Wir dachten, dass wir alle Inseln in der Nähe von Malé bereits kennen. Aber wir hatten doch tatsächlich Gulhi übersehen. Es bleiben uns bei dieser Reise noch vier Tage Zeit auf den Malediven und wir beschliessen kurzer Hand unsere Wissenslücke zu schliessen. Wir sitzen beim Sonnenuntergang am Strand von Gulhi und lassen Euch an unseren Eindrücken teilhaben.
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als wenn der Strand eben erwacht ist. Links und rechts, überall, und die beäugen uns alle. Die denken, was machen denn die komischen Deutschen hier an dem Strand? Die gehören doch hier gar nicht hin. Und die kommen auch langsam näher. Und ja, da gibt es einige, die sind ganz schön neugierig.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Die gemütlichste Zeit auf einer Malediveninsel beginnt dann, wenn die Sonne untergegangen ist, wenn der Muezzin alle Einheimischen zum Abendgebet gerufen hat und wir romantisch am Strand sitzen können und euch Inselgeschichten über die Malediven erzählen können. Wir sind heute auf Gulli und ihr hört einen neuen Inselnauten-Malediven-Podcast. Ja, es hat uns auf eine neue Malediveninsel verschlagen, auf eine neue einheimische Insel, wie sich das für uns Inselnauten gehört. Auf die Insel Gulli, das ist eine Insel im Südmale-Atoll, nur 21 Kilometer von Male entfernt, per Speedboat in einer halben Stunde erreichbar. Und die Fähre schafft es hier, die Public Ferry schafft es hier in ungefähr einer knappen Stunde, glaube ich. Vielleicht auch eine reichliche, auf jeden Fall ist es nicht wirklich weit. Auf dem Weg weiter, wenn man der Fährverbindung folgt, geht es weiter nach Maafushi, einer Insel, die euch sicher bekannt ist, die euch in den diversen Buchungsmaschinen immer wieder über den Weg läuft, natürlich auch bei uns im Blog mit einem Artikel bedacht wurde. Und danach gibt es auch eine Insel, die euch durch einen Podcast von uns oder durch mehrere Podcasts sogar bekannt ist, das ist die Insel Guraidhoo. So, wir wurden auf die Insel aufmerksam, weil man uns sagte, die Insel ist zwar sehr klein, aber die soll einen traumhaft schönen Strand haben. Und da wir nur noch wenige Tage hatten, bis wir leider wieder nach Deutschland fliegen müssen, haben wir gedacht, die Gelegenheit nutzen wir. Und wir machen uns auf und schauen uns für euch Gulli an.
Ich habe jetzt gerade in Makarna gestartet. Schick, der fliegt jetzt in den Sonnenuntergang. Ah, ist das schick. Ja, ist auch ohne Video schick, müsst ihr euch jetzt vorstellen. Makarna ist der maledivische Fischreier. Dieser grau-weiße Vogel, der euch auf den schicken Maledivenbildern immer wieder begegnet.
Die Inselgröße ist immer interessant. Also ich habe es schon gesagt, es ist eine relativ kleine Insel. Sie ist nur 400 Meter breit und ungefähr 225 Meter lang. Oder wie auch immer, das ist eine relativ gleiche Form, also schon fast eine runde Insel. Sie hat einen Nord- und einen Südstrand. Kommt vielleicht dem einen oder anderen bekannt vor. Das kennen wir nämlich von der Insel Rügen, gibt es einen Badeort Gören, der hat auch einen Nord- und einen Südstrand. Der offizielle Bikinistrand ist der Nordstrand. Dort findet er Überdachungen, Schirme sind dort aufgestellt und Liegen sind dort aufgestellt. Für die Nebensaison, die 10 oder 12 oder 14 Liegen, die im Moment da war, ausreichend. Wir kriegen nachmittags, wenn wir mit der Arbeit fertig sind, dann immer noch mal einen Platz, um uns wenigstens die Sachen abzulegen. Wie es in der Hochsaison aussieht, weiß ich nicht, ob sie mehr liegen dorthin stellen oder mehr Schirme aufstellen, aber dann wird es auf jeden Fall schon ein bisschen knapper. Den Schatten ist nicht unbedingt verfügbar, aber dafür habt ihr eine riesige, doch sehr schicke Lagune. Keinerlei Korallenstückchen, wunderschöner, weicher Sand. Empfehlenswert ist es bei Flut ins Wasser zu gehen, dann steht euch das Wasser schon, wenn er ein Stückchen reinläuft, auch bis zur Brust. Ansonsten, wenn