Es ist schon seltsam, immer wieder sehen wir diese Fußspuren im Sand. Es schaut so aus, als hätten wir einen unsichtbaren Begleiter bei unserem letzten Inselspaziergang auf Malhoos. Begleitet uns und erfahrt auch in diesem Inselnauten Malediven Podcast wieder viel Interessantes und Wissenwertes über die Inselwelt der Malediven.
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Hier sind auf einmal Fußspuren. Aus dem Nichts kommen auf einmal Fußspuren. Wo kommen die Fußspuren auf einmal her? Wir sind es nicht gewesen. Da lief jemand durch. Ein Barfußmensch. Kein großer Mensch. Hier ist jemand im Wald. Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Tja, jetzt testen wir mal ein neues Programm. Wir sind immer noch auf Malus. Und vielleicht ist die Tonqualität jetzt ein bisschen besser. Das kann ich noch nicht einschätzen, das müsst ihr einschätzen oder beziehungsweise ich, wenn ich den Podcast abmische. Wir stehen vor dem Waste Management Center Malos Baratol. Wir waren schon auf einer Insel, die bekannt für das Waste Management, also für die Müllentsorgung ist, weil ihr wisst, die Malaysiener haben ein Müllproblem, die haben aufgrund fehlender Landmasse und eines fehlenden Systems ihren Müll einzusammeln und zu trennen, Probleme, dem Müll Herr zu werden und ihn so zu entsorgen, dass er vor allem nicht sichtbar wird und nicht ins Meer gelangt und damit die Umwelt extrem schädigt. Und hier in Malus sehen wir eine Art der Mülltrennung. Alles sehr ordentlich. Von außen gibt es einen Schrottplatz, dann gibt es einen Platz für Plastikflaschen, Dann gibt es einen Platz für Dosen. Dann gibt es einen Platz wahrscheinlich für Papier. Haben wir noch nicht gesehen. Auf jeden Fall ist alles getrennt. Und der Hammer, was an Müll so anfällt auf so einer kleinen Insel. Aber das Tolle ist, hier gibt es eine Art Presse. Also die werden die Dosen, also alle metallischen Abfälle, die werden gepresst. Da kommen dann so kleine Paketchen raus. Aber das Tolle, jetzt finden wir endlich den Bogen, ist, dass hier aus biologischem Abfall wirklich Waste Management betrieben wird und das wird kompostiert. Und wir sehen hier vor uns fünf große, ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs große Haufen, die so angelegt wurden, dass aus den Bioabfällen Erde entsteht, die dann verwandt wird, um hier Farming zu betreiben. Weil die Maledivische Erde ist natürlich nicht sehr fruchtbar, besteht ja hauptsächlich aus Sand. Es gibt nur einige wirklich wenige Inseln, die bekannt für die Landwirtschaft sind. Zwei davon ist einmal Toto, wo wir auch schon waren, und eine, die wir unbedingt besuchen wollen, das ist die Insel Formula. Sehr bekannt für ihre reiche Erde, für ihre fruchtbare Erde. Auf jeden Fall macht das Sinn und ein großer Nachteil auch, warum. Wer das als sehr positiv betrachten ist, dass die Erden, wenn sie so schlecht sind, natürlich extrem stark durch Dünger aufgewertet werden müssen. Und dieser Dünger gelangt dann wiederum durch das Gießwasser in den Wasserkreislauf, versickert auf der Insel, der dann wiederum durch unterirdische Wege in die Lagune gelangt und zur Verschmutzung der Meere und damit auch zur Schädigung natürlich der Korallenriffe und auch zur Schädigung der, also die Fische werden letztlich kontaminiert. Und was auch noch interessant ist, da sind wir nämlich gerade darauf gekommen, überhaupt über das Wastemanagement nachzudenken, die interessante Art der Unkrautvernichtung. Wir haben uns jetzt schon mehrfach aufgefallen, dass auf