Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 042 24.09.2018

MIP 042 - Ein abgehobener Geburtstag

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Flughafenatmosphäre, der Duft nach Kerosin, Flugzeugessen, wir lieben es zu reisen. Kommt mit an den Airport und natürlich ins Flugzeug. Wir fliegen auf die Malediven und Toddy hat über den Wolken Geburtstag.

Unsere Packliste mit vielen nützlichen Utensilien für Eure Malediven Reise !!!

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Die Inselnauten fliegen auf die Malediven und wir nehmen euch mit an den Flughafen und mit ins Flugzeug.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Hier ist der Inselnauten-Podcast mit Yami und Toddy. Ja, wir sind am Flughafen in Berlin-Tegel, unser Stammabflughafen, den wir so lieb gewonnen haben, wo wir heute erstmal schockiert waren, was sich hier so alles getan hat, nachdem man den großen Berlin-Flughafen gar nicht gebaut hat oder aufgehört hat zu bauen oder langsam weiterbaut, wissen wir nicht. Auf jeden Fall sind wir treue Katar-Flieger gewesen in der letzten Zeit und wir haben heute erstmal mal gestern den Flug verpasst. Das war schon mal eine ganz tolle Sache, weil wir dickfett im Stau gestanden haben, konnten aber problemlos umbuchen, deswegen fliegen wir nur heute. Aber wir waren hier ein bisschen schockiert, hier gibt es einen Terminal C, was so irgendwie gar nicht so aussieht wie der typische Flughafentegel, den wir kennen, nämlich dieses kreuzförmige Gebilde. Das ist eigentlich so ziemlich einzigartig für Deutschland von den Flughäfen, wo man ja auch so kurze Wege hat. Hier gibt es noch einen Terminal, das hat man irgendwie gebaut als Notlösung, weil ja dieser große Berlin-Flughafen, also Berlin-Brandenburg, nicht fertig war. Und hat uns der Taxifahrer hingebracht und jetzt haben wir hier ganz problemlos eingecheckt und wir fliegen heute mit der Air Berlin von Berlin nach Abu Dhabi, steigen dort um und von da geht es weiter auf die Malediven nach Male. Und da wir in der letzten Zeit so verwöhnt waren und eigentlich immer, eigentlich fast immer auf die Malediven nur mit der Qatar Air unterwegs waren, Testen wir für euch jetzt mal die Air Berlin in Kombination mit Etiat. Wir haben eine schlechte Erfahrung mit denen gemacht, als wir nach Sri Lanka geflogen sind. Darüber reden wir jetzt nicht. Wer da was Genaues wissen will, der textet uns einfach an. Es war keine gute Erfahrung. Wir hoffen, dass wir das heute anders erleben und dass wir pünktlich in Male ankommen. Durch die Verspätung des einen Tages mussten wir den ersten Trip auf der Einheimischen Insel leider schon verschieben. Konnten aber, also hoffen, dass wir den Transfer trotzdem dahin kriegen. Denn morgen ist Nationalfeiertag auf den Malediven und nebenbei auch noch Toddys Geburtstag. Und heute darf ich um Mitternacht im Flieger mir von meiner Frau Yami gratulieren lassen. Das habe ich noch nicht gehabt. Wird das eine schöne Erfahrung? Schauen wir mal. Wird einfach nur lustig, irgendwie komisch ist das. Mal gucken, welche Zeitzone wir haben. Dann klauen sie mir auch noch drei Stunden von meinem Geburtstag durch die Zeitverschiebung, ist mein Geburtstag einfach drei Stunden Geburtstag. Also ich habe nur 21 Stunden Geburtstag, diese Tage. Ich finde das nicht schlimm, weil ich komme an meinem Geburtstag auf den Malediven an. Und das ist für mich das größte Geschenk erstmal, mit meiner Frau auf den Malediven anzukommen. Ja, jetzt nochmal ein paar kleine Details, die uns betreffen. Wir haben eingecheckt, problemlos, konnten hier nochmal, ihr wisst vielleicht, die Leute, die Air Berlin, in der Regel viele mit Air Berlin unterwegs sind, Die wissen, dass man hier eine ganze Menge Extras bezahlen muss, wenn man nur am Fenster sitzen will. Also wenn man in großen Maschinen unterwegs ist, wo kennt er vielleicht zwei Reihen. Außen immer Zweiersitze, außen in der Mitte vier, dann wieder zwei. Die Zweiersitze sind immer die Fensterplätzitze. Die kann man bei Air Berlin nur vorbuchen, kostenpflichtig. Wir haben aber jetzt hier beim Check-in direkt Plätze bekommen, die wir nicht reserviert haben und die wir auch nicht