Wir heuern heute auf einem echten maledivischem Fischerboot an. Werden werden wir viele Fische fangen? Seid gespannt und erfahrt in diesem Podcast alles über den traditionellen Fischfang auf den Malediven und was ihn so nachhaltig macht.
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Wir sind heute für euch auf ein maledivisches Fischerboot eingeladen worden und wir fahren jetzt raus und sind gleich unterwegs, um Maniamas zu fischen. Wundert euch nicht, wenn es gleich ein bisschen laut wird, wenn der Motor angeworfen wird. Wir freuen uns, dass ihr dabei seid. Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
So und wir machen jetzt mal was ganz verrücktes, wir fahren auf einem Fischerboot am Nachmittag. Meine schuhe ausgezogen und wir haben gleich alle geschrieben dass ich mir die füße verbrenne die jammie hat ihre schuhe schon ausgezogen aber also wir fahren jetzt fischen mit der oma ist ein fischerboot von guido wir müssen noch ein hauptsache ihr könnt das auch verstehen wir schauen mal auf jeden fall sind wir jetzt auf dem boot ich glaube jetzt wird das ein bisschen besser habe ich mich mal hier in die kajüte verzogen also so ein fischerboot auf dem wir jetzt gerade sind das ist so für die fischerei gedacht das hat ungefähr würde ich sagen 15 meter von der besatzung her muss ich mal schnell durch 10 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 leute die jetzt auf den ganz schnellen trip hier ins haus ins außenriff gehen was ganz nah an der insel ist und wir haben die letzten tage schon gesehen was hier gefangen wurde hier muss im moment saison für den mann jahmer sein das ist der regenbogen schnapper dazu denke ich das haben wir noch nicht miterlebt wir waren zwar schon auf großen tuner fischen tuner boten unterwegs aber auf dem boot war man auch nicht es ist im rumpf des bootes ist immer wasser das wird zum anfang etwas bedrohlich aber das ist tatsächlich voller wasser und in dem wasser sind beetfische gefangen also die fische die die wurden vorher gefischt, kleine Fischchen, mit denen man dann die großen anlockt. Man kennt ja das. Großer Fisch ist kleiner Fisch. Und das Ganze wird hier mit Angeln und mit Haken über die Bühne gehen. Und jetzt sind wir auf jeden Fall auf dem Weg zu den Fischgründen hier. Yami macht noch ein paar Bildchen von uns. Ich kann nur mal hoffen, dass sie das gut versteht, bei den vielen Außengeräuschen. Aber es ist auf jeden Fall ein Erlebnis, auf so einem Boot zu sein. Und wir bleiben dran. Und ihr hört weiter zu.
Jetzt können wir bei der Fahrt mal wieder die Insel von außen, also auch mal aus der Ferne betrachten, wo wir jetzt so lange drauf waren. Wir sind ja immer noch auf Guido. Hier sieht man von der Ferne schön die Mangroven, die im Wasser stehen und den Strand sieht man auch ganz toll. Es ist wirklich eine imposante Insel. Und wir fahren jetzt da rum, wo wir gestern noch baden waren, vom Secret Beach, kann ich mich erinnern, haben wir gestern das Boot auch gesehen. Als ich gestern im Wasser war, habe ich gesehen, dass die Fischer auch für eine kurze Zeit unterwegs waren. Auf Instagram habe ich letztens ein Bild gepostet von Fischern, die von diesem Boot sind und ihre Fische sauber machen und vorbereiten. Die wurden gesalzen und eingesalzen. Und die sind für Sri Lanka bestimmt. Hier werden schon die Angeln vorbereitet. Das sind große Bambusstäbe, an denen einfach eine Angelsehne befestigt ist vorne. Ein Haken, der so aussieht, wie man das von der Fliegenfischerei kennt. Da ist auf jeden Fall so ein kleines Fädchen dran und ein Haken. Wir haben uns jetzt erstmal von hinten nach vorne