Wir sind in Sri Lanka der grünen Insel, dem Smaragd im Indischen Ozean, die Insel der Erleuchtung, so und auch noch anders wird Sri Lanka auch gerne genannt. Nur eine Flugstunde von den Malediven entfernt, bietet Sri Lanka exotisches Flair mit einer atemberaubenden Vielfalt. Die Farben und Gerüche, die Menschen und die Natur werden Euch beeindrucken. Wir bereisen Sri Lanka fast immer in Kombination mit den Malediven. Daher kennen wir uns dort auch schon recht gut aus und fassen in dieser Episode unsere Erfahrungen zusammen und geben Euch nützliche Tipps, wie ihr aus beiden Länder im Urlaub eine Kombi machen könnt. Ob Flug, Entfernung, Reisezeit, leckere Gerichte und Transportmittel… zu allem können wir Euch in diesem Inselnauten Podcast praktische Hinweise für Eure Reiseplanung mit an die Hand geben.
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Wie Ihr Euren Malediven und Sri Lanka Urlaub perfekt kombiniert
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Guten Morgen, wir sind in Sri Lanka und ihr hört, wie wunderschön morgens die Vögel hier singen können. Und wir haben uns ja entschieden, den Podcast über dieses Land für euch zu veröffentlichen, weil es so nah an den Malediven liegt. Eines der schönen Seiten Sri Lankas ist tatsächlich, wenn man hier morgens aufwacht, Dann hat man einen Vogelgezwitscher und einen Gesang, den ich so auf der Welt noch nicht erlebt habe. Es ist einfach nur traumhaft und einfach nur schön. Manche Leute stehen tatsächlich auf, um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Ich bin heute mal aufgestanden, weil ich liebe Vogelgezwitscher einfach. Und deswegen habe ich euch einfach mal hier in die wunderschöne Natur entführt. Es ist einfach wert morgens. Also ist total cool und Sri Lanka hat so viele Seiten, die ihr entdecken könnt und erleben müsst und deshalb auch dieser Podcast. Aber jetzt hört noch ein bisschen, ihr hört hier Piroler, ihr hört kleine Bulbuls, wir haben kleine Sunbirds.
Und was es sonst noch so in Sri Lanka zu erleben gibt, das hört ihr, wenn ihr dranbleibt. Also bis dahin, macht's gut. Sozeitig habe ich da was, ich lege mich jetzt nochmal hin. Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Lustiges Geräusch, ne? Das sind kleine Bäckerwagen, die in Sri Lanka durch die Gegend fahren Und die, ja, wie man sich das so vorstellen kann von Bäckern Frisches Brot, so eine Art, hier nennt sich das alles, was so ähnlich aussieht wie Brötchen Das sind Buns, die sind gefüllt mit diversen Köstlichkeiten kleine Würstchen, Chicken, scharfe Sambals oder einfach nur mit Zucker bestreut. Und da kriegt man für sehr, sehr wenig Geld, wirklich also total wenig Geld. Ich habe gestern, vielleicht kennt ihr die Milchbrötchen, so Kuchenbrötchen, sagen vielleicht manche dazu, die habe ich fünf Stück gekauft, die haben keine 50 Cent gekostet und super lecker. Echt, so lecker habe ich in Deutschland noch nie gegessen. Da jippere ich jedes Mal nach, wenn wir hier in Sri Lanka sind. Und der Sound von diesem Bäckerwagen, der startet manchmal schon morgens um, oder nicht manchmal, wenn man es wahrnimmt, so morgens um fünf. Und das haben wir bisher überall auf Sri Lanka erlebt. Auch in den kleinen Dörfern, in den verlassenen Dörfern, nicht verlassenen Dörfern, in den Dörfern, wo halt weniger Menschen leben oder wo halt nicht so dicht besiedelt ist, findet man die Wagen. Und das ist irgendwie ein Markenzeichen, gehört dazu. Und die haben alle unterschiedliche Melodien. Die spielen dann irgendwie für Elise oder keine Ahnung, was das gerade für eine Melodie war. Ja, finden wir lustig. Und wenn ihr das in Sri Lanka hört, dann wisst ihr, dann können die pavlosischen Gesetze, glaube ich, nennt sich das, Maslow oder pavlosche Gesetze, die, wo dann das Wasser im Mund zusammenläuft, weil wir wissen, es gibt was zu essen, zuschlagen und können, erinnern euch, da gibt es was ganz Leckeres, nämlich der Sri-Lankesische Bäckerwagen kommt. So, wir haben heute nichts gekauft, weil er ist jetzt schon wieder weg, habe ich jetzt eher für euch aufgenommen, aber wir hatten gestern lecker, wir müssen heute nicht schon wieder. Ja, soviel zu den Bäckerwagen auf Sri Lanka und mal schauen, was wir euch noch so erzählen können, weil wir waren schon, ich glaube, sechs oder sieben Mal auf Sri Lanka und