Wir wollen in den Norden des Male Atolls und wählen wieder das günstigste Transportmittel, die lokale Fähre. Vorbei geht es an Luxus Resorts zur Insel Dhiffushi, vor der einst ein italienischer Schmuggler Schiffbruch erlitt und der wohl die Menschen inspirierte, hier das erste Gästehaus der Malediven zu errichten. Ihr erfahrt in diesem Inselnauten Malediven Backpacker Podcast außerdem, welchem Strand ihr wann den Vorzug geben müsst und was den das Besondere am Fischfang der Malediven ist.
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Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Ja, hallochen, der Toddy vom Inselnauten-Malediven-Backpacker-Podcast, hier ist er wieder. Wir haben eine neue Folge für euch heute mit Aufnahmen von der Insel Dhiffushi. Ich will am Anfang mal kurz ausschließen, es geht nicht um die Insel Dhiffushi Holiday Island, das ist eine Resortinsel im südlichen Ariatoll, die Insel, auf der ich früher auch mal als Tauchlehrer gearbeitet habe. Nein, es geht um die Dhiffushi, die im nördlichen Mala-Atoll zu finden ist, eine Gästhausinsel, die Insel, die auch claimed, eines der ersten Gästhäuser errichtet zu haben. Denn für alle, die es noch nicht wissen, wir bereisen die Malediven als Backpacker, Flashpacker, als Individualreisende. Wir entdecken Guesthouse-Inseln. Wir zeigen euch den Weg, wie man günstig auf die Malediven Urlaub machen kann. Und wir kennen die Malediven seit 20 Jahren und geben dieses umfangreiche Wissen natürlich gerne an euch weiter. Dafür gibt es auch im Internet den Inselnauten-Malediven-Backpacker-Blog unter inselnauten.de. Tja und wie wir finden, ist der Podcast auch die ideale Ergänzung dafür. Tja, wir werden auch immer mehr eingeschaltet und wir merken, das Interesse ist groß. An dieser Stelle mal ganz herzlichen Dank an alle, die uns regelmäßig hören, an alle, die uns abonniert haben, für alle, die es noch nicht getan haben. Ihr findet verschiedenste Wege dafür, unter anderem bei iTunes, bei uns im Blog gibt es ein Abo, Knopf, wo ihr den Podcast abonnieren könnt auf anderen Devices wie Android. Gibt es diverse Podcast-Programme, wo ihr das anhören könnt. Und bei YouTube haben wir das Ganze als Audiogramm veröffentlicht. Also vielfältige Wege uns zu empfangen. Und nochmal herzlichen Dank dafür. Wir nehmen euch jetzt mit nach die Dhiffushi. Und was wir dort erlebt haben, das erfahrt ihr jetzt. Also ganz viel Spaß dabei. Ja, auf der Fähre nach Tifushi. Ich bin auf dem Deck der Fähre ganz vorne. Schau auf die nächste Insel, die wir bald anlaufen werden. Wir haben unser Ticket gekauft für nur 22 maledivische Rufjahr, was weniger als 2 Euro sind und etwa 2 Dollar entspricht. Für alle, die vom Flughafen in Male landen und den Weg nach Male finden müssen, die werden zuerst mit der Fähre von Male übersetzen, sich dort bei Ankunft ein Taxi nehmen Und mit dem Taxi geht es dann zum Willingilly Ferry Terminal, wo ihr ganz einfach an einem Schalter, der ganz deutlich ersichtlich ist, ein Ticket kaufen könnt. Und dann gebt ihr einfach euren Zielhafen ein. Das ist für diese Route, die wir euch hier beschreiben, nämlich die Nordmale Route, habt ihr vier Inseln zur Auswahl. Das ist zum einen die Insel Himmafushi, das ist die Insel Hura, das ist Tulustu und die Endstation Dhiffushi. Die Fähre startet jeden Tag, außer am Freitag, immer um 14.30 Uhr von