Ebbe ist, kann man sich aber auch so, Herrwitz hat gerade so Oberschenkel, dann kann man sich halt schon reinlegen und kann sich auf jeden Fall erfrischen. Also die Lagune ist schon riesig und die Lagune ist schick. Die hat was. Auch die Insel ist am Strand recht unbebaut, also man findet immer wieder Stücken, wo auch wirklich das Meer ungehindert einen typischen Malediven-Strand ranplätschert. In so einem Stückchen sitzen wir auch gerade, hier liegen auch viele Boote. Man umrundet die Insel nicht ganz so einfach zu umrunden, weil es gibt hier auch eine sehr große Bootswerft. Gulli ist mittlerweile bekannt geworden für den Bau und die Reparatur von ganz großen Schiffen, also von maledivischen Schiffen, der Bauart, die malediven bekannt ist. Und hier liegen im Moment zwei große Safari-Schiffe. Das müssen wir für euch nochmal fotografieren, wenn wir ein besseres Licht haben. Und auch Transportdonis werden hier gebaut, also schick. Ist auf jeden Fall schick anzuschauen, weil die wirklich, wenn die aus dem Wasser raus sind, sind die gewaltig groß. Und wenn man da daneben steht, da kommt man sich total winzig vor. Auf dem Wasser wirken die immer nicht so groß, wie sie hier an Land auf einen wirken. Zum Strand können wir euch noch sagen, zusätzlich zu den Sonnenschirmen und Liegen, gibt es eine Tauchschule und eine kleine Wassersportstation. Das heißt, da könnt ihr euch so diverse Sachen ausleihen, wie ein kleines Kanu, ein Kajak, Surfboards. Und es ist ein Jetski unterwegs. Und wenn man, sicher gibt es auch ein Motorboot, da soll man nachfragen, kann man vielleicht auch Wasserski fahren oder Ringo oder Bananaboot oder irgendwas in der Hochsaison ist da mit Sicherheit noch mehr los. Das muss von euch dann erfragt werden, das wissen wir jetzt nicht. Auf jeden Fall kann man Überwasseraktivitäten machen und unter Wasser hatten wir gestern ein interessantes Gespräch mit dem Tauchlehrer, weil ihr wisst ja, wir sind auch die Korreldoktors, also gehören zum Korreldoktor-Team und das hat sich auf der Insel ganz schnell herumgesprochen, und dass die Kochel-Doctors auf der Insel sind und er wollte uns nach dem Frühstück treffen und wir hatten ein sehr nettes Gespräch und er ist auch sehr begeistert, was seine Motivation angeht, die Unterwasserwelt der Malediven zu schützen und wir haben uns ausgetauscht und er hat uns berichtet, wie schwer es auch hier ist, seine Träume, die er hat, also ein Projekt ins Leben zu rufen, finanzielle Unterstützung zu bekommen, immer wieder scheitern und er hoffte sich auch, dass durch den Austausch mit uns seine Ideen ein Stückchen weit vorangebracht werden können. Ja, vielleicht gelingt uns das ja, ihn zu unterstützen. Im Moment sind wir in der Phase, wo wir auch einsammeln, was für einen Bedarf gibt es an solchen Projekten. Vor allem auf einheimischen Inseln, auf Ressortinseln machen wir das ja schon, das wisst ihr ja, aber er ist auf jeden Fall ein ganz lieber Kerl. Und wer sich nach Gulli verirrt und mal den Kopf unter Wasser halten will, erklärt euch, wer jetzt nicht unbedingt tauchen will, erklärt euch mit Sicherheit auch, wie man hier richtig schnorchelt, wo man die besten Stellen findet zum Schnorcheln und ansonsten geht ihr mit ihm tauchen oder macht einen Tauchkurs mit ihm. Ein super netter Kerl, ein sehr vertrauenswürdiger Tauchlehrer, den können wir euch auf jeden Fall weiterempfehlen. Ja, das ist krass. Wir sitzen jetzt hier so nach Sonnenuntergang. Also man kann alles noch genau, man kann eigentlich noch, man kann alles noch erkennen. Und es ist der Hammer, wir haben jetzt einsetzende Ebbe. Das heißt, es liegt relativ viel Strand frei. Und wir erkennen um uns herum an dem Strand, ich würde sagen, es sind hunderte kleine, hunderte Krabben. Also sind so handgroß Krabben, muss man ungefähr sagen, die irgendwie, als wenn der Strand eben erwacht ist. Links und rechts überall und die beugen uns alle. Die denken, was machen denn die komischen