Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 046 21.10.2018

MIP 046 - Feridhoo - Mitten im Paradies

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Die Insel Feridhoo im nördlichen Ari Atoll ist noch recht unbekannt. Wir haben keine Ahnung was uns dort erwartet. Damit Ihr aber einen ersten Eindruck von der Insel erhaltet, nehmen wir Euch in diesem Podcast mit auf die Insel. Finden wir wirklich ein Stück Paradies auf Feridhoo?

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Wir verlassen jetzt nach fünf Tagen, wir verlassen jetzt nach sechs Tagen den wunderschönen Strand von Feridhoo, weil wir heute Abend noch ein leckeres maledivisches Essen kriegen. Und was wir hier auf der Insel so erlebt haben, erfahrt ihr jetzt in diesem Podcast.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Wusstet ihr eigentlich, dass es auf dem Malediven Schmetterlinge gibt? Seit gestern Abend weiß ich das, weil meine liebe Yami danach gesucht hat. Wir haben nämlich hier auf der Insel so viele Schmetterlinge gesehen. Und ich habe einfach in den Raum gestellt, das sind Zugschmetterlinge, die kommen vom Festland hierher und überwintern hier oder so. Das hat sich aber aufgelöst, das sind keine Schmetterlinge, die hier überwintern, sondern die leben auf dem Malediven. Und es gibt über 68 Schmetterlinge, 68 Arten. 67? Ja, mein Gott, diese eine Schmetterlinge. Den haben sie bestimmt noch nicht gefunden, den einen. Und es gibt richtig große Schmetterlinge. Die sind richtig schick anzusehen. Unsere Rina hier, unsere Blog-Fotografin, die wir mithaben, unsere Schwiegerschwester, die hat den einen oder anderen eingefangen. Müssen wir mal gucken, ob wir auch... Einen hat sie nur eingefangen, ja, war schwierig. Die sind nämlich immer so schnell hier unterwegs. Und von daher, müsst ihr mal gucken in den Bildern, wenn wir in den Shownotes was veröffentlichen, Dann könnt ihr euch mal einen anschauen. Und jetzt wird es wieder windig. Jetzt machen wir nochmal eine klitzekleine Pause.

So, was können wir denn so über Ferido erzählen jetzt? Jetzt ein bisschen ruhiger. Kriegt der Wind nicht so die Breitseite? Wirft der nicht so die Breitseite auf das Mikro? Große Insel, ne? Recht groß. Ist okay, ja. Also auf jeden Fall so, dass man sie erkunden kann und die nicht innerhalb eines Tages entdeckt hat. Da kann man sich schon auch mal verlaufen und braucht vielleicht eine Führung am Anfang, dass man so grobe Richtungen kriegt.