sind in letzter Zeit eher so ein bisschen sesshaft geworden, weil wir nutzen die Zeit hier sehr zum Arbeiten. Wir haben hier eine Location gefunden, eine kleine Villa in der Nähe von Colombo, die von einer sehr netten Familie geführt wird, wo wir eigentlich immer schon unser Stammzimmer hatten, aber im Moment ist der Sohn hier zu Besuch, der in Australien lebt. Deswegen haben wir das Zimmer leider nicht gekriegt. Aber wir fühlen uns hier so verdammt wohl, dass wir hier immer wieder kommen und uns hier nach dem Frühstück immer wieder ans Werk machen und an unserem Block arbeiten, weil wir wirklich sehr effektiv und produktiv sein können. Und deswegen sind wir auch so gerne hier. Und wir haben hier auch eine tolle Waschmaschine. Die Yami kann hier immer Wäsche waschen, weil wir nämlich auch durch unseren langen Aufenthalt nicht immer die Möglichkeit haben. Aber hier in Sri Lanka ist das ideal. Und wenn wir morgen wieder auf die Malediven wechseln, haben wir nochmal einen richtig großen Schwung gewaschen und auch wenn die Yami jetzt den Kopf schüttelt, wahrscheinlich hat jemand wieder was gemacht, was er nicht machen sollte, nämlich sich in ihre Wäsche eingemischt und jetzt ist die Yami traurig, aber kann man jetzt halt nichts machen. Deswegen soll unser Podcast nicht drunter leiden und die Jammie jetzt mürrisches Gesicht zieht, nur wegen ihrer Wäsche. Also in Sri Lanka sind wir gerne, in Sri Lanka sind wir oft. Wir haben schon viel gesehen, wir sind normalerweise auch an der Westküste unterwegs. Die Küste, die eigentlich bekannt für den Tourismus ist, die Küste, die auch bereist werden konnte als Sri Lanka damals, kriegerisches Gebiet, Sri Lanka war ja mal Krieg im Norden, gab es den Ärger zwischen den Tamilen und den Singalesis, den Buddhisten hier und jetzt kommt der Weckerwagen wieder. Und die Region hier unten, die war relativ sicher. Deswegen war das als Urlaubsregion schon vorher bekannt, aber trotzdem sind nicht so viele Leute damals nach Sri Lanka gereist.
Und dort haben wir auch kleine Villen kennengelernt. Richtig schicke Villen mit am Pool, am Strand, eine sogar mit Pool. Wir haben dort Villen kennengelernt, die, also kleine Ferienhäuser, die nennen es dann immer Villen, die auch im Dschungel liegen, direkt an so einem kleinen, an so einem Fluss. Ganga nennt sich das hier. Der Fluss nennt sich Ganga, der an der Westküste, Südwestküste vor allem, also Hikadur ist auf jeden Fall ein Ort, der so ziemlich jedem Sri Lanka-Reisenden ein Begriff sein sollte. Ist aber eher so ein bisschen eine Hippie-Hochburg. Also konzentrieren sich sehr, sehr viele Touristen, sehr, sehr viele junge Touristen, gibt ganz viel Budget, nicht unbedingt die Gegend, wo wir Urlaub machen wollen, wir suchen uns dann eher eine Umgebung, kleine Städte oder kleine Dörfer und bei uns war es Ambalangoda, wo wir auch immer noch einen sehr guten Kontakt hin haben und wo wir so eine kleine Strandvilla mieten ab und zu, wenn wir die Möglichkeit, die Zeit und das Geld dafür haben und verbringen dann dort mit Strand, mit Meerblick Zeit und können dort auch sehr produktiv arbeiten, machen wir auch sehr gerne. Das Tolle an Sri Lanka ist, wenn man in so einer Villa und einem Strandhaus oder überhaupt in einem Haus untergebracht ist, für gewöhnlich, ist Frühstück immer mit dabei und dann braucht ihr euch wirklich keine Sorgen machen. Die wird euch morgens serviert nach dem Aufstehen. Es gibt hier in Sri Lanka ist das so, dass der Besitzer in der Regel für euch das Frühstück nicht selber macht, sondern es gibt immer Angestellte, die für ihn arbeiten und die machen euch leckeres sri-lankesisches Frühstück. Und das solltet ihr unbedingt ausprobieren, ihr solltet auf jeden Fall nicht darauf zurückgreifen und sagen, ihr wollt kontinentales Frühstück, einfach mit Brot und Omelette, sondern das sind unsere Lieblingsfrühstücke, die wir hier in Sri Lanka so essen. Wir essen am liebsten, im Moment essen wir am liebsten die leckeren sri-lankesischen Rottis, Die sind auch aus einer Masse mit Kokosnuss hergestellt. Manchmal werden ein bisschen Zwiebeln reingemacht, aber super, super lecker. Dann Stringhoppers. Genau, Stringhoppers. Das ist aus Reismehl. Die sind in kleinen Nudelhäufchen. Nudelnester. Ja, Nudelnester gemacht. Das sind so die Beilagen. Dann gibt es auch