der Erde einfach Plastiktüten, also Plastiksäcke, alte Zementsäcke oder alte Tüten, auch alte Papiertüten ausgebreitet werden, die, das sieht zwar mega hässlich aus, aber es soll das Unkraut davon abhalten zu wachsen. Ja, wir finden es immer noch besser, als wenn man wiederum Unkrautvernichter versprüht, der dann auch wieder an diesen Kreislauf gelangt, der die Umwelt stark beeinflusst. Hier habe ich fotografiert gerade den Rohbau eines maledivischen Donis. Das ist so Vorstufe, wirklich, die bauen da gerade die Hülle. Also das Gerippe steht gerade. Das wird nicht wirklich groß, keine 10 Meter lang. Aber ein kleiner lizard und hier liegt eine tote krabbe also alles sehr natürlich hier ist auch ein bisschen gerodet worden weil hier wird landwirtschaft betrieben ja das wahrscheinlich doch so sein bananen gibt es nämlich eine ganze menge also so viel bananen palmen fallen jetzt langsam auf ich glaube das heißt keo könnte sein wo er ein schönes häuschen große Kashi-Keos. Kann sein, dass wir irgendwo mal gelesen, ich mal irgendwo gelesen habe, dass die Insel auch bekannt dafür ist, dass es ja, Willi, der Insel für bekannt ist, dass die leckeren Bananen angebaut werden. Und auch wieder die Blätter, die dafür verwandt werden, um die Nüsse einzuwickeln und zu essen, die Betelnüsse. Ja, das ist ein nettes, interessantes Farmland. Das ist sehr reich an Kokospalmen und die sind sehr hoch gewachsen und in der Mitte die ganzen Plantagen. Das hat was. Also die Insel hat auf jeden Fall Flair. Hier ist eine riesige Bananenblüte. Wunderschön. Und überall Bananen. Also die Insel ist auf jeden Fall bekannt für die Bananen. Morgens zum Frühstück hatten wir auch Bananen. Aber wir müssen in Bewegung bleiben, damit wir nicht aufgefressen werden von den Mücken, die hier natürlich auch unterwegs sind. Wir haben hier einen kleinen Schleichweg gefunden, um in den Wald zu kommen. Sieht nicht so aus wie ein Schleichweg für mich, aber wir sind ja auf Entdeckungstour. Von daher, wenn meine Frau schon mal mutig vorangeht, sollte ich ihr folgen. Wieder alles voller Bananen. Jetzt sind wir doch wieder ein Stück weiter gekommen. Gut, dass meine Frau mutig war. Und wir haben wieder so einen tollen Wald, so einen schicken palmenwald der ja die immer so noch nicht gesehen haben und die riesigen schrauben palmen überall schrauben bäume das hat eine coole schrauben bäume die sind so riesig groß dass die hier probleme haben die kashikeos zu ernten gehört auf manchen inseln wenn sie einfach nur abgesägt und wenn die reich tragen hier ist das aber verpönt und die wurzeln sind so hoch das hat die jermy bestimmt auch fotografiert, dass die Wurzeln sind irgendwie zugestellt mit Palmblättern, dass es aussieht, als wenn um die Schraubenpalmen kleine Hütten gebaut wurden. Wenn man sich da drin verstecken kann. Aber die werden überall zugestellt. Ja, aus welchem Grund auch immer, warum die geschützt werden, das müssen wir mal raus kriegen. Auf jeden Fall ist es so immer die Gefahr, dass man bei solch schicken Palmen, Und da gehen wir nicht durch. Da kommt man lieber da vorne erstmal am Meer. Wir sind ja schon am Meer. Die Gefahr, dass man von einer Kokosnuss auf dem Malediven erschlagen wird, ist, glaube ich, größer, als vom Blitz getroffen zu werden. Ist das nicht generell auf der Welt sogar so, dass die Gefahr größer ist, von einer Kokosnuss erschlagen zu werden, als vom Blitz getroffen? Wer darüber was weiß, postet da mal einen Kommentar zu. Oh, schönes Lichtspiel. Also hier machen