bezahlen mussten. Also haben wir Glück. So können wir den längeren Teil des Fluges, die sechs Stunden, über sechs Stunden erstmal schon ein bisschen pusheleger verbringen. Für den zweiten Teil des Fluges, also wir werden euch dahin mitnehmen, da kann ich auch ein bisschen was, hoffe ich, aus dem Flugzeug erzählen, wenn es ja auch nicht ganz so laut ist. Und ich euch ein bisschen erzählen kann, wie Service und Essen vielleicht so sind, wie wir das damals in unserem allerersten Podcast, nämlich dem Take-Off-Podcast, gemacht haben. Wie gesagt, dass das Plätzchen lauscht da kann ich das mit Sicherheit, aber auf dem anderen Flug von Abu Dhabi nach Male haben wir leider noch nicht mal einen Platz zusammen, da sitzen wir so verteilt über das Flugzeug, das gefällt uns überhaupt nicht und von daher wäre ich da auch nicht neben einer fremden Person, die wir jetzt da podcasten von daher können wir euch erstmal bis nach Abu Dhabi mitnehmen und da seid ihr bei uns, also bis Abu Dhabi seid ihr erstmal bei uns. In Abu Dhabi nehme ich noch die Chance. Wir hatten eigentlich eingecheckt und hatten die beiden Beinfreiheitssitze reservieren können im Vorabcheck, aber die waren jetzt, als wir hier in Real eingecheckt sind, leider schon wieder weg oder nicht weg. Die konnten uns einfach nicht gegeben werden, weil man das bei ETH wohl auch kostenpflichtig buchen kann. Kostet glaube ich 18 Euro pro Person. Also das hätten wir uns geleistet, hätten wir das vorher gewusst, aber jetzt sind sie leider weg, weil wir eingecheckt haben. Jetzt müssen wir versuchen, in Abu Dhabi an einem Counter die Sitze zu bekommen oder überhaupt zu schauen, dass wir zwei zusammenhängende Sitze kriegen. Also wir gucken nochmal. Ich sage immer, Fragen und Hopfen und Malz ist dann auch lange nicht verloren. Also, wir hoffen, das funktioniert. Ah ja, jetzt sind wir im Sicherheitsbereich. Ganz lustig, Ticketkontrolle am Anfang elektronisch. Und jetzt, dann haben wir das Gepäck kontrolliert. Das ging entspannter, als wir das aus den anderen beiden A- und B-Terminals kennen. Und jetzt kommt erst die Passkontrolle. Lustig. Hier ein bisschen anders. Das war aber ein ernster Kontrolleur. Der hat nicht mal gelächelt. Nicht nett. Duty Free riecht immer so schön lecker. Bekommt mir irgendwie Bekanntheit. Lecker, lecker. Ja, hier ist alles ein bisschen größer, als wir das von drüben kennen. Drüben im anderen Terminal ist es so, dass man ja direkt durch die... Man hat die Passkontrolle ja direkt am Gate, geht dann durch die Sicherheitskontrolle und ist dann drinnen und hat dann nicht so viel Auslauf. Hier haben wir doch ein bisschen mehr Auslauf, kriegen auch noch ein bisschen was zu essen, wie ich so sehe, wenn wir das wollten. Ja, Passkontrolle. Übrigens, schaut mal. In unserer Packliste. Unsere schicken Passhüllen. Der hat heute in Orange und die haben wir in Gelb. Super schick. Nicht mal deshalb hat er gelächelt. Die anderen lächeln immer so, wenn sie unsere schicken Passhüllen sehen. Ah ja. Probiert es mal aus, ob eure Abfertigungszöllner lächeln, wenn ihr unsere schicken Passhüllen gekauft habt. Auf jeden Fall. Alles perfekt geschleust, man kommt erst mal aus der Passkontrolle, muss erst mal durch den Duty Free, anderen Weg scheint es hier gar nicht zu geben und jetzt haben wir eine schicke provisorische Abflughalle, die uns jetzt echt vom Hocker reißt. Willst du was essen? Nee, ich will nichts essen. Ich hab was mit, ich esse nicht lecker Nüsken, esse ich jetzt. Und noch einen Apfel, wir essen, wir kriegen doch so ein lecker Flugzeugfood. Von der Air Berlin. Wir schauen mal, ob wir euch das zu Ohren bringen können, was es da so Leckeres gibt. Aber die Brezeln sehen trotzdem lecker aus. Yami kriegt Appetit. Yami tropft der Zahn. Na? Was? Also Yami isst was. Ja, schon krass, dass wir nochmal so ein Jipper gerade auf Essen kriegen, so kurz vorm Abflug. Wo wir ja eigentlich Verfechter sind. Oder gerade ich. Am Abreisetag sehr gesund zu essen. Also eher viel Früchte, nur ein leichtes Frühstück. Nicht so viel Kaffee, also nicht so viel entwässerndere Sachen. Oh mein Gott. Nicht so viele Sachen, die das Wasser aus dem Körper entziehen.

