Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 032 03.12.2017

MIP 032 - Über den Wolken - Flyme to Male

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Die Propeller beginnen sich zu drehen, wir rollen auf die Startbahn. Gleich fliegen wir in den Himmel über den Malediven. Seid live mit dabei bei unserem Inlandsflug nach Malé. Die Aussicht ist atemberaubend. Die Sonne ist gerade untergegangen und die Inseln versinken langsam im Abendrot. Eine Traumkulisse, die wir versuchen für Euch mit dem Mikrofon einzufangen. Der schnelle Transfer auf den Malediven…

Die App - Slowly für digitale Briefreundschaften :-)

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Oh, Pelle werden gerade gestartet und doch noch nicht so laut. Hätte ich jetzt gedacht, es wird lauter. Also könnt ihr mich wahrscheinlich doch noch verstehen. Schauen wir mal, ob es dann beim Start ein bisschen extremer wird. Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Wir fliegen heute mit einer ATR 72. Und Yemi hat danach geguckt, das ist eine französische Maschine, die auch französisch ausgesprochen wird, aber ich hatte nie Französisch in der Schule, Yemi hatte das mal, aber die traut sich das nicht, die will das nicht aussprechen und von daher belassen wir es, dass es mit A losgeht und mit R aufhört. Avion heißt so viel wie fliegen, das weiß ich sogar ohne, dass ich Französisch habe. Es gibt nämlich einen Begriff, der nennt sich Paravion. Das heißt mit Luftpost. Das stand früher auf den Briefen immer drauf. Paravion. Die internationale Postsprache war nämlich französisch. Deswegen stand das auf den Briefen. Ich glaube, ich weiß nicht, ob es immer noch draufsteht, weil wer schreibt denn schon noch Briefe? Also jedenfalls schreiben wir ja nur noch digitale Nachrichten oder E-Mails. Ja, gerade wenn es um Entfernung geht. Da knicken wir uns in Briefe heutzutage. Ja, aber es gibt eine totale geniale App. Die muss ich euch mal verlinken. Die ist da, jetzt habe ich gerade Jammies Ellenbogen auf die Nase gekriegt, die muss ich euch mal verlinken, die ist, da kann man, da werden zufällige Brieffreundschaften angelegt, also von den Leuten, die dort registriert sind, kriegt man jemanden aus der Entfernung zugewiesen, oder da wird jemand ausgewählt, ich habe es noch nicht genau angeschaut, ich weiß nur, wie sie funktionieren soll und mit dieser App könnt ihr dann mit demjenigen eine Art Brieffreundschaft betreiben. Und das ist auch so, dass das nicht sofort zugestellt wird, sondern je nach Entfernung dauern die Nachrichten dann zwei oder drei Tage. Und man hat dann auch den Ansporn, dass man nicht nur schreibt, hi, wie geht's, hier scheint die Sonne, sondern man schreibt dann schon ein bisschen mehr. Also so viel wie, ich weiß nicht, ob jemand von euch schon mal einen Brief geschrieben hat, der den Podcast hört, ich denke, der ein oder andere ist da dabei. Ich habe in meinem Leben schon ganz, ganz viele Briefe geschrieben, auch verdammt lange Briefe. Und ob das am Handy so viel Spaß macht, das weiß ich nicht, aber viele von euch sind ja sehr geübt, ein Textmessage abzusetzen. Also auf jeden Fall die neue Art der Brieffreundschaft und die habe ich schon vor einem Monat gelesen und heute ist es mir nochmal über den Weg gelaufen. Ich verlinke euch die mal in den Shownotes. Leider ist mir der Name entfallen. Jetzt gibt es nochmal Sicherheitshinweise, aber wir haben gerade nochmal nachgeguckt nach der App, die nennt sich tatsächlich auch noch Slowly, also das muss mit der Zustellung zusammenhängen, also ich will das einfach aus Spaß mal ausprobieren, ich werde zwar keinen langen Brief probieren, aber ich hatte früher auch mal Brieffreundschaften, ich weiß nicht, ob von euch auch mal jemand eine Brieffreundschaft hatte, ich bin ja in der DDR aufgewachsen und wir hatten noch nicht mal ein ordentliches Telefon und von daher, ich habe wirklich viele Briefe geschrieben und ich hatte mal eine Brieffreundin, ich habe mich nie persönlich getroffen, die kam glaube ich aus Lutherstadt Wittenberg, kann ich mich erinnern. Aber wie die hieß, weiß ich nicht mehr. Ja, so viel aus meiner Privatsphäre. Also die Propeller werden gerade gestartet. Und es ist doch noch nicht so laut. Hätte ich jetzt gedacht, es wird lauter. Also könnt ihr mich wahrscheinlich doch noch verstehen. Schauen wir mal, ob es dann beim Start ein bisschen extremer wird. Aber es wird auf jeden Fall immer dunkler. Also wir sind nicht mehr im Schedule. Wir sollten um 6 starten. Es ist schon 18.20 Uhr und da so viele Wolken unterwegs sind, ist die Sonne lange weg und wir werden wohl keine guten Bilder mehr machen. Ihr müsst aber trotzdem mal bei uns im Instagram-Account findet ihr immer Bilder, auch aus dem Air, also aus Airplanes heraus, wenn wir nach Sri Lanka fliegen oder wenn wir auf die Maldiven zufliegen. Selten beim Start, meistens zur Landung. Unser Inselnauten.de findet da unseren Instagram-Account. Und wir rollen. Und wir brauchen nicht lange rollen, weil der Wind kommt hier schon von vorne. Das heißt, wir müssen nicht die ganze Distanz der Landebahn abrollen und dann drehen, sondern wir gehen jetzt hier direkt auf die Landebahn, auf die Start- und Landebahn, weil wir wollen ja starten. In dem Fall ist es jetzt die Startbahn. Und Yami macht noch ein Bild von der... Genau. Und jetzt müssen wir doch noch drehen. Da muss er doch noch weiter ausholen, der muss noch weiter hinter. Die ist länger, die Landebahn. Die Startbahn. Na, wir gucken mal. Ungefähr ein Drittel der Insel besteht ja aus Airport. Die Luftaufnahme der Insel muss ich euch auch mal anfügen. So, jetzt sind wir ausgerichtet und jetzt müssten wir auch dann schon starten. Also wenn es jetzt ein bisschen lauter wird, dann nicht wundern, lässt sich immer ein bisschen schlechter runter regeln, weil es ein richtig natürlicher Sound ist. Aber ich lasse es auf jeden Fall mal laufen, weil gerade die Startgeräusche sind immer cool. Jetzt wird Licht ausgemacht. Das verlangen wohl internationale Regelungen, sind dafür gemacht worden.

