Trinkgeld, ein viel diskutiertes Thema. Welche Regeln gelten da auf den Malediven? Wieviel Trinkgeld und für wen? Welche Währung und Stückelung. Muss ich Geld tauschen und wo muss ich das tun. Was gibt es alles zu beachten… Wir geben viele nützliche Antworten auf Eure Fragen.
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Das ist schon eine Frage, die nicht uninteressant ist, die uns auch immer wieder nicht beschäftigt, aber vor der Frage stehen wir eigentlich überall.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Eine Frage, die man immer wieder in Malediven-Foren liest, wie viel Trinkgeld gibt man? Wir versuchen mal einen Podcast nur darüber aufzunehmen, wie die Regularien bzw. Unsere Erfahrungen sind, wie es sich mit Trinkgeld auf den Malediven verhält. Weil wir lesen auf den Foren, dass Leute fragen, was ist eigentlich die richtige Währung, die man weitergibt? Was ist eigentlich der ideale Betrag? Wem gibt man überhaupt alles Trinkgeld? Das ist schon eine Frage, die nicht uninteressant ist, die uns auch immer wieder, also nicht beschäftigt, aber vor der Frage stehen wir eigentlich überall. Selbst früher in unserem Ressortleben, wo wir in dem Ressort unterwegs waren, selbst wenn wir als Korreldoktor unterwegs sind, überlegen wir, ob wir unserem Roomboy dort im Ressort was hinterlassen. Wir kennen das von der ganz klassischen Hotelinsel im mittleren oder Low-Budget-Bereich, dass wir unserem Tischkellner in der Woche, je nachdem wie gut er war, wie lange wir ihn schon kannten, zwischen 5 und 10 Dollar gegeben haben. Dasselbe für den Roomboy. Wenn der einen guten Job gemacht hat und man merkt, das war einer, der regelmäßig da war und der sich auch toll an eure Essenszeiten gewöhnt hat. Also die Roomboys sind teilweise so clever, die kommen morgens Und genau dann, wenn ihr zum Frühstück geht und die wissen nach zwei Tagen, die gehen erst um 9.30 Uhr zum Frühstück oder wenn ihr schon um 7.30 Uhr zum Frühstück geht, die haben da kleine Tricks, die verstecken kleine Blätter an den Türen. Wenn die Tür aufgemacht wird, fällt das Blatt runter. Die lauern dann um die Ecke irgendwo und schauen. Also nicht so, aber die haben einfach ihre Zeichen gesetzt, damit sie euch den bestmöglichen Service bieten können. Und unbeobachtet fallen. Ja, und unbeobachtet. Wie schrecklich ist es, stellt euch vor, ihr kommt vom Frühstück, müsst vielleicht dringend aufs Klo und der Rumboy putzt gerade die Toilette. Ja, eine ganz tolle Situation. Von daher, so ein Rumboy ist echt sein Geld wert manchmal. Das passiert aber auch. Ein Rumboy hat nun mal mehrere Zimmer und der kann halt nicht überall gleichzeitig sein, wenn es halt mal blöd läuft. Aber der richtige Rumboy schafft das. Und wenn er seine fünf, sechs oder neun Zimmer hat, im Moment auf Sun Island. Wir hatten letztens ein Gespräch mit einem Rumboy auf Sun Island, von Sun Island. Der hat im Moment, die Rumboys haben im Schnitt neun Zimmer. Wenn die sich gut organisieren und die Gäste gehen nicht alle zur selben Zeit, natürlich ist da Pech, wenn es alle gehen, aber wird das überhaupt auch viel? Ja, das wäre jetzt schade gewesen, wo man schon so viele Infos erzählt, wo man schon so viele Sachen gesagt hat. So, und dann haben wir immer zu Ressortzeiten auch noch unseren Barkellner, sofern es denn immer der gleiche war oder fast immer der gleiche war, dann auch noch