Male und ist etwa um halb sechs, also um 17.40 Uhr an der Endstation in Dhiffushi. Das macht eine Fahrzeit von etwa drei Stunden aus. Ja, maledivische Fähren sind eine tolle Erfahrung, wenn das Wetter in Ordnung ist. Heute ist das Wetter grandios. Es weht ein Wind, der das Boot zwar schaukeln lässt, aber wir es trotzdem darauf aushalten können. Die Windrichtung ist, der Wind kommt von Westen und deshalb, wir fahren gerade von Süden nach Norden, deswegen schaukelt das Boot so ein bisschen von links nach rechts und von rechts nach links. Das ist manchmal ein bisschen unangenehm, also für diejenigen, die seekrank werden, sollten sich schon überlegen, ob sie diese dreistündige Fahrt mit der Fähre in Kauf nehmen oder ob sie nicht lieber mit einem Speedboot unterwegs sein wollen, wo die Fahrzeit sich deutlich verkürzt. Die Dhiffushi kann man etwa in einer halben bis dreiviertel Stunde dort sein und das Boot schaukelt lange nicht so. Das ist eine ganz andere Vorwärtsbewegung. Wir haben uns extra diese Vorwärtsbewegung, also diese Art der Transportation gewählt, damit ihr erleben könnt, wie es ist, auf dem günstigsten Weg in den Norden des Maleratols zu reisen. Nur für zwei Dollar werdet ihr keinen Speedboot-Transfer bekommen, das ist einfach nicht möglich. Die maledivische Fähre ist etwa 20 Meter lang. Sie bietet ungefähr Platz für etwa 50 Leute und die Fähre heute ist gar nicht doll besetzt. Ich würde sagen, es sind etwa 30 Leute an Bord, davon sind 90% Touristen, die auf dem Weg in eine der Inseln sind, die ich euch vorhin beschrieben habe. Und ja, es macht auf jeden Fall Spaß. Ihr seht auf jeden Fall auf diesem ersten Abschnitt schon ganz viel. Ihr passiert mehrere unterschiedliche Urlaubsinseln, wie zum Beispiel Gili Lankan Dhiffushi, eine sehr teure Insel. Ihr passiert Paradise Island. Ganz am Anfang passiert ihr die ganz berühmte Insel Korumba. Und ihr erlebt eine ganze Menge. Ihr seht auf jeden Fall schon, wie das Land aussieht. Ihr fahrt durch türkisblaue Lagunen und ihr seid auf den Malediven angekommen. Auf einigen maledivischen Fähren war ich schon unterwegs, aber hier gibt es richtig einen kleinen Snack-Shop. Was hast du? Nuts? Hardy Nuts? Honey Nuts? Salted Nuts? Nur Nuts? Chips? Jus? Ja. Und? Jus. Ah, okay. Ich gehe für die Honey Nuts. Ja. Okay? Wie viel haben wir denn? 45. Ja. One piece. Ja. Und wenn alles gut geht, sind wir heute Abend um 18 Uhr vielleicht schon am Strand und können einen Sonnenuntergang schwimmen am Dhiffushi unternehmen. Wir würden uns riesig freuen. Wusstet ihr eigentlich, dass auf den Malediven täglich um 18 Uhr die Sonne untergeht? Ja, um 18 Uhr. Die Malediven befinden sich nämlich in Äquatornähe. Und am Äquator ist, wie wir in der Schule schon mal gelernt haben, Tag- und Nachtgleiche. Das heißt, der Tag hat zwölf Stunden und die Nacht hat auch zwölf Stunden. Was zur Folge hat, dass um sechs Uhr morgens die Sonne aufgeht und um sechs Uhr abends die Sonne wieder unter. Und das Tolle an Sonnenauf- und Untergängen, im Übrigen erleben wir Sonnenuntergänge viel häufiger als Sonnenaufgänge, weil wir eher Langschläfer sind, ist, dass das wirklich ein total geniales Naturschauspiel ist. Man hat natürlich auch auf anderen Meeren, aber auf dem Malediven hat man ganz besonders tolle Sicht auf den Ozean, die türkisblaue Lagune und den weißen Sand als Kulisse, geht die Sonne