Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 029 12.11.2017

MIP 029 - Dharavandhoo Bikini Beach XXL

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Wir sind ganz schön faul gewesen die letzten Tage in Daravandhoo.

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Daravando wirbt, den längsten Bikinistrand der Malediven zu haben. Der ist in der Tat lang. Also der ist schon locker, was kann man sagen, vielleicht anderthalb Kilometer wird er sein.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Ja, wir sind ganz schön faul gewesen die letzten Tage in Daravandhoo. Und das liegt aber daran, dass wir hier so eine traumhafte Unterkunft hatten und wir auch so viel gearbeitet haben. Also faul in dem Sinne waren wir nur, weil wir für euch keine Recordings gemacht haben. Wir waren ganz doll fleißig an unseren Computern und haben ganz viel an unserem Blog gearbeitet. Ich habe auch Podcasts geschnitten und neue Folgen für euch vorbereitet. Yami macht gerade noch ein paar schicke Bilder, die wir auch brauchen, wenn wir euch erklären, zum Beispiel wie man sich auch richtig kleidet auf den Malediven und jetzt fotografiert sie gerade das Schild, wo der Bikinistrand aufhört, das ist ein schickes Verkehrszeichen, also Verkehrsschild, wie sagt man, Verkehrsschild, ne? Das zwei Menschen mit Bikini zeigt, also Badehose und im Bikini eine Frau und durchgestrichen unter rotem Grund. Musst ja mal gucken, in den Schonungswetter das finden. Ja, das ist ganz wichtig. Wir merken das immer wieder, dass man den Menschen nicht erklärt, vor allem im Vorfeld nicht. Also das Internet erklärt es nicht, dass man sich auf einheimischen Inseln ganz anders kleiden muss als auf einer Ressortinsel. Weil wir leben hier gemeinsam mit Malediven, die muslimischer Religion sind und die sich natürlich ganz anders kleiden. Und wir müssen das respektieren, das verlangt man von uns. Und deshalb heißt es, und da muss mir die Jammie helfen, wir dürfen nicht unsere, unsere Schultern müssen bedeckt sein. Am besten die Frauen bedecken noch die, also die Schultern müssen bedeckt sein. Die Knie müssen bedeckt sein. Die Knie müssen nicht, aber die Hosen sollten wenigstens bis zu den Knien gehen. Also so eine Bermuda oder Surfshort, das ist okay. Aber alles, was kürzer ist, sollte vermieden werden. Genau, das ist richtig. Wir Männer haben es da einfacher. Ich muss da nicht unbedingt drauf aufpassen. Meine Knie, ich laufe jetzt auch nicht in Hotpants durch die Gegend. Das solltest du auch nicht. Ich habe auch keine. Aber wir Männer haben in der Regel nicht unbedingt solche Sachen. Also wer wirklich ganz knappe, kurze Hosen hat und damit auffallen möchte, der lässt das auf einer maladivischen, auf einer einheimischen Insel. Das Ganze... Was noch vermieden werden sollte, sind sowas wie Netzoberteile oder durchsichtige Kleidung. Ja, alles was transparent ist. Genau, und was auf jeden Fall nicht dahin gehört, also auch nicht an einen Bikinistrand gehört, ist ein Stringtanger, das muss nicht sein. Ja, den dann wiederum, wir müssen auch den schnell sagen, den Bogen zu kriegen, weil am Bikinistrand ist generell erlaubt, dass man sich schon, wie wir das als Europäer gewohnt sind, im Bikini bewegen dürfen. Aber auch da ist Topless total untersagt, auch auf jeder Malediveninsel, egal wo man ist, ob einheimischen Insel oder einem Hotelressort. Und auf einer einheimischen Insel vermeidet auch knappe Stringtangas. So sexy die auch aussehen mögen, die erregen hierzu große Aufmerksamkeit. Das sei nochmal erwähnt, weil wir halt immer wieder merken, dass gerade das europäische Publikum darüber nicht aufgeklärt ist. Und doch, die Einheimischen, ja, klar, die jungen Männer werfen