Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 040 02.09.2018

MIP 040 - Ein Tag in Huraa

Diese Folge anhören

Transkript lesen ↓

Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Die Malediven Insel Huraa haben wir schon oft aus der Ferne gesehen und diesmal wollen wir sie nun endlich besuchen. Wir wissen von den Mangroven der Insel und hörten von der kleinen Fabrik, wo Fisch verarbeitet wird. Das klingt doch nach Entdeckungstour! Die Insel ist sehr gut von Malé aus zu erreichen. Wir wollen auch wissen, ob wir es dort ein paar Tage aushalten würden.

Transkript anzeigen

Auf unserer Liste stand die Insel schon ziemlich lange. Häufig dran vorbeigefahren sind wir auch schon. Jetzt wird's endlich mal Zeit für einen Besuch.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Wer es das erste Mal liest, weiß gar nicht so richtig, wie man es aussprechen soll. Hurra, Hurra, die Insel Hurra mit Doppel-A hinten. Die haben wir besucht und wir sind heute ausnahmsweise mal nicht auf der Insel. Wir sind auf einer anderen. Wir hatten nämlich dort keine Zeit für euch den Podcast aufzunehmen. Aber was wir da erlebt haben, das hört ihr heute in unserem neuen Inselnauten-Malediven-Podcast.

dass wir eine Doku gedreht haben mit Arte Discovery Channel und NHK haben wir euch sicher schon erzählt da gibt es eine separate Folge zu und während dieser Dreharbeiten haben wir mit dem Team die Insel Hura besucht und die Insel ich sage und schreibe 21 Kilometer von Mahle entfernt. War nicht Gulli auch schon 21 Kilometer von Mahle entfernt? Ja, also das dauert dann so ungefähr eine halbe Stunde mit dem Speedboot oder eine knappe Stunde mit der Fähre. Man kommt zuerst, die Fährverbindung nach Hura ist ganz einfach und die haben wir sogar gleich im Kopf. Ein paar Rad, die fährt um 14 oder 14.30 Uhr in Mahle am Villingili, fährt die public ferry los hat vier stationen die geht nach hält zuerst in Himmafushi hält dann in hura dann in tolusto und endet in Dhiffushi pünktlich zum sonnenuntergang ist man in Dhiffushi also wir waren auf hura unterwegs einen kompletten tag was hat da jetzt klingklong gemacht das hörte sie an wie eine Schulglocke. Eine Schulglocke kennen wir auch irgendwo. Da waren wir auch erst auf der Insel Hanjamedo. Die Schule ist doch hier, oder? Ist das nicht die Schule? Das kann sein, ja.