So, und jetzt könnte es losgehen. Das war der Captain und wir geben Gas.

... Musik... Die Palletiven liegen ganz verschlafen, so in Sonnenuntergangsstimmung jetzt vor uns. Und jetzt wird der Sound auch wieder besser. Oder sind das nur meine Ohren? Oder ist das gefühlt wirklich so? Also wenn das jetzt vorher dumpf war, dann ist es jetzt wieder cool. Und jetzt die Inseln im Baratol sehen total genial aus. Also Bar- und Rathol habe ich, glaube ich, auch schon mal in einer anderen Folge erzählt. Die Inseln sind einfach schick, weil das sind so ganz viele Spiegeleier und sind fast alle rund. Oder haben auf jeden Fall so eine runde Anmutung. Sind nicht langgezogen, sondern sind eher runde Inseln, die alle von dem Hausruf umgeben sind und das sieht schick aus. Also wenn ihr nach Baratol googelt, Bar mit Doppel-A, dann kriegt ihr immer ganz tolle Luftaufnahmen. Weil dafür für die schönheit des atolls von oben ist es dieses atoll einfach bekannt jetzt drehen wir zur sonnenuntergangs seite und wir kriegen noch ein paar bilder und dank guter kameratechnik in unseren phones sehen die gar nicht mal so schlecht aus somit insel wäre es noch cool aber die inseln waren jetzt ja kommen in den und das sind genau 33 schicke inseln einer perl schnur aber der sonnenuntergang ist weg aber trotzdem ist immer noch malediven mit so ungefähr sonnenuntergang also wir müssen uns beschweren bei der fluggesellschaft das ist auf jeden fall hier jeder fuß die in einer insel der dort seht die so ganz wenig bäume hat die hat man uns auch ausgeredet dass wir da noch nicht mal zwischenstopp machen sollen weil ich da sehe dass da nur häuser und bauwerke sind dann kann das nicht cool sein da gibt es nämlich noch nicht mal schatten und wir sollten zur mittagszeit dort auf unsere anschlussfähre warten das sieht so an der seite auch aus als wenn man da noch ein airport anklatschen will und können wir da hinten noch können wir da hinten guido sehen nee können wir nicht guido liegt dann dort also die maladiven von oben sind. Leider sind wir 20 Minuten zu spät gestartet, damit die Bilder richtig Knaller werden. Aber ein bisschen was könnt ihr trotzdem sehen. Ihr müsst halt selber herkommen und selber fliegen. Stimmt's? Das ist so cool. Wir sehen nämlich jetzt auch noch die drei Inseln von dem Guido-Atoll, wo wir auch schon die eine oder andere Folge produziert haben. Da sehen wir ganz groß Guido. Ich würde mal sagen, das sieht so bisschen aus wie Afrika. Und da ist Ferhendo, unser Schabedo-Freund wohnt da und die leckere Nidika gibt es da. Und dahinter ist Fudado, eine Insel, zu der wir euch auch noch was erzählen wollten, aber irgendwie sind wir noch nicht dazu gekommen. Hier im Flugzeug bietet sich das nicht an, aber wir gucken ganz verträumt, weil da war es richtig cool, weil wir dieses Mini-Atoll dort richtig intensiv kennenlernen konnten ganz viele freunde gewonnen haben und von daher kriege ich gerade feuchte augen aber es schickt die mal von oben zu sehen aber es ist wirklich nur für die beobachter von hier aus noch sichtbar zum fotografieren ist es nicht mehr wirklich ja ist es so wir haben natürlich durch den regen den wir heute morgen hatten ist das wetter nicht klar Ja, bei klarem Himmel könnte man es vielleicht sehen. Aber jetzt sind wir schon über dem Kanal vom Baratoll ins Carfu-Atoll. Das Carfu-Atoll ist schon das Atoll, wo Mahle drin liegt. Von daher geht das ratzfatz. Wir sind hier innerhalb von 20, 25 Minuten, müssen wir schon in Mahle landen. Aber das ist definitiv Brüdo, Fähn, Don, Fuller, Don. Gibt es jetzt Bordversorgung? Keine Ahnung, was das jetzt hier... Es gibt jetzt ein Tabletten mit, so sieht es aus wie Süßigkeiten, Bonbons oder so. Kann das sein? Müssen wir auf jeden Fall nehmen. Ich nehme von jedem eins, von einem dunklen und ein goldenes nehme ich. Thank you.

