Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 031 26.11.2017

MIP 031 - Airportmania - Gategeflüster

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Airport Feeling auf den Malediven. Die kleinen lokalen Flughäfen verbinden das Inselreich mit der Hauptstadt Malé. Für uns endet hier die Reise in Baa Atoll und wir nutzen die Gelegenheit, Euch wertvolle Malediven Transfers Tipps zu geben. Erfahrt wie Ihr den besten Sitzplatz in einem Wasserflieger findet und wie man Sri Lanka perfekt mit den Malediven kombinieren kann. Checkt mit uns ein und schnuppert lokale maledivische Flughafenluft.

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Ja, lustig, der Gepäckwagen, der wird hier noch mit der Hand gezogen. Das ist eine Person, die hat den Wagen beladen, hat meinen Wagen voll beladen, voll mit vielen Koffern und zieht ihn jetzt zur Gepäckausgabe.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Willkommen in einem neuen Inselnauten-Podcast. Ein Inselnauten-Malediven-Podcast natürlich. Wir haben wieder Reisetag und heute einen besonderen Reisetag, weil wir fahren heute mal nicht auf dem Wasser, sondern fliegen mal wieder durch die Luft. Und ihr wisst ja, dass wir gerne fliegen. Unser Auftakt-Podcast war ja auch schon einer direkt aus dem Flieger. Und wir versuchen das mal heute auch für den Domestic Flight zu machen, an dem wir heute von Darawando nach Male gebucht haben, weil das die schnellere Art der Transportation ist. Und ja, wir finden es wieder klasse, dass ihr mit dabei seid und schauen wir mal, was wir alles so erleben. Da sind wir am Darabando Domestic Airport. Unser Guesthouse hat uns einen kleinen Bus zur Verfügung gestellt und hat uns mit einer Rezeptionsdame hierher gebracht. Das fanden wir ganz nett, so können wir nochmal Tschüss sagen. Leider noch schade, dass wir jetzt gleich rein mussten, weil man hat aufgepasst, dass wir gleich durch die Sicherheitskontrolle gehen, dass wir auch ja nicht auf der Insel bleiben. Was auch einfach ja gar nicht möglich ist. Trotzdem war es halt nett, dass man uns gebracht hat. Aber ich sehe gerade, die anderen können auch raus, also dürfen wir auch nochmal rausgehen. Das ist cool, also nehmen wir euch nochmal mit raus. Ja, jetzt sind wir wieder draußen und wir können mal schauen, wie dieses schlichte Gebäude hier ausschaut. Sogar ein kleiner Souvenir-Shop, wo man auch noch einen schicken Pereiro kaufen kann. Der Bus, der uns gebracht hat, ist ein Bus von Flyme direkt. Einer der beiden Domestic Airlines. Mit der sind wir unter anderem auch schon nach Maamigili geflogen. Das ist deren Homebase. Ja, und jetzt müssen wir das schöne Baratoll leider verlassen. Das Biosphärenreservat der UNESCO. Aber wir kommen wieder. Jetzt müssen wir halt erstmal mit dem Domestic Flight Richtung Male. Und wir hatten das große Glück, dass wir heute Morgen nochmal gemütlich ausschlafen konnten, weil wir haben keinen Anschlussflug. Wir fliegen erst am Nachmittag, also wir fliegen erst um, unser Take-off ist um 18 Uhr. 18 Uhr, wenn wir Glück haben, können wir ein paar schicke Sonnenuntergangsbilder machen. Das ist nämlich genau die Zeit, wo die Sonne auf die Malediven untergeht. Und das ja am Äquator ist auch immer sicher, also wenn er um diese Zeit fliegt. Sonnenaufgang morgens 6 Uhr, Sonnenuntergang 6 Uhr, durch die Äquatornähe immer gleich. Ja, aber manchmal kann es schon sein, wenn dann Flüge am Morgen, also ganz viele internationale Flüge starten, so zwischen 8, 9, 10 Uhr morgens vom Male International Airport, dann wieder Richtung Heimat. Dann heißt das relativ zeitig aufstehen, dann gehen die ersten Flüge schon um 5.30 Uhr. Also wenn die Sonne gerade so aufgeht, also in der Dämmerung, starten dann die ersten Flieger. Das ist dann immer ein bisschen anstrengend, wenn man dann morgens halt ganz zeitig auf die Beine muss und dann den ganzen Tag fliegt. Und wir haben es halt wie gesagt richtig gut, cool abgepasst. Heute Morgen hat es geregnet, was es vom Himmel konnte. Und es gewittert dazu auch noch. Das war nicht angenehm. Wir haben schon gedacht, das wird ja ein