Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 041 16.09.2018

MIP 041 - Thulusdhoo - Von Cola und Surfen

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Thulusdhoo erreicht ihr recht einfach von Malé. Und wenn Ihr nicht unbedingt scharf auf klassischen Beachurlaub seid, dann hat die Insel gerade für die Surfer unter Euch einiges zu bieten. Alles was wir während unserer Tagestour erlebt haben, erfahrt Ihr in dieser neuen Folge des Malediven Inselnauten Podcasts.

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Auf geht's auf eine Insel, wo Cola und Surfen im Mittelpunkt stehen.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Wir haben euch ja versprochen, dass wir für jede unserer besuchten Inseln unserer Local-Inseln, der Einheimischen Malediven-Inseln, auch einen Podcast, mindestens einen Podcast für euch abliefern und deswegen heute ein Podcast über die Insel Tolusto. Tolusto haben wir besucht während unserer, eigentlich einer unserer ersten Reisen, wo wir aber noch nicht so weit waren, dass wir Podcasts aufgezeichnet haben. Deswegen müssen wir den Podcast im Nachhinein für euch aufnehmen, was wir gerade tun. Und wir erzählen euch, was wir während eines Tagesausflugs da so alles erlebt haben.

Wir waren zu der Zeit auf die Dhiffushi. Sind dort damals mit der das erste Mal so richtig mit so einer Public-Ferry hingefahren, das war unsere erste Tour überhaupt mit der Public-Ferry nach Tifushi und da das immer so ein bisschen schwierig ist, auf den Malediven Tagesausflüge zu machen und wir eigentlich uns auf die Dhiffushi damals so wohl gefühlt haben, dass wir gesagt haben, wir wollen jetzt nicht Richtung Male weitere Übernachtungen in Kauf nehmen, sondern wollen halt trotzdem was sehen haben wir beschlossen, haben gecheckt ob das mit den Fähren möglich ist. Und tatsächlich war das recht angenehm. Wir konnten morgens um ziemlich zeitig, halb sieben. Ja, ich glaube halb sieben ungefähr war das. Mit der Fähre losstarten. Und die nächste Insel Richtung Male ist nämlich schon Tolusto. Und das hat keine Stunde gedauert, waren wir da. Und hatten dann die Möglichkeit, nur das hat jetzt der Vollständigkeit halber, schon an demselben Tag dann Abend mit der Fähre wieder zurückzufahren. Also die Fähre, die dann wieder von Male zurückkommt. Ja, genau. Am späten Nachmittag war das. Auf manchen anderen Inseln ist das halt gar nicht möglich, da fährt die Fähre sogar nur einmal am Tag und dann ist man auf der Insel verloren und kommt dann gar nicht mehr weg. Das ist dann zum Beispiel so eine Möglichkeit. Zum Glück hatten wir ja da halt die Chance. Ja, dann sind wir auf Tolusto angekommen, so 55 Minuten Fahrt, habe ich mir sogar aufgeschrieben, das ist genau, also knappe Stunde. Und ja, Tolustor hat so einen netten Empfangssteg, so einen überdachten, so hat nicht jede Insel, manche haben einfach nur eine Hafenmauer, aber die haben so einen kleinen, wie so einen kleinen wie früher der Presidential Jetty auf dem Male war, oder auch die, die am Airport früher auf der rechten Seite waren, die, Da hat die Fähre angelegt und als sie weg war, stand eine neue Fähre da. Das war die Fähre, die täglich dort nach Male fährt. Das ist eine Fähre, die manche Inseln haben ihre eigenen Fähren nochmal. Das sind private Fähren. Da sind dann richtig die Leute mit Moped hochgefahren. Die wurde gerade beladen, da war eifriges Treiben. Die war so kurz vor der Abreise, das haben wir noch ein bisschen beobachtet. Und haben dann nochmal gesehen, dass gerade in der Nähe von Male halt tatsächlich noch eine ganze