Deswegen hatte ich heute nur ein Frühstück und ein leichtes Mittag. Und die Leute hauen sich jetzt hier alle nochmal eine richtig schöne deutsche Bockwurst mit schönen Weißmehlbrötchen. Wir haben hier auch mit dem leckeren Schinken, Käse, Baguette. Das kriegen wir erstmal die nächsten dreieinhalb Wochen nicht. Also auf jeden Fall den Schinken nicht. Und den Käse kriegen wir dort auch nicht. Auf den Malediven gibt es keinen ordentlichen Käse. Und Baguette? Und Baguette gibt es auch nicht. Also knuspriges Brötchen könnt ihr da vergessen. Das sind immer diese pappigen, das ist so eher wie Milch- und Kuchenbrötchen, wie man das so kennt. Deswegen darf man hier nochmal sündigen, weil die ein oder andere Sachen müssen wir vermissen. Ich esse übrigens lecker Nüsken. Der beste Energielieferant. Sättigt wunderbar. Immer dabei. Lecker. Bio natürlich. Ganz schön verkehrt hier in Berlin. Da kommt gerade eine Swiss rein. Wir lieben Airports. Ich liebe Airports. Ich habe mal auf einem gearbeitet. Bei der Post zwar. Aber ganz nah an der Abfertigung. Ich finde es cool. Immer in Abreisestimmung. Da steht eine große Maschine. Eine A230. Ich vermute mal, das ist das Team, mit dem wir nach Abu Dhabi fliegen. Eigentlich schade. Von Berlin fliegen nämlich irgendwie in unsere Richtung keine uns so spektakulären Jets, wie zum Beispiel der A380. Oder wenn ich auch gerne mal fliegen würde, den A350. Das ist eine relativ neue Maschine. Soll das Kabinenklima so exorbitant gut sein. Also man soll sich nicht so gejetlegt fühlen. Und auch sollen die Fenster da größer sein. Irgendwie von Berlin fliegt halt nichts. Aber von München, von Düsseldorf, von Hamburg und natürlich von Frankfurt könnt ihr euch ja schon fast aussuchen, mit welcher Airline und mit welcher Maschine ihr da fliegt. Naja, wir vertreten uns noch. Die Beine sitzen müssen wir noch lange genug. Wir telefonieren noch ein bisschen mit Friends und Family und verabschieden uns und dann hören wir uns vielleicht im Flieger wieder. Also, bis dahin. Ja, das ist total cool. Jetzt sind wir draußen auf dem Rollfeld und laufen jetzt hier am Zaun. Dann dürfen wir jetzt hier geführt auf das Flugzeug, was eigentlich in der hintersten Ecke des Flughafens steht. Parkplatzseitig natürlich. Und ja, hier ist die Air Berlin Maschine, die A330, die uns jetzt nach Abu Dhabi bringt. Jetzt müssen wir noch rausfinden, welche Gänge wir hier hochgehen dürfen. Welche gehen wir hoch? Die hintere. Hinten ist 40. Fragen wir sie mal doch bitte. Also da an der längeren Schlange müssen wir uns doch anstellen. Machen wir das mal. Na ja, also auf geht's in die Maschine. Ja, jetzt haben wir den Sitzplatz eingenommen und ich würde sagen, für mich äußerst unbequem und ich habe eine mittlere Körpergröße für einen Mann von 1,82 Meter, 1,83 Meter. Und es ist in einer Maschine der Qatar Emirates die wir in letzter Zeit häufiger geflogen sind wesentlich mehr Beinfreiheit kann man so sagen, ist es auf jeden Fall so und wenn hier vorne auch noch Bewegung reinkommt, was völlig normal ist, dass die Leute ihre Sitze hinter machen dann wird es unbequem, also 6 6,5 Stunden haben wir ungefähr vor uns ja Ja, what to do? Was haben wir jetzt gefunden? Auf unserem Platz haben wir gefunden ein Plastiktütchen. Da ist was drin. Was finden wir? Socken sind da drin. Das ist ein Nachtschlug. Wir haben eine Augenbinde, eine schwarze Augenklappe. Wir haben Wunderschuhe. Oh, das sind orange Ohrstöpsel. Die kann man schlauen. Ja. Zahnbürste. Mit Zahnpasta-Tube. Ja. Und keine Kopfhörer. Aber die teilen sie hoffentlich noch aus. Weil ich habe nämlich keine mit. Ja, aber ich sage, Pech gehabt. Ich habe welche mit, aber ich höre auch nicht das, was aus den Lautsprechern kommt. Bei meiner eigenen Sache. Hermi hat sich schon die Augenklappe aufgesetzt