Den spektakulären Sonnenuntergängen der Malediven folgen traumhafte klare Sternen-Nächte. Wir nehmen Euch mit unters maledivische Himmelszelt und schauen mit Euch auf den endlos weiten Horizont. Was macht einen Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergang auf den Malediven so besonders? Wieso müssen wir vorsichtig sein, nachts am Strand niemanden auf’s Haus zu steigen und warum Sternschnuppen auf den Malediven besonders lange fliegen. Der Backpacker Reise Podcast über Sonne, Mond und Sterne auf den Malediven.
Das Paradiese brennt - Malediven Inseln im Flammenmeer
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Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Also nach dem Essen geht es zum Strand, weil wir haben heute sternenklaren Himmel. Und das muss man ausnutzen, weil dieses gewaltige Firmament sollte man sich anschauen. Das ist so einzigartig. Und diese 180 Grad, die man von links nach rechts schauen kann, von Nord nach Süd, von Ost nach West, die sind einfach nur so genial. Das muss man genießen. Hier sind überall Einsiedler, Krebse am Strand. Da müssen wir aufpassen, dass wir auf keinem aufs Haus treten. Und jetzt sind wir am Strand. Und jetzt, wow! Die Milchstraße kann man deutlich erkennen. Wollt ihr runter gehen? Ich ja. Das ist wirklich echt der Hammer. So viele Sterne. Die erkennt man hier halt auch so gut, weil es keine Umgebungslichter gibt, die stören, wie in den Großstädten. Lustig ist auch, dass die Milchstraße sich hier so quer über den Himmel zieht. Wirklich, man sieht sie von einer Seite aufsteigen und sieht sie fast auf der anderen wieder ins Meer fallen. Hammer. Schick. Es gibt auch so schicke Apps. Die Schwiegerschwester, die wir mithaben, die hat auch so eine App. Die kann schon in den Himmel gucken und kann dann Sternbilder erkennen damit. Verlinken wir euch auch mal in den Shownotes. Beziehungsweise findet ihr die auf unseren maledivischen Reise-Apps. Es ist hilfreich. Dann werdet ihr zum Sternengucker. Sternschnuppen? Nein, Sternschnuppen. Ja. Auf den Malediven gibt es auch Sternschnuppen und die sieht man dann besonders weit fallen. Ich habe sie nicht gesehen, weil ich euch das gerade erzählt habe. Vielleicht sehe ich auch noch eine. Genau. Der einzige Nachteil ist, wenn man dann durch sein Mobiltelefon schaut, dann sieht man zwar die Sternbilder, aber man verpasst die tollen Sternschnuppen, die einem um die Nase fliegen können. Und romantisch ist es auch noch. Stimmt's, Lorby? Ja, mein Schatz. Ich habe immer noch keine gesehen. Aber trotzdem so viele Sterne. Wow. Das ist ja das Zalando-Sternbild. Ach nee, das heißt ja anders, nicht Gürtel-Zalando. Ich komme mal schnell zu euch. Ich habe leider keine Sterne. Wir haben keine Sternen, wir haben aber ein Hirn. Wir haben in der Schule noch Sternbilder gelernt. Und ein paar Sternbilder kenne ich auch noch, wie zum Beispiel den großen Wagen und den kleinen Wagen und den Schwan und die Cassiopeia. Und das war es auch schon. Aber immerhin. Und wenn man die dann auch noch findet und die jemand zeigen kann. Und die Leier kenne ich auch noch. Den Schwan? Und den Schwan, ja, habe ich schon gesagt. Achso, Entschuldigung. Aber den kann ich jetzt von hier aus nicht sehen. Die sind auch auf der falschen Halbkurve, glaube ich. Ja, das muss man auch bedenken, weil es sind ja nicht immer alle Sterne zu sehen. Weil die andere Hälfte des Firmaments ist unter uns, da wo jetzt die Tagseite ist. Und die Sterne kann man natürlich nicht sehen. Sieht man dann eigentlich auf dem Malediven immer nur dieselben Sterne, weil die am Äquator sind, oder ändert sich das? Gibt es hier auch Sommer- und Wintersternbilder? Ja, wer das weiß, schreibt einfach mal einen Kommentar. Finden wir lustig, wissen wir im Moment nicht. Weil