Die Malediven Insel Thoddoo ist nicht nur bekannt für die leckeren Früchte und dem frischen Gemüse, sie hat zudem auch auch eine traumhafte türkisblaue Lagune mit einem romantischen Sandstrand. Wir haben für Euch Thoddoo erkundet und wir erzählen Euch, was Thoddoo für uns so einzigartig macht.
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Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Wir sind angekommen auf Todu, einer einheimischen Insel im Rashtu Atoll. Das gehört zum nördlichen Ari Atoll. Ist gar nicht so weit weg von Male. Wir sind gestern mit dem Speedboot in knapp anderthalb Stunden hier gewesen. War ein bisschen windig, die Überfahrt hat ein bisschen geschaukelt. Aber da es recht kurz war, haben wir das überstanden. Und jetzt sind wir auf Todu. Todu ist eine sehr große Insel im Vergleich zu anderen Malediveninseln mit 1,7 Quadratkilometern Fläche und eine Ausdehnung von 1,6 Kilometer Breite und 1,2 Kilometer Länge, ist es wirklich eine recht große Insel. Man braucht schon knapp eine Stunde, um die Insel zu umrunden. Haben wir noch nicht gemacht, werden wir aber sicher. Und es gibt wahnsinnig viel zu erkunden, weil die Insel groß ist. Es wohnen etwa 2000 Leute drauf. Es gibt im Moment 16 Gästehäuser. Und wir freuen uns darauf, euch ganz viel von Toddu zu erzählen. Ja, und nach der ersten Nacht, wo wir ausgiebig geschlafen haben, weil wir ja einen langen Flug hinter uns hatten, es ist schon anstrengend, eine Nacht im Flieger zu sitzen, wo man nicht wirklich richtig gut schlafen kann. Vielleicht habt ihr ja unseren Podcast gehört, wo wir die Anreise auf die Malediven beschreiben. Ja, und nach einem leckeren Frühstück haben wir uns jetzt aufgemacht, den Bikinistrand zu erkunden. Nach ungefähr 15 Minuten Fußmarsch von unserem Gästehaus haben wir den Bikini-Strand erreicht. Und wir suchen schon, die Mädels sind schon am Schauen nach Muscheln, nach Steinen, nach Krebsen. Der Strand ist übersät. Dieser Strand ist richtig groß, sieht richtig cool aus. Es ist weiß, schneeweiß, wie sich das für einen Malediven-Sand gehört, wie sich das für einen Malediven-Strand gehört. Und es sind nicht viele Leute da, jeder hat seinen Platz. Und ja, es ist richtig cool, auf den Malediven zu sein. Wir haben unseren perfekten Platz gefunden. Zwei Hängematten, drei Liegen, ein kleiner Strand für uns alleine. Wir sind immer noch glücklich auf dem Malediven zu sein. Leute ist das cool hier.
Ja und hier ist wieder der Toddy von den Inselnauten. Ein neuer Tag in Toddu. Gestern hat es mich ein bisschen ausgenockt, hatte ganz doll Halsschmerzen. Manchmal muss man erst auf die Malediven fahren, um richtig krank zu werden. Aber jetzt nach einer Nacht Schlaf hat sich das wieder soweit beruhigt. Jetzt hört man es vielleicht noch an meiner Stimme, dass ich ein bisschen kratzig klinge. Aber wir haben uns jetzt aufgemacht, weil heute nicht so viel Sonne scheint. Wir nutzen die Zeit mittags, dass wir eine Runde durch Toddo Stadt drehen, um einfach mal zu erkunden, wie die Einheimischen hier leben, was es für Restaurants gibt, andere öffentliche Einrichtungen, kleine Shops und alles das, was für euch wichtig wäre, wenn ihr auf Toto Urlaub machen würdet. Was ihr übrigens auf jeder Insel finden werdet und auf Toto sogar in doppelter Ausführung, einen riesengroßen Fußballplatz, denn die Malediver sind alle ganz verrückt nach Fußball. Und die verfolgen auch die europäischen Ligen. Früher waren sie italienische, haben sie hauptsächlich den Italienern zugejubelt. Jetzt den Spaniern, jetzt haben wir Deutschen auch einen Stellenwert, seitdem