El Niño 2026/27: Was er für die Korallenriffe der Malediven bedeutet

Nachhaltig reisen · Korallenschutz 22.08.2026 11 Min.

El Niño 2026/27: Was er für die Korallenriffe der Malediven bedeutet

Für 2026/27 wird ein sehr starkes El-Niño-Ereignis erwartet. Wir erklären, was das für die Korallenriffe der Malediven bedeutet, was 1998 und 2016 bereits passiert ist, und warum sich ein Besuch jetzt lohnt, gesunde Riffe noch zu sehen.

Inhaltsverzeichnis
  1. 01 Was ist El Niño überhaupt?
  2. 02 Was frühere El-Niño-Ereignisse auf den Malediven bereits angerichtet haben
  3. 03 Die Prognose für 2026/27
  4. 04 Wann trifft der El Niño konkret auf die Malediven?
  5. 05 Wird der nächste El Niño alle Korallen der Malediven zerstören?
  6. 06 Wie ich die Korallenbleiche von 1998 selbst erlebt habe
  7. 07 Mehr als eine schöne Kulisse: Warum Riffe für die Malediven überlebenswichtig sind
  8. 08 Was das für Deine Reiseplanung bedeutet, wenn Du schnorchelst
  9. 09 FAQ
  10. 10 Quellen und weiterführende Informationen

Die Malediven leben von ihren Riffen. Wer hier schnorcheln geht, taucht den Kopf oft nur wenige Schritte vom Strand entfernt in eine der artenreichsten Unterwasserwelten der Erde. Genau diese Riffe stehen jetzt vor einer Herausforderung, die sie schon zweimal an ihre Grenzen gebracht hat.

Für den Winter 2026/27 sagen Klimaforscher ein sehr starkes bis historisch starkes El-Niño-Ereignis voraus. Für die Korallenriffe der Malediven ist das keine gute Nachricht. Wir wollen hier erklären, was das genau bedeutet, was bei den letzten beiden großen Ereignissen dieser Art passiert ist, und was sich daraus für Deine Reiseplanung ergibt.

Wer uns kennt, weiß, dass wir die Malediven lieben. Genau deshalb verschweigen wir auch die unbequemen Themen nicht.

Was ist El Niño überhaupt?

El Niño ist keine Naturkatastrophe im klassischen Sinn, sondern ein wiederkehrendes Klimaphänomen im tropischen Pazifik. Normalerweise treiben Passatwinde warmes Oberflächenwasser nach Westen. Bei einem El Niño schwächen sich diese Winde ab oder kehren sich teilweise um, wodurch sich warmes Wasser über weite Teile des Pazifiks und des Indischen Ozeans ausbreitet.

Für die Malediven bedeutet ein starkes Ereignis dieser Art vor allem eines: über Monate hinweg deutlich zu warmes Meerwasser, oft ein bis zwei Grad über dem üblichen saisonalen Wert.

Das klingt nach wenig. Für Korallen ist es viel.

Korallen leben in enger Partnerschaft mit winzigen Algen, die in ihrem Gewebe leben und ihnen über Photosynthese den Großteil ihrer Energie liefern. Diese Algen geben der Koralle auch ihre Farbe. Wird das Wasser zu warm, gerät diese Partnerschaft aus dem Gleichgewicht. Die Koralle stößt die Algen ab, als eine Art Stressreaktion. Zurück bleibt das weiße Kalkskelett, sichtbar durch das durchsichtige Korallengewebe. Das nennt man Korallenbleiche.

Eine gebleichte Koralle ist nicht automatisch tot. Wenn sich die Wassertemperatur rechtzeitig wieder normalisiert, kann sie ihre Algen zurückgewinnen und sich erholen. Hält die Hitze aber zu lange an, verhungert die Koralle und stirbt.

Was frühere El-Niño-Ereignisse auf den Malediven bereits angerichtet haben

Die Malediven haben das schon zweimal in großem Ausmaß erlebt.

1998 löste ein extrem starker El Niño eine der schwersten Korallenbleichen aus, die je im Indischen Ozean gemessen wurden. Auf den Malediven starben in manchen flachen Riffen bis zu 90 Prozent der Korallen. Die durchschnittliche Korallenbedeckung sank lokal von rund 40 Prozent auf unter 2 Prozent. Es dauerte danach im Schnitt 10 bis 15 Jahre, bis viele Riffe wieder eine ähnliche Bedeckung erreichten, teils mit einer veränderten Artenzusammensetzung hin zu hitzeresistenteren Korallen.

2015/16 kam es erneut zu einem extremen Bleaching-Ereignis. Eine Untersuchung von 71 maledivischen Riffen ergab im Mittel 73 Prozent gebleichte Korallen, mit 66 Prozent Bleaching in 0 bis 6 Metern Tiefe und 77 Prozent in 6 bis 13 Metern Tiefe.

