Wir nehmen Euch heute mit nach Ukulhas. Die Malediven Insel wirbt damit, einen der längsten und schönsten Sandstrände der Malediven zu haben. Hält Ukulhas sein Versprechen? Ist die Insel für Backpacker und Individualreisende eine Reise wert. Wir erkunden für Euch die Fischerinsel Ukulhas, mit Strand und Menschen.
Folge 004 – Ukulhas, ein Erfahrungsbericht
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Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Wir sind auf Okulas angekommen und haben gerade eine Runde über die Insel gedreht. Das ist hier ganz einfach, weil die Insel gar nicht so groß ist. Mit einer Ausdehnung von einem Kilometer Länge und nur 220 Meter Breite kann man, wenn man in der Mitte steht, von links nach rechts schauen und sieht das Meer. Und dadurch ist die Insel auch recht überschaubar. Ja, die erste Runde war beeindruckend. Tja, hier schreit der Köhl wieder. Also auch in Okulas Der Maledivische Kuckuck Beziehungsweise der Asiatische Kuckuck Der Asiatische Köhl Ein Wahrzeichen für die Ohren Wenn ihr diesen Vogel hört, dann seid ihr in Indien, in Sri Lanka Oder auf dem Malediven unterwegs Auf dem Malediven gibt es eigentlich gar keine Singvögel Von daher ist es eigentlich der einzige Vogelruf, den man hier so hört Und der Prägnant, wir lieben diesen Ruf, weil er uns immer wieder an die Malediven erinnert. Deshalb übrigens auch in unserem Podcast Intro ganz am Anfang die Erinnerung der Kümmel der Malediven. Tja, das Schöne ist, dass die Insel, wie gesagt, eine sehr überschaubare Größe hat und man sie recht schnell umrundet. Wir sind jetzt hier in der Area, wo die Boote anliegen. Legen. Das kann man so sagen, dass das sehr gut besucht ist zur Nachmittagszeit. Vielleicht hört ihr im Hintergrund die Kinder spielen. Die Erwachsenen liegen in den maledivischen Jolis rum und sitzen da drin und relaxen. So ein ganz typisches Bild. Müsst ihr unbedingt mal auf der Website schauen. Wir haben da eine ganz schicke Galerie. Da seht ihr so typisches Island Life. Ja, es ist einfach auch schön in Okulas zu sein. Und dann hatten wir gerade eine ganz tolle Begegnung am Fischereihafen. Da kam gerade ein relativ kleines Fischerboot mit ihrem wirklich guten Fang. Und die haben dort, wir konnten das ganz aus der Nähe beobachten und haben auch verdammt viele Bilder geschossen. Das könnt ihr auch im Internet schauen. Wir verlinken euch das in den Shownotes. Und da sieht man eigentlich wie glücklich die Fischer sind und wie reichhaltig der Fang war, wie die Leute darauf warten, dass sie den Fisch kaufen können. Eigentlich richtig typisches maledivisches Leben mit lecker, leckeren Fisch. Die Kinder haben Spaß und die Kinder singen und denen geht es hier noch richtig gut und sind richtig glücklich.
Was ist das? Eine Steinkave? Eine Artifizierte? Nein, das ist eine Steinkave, um unter den Bäumen zu diggen. Und mit Wasser, hat sie gesagt. Was ist da? Da ist eine Straße, die letzte Straße. Und diese Straße, das sind die Wellen, die die Wasser nehmen. Hast du Wasser auf der Insel? Grundwasser? Wie bekommst du frisches Wasser? Vorher hatten sie kein frisches Wasser, also hatten sie drei Wellen.
von Höhlen, wo man Wasser gefunden hat, aber trotz alledem, das ist nicht wirklich durchsichtig und von daher sind wir auch nicht weiter nachgegangen, weil wir haben noch keine Höhle auf einer Amaladim-Insel gesehen. Ist auch sehr unwahrscheinlich, dass es so was gibt. War aber trotzdem interessant darüber zu sprechen.
