Jede neue Insel will von uns umrundet werden. Maalhos lädt uns schon durch ihre Form dazu ein. So verschaffen wir uns einen ersten Eindruck. Ob wir die Runde auch wirklich schaffen und was wir dabei erleben, das hört ihr in diesem Inselnauten Malediven Podcast.
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Oh, nass bin ich geworden. Ah, ein Mist, ey. Ja, das sind die Malediven. Ihr seht, das ist aber authentisch. Ich bin tatsächlich nass. Wir sind auf den Malediven.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Der Inselnauten-Malediven-Podcast mit Yami und Toddy. Wir sind heute auf Malos im Baa Atoll und wir berichten euch live, was wir von der Insel erleben. Jetzt nehmen wir euch mal mit auf die Runde. Was auffällt ist, dass die Insel relativ hoch über dem Meeresspiegel gelegen ist. Ich stehe jetzt hier direkt im Wasser, also ich bin jetzt auf Meeresspiegelniveau, würde ich sagen. Das bin ich jetzt. Und wenn ich jetzt hier zum Ufer schaue und den Arm ausstrecke, dann geht mir die Inselkante bis zur Brust. Naja, bis zum Hals. Oh, scheiße, nass bin ich geworden. Ein Mist, ey. Frisch angezogen, die Hosen Ja, toll, ey Ja, das sind die Malediven Jetzt kann ich mich nicht mehr in den Sand setzen Ich muss mir die Hose ausziehen Die ist aber noch groß Trotzdem ist das toll, dass ich jetzt nass bin Ihr seht, das ist aber authentisch Ich bin tatsächlich nass Wir sind auf den Malediven Und ich habe gerade rückwärts im Wasser gestanden Aufs Ufer geguckt und mich hat von hinten so richtig schöne Welle angeklatscht. So, Batsch! Aber nur die Hosen sind nass. Schön. Ganz schick. Naja, ist ja nur Wasser. Aber Salzwasser. Nein, das trocknet. Ja, das muss ja trocknen. Wir können es ja auch nochmal auswaschen. Vielleicht haben sie ja eine Waschmaschine hier. In der Regel als Backpacker, wenn ihr mal fragt, vielleicht habt ihr auch Glück, irgendwo könnt ihr auch mal Wäsche waschen, wenn ihr länger unterwegs sein wollt. Ansonsten gibt es in Mahle ganz sicher Waschalongs, die wir noch nicht ausprobiert haben, aber es gibt sie. Wir sind ja schon oft dran vorbeigelaufen. Oder sind es eher Wäschereien? Also die machen das dann über Nacht. Also typische Waschalong ist es nicht. Es sind richtig, wie Yami sagt, Wäschereien. Da kann man dann, da könnt ihr eure Klamotten auch mal abgeben über Nacht. Und zu den Preisen können wir nichts sagen, aber ein paar T-Shirts und vielleicht ein paar Shorts. Die sollten doch preiswert auszuwaschen sein. So, aber jetzt sind wir noch an einem anderen Punkt. Ungefähr 100 Meter weiter gelaufen. Wenn ich jetzt im Wasser stehe, aber nicht ganz im Wasser. Ich traue mich nämlich nicht, mich jetzt ganz ins Wasser zu stellen. Dann bin ich nämlich komplett nass und das Tonschute dazu. Aber hier ist die Kante deutlich höher als ich. Also es sind über zwei Meter. Da oben die Palme, das sind über zwei Meter. Also die Insel ist relativ hoch über dem Meeresspiegel. Die wird so schnell nicht verschwinden, wie das den Malediven vorausgesagt wird. Das werden die Malediven sowieso nicht, aber das haben wir euch ja schon gesagt, dass die nicht verschwinden werden, auch die Riffe wachsen nach, wenn es denn nicht so viel Erwärmung gibt. Was? Genau, solange die Korallen das mitmachen, dann überleben auch die Malediven, weil die sind ja aus Korallen. Aber die Insel ist schon recht groß, hätte ich jetzt so nicht vermutet. Ich dachte, man kann die einfach umrunden, aber wir haben ja gelesen, die könnte so 700 mal 500 Meter sein, aber das scheint mir etwas größer zu sein. Die sind auf jeden Fall liegen, jetzt kommen wir in den Bikini-Bereich, also da, wo ihr europäische Badesachen anziehen dürft. Und bei Männern ist das ja grundsätzlich nicht so das Problem. Also wir können auch in der Badehose oder vielleicht nicht im knappen Beach-Tanga baden gehen oder in der ganz