Menge andere Transportmöglichkeiten sind. Also es gibt ja mehrere, da auf Tolustu hätte man dann schon drei Möglichkeiten. Einmal die normale Public Ferry, die private Fähre, die einmal hin und einmal zurück pro Tag fährt, sich eventuell halt nicht freitagt, das wissen wir nicht. Und die Speedboote, die normal dann auch noch mehrfach täglich verkehren, also da hat man eine recht gute Anbindung. Ja, dann sind wir, der erste Eindruck war nicht so prickelnd erst mal, aber wir sind dann losgezogen. Warte mal, also ich finde, was man auf jeden Fall erwähnen muss, das Erste, was man so sieht von Tolusto, sind lauter Kästen. Ja. So, Getränkekästen. Farbige Kästen. Die haben auch noch eine ganz spezielle Farbe. Genau. Ja, wir müssen jetzt nicht sagen, dieser Podcast wird Ihnen präsentiert von einem zuckerhaltigen Koffeingetränk. Der Marke, die mit C anfängt. Genau, die Doppel-C. Doppel-C, genau. Ja, also allerdings wird dort natürlich nicht nur das koffeinhaltige Getränk, sondern alles, was die ganze Sparte dieser Firma hergestellt. Also alles da, wo Zucker drin ist, da, wo ganz viel Zucker drin ist. Und das Wasser aber auch. Es gibt ja auch noch welche ohne Zucker. Es gibt das Wasser. Ja, aber auch ohne Zucker, meine ich, mit Süßstoff. Ach so. Zero oder sowas. Gab es das damals? Ja, das gibt es auch auf den Malediven. Also das wird dort hergestellt und da werden sogar Führungen für Touristen angeboten. Wir wollten uns das nicht antun, hatten wir jetzt nicht wirklich ein Interesse zu. Ich glaube, dafür muss man nicht auf die Malediven fahren. Auf der Seite der Insel waren wir dann auch nur wirklich nochmal während der Abreise. Das war jetzt auch nicht wirklich einladend. Aber wirklich, ist lustig. Wenn wer auf Verlust so ist, der kriegt dort keine Führung durch die Zuckerwasserfabrik. Dort tatsächlich kann die buchen, ja. Also das fällt einem auf, aber wir sind in der anderen Richtung unterwegs gewesen. Und da sind wir eigentlich nach gar nicht, nach kurzer Zeit gleich, wir haben so ein ganz kleines, gemütliches, so wie so einen kleinen Garten gefunden, mit gemütlichen Sitzmöbeln. Und da saß eine junge Frau. Ja, war super schön dekoriert vor allen Dingen auch so mit Sand und Muscheln und so Accessoires. Die hatte einfach jemanden, die hatte gemerkt, da hatte jemand ein Händchen, was ganz toll einzurichten. Jolies statt normalen Stühlen und sowas, das war wirklich schick, ja. Ja, alles war sauber auch und da saß eine junge Frau und schlürfte ihren Morgenkaffee. Sie guckte uns ein bisschen unausgeschlafen noch an und wir sprachen sie an und dachten, wer hier wohnt oder was das hier ist. Und sie sagte, ja, das wäre ihr kleines Gästehaus. Dann kamen wir ins Gespräch und sie hat zu uns erzählt, dass sie eine Italienerin ist, die das gemietet hat und jetzt erst vor kürzlich gestartet ist. Das war eigentlich unser erstes Gespräch und dann sind wir weitergezogen. Erstmal. Wir hatten Hunger. Wir sind nämlich ohne Frühstück gestartet und sind dann wieder zurück zu dem zentraleren Punkt vorne. Haben ein Frühstücksrestaurant gesucht, wo wir frühstücken können. Haben dann eins gefunden, gleich am Hafen und haben typisch maledivisch gegessen. Wir können uns nicht mehr so richtig erinnern, ob es lecker war. Ich habe ein Bild von meinem Mastuni auf jeden Fall noch. Das war nicht schlecht. Aber ich kann mich erinnern Im Großen und Ganzen war es kein leckeres. Nee, auch das Ambiente da drin war nicht schick. Aber das war jetzt auch nicht das typische Restaurant für Touristen. Das war wirklich für Einheimische. Und wir