Ja und hier beginnt der endlos lange Sandstrand von Okulas. Den Sonnenuntergang erleben wir eigentlich hier von der Seite nicht, sondern wir müssen auf die andere Seite. Aber mit einem schnellen Weg herum um die Landzunge hier vorne, müssten wir es auch noch zur anderen Seite schaffen. Und im Hintergrund hört ihr das Rauschen des Indischen Ozeans.
Tja, auf die andere Seite haben wir es noch geschafft und wir haben einen traumhaften Sonnenuntergang gesehen. Und ganz viele Bilder gemacht, die ihr bei uns natürlich im Blog sehen könnt. Gibt es unter anderem auch einen ganz schicken Artikel, Malediven im Flammenmeer. Und jetzt gehen wir weiter zu unserem Gästhaus. Und hier gibt es auch noch eine ganz spannende Stelle. Hier sitzt nämlich ein Pärchen am Strand, ganz schick dekoriert mit Licht. Und die haben ein Dinner am Beach bei Sonnenuntergang. Das ist wirklich eine Traumkulisse. Ein herrlicher Sonnenuntergang. Die Sonne ist schon fast versunken. Der Himmel glüht richtig. Und hier sitzt ein Pärchen, glücklich und zufrieden, wie einen kleinen Pavillon aus Palmblättern errichtet. Und überall sind Lichter aufgestellt und sie haben ein romantisches Candlelight Dinner. Ukulhas hat einen sehr langen Sandstrand, das habe ich euch glaube ich schon gesagt. Und dadurch, dass die Insel so schön klein ist, kann man von seinem Gästehaus in nur wenigen Schritten, also wenigen Minuten für manche wirklich am Gästehaus sein, bitte im Strand sein, Entschuldigung. Und was will man mehr? Aus dem Zimmer fallen und direkt auf die Liga und ins Meer. Das Hausriff ist auch recht nah am Ufer. Wenn man ins Wasser geht, hat man in etwa 20 Meter, sieht man schon die Riffkante. Riffkante hört sich gefährlich an, dann fällt das Riff langsam ab in den tiefen Bereich. Dafür hatten wir heute noch keine Zeit.
Genau, ich sag einfach was. Wie ich das immer mache. Also, wir müssen euch erklären, was ihr vom Strand in Okulas zu erwarten habt. Genau. Okulas hat einen riesigen Strand, der sich um, nenne ich die halbe Insel? Zwei Drittel, würde ich sagen. Der Westseite der Insel. Ich würde sagen, die Hälfte der Insel ist mit Strand umgeben, den man als Strand bezeichnen kann. Und an dem man sich aufhält, also auch aufhalten kann. Es gibt eine Seite, die eine aufgeschüttete Seite hat. Die ist befestigt mit Steinen, dort kann man nicht im Sand um die Insel laufen. Dann gibt es die große Fläche, wo der Hafen ist. Das ist ein relativ großer Hafen mit zwei Hafenbecken. Ist auf der Ostseite der Insel. Und die komplette Westseite bis hin zur Sandbank ist komplett Strandbereich. Der Strand selber wunderschön. Es gibt unzählige kleine, schicke Deine, Muscheln. Der Sand ist weich. Man kann da drin spazieren gehen und man kann sich's gut gehen lassen. Wie man das auf einer maladiven Insel ja generell macht. Man lässt sich's gut gehen. Ungefähr 80 Prozent der Gästehäuser, kann man sagen, liegen direkt in Strandnähe. Das heißt, man kommt aus der Tür des Gästehauses und hat direkt die Möglichkeit, den Strandbereich zu betreten. Wir haben auch einen kleinen Strandbereich, der ist auch schattig. Da hat man einen kleinen Sonnenschirm für uns aufgestellt. Auch die anderen Gästehäuser haben reichlich liegen und reichlich Sonnenschirme, die natürlich auch von den von den Touristen genutzt werden.