wir zu dem Wald, wir bezeichnen es mal als Wald, machen wir mal eine schöne Bildergalerie, dass ihr euch das mal angucken könnt, weil das ist wirklich sehr, sehr schick. Und dazu sind es einmal die, und dann fallen auch noch die Palmenblätter runter, das sind natürlich riesige Palmenwedel und wenn die zu Boden fallen, dann scheppert es manchmal schon, auch wenn sie noch stückchenweise auf so ein Dach hauen, dann wird einem Angst und Bange, dann fällt einem hier nicht auf, weil keine unten liegen und die alle weggeräumt werden, aber wir laufen ja immer so bedenkenlos durch, so ein paar Meter hinter uns ist gerade eins abgekracht, will man nicht abkriegen. Auf jeden Fall sehen wir hier noch das Meer, wo wir gestern langgeschnorchelt sind. Wir haben es ja nicht geschafft, die Insel komplett zu umrunden, zu Fuß. Wir hatten es ja versucht, aber haben jetzt eine Umrundung geschafft, gestern, indem wir die ungefähr zwei Drittel der Insel haben wir per Schnorchel geschafft und den Rest zu Fuß. So kann man es ungefähr sagen. Und es lohnt sich auf jeden Fall. Die Insel hat einen Chicken House Riff, auch sehr, also so weit auch intakt. In manchen Stellen richtig viel Fisch. Was Großes haben wir jetzt gestern nicht gesehen. Das Größte waren ein paar Schildkröten. Eine Schildkröte hatten wir gestern nur. Aber das war auch eine große Tour und war ein bisschen gegen die Strömung, war ein bisschen anstrengend. Aber zum Schnorcheln ist die Insel auf jeden Fall eine Empfehlung. So, jetzt sind wir am Strand, aus einem Wald, an einem wunderschönen Strand. Da hinten steht ein Markaner. Was machen wir jetzt? Weiter wieder reingehen und dann den anderen Weg zurück? Oder wie wollen wir das machen? Lauter kleine Fische in der Lagune. Und da ist gerade ein größerer Fisch durchgestiebt und hat gejagt. Und da sind die ganzen Fische aus dem Wasser gehopst. Und wir haben uns erschreckt. Da ist gerade ein großer Markaner weggeflogen, der hat sich verzogen. Wir sind ihm schon zu nahe gekommen. Und jetzt jagt er wieder, der Fisch. Eine Flaschenpost, aber ohne Post. Eine Flasche ohne Post. So wie sie da drin liegt, sieht das schick aus. Das ist echt cool. Fehlt nur noch das Buddelschiff drin.
Vor die Fotoliebhaber unter euch, wenn ihr eine schicke Kamera habt, eine gute Kamera habt und Objektive, dann könnt ihr euch hier gerade auch an Tier- und Landschaftsfotografie auslassen. Zwar alles sehr grün und weißlastig, aber die Tierwelt ist auch nicht unbedingt üppig, aber das, was fotografiert werden kann, sind eigentlich geduldige Motive. Marlos lässt sich umrunden, wahrscheinlich am besten, wenn Ebbe ist. Hier sind auf einmal Fußspuren. Robinson hat seinen Freitag gefunden. Aus dem Nichts kommen auf einmal Fußspuren. Wo kommen die Fußspuren auf einmal her?
Wir sind es nicht gewesen. Da lief jemand durch. Ein Barfußmensch. Kein großer Mensch. Hier ist jemand im Wald. Verschwunden oder der Kampf? Nee, der Kampf von da ist hier rein und hier wieder runter. Das war es. Aufgelöst. Kein Freitag. Ein Mensch, der einen großen Haken geschlagen hat. Ein riesiger Baum. Sieht aus wie ein Gummibaum von den Blättern. Der ragt hier in die Lagune. Der versperrt einem wirklich den Weg, wenn man die Insel umrunden will. Oder kommt man hier an der Seite vorbei. Hier hat man schon wieder so einen schönen Blick auf diesen schicken Palmenwald. Aber bei Ebbe kann man hier ganz bequem unten durchlaufen. Muss ich nur ein bisschen bücken. Die kleine Robinson Spur. War gerade wieder zu sehen. Die verschwindet manchmal und taucht dann wieder auf. Derjenige, der hier vor uns gelaufen ist, das sieht eigentlich aus wie ein Kind oder eine Frau oder ein sehr kleiner Mann. Der hat hier so wie so ein Wildschwein gerade gegraben. Überall wachsen kleine Palmenbäumchen. 