wie ein gleißender Feuerball unter und spiegelt sich in den Wellen und verändert sich farblich so toll, dass man sich einfach nur verliebt in die Augen schauen kann und sagen kann, das ist der Platz, an dem man jetzt gerne sein möchte. So, Lobby. Und vom Bibi liegt. An dem Strand, am inoffiziellen Bikini-Strand, liegen den ganzen Tag die Urlauber und lassen sich die Sonne auf dem Bauch scheinen. Am offiziellen Bikini-Strand, der ist menschenleer. Da ist überhaupt keiner. Und da geht auch noch die Sonne unter. Und wir beide liegen gerade an diesem offiziellen Bikini-Strand und schauen uns den wunderschönen Sonnenuntergang an. Und ihr werdet es nicht glauben, die anderen 100 Urlauber, die auf der Insel sind, liegen am inoffiziellen Bikinistrand und sehen davon gar nichts. Also, wer auf die Fuschi Urlaub macht, ist abends um 6 am offiziellen Bikinistrand und schaut sich den Sonnenuntergang an.
Heute haben wir einen sehr interessanten Menschen kennengelernt, Babu den Fischer. Er wohnt in die Fuschi und arbeitet auf einem 80 Fuß großen, langen Fischerboot. 80 Fuß sind etwa 24 Meter, was schon ein ganz schön großes Schiff ist. Er gehört zur etwa 25-köpfigen Besatzung, die regelmäßig lange Touren machen, die regelmäßig aufs Meer hinausfahren und auf doch mehrwöchigen Touren Fischfang betreiben. Sie fangen einen ganz besonderen maledivischen Fisch, einen sehr leckeren maledivischen Fisch, nämlich den Thunfisch. Das Besondere an der maledivischen Fischerei besteht darin, dass der Thunfisch noch mit einer richtigen Angel gefangen wird. Und das schont die Fischbestände und mindert vor allem den Beifang. Der ist überhaupt nicht vorhanden, weil im Gegensatz zur Netzfischerei keine Haie, Schildkröten oder Fische gefangen werden, die eigentlich gar nicht gewollt sind. Babu hat uns erzählt, dass man den Thunfisch fängt, indem man vorher kleine sogenannte Baitfisches fangen muss. Die werden in der Nacht gefangen und dafür benutzt man aber nur ganz kleine Netze, indem man die Wasseroberfläche beleuchtet, dadurch kommen die Fische nach oben und dann werden die ganz schnell abgefischt. Jetzt habe ich immer gedacht, dass man mit dem sogenannten Baitfish den Toner in der Art fängt, dass man, wie wir das auch aus der klassischen Angelhakenfischerei kennen, wie wir den Regenwurm auf den Haken machen, dass man den Baitfish auf den Haken spießt, dann ins Wasser wirft, dann beißt der Tonfisch und man hat den Fisch am Haken. Das ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil. Man fischt tatsächlich mit einem Haken, der keinen aufgespießten Fisch hat, sondern der sogenannte Baitfish wird ins Wasser um das Boot herum geworfen und die Angel mit dem blanken Haken wird ins Wasser gehalten und der Thunfisch beißt auf diesen Haken, der so ähnlich aussieht, wenn ihr euch die Bilder anschaut, wie so ein Fliegenfischerhaken. Und dann wirft der Fischer die Angel hinter sich. Der Fisch löst sich dadurch wieder vom Haken, fällt aufs Boot und es kann weiter geangelt werden. Der Fisch löst sich deshalb vom Haken, das hört sich jetzt etwas ungewöhnlich an, denn der kann sich nur deshalb vom Haken lösen, weil der Haken nicht wie ein Widerhaken geformt ist. Wir werden ein ganz schickes Video veröffentlichen für euch, was den maledivischen Tonerfischfang wunderschön in Bildern beschreibt. Schaut euch das Video bitte unbedingt