Und jetzt ist es dunkel in Okulas. Zeit für Abendessen. Und wir waren gerade unterwegs und haben mal wieder geschaut, wie viele Locations es überhaupt gibt in Okulas, wo zu Abendbrot gegessen werden kann. Das sind fünf an der Zahl. Wir versuchen eigentlich jeden Abend eine Location zu testen, um dann die beste rauszusuchen oder die besten zwei hin und die euch dann weiter zu empfehlen. Hier ist das ein bisschen schwierig, weil wir mit der ersten nicht so wirklich überzeugt waren, vor allem auch nicht vom Preis. Und deswegen haben wir uns hinreißen lassen, in ein Restaurant zu gehen, was wir eigentlich eher meiden, nämlich ausländische Restaurants, die nicht typisch maledivisch sind. Und in dem Fall gibt es hier einen Thai, auch direkt am Strand, nennt sich Silavi. Schicker Name, liegt auch wirklich fast direkt am Strand. Und ja, wir haben es auf und zu kommen lassen und haben dort verdammt lecker gegessen. Die Preise waren völlig in Ordnung. Natürlich gibt es dort keine maledivische Bedienung, sondern das sind wirklich Thai-Mädchen oder es können auch Mädchen aus Malaysia gewesen sein. Aber super freundlich, super zuvorkommend. Wir hatten einen köstlichen Lemon-Ice-Tea zur Vorspeise. Wir hatten super leckere Nudeln. Ich hatte einen Spicy, Tonareis, danach einen leckeren Kaffee. Leute, auf jeden Fall empfehlenswert. Die haben auch Zimmer, die schauen wir uns morgen mal an. Einfach mal zu gucken, wie die eingerichtet sind, um vielleicht auch eine Empfehlung dafür abzugeben. Müssen wir einfach mal schauen. Also wir sind begeistert und das haben wir hiermit festgehalten. Und jetzt gehen wir noch an den Strand, weil heute ist Sternen klarer Himmel. Den sollte man sich anschauen, weil das ist auf dem Malediven wirklich einzigartig. Alles voller Einsiedler, ne? Man muss aufpassen, dass man den kleinen Männern, den kleinen Muschelträgern hier nicht in die Quere kommt. Mir wurde gerade geleuchtet, weil es dunkel ist. Dann trete ich nämlich einen aufs Haus. Wow, ist der groß. Ja, der auch. Schick. Hier klappert es überall. Alles voller Einsiedler-Krebse. Ja, also am Okulas Beach war es so cool, dass wir uns entschlossen haben, da noch eine neue Folge draus zu machen. Also beim nächsten Mal wieder einschalten und wir starten dann mit unseren Erlebnissen bei einer sternklaren Nacht am Strand von Okulas. Und was wir aber vergessen haben am Anfang des Podcasts, wir haben euch gar nicht erzählt, wie wir nach Okulas gekommen sind und über die Insel haben wir euch auch noch über einige wichtige Details im Unklaren gelassen. Deshalb liefere ich die jetzt für euch noch nach. Über Okulas will ich euch was erzählen. Über die Insel, die im nördlichen Ari-Atoll liegt. Das Ari-Atoll ist eines der größten Atolle auf den Malediven, deshalb auch getrennt. Wenn man über das Atoll spricht, man redet immer über das Nord-Ari und über das Süd-Ari-Atoll. Okulas ist eine Insel ganz im Norden des Nord-Ari. In der Nähe von Rasto. Das ist ein kleines Mini-Atoll, was dem Nordari vorgelagert ist. Und Rasto ist auf jeden Fall ein Orientierungspunkt für eure Anreise. Nämlich, wenn ihr nach Fährverbindungen sucht, werdet ihr ins Nordari-Atoll nur über Rasto anreisen können. Und von daher ist es gut für euch, den Namen schon mal gehört zu haben. Also wie kommt ihr von Male nach Ukulas? Wir haben drei Möglichkeiten für euch. Einmal ist es die günstigste Möglichkeit