Ja, wie kriege ich jetzt raus, dass das bestimmt Bombs ist. Das sieht aus wie, das nennt sich Butterscotch, das ist denke ich sowas wie ein Milchbonbon, so ein Sahnebonbon, sowas. Also jetzt gibt es Sportverpflegung bei Flyme sogar. Das ist ein Coffee Drop. Oh ja, Coffee Drop. Hast du nur eins genommen? Ja. Oh, du bist immer nicht ausverschämt genug.

Gab doch zwei Sorten, kann man doch ausprobieren, wenn es einem nicht angesagt wird. War ja nicht die Frage Chicken or Beef, sondern, also man hat uns ja nicht gefragt. Ich habe es gesehen. Achso, ich habe meine Brille nicht auf. Ja, aber du hättest es für deinen Mann nehmen können, weil du weißt, dass er auf Kaffee steht. Und? Machst du mir auch noch eins auf? Echt? Na, erstmal den Kaffee hebe ich mir natürlich zum Schluss auf, das ist gut, da habe ich ja nur eins. Machst du bitte auf? Ich bin... Möchte gerne jetzt was Süßes. Mhh, lecker! Boah, jetzt fliegen wir direkt über die... So direkt über die Wolkendecke. Das sieht richtig hell aus. Wenn wir Gas geben würden, wie auf einer Straße. Normalerweise kommt das im Flieger gar nicht so lang, der so schnell vor. Aber dadurch, dass wir gerade mal wenige Meter über der Wolkendecke sind, und das Rauschen. Das, was wir sehen, sind vor allem die Wolken, die neben uns sind. Die ziehen so extrem an uns vorbei, deswegen sieht das so aus. Ich sehe es eher da von unten. Die Wolken von da. Also wir fliegen gerade in einem Level, wo die Wolken sich trennen. Hoffen wir mal, dass es in Malen nicht regnet. Muss nicht sein. Wir haben in Malen nämlich noch einen kleinen Weg vor uns. Wir müssen nämlich erstmal vom Airport mit der Fähre übersetzen. Und dann müssen wir uns dort ein Taxi nehmen. Zum Willingilly Ferry Terminal. Und von dort aus fahren wir dann mit der Fähre nach Willingelieb. Und vom Terminal aus müssen wir noch, naja, reichliche fünf Minuten laufen, bis wir dann wieder in unserem Hotel sind. Aber wir haben zum Glück nicht viel Gepäck dabei. Wir haben uns ja für die Zeit, die wir jetzt hier unterwegs waren, eingeschränkt. Leider zu sehr eingeschränkt, weil die Zeit war viel länger als verdachten. So wertvolle schicke sachen haben wir noch mal gelassen die wir gar nicht angezogen haben ja gut zu wissen dass man seine reisegewohnheiten ändern muss ja also ist ein schicker flug sieht imposant aus wo direkt über die wolken zu fliegen dahinter auch so ein bisschen sonnenuntergang

