Wir lieben es auf den Malediven zu schnorcheln. Auf unserer Robinsoninsel gibt es ein Riff, welches wir erkunden wollen. Was wir dort erlebt haben, erfahrt Ihr in diesem Inselnauten Malediven Backpacker Podcast. Außerdem geben wir Euch ein paar wichtige Schnorchel-Tipps und Ihr erfahrt, wieso die reifsten Kokosnüsse auch gegen Mücken helfen können.
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Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Und nach dem Essen haben wir es uns jetzt gemütlich gemacht, haben uns an das Schlauchboot gelehnt, die Beine Richtung Meer, Langsam schwappt die Lagune immer voller, weil wir haben einsetzende Flut. Yami sieht aus wie ein Schnitzel und macht sich gerade sauber.
Das Wasser spült so gerade bis zu unseren Füßen.
Gerade so ein bisschen abchillen. Gut gegessen, gut getrunken Siesta auf dem Malediven danach müssen wir mal schauen, ob wir das Riff erkunden können da hat mich nämlich unser Host Bob an die andere Seite, an die Spitze der Insel gebracht das sind hier nur wenige Meter und da hat er mir gezeigt, dass da ein Riff wäre und wir haben unsere Flossen mit und unsere Masken mit. Und dann werden wir mal schauen, was da von der Korallenwelt noch übrig geblieben ist auf die Malediven. Wir sind gespannt und wir melden uns wieder, wenn wir den Kopf unter Wasser gesteckt haben.
Was machen die? Die haben ein Bambusrohr gefunden. Ein Bambusrohr haben sie gefunden? Wächst hier Bambus? Keine Ahnung. Sieht aus wie Bambus. Wenn sie Bambus gefunden haben, dann haben sie wahrscheinlich nur was gesucht wie eine Art Angelrute, oder? Was machen sie jetzt? Die wollen doch noch angeln gehen, ne? Das Boot abmachen. Und die müssen sich dann mal abbewegen. Ich glaube, jetzt kommt wieder Bewegung rein. Unsere chillige Zeit wird jetzt beendet, weil das Boot wird wahrscheinlich gebraucht. Und Papa wird mit Sohn jetzt auf Fischschur gehen. Die werden jetzt versuchen Fische zu fangen. Angeln haben sie mit. Also nicht die Angeln, sondern nur die Schnüre dazu. Und Haken haben sie mit. Das habe ich gesehen, die hingen da am Baum. Da müssen sie noch sehen, dass sie Beiz haben. Also was an den Haken gehangen werden kann, das ist in der Regel Fischstückchen. Ja, wir sind mal gespannt, was die jetzt machen. Auf jeden Fall sind sie in Vorbereitung, was zu tun. Ja, haben wir doch gesagt. Bereiten Sie das Boot, wird uns jetzt weggenommen. Und jetzt gehen sie fischen. Zum Glück passen wir da nicht rein. Es steht drauf, auf dem Boot steht, zwei Personen, zwei erwachsene Personen maximal. Maximal 150 Kilo. Nichts für uns beide. Schaffen wir beide gar nicht mehr. Dürfen wir beide gar nicht rein. Ich bin mein 100. Das schaffen wir nicht. Also, ich muss noch ein Bild machen. Wartet, ich muss mal schnell auf Pause drücken. So, Schnorcheln beendet. Das erklären wir euch gleich. Erzählen wir euch gleich, was wir da gemacht haben. Was wir da gesehen haben. Wie das war. Jetzt müssen wir nämlich erst noch, nach dem Schnorcheln, kriegen wir jetzt gerade eine der leckersten Kokosnüsse serviert. Oder der Innereien, die man in einer Kokosnuss finden kann. Nämlich in der ältesten Kokosnuss. Die sieht schon gar nicht mehr so richtig aus wie eine Kokosnuss. Das ist so eine richtig, schon fast kurz vor dem Zerfall. Da sieht man hinten schon den Trieb der jungen Kokosnusspalme rauskommen. Jedenfalls in denen, die uns gerade hier aufgeschlagen werden Und dann müsst ihr euch vorstellen, das ist nicht mehr die Kokosnuss, so wie ihr sie kennt mit der klassischen Schale, die man dann aufmacht und dann kommt das Kokosnusswasser raus Sondern die ist komplett ausgefüllt Besteht aus einer ganz weichen Masse Die ist lecker süß Kann man das vergleichen, die Konsistenz? Womit kann man die vergleichen? Ein bisschen mit Schaumgummi. Also Schaum wie ein Marshmallow. Aber Kokosnuss, unfrisch. Aber eher nicht so fluffig, sondern eher frisch. Aber es ist total köstlich. Toddies Favorite. Jammie kann immer nur ein bisschen davon. Und dann, die ist sowieso nicht so ein