knappen Badehose. Eine Badeshorts wird auch an den Local-Stränden akzeptiert. Aber bei den Frauen ist es so, dass ihr euch bekleiden müsst. Das heißt, ihr müsst die Schultern bedecken und ihr müsst eure Knie bedecken. Und Yami wollte noch was sagen dazu. Also Yami bedeckt immer Schultern und Knie. Sobald nur ein Local in der Nähe ist, tut sie das. Selbst am Bikini Beach. Was sie nicht muss, aber macht sie immer. Und ich mag am liebsten eigentlich Badehose, aber ich ziehe mir auch immer Shorts an. Also längere Badeshorts. Auf die Malediven. Aber so wie ich das hier sehe, werden wir hier nicht umrunden können, weil da müssen wir ins Wasser. Wir haben nämlich gerade Flut. Und bei Flut kommt hier das Wasser doch, wei ist der Sand schön weich, bei Flut kommt das Wasser doch recht hoch, ja wie man wieder merkt und kriegt uns jetzt gerade noch schwappdi jammie wieder die Hose nass, doch ein bisschen höher gehen, ganz viele Steine, also Steine, Muscheln sammeln, ein Traum, aber die bleiben hier bitte auf die Malediven, aber hier kommen wir nicht rum, hier müssen wir wieder zurück. Lobby das wird nichts immer wieder drehen also eine insel umrundung nur bei aber vielleicht wird es da auch nicht sonderlich besser dahinter trotzdem wäre es schön gewesen immer cool wenn man eine insel mal komplett umrunden kann ja mit check das markt kriechen könnten was schaffen da ist ein Busch oder wenn wenig wenig Welle ist ausnutzen wenig Welle jetzt ist viel Welle viel Welle viel Welle wollen wir es probieren Hosen hochkrempeln und los geht's und vorsichtig oh ja wir schaffen es immer noch wenig Welle doch wir haben es doch geschafft ohne kriechen und ohne nass werden. Aui, aber hier tun die steinchen ein bisschen weh, aber nur ein bisschen. Ursprünglich am ufer ist es stellenweise felsig, also man sieht eine ganze menge steine. Hier ist auch so ein, ja und hier startet gerade ein makarna. Makarna sind die fischreihe, die Graureihe, die, wenn ihr Bilder von den Malediven sucht, immer wieder auftauchen, teilweise von den Ressorts auch angefüttert werden bzw. Gefüttert werden. Aber auf den Local Islands seht ihr die immer wieder auf Steinen im Riff sitzen oder auf Vorsprüngen. Immer auch ein gutes Zeichen, dass der Fischreichtum der Malediven noch da ist. So, ich glaube, wir haben es geschafft. Das ist ähnlich wie auf Hendo. Das ist keine Sandbank, die am Ende der Insel ist. Ich vermute, die ist zu dieser Jahreszeit auf der anderen Seite. Das kriegen wir heute wahrscheinlich nicht mehr raus, wenn wir da nicht mehr hinkommen. Aber wir haben die einen Zipfel hier erreicht. Ist das der Birnenstiel? Könnte sein, ne? Die Birne, der Stiel. Also hier ist es so, dass man jetzt hier hoffentlich, wissen wir noch nicht, wie gesagt, wir waren noch nicht hier, weiterlaufen kann. Cool, wir dürfen weiter umrunden. Jetzt sind wir auch so weit gelaufen, dass hinter der einheimischen Insel, hinter der unbewohnten Insel, von der wir vorhin gesprochen haben, die so schön zu sehen ist vom Gästehausstrand, taucht jetzt die Insel Darawandu auf. Darawandu ist Verwaltungshauptstadt des Baratols, auf jeden Fall eine wichtige Stadt im Baratol. Da gibt es einen großen Flughafen, also einen Flughafen, der nur durch Inlandsflüge erreichbar ist. Man ist hier keine halbe Stunde unterwegs und die Flüge sind relativ günstig. Wir haben gelesen, es gibt dort auch ein Gästehaus, mit dem wir befreundet sind. Wir bekommen dort immer wieder Angebote, auch wenn wir Leuten, Freunden Urlaube vermitteln wollen. Dann wissen wir, dass pro Person der Flug nicht teurer als 160 oder 190 Dollar hin und zurück ist. Das ist für die Malediven sehr günstig. Die Gästehausbesitzer haben dort einen Kohlenpreis vereinbart für die Touristen. Und von daher lohnt es sich, wer ins Baa Atoll möchte, also auch auf Malos möchte, der nimmt direkt vom