ich habe immer einen kleinen clip machen nicht so groß aber auch nicht auf youtube einstellen dass wir die kenne sehen da speicher voll wahrscheinlich weil der speicher voll ist wahrscheinlich zu viel so viel bilder gemacht heute jetzt hat keine keine keine 15 minuten vergangen ich habe noch nicht mal das zweite Wir haben jetzt Kaffee Bombs gegessen, was wir mit der Yamaha jetzt hier aufmachen. Das ist Kaffee Bombs. Bitte noch Dankeschön. Das ist so lieb. Und wir sind schon im Landeanflug. Ich habe gerade die Anschnallzeichen und es wird noch ein bisschen wackelig. Der geht ziemlich, der geht schon ziemlich heftig runter. Also nur, er ist einfach nur zügig im Landeanflug. Dann probiere ich doch nochmal den Kaffee Drop. Mhh, der ist ja erst lecker. Also wer bei Flyme unterwegs ist, hat Süßigkeiten. Die haben mich ganz böse angeschaut, weil ich schon wieder eine Süßigkeit gegessen habe. Also die Kaffeesüßigkeit war die leckerste Süßigkeit. Mhh, köstlich. Ja, das geht ratzfatz und wir sind in Mahle. Schade gibt es leider keine Anzeigen, dass man sieht, wie hoch man ist. Oder wie schnell man ist. Aber gefühlt geht es auf jeden Fall abwärts. Und draußen ist es innerhalb von kürzester Zeit dunkel geworden. Man kann nicht mehr die Wolken mehr erkennen. Schade. Mojito. Kikurani, wie der Maleniva sagen würde. Fahrwerk ist schon draußen.

Wir sehen schon die ersten Ressorts. Beleuchtet in der Nähe von Male.

Wird gecheckt, ob wir uns angeschnallt haben. Das dauert keine fünf Minuten mehr, bis wir wieder gelandet sind. Der Flieger bremst deutlich ab. Die Crew hat sich auch bereits gesetzt. Und wir sind im Landeanflug. Das ist schon auffällig zu sehen. Wir kommen jetzt immer näher und es gibt hier keine unbewohnte Insel mehr. Und ganz viele Lichter. Also auf jeder kleinen Insel sieht man, dass dort das Liebevölker ist. Man sieht Boote.

Tja, wir nähern uns der Metropole Mahle. Ja, hier unten ist richtig Traffic. In den Ressorts bereitet man sich gerade vor, dass Abendessen eingenommen wird. Da hinten liegt ein großes Kreuzfahrtschiff. Also Sie sehen auf jeden Fall, der sieht so schick beleuchtet aus. Das ist mit Sicherheit irgendein Cruiser. Da mit dem roten. Ja, das ist das älteste Ressort. An dem fliegen wir gerade vorbei. Das ist Korumba. 1973 wurde Korumba eröffnet. Das erste Malediven-Ressort. Das erkennt man übrigens, dass es umbaut wurde mit Wellenbrechern. Hier sind ganz viele Safari-Boote unter uns. Ja, die Safari-Boote sind auch alle schick beleuchtet. Die findet man normalerweise in der Lagune von Holomale. Die ist bekannt dafür, dass dort die Safari-Boote alle ankern. Aber hier sind jetzt auch schon Schiffe, die Containerschiffe. Und hier ist schon der Flughafen und gleich ist Touchdown. Ja.

Ja, und schon sind wir gelandet.

In Mahle sieht es so aus, als wenn es gerade geregnet hätte. Auf jeden Fall sind die Füchsen riesig. Oder regnet es gar noch? Ne, regnet nicht, ne? Wenn dann nur ein bisschen. Mal gucken, ob es eine Ansage gibt, dass wir jetzt in Mahle, Wilana International Airport gelandet sind. Hier brauchen wir keine Ansage. Oder doch?

Danke, dass Sie mich gefunden haben und ich hoffe, dass Sie es auch werden.

unter inselnauten.de slash podcast

Vielen Dank.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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