Liegt auf der Route von Rastow. Richtung Himandu. Und wir waren ja schon vorher in Malos. Wir sind hier mit der... Ah, wir wollten hier. Wir wollten hier mit der Fähre morgens rüber. Wir sind extra früh aufgestanden und wollten mit der Fähre hierher. Aber als man unser Gepäck holen wollte, wurde uns gesagt, die Fähre fährt heute nicht. Nein, heute fährt doch keine Fähre. Wisst ihr das nicht? Es gab eine Fahrplanänderung. Wussten wir natürlich nicht. Dann standen wir da, haben geguckt, wir Inselnauten, Experten, die wissen, wie man die Inseln bereist, haben die Fähre verpasst, beziehungsweise wussten nicht, dass es keine Transportmöglichkeit gab. Aber wir wären ja keine Inselnauten, wenn wir nicht wüssten, dass wir auf der Nachbarinsel Anruf gerufen haben sofort, haben uns eine Transportmöglichkeit organisiert und es hat eine Stunde gedauert, bis ein Speedboot da war. Und uns nach Ferido gebracht hat. Es war ein bisschen feucht, weil es war so ein kleines Boot, also es war eine Notlösung. Aber das Gepäck ist trocken drüben angekommen und die paar Spritzer Wasser, die konnten wir ab. T-Shirt konnte man zwar bei mir fast auswringen, aber das war okay. Alle anderen Sachen hat man in Sicherheit gebracht. Oh, hier züchtet einer Lotus draußen. Das haben wir auch noch nie gesehen. Das sieht ja cool aus. Und Rina macht wieder Bilder. Das ist bestimmt auch ein ganz schöner Mückenzucht-Tempel hier. Deswegen wird hier auch verbrannt. Die Malediven verbrennen sie manchmal. Kennt ihr so eine Eierschalen-Verpackung? Eier, die man so stapeln kann, diese offenen. Die werden hier an einer Seite angebrannt und die schwelen dann so vor sich hin und machen unangenehmen, stinkenden Rauch. Und der soll die Moskitos vertreiben. Ja, aber was können wir euch noch zu Ferido sagen? Also auf der Route liegt es, die Fährverbindungen sind im Moment hier gerade im Umbruch. Wir versuchen gerade auch für unseren Transferguide alles zu recherchieren, damit wir selber auch hier von A nach B kommen und wir nicht wieder so einen Strich durch die Rechnung gemacht kriegen. Das ist nämlich ja nicht so einfach. Und wie wir auch gehört haben, leider sind einige Tage sogar dem Rotstift zum Opfer gefallen. Das ist also gar nicht mehr so einfach, eine fährverbindende Route, die von Samstag bis Donnerstag komplett befahrbar war. Also die komplette maledivische Woche, die soll wohl jetzt angeblich nur noch aus zwei oder drei Tagen bestehen. Das muss man aber rauskriegen, das seht ihr bei uns im Transferguide. Da ist alles ganz genau beschrieben und auch immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Und wenn dann nicht oder wenn es Rückfragen gibt, kriegt ihr uns ja immer über unsere Website. Insenauten.de Ja, was haben wir noch? Wir haben wie viele Restaurants hier? Zwei. Wir haben eins, wo wir nicht begeistert waren. Das war einfach eklig. Die Gläser, die wir da sehr gut gekriegt haben, zu einer billigen Fanta Orange, wo wir einfach nur was Kleines trinken wollten, weil sie frischen Juice auch gar nicht hatten. Die waren so eklig, dass wir beschlossen haben, da gehen wir auch nicht essen. Und wir haben uns da auch keins bringen lassen. Und deswegen gibt es nur eine Option im Moment noch, nur eine Option von einem sehr erfahrenen alten Kellner, der auf einem Ressort gearbeitet hat. Da wird man stylisch bedient, kriegt auch leckeres Essen, muss ein kleines bisschen tiefer in die Tasche greifen. Also er bietet zum Beispiel Menüs an, Vier-Gänge-Menüs, so um die 15 Dollar pro Person plus die Säfte oder plus die klassischen Getränke, die man dazu hat. Also das ist schon teurer als auf klassischen anderen Inseln. Aber dafür ist der Tisch immer recht schön hergerichtet. Man kriegt eine Stoffserviette. Ja, das hat schon so ein bisschen Flair von Ressort. Also man weiß, der Mann hat Ahnung und auch Essen ist dementsprechend hochwertiger. Und wenn man sich das leisten will. Ansonsten wird das... Schmeckt auch lecker. Ja, uns hat es lecker geschmeckt. Ansonsten haben wir die Möglichkeit, thank you, hier wird Fußball gespielt gerade, hat man die Möglichkeit, auch Einzelgerichte von der Karte dort zu bestellen. Die sind auch nicht unbedingt billig, also nicht unbedingt klassisch, aber im Gästehaus wird es bald die Möglichkeit geben, in dem wir untergebracht sind, im Aserview, dass man dort essen kann, mittags und abends, die klassischen maledivischen Gerichte. Das wird lecker. Die kochen gut. Machen hier auf jeden Fall ein super leckeres Frühstück. Können wir euch auch nur empfehlen. Hier maledivisches Frühstück. Mastouni, leckere Rochis. Also es gibt auf jeden Fall eine Möglichkeit, hier sich zu versorgen. Nicht so viele Restaurants, aber es gibt auf jeden Fall welche. Wo wollen wir jetzt lang? Da lang gehen wir