Ist jetzt für das, für Huraa unwichtig, weil wir sind ja gar nicht auf Huraa. Wir erzählen euch ja nur was über Huraa. Aber wir sind auf den Malediven, weil wir klammern ja immer, dass wir sagen, wir sind wenigstens immer auf den Malediven während unserer Podcasts. Das ist jammig, ich hätte mir jetzt hier das Handy hin und würde mir sagen, wie groß die Insel ist. Die ist 800, lese es doch einfach mal vor. Genau, die Insel ist 850 Meter lang und 300 Meter breit. Also ist ein bisschen klein, wir dachten erst, es wurde uns auch gesagt, die Insel soll klein sein. Wir waren schon in die Fouché vor einiger Zeit und hatten eigentlich, die hätten die Möglichkeit gehabt, Thora zu besuchen. Aber wir haben es dann doch nicht gemacht, sind dann doch noch bis Tolusto gefahren, hatten dort einen Tagesausflug, da müssen wir auch mal einen Podcast drüber machen über Tolusto. Da müssen wir euch auch mal was erzählen, sollte doch jede Insel, wenigstens auf der wir waren, auch einen eigenen Podcast kriegen. Also Huraa kriegt es ja jetzt auch, also kann Tolusto auch einen kriegen, warum denn nicht? Die Insel wurde uns eher als klein beschrieben und es wurde gesagt, dass da sehr viele Menschen wohnen, die gar nicht zur Insel gehören, weil dort Unterkünfte sind von der Nachbar, von der Hotelinsel. Kudahura. Von Kudahura, da lebt der ganze Staff dort. Ja, ist in der Tat, wenn man das weiß, dann ist es so. Sieht man ein etwas größeres Gebäude, was dafür ausgelegt ist. Und am Nachmittag war auch reger Verkehr von Uniformierten, also von Hotelangestellten zu sehen, die alle nett gegrüßt haben. Von beiden Seiten. Sehr geschäftig. Wir sind auch an dem Steg gewesen, wo die, das ist tatsächlich nur, der ist vielleicht 50, 70 Meter oder so, ist der Kanal breit. Da verkehrt immer ein kleines Motorboot. Ist eigentlich interessant, das zu beobachten. Also ich fand es interessant, ich saß da und bin dabei übrigens auch gefilmt worden, wie ich das beobachte. Und da fährt einer halt jeder, der kommt, wird sofort eingesammelt, wird drüben abgelegt, das Boot wartet immer, bis jemand kommt, ob nur einer oder zwei kommen, der wartet nicht, der hat da immer, immer in Bereitschaft. Pendelt hin und her. Genau. Also was uns aufgefallen ist, als wir angekommen sind, da war eine große, ja kann man sagen, eine Ladenstraße, wo links und rechts kleine Minishops sind, wie man die öfter auf dem mal der Dieb empfindet, so kleine Schaufenster. Als wir gekommen sind, waren auch relativ wenig Leute da, also Shop-Owners oder Shop-Besitzer, die uns da eingeladen haben, ihre schicken Souvenirs zu kaufen. Also das war wie so eine Mini-Flaniermeile, als man angekommen ist. Und das hat uns schon ein bisschen abgeschreckt, weil es war deutlich zu sehen, dass da Touristen empfangen werden und zwar die Touristen aus den umliegenden Ressorts, die es dort in großer Zahl in der Nähe gibt. Also dort gibt es ganz viele Tagesausflügler, die mal von den Ressorts dorthin gebracht werden und die dann natürlich fleißig einkaufen sollen. Das erste, was uns da, wie gesagt, eigentlich negativ aufgefallen ist. Dann haben wir euch erzählt, wir waren hier dort nicht, weil wir die Insel an sich besichtigen wollten, sondern weil wir für unseren Dreh unserer Doku da waren. Wir hatten den Guide dabei und wir hatten natürlich unser Filmteam dabei. Und sind straight zu einer Familie geführt worden auf der Insel, wo wir maledivisch essen durften und wo wir eigentlich zu einem Essen eingeladen waren und wo für uns richtiges maledivisches, leckeres maledivisches Essen zubereitet wurde. Das wurde gefilmt und wir wurden beim Essen gefilmt. Also es war total lecker, aber wir haben die Zeit, also der Kameramann, der hat da ganz viel Zeit benutzt, um da zu filmen, wie dort die maledivischen Köstlichkeiten hergestellt wurden. Und wir haben die Zeit aber mit unserem Guide genutzt, um uns die Insel anzuschauen. Und das hieß dann auf Rundgang gehen. Und was uns auch noch aufgefallen ist, wir waren nämlich da gerade, es war gerade extreme Mittagshitze, in dem ganzen Gebiet, der ganze Stadtbereich eigentlich, der Dorfbereich, der Dorfbereich, der war so ziemlich ohne Bäume. Das heißt, die Sonne kam von oben senkrecht, wie das am Äquator am Mittagssonne so üblich ist und war halt sehr, sehr heiß, konnten keinen Schatten suchen und war nicht sonderlich angenehm. Der Guide hat uns halt versucht, einen Eindruck von der Insel zu geben und ganz wichtig auf dem Maldiven, für euch natürlich wichtig, was hat Hura für einen Beach? Und über den Beach waren wir eigentlich so ziemlich enttäuscht, weil der war erstens nicht groß und zweitens war er nicht toll sandig und war recht flach. Man hat gesehen, man hat sich Mühe gegeben für die Touristen, was zu