hätten einfach, was wir nicht gemacht hatten, der Zeitpunkt war, sie zu fragen, wo wir hingehen sollten. Sondern wir haben einfach das genommen, was wir schon beim Hinweg gesehen hatten. Genau, einfach, weil wir hatten einfach Hunger und wollten was essen. Und das war uns ganz einfach wichtig. Und ja, dann sind wir weiter über die Insel gezogen und haben uns, oder wir haben da eine Runde gedreht. Und am Strand lang eigentlich, so die Gästehäuser, die so am Strand waren, haben wir uns so angeguckt. Weil da gibt es recht viele Gästehäuser und das müssen wir auch sagen, warum Tolusto recht viele Gästehäuser hat. Tolusto ist nämlich nicht nur berühmt für die Zuckerwasserfabrik, sondern Tolusto ist auch sehr berühmt für die Surfspots, die direkt vor der Haustür liegen. Die Malediven haben recht wenig Punkte, wo man Wellen reiten kann. Und Tolusto ist einer davon, wo die großen Wellen sich brechen und wo man recht einfach, ich glaube, man kommt so einfach nicht hin zu Fuß. Wir sind keine Surfer, müssen wir sagen. Über Chickens. Die Insel ist ja verbunden. Oder ist das eine Insel verbunden mit der Brücke, die kaputt war? Ja, aber die ist nicht verbunden. Man muss mal verbunden gewesen sein. Und Chickens war eine andere Insel noch. Ja, da muss man mit dem Boot hinfahren. Es ist immer ein Bootstransfer zu den Surfspots, aber die sind halt dort alle sehr in der Nähe. Und das macht diese Insel für Surfer so interessant. Also es gibt halt mehrere Surfschulen auf denen. Und es gibt nicht nur Surfschulen, sondern überhaupt die Guesthäuser sind alle da ausgelegt, dass dort die Surfer beherbergen. Es ist alles ein bisschen kultig und ein bisschen chillig und haben sie schön dekoriert. Also man merkt, dass auch viele Ausländer dort ihre Hand im Spiel haben. Die sind nicht unbedingt rein maledivisch, wie wir das so kennen. Sind halt teilweise auch Beachfront und nicht eingemauert, wie man das auch wiederum von vielen Inseln kennt. Man hat dort, es lässt dort einen Stil erkennen von den Surfern. Das merkt man. Das ist so ein Einschlag von einer Szene, das merkt man deutlich. Es sind auch viele Surfer unterwegs gewesen und vielleicht auch noch wie gesurft wird. Also es ist wirklich, das Boot fährt raus und das bleibt dann meistens dort liegen. Also je nachdem, wie viele Surfer da sind, das Boot bleibt dann da einen halben Tag. Und man kann auch aufs Boot wieder zurück, wenn man mal kurz abchillen will oder wenn man nicht mehr im Wasser sein will. Und dann wird man halt auch wieder zurückgebracht. Also das ist so der übliche Weg. Kommen auch Boote von Male dort an und surfen dort. Also ist natürlich dadurch, dass es die Nähe von Male hat, natürlich auch frequentiert, aber wir wissen, dass es nicht überlaufen ist. Es ist wohl kein Surfspot der Malediven, es ist wirklich überlaufen. Wer sich für Surfen generell auf die Malediven interessiert, der kann bei uns im Blog schauen. Wir haben in unserem Wiki die Surfspots sind dort verlinkt und ich habe auch einen guten Artikel verlinkt, letztkürzlich von einer Surferin, die die auf dem Malediven unterwegs war, die hat dort einen sehr guten Einblick gegeben. Also wer sich dafür interessiert, einfach mal bei den Inselnauten.de vorbeischauen und im Wiki ein bisschen schmökern. Findet da natürlich auch noch ganz viele andere Informationen, die wichtig sind, um Budgeturlaub auf dem Malediven zu machen. Dann die Runde. Was haben wir auf der Runde noch gesehen? Wieder eine riesig große Fläche, die reclaimed wurde, also aufgeschüttet wurde, die noch unbebaut ist wurde dann auch