Airport in Male einen Inlandsflug nach Darawandu und in Darawandu bringt euch ein Speedboot, ich denke in 10 Minuten, hier auf Malos und dann könnt ihr hier Urlaub machen. Nach Dharavandhoo fahren wir auch noch, nämlich nachdem wir hier unseren Aufenthalts-In-Malus abgeschlossen haben. Mit der Umrundung sieht es schon wieder schlecht aus, wenn ich das sehe, kommen wir da diesmal definitiv nicht vorbei. Da, glaube ich. Also wir haben gedacht, aber wir haben nur gedacht. Wir haben es auf jeden Fall geschafft bis hierher, aber wäre es wirklich schick gewesen da jetzt rumzulaufen, aber wir kommen nicht rum. Ist einfach zu viel Wasser. Wir können ja nochmal hinlaufen, schauen nochmal eventuell. Sei vorsichtig, die Steine sind glibberig. Manchmal. Schöne Fächsen, guck mal, kann man sich reinsetzen. Ja, sieht aus wie eine Badewanne. Wie so ein kleiner Pool.
Aber immer noch viel Wasser. Vorsichtig, dass wir uns nicht wieder... Bis sogar mit natürlicher Ablaufrinne. Stellenweise sieht es aus, als wenn es Beton, richtige Betonplatten sind. Ja. Machen wir auf jeden Fall ein Bild. Denkt immer dran, bei unseren Podcasts, wir versuchen, dabei ja keine Videos machen, sondern podcasten, sonst würden wir ja bloggen. Wir bloggen mit Podcast. Wir versuchen immer in den Shownotes in den Shownotes Bilder zu posten, wo ihr wenigstens einen Eindruck bekommen könnt, wovon wir reden. Also schaut sie euch danach an oder währenddessen. Findet ihr immer unter inselnauten.de unseren Link zu den Podcasts zur aktuellen Folge.
Ist doch cool. Ist tatsächlich. Wir haben jetzt nur 10 Meter weiter. Wir haben gerade gesagt, wir schaffen es nicht, die Insel zu umrunden. Ja, wir können an der Stelle nicht umrunden, das heißt wir können sie nicht am Strand umrunden. Aber siehe da, es tut sich ein Weg auf am Ufer und Yami macht jetzt die... Schön, und mich voll. Spritzen schon wieder, wenn das die Wellen nicht machen, macht das meine Frau. Kennt ihr das auch mit so einem flachen Stein im Wasser? Wie nennt man sowas? Dippen. Flippen. Ah, Wasser, Wasser, Wasser. Ja, gibt es oft die Malediven zuhauf. Zur Welle. Wir gucken jetzt trotzdem, ob wir an der Stelle am Ufer weiterkommen, ob da vielleicht auch noch ein Weg gibt. Da gibt es ja eine Schikane, die da eingebaut ist. Ja, schon wieder. Du bist schon wieder nass. Nicht schon immer noch. Wir mögen auf die Malediven keine Schuhe tragen. Im Speziellen ich nicht. Ich habe seit 20 Jahren keine Schuhe auf die Malediven an. Und ziehe sie am liebsten auch auf einer einheimischen Insel sofort aus, wenn ich angekommen bin. Angekommen bin, aber man sieht immer wieder Glasscherben, aber ich bin noch keine reingetreten, beziehungsweise sind die so teilweise schon so abgeschliffen, dass man sie gar nicht merkt. Hier am Strand von Malos sind viele viele Steine, es sind keine Korallenstücken, es sind tatsächlich Steine und wenn er nicht direkt im Wasser laufen könnt, wo der Sand relativ weich ist und so wie man ihn von den Malediven kennt, dann... Doch hier kommt man lang, aber nicht... Nee, kann man nicht weiter. Der Pfad ist nix für uns. Jungle, Jungle, Jungle. Nee, wir nehmen doch den Weg da vorne. Der ging um die Steine gerade. Den findet man auf manchen Inseln, gerade auf den aufgeschütteten Inseln. Also da, wo Landmasse durch Aufschütten von Sand wiederhergestellt wurde, findet man ganz viel von diesen unnatürlichen Stücken. Die tun richtig weh. Muss man die Jammie fragen, was sind das für Schuhe, die es da gibt, die man anziehen kann? So Barfußschuhe, gibt es sowas? Ja, so eine Aquaschuhe. Aquaschuhe gibt es, ja. Ihr werdet in diversen Maledivenforen darüber lesen. Weil es für die einzelnen Ressortinseln diverse Erfahrungsberichte gibt, wo man sowas braucht oder auch nicht. Auf Ressortinseln braucht man sowas drinnen überhaupt noch niemals. Hier für jemanden, der