und gute Nacht, mein Schatz. Ich weiß nicht, ob ich damit schlafen kann. Ich habe sowas noch nie gemacht. Das wirst du austesten. Du hast jetzt dein Kissen aufgeblasen. Haben wir das in unserem allerersten Podcast auch aufgeblasen? Oder haben wir da noch die Fuß... Was war das? Das ist das Travelrest. Ja, das Aufblasbare, das so an der Seite liegt, vorm Körper, quer über... Nicht die Hamsterschaukel hatten wir ja im ersten Podcast. Das ist eine Fußstütze, die man sich vorne anmachen kann. Genau, das hatten wir auch im ersten Podcast. Aber ich weiß nicht, ob wir das schon ausgiebig gesagt haben. Du hast ja auch ein Travelrest. Das ist aber ein Nackenkissen, was du so vorne zumachen kannst ein dickes Stück ein richtig dickes Stück das lässt meinen Kopf wieder zur Seite nach vorne, nach hinten, überhaupt gar nicht wegfallen das heißt, ich kann wegknicken weil ich knicke weg, egal wo ich bin und müde bin, dann fällt mir der Kopf gewöhnlich nach vorne genau, und das ist unbequem auf Dauer und da ist das Kissen für dich perfekt, und mein Travel Rest das habe ich mir jetzt von meiner Liebensschwester die muss immer herhalten ausgeliehen, einfach nur Deswegen, weil ich einfach testen möchte, ob das das Richtige für mich ist. Und ich glaube, das ist ganz, ganz toll. Das ist wie so ein Schräggürtel, so wie eine Scherpe, die man sich über den Körper macht. Die wird aufgeblasen, das ist ein Ring, eine Scherpe. Da ist ein Kopfteil drin, das ist ein bisschen größer. Das liegt auf der Schulter und da kann man sich dann... Das heißt, man muss sich die Seite aussuchen, auf welcher man schlafen will. Da endet die Scherpe oben an der Schulter und dann kann man den Kopf betten. Das heißt, ich wäre als Schulter gar nicht mehr benötigt. Das heißt, ihr trefft jetzt Travel Rests dazu. Alles gut. So machen wir das. Mittlerweile alles käuflich zu erwerben. Selbst der Ehemann ist im Flieger zu ersetzen. Also brauche ich mir gar keine Sorgen machen, wenn wir bei der Etihad nicht zusammensitzen. Hast du ja dein Traverest. Ja. Okay, tja, jetzt hat sie keine Argumente mehr. Also das ist so toll auch noch, das Kissen, weil man das noch so unten am Gurt festmachen kann. Das kann dadurch nicht verrutschen und nicht wegrutschen. Und bleibt wirklich an Ordnungstelle. Ach, das stimmt, das macht man in den... Und hinter mir geht noch eine Sturland, die ebenfalls da drin befestigt ist. Also es ist wirklich fest. Ist das eine Marke, Travel Rest? Ja. Da gibt es mehrere, die Marke, wie du das jetzt schon sagst, für alle, die das Englisch nicht so mächtig sind. Travel heißt Reisen und Rest heißt Ruhen. Genau, da gibt es Decken. Da gibt es eine ganze Serie von. Wir müssen auch mal sehen, das wird auch bei uns in der Packliste, die ja wichtig ist auch für euren Maledivenurlaub. Einfach ein paar wichtige Highlights verlinken können, dass ihr auch wisst, womit ihr bequem reisen könnt und natürlich auch das eine oder andere, was wir selber getestet haben. Einige Sachen findet er da ja schon. Tja, was gibt's noch Neues? Schöne Fernseher, die sind schick. Hier ist ein USB-Anschluss dran. Ist hier einer? Ist das ein USB-Anschluss? Ja, bei dir ist einer. Bei dir auch, ja. Ob der funktioniert, dass man laden kann, wissen wir noch nicht. Wir haben ein Ladekabel, ein Ladekabel griffbereit, können wir das checken, ob unsere iPhones hier aufgeladen werden. Machen wir später, das machen wir jetzt nicht. Auf jeden Fall kann man jetzt hier noch nicht sehen, Bordprogramm kann man nicht sehen. Im Moment sieht man nur immer Werbefilmchen von der Air Berlin laufen. Oder Etiat. Oder Etiat, ja. Also wir wissen noch nicht, was uns hier so geboten wird. Aber das ist ein Nachtflug und wir fliegen hier um 22 Uhr los und sind um 6 Uhr morgens mit Zeitverschiebung in Abu Dhabi. Ich