noch Hoppers. Das ist ein Teig, der wird in so einem kleinen Fändchen ausgebacken. Das gibt es auch noch als Eckhopper. Da ist in der Mitte ein Ei. Kriegen wir hier leider nicht. Haben sie nämlich die Fenchel nicht dazu und Brot, leider auch Brot, das kann man aber auch benutzen, weil wir essen dann keine Marmelade oder Wurst, was es hier sowieso nicht gibt, sondern wir lassen uns leckere Curries zubereiten und essen dann Dahlcurry, also die leckeren Orangenlinsen oder wir lassen uns einen Potato-Curry, Kartoffel-Curry machen, oder mit Kichererbsen und Dal gemischt. Was haben wir noch so gegessen für Curries? Ah, Egg Curry, ja. Dann wird das Ei kurz anfrittiert und dann wird das in einer leckeren Currysoße serviert. Wir sind im Moment vegetarisch unterwegs, jedenfalls was unser Frühstück angeht. Und von daher kann man das Ganze natürlich auch als Chicken Curry kriegen oder als Beef Curry oder als Fisch Curry. Aber wir mögen im Moment nur vegetarisch und dazu gibt es immer noch die Sri Lankesen sind bekannt für Sambals das sind so kleine wie soll man sagen so kleine Dips auch aus Kokosnuss es gibt immer den Pol Sambal Pol ist auch Kokosnuss Pol nennt man die Kokosnuss hier in Sri Lanka Das sind geriebene Kokosnuss, also geriebene Weiße der Kokosnuss mit ein kleines bisschen Chili-Pulver und vielleicht noch ein bisschen Curry-Leaf. Ah, jetzt hört man die Affen, vielleicht hört ihr die auch.
Ja, sind das Affen? Das will ich euch nicht zu viel versprechen. Auf jeden Fall sehen wir sie ja nicht, wir sind ja in einem Podcast. Aber man hört immer wieder solche Rufe. Wir hatten auch hier in dem Garten in letzter Zeit immer mal wieder Affen, die sich hier Kokosnüsse gestibizt haben, die von den Bäumen gefallen sind, beziehungsweise von den Angestellten aufgeschlagen waren, die verbraucht waren. Da haben die noch die Reste davon geklaut. Ja, aber ich wollte euch noch was anderes erzählen Nämlich die leckeren Sambals die da morgens gemacht werden Der nächste Sambal ist der sogenannte Sini-Sambal Sini ist der Zucker Das mit Zwiebeln, da werden Zwiebeln karamellisiert auch mit Zucker und mit leckeren Gewürzen Gewöhnlich ist auch immer noch ein bisschen Zimt mit dabei Auch unser Potato Curry heute Morgen, der hat einen starken Zimteinschlag. Super köstlich. Eines überhaupt, wir haben hier den Knall, habt ihr auch gerade gehört? Das ist ein Trin, kann Sri Lanka zwei Gründe haben. Und einmal der Knall ist, dass auf Reisfeldern kurz geschossen wird, also mit einer Platzpatrone, damit die Vögel verscheucht werden, oder eigentlich Vögel, die den Reis anknabbern, also Schädlinge, die Sri Lankesen da natürlich. Und zweiter Grund ist eine Fehlzündung von einem Moped oder von einem Motorrad. Dann waren wir bei dem Sambal, Sini Sambal. Sorry, dass ich so springe, aber der Sambal ist auch total lecker. Den mischt man sich dann immer so darunter. Man zerrupft sich die Rottis oder die Stringhoppers. Was es auch noch gibt, das ist das sogenannte Pitu. Ist auch sehr lecker. Es ist auch aus Mehl hergestellt. So eine kleinen Barren, so Rollen sind das. Sieht aus wie gepresster Reis, fast wie Klebereis. Es ist aber aus Mehl. Hat mit Reis gar nichts zu tun. Schmeckt auch super lecker. Und immer mit einem Curry und vermischt. Lasst euch bitte schrilangesisches Frühstück servieren. Wir hatten schon traurige Menschen, die in Sri Lanka Urlaub gemacht haben und berichtet haben, wie langweilig das Essen gewesen wäre. War nur deshalb langweilig, weil sie sich nicht das servieren lassen haben, was man sich wirklich servieren lässt, nämlich Sri Lankesisches Essen. Zellernkäse trauen sich häufig nicht, ihre doch total andere Küche den Ausländern anzubieten. Und dann kriegt man tatsächlich nur Trockenbrot, also Toastbrot, Butter, die ist meistens auch noch gesalzen, und Marmelade. Und das war's dann. Und meistens gibt es noch irgendein komisches Chickenwürstchen, was gebraten wird. Die sind aber in keiner Weise empfehlenswert. Also können wir euch wirklich nicht empfehlen. Also fragt immer nach sri-lankesischem Essen. Auch abends kriegt ihr ganz leckere Curries. Also das ist sowieso das Hauptgericht oder das gängige Gericht hier in Sri Lanka. Es sind wirklich Curries in jeglicher Art und jeglicher Geschmacksrichtung. Und die können wir euch nur empfehlen.