jetzt. Jetzt wird es wieder windig. Jetzt müssen wir wieder ein bisschen Pause machen. Da wäre es nicht. Ja, aber Irina will ja noch was fotografieren, glaube ich. Dann hören wir uns beim Sonnenuntergang wieder. Ja, naja, wir hören uns noch nicht beim Sonnenuntergang wieder, aber den romantischen Part machen wir am Ende. Jetzt machen wir den informativen Part. Was wäre noch wichtig? Die Anfahrt per Fähre von Male kommt ja mit dem Speedboot einmal am Tag direkt hierher. Kostet 50 Dollar. Es gibt noch eine zweite Variante, über Bodo Foludo anzureisen, mit der Rasdhoo Ukulhas Speed Boot Linie. Da muss man dann noch, kostet auch 50 Dollar, da muss man aber dann nochmal von Folodoro, Bodo Folodoro 15 Dollar drauflegen, also für 65 Dollar ist man dann nochmal zu einer anderen Zeit. Also man hat zwei Möglichkeiten, von Mal aus anzureisen und auch abzureisen. Ja, der Oppi mit seinem Gefährt dort, der guckt aber immer so böse, ich mag den nicht. Egal, das sieht aber niedlich aus. Ja, sieht niedlich aus, als wenn der eigentlich sein Rollator, der transportiert da irgendwie nie was mit, Aber der fährt mit dem Teilemann durch die Gegend. Dann, was uns noch super gefallen hat an der Insel. Hier gibt es zwei Strände, also Beaches. Zwei Beaches gibt es. Einmal den ganz nah am Gästhaus. Das ist der, der auch das Hausriff direkt vor der Nase hat. Also von da geht man 60 Meter ins Wasser und ist direkt am Hausriff. Man könnte euch aber auch von dem Besitzer des Gästhauses an eine andere Stelle bringen lassen. Da läuft er vielleicht fünf Minuten durch den Wald, durch den Dschungel. Und könnt dann mit der Strömung euch treiben lassen am Riff entlang und könnt dann da direkt vom Gästehaus wieder aussteigen. Super easy, in der Lagune ist überhaupt keine Strömung, am Riff ist Strömung. Also lasst euch bitte unbedingt erklären, welche Einstiegspunkte ihr wählen sollt, welche Zeiten die besten sind. Immer Fragen zu eurer eigenen Sicherheit. So, jetzt hat der Obi nochmal genickt, also hat auf jeden Fall nicht so unfreundlich geguckt, wie das letzte Mal, hat nämlich gerade hier geparkt. Ja, und hier gibt es wieder einen schicken kleinen Garten. Leute geben sich Mühe und da vertreibt eine Mücken. Wir haben gerade die Sonnenuntergangszeit steht kurz bevor, also die Mücken sind demnach auch unterwegs. Aber wir müssen sagen, dafür, dass es hier einen großen Dschungel gab und dass es auch geregnet hat, sind wir nicht gepiesackt worden. Also wir hatten Mücken, ja, die gibt es, aber wir hatten tatsächlich auch Inseln, die wesentlich aggressivere Geschwader auf die Reise geschickt haben. Das war hier nicht der Fall. Das Hausriff noch dazu, hier auf der Seite, super intakt. Komischerweise hat es, also nicht komischerweise, glücklicherweise hat es den El Nino hier überlebt. Und aufgrund der Strömung, die hier auch lang fließt, wie so ein kleines Drop-Off, also wie so eine Wand, ist ein sehr interessanter Schnorchelpunkt. Ich habe ein paar schicke Bilder gemacht auch, wenn ich die finde, verlinke ich die euch auch noch mit. Und super genial, dass das Riff so nah, dass ihr wirklich nur wenige Schritte laufen müsst, um direkt am Hausriff zu sein. Zum Bikini Beach, der auch super schick ist und super lang ist und super gepflegt ist. Da haben sie so kleine Hütten gebaut, damit man in der Mittagssonne nicht so ausgesetzt ist. Und dort macht man sich es gemütlich. Eine flache Lagune, aber auch nicht zu flach. Da gibt es auch noch eine ganze Menge Korallenblöcke, die leider dem El Niño zum Okla gefallen sind. Also das merkt man, die sehen nicht mehr schick aus. Aber dafür gibt es eine ganze Menge Fisch ringsherum. Also wenn ihr euch die Korallen wegdenkt, beziehungsweise sie halt als Kulisse euch einfach nur vorstellt und die Fischwelt, die ist da schon toll. Also kann man auf jeden Fall auch empfehlen. Also direkt von der Sonnenliege. Dahin braucht man ungefähr so 10 Minuten, bis zum Bikini Beach durchs Dorf. Kleine Shops gibt es auch. Also um Kleinigkeiten zu kaufen. Ich habe mir hier neue Schuhe gekauft, neue Slipper, weil ich gar keine mit hatte. Die habe ich in Sri Lanka vergessen und dachte eigentlich hätte welche hier gelassen, aber war nicht so. Die haben 50 Rufe gekostet, das sind keine 6 Dollar, also lächerlich. Die reichen mir hier allemal und ja, die Leute sind sehr nett, sind eher zurückhaltend würde ich sagen. Wir haben uns hier wahnsinnig wohl gefühlt. Es ist ein super nettes Gästehaus, die geben sich sehr große Mühe, ist auch sehr sehr neu, stylisch. Für ein maledivisches Gästehaus können wir euch nur empfehlen. Und jetzt haben wir es geschafft zum Sonnenuntergang. Das ist nämlich heute der letzte Sonnenuntergang, bevor wir unsere Fotografin, meine Schwiegerschwester Rina, wieder auf die Reise