wir haben hier wechselnde Sternbilder durch die unterschiedliche Neigung zur Erdachse, die wir haben im Sommer und Winter. Also da sind wir ein bisschen überfragt. Oder wir müssen halt wirklich so oft Sternenhimmel beobachten, dass wir das irgendwann aus eigener Erfahrung wiedergeben können. Im Winter sieht man das bei uns deutlich, indem der Orion wandert. Und wir auch sagen, der Orion ist ein Wintersternbild. Und für uns fast nur im Winter zu sehen, ist das richtig? Keine Ahnung von. Keine Ahnung von. Mir ist das mal so gelernt worden. Hier steht der Orion im Moment senkrecht am Himmel, also direkt über uns. Würde man in Deutschland so nie sehen. Das weiß ich. Das ist in der Tat so. Oder mitten in der Nacht irgendwann um drei, vier oder fünf. Aber ich glaube das nicht. Der steht hier wirklich senkrecht am Himmel. Wenn wir euch hier völligen Schwachsinn erzählen, bitte, bitte seht uns das nach und berichtigt uns. Egal, wir googeln das jetzt nicht. Dafür haben wir unsere Hörer, die helfen uns mit Sicherheit aus. Wir fassen zusammen. Sternenhimmel auf den Malediven ist eine supergeile Sache. Wer auf den Malediven einen sternklaren Himmel nicht beobachtet, hat was verpasst.
Ihr müsst euch echt das Beachlife in der Nacht angucken. Am Strand sind ganz viele Krabben, die vor euch wegstieben, wenn ihr mit einer kleinen Taschenlampe oder eurem Handy bewaffnet nach vorne lauft, also vorwärts lauft. Die stieben dann von links nach rechts. Da gibt es diverse Größen an Krabben. Manche ducken sich auch in Fußabdrücken. Man muss ja aufpassen, dass er nicht drauf tretet. So ist es uns gestern fast ergangen. Also wir haben aber, glaube ich, alle Krabben am Leben gelassen. Denn wo der Toddy drauf tritt, da bleibt keine Krabbe am Leben. Aber es ist wirklich ein Erlebnis. Es gibt auch zu bestimmten Jahreszeiten an bestimmten Stränden, gerade im Norden der Malediven, an den Stränden, das habt ihr sicher schon mal gelesen und auch Bilder gesehen, kursieren auf jeden Fall im Internet. Wir haben selber noch keine machen können davon. Wir haben es schon gesehen, aber haben noch keine machen können davon. Da wird das ganz viel Plankton, ein spezielles Plankton, in der Uferzone zum Leuchten gebracht. In der Zeit des Neumonds, das ist eine ganz spezielle Zeit, dann sieht das aus, als wenn die ganze Uferzone so einen Meter lang erleuchtet ist das ist ein gigantisches Schauspiel, wenn man das sieht, das ist echt der Hammer wenn man das miterleben könnte, dann erlebt man was, was wirklich einzigartig ist und nicht ganz selten auf dem Malediven stattfindet und das kann man auch glaube ich nicht vorhersagen das ist ein Ereignis, was einfach, ja da müssen bestimmte Sachen zusammenpassen Und wir waren einmal zufällig auf einer unbewohnten Insel und haben dort gezeltet für ein paar Tage mit Freunden. Das war auch etwas ganz Tolles. Und eine Erfahrung, die wir nie missen wollen, war eigentlich mit unsere schönste Zeit, die wir auf einer Insel verbracht haben. Weil so ursprünglich waren wir noch nie auf dem Malediven unterwegs. Und gerade auf dieser Insel dann in der Nacht wurden wir gerufen und gesagt, guckt euch das an, das sieht so Hammer aus. Aber es passiert auch, wenn ihr über den Strand lauft oder am Strand lang lauft und eure Handys mal ausmacht und einfach mit dem Fuß so in der ganz nahen Uferzone, also da wo das Wasser ranplätschert, einfach so ein bisschen das Wasser bewegt und in den Sand grabt, ganz leicht, dann kann es passieren, dass auch Plankton leuchtet, einfach nur durch die Berührung. Und das ist auch schon ein Erlebnis. Das ist ganz toll. Als ich früher noch als Tauchlehrer gearbeitet habe, hatten wir während des Nachttauchgangs, das hat man im Advance-Kurs, gibt es einen Nachttauchgang, das ist ein