an. Super spannender Beitrag. Da seht ihr, wie das abläuft. Das kann man jetzt mit Worten gar nicht beschreiben. Das ist ein wirkliches Erlebnis. Babu hat uns auch erzählt, dass er gerne Fischer ist, dass er gerne aufs Meer hinausfährt und dass er eigentlich gar keinen anderen Job machen möchte. Sein größter Traum ist ein eigenes Fischerboot. Babu hat uns einen echten Thunerhaken zum Geschenk gemacht. Und wir haben ganz leckeren maledivischen getrockneten Fisch, Dry Fish oder auch Valumas geschenkt bekommen. Ein Stück haben wir gleich probiert. Es ist was ganz Besonderes. Es ist leicht gesalzener Thunfisch, der in der Sonne getrocknet wird. Und wenn er wirklich richtig gut gemacht ist, ist er richtig lecker. Vielleicht haben wir ja mal das Glück und können Babu auf einer seiner Touren begleiten. Ich persönlich würde sehr gerne eine Tuna-Fischfang-Tour auf dem Malediven miterleben. Ja und am Ende waren wir wirklich auf einem Fischerboot unterwegs, eine ganze Nacht. Der Gästehausbesitzer hat uns das Angebot gemacht, dass er uns auf sein eigenes Boot lässt. Die Crew hat uns dort eine ganze Nacht begleitet. Leider hatten wir unser Podcast-Equipment nicht mit dabei. Wir hatten aber eine ganz erlebnisreiche Nacht und haben darüber einen Artikel geschrieben. Den findet ihr bei uns unter inselnauten.de. Wie man auf einem maledivischen Fischerboot anheuert, ist der Titel. Natürlich mit dem Video. Und es war toll, dass ihr heute mit dabei wart bei unserer Folge über die Dhiffushi. Wenn ihr Fragen habt, hinterlasst uns einen Kommentar. Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet. Schaut bei Instagram in unserem Profil Inselnauten.de vorbei. Ganz viele tolle Bilder von unseren Malediven-Reisen erwarten euch dort. Im Blog gibt es diverse Möglichkeiten uns zu kontaktieren. Wir sind Yami und Toddy, wir sind die Inselnauten und wir bereisen die Malediven für euch individuell und günstig. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
Vielen Dank.
Kommentare (12)
Hier liest du echte Fragen und Antworten aus den letzten Jahren zu diesem Artikel. Neue Kommentare sind nicht mehr möglich, für aktuelle Fragen erreichst du uns über die Beratung oder den Kontakt.
LG Toddy
Und könnt ihr die Insel generell empfehlen? Wir würden gerne ein paar Tage dort verweilen. LG
ob wir Dir Dhiffushi empfehlen können wissen wir nicht, da wir Deine Ansprüche nicht kennen und jede Insel so verschieden ist.
Bitte probiere unseren Inselfinder aus, dann haben wir viel bessere Anhaltspunkte für eine persönliche Empfehlung für Dich.
Liebe Grüße von Yami und Toddy
ich habe jetzt mehrere local Insel besucht und mein Eindruck von dhiffushi ist, dass es eine schöne kleine Insel ist aber ohne Plan und system. es wird sehr viel gebaut, was erstmal nicht stört weil nicht sonderlich laut oder nervig. Aber der Bauschutt, fliesen und plastik von den Baustellen wird halt einfach rund um die Insel überall abgeladen bzw in die Büsche / Brandung gekippt. Das ist schade und wird langfristig sicher zum großen Problem. Ebenfalls wird der Hausmüll der Einheimischen morgens u.a. mit Plastik Tüten am einheimische Strand ins Meer geworfen. Also liegen hier viele Eierschalen, Reisreste und Obstschalen sowie Plastiktüten am Strand. Heiss aber auch das hier viele Fische sind :)
Leider treibst das Zeit dann noch und nach zum Bikinistrand.