Kokosnussfreund, Freundin. Deswegen esse ich ihr jetzt den Rest noch nicht weg. Gibt sie mir nicht? Guckt mich ganz böse an. Trimm mich ein. Ah, sie nutzt das Öl, das man da rauspressen kann. Mh. Ja. Mh. Oh ja. Meine Frau hat eine wunderschön geölte. Also, wenn er die... Könnt ihr dazu nicht nur lecker essen, sondern... Auch, wenn man das auspresst, kriegt er so leichtes Kokosnussöl. Stimmt, meine Finger sind auch ganz ölig. Also lasst euch, der Name, die W-Name ist Mudikashi. Kashi ist ein Wort für Kokosnuss. Es gibt übrigens ganz viele Worte für Kokosnüsse. Auf den Malediven. Jetzt gibt es noch Kaffee. Die haben für alle Phasen des Alters der Kokosnuss verschiedene Namen. Die wir auch versucht haben schon mal zusammen zu tragen, aber da streiten sich die Inseln untereinander, wie viele Namen es wirklich gibt und welcher Name an welche Stelle gehört. Aber das ist nicht so wichtig, das ist eine der ältesten, wie gesagt, die Mudikashi. Und die schmeckt super lecker und die müsst ihr unbedingt probieren. Wer Kokosnuss mag, der sollte Mudikashi probieren. Wir haben ja erwähnt gerade noch, das Öl ist nicht nur gut für die Haut generell, sondern auch für die Mücken, die auf dem Malediven natürlich auch mal antrefft, gerade in der Dämmerungsphase. Gegen Mücken. Für Mücken. Nein, gegen. Gegenmücken, ja. Also sind Gegenmücken. Die vertreiben sie. Wer Infos zu Mücken auf dem Malediven haben möchte, der liest sich bei uns im Inselnauten-Blog ein, findet dort einen Artikel über Mücken auf dem Malediven. Da gibt es ganz viele Tricks und Tipps und überhaupt, was ihr euch so auf die Haut schmiert. Ist auf jeden Fall lesenswert. Das lohnt sich sowieso immer mal, einen Blick in unseren Blog zu werfen. Da gibt es ganz viele Infos, wie man die Malediven mit Low Budget bereisen kann, mit wenig Geld. Nicht in teure Ressorts, sondern auf günstige einheimischen Inseln. Wie ihr günstig mit den Verkehrsmitteln, die es auf den Malediven gibt, mit den Fähren und mit den Speedbooten unterwegs sein könnt. Und nicht mit den teuren Wasserflugzeugen, obwohl das auch ein Erlebnis ist. Also klickt euch unser Inselnauten.de, könnt ihr euch jederzeit reinklicken und ganz viele Infos über Budgetreisen auf die Malediven holen.
So, jetzt wollen wir euch endlich was über das Schnorcheln erzählen, weil wir haben immer den Drang auf jeder Insel, wo wir sind, den Kopf unter Wasser zu stecken. Liegt zum einen ja daran, dass ich vor 20 Jahren hier als Tauchlehrer gearbeitet habe und die Unterwasserwelt hier wunderschön finde. Und meine Frau das irgendwann in den zwölf Jahren, die wir uns kennen, natürlich auch ganz toll fand. In unserem ersten Jahr sind wir auch schon auf den Malediven gewesen. Und sie hat natürlich auch gleich tauchen gelernt und liebt die Unterwasserwelt genauso, wie ich sie liebe. Und wir haben hier geschaut, wir sind an der Stelle, wo wir vorhin waren, wo wir euch schon gesagt haben, dort wo die Insel aufhört, also am letzten Tropfen, wie gesagt, die Insel besteht aus drei so Tropfenformen und im ersten Tropfen wohnen ja die Einheimischen und im letzten Tropfen sind wir gerade. Und lassen es uns gut gehen. Wir haben heute einen Tag mit unserer Gastfamilie und den beiden Kindern. Jetzt waren wir, wie gesagt, schnorcheln. Wir haben eigentlich gewartet, dass wir die Flut erwischen, weil die ist immer ganz wichtig, weil wir einen hohen Wasserstand brauchen, um übers Riftdach zu kommen. Aber wir waren wohl doch zu spät. Wir sind ins Wasser gegangen, haben uns angezogen, schnorcheln, Schnorchel-Equipment. Wenn ihr gutes Schnorchel-Equipment sucht, schaut mal bei uns in die Packliste, wird er sicher fündig. Und sind in relativ flachem Wasser gestartet. Und man sieht auf den Picks, die ihr wieder an den Turnhuts sehen könnt, dass ein sehr langgezogenes, flaches Riff vorhanden ist. Was auch erstaunlicherweise relativ intakt ist. Es sind nur die, alle Korallen, die so astförmig sind, Die sind kaputt durch die Korallenleiche letztes Jahr. Ansonsten, die anderen Korallen sehen intakt