2019 und 2020 trafen weitere, kleinere Hitzewellen Riffe, die sich vom vorherigen Ereignis noch gar nicht vollständig erholt hatten. Genau diese Wiederholung in kurzen Abständen ist es, die Fachleute am meisten beunruhigt, weil sie den Riffen immer weniger Zeit zur Erholung lässt.

Die Prognose für 2026/27

Nach aktuellem Stand von August 2026 melden die zuständigen US-Klimabehörden seit Juni 2026 offizielle El-Niño-Bedingungen mit einer erwarteten weiteren Intensivierung bis in den Winter 2026/27 hinein. Für den Zeitraum Oktober bis Dezember 2026 wird mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 90 Prozent ein sehr starkes Ereignis erwartet, mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 69 Prozent sogar ein historisch starkes, stärker als alles, was seit Beginn der Aufzeichnungen 1950 gemessen wurde. Mehrere unabhängige Klimamodelle zeigen übereinstimmend einen Höhepunkt, der mit den stärksten Ereignissen des vergangenen Jahrhunderts konkurrieren würde.

Wann trifft der El Niño konkret auf die Malediven?

Diese Zahlen beschreiben den Höhepunkt des Phänomens im Pazifik, nicht den Zeitpunkt, an dem seine Folgen an den Riffen der Malediven sichtbar werden. Dazwischen liegen erfahrungsgemäß noch einige Monate.

Laut den vorliegenden Daten traten die heftigsten Bleaching-Ereignisse auf den Malediven historisch meist einige Monate nach dem El-Niño-Höhepunkt auf, typischerweise zwischen März und Mai.

Unsere eigene Erfahrung aus 1998 und den Jahren danach deckt sich damit weitgehend, mit einer kleinen Verschiebung: Die Erwärmung beginnt zwar oft schon langsam im März, sichtbare Folgen am Riff treten unserer Erfahrung nach aber meist erst ab Mitte April auf, mit dem stärksten Ausmaß zwischen Ende April und Juni (unsere Erfahrung, keine offizielle Prognose).

Für 2027 heißt das: Sollte sich die aktuelle Prognose bestätigen, wäre das Frühjahr, grob der Zeitraum von April bis Juni, der kritischste Abschnitt für die Riffe der Malediven.

Wird der nächste El Niño alle Korallen der Malediven zerstören?

Schlagzeilen wie diese kursieren aktuell einige, und ehrlich gesagt haben wir uns diese Frage beim Schreiben dieses Artikels selbst gestellt.

Symbolbild einer reißerischen Schlagzeile zum kommenden El Niño

Symbolbild, KI-generiert. Die Schlagzeile ist bewusst zugespitzt, die ehrliche Antwort ist differenzierter.

Nein, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht. Und genau das ist uns wichtig zu sagen, denn Panikmache hilft niemandem.

Auch die stärksten bisher dokumentierten Ereignisse, 1998 und 2016, haben nicht überall im Archipel gleich stark gewirkt. Es blieben immer sogenannte Hope Spots übrig, Riffabschnitte mit deutlich geringerem Bleaching, teils unter 25 Prozent betroffener Kolonien. Tiefer gelegene Riffe, etwa ab 20 bis 30 Metern, und einzelne hitzeresistentere Korallenarten sind grundsätzlich weniger anfällig. Dadurch bleibt selbst nach extremen Hitzewellen eine ökologische Reststruktur erhalten, von der aus sich ein Riff wieder besiedeln kann.

Die gute Nachricht dabei: Die Riffe der Malediven sind untereinander gut vernetzt. Korallenlarven wandern zwischen den Atollen, was den Riffen grundsätzlich erlaubt, sich über etwa ein Jahrzehnt wieder zu erholen, wenn nicht zu häufig neue Extremereignisse dazwischenkommen.

Genauso ehrlich müssen wir aber auch sagen: Es ist ebenso gut möglich, dass am Ende alles glimpflicher ausfällt, als die aktuellen Prognosen befürchten lassen. Wie stark sich ein El Niño tatsächlich auf die Riffe auswirkt, hängt von vielen Faktoren ab, die sich Monate im Voraus nicht seriös vorhersagen lassen, etwa wie schnell sich das Wasser nach dem Höhepunkt wieder abkühlt. So weit im Voraus können weder wir noch die Wissenschaft zuverlässig in die Zukunft schauen. Uns ist es lieber, offen mit dieser Unsicherheit umzugehen, als sie hinter einer scheinbar sicheren Prognose zu verstecken.

Realistisch bleibt darum vor allem eines wahrscheinlich: kein flächendeckendes Sterben, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut massive, teils lebensbedrohliche Hitzestress-Episoden, besonders in den flachen Hausriff-Zonen, also genau dort, wo die meisten Menschen schnorcheln.