Deutschen hier an dem Strand? Die gehören doch hier gar nicht hin. Und die kommen auch langsam näher. Ja, da gibt es einige, die sind ganz schön neugierig. Ja, eigentlich müsste man den Podcast Insel der Krabben nennen. Mal schauen, was er denn wirklich in der Überschrift liest, weil die denken wir uns dann erst aus, wenn es soweit ist und wir den Podcast veröffentlichen. Die rennen. Ja, jetzt rennen sie alle. Jetzt gibt es irgendwas. Vielleicht gibt es hier was zu essen. Nee, die haben Angst vor dem Boot, was hier gerade startet. Ah, okay. Nicht zu uns kommen. Wir beißen euch sonst. Ja, hier startet gerade ein kleines Boot. Ich denke, die kommen hier nur gerade an und wollen hier nur festmachen, glaube ich. Also, was wollen wir euch noch über Gulli erzählen? Was ganz, ganz Wichtiges. Gulli ist dafür bekannt, dass hier die ersten Gästehaustouristen vor etwa 40 Jahren Urlaub gemacht haben. Und zwar waren das Italiener. Und wir hatten gestern... Und ein Japaner. Und auch ein Japaner, aber die, die in Massen hierher gekommen sind, waren Italiener. Und wir hatten gestern die Chance, den Inhaber unseres Guesthauses zu interviewen. Er hat uns nämlich ganz spannende Einblicke in ein Fotoalbum gegeben, was ihm wohl erst... Was hat er gesagt? Letzte Woche hat er das erst gekriegt. Und zwar war hier vor 40 Jahren mal ein Japaner unterwegs. Der hat hier Bilder gemacht, wunderschöne Farbfotos. Und die hat er nicht selber vorbeigebracht, sondern hat das einem anderen Japaner mitgegeben, der das letzte Woche dem Gästehausbesitzer überreicht hat. Und er war so begeistert, wie er uns das erzählt hat. Er hat sich auf den Bildern wiedererkannt, seine Schwester, seine Mutter, sein Vater. Er war gerade mal, keine Ahnung, drei, vier Jahre oder so, kleiner Pimpf, noch nicht mal. Ja, würde ich sagen. Ein, zwei Jahre mehr. Ein, zwei Jahre. Also laufen konnte er schon, aber er war kleiner, kleiner, kleiner. Drei Käse hoch. Und ja, der war total begeistert. Und die Bilder, die er uns da gezeigt hat, hat uns auch einen Eindruck vermittelt, wie Gulli vor 40 Jahren ausgesehen hat. Eine einfache Fischerinsel, unbebaut, also relativ wenig Häuser. Die Leute alle glücklich. Und die Kiddies alle, ja, alle haben sich gesmiled, haben sich gerne fotografieren lassen, Was heute leider nicht mehr der Fall ist. Wie gerne würde ich schicke Bilder machen, weil die sehen einfach manchmal süß aus vor den typischen maledivischen Häusern. Und auch in anderen Szenarien sind die schick zu fotografieren. Aber ja, wir wollen das heute nicht mehr. Und da hat er uns berichtet, dass die damals bei den Leuten gewohnt haben. Das heißt, die haben sich dann mit den Malediwern das Haus geteilt und haben sich sogar noch ein Bad geteilt. Das ist völlig unvorstellbar. Heute hat jedes zimmernde maledivische Haus heutzutage eine eigene Toilette, also ein eigenes Bad immer angebaut, sodass man so eine kleine Privatsphäre hat. Und er hat uns auch mal erzählt von einer großen Ankunft. 80 Italiener sollen da wohl angekommen sein, die dann irgendwo hier in einem öffentlichen Gebäude untergebracht waren und da geschlafen haben. Das kann ich mir jetzt schwerlich vorstellen. Aber wenn er das erzählt, er hat dieses Bild im Kopf und das müssen wir ihm einfach glauben, dass das so war. Weil es steht sich der Malediver, der uns hier Geschichten erzählt und er sollte dann ja wohl recht haben. Aber es ist nicht so, dass Gulli hier völlig zugebaut wurde, sondern wir haben hier nur im Moment sechs Gästehäuser, die betrieben werden, also die geöffnet sind. Wir haben mittlerweile vier Restaurants gesehen, wovon wir zwei getestet haben. Eins für unsere Lieblings-Herdikas zum Afternoon-Tea. Die können sie wirklich gut, sind lecker. Da suchen wir uns auch kein anderes, weil da wollen wir uns nicht enttäuschen lassen. Und zum Abendessen waren wir auch schon zweimal im Surfista am Beach, direkt am Hafen. Und die kochen auch so lecker, dass wir da heute am