aus, sind in Ordnung. Und es sind auch recht viele Fische unterwegs gewesen. Es ist ein Platz, der ist relativ einfach zu beschnorcheln. Ein bisschen Strömung gab es. Die gibt es auf dem Malediven übrigens immer. Also wenn ihr auf einer einheimischen Insel Urlaub macht oder egal wo ihr Urlaub macht, wenn ihr ins Wasser geht, schnorcheln geht, lasst euch erklären, wo ihr schnorcheln geht. Lasst euch bitte erklären, wo es wenig Risiko gibt, also wo wenig Strömungen auftreten. Ladet euch eine App runter. Bei uns auf der Insel-Nautenseite findet ihr bei unseren Apps auch eine App, die dafür gemacht ist, euch zu erklären, welcher Wasserstand in den Weltmeeren zu finden ist. Dann stellt ihr die Malediven ein und seht, wann Ebbe und Flut ist. Das heißt, bei Ebbe geht er eher nicht schnorcheln, weil der Wasserstand in der Lagune relativ wenig Wasser in der Lagune ist und ihr dann mit dem Bauch vielleicht über die Lagune schlittert oder schleift. Und es ist dann auch einfach unangenehmer zu schnorcheln, auch bei wenig Wasser ist die Sichtweite relativ schlecht. Deswegen empfehlen wir euch immer bei Flut oder bei einsetzender Flut oder bei abklingender Flut zu schnorcheln. Und lasst euch unbedingt erklären, wo die besten Plätze dafür sind und mit welchen Gefahren ihr womöglich rechnen müsst. Wir hatten eine Strömung, die kam von der Seite. Wir mussten gegen die Strömung tauchen und uns vorarbeiten. Das war nicht schwierig. Wir haben recht gute Schnorchelsachen, sind auch recht fit im Wasser. Unsere Familie, jedenfalls Vater und Sohn, war schon mit dem Schlauchboot draußen und wollten Fische fangen. Die waren an der Riffkante. Wir haben aber gesehen, dass die Riffkante immer flacher wurde. Das heißt, man hat gesehen, wie das Wasser sich darüber gebrochen hat. Und umso näher wir dieser Kante gekommen sind, desto flacher wurde das Wasser. Umso unmöglicher wurde es uns, dort drüber zu kommen, wo wir ganz gespannt waren, gerne das Riff gesehen hätten, also da, wo das Riff dann wirklich abfällt auf Tiefe 10, 20, 30 Meter. Bis dahin sind wir leider nicht gekommen. Wir haben dann umgedreht, weil es einfach zu flach war und wir nicht weiterlaufen wollten. Erstens ist es unangenehm, mit Flossen übers Riftdach zu gehen. Und zweitens tut man das generell sowieso nicht, weil es leben dort genügend Tiere. Auch der Korallenschutt besteht aus Lebewesen. Und lauft bitte nicht über Riftdächer, auch wenn ihr das von anderen seht. Das gehört nicht zu einem... Für jemanden, der die Malediven lieb hat, gerne hat, der läuft nicht über ein Riftdach, weil er damit den Malediven schadet. Also wir haben das nicht gemacht, wir sind wieder umgedreht und haben trotzdem ein paar Bilder gemacht und ihr seht, dass es eindrucksvoll ist. Auf dem Oledim zu schnorcheln ist immer ein Erlebnis. Und wir sind dann gleich nicht an dem Platz wieder rausgegangen, sondern sind dann gleich um die Spitze rum und sind an der Stelle raus aus dem Wasser gekommen, wo wir unser Lager aufgeschlagen haben für heute. Und jetzt ist es leider so, dass wir in einer halben Stunde schon abgeholt werden. Dann wird doch die Sonne langsam wieder untergehen. Aber wir kriegen wohl unseren Transfer mit dem Dinghy leider schon um fünf. Wir würden gerne noch hierbleiben, aber dürfen nicht und können nicht. Aber wir haben gehört, für heute Abend sind lecker Fische organisiert worden. Das heißt, wir kriegen heute irgendwie noch ein Barbecue. Und da freuen wir uns riesig drauf. Wir hatten einen wunderschönen Tag. Wir haben uns gefühlt wie Robinson mit unseren Freunden, mit unserer Gastfamilie. Es war toll, dass ihr dabei wart mit den Inselnauten. Bei unserem Podcast und ich hoffe, ihr schaltet wieder ein. Ich fand es toll und alles Gute von den Malediven!
Kommentare (4)
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macht so ein einfaches Schlauchboot auch etwas Wellengang mit, damit man weiter raus kommt. Das Wasser sieht ja wirklich perfekt aus, so das ich direkt Lust hätte dabei zu sein.
Grüße Andreas
Liebe Grüße, Toddy 😎