immer heißer natürlich, wurde ja dann 10, 11, wurde es dann schon sehr heiß ja, weiter dadurch, dass wir über Mittag dann da waren war es halt dann immer wärmer und da hatten wir irgendwie keine Lust mehr und hatten gesagt jetzt machen wir mal ins Wasser, hatten zum Glück Badesachen mit und dann sind wir zurück zu der netten Italienerin und haben uns erstmal von ihr das Gästehaus von ihr, ihre drei oder vier Zimmer, die sie dort hat, zeigen lassen. Es ist auch drinnen recht nett, so wie sie es eingerichtet hat und hat sich wirklich große Mühe gegeben und also wer da Interesse hat, wir geben euch den Kontakt gerne weiter, aber so den direkten Draht zu ihr und so wie wir das eigentlich in der Regel manchmal so hinkriegen, da war das bei ihr ein bisschen schwierig. Die hat auch, der Vorteil bei ihr, dass sie auch so, die hat dann von ihrem Gästehaus so einen Garten, oder so einen, kann man schon sagen, Garten, der eigentlich fast bis zum Wasser vorne rangeht. Den hat sie sich einfach ordentlich gepflegt und schick gemacht. Und am Ende sind vier Liegen ordentlich aufgestellt mit Sonnenschirmen. Und da sie keine Gäste hatte, haben wir gefragt, ob wir denn dürfen, ob wir uns dort niederlassen dürfen und ein bisschen baden können. Und sie hat uns dann auch angeboten, dass wir noch eine Dusche nehmen können, um uns dann am Ende vom Salzwasser zu befreien. Ja, das haben wir gerne angenommen, ne? Ja, die Dusche haben wir dann nicht gemacht, aber das macht ja nichts. Also wir haben uns auf jeden Fall gefreut, dass sie uns da baden lassen und auf ihren Liegestühlen ein bisschen abchillen hat lassen und ja, das ist so ein kleiner, das ist eine Mauer davor, also man muss sagen, das ist so ein 20, 30 Meter langer Kanal, wo das Wasser, je nach Ebbe und Flut, relativ, eine relativ, ja schon, also eine moderate Strömung war da und negativ aufgefallen ist uns da tatsächlich, also die Insel ist sowieso schon aufgefallen, dass es keine sehr saubere Insel ist, also gerade um den Hafen herum schon, also an so repräsentativen Stellen, auch wo man Touristen empfängt, relativ schmutzig war und der unangenehmste Teil war dann aber, dass tatsächlich in diesem Badeteil, wo wir dort in diesem kleinen Kanal, der auch als Badestrand und als Bikini Beach ausgelegt ist, relativ viel Müll, Schwamm, Schwimmen gesehen haben. Also als dann eine Babywindel an uns vorbei floatete und diverse Plastikflaschen. Ja, das war dann schon ein bisschen üblicher. Ja, war nicht angenehm. Also das haben wir so noch eigentlich selten erlebt im Wasser. Ja, im Müll gebadet haben wir tatsächlich selten. Das, die mal die Müllprobleme haben, das wissen wir. Das ist einfach so und hängt auch damit zusammen, dass halt die Malediven ja nun mal 99 Prozent aus Wasserfläche bestehen und in den Weltmeeren natürlich extrem viel Müll zu finden ist und das dann auf dem Malediven immer wieder anlandet, zusätzlich zu dem Müll, die sie selber produzieren. Aber trotz alledem ist uns das negativ aufgefallen, müssen wir sagen. Wie es jetzt ein Stückchen weiter hinten war, an der Stelle, wo die Mauer nicht war, also wo gerade auch die anderen Surfspots waren, wissen wir nicht. Da wird es bestimmt ein bisschen besser sein, wenn es da weggetragen wird. Aber da war es ein bisschen gefangen und das sah nicht schön aus und war, wie gesagt, nicht angenehm. Ist ja auch nicht die Badeinsel, das kann man hier schon vorab jetzt sagen. Genau, es ist einfach nicht die Badeinsel, das ist eher eine Surferinsel. Also für die Leute, die sowieso sich eher weniger auf der Insel