ganz empfindliche Füße hat, der kann sowas tragen. Und wir empfehlen es deshalb nicht, verleitet dazu, auch über Korallen zu laufen, was ja absolutes Non-Go ist, weil auch die Einheimischen tun das immer wieder, weil sie denken erstens, im Moment rechtfertigen sie sich damit und sagen, die sind ja sowieso alle tot, wo sie gar nicht unter Wasser schauen und sind sie manchmal gar nicht. Das heißt, immer vorsichtig sein und mit Barfuß ist man vorsichtig. So, jetzt nehmen wir den geheimen, ui, hier startet gerade direkt so zwei Meter vor uns, ist gerade ein Waage startet, so ein maledivischer Fruitbat, so ein Flughund. Die sind riesig. Jetzt hört er aber, dass das Rauschen aufgehört hat. Also bewegen uns jetzt ins inselinnere die umrundung am strand ist nicht möglich aber trotzdem kriegen wir noch ganz viel von der insel zu sehen setzt auch gerade die dämmerung ein und die krebs die einsiedler machen sich auf den weg auch noch schöne große haben wir gerade ein gezeigt und das durfte zu cool nach den bäumchen er darf noch mal das wäre das wäre jasmin ist aber kein Jasmin. Die Malediven haben uns wieder einen Namen genannt, als wir sie danach gefragt haben, aber der ließ sich leider nicht ins Englische übersetzen. So, jetzt sind wir hier, auf jeden Fall hört ihr jetzt Laub unter unseren Füßen. Hier gibt es auch Landkrabben oder Krabben, die sich jedenfalls in der Mitte der Insel bewegen. Die wird man immer wieder auf den Malediven sehen. Die kommen selbst in den Ressorts bis an die Bungalows oder bis an die Villen, Aber die Größe von Krabben, die wir in Guido gesehen haben, die sehen wir hier nicht. Wir wollen noch ein paar Bilder machen. Jetzt ist Sonnenuntergangszeit, da sind die Mücken verstärkt unterwegs. Das ist normal, deshalb auch eine Empfehlung von uns. Entweder in diesem Zeitraum zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr bewegt euch, macht einen ausgiebigen Spaziergang am Strand entlang oder was auch cool ist und ihr seid auf der richtigen Insel, macht ein Sunset-Schwimmen, Schwimmen sagen wir manchmal, wir sagen, gehen einfach in die Lagune und sehen uns im Wasser den Sonnenuntergang an. Hält ganz sicher die Mücken vom Leib in dieser Phase. Ja, das sind so Experten-Tipps, die wir euch so geben. So, und jetzt gucken wir mal, wo wir hier rauskommen, wenn wir den Weg hier weiterlaufen. Ja, hier müssen wir mal tagsüber hinkommen. Die laufen jetzt den Weg weiter. Da hat sich gerade hier wie so eine Lichtung aufgetan. Der, wenn ich sie noch nicht gehört habe, sind übrigens Köhls hier auf der Insel. Hörst du den nicht? Ich höre nur den Muezi. Ah, da ist ein Köhls. Wäre ja auch verwundert. Sehr weit weg ist er. Diese Lichtung hier sieht total, ja, die sieht einfach nur schick aus. Sind riesige, sind das Schraubenpalmen? Oder was ist das? Ja, Schraubenbäume, die riesige Wurzeln haben. Die Wurzeln sind jetzt höher an, als ich groß bin. Drei Meter. Aber das ist echt, sieht wirklich, wirklich, es sieht total aufgeräumt aus, weil der Weg ist sauber. Liegt kaum was auf dem Boden. Hoffentlich kriegt Yami noch ein gutes Bild, aber hier müssen wir unbedingt tagsüber noch mal hin, das zu fotografieren. Ah, jetzt Jetzt kommen wir doch Richtung Dorf. Wow, ist das eine Traumkulisse. Alles voller Kokospalmen und der Boden total sauber, alles gefegt. Guckt ihr das an? Sieht das cool aus? Willst du deine Schuhe haben? Ich will meine Schuhe noch nicht haben, nein. Im Moment fühle ich mich noch sicher. Also wir sind noch keine 12 Stunden auf Malos, noch keine 6 Stunden auf Malos und wir finden die Insel schon total cool. Ich finde die Insel total cool. Und Yami findet die auch total cool. Hier liegen große Kokosnüsse im Weg. Hier ist eine frische Kurumba. Könnten wir uns mitnehmen und könnten die jetzt schlürfen. Wenn uns einer ein scharfes Messer zur Verfügung stellt.