interessierte Blicke, aber gerade die Damen und auch ältere Herren, habe ich schon zu Genüge gesehen, die sehen das nicht, die geben einen ganz bösen Blick in diese Szene ab. Und das, glaubt mir, das wollt ihr nicht. Ihr wollt euch wohlfühlen mit den Menschen hier und von daher, bitte, bitte kleidet euch dementsprechend. Die Infos dazu findet ihr bei uns im Blog. Und jetzt machen wir gerade unseren Strandspaziergang, unseren allabendlichen. Und Daravando wird in Zukunft damit werben, den längsten Bikini-Strand der Malediven zu haben. Der ist in der Tat lang. Wir kennen aber auch Strände, die damit konkurrieren können. Also von daher ist es die Frage, wie gut sie mit der Werbung ankommen werden. Es gibt Strände, die haben tatsächlich längere Bikiniabschnitte, aber hier wird es wahrscheinlich der Strand sein, der den längsten Bikiniabschnitt mit Hotels direkt davor hat. Also die Insel ist in dem Sinne besonders, weil die Hotels stehen direkt am Strand. Es gibt keine Straße dazwischen und auch keine... Zumindest die schöneren. Ja, also die größeren Hotels, es gibt einige größere Hotels, die wiederum nicht unbedingt dem Erscheinungsbild einer Malediveninsel gut tun. Es gibt Hotels, die tun zweistöckig, am liebsten würde man dreistöckig bauen, mit einem Pool hier vorne dran bei dem Hotel. Ja, das wird gerade neu eröffnet. Also es sieht nicht prickelnd aus, die haben die Liegen schon aufgestellt, da hinten. Also das geht voran. Und das sind nur wenige Meter zum Strand. Ja, dementsprechend, also hier sind selbst in den Zimmern, wir hätten uns die Zimmer zeigen lassen können, wollten wir aber nicht sehen. Die sind auf jeden Fall edel. Es gibt sogar Suiten, die haben Badewannen im Zimmer. Ja, also Preise sicher über 200 Euro die Nacht. Mit großer Sicherheit kriegt ihr schon, wenn ihr Schnäppchen macht auf Ressortinseln, kriegt ihr schon eine Hotelinsel. Mit demselben Preis. Von daher stellen wir das ein bisschen in Frage, wieso man solche Gästehäuser hier auf die Malediven bauen muss. Auf lokalen Inseln, also auf einheimischen Inseln, bevorzugen wir eher das eher schlichte und vor allem in das Erscheinungsbild der Insel passende und auch dem lokalen Stil angepasste Gästehäuser. Yami sagt gerade, wir haben keine Bettenbogen. Das kommt dem hier schon nahe. Das ist das größte Gästehaus, was ich bisher auf einer einheimischen Insel gesehen habe. Also mit eigenen Augen. Es gibt noch eins, was wir kennen, im Wawu-Atoll. Die Plumeria ist, glaube ich, auch dreistöckig. Und sieht nicht schick aus. In keiner Weise schick. Und das erinnert dann schon eher an Massentourismus. Und das ist das, was wir hier auf dem Malediven überhaupt nicht suchen. Aber was ich eigentlich sagen wollte, vor dem Hotel am Strand haben sie noch ein paar Tischchen aufgebaut und schon kleine Fackeln und ein kleines Buffet. Ich vermute mal, heute ist Freitag auf die Malediven. Hier sind ein paar Malediver zum Checken. Die machen wahrscheinlich gerade hier Soft Opening. Und von daher wird am Beach heute Abend ein kleines Essen stattfinden. Und dafür ist schon alles vorbereitet. Das ist dann auch wiederum das Coole an so einem Local-Strand, dass man dann trotzdem da vorbeilaufen kann. Man kann mal ein Bild machen. Ja, ist halt immer mit, man erlebt halt ganz einfach auch ganz viel. Und was diesen langen, super langen Bikini-Strand, also super lang, jetzt müssen wir mal sagen, wie lang ist der denn überhaupt? Also ich bin hier vorne, wir sind jetzt gelaufen 300, 200, 300 Meter von da, von dem Elvis an, sagen wir mal knapp 400 Meter, wenn überhaupt. Und hier haben wir nochmal vor uns, im Moment ist das noch kein Bikini Beach, soll aber mal einer werden, weil vor dem Hotel muss es definitiv