Trinkgeld gegeben. Also wenn man abends in dieselbe Bar geht. Genau. Was auch wieder in kleinen Inseln der Fall ist, dass man immer in dieselbe Bar geht Auf großen Ressorts ist es so, da gibt es dann wieder eine Beachbar, die auch die ganze Nacht auf ist oder noch eine spezielle Bar irgendwo bei den Wasserbungalows oder die Bar, wo man sich am meisten aufhält. Die Kellner sind auch sehr aufmerksam, die geben sich Mühe, euch dann auch zu bedienen, regelmäßig. Natürlich tun sie das deshalb, weil sie euch den bestmöglichen Service bieten wollen und dafür dann auch eine Aufmerksamkeit erwarten. Und das liegt dann in eurem Ermessen. Wenn ihr in einem High-Class-Ressort unterwegs seid und demjenigen dann 50 Dollar oder 100 geben wollt, weil ihr euch das leisten könnt, dann tut das. Es liegt immer in eurem Ermessen. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, die Geste zählt. Wir haben einen Kellner damals, oder nicht einen Kellner, doch einen Wäther, den kannten wir so lange, den kenne ich schon von Zeiten, wo ich da gearbeitet hatte. Dem haben wir Telefonkarten geschenkt, als es noch nicht so günstig war, ihm per Handy zu telefonieren. Oder doch Prepaid-Karten haben wir ihm geschenkt. Der hat immer nach Hause angerufen. Oder gab es da noch die Telefonzelle? Nee, ich kenne keine Telefonzelle. Ja, mir kennt die Telefonzelle nicht. Ich kenne noch die Telefonzelle. Da gab es Telefonkarten. So Aufladekarten hast du dir drauf. Ja, also wir haben Prepaid-Karten geschenkt. Und der hat sich gefreut, weil er damit seine Family anrufen konnte. Aber das war nur wieder sehr, sehr persönlich und sehr privat. Wir kennen auch Malediven-Urlauber, die regelmäßig auf Inseln fahren und schon ihrem Ruhmbeut, eure Parfums oder Schokolade für die Kinder mitbringen. Alles nicht mehr notwendig. Es gibt alles. Male ist voller Parfum, Male ist voller Schokolade. Es gibt es auf den Local Islands zwar nicht, aber sonst ist auf den Malediven alles verfügbar. Es ist nicht notwendig, dass ihr irgendwelche Konsumgüter hier einführt. Und Konsumgüter gibt es hier genug. Verpackungsmaterial gibt es auch genug. Also von daher braucht man nicht nur unser Zeug her schleppen. Die erste Trinkgeldberührung, die man auf dem Maladiemen eigentlich hat, also es gibt auf dem Airport niemanden, der euch den Kofferwagen vollpackt und zur Fähre fährt. Sollte das wirklich jemand tun, sollte euch da wirklich jemand behilflich sein, dann ist es das pure Guest Relation, also Hilfsbereitschaft. Das müsst ihr nicht vergüten. Es gibt niemanden, der dafür Geld verlangt. Das ist in Sri Lanka so. Da gibt es Reporter, das kennt ihr vielleicht auch von anderen Ländern, die dann, die haben richtige Westen an wo das auch draufsteht die sind dann am Gepäckband und helfen euch gibt es auf dem Malediven nicht, aber wie gesagt, ein Gepäck, wenn ihr im Ressort ankommt und ihr erlebt eventuell, das kennen wir wieder aus unserem alten Ressort, noch jemanden, der euch das Gepäck hinbringt, ihr seht denjenigen noch, dem haben wir früher einen Dollar gegeben ob das heute noch wertig genug ist wenn er 10 Koffer 10 Arrivals hat und 10 Dollar am Ende kriegt. Ja, auch wieder da, finde ich, zählt die Geste. Das müsst ihr auch selber entscheiden. Dann ist die große Frage, die wir gestellt bekommen haben auch und die im Forum diskutiert war, sind Dollarnoten, ein Dollarnoten