als außerhalb an den Surfspots aufhalten. Genau. Dann wollten wir noch was essen. Ja, Mittagessen waren wir. Dann haben wir uns erklären lassen, wohin und haben doch ein richtig nettes Restaurant gefunden. Genau, also war auch eher ein maledivisches Restaurant, fand ich, auch von den Preisen her moderat. Er hat eine Speisekarte fotografiert, erinnere ich mich. Genau, das haben wir. Wenn ich daran denke, kriegt ihr die in die Shownotes, dann seht ihr mal was so maledivisches. Das war auch eine sehr moderate Karte, also die war nicht teuer. Nee, eben das meine ich genau, preislich war sie völlig in Ordnung. Schön schattig. Und schön schattig, war ordentlich, also war auch hübsch. Gut gefüllt, aber auch gut besucht und so kleine Kompakt mit. War auch hübsch, also. Hat uns gefallen. Ja, und das Essen, kann ich mich erinnern, war sehr lecker. Ja, war lecker, stimmt. Und was war dann noch? Dann sind wir ja wieder zurückgelaufen nochmal über den Strand. Da haben wir dann noch diese, kannst du dich erinnern? Ja, die Pizzeria. Da war tatsächlich eine Pizzeria. Ja, eine Pizzeria auf einer einheimischen Insel ist auch sowas sehr seltenes. Ja, die speziell nur Pizzeria ist. Es war auch recht klein und da saß eine Europäerin, also es war eine Weiße, jemand, die nicht maledivisch aussah. Und die haben wir angesprochen und die sagte, ja, sie kommt aus Amerika und sie hat jetzt erst kürzlich hier die Pizzeria eröffnet. Genau, mit ihrem Kerl zusammen und es ist ihre Pizzeria. Und ja, fanden wir sehr interessant. Wir haben uns auch angeguckt, was sie so auf der Karte hatten. Also war das recht, ja schon mit vielen Pizzen, glaube ich. Und auch recht hochpreisig, sehr hochpreisig. Das war richtig heftig, ja. Aber das kann man sich dann erlauben, wenn man so eine Alleinstellung hat dort, weil sie ja keine Konkurrenz in der Hinsicht haben und wer halt eine Pizza will. Wir kennen es auch sowieso, dass Pizzen auf den Malediven recht teuer sind. Also finde ich jetzt generell, aber da waren sie schon noch einen Zacken schärfer, fand ich. Aber ist okay. Ich meine, wer das essen möchte und mal was anderes, mal eine leckere Pizza. Ja, zum Austausch ist, dass wir so gucken immer mal, ob es auf den Speisekarten Pizza gibt, weil wir mögen tatsächlich gerne mal eine Tuna-Pizza. Und wenn die dann preiswert ist, weil man findet auch ab und zu mal eine, die preiswert ist oder so groß ist, dass wir sie uns dann teilen, weil wir abends nicht so viel Hunger haben. Genau, dann macht es das wieder preiswert. Genau. Dann haben wir uns noch haben wir uns getroffen mit zwei Urlaubern, wo wir daran Schuld hatten, unter anderem, dass sie auf die Malediven Urlaub gemacht haben. Die haben über unseren Blog beraten. Das waren sie mit die Ersten, ne? Ja, das waren mit die Ersten. Vielleicht hören sie es ja sogar. Der Alex und Antje, ne? Antje, ja. Wir folgen uns immer noch bei Insta und bei Facebook. Wissen wir auf jeden Fall, was wir so tun. Die haben wir immer am Strand gesehen. Wir haben sie schon gesehen, als sie auf die Insel gefahren sind. Da saßen sie in derselben Fähre. Aber wir waren dann so in Gesprächen mit anderen Menschen verwickelt, dass es irgendwie nicht dazu kam, mit ihnen in Kontakt zu treten. Wir wussten aber, dass sie da sind und tatsächlich haben wir sie am Strand getroffen und haben geschnackt. Und dann haben wir die Chance sogar noch genutzt, sie haben uns das Gästehaus gezeigt, in dem sie sind, weil es ist ein relativ neues Gästehaus und wir immer natürlich Interesse daran haben zu sehen, wie sieht das alles auch aus