gehe davon aus, dass ich hier kein großer Konsument von irgendwelchem Bildmaterial sein will. Oh, ich muss mir den Wecker stellen. Ich habe ja noch Geburtstag. Wann habe ich eigentlich Geburtstag? Wir fliegen jetzt los. In zwei Stunden hätte ich Geburtstag. Aber da wir ja schon wegfliegen, müsste ich eigentlich rausfliegen. Raus... Nicht rausfliegen, um Gottes Willen. Rausfinden, in welcher Zeitzone ich zu diesem Moment bin. Das kann sein. Ja, es riecht unangenehm. Ja, gerade. Aber wenn wir das rausgefunden haben, dann könnte ich vielleicht sogar schon eine Stunde eher Geburtstag haben. Kann das sein? Nee. Keine Ahnung. Ist doch auch scheißegal, wann ich Geburtstag habe. Eigentlich ist es wirklich egal. Ich habe auf jeden Fall morgen Geburtstag. Genau. Wir sind im Flieger und wir warten auf den Take-Off. Ja, und nicht, dass es langweilig wird. Wir sind immer noch nicht gestartet. Es gab nämlich noch eine interessante Durchsage. Jetzt sind uns gerade noch Upgrades angeboten worden. Und zwar zum einen dürfen wir die XL-Sitze, die vorne gleich am Einstieg sind, die, jetzt läuft dazu auch noch ein Werbevideo, dass wir ungefähr 20% mehr Beinfreiheit haben wenn wir die jetzt buchen 85 Euro pro Person und da gibt es auch noch ein Sommerspecial für die Business Class von sage und schreibe ein Schnäppchen von 575 Euro auch pro Person aber nur bis Abu Dhabi also das würde jetzt bedeuten wir würden jetzt wenn wir upgraden auch wirklich nur diesen Komfort bis reichliche Hälfte der Strecke genießen können. Gute Dinge wollten wir hier loslegen, pünktlich hier aus Berlin. Es gibt ein kleines Problem mit der Beladung. Wir haben eine große Frachtpalette, die wir mitnehmen sollten. Die wurde falsch verpackt und passt jetzt nicht ins Flugzeug. Jetzt muss das alles umgeladen werden. Wird jetzt noch, ich kann es Ihnen gar nicht genau sagen, auf jeden Fall noch gute 15 Minuten dauern. Ich hoffe nicht länger. Die Flugzeit ist aber recht kurz heute Nacht, 45 Stunden. Das wird sich berechnen, sodass wir da natürlich etwas Luft haben von solchen wahren Flugzeiten. Nein, jetzt haben wir fünf. Wir haben ja gesagt, das wird nicht langweilig. Jetzt kam schon wieder eine Durchsage. Ja, mir hat sich jetzt, ach, jetzt gehen endlich die Autos, das Entertainment-System ist eingeschaltet. Hurra! Was spielst du, Marion? Ich weiß nicht, wie das geht. So viele bunte Bildchen kann ich nicht in On-Order bringen. Also, es gab wieder eine Durchsage, und zwar, dass wir uns mit dem Abflug verspäten. Es wundert uns das bei der Air Berlin. Das kennen wir irgendwoher. Das kennen wir irgendwoher, ja. Und es soll sich nur um 15 Minuten handeln. Etwa hat der Käpt'n durchgesagt, weil eine Palette falsch verladen wurde. Die 15 Minuten sind übrigens jetzt rum. Hat er vor 15 Minuten angesagt. Ja, schauen wir mal. Also, wir warten immer noch auf unseren Abflug. So, Safety Video oder Safety Video war erledigt. Ein leichter Geruch nach Kerosin verbreitet sich im Flugzeug. Und wir rollen tatsächlich zum Take-Off. Ja, wir rollen und rollen und jetzt kommen wir schon Richtung Startbahn, ne? Rollen wir schon auf die Startbahn? Tatsächlich, jetzt geht's schon los, oder? Ja, mir schaut sich gerade die leckeren Menüs an, die man sich im Vorfeld bestellen kann, für nur 22 Euro für ein 24 Euro für ein Schnitzel und für Chicken Enchiladas für 22 Euro Parmesan Meatballs für 23 Euro und Arabic Journey für 37 Euro Also man kann nochmal ein Gericht, ich glaube bis 12 Stunden vorher kann man sich ein Gericht bestellen aber das ist jetzt erstmal egal, wir kriegen ja zu essen, oder müssen wir das auch noch kaufen? Nee, müssen wir nicht kaufen. Aber hört ihr die Turbinen? Jetzt geht es erstmal in die Luft. Wir melden uns von oben, dann wird es aber ein bisschen lauter. Tschüss, bis dann.