toller Reisetag. Weil klar war es erstmal cool, dass wir wussten, dass wir nicht aufs Wasser mussten. Da hätte es richtig gewackelt heute. Aber so wussten wir, dass nur geflogen wird und da noch so viel Zeit war. Und auf die Malediven kann es halt wirklich passieren, dass morgens richtig beschissenes Wetter ist. Und das beruhigt sich im Laufe des Tages. Und siehe da, so gegen 14 Uhr lagen die ersten schon wieder am Strand. Die Sonne hat zwar nicht mit brachialer Gewalt vom Himmel geschienen, aber man konnte sich auf jeden Fall ganz relaxed auf die Liege legen und hat so viel Sonne gekriegt, wie man in Deutschland auch nicht mal in zwei Sommertagen abkriegt, weil natürlich durch den extremen Hochstand der Sonne hier immer noch durch die Wolken auch ganz viel UV-Strahlung durchkommt und ihr werdet immer noch angenehm gebräunt. Ja irgendwie hatte ich gerade gesehen dass hier noch was landen würde jedenfalls aus der ferne so aus aber ja jetzt kommt sie aber die haben jetzt leider nicht gehört kann man es wenigstens ein kann man es vielleicht ihr hört auf jeden fall hier landet eine andere maschine in dem Maldivien. Ja und ich habe ein Bild gemacht, die ist zwar nicht wirklich schön durch den Zaun, aber das ist die andere Fluggesellschaft. Also wie gesagt, es gibt einmal Flyme, es gibt einmal Maldivien, die beiden Domestic Airlines. Also Flyme fliegt nur in der Maldivie. Maldivien fliegt unter anderem auch außerhalb. Die fliegen nach Sri Lanka, glaube ich, die fliegen nach Indien. Ab und zu haben sie auch Flüge nach Thailand oder nach Malaysia, aber ganz sicher, Flyme halt nur inländisch. Zu den Flugpreisen muss man sagen, gerade Domestic Transportation auf dem Malediven ist relativ teuer. Also für uns Ausländer ist es sehr teuer. Wenn ihr in den nördlichen Teil der Malediven wollt oder in den südlichen Teil, also nach, jetzt sage ich mal im südlich, ist es zum Beispiel das Adu-Atoll oder im nördlichen Atoll wäre ein Zielflughafen, zum Beispiel Hanimaadhoo. Da kann es passieren und das ist nicht selten. Also da gibt es eigentlich auch ganz wenig Preisschwankungen, dass ihr dort pro Person hin und zurück fast 300 Dollar bezahlen müsst, was dann wiederum sehr teuer ist, weil für 300 Dollar pro Nase könnt ihr auch schon ganz bequem nach Colombo fliegen und wieder zurück. Und da habt ihr noch ein viel größeres Erlebnis, weil das Land noch mehr zu bieten hat. Deswegen kann ich auch nochmal erwähnen, dass die Kombination der beiden Länder, Malediven und Sri Lanka, ideal ist. Aber trotz alledem die einzige Möglichkeit zu fliegen. Über diese langen Strecken ist es einfach nicht möglich mit dem Boot zu fahren, weil ganz in den Norden mit dem Boot dauert schon mehrere, also nicht mehrere Tage, aber auf jeden Fall schon fast einen Tag unterwegs mit einem Speedboot und auch in den Süden ist es fast unmöglich. Von daher fliegen ist, auch wenn es teuer ist, die einzige Variante, die ihr habt. Ja, Check-in Procedure, es sind hier eigentlich auch ganz easy und ganz entspannt. Es gibt einen ganz kleinen Vorraum, wo wo nochmal eine Sicherheitskontrolle stattfindet. Und dann der Schalterraum, wo man letztlich seine Boardingkarte bekommt und sein Gepäck abgibt, ist auch relativ übersichtlich. Und danach sieht man schon, dass es geht. Da sitzen auch schon die ersten Leute drin. Das sind meistens Ausländer, die schon zeitig hierher gebracht wurden. Wir wissen, dass die meisten Malediver erst eine halbe Stunde vor Abflug hier sein müssen. Das liegt einfach daran, dass sie sich einfach gut auskennen. Und die kennen wieder den am Eingang. Und von daher ist das für die easy zu handeln. So jetzt ist die Maledivien hier gerade am einparken und lässt gerade die rotoren ausgehen. Ja, haben wir hier eine Toilette noch um die Ecke? Ja, ne? Auf jeden Fall ist es windig. Am Airport ist es ja immer windig, weil einfach so ein riesig frei bebautes, also finde ich, unbebautes Feld. In Deutschland, Bahnhöfe sind auch immer so schrecklich windig, aber in Deutschland sind die Bahnhöfe immer so kalt. Die maledivischen Flughäfen sind auf jeden Fall warm.