wir Weltmeister sind. Also Malediva, eine ganz verrückte Fußballnation. Was uns auch sehr positiv auffällt, die Insel ist total grün, die ist sehr bewachsen. Hier stehen ganz viele hohe Bäume, das heißt, auch in der Mittagszeit gibt es hier eine ganze Menge Schatten. Und durch die Vegetation wirkt die Insel natürlich auch sehr südländisch, sehr Feeling von Südsee. Südsee, wenn man das Meer im Hintergrund rauschen hört, dann ist das einfach genial. Die Lianen, die großen Blätter, die Früchte, die wir alle nicht kennen, zusammen mit den maladivischen Häusern ist das schon alles sehr beschaulich. Also eine ganz tolle Insel und vielleicht hatte ich euch auch schon erzählt, kleinen Moment, hier kam gerade ein Moped, das hat so viel Krach gemacht. Vielleicht hatte ich euch auch erzählt, dass Tautou dafür bekannt ist, dass hier Landwirtschaft betrieben wird. Das heißt, hier werden insbesondere ganz viele Früchte angebaut und auch ganz viel Gemüse. Und ja, das macht die Insel sehr interessant auch für diejenigen, die sich gerne vegetarisch ernähren, weil die Fruchtplatten, die man hier in den Restaurants bekommt, sind einfach nur delikat mit leckerer Papaya, mit leckerer Wassermelone, mit Guave, mit Pineapple, also Ananas und natürlich auch mit der Nationalfrucht der Malediven, nämlich mit der Kokosnuss. Heutzutage ist das verboten. Genau, heutzutage ist genau was verboten, nämlich wir stehen gerade vor einer typischen maledivischen Außenmauer, wo die Häuser geschützt sind und zwar bestehen diese Mauern aus Korallenstücken. Das heißt, das einzige natürliche Baumaterial, was es auf dem Malediven früher gab, waren natürlich die Korallen, die sie aus dem Meer geholt haben, haben außerdem aus den Riffen rausgebrochen worden. Und das ist natürlich jetzt verboten, weil man die Riffe schützen muss, das wisst ihr selber. Das wisst ihr auch durch unser Korreldoktor-Projekt, dass die maledivischen Riffe stark bedroht sind, nicht nur durch die Klimaerwärmung, sondern auch durch menschliche Einflüsse. Und einer dieser Einflüsse ist natürlich auch, dass die Malediver dazu beitragen würden, ihre Riffe zu zerstören. Bei dieser massiven Bautätigkeit ist das ein enormer Eingriff in die Natur. Aber die alten Mauern trotzdem, die existieren noch, sehen wunderschön aus. Die ist hier oben bemoost. Ihr müsst mal schauen, in unserem Blog haben wir ganz viele Bilder. Und ihr werdet auch solche schicken Bilder von richtigen maledivischen alten Bauwerken sehen. Ja, und jetzt sind wir angekommen auf der großen Straße der Insel. Das heißt, das ist immer eine sehr große Straße, die die Insel quer durchläuft. Die ist recht breit und wenn sie ideal gebaut ist, kann man von der einen Seite zur anderen, was in Toto ja etwa, das haben wir schon gehört, 1,7 Kilometer lang und die Breite habe ich vergessen, sorry. Okay, die Ausdehnung ist auf jeden Fall so, dass wir jetzt gerade über einen Kilometer von links nach rechts schauen können. Und wir sehen auf beiden Seiten das Meer. Gesäumt von Palmen, von Brotfruchtbäumen, von ganz großen Pfützen, weil es hat nachts geregnet. Und von ganz vielen Maledivern und dazu noch von ganz vielen kleinen Mopeds, weil die Insel ja so groß ist. Und auch recht wohlhabend, muss ich sagen, dass sich hier schon fast jeder eigentlich ein Moped leisten kann. Auch der Besitzer unseres Gästhauses hat uns erzählt, dass er sogar zwei Mopeds in der Familie hat, nämlich seine Frau fährt ein Moped und er fährt auch eins. Und die große Straße auf einer Insel nennt man die sogenannte Bodo-Margo. Bodo wie groß und Margo wie