Hallo, Sprenger 49, sind Sie bereit? Wir sind bereit für die Departure. Sprenger 49.... Musik... Bye-bye.

Und da sind wir schon in der Luft. Sind wir doch schon in der Luft. Und so laut ist es gar nicht. Aber man sieht die Wolkendicke hier schon unten hängen. Siehst du das? Aber es ist dunkel draußen. Richtig dunkel. Und wir werden gleich keine Lichter mehr sehen. Es wird gleich keine 200 Fuß, 300 Fuß. Und abweg sind wir. Wo sind denn hier die Flight-Informationen? Ich liebe das immer, den Bordcomputer hier vor mir zu haben. Also wir sind schon in der Luft und komischerweise ist die Maschine gar nicht so extrem laut. Wer den ersten Podcast gehört hat, der hat gemerkt, dass das richtig heavy war. Ja, das ist wieder... Jetzt müssen wir uns erstmal drehen und müssen von... Wir fliegen gerade noch Richtung Hamburg und jetzt müssen wir aber drehen und wir wollen ja Richtung arabische Halbinsel. Also Flugzeit ungefähr 5 Stunden 50 und wir warten jetzt erstmal darauf, was es zu essen gibt. Was wir nicht vorbestellt haben und was nicht 32 oder 36 oder 22 Euro kostet, sondern was man hier hoffentlich mit Ticketpreis mit gekauft hat.