erschaffen, was schick ist. Aber in Wirklichkeit, ja, also ist es nicht der typisch schicke maledivische Beach, den man auf anderen Malediveninseln so finden kann. Ja, was haben wir noch gesehen während des Rodengangs? Wir waren in einer Werft, wo recht große Boote hergestellt werden, also Fieberglasboote. Da hat es ganz schrecklich nach diesen Verdünnern verdünnern und hat diesen Chemikaliengerochen, mit dem man diese Schichten da aufträgt. War ganz eklig, aber wenn man ein Bild gemacht sieht in den Shownotes, ist der große Rumpf, das haben wir auch schon auf anderen Inseln gesehen. Ja, klar, die Malediven bestehen zu 99 Prozent aus Wasser, Boote muss man haben auf den Malediven. Früher wurden nur Holzboote hergestellt. War wesentlich umweltfreundlicher, weil die Chemikalien, die dafür verwandt werden, Wir wissen nicht, was damit passiert, die vielen Kanister. Von daher haben wir da immer ein negatives Auge zu. Ein Highlight, wie wir finden in der Nähe von Male, eine Insel, die Mangroven hat. Huraa ist gesegnet mit einer kleinen Mangrovenlagune, die ja auch recht schick anzusehen ist. Hier gibt es eine kleine Brücke, die man da rüberläuft und an dieser Brücke kann man auch verweilen und wenn Ebbe und Flut einsetzt, wie ihr das ja wisst, gibt es auf dem Maldivier Ebbe und Flut und immer wenn das Wasser in die Mangrovenlagune einläuft oder zu anderen Zeit bei uns ist es glaube ich gerade rausgelaufen, Da sieht man ganz viele Fische, die von außen oder von halt je nachdem, wie das Wasser gerade geflossen ist, von der Lagune ins Meer oder vom Meer in die Lagune schwimmen. Da hat man kleine Stachelrochen gesehen und kleine Haie und auch andere Fische. Also es war recht imposant zu sehen. Dann konnte man sich auf jeden Fall die Zeit vertreiben. Wir hatten die Zeit leider nicht, aber war halt eine sehr schicke Stelle. Ja, dann sind wir weitergezogen und wir haben, das war irgendwie ganz lustig, wir haben eine Art Ressort, also einen abgegrenzten Bereich in der Insel gefunden, mit Eingang, Fördner und wir mussten fragen, ob wir dort überhaupt rein dürfen. Und da waren kleine Zweigeschosser, also kleine Bungalows, war auch ein separater Beach, der nur von den Gästen betreten werden durfte, die dort Urlaub machen. Da waren aber keine Gäste, war alles so ziemlich verlassen. Da gab es eine kleine Tauchschule dort. Tja, sah auf den ersten Blick nicht schlecht aus, aber wir haben uns den Beach genauer angeguckt und der hat uns nicht wirklich gefallen. Aber trotz alledem, ich hatte mir die Google Maps nochmal angeschaut und irgendwie sind dort Sachen ausgebaggert worden und Seegras, was überhaupt die ganze Insel umsäumt, ist entfernt worden. Von daher mag das vielleicht ein ganz netter Ort sein, um Urlaub zu machen. Uns hat es nicht wirklich angesprochen, aber wir haben es halt besichtigen dürfen. Dann sind wir weiter und haben uns angeschaut eine Stelle, wo etwas ganz Besonderes hergestellt wird für die Malediven. Und zwar wird maledivischer Thunfisch, also die Reste von maledivischem Thunfisch, die werden verarbeitet zu einer Fischpaste. Die nennt sich Rehagro. Die lieben die Malediver. Ich liebe die übrigens auch. Yami mag die überhaupt nicht, weil sie ist extrem salzig und schmeckt natürlich ganz doll nach Fisch. Und zwar werden dort Fischabfälle gekocht. Gekocht und zwar so lange gekocht, bis sie sich praktisch zu einer zähen Masse darstellen. Und die werden dann in Gläser abgefüllt, die werden verkauft. Also das ist eine richtige Factory für Uri Hakro gewesen. Wir haben auch für die Shownotes eine ganze Menge Bilder gemacht, dass ihr das sehen könnt. Und die nehmen die Malediva mit ihren Rochis zum Frühstück und kriegen so ein bisschen Paste und essen das dann mit so einem, ja, dieser extrem salzigen Geschmack. Also extrem deftige Geschmack. Also mir schmeckt das auch total lecker. Ich mag das auch gerne, wenn man richtig maledivisch isst und dann auch Reis einfach zum Verfeinern. Ist das super lecker. Vielleicht kann man das ein bisschen vergleichen mit Maggi, aber das ist ja hergestellt, das ist ja ein Geschmacksverstärker. Also es ist ein Geschmacksverstärker drin, das ist rein natürlich, da wird nichts mehr zugesetzt. Das ist rein Fisch und Salz. Also ja, wenn ihr das probieren könnt, probiert es mal. Wie gesagt, es nennt sich Rehakuru und schmeckt super lecker. An derselben Stelle, dort wo Fisch der Ryakuro hergestellt wurde, da war auch eine riesige, kann man nicht sagen Factory, also war ein riesiger Platz, wo sehr viel Trockenfisch lag, also der getrocknet wird. Also da werden dann die Thunerfilets tatsächlich in der Sonne ausgebreitet und man denkt, da muss ja alles voller Fliegen sein, weil da der Fisch trocknet. Nee, ist nicht so. Da sind keine