Pflichttauchgang, den man machen muss, haben wir am Ende des Tauchgangs, kurz vor der Oberfläche, als wir aufgetaucht sind, die Lampen mal ganz kurz auf mein Zeichen ausgemacht. Und wenn man dann im Wasser die Hände bewegt, also einfach mal so links nach rechts ganz kräftig, dann sieht man, wie auch das Plankton durch die Bewegung luminisiert. Und das sieht schon fast gespenstisch aus. Aber das war immer ein Eindruck, ein bleibender Eindruck für die Tauchschüler. Einmal erst die Dunkelheit, die über uns kam und über und unter uns. Manchmal hat man auch so ein bisschen den Mond von oben gesehen. Aber das war toll, wenn dann alle die Hände bewegt haben und überall hat es geleuchtet. Ja, und wenn man ein bisschen weiter hoch geht, also wenn man die Uferzone, dann die direkte Strandzone verlässt, dann gerade am Abend, also in der Nacht, ist hier, besonders hier auf Okulas, im Uferbereich, hier sind so viele Einsiedlerkrebse in allen möglichen Größen unterwegs. Das ist ein Schauspiel, wenn ihr mit der Lampe schaut, wie die sich über die Insel bewegen, wie sie ein kleines Ungeziefer wegfressen, Schadstoffe. Das ist die Reinigungspolizei des Strandes. Also wenn die nicht hier wären, würde mit Sicherheit ganz viel mehr Unrat da liegen. Und die haben die tollsten Muschelhäuser, die sie mit sich tragen. Also wenn ihr Muscheln sammeln solltet, was ja eigentlich nicht erlaubt ist, aber viele tun es trotzdem. Es ist verleitet einfach. Die sind einfach viel zu schick, die Dinger. Dann passt auf, dass da nicht jemand wohnt. Nicht in das Haus wegnehmen, beziehungsweise den Krebs dann nicht mitnehmen. Fängt nämlich dann, spätestens wenn ihr das wirklich gemacht habt, Entweder läuft er euch weg, wenn er auf eurer Terrasse liegt, oder wenn er mit ins Zimmer nimmt und der stirbt, dann fängt das tierisch an zu stinken. Und dann merkt er, dass er da einen Riesenfehler gemacht hat. Und das wollte er nicht. Also seid bitte auch achtsam, wie ihr hier mit der Natur auf dem Malediven umgeht. Ah, und da fällt mir noch was ein dazu. Auf den Ressortinseln ist eine schreckliche Angewohnheit, die eigentlich schon seit Jahrzehnten gibt und praktiziert wird. Hier gibt es das sogenannte Crab Race. Da werden am späten Nachmittag von jemandem so 10 oder 20 Krabben gesammelt und dann tristen die dann für einen kurzen Zeitraum in einem Eimer, in einem Behältnis ihr Dasein, bis alle ihr Abendbrot beendet haben und dann startet in der Hauptbar, in der Mähnbar gewöhnlich das große Krabbrace. Da kann man sich Krabben kaufen oder wettet auf Krabben. Ich kann mich nicht mehr ganz genau an das Prozedere erinnern. Ich wette, ein paar von euch, die Maledivenbesucher sind und Ressorts besucht haben, die wissen, wovon ich rede. Und dann wird ein Kreis gezogen. Gewöhnlich tut man das aus Sand. Das ist so schick maledivisch. In der Mitte gibt es auch einen Kreis. Da werden die Krabben reingesetzt. Und dann startet die Musik. In der Regel ist das eine richtig krasse, hämmernde Technomucke. Auf jeden Fall richtig viel Bass kommt da raus aus den Lautsprechern. Und dann fangen die armen Einsiedler an zu laufen, weil es das Zeug hält, nämlich vor Angst. Und die Krabben haben Nummern, die kriegen Nummern hinten drauf gemalt. Und die Krabbe, die am schnellsten den Kreis verlassen hat, die hat gewonnen. Und derjenige, der darauf gesetzt hat, der gewinnt dann in der Regel irgendwelche Dosen Bier oder was man auf dem Maladim sonst so nicht unbedingt braucht. Aber eine Angewohnheit, wenn ihr auf Resortinseln Urlaub macht, unterstützt das bitte nicht. Kauft keine Krabben, also wettet nicht, macht nicht mit. Das ist kein guter Beitrag, den ihr zum Erhalt der Natur leistet, indem ihr euch an solchen Krabbenrennen beteiligt. Danke euch! Gute Nacht für heute!