gejagt, weil wenn hier richtig gefischt wird, da fliegen die Fische übers Deck. Da ist auch eine extra Schutzwand aufgebaut, die sieht man auch auf den großen Tunerbooten, sieht man die auch. Aber bisher sind wir noch nicht da, aber wir sollten uns trotzdem in Sicherheit bringen. Eigentlich wollten wir mitfischen, wir sollten es auch mal probieren. Auf dem Tunerboot letztes Mal haben wir auch nicht gedurft, aber vielleicht dürfen wir mal. Da ist noch ein Boot, da ist gerade eine lustige Truppe mit Frauen an Bord, die fischen auch gerade. Die sind auch auf demselben Fisch aus. Die Fischgründe der Hintel sind ungeheuer reich, von daher sind wir sehr gespannt, was wir hier fangen. Wir waren schon lange nicht mehr auf einem Fischerboot. Mal gucken, ob wir für euch etwas Tolles festhalten können, damit ihr auch mal wenigstens ein Podcast-Feeling bekommt, wie es ist, auf einem maledivischen Fischerboot unterwegs zu sein. Wir haben übrigens über den, ich habe die ganze Zeit davon gesprochen, dass wir schon auf einem Tunerboot waren. Wir sind mal eine ganze Nacht mit einem richtigen Tunerfishingboot unterwegs gewesen. Da haben wir auch einen Artikel geschrieben bei uns im Blog unter inselnauten.de. Wisst ihr ja, wie man auf einem maledivischen Fischerboot anheuert. Auch mit Bildern und einem kleinen Video. Auf jeden Fall interessant. Jetzt sind wir angekommen. Und jetzt sehen wir schon, das Wasser bewegt sich. Jetzt fährt das Boot eine Runde. Wir fahren jetzt praktisch dem Boot der Frauen hinterher, die hier auch fischen gegangen sind. Und ich stehe vorne am Bug und am Heck sollte es jetzt eigentlich losgehen. Und die Yami ist unsere Podcast-Fotografin, die hat das alles im Blick. Die ersten Angeln werden gezückt und gleich geht es los. Es ist auch lustig, hinter dem Boot werden Düsen angeschmissen. Das sind Düsen, die Wasser auf die Wasseroberfläche sprühen. Das ist dafür gedacht, dass die Fische nicht erkennen können von unten, dass dort oben ein Mensch steht, der sie jetzt fangen will. Funktioniert, sieht man auf jedem Fischerboot. Wenn ihr auf dem Malediven unterwegs seid und so ein Fischerboot mal seht und gerade auf den Local Islands seht ihr das eigentlich überall. Und sogar mehrere Boote werden euch dort begegnen in den Häfen. Die sind auch immer von hinten angedockt. Also ihr seht dann, dort sind Leitungen um das Boot herum und diese Leitungen versprühen dann das Wasser, das die Fische... Ja und jetzt geht es los. Jetzt steht links und rechts im mittleren Bereich des Boots stehen zwei auf jeder Seite. Hier steht heute nur einer auf einer Seite und wirft kleine Köderfische ins Wasser, die dafür da sind, dass die großen Fische angelockt werden. Und hinten im Boot, hinten am Heck, stehen die Fischer mit den Angeln. Wenn denn Fische in Sicht sind, fangen sie auch an zu angeln. Im Moment stehen sie noch ganz relaxed da, weil kleiner Fisch erregt im Moment noch keine Aufmerksamkeit für großen Fisch. Und jetzt sieht man, jetzt sind die ersten Fische, die anfangen sich dafür zu interessieren, was da ins Wasser geworfen wird und die ersten Angeln sind im Wasser. Und man sieht die ersten Fische im Hintergrund springen. Die finden das interessant. Also wir sind wahrscheinlich im ersten Schwarm. Und jetzt geht's los. Jetzt Wasser fängt an zu brodeln und die Fische fangen an zu fliegen. Überbord, drei haben wir schon. Und weiter geht's. Auf jeden Fall geht's jetzt vorwärts. Das fängt richtig an zu kochen an der Stelle, weil die essen den Beetfisch und natürlich jetzt und der nächste und da geht's weiter. Und wieder einer. Heia. Das geht echt ratzfatz. Und