schicken müssen. Die muss nämlich wieder zurück nach Deutschland. Aber wir haben eine Ecke gefunden, nämlich die direkt an dem Hausriff Beach. Und da können wir jetzt noch ein paar schicke Bilder machen. Sonnenuntergang ist immer das Schönste. Die Insel hat auch so eine kleine ursprüngliche Seite. Wenn man Low Tide hat, also Ebbe, könnt ihr die Insel fast umrunden. Nicht erschrecken, es gibt die ein oder anderen Stellen, Da hängt natürlich Müll in den Ästen und Zweigen. Das lässt sich nicht vermeiden. Das wird ja wirklich fast auf jeder Malediveninsel erleben. Aber wir haben maledivische Fischreiher gesehen, ganz nah, die in den Palmen saßen. Das findet man nicht so oft. Wir haben kleine Haie in der Lagune schwimmen sehen, kleine Stachelrochen. Und die Atmosphäre, die man dort hatte, die war an dem Tag, wo wir da waren, das erste Mal schon so ein bisschen mystisch. Und auf jeden Fall eine Umrundung wert. Da kommt auch gerade eine maladibische Familie, die hatten wir vorhin am Strand gesehen, am Bikinistrand. Die nutzen auch die Ebbe. Und gestern haben wir auch ein paar junge Leute gesehen, die haben auch die Ebbe genutzt und haben die Insel umrundet. Das machen die wahrscheinlich nicht häufig, denn muss man natürlich wissen wann. Aber dafür steht euch das Gästehaus immer mit Rat und Tat zur Seite. Ja Das war es zu Feridhoo Wir sind traurig, weil wir abreisen müssen Wir wollen aber gerne wiederkommen Haben wir schon beschlossen Es gibt nicht viele Inseln, wo wir immer wiederkommen wollen Wo es uns wieder hinziehen wird Wie gesagt, die Leute waren ganz Die waren super herzlich, super nett Wir haben uns richtig wohl gefühlt Wer hier auch mal Urlaub machen möchte Der kann uns gerne kontaktieren Wir vermitteln euch sehr gerne den Kontakt unsere Standardansagen, Absagen am Ende nein, nicht, wir sind noch nicht bei den Standardabsagen was? Ich finde, was wichtig ist, dass es eben noch eine sehr ja, das eine ja, genau, wir waren also es gibt drei Gästehäuser, ein ganz kleines ein Umgebauter maledivische Wohnung, da sind noch vier Zimmer es gibt das Gästehaus hier mit den sieben Zimmern es gibt noch ein Gästehaus mitten im Dorf hat vielleicht auch so sechs oder sieben Zimmer. Sogar noch weniger, hat er gesagt. Wir waren hier immer weniger als zehn Touristen auf der Insel in der Zeit, wo wir da waren. Wir hatten jetzt im Gästehaus noch ein Pärchen dazugekommen, die fünf Tage hier sind und bietet sich an, hier auch Inselhopping zu machen, also wenn ihr das wolltet, von Todu aus, Rastu, Ukulas, Bodofoludu, Mativeri, auch Marlos und Feridhoo Himandou empfehlen wir euch ja nicht so haben wir euch schon gesagt, gibt es ja den anderen Podcast zu jetzt kommt der Abgesang wir erwarten dass ihr mal bei uns auf Instagram vorbeischaut genau, da haben wir nämlich zwei Accounts sogar, muss man mal sagen, ein betreut nämlich die Jammie sag mal, was ist das für einer? Der Chorl Doctors Account, das ist unser Account wo wir Bilder über unser Projekt unser Chorl Projekt auf die Malediven posten Richtig. Und gerne mal, da gibt es auch bei uns auf der Website ganz viele Infos. Wir haben ein Charity-Projekt gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum. Wir erklären Malediwan, wie man Korallen vermehrt. Dafür gibt es einen Instagram-Account. Und dann natürlich den Inselnauten-Account. Den betreue ich. Gibt schon etwas länger. Also nicht wundern, da sind noch mehr Bilder drin. Aber wenn ihr den Podcast hört, hat die Yami bestimmt auch schon ganz viele Bilder gepostet. Inselnauten.de und Coral Doctors ist auf jeden Fall ein Follow-Wert. Genauso könnt ihr bei uns schauen auf der Inselnauten Facebook-Page, gibt es eine Seite. Und wir haben noch eine Facebook-Gruppe, die Malediven Geheimtipps. Da geht es richtig zur Sache. Da werden dann die Geheimtipps gehandelt. Ansonsten alle Infos bei uns im Blog unter Inselnauten.de. Wir sagen unser lieben Rina danke, dass sie mit uns mit war und so schöne Bilder gemacht hat. Sie hat jeden Tag ganz klasse eine eigene, kleine Story veröffentlicht. Wenn ihr in unserer Timeline im Insel Nauten Facebook-Profil schaut, findet ihr die, ja, fast, wie viele Galerien sind das? Zehn, zwölf, ne? Also zehn Tage hast du mit zwölf Tagen. In Uren sind es vier. Jetzt kommt heute noch der fünfte von Ferido und in Mativeri sind es drei, wenn ich mich recht erinnere. Und dann gibt es noch die Überfahrtsalben. Gibt es auch noch mal, ja. Also es gibt was zu sehen. Richtig schick hat sie hat sich wirklich Mühe gegeben. Das ist ein Blick wert, das sind zwei Blicke wert, drei Blicke wert. Wir finden es toll, dass ihr mit dabei wart, heute mit uns auf Ferido und wir sehen uns, vielleicht irgendwann auf den Malediven. Macht's gut! Es ist vorbei Bye bye Ferido Es ist vorbei