Ja, jetzt hat er gerade durchgetan. Wir sind jetzt übrigens schon in, wie hoch sind wir jetzt? 2000 Meter?

Ich hatte gerade nicht umgeschalten. Also wir sind gerade benachrichtigt worden, dass wir dann Essen bekommen. Eine warme Mahlzeit ist wohl dabei und es ist Hähnchen oder ein Pasta-Gericht. Wobei das auch recht vielsagend ist wir glaube wir werden dem Hähnchen eventuell dem Hähnchen frönen, jetzt wird auch wieder Licht angemacht Pasta hatten wir nämlich zum Mittag ja genau, wir hatten heute lecker Pasta zum Mittag leckere Tortellini nee, nicht Tortellini, was hatten wir? Ravioli hatten wir, ja ja sowas leckeres kriegen wir hier nicht aber wir freuen uns auch, dass wir hier eine warme Mahlzeit bekommen Und wie hat er noch so schön formuliert, die volle Auswahl aus der Boardbar, die Getränke. Also wir trinken grundsätzlich während des Fluges kein Alkohol, sondern eigentlich fast nur immer Wasser, um den Flüssigkeitsspiegel hochzuhalten, weil der extreme Abfall von Luftfeuchtigkeit in der Kabine den Körper austrocknet. Und um diesen Level oben zu halten, ist es immer ratsam, viel Wasser zu trinken. Wir haben es jetzt schon auf 4000 Meter geschafft. Wir sind 650 Kilogramm schnell. Und wir haben uns auch gedreht und fliegen jetzt Richtung Abu Dhabi. Also eindeutig geht es in Richtung arabische Halbinsel. Was darf es sein? Chicken. Zweimal bitte. Danke. So komm, jetzt machen wir mal einen Essencheck. Was gibt es denn? Gibt es gar kein Brötchen? Nee, Cracker. Ah, okay. Also wir essen jetzt Chicken, habt ihr gehört. Und es gibt kein frisches Brötchen dazu, sondern nur Cracker. Und Yami hat gerade den... Jetzt haben wir zuerst einmal den Käse.

Wasser bitte. Ja, mir too. Wir nehmen zwei Wasser gerne. So, jetzt fangen wir nochmal an. Also, es gibt, ja, man merkt einen deutlichen Unterschied zu den klassischen Linienfliegern. Es gibt, also erstmal kein Brötchen, es gibt noch Cracker, da gibt es zwei kleine Scheibchen Käse. Ein Stück Käse, was war das für Käse? Gewürze, Käse halt. Sieht aus, als wenn da Kümmel drin wäre. Oder mit Kräutern oder irgendwas. Und dann nach oben auf wird das Hauptgericht, dass wir das auch nochmal sehen können. Ja, ist recht einfach gehalten. Da haben wir ein Stückchen Chicken, ein Stückchen Hähnchenbrust, ein bisschen Kartoffelbrei und Möhrchen. Es sind Kartoffelscheiben. Alles in allem nicht einfach zu essen, weil man muss die Hähnchenbrust schneiden. Und den Platz, den man hat, ist immer nicht so unbedingt angenehm. Aber mir lässt sich schon schmecken. Die schneidet gar nicht. Warum nicht? Hat keinen Platz zum Schneiden. Dafür mache ich mich nämlich viel zu breit. Also haben wir den Schuldigen dafür schon gefunden. Danach gibt es ein Wasser und dann ein Dessert. Das ist eine Art eine Art Quarkspeise mit Mandarinen oder so, würde ich sagen. Also haut mich jetzt persönlich nicht vom Hocker, aber man kann es essen. Wie gesagt, schmeckt, also ist mir schon erstmal wichtig. Also 36.000 Fuß und wir nehmen unser Abendessen ein. Und jetzt ist schon Mitternacht und jetzt habe ich Geburtstag. Und das ist irgendwie ganz komisch, ganz komisches Gefühl. Eigentlich nicht so, ich hatte es vergessen, war so am Rumdösen und die haben gesagt, auf einmal Happy Birthday. Da bin ich erschrocken. Ah, ich habe ja Geburtstag, genau. Ja, trotzdem irgendwie komisch. Also wenn ihr mal im Geburtstag, nicht im Geburtstag Flugzeug haben wollt, sondern andersrum, wenn ihr mal im Flieger euren Geburtstag feiert, dann, ja, dann, keine Ahnung, dann schlaft entweder tief und fest oder irgendwie ist es bei uns jetzt hier gerade nicht so prickelige Stimmung. Also die Party hört ja nichts, darum ist nichts los. Ich habe nicht unbedingt die vielen Gratulanten, die hier anstehen. Und ja, die Musik ist auch noch nicht angeschmissen. Also ja, besser ihr feiert zu Hause Geburtstag. Aber alles in allem ist es halt so, wir fliegen auf die Malediven. Das ist die gute Nachricht. Und da kommen wir auch noch an, wenn ich Geburtstag habe. Das ist auch eine gute Nachricht. Und da ist heute Nationalfeiertag. Das ganze Land feiert. Also lassen wir uns überraschen, wie man mich empfangen wird.