Straße. Tja, für alle, die das nicht wissen, die Malediven sind zu 100% ein muslimischer Staat. Und hier wird wie in allen muslimischen Ländern 5-6 Mal am Tag gebetet. Früher am Morgen ruft der Muezzin zum ersten Gebet. Wenn euer Gästehaus ganz in der Nähe eines Minarets steht, dann kann es gut sein, dass ihr morgens um der 5. Stunde geweckt werdet. Und ihr den doch eigentlich schön klingenden Gesang des Muezzin lauschen könnt. Wir sind in Tudufo, der Moschee, eine recht große Moschee für eine lokale Insel. Zweistöckig, schicke, verzierte Fenster, ein hoch aufragendes, wir sind gerade am Abend hier, heller leuchtetes Minarett. Auf jeden Fall solltet ihr euch solch ein tickets Bauwerk anschauen, weil es gehört zu den Malediven und es gehört auf einer einheimischen Insel. Übrigens für alle die einen Resortsurlaub machen, auch dort gibt es kleine Moscheen, die im Inneren der Insel verborgen sind. Die sind für die Angestellten, damit auch die, also die Angestellten sind ja auch Muslime, auch die beten gehen können gibt es auf den resort inseln auch kleine musik meine stimme hat immer noch ganz schön in sich immer noch ein bisschen belegt aber ich hoffe ihr könnt damit umgehen. Ich bin gerade auf dem Weg zum Strand und muss euch noch mal sagen, wie schön diese Insel ist. Der Weg dauert ungefähr zehn Minuten, reichlich, bis man am Strand ist. Und der Weg führt durch wunderschöne Plantagen mit Papaya-Bäumen, mit Passion Fruit, Rangpflanzen, mit Kürbisfeldern, mit Gurkenpflanzen. Hier haben sie gerade Kohlrabi angebaut. Völlig ungewöhnlich für die Malediven, aber richtig schick. Und da es letzte Nacht so schön geregnet hat, haben die Plantagenarbeiter heute frei, weil die brauchen nämlich heute nicht gießen. Mit dem Weg begegnet man immer wieder Gästen, die natürlich auch von kleinem kleinen Ort zum Strand pendeln. Auf der Insel gibt es einen sehr starken Überhang an russischen Gästen, die aber in keiner Weise irgendwie negativ auffallen, weil es ja hier auch gar keinen Alkohol gibt, dass große Partys gefeiert werden können und daher hält sich die Lautstärke auch in Grenzen, beziehungsweise es ist überhaupt gar keine Lautstärke. Lautstärke. Abends ist das Leben relativ ruhig. Man sitzt zusammen, trinkt frisch gepresste Säfte oder einfach nur einen Softdrink oder Wasser, bearbeitet ein paar Bilder, die man gemacht hat, ist in den Social Networks unterwegs und lässt sich es einfach gut gehen. Oder man benutzt halt auch einfach Fernseher, wie ihr das halt auch so von zu Hause kennt. Also nichts Ungewöhnliches. Wieder kommen mir Leute entgegen, aber trotz alledem immer wieder auf dem Moped. Ja und wenn man Glück hat, dann trifft man auf dem Weg auch noch den Waiter vom Restaurant, der gerade unterwegs ist zum Strand. Er hat nämlich gerade Essen, eine Essenbestellung entgegengenommen von Gästen und die bringt er doch tatsächlich für die Urlauber zum Strand und die brauchen sich nicht bewegen, das heißt, die brauchen ihre Liegen nicht aufgeben, ihre schicken Plätzchen, die sie gefunden haben, nicht aufgeben und das ist natürlich traumhaft. Haben wir auch noch nicht erlebt auf dem Malediven, dass man so einen Service geboten kriegt. Er hat mir auch angeboten, dass ich mitfahren kann. Wie gesagt, ich bin in Deutschland immer nur im Auto unterwegs und laufe relativ wenig. Also bin ich weiter zu Fuß auf dem Weg zum Strand.