einer werden. Also der ist schon locker, was kann man sagen, vielleicht anderthalb Kilometer wird er sein bis zum Flughafen, wo dann der Flughafen anfängt. Was ich an so einem Strand, auf dem Malediven und die Yami wird mir beipflichten, noch nicht gesehen habe, so viele Einsiedlerkrebse, wie hier unterwegs sind, findet man selten. Wenn die Sonne dann richtig weg ist, dann krabbelt es hier noch, nicht krabbelt nicht, aber es krabbelt und es kreucht und fleucht dann extrem. Und da muss man schon aufpassen, dass man sich die Stellen sucht, wo man nicht auf die kleinen armen Biesterchen tritt. Aber wir suchen uns noch einen anderen Weg. Wir haben ja im letzten Mal gesehen, dass es einen ganz großen, breiten Weg ins Dorf zurück gibt und da wir noch ins Dorf wollen. Eier, die Sonne sieht aber geil aus. Guck dir das mal an heute da. Eier, very cool. Yami fängt das ein und in den Shownotes. Ich versuche es. Yami versucht das einzufangen. Das kann man. Ein riesiger Feuerball, der heute kurz vor der Wasseroberfläche ist, der wird es aber nicht schaffen. Da ist schon die erste Wolke zu sehen und das geht in einem Tempo vonstatten, das ist der Hammer. Hier sind auch immer abends Fischer im Wasser. Ich kann ja mit dem Handy auch noch ein Bild machen. Abends immer Fischer im Wasser, die laufen ins Wasser, bis sie mit dem Bauch im Wasser stehen, kann man da jetzt schlecht fotografieren. Und die werfen ihre Angeln aus und sind auf der Jagd nach Riffisch. So, ich mach mal eins für euch. Aber man muss es in der Tat ranzoomen und so doll ranzoomen kann man es ja nicht. Ich weiß, was das ist. Die müssen herkommen und es selber angucken. Ja, ihr müsst herkommen. Ihr müsst herkommen und schaut euch das selber an. Das ist nämlich jeden Tag ein neues Spektakel und jeden Tag ein super schickes. Ich weiß, auf die Malediven gehört. Und wer Bilder sehen will, der guckt mal. Wir haben da einen Artikel, da hat Jammik ein schickes Bild von uns in den verschiedensten Stunden vor und nach dem Sonnenuntergang fotografiert. Da kriegt er mal einen Eindruck davon. Und jetzt habe ich kaum, dass ich rede von dem Ball, den wir gerade gesehen haben. Ist jetzt noch ein Viertel zu sehen.

Und dann, ja, ein Fünftel, ein Sechstel. Ein siebentel ein zehntel oh jetzt kommt unten wieder ein Stück raus aber er ist weg aber sieht schon schick aus und die ganzen Einsiedlerkrebse vor uns auf jedem Quadratmeter würde ich sagen immer so drei vier die halten übrigens den Strand sauber erzählt habe ich euch das schon Aber wer es vielleicht in der Folge nicht gehört hat, die fressen die biologischen Abfälle. Also alles, was an Fischabfällen oder auch an was wir Menschen in den Strand werfen, was biologisch ist, wird von denen gefressen. Wenn wir jetzt hier zum Beispiel ein Stückchen, sag mal, ein Stück Kekse legen würden, dann... Da würden sich alle draufstürzen. Ja, die würden sich wirklich draufstürzen. Wir haben auf einer kleinen unbewohnten Insel in der Nähe von Okulas waren wir da. Da haben wir unser Afternoon-Tea mitgenommen und sind zu der Zeit dort unterwegs gewesen alleine schon der Geruch hat so viele also erstens war diese kleine Insel an den schattigen Plätzen voller Einsiedlerkrebsen und kaum dass wir uns niedergelassen haben kamen die zu Scharen und um sie uns vom Leib zu halten haben wir sie gefüttert Beziehungsweise haben einfach wirklich aus Spaß ein paar von den leckeren maledivischen Hedikas, von denen wir euch auch immer wieder erzählen und von denen ihr unbedingt probieren müsst. Da haben wir sie eingeladen zu einem kleinen Snack und das war der Hammer. Man konnte richtig sehen, wenn man eins an die Stelle gelegt hat, ging es los. Eine Massenwanderung dahin. Ich