Fliegen und der Fisch trocknet dort an der Luft. Ja, der wird dann relativ fest und ist dann doch wieder so ein bisschen weich. Also das ist so das, was die Seefahrer ja früher auf ihren Fahrten mit hatten, um halt Hungersnöte zu vermeiden. Und der kann halt gut eingelagert werden. Und der maledivische Trockenfisch, also Dryfish, der ist richtig berühmt. Ich mag den auch sehr gerne. Wenn der kleingeschnitten ist, kann man den wunderbar mit Spaghetti und einer guten Tomatensauce. Das ist so eine Art Schinkenersatz, kann man sagen. Haben wir euch mit Sicherheit schon im anderen Podcast schon mal erzählt. Also ich mag es sehr, sehr gerne. Hermi mag es nicht unbedingt, aber wenn er richtig lecker ist und auch weich ist, also nicht so hart ausgedörrt ist und noch so einen weichen Fleischanteil hat, den man schmecken kann, dann ist das super, super lecker. Und das haben wir dort besichtigen können. Das war auch cool, haben wir an dieser Größe auch noch nicht gesehen, haben auch wieder ganz viele Bilder gemacht. Ja, dann mussten wir wieder zurück, dann sind wir lecker essen gewesen. Dann war eigentlich die Zeit in Huraa schon fast vorbei. Denn wir haben dann, und dann nochmal gemütlich zu der Stelle, die wir euch ganz am Anfang schon berichtet haben, da, wo das Hotel ganz in der Nähe ist. Also das Hotel ist wirklich tatsächlich nur einen Steinwurf entfernt. Wenn ihr euch das auf der Karte mal anschaut, das ist so ein kleiner Channel. Und auch auf der Karte, ich habe mir das nochmal angeguckt, das ganze Dorf sieht völlig kahl aus im Gegensatz zu der Mangrovenlagone, die da angesetzt ist. Das ist schon beachtlich. Die Malediver haben tatsächlich, ich weiß nicht, warum so viele Bäume gefällt werden müssen. Gerade sie brauchen den Schatten. Wir haben einige Inseln erlebt, wo tatsächlich viele, viele Bäume in den kleinen Gassen und in den kleinen Straßen einfach gefällt wurden. Wir haben gehört, die sind einfach zu faul, die Blätter zu fegen. Und ja, ich glaube, das Bewusstsein wächst. Aber wir haben in kleinen Restaurants, jetzt nicht auf Huraa, aber in anderen Inseln gesehen, Das klebt Kinder in der Schule, kleine Bilder malen, wo dann steht Safety Trees und so kleine Männchen, die dann einen Baum beschützen. Also da gibt es ein Bewusstsein mittlerweile. Und gerade für uns Europäer ist es auch wichtig, wie gesagt, dass wir Schatten haben. Also gerade die Inseln, die extrem heiß sind, also die keine Bäume mehr haben, die sind für uns unsympathisch, weil man sich dort irgendwie nach neun Uhr, zehn Uhr morgens nicht mehr bewegen kann, weil es einfach so wahnsinnig heiß ist. Hura ist eine Insel, die gehört dazu. Und deswegen hat Hura uns ein bisschen abgestoßen. Also schon deshalb. Also Seegras ringsherum, habe ich auch gesagt, eine ganze Menge. Man sieht aber, wenn man sich das anschaut, also man hat versucht im Uferbereich so ein paar Stellen frei zu machen, die man dann halt zum Baden benutzen kann. Das ist dann natürlich schon cool. Trotzdem ist es nicht der natürliche Strand und es sind auch eine ganze Menge Steine da gewesen. Also es war nicht unbedingt so ideal, muss man sagen. Also den Strand, wie gesagt, empfehlen wir so nicht, muss man ganz ehrlich sagen. Wir können zu Hura sagen, dass wir euch die Insel empfehlen für einen Tagesausflug, wenn ihr zum Beispiel Mahle seid oder wenn ihr mit einem Kreuzfahrtschef unterwegs seid. Wir haben einen guten Touranbieter, mit dem wir zusammenarbeiten, den wir euch gerne weiterempfehlen, wenn er uns anfragt. Die organisieren Tagestouren nach Hura, mit denen waren wir auch dort. Also der Guide war von diesem lokalen Touranbieter, ist auch ein Freund von uns geworden mittlerweile, ein super netter Malediver. Sollen auch alle Guides sehr, sehr freundliche Menschen sein. Also Malediver, die das Land lieben und das Land sehr gut kennen natürlich und die euch sehr speziell führen können, weil sie halt erklären, auch hinter die Kulissen schauen und euch auch wirklich die wahren Malediven vor Augen bringen. Also sprecht uns an, den Kontakt, den geben wir euch sehr, sehr gerne weiter. Und das war unser Inselnauten-Podcast über die Insel Hura. Wir sind Janin und Hotti, wir sind die Inselnauten. Schön, dass ihr wieder mit dabei wart. Und wir freuen uns, wenn ihr diesen Podcast bewertet, wenn ihr uns gerne eine Nachricht, einen Kommentar hinterlasst. Wir antworten immer sehr, sehr gerne. Und wir freuen uns auch, wenn ihr beim nächsten Mal wieder einschaltet, beim nächsten Inselnauten-Malediven-Podcast. Bis dahin. Tschüss.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

Mehr über uns →

Lust auf deine eigene Insel-Geschichte?

Wir helfen dir, die Malediven zu erleben, die wirklich zu dir passen.

Zur Inselberatung →