Ich hab das nun einige Tage beobachtet und nirgendwo sonst ist die Müllproblematik so offen aufgetreten. Ich glaube wirklich damit steht und fällt der Lokale Tourismus. Gebadet habe ich auf dhiffushi nicht.
lieben Gruß von den Malediven
Deine Schilderung können wir nachvollziehen. Das ist auf sehr vielen Inseln ähnlich. Die Malediver denken auf vielen Inseln, Sie "sichern" mit Bauschutt ihren Strand, sprich sie befestigen ihn. Das das nicht schön aussieht stört sie nicht. Organische Abfälle werden traditionell immer im Meer entsorgt. Das da nun auch Plastikmüll im Meer landet verstehen die Malediver nicht. Und ja du hast sowas von recht, die Malediven haben ein riesiges Müll Problem.
Wir haben auf Dhiffushi übrigens auch nicht viel gebadet, aber nicht wegen dem Müll sondern wegen der wahnsinnig flachen Lagune, in der man sich bei Ebbe ein Loch graben muss, dass der Körper komplett mit Wasser bedeckt ist. Wünsche dir trotzdem noch eine schöne Zeit auf den Malediven,
Welche Inseln hast Du denn schon alles besucht?
Komm auch gerne in unsere Facebook Gruppe "Malediven Geheimtipps"
Liebe Grüße Toddy 😎
Sorry, aber man kann da jedem nur davon abraten.
Jetzt hocken wir drei Nächte hier und sind froh wenn die herum sind.
Warum wir Urlaub in der Nähe von Malé heute nur noch sehr eingeschränkt empfehlen, hat klare Gründe.
Gerade im Nord Malé Atoll, im Süd Malé Atoll und inzwischen auch in Teilen des Ari Atolls sieht man sehr deutlich, was Massentourismus mit den Malediven macht. Viele Inseln sind überfüllt, werden stark bebaut und verlieren zunehmend ihre natürliche Balance. Es gibt Baustellen, Baulärm, immer mehr Verkehr und eine wachsende Anzahl an Gästehäusern, oft ohne echtes Maß. Vieles ist nur noch auf Kommerz ausgerichtet. Der authentische Flair und der besondere Spirit dieser Inseln gehen dadurch spürbar verloren.
Dazu kommt, dass in diesen Regionen massiv aufgeschüttet wird. Es entstehen künstlich veränderte Inselbereiche, die starke Sedimentation verursachen und die umliegenden Riffe erheblich belasten. Viele Riffe sind bereits geschädigt oder stehen massiv unter Druck. Auch Überfischung und Lichtverschmutzung sind Themen, die man dort nicht mehr ignorieren kann.
Für uns hat das mit den echten Malediven immer weniger zu tun.
Genau deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe, auf die vielen anderen Inseln aufmerksam zu machen, auf denen noch authentischer, bewusster und stimmiger Tourismus möglich ist. Es gibt noch weit über 100 Inseln mit Gästehäusern, auf denen man die Malediven anders erleben kann, ursprünglicher, ruhiger und näher an Natur und Kultur.
Lass Dich beraten, wenn Du ein authentisches Maledivenerlebnis wünschst
Im im Internet wirst du immer auf die "üblichen verdächtigen" stoßen die mittlerweile jeder kennt und schon lange kein Geheim mehr sind.
LG Toddy
Ja, der Weg dorthin ist manchmal etwas länger. Ja, Transfers können aufwendiger sein, etwa mit Speedboot, Inlandsflug oder zusätzlicher Übernachtung. Aber aus unserer Sicht lohnt sich genau das. Denn was Du dort bekommst, ist nicht einfach nur Urlaub. Es ist ein viel echteres, nachhaltigeres und runderes Malediven Erlebnis, das die Reise wirklich wert macht.
LG Toddy