Tja, die Maldi sind wir erstmal wieder reingegangen und haben uns jetzt ins Gate gesetzt. Und die Maldi, wenn die gelandet ist, die hat hier nur einen kleinen Zwischenstopp gemacht, denn die rollt schon wieder und wird gleich zum Take-Off ansitzen. Wir warten jetzt auf das Boarding und das sollte nicht mehr lange dauern aber eigentlich warten wir auf unsere Maschine weil die muss ja erst mal kommen die steht noch nicht hier weil die kommt von Male oder kommt aus Hannimadu die machen hier in der Regel noch mal Zwischenstopp wenn sie dann nach Hannimadu in den Norden fliegen aber das kriegen wir bestimmt raus ja jetzt geht die Maldivien hoch. Also ich hörte sie noch rollen bzw. Müsste die jetzt hier starten, also hier Gas geben. Genau, jetzt gibt sie Gas. Ja und das Wetter wird immer besser und das könnte bedeuten, wir können vielleicht noch ein paar coole Aufnahmen aus dem Fenster machen. Wir haben extra gefragt, ob wir rechts sitzen können. Laut meiner Berechnung ist das die falsche Richtung, Richtung sehe ich gerade. Im Westen geht die Sonne runter. Wir haben das nochmal geografisch hinterfragt und jedes Mal, wenn ich die Kompassnadel umdrehe, dann habe ich Probleme daraus zu kriegen, wo Ost und West ist. Und es ist tatsächlich Westen auf der rechten Seite, weil wir fliegen jetzt von Norden nach Süden und haben damit die Chance, ja, wie ich jetzt schon sagte, dass wir ein paar tolle Aufnahmen machen können. Das ist sowieso das Tolle, wenn man auf die Malediven fliegt. Also es ist einmal schon die Anreise ganz toll, wenn ihr dort Fensterplatz habt, dann könnt ihr schon erste schicke Bilder schießen und kriegt auf jeden Fall schon einen Eindruck von dem Land, von diesem, von, wirklich von den einzelnen Atollen und den tollen Farben und man sieht, wie sich die Inseln abzeichnen und sieht schon Strände, man sieht schon, ja, die Ressorts von oben, das hat einfach was, also das ist schon Urlaubsfeeling, dass sich im Flieger einstellt und auch wenn ihr mit dem Wasserflieger unterwegs seid, ist es ganz wichtig, dass ihr euch auch am besten setzt ihr euch so nah wie möglich an den Piloten. Also so nah wie möglich Richtung Cockpit. Aber wir machen irgendwann mal ein Wasserflieger Tape, machen wir auch nochmal für euch. Das ergibt sich, ganz sicher. Nur ist es im Wasserflieger so laut, dass wir da nichts erzählen können, weil da ist echt, da ist, die Kabine ist nicht wirklich geschützt. Und wenn da die Propeller angeworfen werden, dann ist da echt Vibration pur. Das sind total geniale Geräusche, die wir mit den Malediven verbinden. Ja, das machen wir auch nochmal. Wenigstens ein bisschen ringsherum berichten davon. Auf jeden Fall immer, wenn der Wasserflieger fliegt, ganz nahe zum Piloten. Ihr habt zum einen die Möglichkeit, dort unten habt ihr schöne Sicht. Ihr sitzt vor den Propellern und habt die Möglichkeit, gut rauszufotografieren. Und ihr habt noch die Möglichkeit, direkt ins Cockpit zu gucken, weil die Tür ist immer offen. Also da gibt es gar keine Tür. Da habt ihr wirklich, ihr sitzt in der Tat in der ersten Reihe, um geile Aufnahmen