und waren dann dort auch noch auf dem Örtchen, kann ich mich erinnern und dann haben die uns ihr Zimmer gezeigt und dann haben wir aber auch noch denjenigen, den Manager des Hotels getroffen, der hat uns er war Er war als Manager eingesetzt. Okay, Entschuldigung. Und die hat uns dann auch noch eines, die beiden haben nämlich in einem Zimmer gewohnt, weil gerade kein Fenster war, also nach hinten raus. Das hat sie ein bisschen gestört. Das war nur, wenn dann so eine kleine Luke und das war nicht der Mehrblick und das, was man sich davon erhofft. Aber sie hatten auch die günstigste Kategorie und von daher war das, ja, war halt einfach so. Gibt es auf dem Malediven tatsächlich häufig, dass man auch Zimmer kriegt, die keine Fenster haben. Oder nur so ein kleiner Schater, ja. Ja, und von dort aus sind wir eigentlich dann schon wieder Richtung Fähre gezogen. Und da haben wir auch die Herrschaften, also derjenige, der Manager dort des Hotels, das hat sich dann herausgestellt, dass das ein Bangladesi ist. Ein sehr gebildeter Bangladesi, also jemand, der findet man eigentlich selten. Der auf jeden Fall auch professionelle Ausbildung im Hotelbusiness hatte und auch dort reingefallen ist und sich locken lassen hat weil ihr wisst, das sind viele Bangladesi auf dem Malediven die viel Geld dafür bezahlen, dort runter zu kommen durch Schlepper dort hingebracht werden sag es nicht Schlepper, es sind Agenturen in Bangladesch, betrieben von Bangladesi die aber eigentlich nichts anderes machen, als ihre eigenen Leute auszubeuten, meiner Meinung nach, und zu schröpfen und ihnen sonst was zu versprechen, was sie dann auf dem Malediven nicht vorfinden. Das ist halt ein Negativpunkt. Das wird einem immer wieder begegnen, also das ist einfach so. Ja, das stimmt. Tolostu hat eine Zuckerwasserproduktionsfabrik und die hat uns nicht vom Hocker gehalten und sie hat uns persönlich nicht vom Hocker gerissen ist halt sehr nah, wird euch dadurch bei euren Recherchen vielleicht immer wieder auffallen aber wenn ihr das gehört habt, dann habt ihr, seid ihr jetzt auf jeden Fall schon viel besser informiert Wir haben im Nachhinein auch nochmal Kontakt zu einer Chinesin, war das glaube ich gekriegt die dort auch ein Gästehaus hat, auch sehr nette eine sehr nette Frau gewesen Ja, wir hatten eine Anfrage, letztes Jahr von jemandem, der auch sehr günstig die im Länger Urlaub macht und auch surfen wollte. Die lief uns über den Weg und die hatte sehr günstige Wochenangebote. Und die Vicky nennt die sich. Den Kontakt können wir euch auch weitergeben, also wenn ihr surfen wollt. Das ist überhaupt kein Problem. Gute Unterkünfte in Tolusto zu finden. Und auch sehr preiswert, also das muss man schon sagen. Tja, das ist unser Resümee von Tolusto, was wir so in unseren Gedankengängen noch finden konnten über die Insel. Wir fanden es toll, dass ihr mit dabei wart bei unserem Inselnauten Malediven Podcast mit Yami und Toddy. Lasst einen Daumen oben für uns da, schreibt uns eine E-Mail unter hello at inselnauten.de fragt uns, was ihr wissen wollt über preiswerten Urlaub auf dem Malediven, denn wir sind die Experten für Budgeturlaub auf lokalen Inseln Und wir freuen uns, wenn ihr unsere diversen Channels wie Instagram, wir haben eine Facebook-Gruppe, Malediven Geheimtipps besucht. Euch wird überall geholfen. Also nochmal schön, dass ihr mit dabei wart und nicht vergessen beim nächsten Mal wieder einschalten. Bis dann. Tschüss.

Vielen Dank.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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