Die Bediensteten, wie gesagt, die bereiten das hier gerne für euch zu. Und wenn ihr dann zufrieden seid, gebt ihr denen ein kleines Trinkgeld, dann sind die auch glücklich. Die verdienen nämlich nicht wirklich viel, wenn die 100 bis 150 Euro im Monat verdienen, dann ist das schon sehr, sehr viel, dann müssen die auch richtig gut sein. Die machen dann auch eigentlich alles, die machen dann eure Zimmer, die kochen, die waschen Wäsche und sind für euch da. Es ist auch so, die sind wahnsinnig gastfreundlich, die Sri Lankesen. Das heißt, wenn ihr einfach, die Art hier untergebracht zu sein ist anders als in einem Hotel weil man gehört mit dazu aber hat dann doch seine Privatsphäre und man kriegt Tee und Kaffee zu jeder Zeit Tee natürlich in Sri Lanka auf jeden Fall müsst ihr Schwarztee trinken der schmeckt super köstlich wir sind eigentlich ich und dich die Jammies auch nicht unbedingt ein Teetrinker aber wir trinken hier oft Tee und lassen uns den auch manchmal ein bisschen mit Ginger, also mit Ingwer anmachen und ein bisschen mit Zucker oder manchmal vertun sie sich und dann kriegt man noch ein bisschen Milch, weil wir mögen keine Milch, da ist manchmal das Milch schon drin. Und das muss man auch mal probiert haben, wie es die Engländer ja klassischerweise trinken. Ja, es ist schön in Sri Lanka und es gibt natürlich ganz, ganz viele Sehenswürdigkeiten Und die mag ich nochmal ganz kurz, eigentlich die Länge von einem normalen Podcast von uns reicht dafür eigentlich gar nicht aus, das zu erklären. Was haben wir denn in Sri Lanka alles so für Sehenswürdigkeiten oder überhaupt für Highlights? Also wir haben einmal so den, wie wir schon gesagt haben, die Westküste, Südwestküste, wo Hikadur ist, wo eigentlich, das ist eher die Küste, wo gebadet werden kann. Und wo auch im Hinterland ein paar Tempel sind. In der Nähe von Ambalangoda gibt es einen liegenden Buddha, der ist richtig versteckt, der Tempel. Und der liegt auf so einem kleinen Hügel und der ist jetzt in den letzten Jahren rekonstruiert worden und dieses kleine Kloster, das dazugehört und der Tempel, der sieht richtig schick aus, auf jeden Fall eine Reise wert. Dann, das ist jetzt nicht unbedingt, Das ist kein Highlight, den ihr in den Reiseführern findet, aber wenn ihr dort in der Gegend unterwegs seid, dann fragt nach dem liegenden Buddha. Davon gibt es richtig schicke gar nicht so viele in Sri Lanka.
Ein Highlight für uns ist der sogenannte Brief Garden, der ist in der Nähe von Bentota. Der ist von einem der Baba-Brüder kreiert worden, gestaltet worden und der hat dort auch eine Zeit lang gelebt. Ein absolutes Highlight für uns, ein Geheimtipp, wer Gärten, angelegte, richtig schick angelegte Gärten sehen möchte, aber wirklich im Einklang mit der Natur, der schaut mal nach dem Briefgarten, wird so geschrieben wie der Brief, den wir bei uns mit der Post durch die Gegend schicken. Und der Brava wird B-A-W-A geschrieben und dann findet er was. Es gibt dann noch ein zweites Anwesen von dem anderen Bruder. Es war, glaube ich, der Name Lunaganga und das ist aber jetzt mittlerweile ein Hotel, kann man sich aber auch anschauen also wenn ihr nach den Bava Gärten sucht, dann findet ihr zwei Gärten und die sind beide zu sehen, im Lunaganga waren wir noch nicht, da wollen wir noch hin weil wir so begeistert von dem ersten sind, das ist so ein Geheimtipp für die Westküste, wir empfehlen euch dass ihr von, wenn ihr im Süden unterwegs seid auf jeden Fall einen Abstecher nach Oder Wallerwee macht. Das ist ein Reservat für Elefanten und für ganz viele andere Wildtiere, Krokodile, Wasserbüffel, wunderschöne Vögel. Naturpur kann man sagen. Wir waren an einem Tag da, wo es nicht so sonnig war. Das heißt, die Elefanten waren dort auch sehr rege, also unterwegs. Die haben nicht faul rumgelegen und das war absolut toll. Also das ist Oder Wallerwee. Das lässt sich wunderbar verbinden mit einer Reise nach Elle das ist dann schon auf dem Weg nach Norderillia, das wird euch auch was sagen wer Reiseführer und Blog studiert da sind wir schon in den Bergen von Sri Lanka unterwegs, ganz schicke Wasserfälle gibt es dort das Land ändert sich in seiner Art es wird auf jeden Fall bergig felsig stellenweise, es fährt einen Zug den man in Elle am besten besteigt und kann dann mit dem Zug bis nach Kendi fahren. Landschaftlich wirklich ein Erlebnis für jeden zu empfehlen, der in Sri Lanka Urlaub macht, diese Zugfahrt. Wir sind damals nur zwei oder drei Stationen gefahren, weil