da die Angeln wirklich einfach nur aus dem Wasser gehoben werden, man hat ja keine Rolle, wo man einwickelt, also wie man das aus der klassischen Anglerei oder wie ihr das vielleicht kennt, dass man dann dort erst anfängt, wenn man einen Fisch gebissen hat, dass man erst auf, auf, auch ganz alle ganz aufgeregt, dass man den Fisch erst aufwickelt. Die Angel wird ins Wasser gehalten und der Fisch beißt an und dann wird die Angel einfach nach hinten geworfen und der Fisch wird einfach abgeworfen. Man muss dann auch nicht erst mühselig den Köder, den Haken aus dem Maul des Fisches entfernen, sondern der Fisch fällt von ganz allein auf Deck. Ja, also 30 haben wir schon. Und das kommt wirklich im... Alle 5 Sekunden fliegt einer aufs Deck und alles leckere, große Maniamas. Ja, das ist ein Erlebnis. So, jetzt fliegt mir gleich einer hier vor die Füße. Wenn man jetzt da nicht durch das Netz geschützt ist, dann riecht man nach Fisch, wenn man wieder vom Boot ist und ist voller Schuppen. Ah, hier wird fleißig Fisch gefangen. Also wir bringen auf jeden Fall kein Unglück, wir machen die Fischer glücklich. Es ist doch ein Spektakel, das man ganz schwer beschreiben kann, das muss man einfach gesehen haben. Ich bin mir sicher, Fischen gehört nicht nur zum Volkssport auf dem Malediven, weil viele gehen einfach auch aus Spaß Fischen. Aber das, was hier ist, ist nicht Spaß, sondern das ist schon eine Einkommensquelle für die maledivischen Menschen, für die Leute, die halt fischen gehen. Und mit dem Fisch, der hier gefangen wird, wird ihr Lebensunterhalt verdient. Und die wissen, wie es geht. Und in jedem Hafen findet ihr Fischerboote und auch in euren Gästhäusern könnt ihr nachfragen. Und ihr werdet mit Sicherheit die Möglichkeit bekommen, auch mal so einen Fishing-Trip mitzumachen. Also es geht wirklich fast im Sekundentakt, wird hier ein Fisch aus dem Wasser geholt. Ich frage mich immer, wie so eng und eng die Angeln dort liegen und wie sie sich nicht verhaken gegenseitig, dass sie das alle auf die Reihe kriegen. Und wenn ich mich erinnere an dem großen Tunerboot, da standen hinten über zehn Leute. Das ist echt der Hammer. Die haben das echt unter Kontrolle und die Fische sind echt groß. Die haben schon fast zwei kilo diejenigen die den beet fisch werfen müssen die haben es auch nicht einfach die müssen in einer da geht das und die fische beißen und wird noch auf einer seite geworfen heute aber wird auf jeden fall geht wird richtig guter fangen damit 12345 fischer die alle mit den angeln dastehen und fischen und auch unser fahrer unser unser guide von hier oben ich Ich bin jetzt gerade aufs Deck gelaufen. Man sieht auch die Fische wunderschön unter uns an der Seite vorbei. Das sieht man richtig. Die haben ihren Namen tatsächlich nicht zu Unrecht. Das sind Regenbogenschnapper. Und die schimmern richtig wie ein Regenbogen im Wasser. Und wieder rein die Angeln. Und rein. Und wieder einer raus. Es geht wirklich wie am Fließband. Wie viel haben wir schon gefangen? Haben wir schon 50, 60? Haben wir schon, oder? Locker. Ja, locker. Ja, cool. Aber wir kriegen keinen Fisch heute Abend. Wir hatten gestern, was hatten wir gestern? Mai, Mai? Keine Ahnung. Keine Ahnung mehr. Auf jeden Fall leckeren Fisch in dem Lupe. Gestern Abend war nämlich, gestern sind wir, wir wollten zum Abendessen ins Restaurant auf die Insel. Da waren die Volleyballer der Insel. Die haben Essen ausgegeben. Die hatten nämlich auf einer anderen Insel ein Spiel gewonnen. Und immer wenn die einen Sieg davongetragen haben, ist das Tradition auf der Insel, dass die dann die Inselbewohner mit einem