glaube, ich habe da auch Bilder gemacht. Ich muss mal gucken, ob ich die finde. Rina hat ganz bestimmt welche gemacht. Ja, unsere Rina, unsere Blog-Fotografin, die hatte ihre Kamera dabei. Die hat an dem Tag den Tag des Einsiedlerkrebses gefeiert, weil sie so tolle Sachen aufgenommen hat. Aber ich glaube, ich habe auch ein kleines Video davon. Mal gucken, wie wir euch das zugänglich machen. Das Coole ist auch, auf der Seite, wo die Sonne untergeht, sieht es ganz schick aus. Und wenn man sich dann dreht und auf der Seite, wo die Sonne morgen früh aufgeht, ist immer noch der obere Himmel so schön beschehen. Sonnenuntergang auf den Malediven ist doch schick. Hier hängt auch eine Kashikeyo. Das ist die Frucht des Schraubenbaums, ne? Kashikeyo, ja, jetzt haben wir es richtig. Und die sind wieder so mini. Und auf der Insel Malos, wo wir ja vorher waren, da waren die Dinger riesig, die Bäume. Und hier gerade mal 2,50 Meter. Und da waren sie 10 Meter hoch. Ja, aber es ist ein schicker Strand. Auf jeden Fall. Und jetzt muss ich wieder aus dem Bild, weil ich wieder zu schnell bin. Jetzt darf ich wieder. Man bietet sich am Abend auch immer an, so einen kleinen Spaziergang zu machen, weil in der großen Hitze des Tages sitzt man doch eher nur oder liegt und macht halt eher seine Arbeit oder relaxt ein bisschen. Da wir uns ja auch bewegen müssen und das nicht nur im Wasser beim Schnorcheln, sondern halt auch ein bisschen die Beine vertreten, bietet sich das in der Abenddämmerung immer an. Wir nutzen die Zeit dann immer, um die Insel zu erkunden oder um romantische Strandspaziergänge zu unternehmen. Ja, romantisch, genau. So wie die Einzelheit. Ja, jetzt sind es immer, genau. Ganz viele hier. Ja, jetzt sind es auf einen Quadratmeter vielleicht. Ja, 20, 30. Nee, nee, also Quadratmeter müssen wir erst nochmal definieren. Das sind keine 20, 30. Ja, 10 sind es auf jeden Fall ganz sicher immer. An manchen Stellen sind es tatsächlich 30, aber nicht immer. Und ein riesiger, großer, ein roter. Wow, der ist schick. Das sind die ganz schicken. Denke ich immer, das ist der Papakrebs oder sind die einfach so groß? Auf jeden Fall sieht der mega cool aus. Und ein bisschen von so, wenn du kriegst. Vom Winkel her. Du musst das Display ausklappen.

Ja, der sieht richtig schick aus. Der hat eine ganz schicke Muschel. Und bewegt sich so wahnsinnig schnell. Vielleicht kriege ich am Handy ein bisschen schneller, ein bisschen besser aufgenommen. Die flüchten aber heute irgendwie alle. Warum sie das tun, weiß ich nicht. Wir tun ihnen ja ja nichts. Aber ich habe ihn jetzt für euch hier. Findet ihr in den Shownotes. Dann schließen wir den Strandtag für heute ab. Und gehen, hier ist eine, wenn du jetzt mal bitte aus dem Bild geben könntest, liebe Jammie. Weil ich auch mal ein Bild machen hier führt eine breite Allee so schräg zum Strand und also wenn die man nicht cool aussieht, die muss ich auch mal fotografieren. Nur die Tiefe kriegt man nicht so hin, das coole ist nur, dass der Himmel so schön angeleuchtet ist. Nee für Instagram heute nicht. Genau Instagram-Erinnerung nochmal für euch in unserem Inselnauten-Profil bei Instagram. Da findet ihr ganz viele Eindrücke von unseren Reisen auf die Malediven. Ihr werdet keine Hochglanz-Hotelbilder sehen. Die kennen wir auch, aber die wollen wir euch nicht zeigen, weil die gibt es zu Genüge. Und die Seite der Malediven, die wir erkunden, die müsst ihr ganz einfach selber erkunden bzw. Einfach mal bei uns auf die Seiten schauen und euch Inspiration holen. So, also wir gehen jetzt diese Straße lang und machen dann für euch weiter.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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