1, 2, 3, 4, 5, sieht man schon an nur dieser einen Stelle. Kannst du mir noch ein Bild machen von der einen hier, dass wir noch eine zeigen können? Hier die? Die, warte. Gerade frisch, die können wir mitnehmen. Könnten wir mitnehmen. Und könnten sie bei uns in unser maledivisches Haus stellen, was wir noch nicht haben. Und wenige Meter weiter haben wir ein Feeling wenn man jetzt hier gerade ausguckt, könnte man denken, man ist gerade auf Rügen unterwegs man hört im Hintergrund die Ostsee rauschen und wandert durch die Stubbenkammer oder umrundet das Hüft in Gören auf jeden Fall sieht man gerade keine Palmen also ein paar Mini-Palmen an der Seite, aber die kann man getrost übersehen auch umweise Laub. Aber wenn man weiter vorne guckt, da kommt ein riesig großer Banyan Tree mit vielen Wurzeln. Den finden wir in der Ostsee nicht. Genau, Yami sagt gerade, der Banyan Tree hier vorne ist dann eher so wie die große Eiche, die man dann an der Ostsee sieht. Aber da muss man schon viel Fantasie haben. Ja, aber auch ein schickes Bild. Dahinter die Sonne. Ich will das auch fotografieren ich, ich, ich du läufst immer vor mir ja, ich halt, halt ich, ich auch jetzt haben wir den Palmenwaldspaziergang in Malos fast abgeschlossen bewegen wir uns gerade wieder Richtung Meer ist doch noch ein Stückchen endet doch nicht hier wieder alles voller Schraubenpalmen zum Wandern gehen beziehungsweise um sich die Beine zu vertreten. Wandern ist vielleicht ein bisschen zu viel gesagt. Oder ausgiebige Spaziergänge zu machen, eignet sich die Insel ideal. Ob nur durchs Dorf zu schlendern oder durch den Wald oder am Strand entlang bietet die Insel vielfältige Möglichkeiten. Hier sieht es auch aus wie eine Aussee, dass es geht runter hier, wenn es noch steiler runter gehen würde, wie echt Rügen Richtung Steilküste. Ja, wir sind Rügenliebhaber, wir sind ja auch die Inselnauten, von daher müsst ihr bitte nachsichtig sein, wenn wir jetzt Parallelen ziehen. Nur die Temperaturen kann man in keiner Weise vergleichen. Wir haben hier über 25 Grad. Die sind im Moment garantiert in Rügen nicht zu finden. So, und von hier aus haben wir wieder den Blick auf, nicht auf Daravando, aber einen wunderschönen Blick haben wir trotzdem auf die unbewohnte Insel hier gegenüber. Ist echt idyllisch. Also schaut euch Bilder an. Wir haben euch ganz viele Bilder dazu eingestellt. Damit ihr auch wisst, wovon wir hier reden. Idealer Zeitpunkt für die Spaziergänge natürlich immer die Morgenstunden oder die Abendstunden, wo die Sonne dann im krassen Winkel über den Bäumen steht und da könnt ihr richtig schicke Lichtspiele fotografieren. Und jetzt laufen wir, glaube ich, ah, ich glaube, das ist die Friedhofsmauer. Mal gleich mal angucken, ich laufe schon mal vor. Aber jeder Insel findet man eigentlich im Friedhof, haben wir euch auch schon erzählt, mit den sonderbaren Grabsteinen, mit Zipfel für die Männer, ohne Zipfel für die Frauen, wie auch im Leben. Aber hier gibt es keine alte Moschee dazu. Und hier sieht man auch keine Grabsteine mehr. Doch, sieht man, aber verwachsen, total verwachsen. Aber es ist echt bezeichnend. Die sind immer am Dorfrand. Und zwei kleine Steine sind noch zu sehen. Mit Zipfel oder ohne? Beide mit Zipfel.