leckeren Essen bewirten. Das sind übrigens Volleyballerinnen. Ah, Volleyballerinnen waren das. Das war der Trainer. Ah, ich habe nämlich gestern einen interviewt und das war der Trainer. Also es waren die Volleyballerinnen, die auf der Insel Marlos gestern ein Match gewonnen haben und da haben wir ganz leckeren, uns wurde das schon gesagt, ich würde mal sagen, das war so eine Art Risotto. Das ist so ein Hornhecht, wenn das jemand von der Ostsee kennt, diese leckeren Hornhechte. Wir haben nämlich erzählt, dass wir in der Ostsee immer gerne Hornhecht essen. Die können das nicht so richtig verstehen, die Malediva, weil das so viele eklige Gräten sind. Aber das Coole ist ja, dass die farbig sind, dass man die ganz einfach erkennen kann. Jetzt hat unser Fahri gerade ein Hornhecht gefangen und Ich bin mir sicher, den müssen wir noch essen. Ganz sicher bin ich mir da. Da war auch schon einer übrigens drin. Ah, da war schon einer drin. Okay, dann kriegen wir zwei, da werden wir auch noch satt davon. Genau. Dann kriegen wir vielleicht doch noch Fisch oder wir machen morgen vor der Abreise. Also vor der Abreise. Wir fahren nämlich morgen nach Malos, da wo die Volleyballer gestern waren, fahren wir hin. Und das leckere Essen gestern, um jetzt endlich auf den Punkt zu kommen, war so eine Art Risotto. So, Reis in so dicker Soße mit super leckerem Fisch, war einfach köstlich. Wir hatten gestern zweimal Abendbrot. Aber bei dem Fisch hier kann man auch nicht Nein sagen. Begleitet werden wir natürlich, wie eigentlich auf allen Fischerbooten, von Möwen. Und jetzt haben wir erstmal, ob wir schon fertig sind, wissen wir noch nicht. Auf jeden Fall setze ich mich jetzt erstmal hin, weil jetzt wird es ein bisschen schaukeln, weil wir das Boot gerade drehen. Ja, eine Sache noch zu dem Köderfisch, also zu den kleinen Beetfischen. Die ja schon auf dem Boot waren, als wir hier eingestiegen sind. Die muss man natürlich fangen. Und da gehen die Fischer, soviel ich weiß, hier am frühen Morgen raus aufs Meer. Und wir haben es bei der Tunafischerei so erlebt, dass wir, wir waren nicht morgens, wir sind zu Beginn der Nachtfahrt, da wurden riesige Scheinwerfer ins Wasser gehalten, die an den richtigen Stellen dann Unmengen von kleinen Baitfischen angelockt haben. Und die wurden dann mit einem Netz ganz easy rausgefischt und auch in den Rumpf gepackt. Und der wird extra nochmal gefangen. Es ist nicht so, dass die jetzt einfach rausgehen und die Angel ins Wasser halten und das wird gefischt, sondern es muss einmal noch Beetfisch gefangen werden. Wenn reichlich da ist, reicht der natürlich dann ausreichend für vielleicht zwei oder drei Ausfahrten, wie das bei uns der Fall war. Da haben wir so viel Beetfisch gefangen, dass der gar nicht verbraucht werden konnte. Heidi bringt uns gerade so einen kleinen Beetfisch. Die sehen total süß aus, die kleinen. Ich muss auch nochmal erwähnen, in einem anderen Podcast habe ich das sicher schon getan, dass der Fisch auf dem Malediven absolut nachhaltig gefangen wird. Netzfischerei ist verboten. Das heißt, es wird auch wirklich mit der Angel nur das gefischt, was man beißt. Und das sind in der Regel auch immer nur dieselben Fische. Dass hier zwei Hornhechte dabei waren, ist total selten. Jetzt macht er den Hornhecht auf jeden Fall nicht so, wie wir das wollen. Der macht da kleine Filetchen draus, wie er das macht. Der nimmt die als Fee. Ah, der macht, kriegen wir nicht, der wird, machen sie Wildfisch draus, kriegen wir nicht. Schade. Wollen wir fischen gehen? Jetzt sollen wir fischen gehen. So, wir sind jetzt dran mit Fischen. Also nochmal