So, erster Tag auf Malos. Geht zu Ende, würde ich sagen. Und bei Licht, wenn es nichts Interessantes mehr zu berichten gibt heute, war das die Folge von unserem ersten Tag in Malos? Nee, noch nicht die erste Folge zu Ende. Jetzt kommt noch eine coole Plantage. Eine Mini-Plantage. Eine Bananen-Plantage, genau. Mitten im Dschungel, eingezäunt mit Zaunbegrünung. Das sind auch Kopi. Kopi nennt man hier den, das ist eine Art Kohl. Da macht man auch morgens Masune draus. Nennt man Kopi Fattu. Da kommt noch, was ist das Fattu? Fattu sind Blätter. Ach so, das ist Kopi Fattu, heißt die Blätter dieses Salats mit Masune. Dieses Kohls, genau. Doch andere Fattu-Masonis, da ist es halt ein anderes Blatt. Kruppi Fattu heißt die Blätter des Kohls. Diese speziellen Kohls, die habe ich auch schon mal gesagt, die sind findet bei manchen Häusern vorne einfach als Begrünung, die dann gleichzeitig fürs Frühstück verwendet werden. Masoni, das klassische maladibische Frühstück. Geraspelte Kokosnuss mit Thunfisch. Ein klein bisschen Chili, ein ganz klein wenig andere Gewürze. Und fertig ist das maledivische Frühstück. Zusammen mit einem Roshi oder einem dünnen Roshi oder einem Kokosnussroschi, der dicker ist, der hier auch Disk genannt wird, hat man ein leckeres Frühstück, kriegt man ein leckeres Frühstück serviert. Auch ganz wichtig auf jeder Insel die Telekom Tower, also die Dirago oder Oredo Tower. Die dafür da sind natürlich, dass wir hier Mobilfunkempfang haben. So, und jetzt haben wir den Dschungel verlassen. Jetzt sind wir wieder im Dorf. Jetzt müssen wir uns zurechtfinden. Die Insel ist zum Glück nicht groß. Aber wir sagen jetzt trotzdem mal, erster Tag in Malus zu Ende. Eine coole Folge von den Inselnauten. Wenn es euch gefallen hat, hinterlasst uns eine positive Bewertung. Abonniert uns oder sucht nach der aktuellen Folge auf unserem Blog Inselnauten.de Wir grüßen euch Yami und Toddy von den Malediven Ciao
Vielen Dank.
Kommentare (2)
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zunächst einmal vielen Dank für Eure Bemühungen, um den Erhalt des maledivischen Paradieses. Ich bin bisher zweimal auf den Malediven gewesen (2006 und 2008) und werde nächstes Jahr wieder dort hin reisen. Ich habe nun verschiedene Informationen zu dem Zustand der Korallen auf den Malediven erhalten, keine ist aber so, dass ich gesicherte Erkenntnisse daraus ableiten könnte, wie es tatsächlich Unterwasser aussieht.
Da solche Urlaube jetzt nicht alltäglich für mich sind, würde ich natürlich gerne im Vorfeld hinterfragen, ob es grob gesagt bestimmte Atolle (oder Inseln) gibt, die mehr oder weniger von El Nino betroffen sind.
Wäre klasse, wenn Ihr mir da weiter helfen könntet.
Viele Grüße
Michael