Ja, vielleicht habt ihr es gehört, der Käpt'n hat gesagt, wir sind jetzt auf dem Weg nach Abu Dhabi, Reiseflug ist verlassen und jetzt geht es nach, ja, jetzt geht es nach unten. Und wir haben eigentlich die Zeit recht schnell rumgekriegt, die 5 Stunden 45 Minuten sind wie im Fluge vergangen. Und jetzt fliegen wir nach Abu Dhabi und schauen, ob wir da noch andere Sitzplätze kriegen, weil wir haben immer noch das Problem, dass wir die im nächsten Flug leider nicht zusammensitzen können. Das müssen wir noch klären, unsere Aufgabe. Und von daher melden wir uns aus Abu Dhabi wieder. Bis zum nächsten Mal.

Jetzt muss man die Yummy Smiles sehen. Wir sind nämlich jetzt in Abu Dhabi und waren am Transferdesk. Und man hat uns doch die zwei Notausgangssitze, die man in Berlin für uns nicht reservieren konnte, hier in Abu Dhabi jetzt am Transferdisk gegeben. Meine Frau ist überglücklich, ich natürlich auch, dass ich neben ihr sitzen kann. Wir haben auch noch Beinfreiheitssitze. Ohne Aufpreis. Und das alles ohne Aufpreis. Jetzt hoffen wir, dass das auch alles so wird. Ja, entweder wir hören uns in Male wieder oder wir hören uns im Flieger wieder. Abu Dhabi braucht dringend einen neuen Flughafen. Wir haben fast eine Viertelstunde gebraucht, den Transfer-Desk mal außen vor gelassen, bis wir eine Toilette gefunden haben. Und dann bei Herren und Damen eine Schlange davor. Könnt ihr euch nicht vorstellen. Ja, lecker war das nicht. Also die haben hier ein Problem. Wir haben es ja schon gemerkt, als wir aus dem Flieger ausgestiegen sind, bevor wir durch die Sicherheitskontrolle gegangen sind. Ein Megastau, bis sich das alles verteilt hatte. Da ist ewig Zeit vergangen. Und die Toilettengeschichte, jetzt sind wir auf jeden Fall schon mal in unserem Gate hier. Das haben wir schon geschafft, ne? Ja. Das ist echt der Hammer. In diesem riesigen Bereich nur eine Toilette. Also geht auf jeden Fall im Flieger noch mal aufs Klo, wenn ihr in Abu Dhabi landet. Beziehungsweise bevor man dann durch die Security-Checks geht, war noch mal eine Toilette. Ja, die haben wir aber vernachlässigt, weil wir dachten, wir wollen schnell durch den Security-Check. Also macht das lieber nicht.

Lieber nochmal aufs Klo gehen, bevor man hier im Flughafen verloren ist. Genau. Aber wir warten jetzt hier aufs Boarding und dann geht es nämlich nach Male. Mal sehen. Also dann nehmen wir euch mit, nicht wahr?

Ja genau, nochmal richtig kräftig gähnen. Wir haben es geschafft. Zehn Minuten brauchen wir noch. Die Inseln sehen wir schon. Auf der rechten Seite der Fensterplätze haben wir heute, ist es ganz schön diesig, ganz schön hohe Luftfeuchtigkeit. Das sieht man. Klarer Himmel ist es nicht, aber es ist auf jeden Fall auch nicht dolle bewölkt. Wir sind auf den Malediven angekommen und wir fanden es toll, dass ihr mit dabei wart Tschüss

Bis zum nächsten Mal.

Die Inseln sehen wir schon. Auf der rechten Seite, Fensterplätze haben wir heute. Es ist ganz schön diesig, ganz schön hohe Luftfeuchtigkeit, das sieht man. Klarer Himmel ist es nicht, aber es ist auf jeden Fall auch nicht dolle bewölkt. Wir sind auf den Malediven angekommen und wir fanden es toll, dass ihr mit dabei wart. Tschüss!

Bis zum nächsten Mal.

Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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