die nachhaltige Fischerei, es wird halt dadurch, dass keine Netze verwandt werden, natürlich Bycatch, wie man das nennt, gefangen. Es werden zum Beispiel auch, die Malediven dafür bekannt, bei der Tunafischerei halt keine Delfine mitzufangen. Wie das in anderen... Aua, aua! Jetzt bin ich auf meinen Steiß gehauen, auf diese Kante hier. Und die maldivische Fischerei ist dafür bekannt, ungeheuer nachhaltig für die Fischgründe zu sein. So, und wir gehen jetzt mal fischen. Mal sehen, ob ich mitnehmen darf. Aber das wird mit dem Tonstudio hier ein bisschen schwierig. Yami darf jetzt fischen gehen. Doch Yami macht das jetzt. Fahre hat ihr jetzt eine Leine fertig gemacht und er hilft ihr jetzt und jetzt darf die Yami fischen. Ja, sie gibt sich auf jeden Fall Mühe. Der hat auf jeden fall einen erfahrenen fischermann an der seite der ihr hilft hat was am haken ja die ist gespannt ich würde sagen die leine hat was am haken man die leine nur mit den händen zieht haben die gerade bei schweren fischen wie sieht man hier schneid schnittfeste Handschuhe an, aber ich glaube so ein Hornhecht kriegt man ohne den Handschuh gefangen. Und die Yami hat ein Hornhecht gefangen. Ja, ein Tolli, wie man auf die Wehe sagt. Schon hat Yami die Leine wieder im Wasser. Die schwimmen wir so ziemlich nah an der Oberfläche, von daher ich muss das auch mal probieren ich will auch einen fangen und einziehen und einziehen und einziehen und da ist wieder einer wunderbar sehr gut super super super dann kann man richtig angst kriegen wenn man sieht dass unten im rumpf werden löcher aufgemacht wo wasser reinflutet regelrecht ins boot und dann wird mit der mit der schiffspumpe die relativ stark ist das wasser sofort wieder abgepumpt so kriegt der verbliebene baitfish noch mehr frisches wasser damit er auch ja am leben bleibt und jetzt ist gerade unser junger unser junior fischermann im boot rum verschwunden und muss die löcher wieder alle zu machen das heißt er drehte einfach nur kappen drauf nichts ungewöhnliches dass man holzbote dass man bei holzbooten wasser im rumpf hat diese erfahrung damals während meiner Tauchlehre Assi-Zeit in der Türkei, habe ich erlebt, wie man ein Boot zu Wasser gelassen hat, was wir fertig gemacht haben für die Tauchsaison. Und dieses Boot lief dann so langsam, als es eine Stunde im Wasser war, lief der Rumpf auf einmal voller Wasser. Und ich habe voll die Panik gekriegt, bis ich dann erklärt bekommen habe, dass natürlich ein Holzboot aufquellen muss und sich natürlich verschließt nach unten. Und da muss natürlich auch Wasser ins Boot. Deswegen ist es völlig normal, dass Holzboote Wasser im Rumpf haben. Das ist wie der natürliche Verschluss. Ihr könnt ja gerne kommentieren, wenn ich irgendwas falsch gesagt habe, aber ich habe das so gelernt. Ja, also wir machen uns jetzt auf die Reise zum Hafen der Insel Guido. Wir waren mit einem Fischerboot unterwegs. Wir haben Maniamas gefangen, Regenbogenschnapper, auf die traditionelle Art mit Angel und Leine und Haken. Wir haben eine ganze Menge gefangen. Yami und ich, wir waren auf Tolli, also auf Hornhecht. Ich habe auch einen gefangen, aber der ist leider kurz bevor er ins Boot geholt werden konnte, von der Leine wieder abgesprungen. Der wollte doch nicht mehr gegessen werden. Wir hatten einen schönen Nachmittag auf dem Fischerboot. Ich fand es wieder toll. Wir fanden es toll, dass er mit dabei war. Schaltet wieder ein unseren Inselnauten-Podcast. Interessanten Geschichten und Storys von dem Malediven. Wir schicken euch nochmal einen Gruß von dem Malediven. Geh in den Inselnauten, Yami und Toddy.
Vielen Dank.