wir mit einem Fahrer unterwegs waren und haben da trotzdem innerhalb, das war eine Stunde glaube ich, mit dem wir mit dem Zug unterwegs waren, so viel gesehen. Ich habe auch damals so viele Bilder gemacht. Mal schauen, ob ich welche in die Schonhoz packen kann. Das war einfach schick und ist auch ein Highlight. Und diese Zugfahrt, die solltet ihr euch keinesfalls entgehen lassen. Dann geht es weiter, wenn man von Süden dann weiter wieder Richtung Norden vorarbeitet, kann man Richtung Nordea Ilja. Das ist eine kleine Stadt, die von den Briten als Rückzugsort gestaltet wurde. Als die Briten hier in Sri Lanka die Herrschaft hatten, weil Nura-Ila liegt relativ hoch, hat ein sehr mildes Klima und da findet man morgens, wenn man da Bilder sieht, wir waren auch noch nicht da, auch die Besitzer unseres jetzigen Hauses haben dort auch ein Gästehaus. Die sagen immer wieder und laden uns immer wieder ein, dass wir dort auch hinkommen sollen, aber wir schaffen es einfach nicht. Also es ist sehr kühl dort, gerade morgens, Nachttemperaturen manchmal so um die 10 Grad, Also man könnte dort mit offenem Fenster schlafen, braucht keine Klimaanlage. Und tagsüber dann wieder richtig schnucklig warm, also über 20 Grad. Deswegen haben das die Briten damals für sich auserkoren, um sich von der Hitze zurückzuziehen. Auf den Bildern sieht es nicht wirklich schick aus, was man so von Nura Ilya sieht. Also es ist eher alles so ein bisschen alter britischer Kolonialstil. Aber es ist ungerecht, das zu bewerten. Wer noch nicht da war, nämlich wir waren noch nicht da, können es nicht wirklich einschätzen, wir haben es noch nicht mit eigenen Augen gesehen. Es soll toll sein, es ist ein Highlight, wird in vielen Reiseführern und Blogs erwähnt, dass man nach Noda Iliya fahren sollte. Also entscheidet selber, ob ihr da hin wollt. Dann natürlich Kendi, der riesig große Zahntempel, der Buddha-Tempel überhaupt, das absolute Highlight für die Buddhisten hier in Sri Lanka. Dort soll nämlich ein Buddha-Zahn aufbewahrt werden, der soll so sein. Wir haben ihn nicht gesehen, man sieht ihn auch generell nicht, gar nicht möglich, denn der ist so gut geschützt mit ganz vielen kleinen Tempeln ringsherum. Man weiß auch ja nicht richtig, wo das wirklich ist und da sind doch so wahnsinnig viele Menschen unterwegs. Ja, wir waren einmal da und es ist doch wahnsinnig teuer gewesen, der Eintritt. Wir würden es nicht wieder machen weil erstens sieht man diesen Zahn nicht wirklich, da wird ein riesen Tova Bova drum gemacht, aber dafür, dass man so viel Geld bezahlt fanden wir es nicht wirklich spektakulär wer in Kendi unterwegs sein möchte dem empfehlen wir wärmstens den Botanischen Garten ein riesiger Garten, wunderschön angelegt mit ganz vielen tropischen Pflanzen, unterschiedlichsten Arten von Palmen und auch wieder ganz viele Vögel Wer viel fotografieren will, kommt da auf seine Kosten. Wir hatten richtig Spaß, da wollen wir gerne nochmal hin und auf jeden Fall zu empfehlen. Der Colombo selber, kommt man wieder zurück nach Colombo, ist es nicht so prickelig, was man in Colombo so erleben kann. Es gibt ein paar Tempel, man kann ein bisschen Shopping gehen. Also Sri Lanka hat recht günstige Kaufhäuser, wo man Modeartikel einkaufen kann. Also ein paar günstige T-Shirts oder für die Frauen ein bisschen stylische Blusen. Die Yami kauft immer gerne einen, wenn sie hier ist. Leider viel zu viel, aber ich habe auch wieder ein paar T-Shirts mitgenommen. Ja, war einfach die Verlockung zu groß. Ansonsten ist Colombo wirklich nicht die Reise wert. Wir haben uns jetzt mal schlau gemacht, weil wir kriegen immer wieder Anfragen, was kann man in Colombo eigentlich wirklich machen. Es gibt einen großen Marktbereich in Colombo, den wir selber noch nicht besucht haben, wo wir aber schon mehrfach vorbeigefahren sind, also durchgefahren sind, kann man schon sagen. Die Gegend nennt sich Petta. Dort gibt es insgesamt vier große Straßen. Die erste Straße war die Technikstraße. Die zweite Straße war, glaube ich, die Straße, wo man Klamotten einkaufen kann. Die dritte Straße war dann, glaube ich, was, wo man so Dinge des täglichen Bedarfs, aber da gerade wird wertgelegt eher auf Lebensmittel. Also da gibt es dann ganz frische Sachen wie Kartoffeln. Wir würden es nicht Gemüsemarkt nennen. Also hat er es jedenfalls nicht genannt, derjenige, der uns das erklärt hat. Und der vierte ist mir jetzt gerade empfallen, muss ich sagen. Was war noch der vierte? Keine Ahnung, ne?