über die Public Ferry, also die öffentliche Fähre. Und zwar, wenn ihr am Flughafen angekommen seid, müsst ihr in die Hauptstadt. Dort gibt es preiswerte Transportmöglichkeiten für einen Dollar. Setzt ihr in die Hauptstadt über, nehmt euch ein Taxi und von dort nehmt ihr den Weg zum Willingilly Ferry Terminal. Und am Willingilly Ferry Terminal fahren am Sonntag, am Dienstag und am Donnerstag jeweils um 9.30 Uhr fährt dort eine große Ferry nach Okulas. In etwa vier bis viereinhalb Stunden seid ihr übergesetzt und die Fahrt kostet nur 3,50 Dollar pro Person, pro Weg. Zurück zu, ihr könnt auch mit der Public Ferry fahren und zwar am Samstag, Montag und Dienstag. Und da fährt die Fähre am Großen Hafen in Okulas ab und 10 Uhr morgens geht dort die Reise los. Die zweite Möglichkeit, ein Speedboot. Das wird euch am besten organisiert, wenn ihr euer Gästehaus oder euer kleines Hotel auf Ukulas gebucht habt. Dann assistiert man euch, indem man euch Vorschläge macht, welche Speedboot-Transfers ihr gerne buchen wollt. Es gibt von Mahle aus, also auch wieder von der Hauptstadt, ihr müsst vom Flughafen auf jeden Fall in die Hauptstadt, um 10.30 Uhr täglich und um 16 Uhr täglich eine Verbindung nach Ukulas. Und die kostet pro Person im Moment 50 Dollar für einen Weg von Okulas zurück. Kommt ja auch wieder ganz schnell per Speedboot und zwar morgens um 7 oder um 13 Uhr und die Überfahrt dauert in der Regel dort je nach Wetterlage ungefähr eine Stunde, eine Stunde 30. Und dann gibt es noch eine ganz exklusive Variante, die wir euch natürlich auch nicht vorenthalten wollen, weil wer auf dem Liegen Urlaub macht, der findet es schick, auch mal mit einem Seaplane unterwegs gewesen zu sein. Und deswegen habe ich das für euch mal rausgesucht und erkläre euch mal, wie ihr am günstigsten oder welche Möglichkeit es überhaupt gibt, mit dem Seaplane auf Okulas zu kommen. Und zwar, ihr organisiert das bitte auch über euer Gästehaus. Die haben den direkten Draht zur TMA, die Trans-Malediven Airways. Das ist die Fluggesellschaft, die alle Wasserflugzeuge auf den Malediven von A nach B schickt. Die kosten für eine Strecke 220 Dollar. Und wenn ihr hin und zurück fahren wollt, kostet es 365 Dollar. Das sind Preise, die im Moment, also im Mai 2017 gelten und für ein Kind 130 und hin und zurück 220. Ihr müsst den Transfer nach Rasto buchen, also sind wir schon wieder bei Rasto, denn in Rasto gibt es eine Plattform, eine Plattform, wo das Wasserflugzeug landen kann bzw. Wo es anlegen kann. Und von dieser Plattform werdet ihr dann auch abgeholt. Da schickt euch dann Oculus ein kleines Speedboot bzw. Ein kleines Fischerboot und dann werdet ihr von dem Speedboot auf eure Einheimischen Inseln nach Oculus gebracht. Das kostet aber nochmal zusätzlich für den Weg von der Plattform, wo das Wasserflugzeug gelandet ist, zu einer Mischeninsel, also nach Ukulas, kostet das nochmal 50 Dollar. Hier auf der Website steht nicht, ob das für das ganze Boot ist oder pro Person. Das müsst ihr auf jeden Fall mit eurem Gästehaus im Vorfeld absprechen. Und es ist ganz wichtig, dass ihr, also man soll auf jeden Fall das Seaplane nicht erst einen Tag vorher buchen, sondern versucht dort schon mindestens drei Tage vorher angefragt zu haben. Also lasst euer Gästehaus anfragen und wir finden das ganz sympathisch, weil wir bekommen auch über unseren Blog immer wieder Anfragen. Gibt es denn