überhaupt interessant für die Malediva, beziehungsweise für den anderen Staff, der hier auf den Inseln arbeitet. Ihr wisst ja, dass hier nicht nur Malediva arbeiten, sondern aus Bangladesch, Sri Lanka, Indien, auch von den Philippinen, internationales Publikum mittlerweile hier unterwegs ist. Wir haben gehört, dass die Probleme haben, 1-Dollar-Noten umzutauschen, dass man ihnen diese 1-Dollar-Noten nicht in maledivische Rufjahr umtauscht. Früher haben wir selber 1-Dollar-Noten vergeben, aber unterdessen knicken wir uns das. Ja, dazu kommen wir noch, wie wir das genau machen. Wir geben keine Dollarnoten mehr weiter. Erstens, weil wir, wie gesagt, Sorge haben. Aber ich kann mir schon vorstellen, wenn jemand aus Bangladesch 5 Dollar oder 10 Dollar gesammelt hat an kleinen Noten und das einem Malediver weitergibt, der ins Ausland fährt. Denn es gibt eine Dollarknappheit auf den Malediven. Dollar werden die immer los. Genauso wie nur die große Sache, Leute. Das ist das, was viele nicht richtig verstehen. Ihr dürft ihnen natürlich keine Münzen geben. Ihr dürft ihnen keine 1-Euro-Münzen geben und keine 2-Euro-Münzen, weil, ich weiß nicht, ob ich mich jetzt fachmännisch genug ausdrücke, die Banken sind keine Münzbanken, die hier Münzen umtauschen können, sondern sie tauschen halt wirklich nur Banknoten, also Scheine um. Und von daher sind die mit Münzen hier völlig aufgeschmissen, gerade mit Euros. Sie können auch nicht mal nach Indien fahren, in Indien gucken die die Großen an und sagen, wir müssen mit einem Euro. Oder man findet dann wirklich jemand auf dem Schwarzmarkt. Also wir empfehlen euch Dollarnotenentstücklungen von 5 Dollar aufwärts und wir empfehlen euch auch, und dann kommen wir schon zur Überleitung Richtung Local Islands, also Richtung Gästehäuser auf den einheimischen Inseln, mit lokaler Währung zu arbeiten. Die lokale Währung ist hier. Zahlungsmittel, hoch anerkanntes Zahlungsmittel, auch die Bangladesis können hier ihre maladivischen Rufia via Western Union, die sie hier verdienen, oder können sie Richtung Bangladesch schicken, können sie nach Sri Lanka schicken. Das wird im Western Union-Verfahren, glaube ich, umgetauscht. Sie selber brauchen Geld, sie selber rauchen eine Zigarette, sie selber kaufen sich ihre Präpikaten für ihre Handys die leben ja hier, also sie können mit dem Geld auf jeden Fall was anfangen und wir geben in der Regel auf den also in unseren wir sind jetzt in den letzten Gästehäusern, war immer jemand da, der uns das Gepäck ins Zimmer gebracht hat, manchmal haben wir das gar nicht mitgekriegt, dann kamen wir ins Zimmer und das Gepäck stand schon im Zimmer, dann konnten wir niemandem eine kleine Aufmerksamkeit geben dann kann man 20 Rufia geben. Das ist völlig okay. Wenn ihr zufrieden seid mit dem Service, mit dem Homeboy-Service, gebt dem 100 Rufia. Guckt mal auf unsere App, auf unsere Seite im Blog. Da gibt es eine coole App verlinkt für Android und für iOS. Die nennt sich, das ist ein Currency, also ein Währungsumrechner. Gibt man einmal die Zahl ein, kriegt man die Währung. Gleich auf einen Blick für ganz viele verschiedene Fremdwährungen. Die man sich vor allen Dingen einstellen kann, so wie man es braucht. Ja, wie man gerade unterwegs ist. Und so mit 100 Rufjahr oder wie gesagt, ihr entscheidet das einfach. Ihr bildet euch vorher, der Kurs ist ja auch im Euro-Bereich