Tja. Also Peter, könnt ihr euch anschauen. Haltet eure Taschen fest. In Peter wird geklaut, was da Zeug hält. Wird uns auch immer wieder gesagt. Wir hatten auch jetzt hier jemanden, der in dem Gästehaus mit Urlaub gemacht hat. Die war auf dem Weg nach Kendi. Im Zug eingestiegen in Colombo. Und im Gedrängel des Einsteigens hat man ihren Pass, ihre Kreditkarten, ihr Bargeld geklaut, die hatte richtig Ärger, um wieder einen neuen Pass zu bekommen. Und von daher nutzt bitte, seid nicht gutläubig, nutzt bitte ideale Taschen, die ihr vor dem Körper tragt, die ihr am Körper tragen könnt, wo ihr eure wichtigsten Wertsachen drin verstaut. Wir haben zum Beispiel bei uns, wir tragen solche, was sind das, Schultertaschen oder was sind das, Brusttaschen, Schultertaschen? Crossbags nennt sich das, sind die in der Packliste? Ja, die sind natürlich in unserer Packliste, da müsst ihr mal schauen. Das ist auch schick, die sind so blau-orange, haben wir jeder eine oder wenn ihr unsere Bilder anschaut, immer mal wieder sind wir damit auch mal zu sehen. Die sind richtig sicher, da passt auch eine ganze Menge rein. Also nicht nur ein Handy, sondern da passen eure Geld rein, eure Pässe, so ein paar Kleinigkeiten, die man noch mit sich rumträgt. Vielleicht sogar noch ein Zusatzakku für die Handys, fürs Handy oder eine kleine Actioncam. Also so die wirklichen wichtigen Sachen könnt ihr dort ohne Probleme verstauen. Dann am Süden habe ich noch vergessen, gibt es noch zwei Sachen. Einmal, Merissa ist bekannt dafür, dass man dort zum Whale-Watching gehen kann. Da wird man rausgefahren und viele, viele, viele hatten Glück und haben Wale gesehen, die dort unten an der Südspitze Sri Lankas vorbeischwimmen. Die bieten sogar an, wenn man beim ersten Mal Wabkachreine gesehen hat, dass man ein zweites Mal kostenlos fahren darf. Das ist natürlich toll, wenn man die Zeit dazu hat und das nochmal erleben will und die See auch einigermaßen ist. Ist das natürlich empfehlenswert. Irgendwann machen wir das auch mal, weil wir wollen auch mal Wale sehen. Oder wenn wir uns immer sehr oft die Malediven zufällig mal vorbeischwimmen, soll nämlich auch dort welche geben, die in den Channels vorbeischwimmen. Es gibt immer mal wieder Meldungen, aber nur alle paar Jahre, dass auf die Malediven mal ein toter Wal angeschwemmt wird. Oder entweder letztes Jahr ist einer durchs Südari-Atoll gedriftet, also durchgeschwommen. Dann hat man auch einmal festgestellt, wie viele Tierhaie es auch gibt, weil die sich alle an dem gelabt haben. Die sind zum Glück völlig ungefährlich und sind noch gar nicht in... Also die sieht man während normalen Tauchgängen nicht. Man kann auch sagen, leider nicht, weil die sind auch wirklich nicht gefährlich. Da wird eher nur so ein wahnsinniger Hype um Haie gemacht. Leider ist es so. Aber ja, also Wale auf die Maldiven wollen wir da eher sehen. Und das zweite Highlight, was ich vergessen habe im Süden Sri Lankas, Das ist der Jaller Nationalpark. Dort soll es Leoparden geben, die man sehen kann. Und es gibt immer wieder Berichte von Menschen, die dort im Nationalpark waren, die auch einen gesehen haben. Viele haben gesagt, es ist wahnsinnig schwierig, welche zu erspähen. Die Führer geben sich natürlich Mühe. Häufig gibt es Geschichten, da wird gezeigt, da war er gerade. Und dann sieht man vielleicht irgendwo einen Vogel auffliegen und am Ende hat der Führer sich Mühe gegeben. Wir waren ganz nah dran, wir haben fast einen gesehen. So war das früher beim Weihnachtsmann, als ich den das erste Mal gesehen habe. Da habe ich auch nur irgendwas vorbeihuschen sehen. Haben meine Eltern ganz klasse gemacht. So ergeht es euch dann vielleicht mit dem Leoparden im Jalle-Nationalpark. Auf jeden Fall sind die Nationalparks trotzdem der Reise wert, ob ihr jetzt Leoparden seht oder nicht. Es ist eher der trockenere Nationalpark, also eher nicht der Dschungel. Und wo ich schon beim Nationalpark