liebsten wieder hingehen würden. Aber heute wollen wir mal in unserem Gästehaus essen. Die haben auch eine super leckere Karte, haben einen guten Koch. Frühstück dort ist prima. Und dann müssen wir mal, wir wollen ihnen auch den Gefallen tun, dass wir da mal essen und auch sehen, wie, ja. Wir müssen halt testen. Ja, wir testen. Es kostet, wir sind ja ehrlich, es kostet da einfach ungefähr ein Drittel mehr als in den Local Restaurants. Und von daher sind wir da einfach geizig. Und wenn es woanders schmeckt, warum soll man dann da mehr Geld ausgeben, wenn man gar nicht weiß, dass es gut ist? Oder dass es, ob es dann gut ist? Ja. Das sind einfach so die Main Facts von Gulli. Es gibt noch eine Auffangstation von Aquarienfischen. Die gehört auch unserem Gästehausbetreiber. Die wollen wir uns eigentlich noch anschauen, dass wir sehen, was wir morgen noch schaffen. Und was gibt es noch? Einen großen Fußballplatz, wie auf jeder Insel. Ein Powerhouse. Es gibt eigentlich zwei Powerhäuser sogar. Es gibt, weil die Werft selber noch eins hat, einen Nachteil noch am Strand. Du kannst gleich was zu den Krabben sagen. Der Nachteil an dem Strand jetzt im Sommer ist übrigens, dass man einen leichten Geruch von Fieberglas, also von Verdünnung am Strand riecht von der Werft, der rüberweht, wenn es windig ist. Klar, wenn es windig ist, verweht das immer, aber trotzdem muss man das erwähnen, dass das so ist. Also wer dort empfindlich ist und den ganzen Tag am Strand liegt, In der Sommersaison, wenn der Wind von der Seite kommt, also Sommer heißt eher von Juni bis Oktober, November, da müsst ihr eventuell mit so einem Geruch dort rechnen. Und es kann natürlich schon sein, dass der Wind sich dreht. Wir können das jetzt aus vier Tagen beurteilen. Wir haben viele Spanier hier getroffen. Es soll eine Hochburg für Italiener sein, die sich natürlich dann auch am Strand treffen. Ihr wisst, die Italiener sind recht gesellige Menschen. Aber die Spanier auch. Auch die Spanier sind gesellig. Die Spanier machen nicht ganz so viel Krach wie die Italiener. Ja, wir sind, glaube ich, die einzigen Deutschen. Heute war noch eine skandinavische Familie. Sie könnten aus Dänemark gewesen sein, wissen wir aber nicht. Ja, vermuten wir jetzt einfach mal so. Und ansonsten ist es relativ leer im Moment auf der Insel. Juliane, wie wollt du noch was zu den Krammen sagen? Eigentlich wollte ich jetzt noch sagen was noch wichtig ist, dass Gulli besonders sauber ist, also dass wir festgestellt haben dass die Straßen sehr sauber und ordentlich gepflegt sind, natürlich liegt hier und da auch mal wieder Müll rum auch angespült wird ab und zu Müll, aber im Großen und Ganzen ist es eine der super Eindrücke wir wissen ja dass ich Barfuß-Fanatiker bin und ich meine Schuhe bisher noch nicht vergessen habe, weil ich vom ersten Tag an die Schuhe im Zimmer gelassen habe und wir laufen hier ohne Schuhe über die Insel. Es ist immer so, in den Hafenbereichen, da wo gearbeitet wurde, da wo die Insel unnatürlich aufgeschüttet wurde, dort findet man ganz viel Korallenstückchen. Deswegen laufe ich im Hafen nicht gerne nah an der Mole und an den Hafenbecken, sondern ziehe mich eher so ein bisschen ans Hinterland zurück. Ansonsten kann man sich dort auch bewegen, aber die Wege auf der Insel sind sauber, haben Sand und sie haben halt keine Steine. Und geregnet hat es jetzt in den letzten zwei Tagen nicht, also große Pfützen haben wir auch nicht gesehen. Es gibt eine Moschee, die Insel ist relativ klein, also man hört den Muezzin, aber das hört sich angenehm an, das ist ein guter Muezzin, den sie haben, der ist recht melodisch. Und was ganz Wichtiges haben wir noch vergessen. Es gibt keine Fahrzeuge auf der Insel, überhaupt nicht. Das heißt, die Insel ist auch so noch relativ chillig, in dem man keine, also man hat überhaupt keine, nicht mal Mopeds. Es gibt noch nicht mal ein Moped gewesen, also Autos schon gar nicht. Und das gibt der Insel auch einen