eine Möglichkeit? Wir wollen nicht auf einem teuren Ressort Urlaub machen, aber trotzdem würden wir gerne mal aus einem Wasserflieger gucken, weil glaubt uns, es ist ein total geiles Erlebnis. Ja, Wasserfliegen ist einfach cool, weil alleine schon das Einchecken, der kleine Mini-Airport, wo die ganzen Wasserflieger starten, der Geruch nach dem Kerosin, der extreme Sound, wenn die Maschinen anlegen, wenn die Maschinen ablegen, kurz vor dem Start, wenn ihr die Piloten da drin seht, wie die teilweise barfuß in den Maschinen sitzen und unten die Hebel bzw. Die Pedale bedienen. Es ist ein absolut super Erlebnis und das solltet ihr euch nicht entgehen lassen, wenn ihr die Kosten, die ich euch am Anfang gesagt habe, von ungefähr 220 Dollar pro Person One-Way nicht scheuen wollt, dann erlebt ihr auf jeden Fall was ganz, ganz Spezielles. Was ihr unbedingt noch wissen solltet, wir reden immer von eurem Gästehaus, wie bucht man überhaupt ein Gästehaus auf dem Malediven? Die beste Variante, wie wir das in der Regel machen, können wir euch kurz vorstellen. Und zwar, wir suchen uns über Booking, Agoda oder über die gängigen Hotelsuchmaschinen das Gästehaus aus, was uns gefällt, was auch einen ansprechenden Preis hat. Und dann versuchen wir, diesen Anbieter, also dieses Gästehaus, über Facebook zu finden. In der Regel sind die maledivischen Gästehäuser fast alle in den sozialen Netzwerken recht gut vertreten. Und dann, wenn ihr die Facebook-Seite gefunden habt, dann probieren wir den Direktkontakt über den Messenger. Und wenn die dann innerhalb von 24 Stunden geantwortet haben, dann ist es in der Regel auch ein gutes Zeichen, dass man mit denen ganz gut kommunizieren und recht schnell kommunizieren kann. Und dann versuchen wir, mit unseren genauen Reisedaten nochmal anzufragen und auch einen besseren Preis zu bekommen, weil ihr wisst ja selber, dass über die ganzen Booking-Engines immer die Kommissionen aufgeschlagen werden, die der Gästehausbesitzer, zum Beispiel an Booking.com sind, das 15% an Provisionen zahlen muss. Und von daher habt ihr die Chance, wenn ihr direkt über das Gästehaus bucht, immer den günstigsten Preis zu bekommen. Und vielleicht ist es zu dem Zeitpunkt nicht gut ausgelastet. Und ihr habt einfach die Chance, so eine Art Last-Minute-Schnäppchen zu machen, was wir eigentlich immer tun, weil wir planen unsere Reisen immer recht kurzfristig und wir kriegen eigentlich immer bessere Preise als die, die man im Internet finden kann. Und da gilt eigentlich die Regel, redet, kommuniziert, fragt und man kann das immer noch ablehnen, aber ihr habt auf jeden Fall die Chance, einen guten Preis zu kriegen. Und das Guesthouse ist dann auch immer dafür verantwortlich, beziehungsweise die sind, die zeichnen sich dafür verantwortlich, dann auch euren Transfer zu organisieren. Die brauchen von euch eure Anreisezeiten, das heißt, wann landet euer Flieger in Mahle. Und dann versucht man euch auch so zu beraten, dass ihr keine langen Transfers in Male überbrücken müsst, dass ihr keine Nacht in Male bleiben müsst. Das wird eigentlich alles in der Regel so organisiert. Und der direkte Draht zum Gästehaus, wir haben euch erklärt, dass die Malediven kompliziert zu bereisen sind, aufgrund der großen Entfernungen, aufgrund der doch weit verstreuten Inseln, über eine große Distanz, über eine recht große Fläche, über sehr unregelmäßige