noch schwankend, der ist nur für den Dollar fest. Nur im Euro-Bereich schwankt der, also das könnt ihr euch einfach vor eurem Urlaub, der schwankt nicht so doll, dass ihr das im Urlaub schauen müsst, Aber im Moment liegt der Euro etwa bei 1 Euro sind 17, noch was Rufjahr. Und daraus könnt ihr das dann ableiten. Also wenn ihr ihm 200 gebt, dann habt ihr ihm reichlich über 10 Euro gegeben. Ihr entscheidet das. Es richtet sich immer nach eurer Brieftasche und nach dem, wie lange ihr auch da seid. Wir sind teilweise, wenn wir unser Island-Tropping machen und wir versuchen immer so vier bis fünf Tage auf einer Insel zu sein um zu schauen, hier auf Hanjamedo sind wir zum Beispiel, wo wir gerade den Podcast aufnehmen sind wir vier Tage und die Insel hat eine Größe und von den Gästhäusern und von den Menschen her wir denken, dass das völlig ausweichend ist um objektiv berichten zu können Aber wenn man Urlaub macht Wenn er Urlaub macht, macht er eine Woche Urlaub oder zwei Wochen und dann wechselt dann könnte das natürlich auch schon während des Urlaubs machen, weil vielleicht sagen, ich habe manchmal das Gefühl, wenn jemand nach drei, vier Tagen kein Trinkgeld gekriegt hat und weiß, dass er oder fünf Tagen immer noch kein Trinkgeld hat und nach einer Woche und der tut ganz viel für euch, dann kann sich das natürlich verschlechtern, weil er denkt, ich kriege gar keins. Und ihr gebt ihm am Ende was, dann habt er von seinem Service nichts mehr. Also ihr könnt auch die Motivation aufrechterhalten, was nicht heißt, dass ihr sie ständig mit Geld füttern müsst. Die sind hier alle, gerade die Bangladesi, die ihr auch in den Gästehäusern findet, als Kellner, als Köche, als Roomboys immer wieder auch, die sind darauf angewiesen, auch ein Trinkgeld von euch zu kriegen. Aber wie gesagt, füttert sie nicht, übertreibt das nicht, tut es so, wie es in eurem Ermessen steht und ihr seid mit maledebischen Rufherrs auf jeden Fall immer auf der richtigen Seite.
Wie kommt ihr zum maledivischen Rufherr? In Deutschland, am Flughafen, in Österreich, in der Schweiz, egal von wo ihr auf die Malediven anreist, nirgendwo bekommt ihr maledivischen Rufherr. Das liegt daran, die Währung ist international nicht anerkannt. Die Malediver können auch gerne mit maledivischen Rufherrn nach Deutschland kommen und können irgendwo an der Bank das Geld irgendwo umtauschen. Deswegen, wenn ihr in Mali ankommt und aus dem Bereich raustretet, dann werdet ihr erstmal von euren Guest Relation Managern oder eventuell auch schon von Leuten, Vertretern eurer Gästehäuser in Empfang genommen, die haben dann Schildchen in der Hand und die, in denen seid ihr erstmal da. Erste, es gibt ja immer zwei Sachen, an die ihr denken müsst, wenn ihr in Mahle angekommen seid, das ist einmal ich brauche frisches Bargeld es ist auch gleich am Ausgang ein Bank of Morgi Schalter, wenn man drin ist noch einer, wo man direkt Geld umtauschen kann, direkt drin das ist Currency Change Das seht ihr gerade aus, das ist ein kleines Fenster. Das ist das einzige Fenster, was ihr seht, bevor ihr wirklich offiziell die Empfangshalle verlasst. Und wenn ihr es aber da verpasst habt, dann könnt ihr gleich, wenn ihr rauskommt und mit dem Rücken zur Tür steht, auf der linken Seite gibt es zwei Geldautomaten, wo ihr mit eurer Kreditkarte Geld abholen könnt. In Größenordnungen 1000, 2000, 