gewissen Charme, weil es gibt schon auf den ein oder anderen einheimischen Inseln, auf denen wir waren, immer wieder, also gerade sehr, sehr viele Mopeds, also wo man dann, man muss nicht aufpassen, wenn man umgefahren wird, aber es wird immer wieder gefahren. Und wir finden noch, dass es hier relativ wenig Mücken gibt. Also wirklich extrem wenig, wo wir jetzt in den letzten Inseln doch einiges an Mücken hatten, ist es diesmal wirklich gar nicht. Ja, ganz wenig. Also es gibt mit Sicherheit so kleine, wenn man in Höfen sitzt, wo jetzt Restaurants sind, die jetzt eher eingeschlossen sind, wo ganz viele Grünpflanzen sind, wo dann auch sehr viel gegossen wird, Da haben wir auch Erfahrungen gemacht, da sind dann relativ, da sind dann auch mal wieder die ein oder andere Mücke. Aber da, wo wir im Moment gegessen haben, ist es, also wir sind nicht gepiesackt worden. Alles gut. Guck mal, die Krabben surfen. Wellen surfen. Ah, die machen, die Beach-Surfing machen die ja. Ja, jetzt sieht man sie aber kaum noch. Aber die Wellen, wenn die kommen und die sind da drin, dann lassen sie sich hier hochtreiben so ein bisschen. Ja, cool. Ja, Gulli hat auch seinen Charme und die Nähe zum Male, das macht die Insel auf jeden Fall nicht uninteressant Wer jetzt mal wirklich vor Ostfri Lanka zum Beispiel einen Abstecher machen will Wir haben ja das jetzt gesagt mit den Inseln, wie wir die befahren können Also ihr könnt das kombinieren wunderbar Ihr könnt, wenn ihr jetzt drei Inseln, drei Malediven-Inseln, auch unterschiedliche Inseln auf einmal sehen wollt in einer Tour lässt sich das hier durch die öffentliche Fähre sehr einfach koordinieren. Ihr fahrt zuerst nach Goraido, ihr fahrt von Goraido nach Maafushi und von Maafushi nach Gulhi und von Gulhi wieder zurück nach Male. Ihr könnt auch in die andere Richtung fahren, könnt zwischen den Inseln hin und her switchen, denkt aber daran, die Fähre fährt nur einmal am Tag. Das heißt eben nicht, dass ihr irgendwo losfahrt und am Abend fährt keiner mehr zurück. Dann müsst ihr euch dort ein Zimmer suchen. Von Maafushi aus gibt es auch nochmal die Möglichkeit, noch ein kleines Stückchen südlicher zu fahren, nämlich nach Folido, das ist eine Insel vom Favu-Atoll. Also wer von da hin möchte und in Maafushi einen Break machen will, weil es da so viele Hotels gibt, der hat da die Chance zu. Es ist Wawu-Atoll. Es ist Wawu-Atoll und die Möglichkeit besteht. Also wir können auch nochmal so, eigentlich interessant zu sagen, also was auch noch wichtig ist, also es sind hier einige Ressorts rundherum und Und auch durch die Nähe zu Maafushi ist es hier auch möglich für Leute, die nicht auf Alkohol verzichten wollen. Gibt es gar nicht so Leute, gibt es auch Anwärter, die nicht auf Alkohol verzichten wollen. Weil ja nun mal bekanntlich auf einheimischen Inseln kein Alkohol ausgeschenkt werden darf, kann man das aber mit einer Tour nach Maafushi verbinden. Dort gibt es ein Boot, was in der Lagune liegt und Alkohol ausschenkt. Oder man fährt in die naheliegenden Ressorts. Genau, es gibt die Möglichkeit. Oder man fährt. Das ist nicht so einfach. Man muss sich schon fahren lassen. Es gibt so eine Idee der einheimischen Inseln, um den Gästen dann doch... Ein Hanimado gibt es übrigens auch. Ob das im Moment in Betrieb ist, wissen wir nicht. Aber es gibt eins, das in der Lagune liegt. Das wären Safari-Boote, die dann Alkohol-Lizenzen haben, in der Lagune geankert. Und dort wären die Leute mit einem kleinen Boot hingefahren, können dann abends was trinken und sich wieder zurückschaukeln lassen. Und somit ist Alkoholkonsum möglich. Das müsst ihr für eure Gästehausinsel individuell klären, also wer wirklich nicht darauf verzichten kann oder aber die Malediven doch so erleben will, wie sie wirklich sind in echt mit den Locals und so richtig schick jenseits dieses typischen Ressort-Tourismus, der muss das wirklich individuell vorher für sich klären, welche Möglichkeiten er da hat.