zu machen. Und jetzt landet unsere Maschine gerade. Die Flyme, ja wo sie jetzt herkommt wissen wir noch nicht. Wie gesagt, Hannimado oder Male kriegen wir aber noch raus. Auf jeden Fall kamen sie von oben, das können wir mit Sicherheit sagen. Das heißt, wir sind in Schedule, wir könnten im hellen losfliegen und wenn wir Glück haben, im hellen auch noch landen. Also gerade so in der Dämmerung in Male landen. Auf jeden Fall während des Fluges. Muss ich sagen, kriegen wir vielleicht noch ein paar Aufnahmen gemacht. Habe ich das schon erwähnt, dass man vielleicht Aufnahmen machen könnte. Gerade so viele Wolken, da gibt es immer schöne Färbung. Aber die Zeit des Wartens noch ein bisschen nutzen, dass wir euch noch was erzählen, generell über Inlandsflüge auf die Malediven ankommt und einen Weiterflug mit einem Inlandsflug habt, dann ist es ganz easy, wenn ihr aus dem Airport kommt, werdet ihr in der Regel ja durch eure Reisebüros oder durch eure, ja, vielleicht schon durch Gästehaus Besitzer bzw. Deren Agenten auf dem Flughafen abgeholt. Wenn ihr aber alleine travelt, was wir hier auch unterstützen. Gerade Backpacker und Individualreisende erhalten ja auf unserer Seite immer Infos. Dann ist es ganz easy, wenn ihr den Airport verlasst, auf der rechten Seite ungefähr 100 Meter zu laufen, ist das Domestic Terminal und von da aus wird wieder neu eingecheckt und dann geht eure Reise auf die Malediven weiter. Ja und jetzt wird es lauter, unsere Maschine kommt. Die Slimey schickt einen Propeller, macht er schon während des Rollens aus, habe ich auch noch nicht gesehen. Und dann kann ich noch ein Bild davon machen. Ja, also mittlerweile haben wir rausgekriegt, wo die Maschine hergekommen ist. Die kam auf jeden Fall nicht aus Hanimado, sie kam aus Male. Woran machen wir das fest? Ganz einfach an der Anzahl der vielen Touristen, die aus der Maschine steigen. Die können nicht alle aus Hanimado kommen und jetzt in Darabando vor allem alle auch aussteigen. Von daher wissen wir ziemlich genau, wie ganz viele Urlauber ankommen, die direkt aus Male gekommen sind. Eine ganze Menge Urlauber, ne? Ganz junge Leute. Ja, junge Leute. Da sind ja junge Mädels hier. Sind alle nur junge Mädels hier hinten? Ne, waren auch drei junge Kerle dabei und dann wieder ein paar junge Männer. Aber meistens sind es Mädels, ja. Ja, lustig, der Gepäckwagen, der wird hier noch mit der Hand gezogen. Das ist eine Person, die hat den Wagen beladen, hat meinen Wagen voll beladen, voll mit vielen Koffern. Und zieht ihn jetzt zur Gepäckausgabe. Und unsere Koffer, die stehen hier noch vor der Maschine. Und die werden jetzt hoffentlich gleich eingeladen. Und wenn die eingeladen sind, dann dürfen wir eingeladen werden, hoffe ich. Also es geht weiter. Mit kleinen Schritten, aber es geht weiter. Jetzt ist letztlich der Koffermann in Bewegung. Jetzt kriegt er Hilfe, jetzt dürfen zwei ziehen. Unser Gepäck wird eingeladen. Echt lustig. Geht hier alles recht entspannt so. Die Klappe ist vorne, richtig hinten muss man einsteigen. Und vorne wird das Gepäck eingeladen. Sehr interessant.