Also jetzt haben wir alles gesehen. Ein richtig schickes, typisches Malediven-Dorf. Also eine typische lokale Insel auf dem Malediven. Malos im Baa Atoll ungefähr 130 Kilometer von Malevec und bis Gudu waren es ungefähr 100 bis hier waren es noch mal ungefähr 30. Mit dem Speedboot braucht man eineinhalb Stunden oder sagen wir mal knappe zwei bis man hier ist oder Oder man fliegt direkt nach Daravando und ist dann mit einem 10-Minuten-Boat-Trip hier. Schöner Strand, schönes Hausriff. Lagune ist zwar ein bisschen steinig, aber man findet immer wieder Eingangspunkte, wo man baden gehen kann. Und im Hintergrund hören wir schon wieder, heute ist übrigens Volleyball-Finale. Finale von den beiden Inseln. Also wir reden über Damenvolleyball, der Insel Malos und der Insel Guido. Und wir haben vorhin, als wir uns zum Tee aufgemacht haben, schon Leute aus Gödo getroffen, die sich auch gefreut haben, dass sie uns getroffen haben. Und wir haben gesagt, was macht ihr denn in Malos? Und sie haben gesagt, hier sind wir hergefahren. Genau wie ihr auch, aber nicht nur, um das Spiel zu sehen, sondern wir sind ja hier, um die Insel für euch zu erkunden. Aber es gibt Zufälle. Und so weit ist die Insel wirklich nicht weg. Die haben ja Angst in Malos heute, dass Gödo sich schlägt, weil Guido, habe ich euch glaube ich auch schon mal erzählt, sportlich eine Insel ist, vor der man sich fürchten muss. Und wir schauen uns jetzt mal das Finale an. Ja, also heute Finaltag im Volleyball-Inselturnier Inter-Island Supercup, gesponsert von Dirago. Gestern hingen da überall Fahnen, heute Finale Malos gegen Guido. Wir haben ganz viele Freunde aus Guido getroffen. Sind wir für Marlos oder für Guido? Wissen wir noch nicht. Wir sind für den Besseren. Alle haben Angst, dass Guido gewinnt, weil Guido immer gewinnt. Marlos hat noch nie einen Titel geholt. Heute können sie das besser machen. Auf jeden Fall ist hier richtig was los.
Und wir nehmen euch mit und wir schauen mal, wer hier gewinnt. Tja, und dreimal durfte er raten, wer gewonnen hat. Irgendwie haben wir das vorausgesehen. Wir haben gehofft, dass es Marlos schaffen könnte. Irgendwie haben wir ihm auch die Daumen gedrückt, weil wir ja auf der Insel waren. Aber insgeheim waren so viele Leute aus Güdo da. Und es war so eine Freude, die zu sehen. Und na klar hat Güdo gewonnen. Die Supersportinsel, ja, wir haben gratuliert. Die haben sich alle gefreut. Ihr habt gehört, wie es da abging. Also auf dem Maldiven hat Sport einen großen Stellenwert. War vielleicht für euch mal interessanter, dass ihr das auch mitgehört habt. Und wir haben jetzt Malos jetzt eigentlich erst mal genug erlebt. Und wir kehren jetzt Malos da mit dem Rücken. Morgen geht es weiter nach Daravando. Eine neue Insel, eine neue Erfahrung. Wir haben schon viel gehört über Daravando. Die Insel, wo viele Inlandflüge recht preisgünstig landen. Daravando soll einen tollen Beach haben. Wir haben einen guten Freund, der dort ein Gästehaus auf der Insel hat. Und wir haben keine Ahnung, was uns dort erwartet. Aber Gott sei Dank machen wir einen Podcast für euch. Und die nächste Folge handelt über Darabando. Also wieder einschalten beim Inselnauten-Maladiven-Podcast mit Yami und Toddy. Wer immer noch keine Bewertung bei iTunes hinterlassen hat, der hat heute die Gelegenheit, eine abzugeben. Wer immer noch nicht unser Instagram-Profil angeschaut hat und dem vielleicht noch nicht folgt, der kann das auch gerne tun. Immer ganz tolle Bilder von den Malediven veröffentlichen wir da. Unser Blog, der Inselnauten-Malediven-Blog, ist dafür da, euch Infos, Tipps und vor allem auch Hilfestellung an die Hand zu geben. Unsere persönliche Hilfestellung, wie ihr günstig auf die Malediven reisen könnt. Und es gibt dort übrigens an der, manchmal ist er links oder rechts unten, ich wechsle das manchmal, gibt es einen kleinen Chat-Button. Und wenn da grün steht, dass wir online sind, dann erreicht er uns ganz direkt, egal wo wir gerade sind auf der Welt. Und dann stehen wir euch mit Rat und Tat zur Seite. Dann könnt ihr von unserem Expertenrat profitieren. Wir planen euch gerne euren Malediven Urlaub. Das war's für heute. Liebe Grüße. Macht's gut. Bis bald. Tschüss.
Vielen Dank.