wieder bin und Natur, gibt es noch ein drittes Highlight vom Nationalpark im Süden. Das ist Sinharaja. Das ist ein Regenwald. Den haben wir bewandert in einer Tagestour. Da gibt es drei Eingänge. Da müsst ihr euch auf der Karte anschauen, welchen ihr dann davon benutzt. Dort mietet man sich einen Guide. Da gibt es verschiedene Touren, die zur Verfügung gestellt werden. Das müsst ihr euch einfach anschauen. Wunderschön, wir haben herrliche Schmetterlinge, wir haben riesige Bäume, wir haben Vegetation gesehen, die wir vorher noch niemals in unserem Leben gesehen haben. Wir hatten Blutegel an unseren Beinen, wir haben uns vorbereitet, aber nicht richtig. Wir hatten nämlich nur Fußballsocken, die wir uns über die Hosen gezogen haben. Es gibt richtige Blutegelsocken, Leechsocks nennt sich das. Leech ist der Blutegel in Englisch. Wenn ihr wirklich Interesse habt, dort zu wandern im Sinharaja Rainforest, dann rüstet euch richtig aus. Denn wenn es dort ein bisschen ab von den ausgetretenen Pfaden in den Dschungel geht, dann ist die Gefahr, dass man sich Blutegel an den Körper holt, schon recht groß. Ich hatte nur einen einzigen oder sogar nur zwei, aber die Yami hatte, glaube ich, ein paar mehr und wir hatten noch ein befreundetes Pärchen, die mit uns unterwegs waren und die haben auch nicht wenige gehabt. Aber wie gesagt, wir waren nicht richtig ausgestattet und es ist zu vermeiden, wenn man sich richtig anzieht. So, das war der Süden, der Osten, der ganze Osten, so Richtung Arugama Bay, das ist ein Surfparadies, Der ist noch gar nicht touristisch erschlossen, liegt unter anderem auch daran, dass man so schlecht dahin fährt, so schlecht dahin kommt, weil es keine guten Straßen gibt und es dauert ganz lange, bis man dort von Colombo, also vom Bandaranaike Airport, dort hingelangt. Gelangt und von daher, das wird erst mit zunehmendem Straßenbau, wird das mit Sicherheit auch erschlossen. Genauso wie die Gegend im Nordosten, kurz visualisieren, genau, da gibt es eine Stadt, die nennt sich Trinkomallee, die soll auch sehr schön sein, die ist zum Beispiel in der Zeit, wo der Sommermonsoon herrscht, also in den Sommermonaten soll das Klima richtig cool sein, wenn man jetzt hier an der Westküste ist Südwestküste da ist das Wetter gerade so von Dezember bis April schick weil da der Monsun nicht so zuschlägt und in Trinkow ist es genau zur anderen Zeit da gibt es auch sehr schöne geschützte Strände, also schaut euch mal in der Nähe von Trinkow um wer in der Sommerzeit unterwegs ist der wird dort sicher auch fündig und man kann dort auch schnorcheln gehen. Auf jeden Fall haben wir das gehört und es ist uns auch bestätigt worden und es fährt ein Zug direkt von Colombo durch bis nach Trincomalee. Es gibt auch klimatisierte Züge, relativ preiswert, die euch von Colombo direkt nach Trinco bringen. Auch über Nacht zum Beispiel ist das möglich. Dann kann ich auch noch mal gleich kurz um die Transportmöglichkeiten erwähnen, die es in Sri Lanka gibt. Das sind zum einen die ganz kleinen, wenn man hier lokal unterwegs ist, sind es natürlich die Tuk-Tuks, also diese vielleicht Trishas, so kleine Mopeds mit Häuschen drauf, vorne nur ein Rad, hinten zwei, wo sich zwei, maximal drei Leute reinsetzen können, also hinten drei Leute reinsetzen können. Man kommt dort relativ günstig von A nach B. Es gibt in Colombo sogar eine App, die nennt sich Pick Me, wo man richtig auswählen kann, welches Tuk-Tuk man jetzt möchte und wo man abgeholt werden will. Auf der Karte ist das ganz schick visualisiert und man kann dann seine Drop-Off-Location eintragen, wo man hin will und dann kommt das Tuk-Tuk und holt euch ab und es ist alles sicher und alles easy. Die Fahrer können euch nicht behumsen, weil es gibt vorgefertigte Routen, die sieht man, das ist dann wie ein Navigationssystem. Das ist auf jeden Fall zu empfehlen und dazu auch am besten holt euch eine SIM-Karte, wenn ihr gelandet seid für