3000, egal wie viel ihr halt braucht, ihr müsst nur auf eins achten, auch beim Umtauschen bitte darauf achten, das Geld, was ihr umtauscht, behaltet euch den Umtauschbeleg, denn, wenn ihr wieder zurückfahrt und ihr mit der Währung ja im Ausland nichts anfangen könnt, solltet ihr sie oder möchtet ihr sie sicher wieder umtauschen, wenn ihr nicht viel ausgegeben habt davon und das könnt ihr nur, wenn ihr nachweisen könnt, dass ihr es auch im Land umgetauscht habt. Fragt mich nicht, woher das kommt, welche Gründe das hat. Es ist auf jeden Fall so, dass man diesen Umtausch belegt. Wir brauchten das nicht, wir nehmen unser Geld immer mit. Wir sind so oft hier, wir bringen es dann immer wieder her, wissen, dass wir schon einigermaßen genug Geld haben, um halt zum Beispiel für Punkt Nummer 2, an den ihr bitte denken müsst, Geld zu haben. Wenn wir ankommen, brauchen wir als allererstes, um Geld auszugeben auf den Malediven, brauchen wir Geld, um unsere Prepaid-Karten aufzuladen. Damit wir hier auf dem Malediven telefonieren und vor allem unser mobiles Internet nutzen können. Rechts, das nochmal, hat jetzt mit Trinkgeld nichts zu tun, aber geht halt um Geld. Und wenn ihr reicht, dann machen wir vielleicht nochmal eine ganz andere Folge drüber über mobiles Telefonieren und Internet. Das finde ich interessant. Aber trotzdem, rechts vom Ausgang gibt es zwei Schalter. Es gibt einmal Oredo, es gibt einmal Dirago, das sind die beiden Companies. Dirago ist die größere, Rido ist die kleinere, Netzabdeckung bei die Rago besser und im Marlum ist Internet, glaube ich, auch ein bisschen schneller. Entscheidet euch, schaut euch die Preise an, ihr findet einen Artikel bei uns im Blog darüber, wo die aktuellen Preise drinstehen, damit ihr wisst, was ihr im Vorfeld planen müsst dafür, dort mit eurem Pass und mit Bargeld oder ich glaube auch, da könnt ihr mit Kreditkarte zahlen, das weiß ich nicht, wir haben noch nicht mit Kreditkarte gezahlt. Ich denke schon, ja. Also mit eurem Pass kriegt ihr auf jeden Fall eine SIM-Karte, die ist dann eine Woche oder zwei gültig, je nachdem wie lange ihr da seid. Und da gibt es genügend Guthaben und dann könnt ihr schick auf dem Malediven unterwegs sein. Im Internet. Recht schnell und doch mittlerweile auch recht zuverlässig. Unsere Storys hier am Strand, Instagram, Facebook-Postings hier, unsere Live-Schaltung für die Coral Doctors, die machen wir in der Regel immer mit mobilem Internet und die sind top. So, Fragen zum Thema Trinkgeld auf dem Malediven. Eure Diskussion? Ihr findet den, ihr findet die Shownotes, ihr findet bei uns im Blog natürlich die Möglichkeit zu kommentieren. Grundsätzlich freuen wir uns auch, wenn ihr unseren Podcast bei iTunes bewertet. Ihr wisst, dass uns das voranbringt. Wir wollen vielen Leuten die Möglichkeit geben, günstig auf dem Malediven zu fahren, zu fliegen. Deswegen ist es cool, wenn sie von uns wissen und wenn wir sie beraten können, wie man preiswert und individuell, wie wir Inselnauten auf dem Malediven Urlaub machen können. Wir fanden es toll, dass ihr heute mit dabei wart. Bis zum nächsten Mal. Wir waren Yami und Toddy, die Insel Nauten. Tschüss!
Vielen Dank.
Kommentare (2)
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Wo kriegen wir kleine Dollar - Scheine ?
Vielen Dank im voraus !
der Reisebank Ich hoffe ich konnte helfen. Liebe Grüße, Toddy 😎