Hi, neuer Tag in Tadu. Wir hatten heute Morgen ein bisschen Auszeit genommen. Es gab ein bisschen was zu arbeiten. Wenn man als digitaler Nomade unterwegs ist, muss der Laptop halt auch mal herhalten, um das eine oder andere zu erledigen. Und dann gab es die große Überraschung. Eigentlich gab es heute schon zwei Überraschungen, denn wir haben heute zwei völlig neue Gerichte kennengelernt, die wir eigentlich von den Malediven kennen sollten, aber die uns bisher verborgen geblieben sind. Zum Frühstück gab es eigentlich das berühmte Masune, aber in einer Variation mit Kürbis, wie wir es noch nie vorher gegessen haben. Absolut lecker, oder wie man auf dem Malediven sagt, varamiru. Wir waren hin und weg. Dann hat man uns heute Morgen nach dem leckeren Frühstück gleich noch auf ein richtiges, echtes, maledivisches Mittagessen eingeladen. Und deswegen halt die Überbrückungszeit in unseren mobilen Offices. Und dann wurde uns eine Garudia-Supp serviert. Super genial, zusammengestellt aus Intelligenzien, die wir eigentlich kennen. Garudia ist eine Fischsuppe von dem Maldivien, ist eigentlich nur ausgekochter Thunfisch Gekochte Thunfischstücken in einer leckeren Thunfischbrühe Und da kommen dann so verschiedene Sachen wie getrockneter Fisch, wie geschräucherter Fisch Wie Reis, ein bisschen Zitrone, natürlich ein bisschen Chili Dann die berühmten Moringa-Blätter, die werden leicht anfrittiert zusammen mit ein wenig Chili. Eine super geniale Mischung, die man auf dem Malediven mit Händen isst. Erst muss man sie ordentlich vermischen. Und wenn man den Reis mit der Mischung verzehrt hat, bleibt eine ganz leckere Brühe übrig. Und die kann man dann trinken. Ich kann euch sagen, ein absoluter Genuss. Also wenn ihr irgendwo mal die Gelegenheit habt, eine echte Garudia-Suppe essen zu wollen, lasst euch das bitte nicht entgehen. Zum Strand wollen wir noch was sagen. Der Bikinistrand in Toddu. Einer der schönsten Strände, die wir bisher auf dem Malediven gesehen haben. Wie lang ist er etwa? Knapp 300 Meter, würden wir sagen. Soll sogar noch verlängert werden, habe ich heute gehört. Ja, Platz ist im Moment genug. Aber wenn es noch mehr Gästehäuser auf der Insel geben sollte, dann ist es gut, wenn es noch ein bisschen Platz gibt. Im Moment verteilt sich das aber trotzdem recht gut. Man hat schon manchmal das Gefühl, dass man seinen eigenen Strandabschnitt hat. Es gibt Liegen, die man benutzen kann. Wer zuerst kommt, malt zuerst. Es steht überall Thoddoo Beach drauf. Das sind keine Liegen, die exklusiv für irgendwelche Gästehausbewohner gemietet werden und die auch dann nur von denjenigen für den Tag belegt werden dürfen. Es gibt, und das ist eigentlich das Geniale an dem Strand, noch eine zweite Reihe. Die Insel liegt relativ hoch, also ich würde sagen, die ist mal locker fast zwei Meter über dem Meeresspiegel gelegen. Heute ist es auch ein kleines bisschen weniger, aber das kann ich so schlecht einschätzen. Wenn man diese kleine Anhöhe erzwungen hat, dann kommt man in einen Bereich, den man auch sehr schön mit Sand verschüttet hat, mit dem schönen, weichen Malediven-Sand. Und dann kann man in einer Art Palmenhain in diesem Sand schattige Plätzchen finden, die man sich niederlassen kann, wo auch Liegen stehen. Oder man kann sich die Liegen vom Strand mit in die schattige Region nehmen. Und das ist eine ganz tolle Sache, weil ihr wisst vielleicht, dass es im Äquator doch mittags recht heiß wird. Die Sonne ist fast hengerecht am Himmel steht. Und das ist halt wirklich, wenn die Sonne da richtig bullert, ist es angenehm im Schatten zu liegen, ein bisschen zu relaxen. Und man wird trotzdem braun. Man wird braun im Schatten, genau. Und das ist das Schöne, man muss sich dann nicht zurück in sein Gästehaus ziehen, weil man einfach die Hitze