Fährverbindungen, beziehungsweise man ist davon abhängig, dass die Fähre halt wirklich nur einmal am Tag in diese Richtung aufbricht und nicht wie eine Bushaltestelle, wo man sagen kann, ich möchte jetzt gerne da und dahin, sondern es muss alles vorgeplant sein, von daher verlasst euch auf die Planung eures Gästhauses beziehungsweise eures kleinen Hotels, die euch assistieren, auch pünktlich und sicher auf eurer Insel anzukommen. So, jetzt habe ich euch eine ganze Menge erzählt über Okulas und nochmal ganz kurz zusammengefasst. Okulas ist eine Reise wert. Okulas hat einen Traumstrand. Okulas hat ganz viele Gästehäuser, wo ihr euch das Richtige für euch aussuchen könnt. Okulas hat fünf Restaurants. Wir sind überzeugt von der günstigen Anreise nach Okulas. Wir haben verschiedene Möglichkeiten für euch aufgezeigt. Vielleicht noch ein Fact, was Okulas auf den Malediven so besonders macht. Und zwar, Okulas ist berühmt für das Müllmanagement. Ein Müllproblem haben. Okulas ist eine der Inseln, die das recht gut im Griff hat. Und der Auslöser dafür, interessant, denn nämlich unser Gästehausbetreiber, bei dem wir untergebracht waren, ist der Müllmanager der Insel. Das ist Samiko, also wer auf Okulas ist, kann gerne nach Samiko fragen. Trinkt einen Kaffee mit ihm, ist ein total cooler, netter, junger Typ. Der hat damals erlebt, wie der erste Tourist, und zwar von einer Hotelinsel, die ganz in der Nähe ist, auf Okulas angekommen ist, um einen Tagesausflug, so einen kleinen Abstecher zu machen. Und er hat die Insel gesehen und hat den Müll der Insel gesehen und hat innerhalb kurzer Zeit die Insel wieder verlassen wollen, weil er einfach so schockiert war. Und das hat für Samiko den Ausschlag gegeben, dass er gesagt hat, ja, wenn wir Touristen auf unserer Insel haben wollen, dann müssen wir was für unseren Müll tun. Dann müssen wir was gegen die Müllberge tun, die wir hier verursachen, die die Touristen verschrecken. Und daher hat Okulas über die letzten Jahre ein sehr effizientes System entwickelt, um Herr über ihren Müll zu werden und das gelingt ihnen recht gut. Also Okulas ist auch noch eine sehr saubere Insel. Also für alle, die wissen wollen, wie es uns auf Okulas weiter ergangen ist, wir haben euch schon angekündigt, es gibt die nächste Folge über eine Nacht an einem maledivischen Strand, in dem Fall in Okulas unter sternklarem Himmel. Und wer in der Zwischenzeit mal bei uns auf dem Blog vorbeischauen möchte, wir sind im Internet unter Inselnauten.de vertreten. Wir informieren euch über Budgetreisen auf den Malediven, wie ihr euch als Backpacker, Flashpacker, Individualreisende auf den Malediven günstig fortbewegen könnt. Wir haben ein ganz schickes Instagram-Profil, wo wir Bilder von unseren Reisen veröffentlicht haben, die euch einen Eindruck geben von den Malediven, wie wir sie erleben, nämlich in barfuß und in echt, hinter den Kulissen, jenseits der teuren Hotels und Ressorts. Und wenn euch die Folge heute gefallen hat, dann freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert. Wir freuen uns auch, wenn ihr uns eine Bewertung hinterlasst. Hinterlasst uns auch gerne einen Kommentar, stellt uns Fragen. Wir sind dankbar über jedes Feedback, was ihr uns abgibt. Und wir freuen uns auch, wenn ihr die nächste Folge wieder einschaltet. Wir sind Yami und Toddy, wir sind die Inselnauten. Schön, dass ihr heute mit dabei wart.
Vielen Dank.