Wie ich die Korallenbleiche von 1998 selbst erlebt habe

Vor knapp 30 Jahren habe ich auf den Malediven selbst erlebt, was ein starkes El-Niño-Ereignis für die Unterwasserwelt bedeuten kann. Damals arbeitete ich als Tauchlehrer und erlebte die große Korallenbleiche von 1998 unmittelbar mit.

Bei fast jedem Tauchgang konnten wir beobachten, wie sich die Riffe veränderten. Wunderschöne, farbenprächtige Korallengärten, an denen wir täglich tauchten und schnorchelten, wurden immer heller. Immer mehr Korallen verloren ihre Farbe, bis große Teile der Riffe schließlich nahezu weiß waren.

Was uns damals fehlte, war vor allem das Wissen, um das Geschehen richtig einzuordnen. Wir hätten die Erwärmung des Wassers und die Bleiche nicht verhindern können. Aber wir verstanden zunächst überhaupt nicht, was dort vor unseren Augen geschah und welches Ausmaß diese Veränderung annehmen würde.

Diese Erfahrung hat mich enorm geprägt. Zu sehen, wie schnell ein komplexes Ökosystem massiv geschädigt werden kann und wie viele Jahre es anschließend braucht, um sich davon zu erholen, war ein Schock. Manche Riffe erholten sich über die Jahre erstaunlich gut. Andere blieben dauerhaft verändert oder wurden durch weitere Belastungen erneut zurückgeworfen.

Genau diese Erfahrung war später eine der Inspirationen für unser Korallenprojekt, das wir gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum ins Leben gerufen haben, die Coral Doctors. Dabei geht es nicht nur darum, bei der Wiederherstellung geschädigter Riffe zu helfen. Mindestens genauso wichtig ist uns die Aufklärung darüber, wie man Korallenriffe schützt und zusätzliche Belastungen reduziert.

Naturereignisse wie ein El Niño können wir nicht verhindern. Wir können aber sehr wohl beeinflussen, in welchem Zustand ein Riff solchen Extremereignissen begegnet. Ein ohnehin belastetes Ökosystem hat wesentlich weniger entgegenzusetzen als ein möglichst gesundes und widerstandsfähiges Riff. Das ist auch, warum wir auf unseren Expeditionen mit der Finch immer wieder auf der Suche nach besonders intakten Riffen sind. Obwohl wir seit Jahrzehnten hier unterwegs sind, haben auch wir längst nicht alles gesehen. Manchmal werden wir positiv überrascht, manchmal erschreckt uns, was wir unter Wasser vorfinden. Aber gerade diese Unterschiede möchten wir zeigen.

Korallenaufzucht im Coral-Doctors-Projekt

Korallenaufzucht im Coral-Doctors-Projekt: ein gesünderes Riff kann Hitzewellen besser standhalten.

Mehr als eine schöne Kulisse: Warum Riffe für die Malediven überlebenswichtig sind

Bei all der Sorge um Fischschwärme und Schnorchelmomente geht leicht unter, worum es eigentlich noch geht: Die Malediven liegen im Schnitt nur rund einen Meter über dem Meeresspiegel. Ihre Riffe sind nicht nur schön, sie sind Küstenschutz.

Ein gesundes Riff bricht Wellen, bevor sie die Strände erreichen, und wächst dabei quasi von selbst nach, ganz ohne Beton oder Baumaßnahmen. Genau das bringt das Maldives Coral Institute, eine 2019 gegründete Forschungs- und Schutzorganisation, in einem aktuellen Meinungsbeitrag zum kommenden El Niño auf den Punkt:

„Coral is a seawall, and it builds itself, for free.” Maldives Coral Institute, im Meinungsbeitrag der Maldives Independent

Die Organisation nennt für 1998 an einzelnen Standorten sogar bis zu 98 Prozent Korallenmortalität, ein weiterer Beleg dafür, wie extrem lokal die Schäden damals ausfallen konnten. Ihr Fazit: Riffschutz ist keine Kür, die man gegen wirtschaftliche Interessen abwägt, sondern Grundlage für Küstenschutz, Ernährungssicherheit und letztlich die Existenz der Inseln selbst. Konkret fordert das Institut unter anderem ein Moratorium für Landgewinnung und Baggerarbeiten während der heißesten Monate, damit Riffe ausgerechnet dann nicht zusätzlich belastet werden, wenn sie durch die Wassertemperatur ohnehin schon unter Stress stehen.

Genau diese Perspektive, Riffschutz nicht als Naturschutz-Nische, sondern als nationale Infrastrukturfrage, teilen wir. Den vollständigen Beitrag findest Du unter dem oben verlinkten Artikel.