nicht mehr aushält oder man so mit so einem kleinen Sonnenschirm, wie wir das auch von anderen Inseln kennen, nicht wirklich ausreichend Schutz geboten kriegt. So bleibt man halt den ganzen Tag. Und das habe ich euch gestern schon erzählt, es gibt sogar einen Lieferservice, das heißt die Gästehäuser bringen euch euer Lunch, euer Mittag oder vielleicht auch euer Afternoon-Tea, also euer maledivische Hedikas, die kleinen maledivischen Short Eats direkt an den Strand, so dass ihr euch gar nicht bewegen müsst, das ist Service pur. Dann braucht ihr auch den Weg von 10-15 Minuten in den Ort nicht in Kauf nehmen, auch bei der Hitze nicht. Also eine ganz tolle Sache, macht den Strand einzigartig und dann gibt es noch was, haben wir auch bisher nirgendwo gesehen, das ist eine kleine Toilette, eine Süßwassertoilette und eine Dusche, auch aus Süßwasser, die zweimal am Tag befüllt wird und immer ausreichend Wasser hatte, sodass man sich mal das Gesicht freispülen konnte oder einfach auch die Hände, wenn man dann vielleicht mit seinem Handy ein bisschen tackern will, dann hat man die Möglichkeit auch das mit entsalzten Händen zu tun. Und das ist eine total geniale Sache. Also der Strand ist rund, der Strand macht Spaß, die Lagune ist sowieso ein Traum. Man braucht ungefähr zehn Meter bis das Wasser so an die Brust steht, wenn man Flut hat. Und das heißt, man muss nicht elendig weit laufen, wie man es auch von manchen maledivischen Lagunen kennt. Einfach perfekt. Wenn es denn Sterne zu verteilen gibt, hat Thoddoo Beach auf jeden Fall fünf davon verdient. Ach, und noch was ganz Wichtiges. Es gibt einen Schnorchelpunkt, den Korallengarten Toto Beach am Bikini Beach, der ganz einfach zu erreichen ist. Das Wasser ist hier immer relativ ruhig. Es ist ein Areal, was man sehr einfach beschnorcheln kann, wo es eine ganze Menge zu sehen gibt. Es hat hier drei Schildkröten, wovon wir auch eine gesehen haben. Es gibt unzählige verschiedene Arten von Rifffisch. Das Riff ist auch recht gut intakt. Es besteht zwar nur aus einer Sorte Korallen, aber trotz alledem ist alles soweit in Ordnung. Es ist von der Korallenbleiche 2016 soweit verschont geblieben. Soweit wir das auch als Mitglieder des Koralldoktor-Teams beurteilen können, ist es auf jeden Fall so, dass ihr hier keine sterbenden Korallenleichen beschnorcheln müsst und die Vielfalt der Fische auch ausreichend ist. Dass ihr das Gefühl habt, in einem kleinen maledivischen Aquarium getaucht zu sein. Ja, und wenn ihr noch mehr über Toddu erfahren wollt, dann schaltet wieder ein bei unserer nächsten Folge des Malediven Reisepodcasts von den Inselnauten. Da sind wir nämlich wieder auf Toddu unterwegs. Gemeinsam mit einer Geocacherin werden wir die Ersten sein, die einen Geocache versteckt auf Toddu finden werden. Aber erstmal die Frage an euch, hat euch diese Folge gefallen? Dann hinterlasst uns eine Bewertung oder einen Und oder einen Kommentar. Wenn ihr Fragen an uns habt, dann nutzt dafür am besten auch die Kommentarfunktion. Wir planen nämlich in Kürze auch eine Folge, wo wir eure Fragen über Budgetreisen auf dem Malediven beantworten wollen. Wir freuen uns auch, wenn ihr uns auf Instagram unter Inselnauten besucht. Dort gibt es immer ganz tolle Bilder von unseren Maledivenreisen. Wir sind glücklich, wenn ihr bei Facebook einen Like abgebt und unserer Facebook-Community beitretet. Die aktuelle Podcast-Folge findet ihr übrigens immer unter inselnauten.de. Wir sind Jammie und Toddy, wir sind die Inselnauten und wir haben uns richtig gefreut, dass ihr heute auf Toddo mit dabei wart.