Bye bye Das waren Totti und Jammie. Tschüss.

Kommentare (5)

Hier liest du echte Fragen und Antworten aus den letzten Jahren zu diesem Artikel. Neue Kommentare sind nicht mehr möglich, für aktuelle Fragen erreichst du uns über die Beratung oder den Kontakt.

  1. Kerstin Frahm 01.02.2020
    Wir freuen uns schon auf Feridhoo, danke für eure tollen Berichte.
    Wann ist dieser Podcast entstanden?
    Kerstin
    1. Toddy 02.02.2020
      Liebe Kerstin, dieser Podcast ist im Januar 2018 entstanden. Wir wünschen Euch ganz viel Spaß.
      Herzliche Grüße
      Yami & Toddy
      1. Kerstin Frahm 29.08.2023
        Und dann kam COVID …… ich überlege, ob wir es nun nachholen. Wie sieht das mit den Verbindungen aus? Ist der Transferguide noch gültig, den ich mal gekauft habe?
  2. Laura 09.01.2023
    Hallo ihr zwei, wirklich tolle Seite habt ihr :)
    Wir möchten im September 6 Nächte auf den Malediven (zum ersten mal) verbringen. Empfehlt ihr uns eher Thoddoo oder Feridhoo? Wir mögen Sonnenbaden, Schwimmen und Schnorcheln. LG :)
    1. Toddy 11.01.2023
      Liebe Laura, wenn diese beiden Insel zur Auswahl stehen würden wir Feridhoo wählen. Die Insel ist ruhiger und es hat nicht so viele Touristen wie in Thoddoo. Liebe Grüße, Toddy
Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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