Wir sitzen jetzt hier in Okulas am Strand und wie man das auf den Malediven so gegen 18 Uhr immer tut, schaut man sich was an? Den Sonnenuntergang! Uh, den Sonnenuntergang. Und jetzt wollen wir eigentlich die Frage klären, was macht einen maledivischen Sonnenuntergang so besonders? Wer will dazu was sagen? Also ich finde das Besondere ist, dass man den ganzen Himmel sehen kann. Nicht immer nur einen Ausschnitt davon. Und dann natürlich mit Wolken sieht der besonders spektakulär aus. Weil die Wolken das Licht so schön brechen und weil es so schicke Farbspiele gibt, ist das richtig, ne? Ja, und die Goldkanten finde ich besonders toll. Okay. Gestern war er farbintensiver und farbintensiver ist der Sonnenuntergang deshalb, wenn mehr Wolken da sind, haben wir viel größere Lichtbrechungen und viel verschiedene Lichtspiegelungen am Himmel, die dann mit dem Verlauf des Untergangs sich ständig im Farbverlauf verändern. Also erst wird es relativ hell, golden, ist das richtig? Und dann ändert es sich von gold in Richtung rötlich, dunkelrot, bis die Sonne dann wirklich verschwunden ist und man in der Dämmerung nach Hause geht. In der Fotografie heißt es ja auch erst goldene Stunde, das ist die Stunde vor dem Sonnenuntergang oder Aufgang, je nachdem. Und dann ist es die blaue Stunde danach. Und das Farbspiel dazwischen ist halt das Interessante. Also die blaue Stunde ist zwar auch sehr schön, aber das Farbspiel dazwischen ist ja dann das Spektrum von Gold zu Blau. Ja, cool. Aber gibt es denn eigentlich, wir sind auf dem Malediven ja eigentlich mit einer Tag-Nacht-Gleiche beglückt. Das heißt, wir haben wirklich zwölf Stunden Nacht und zwölf Stunden Tag. Das ändert sich auch überhaupt nicht, weil die Malediven ja am Äquator liegen. Aber gibt es denn einen Unterschied zwischen den, da wir den Sonnenaufgang ja gar nicht anschauen, weil wir halt noch schlafen, um 6 Uhr morgens ist uns das einfach zu zeitig aus dem Bett, es sei denn, man hat mal einen Transfertag, aber da ist man so verschlafen und hat nicht unbedingt ein Auge dafür. Gibt es denn einen Unterschied vom Sonnenuntergang zum Sonnenaufgang? Nein, es ist nur verkehrt rum. Also erst ist natürlich die blaue Stunde und das Farbspektrum ist ein anderes. Also beim Untergang ist es immer irgendwie rötlicher und oranger. Und beim Sonnenaufgang ist es immer eher so ins Rosé-Niederne rein. Also das ist meine Erfahrung. Aber das kommt ja auch auf den Standort an. Wo hast du bis jetzt die schönsten Sonnenaufgänge fotografiert? Mein schönster Sonnenaufgang war in Irland bis jetzt. Okay. Und auf die Malediven willst du auch mal einen fotografieren? Würde ich gerne mal erwischen. Also wir werden schauen, ob sie sich um 6 Uhr aus dem Bett quält. Oder vor 6 ja noch. Weil dann sieht man ja wahrscheinlich schon in der Stunde zwischen 5,30 und 6 sollten ja dann auch die ersten Farbspieler im Himmel passieren. Also es ist auf jeden Fall gigantisch. Im Inselnautenblock gibt es natürlich dazu einen Artikel. Inseln im Flammenmeer mit ganz vielen Bildern. Das müsst ihr euch unbedingt antun, damit ihr auch seht, wovon wir euch hier erzählen. Malediven und Sonnenuntergang ist eine Kombination, das ist einfach nur schick und das ist nicht nur was für Verliebte. Jetzt hat Jörg-Irina noch eine App gefunden, die den Winkel