Was das für Deine Reiseplanung bedeutet, wenn Du schnorchelst

Wir schreiben diesen Artikel nicht, damit Du in Torschlusspanik eine Reise buchst. Wir schreiben ihn, weil wir finden, dass Du das wissen solltest, um selbst eine informierte Entscheidung zu treffen, unabhängig davon, wie sie am Ende ausfällt.

Ein paar ehrliche Gedanken dazu, gerade fürs Schnorcheln:

Flache Hausriffe sind stärker gefährdet als tiefere Bereiche. Genau die Zonen, die Du beim Schnorcheln am häufigsten siehst, oft nur wenige Meter tief, reagieren erfahrungsgemäß am empfindlichsten auf Hitzestress. Wenn Du gesunde, farbenprächtige Flachwasser-Riffe erleben möchtest, spricht einiges dafür, das eher früher als später zu tun.

Das bedeutet nicht, dass eine Reise danach nicht mehr lohnt. Auch nach den Ereignissen von 1998 und 2016 blieben die Malediven ein faszinierendes Schnorchel- und Tauchziel, mit Riffen, die sich in unterschiedlichem Tempo erholten. Ein Riff im Wandel zu erleben, mit all seinen Facetten, kann genauso lehrreich sein wie ein makelloses.

Wähle bewusst, wo Du hinreist. Manche Regionen und Riffe sind grundsätzlich widerstandsfähiger als andere, etwa durch Strömung, Tiefe oder Artenzusammensetzung. Eine gute, ehrliche Beratung kennt solche Unterschiede besser als jedes Hochglanzprospekt.

Verhalte Dich am Riff so rücksichtsvoll wie möglich, gerade jetzt. Ein Riff, das durch Hitzestress ohnehin geschwächt ist, verträgt zusätzliche Belastungen wie Berührungen, aufgewirbelten Sand oder schädliche Sonnencreme noch schlechter als sonst. Unsere Tipps dazu findest Du in unserem Schnorchel-Guide und in unserem Artikel zur reeffreundlichen Sonnencreme.

Und wenn Du gerade nicht reisen kannst oder willst: Du musst nicht vor Ort sein, um etwas beizutragen. Die Coral Doctors bilden bis heute Korallengärtner auf den Malediven aus und sind auf Unterstützung angewiesen, unabhängig davon, ob und wann Du selbst hinreist.

FAQ

Wird der nächste El Niño die Korallen der Malediven zerstören?

Ein sehr starkes El-Niño-Ereignis kann regional zu massivem Bleaching und teils fast vollständiger Korallensterblichkeit in flachen Riffen führen. Eine vollständige Auslöschung aller Korallen im gesamten Land ist nach heutigem Wissensstand aber nicht zu erwarten. Genauso ehrlich muss man sagen: Wie glimpflich oder schwer es tatsächlich wird, lässt sich Monate im Voraus nicht sicher vorhersagen.

Wann trifft der El Niño konkret auf die Malediven?

Der Höhepunkt des Phänomens im Pazifik wird für Oktober bis Dezember 2026 erwartet. Bis das an den Riffen der Malediven sichtbar wird, vergehen erfahrungsgemäß noch einige Monate. Laut den vorliegenden Daten liegt der kritische Zeitraum meist zwischen März und Mai des Folgejahres. Unserer eigenen Erfahrung nach beginnt die Erwärmung zwar oft schon im März, sichtbare Folgen am Riff zeigen sich aber meist erst ab Mitte April, mit dem stärksten Ausmaß zwischen Ende April und Juni.

Erholen sich Korallenriffe nach einer Bleiche wieder?

Ja, wenn die Wassertemperatur sich rechtzeitig normalisiert, können gebleichte Korallen ihre Algen zurückgewinnen und überleben. Nach den großen Ereignissen von 1998 und 2016 dauerte die Erholung vieler Riffe auf den Malediven im Schnitt 10 bis 15 Jahre.

Sollte ich meine Malediven-Reise wegen El Niño verschieben?

Nicht zwingend. Ein starkes El-Niño-Ereignis ist eher ein Grund, bewusster zu reisen, etwa bei der Wahl des Riffs und im eigenen Verhalten am Riff, als ein Grund, ganz abzusagen. Die Malediven bleiben auch nach vergangenen Bleaching-Ereignissen ein faszinierendes Reiseziel.

Was kann ich als Schnorchler oder Reisender konkret tun?

Am Riff selbst zählt vor allem rücksichtsvolles Verhalten: nichts berühren, riffverträgliche Sonnencreme nutzen, Abstand zu Tieren halten. Unabhängig von einer eigenen Reise kannst Du außerdem Projekte wie die Coral Doctors unterstützen, die sich um Wiederaufbau und Aufklärung vor Ort kümmern.

Quellen und weiterführende Informationen

Yami und Toddy, die Inselnauten
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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