Ja, vorhin hatte ich noch kurz Sri Lanka erwähnt. Also da, wer hier einen kurzen Baleurlaub machen will und einfach mal in einer schicken Lagune, eine typische maladivische Lagune und die Insel dazu erleben will, der ist auf Burli auf jeden Fall gut aufgehoben. Ja, von der Erreichbarkeit ist auch nochmal ein Pluspunkt hier in diese Gegend. Da ist Maafushi dran schuld, dass man das hier alles so gut erreichen kann, weil Maafushi hat drei bis viermal täglich Speedboot-Transfer von verschiedensten Companies, die hier Speedboote verkehren. Also wir haben zu zweit Kontakt gehabt. Eine hat uns direkt im Gully aussteigen lassen. Die ist dann weiter nach Maafushi gefahren. Ein Speedboot hat keine Transfermöglichkeit. Aber das kriegt ihr auch über uns raus. Wir geben euch gerne die Kontakte weiter, um euren Transfer zu organisieren. Wer jetzt schneller hier sein muss für 25 Dollar, hat die Möglichkeit, hier mehrmals täglich von Male nach Gulhi anzureisen, was die Insel halt auch wahnsinnig sympathisch macht. Viele andere Inseln haben die Transfer ein- oder maximal zweimal. Aber hier durch diese Nähe von Maafushi, weil da so viele, viele, viele Hotels sind und sehr viele Menschen transferiert werden müssen, habt ihr da die Möglichkeit, schneller von A nach B zu kommen. So, das war ein neuer Inselauten-Malediven-Podcast. Wir haben euch heute was über Gulli erzählt und wir fanden es toll, dass ihr mit dabei wart. Wir sind Yami und Hordi. Wir bereisen die Malediven für euch individuell und günstig. Und wir freuen uns, wenn ihr uns bei iTunes eine Bewertung hinterlasst, wenn ihr uns eine E-Mail schicken wollt. Der Tutor ist unter kontakt.inselnauten.de und wir haben ein schickes Instagram-Profil, wo wir ganz tolle Bilder veröffentlichen über unsere Reisen. Und wir haben auch eine Facebook-Seite. Ja, und unser Blog natürlich ganz oben drauf mit ganz vielen nützlichen Infos für Reisen auf die Malediven. Und wir freuen uns, wenn ihr wieder einschaltet bei unserem nächsten Podcast. Für heute. Tschüss!
Vielen Dank.
Kommentare (2)
Hier liest du echte Fragen und Antworten aus den letzten Jahren zu diesem Artikel. Neue Kommentare sind nicht mehr möglich, für aktuelle Fragen erreichst du uns über die Beratung oder den Kontakt.
Super Podcast von euch. Wir werden im Februar nach Guhli fahren und sind schon in Vorfreufe. :-)
Aber könnt ihr mir sagen wie teuer das Essen in den Guesthouses so ist? Ich konnte nämlich nur Frühstück buchen und wollte wissen was man da so für ein warmes essen bezahlt.
Liebe Grüße und weiter so.
Marco&ANJA
Abendessen mit nem frischen Saft ca. 8 USD pro Person. Nudel oder Reisgerichte.... Frischer Fisch gebraten und Meeresfrüchte sind natürlich etwas teurer. Haben gute Erfahrungen um Surfvista gemacht. Im Tropic Tree ist das Essen lecker, aber hochpreisiger und der Service ist auch sehr gut ist. Waren da aber nur eingeladen und kennen daher den Preis nicht.
Liebe Grüße
Toddy 😎