genau anzeigt. Das heißt, man sieht ganz genau, wann die Sonne den Horizont berührt. Weil wir sehen im Moment nicht, wie die Sonne den Horizont berührt. Weil zum einen ist es tatsächlich so, dass auf dieser Insel eine andere Insel den Horizont verdeckt, genau da, wo die Sonne ins Meer eintaucht. Und zum anderen wäre es noch, ist es häufig auch so, dass gerade der Horizont, also der wirigte Horizont mit Wolken verhangen oder verzogen ist. Sodass man halt auch wirklich wirklich sieht, wie dieser Feuerball direkt ins Meer eintaucht. Genau. Trotzdem, wie heißt die App? Sun Surveyor. Das müssen wir nochmal kurz übersetzen. Also die App heißt Sun Surveyor und die verlinken wir euch mal in den Shownotes. Ansonsten klickt euch mal auf unserer Seite auch in die Malediven Reise Apps. Da werden wir die auch mit verlinken. Da gibt es eine ganze Menge hilfreiche Apps von der Abreise über eine tolle Reiseplanung und so weiter. Da müsst ihr mal schauen. Natürlich informativ wie alles bei uns im Blog. Ja, und wir haben noch eine Sache, die wir erwähnen müssen, denn das Tolle auf so einer Insel, weil sie ja nicht groß sind in der Regel, Malediveninseln, ihr findet immer einen Platz, ohne langen Reisen zu müssen, um Sonnenauf- und Untergang zu beobachten. Und das immer mit Wasser und immer mit einer Traumkulisse, ohne lange Wege zurückzulegen, das macht auch einen Maledivenurlaub so besonders. Und ohne zu frieren fallen. In Irland habe ich ordentlich gefroren. Ja, das glaube ich. In Irland ist es am Sommer bestimmt auch warm genug, aber in der Zeit, wo wir auf dem Malediven sind, nämlich jetzt, wenn in Deutschland Winter ist und in Irland auch Winter ist, ist es hier richtig schön warm. Also was wir noch vergessen haben unbedingt, was ihr wissen müsst, dass die Zeiten zum Sonnenuntergang und zum Sonnenaufgang die besten sind, um auf dem Malediven zu fischen, Rifffisch zu fischen. In den Ressorts und Gästehausinseln wird euch angeboten, dass man besonders gerne zum Nightfishing wird man dort aufgefordert. Das ist eine ganz tolle Aktivität. Da geht ihr auf ein kleines Boot, ihr kriegt eure eigene Leine, ihr kriegt den Köderfisch zubereitet. Da werden kleine Stücken aus einem richtigen Fisch geschnitten und dann der Haken geht ins Wasser, eigentlich nur mit einer Rolle, da ist keine Rute dran. Und dann wird aktiv gefischt, geangelt und wenn es dann zuppelt und ihr einen großen Fisch am Haken habt, dann könnt ihr den mit nach Hause nehmen beziehungsweise kommt ihr mit in euer Hotel oder Gästhaus und dort wird der für euch frisch zubereitet. Ist auch eine ganz tolle Erfahrung. Und das war es schon wieder. Wir sind zurück im Gästhaus. Eben haben wir gerade noch eine Einladung bekommen, dass wir morgen Abend am Strand einen leckeren maledivischen Barbecue erleben dürfen. Gerade eben haben wir von dem Riffischfang erzählt. Morgen dürfen wir ihn richtig essen. Ihr seid mit dabei, also wieder einschalten, wenn ein neuer Malediven Inselnauten-Podcast online geht. Wir sind Yami und Toddy. Wir bereisen die Malediven für euch individuell und kostengünstig. Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert, wenn ihr uns bewertet, wenn ihr uns einen Kommentar hinterlasst hinterlasst und wenn er beim nächsten mal den inseln auten podcast wieder einschaltet also bis dann