Ja, ihr habt es gehört, wir dürfen boarden. Und wir nehmen euch mit ins Flugzeug. Ein kleines Gate. Bisher sind wir nicht mehr als 50 Leute, würde ich sagen. Wir müssen auf jeden Fall die Boardkarten zeigen. Und unsere Pässe haben wir dabei. Die Italiener vor uns haben auch die Pässe dabei. Für Sicherheit hat man immer alles in der Hand. Man weiß nie, was man immer noch sehen will. Selbst schon im internationalen Flug kann es passieren, dass man einem Gate nochmal den Pass zeigen muss. Der Sinn erschließt sich uns nicht immer, aber wenn es gefordert wird. Und die Bordkarten. So, jetzt sind wir auf dem Rollfeld und wir dürfen einsteigen. Jetzt wird's laut. So, jetzt sind wir schon mal drin. Und jetzt müssen wir noch, welchen Sitz haben wir? Sieben. Also wir müssen weiter vorne. Weiter vor Reihe 13 gibt es nicht gucken wir ob unsere großen Trollys überhaupt reinpassen zwei Maledivische Männer als Stewards sehr ungewöhnlich, bei der Maldivian sind es immer nur Frauen die sind auf jeden Fall sehr nett und freundlich die haben mir geholfen ihren Trolley nach oben zu packen nur dass ich meine Hand frei hatte Für unser mobiles Tonstudio. Speisen und Getränke werden ja nicht serviert. Wir fliegen keine halbe Stunde, würde ich sagen. Triebwerke sind noch nicht an. Das Einzige, was Krach macht, sind die Turbinen, also der Generator. Keine Ahnung, was das genau ist. Auf jeden Fall macht es so viel Krach, als wenn ein Düsenflugzeug draußen geparkt wäre. Klimaanlage läuft auf jeden Fall. Die können wir anmachen. Ja, anmachen, ich meine aufdrehen. Die Dösen aufdrehen und ausrichten in perfekte Gesichtspositionen. Es ist eine ganz schöne Hitze hier drin in dem Flieger. Klimaanlagen funktionieren nicht wirklich, das ist kein Klimaanlagemoment, das ist nur nochmal die Luft, nochmal heiße Luftgebläse, Heißluftgebläse. Gebläse aber immer davon aus dass die wenn die propeller dann angeworfen sind das dann hier für die klimaanlagen genug energie bereit steht und die auch hier viele luft liefern können würden wir uns auf jeden fall freuen vor allem müssen sie auch gas geben weil es schon zehn nach und dann am ende verpassen wir die schönen bilder die wir euch angekündigt haben ja mich steht extra schon in den startlöchern und wir haben so einen coolen fensterplatz ja ich guck gerade so cool ist der nämlich gar nicht, weil wir sitzen nämlich genau in Höhe von den Triebwerken, also von den Propellern. Also wir versprechen euch nicht so viel im Moment nicht. Erstens wird es spät und zweitens ist der Platz dann doch nicht so sonnig, wie wir ihn erhofft hatten. Wir fliegen heute mit einer ATR 72. Das ist eine französische Firma. Nicht wirklich bisher, da wir das nicht französisch aussprechen wollen, belassen wir das mal damit, dass es eine ATR-Maschine ist, die eine Abkürzung geht, auf jeden Fall mit AVI, mit, genau, da fängt sie mich schon an, damit geht's los, ja. Und endet mit R auf jeden Fall. Und ist französisch. Und fliegt. Kann mich auf jeden Fall erinnern, als wir mit der, mit der das erste Mal geflogen sind, von Mami geliebt, dass die eine enorme Beschleunigung hat. Dass die innerhalb von kurzer Distanz richtig Gas geben kann. Das schaffen die Düsenjets eher nicht. Jedenfalls hat man das Gefühl nicht da drin. So, und jetzt ist gleich Zeit für den Take-Off. Und dafür seid ihr eingeladen zu unserer nächsten Podcast-Folge vom Inselnauten-Malediven-Podcast. Wir heben gleich ab mit der Flyme, aber eine Woche müsst ihr euch noch gedulden. Wir freuen uns auf euch. Bis dahin. Tschüss.

Vielen Dank.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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