zwei Wochen Sri Lanka Urlaub lohnt sich das. Die kostet keine kostet keine 7, 8 Euro glaube ich und gibt 15 GB Daten, davon sind 5 GB am Tag zu verwenden und 10 glaube ich in der Nacht oder sind 10 GB Daten und 5 in der Nacht, 5, 5 am Tag die reichen für zwei Wochen oder für drei Wochen völlig aus. Im Gästehaus habt ihr normalerweise WLAN, aber das ist völlig okay. Und dann seid ihr autark und könnt dann hier auch mobiles Internet nutzen, was natürlich dann gerade schick ist, wenn man mit so der PickMe-App Fahrten unternimmt. Uber gibt es hier auch, haben wir selber noch nie getestet, weder in Europa noch hier auf Sri Lanka. Ja, soll hier wunderbar funktionieren und ist eine wunderbare Alternative, aber ich glaube Uber geht nur mit Autos, das sind keine Pick-Me's. Ja, das wäre schon das Nächste, also es gibt einmal Autos, klar gibt es in jedem Land Autos, es gibt kleine Minibusse, wo man einen Fahrer mieten kann, der euch von A nach B bringt, der euch auch von Hotel zu Hotel bringt. In Sri Lanka, außerhalb von Colombo, ist es üblich, dass die Fahrer auch, wenn die euch zum Beispiel zu einem Hotel bringen und ihr übernachtet da, ihr habt das Hotel selber gebucht und ihr reist dort mit einem Fahrer an, dann wird der Fahrer untergebracht. Dann bekommt der gleichzeitig ein kleines Zimmer. Das sind so Unterkünfte, die werden nur für die Fahrer zurecht gemacht. Die seht ihr gar nicht, die Fahrer kriegen auch Essen. Und morgens, wenn es weitergeht, der Fahrer bei euch frisch ausgeschlafen, frisch und munter und fährt euch zur nächsten Unterkunft. Auf jeden Fall zu empfehlen, wer individuell in Sri Lanka unterwegs sein will, ordert euch einen Fahrer für eine Woche zum Beispiel. Das könnt ihr auch über uns machen. Wir haben einen ganz guten Draht zu einem kleinen Pool aus Fahrern, sehr vertrauenswürdige Fahrer. Die holen euch am Airport ab und ihr gestaltet euch eure Route, ihr bucht euch eure Hotels und die fahren euch dann von A nach B. Muss natürlich realistisch sein, muss man vorher abgleichen, ob das auch funktioniert. Und ich gebe euch dann einen Tagespreis durch, beziehungsweise Kilometerpreise, die man dann braucht, um für diese eine Woche mit so einem kleinen Minibus oder mit einem schicken Auto also mit einem auf jeden Fall klimatisierten Auto unterwegs zu sein. Sehr individuell und die Fahrer sind wirklich nicht nur gute Reiseleiter, sondern auch sehr nette Menschen und das kann hilfreich sein, wenn ihr jemanden an der Hand habt, der euch das Land erklärt und ihr nicht ganz individuell und ganz auf euch allein gestellt durchs Land reisen müsst. In der Nähe von Colombo auch immer ein bisschen Fluglärm. Wir sind hier in der Nähe vom Parlament und da denken wir immer, dass hier, also das ist gerade ein Militär, das Ministerium für Verteidigung ist auch hier in der Nähe, hier werden drei riesige, große Kasernen gebaut, also hier ist immer, das ist eher Militärflughafen, aber wir denken immer, der Präsident fliegt gerade von A nach B. Ja, bilden wir uns halt ein. So, wo war ich stehen geblieben? Transportmittel. Transportmittel da haben wir noch als nächstes die Busse die sind abenteuerlich, da ist es eng da ist es heiß die machen ganz coole Mucke da drin die machen Musik da laufen kleine Videos das gibt es gerade von den privaten Busgesellschaften die sind richtig schick ausgestattet die Busse, also richtig schick in Anführungszeichen, sehr kitschig aber die Busfahrer das ist Passion für die Bus zu fahren und die fahren auch wirklich in dollen Stiefel und die Sitzplätze sind sehr begrenzt. Die Busse sind in der Regel sehr, sehr voll. In Colombo selber sind wir noch nie Bus gefahren, also ich noch nie. Die Leute stehen dort teilweise so, dass man fast an den Trittbrettern rausfällt und wenn man über Land fährt, also weitere Strecken fährt, dann kann das schon ermüdend sein. Der Bus hält, glaube ich, alle zwei Stunden, damit man noch eine kleine Pull-Up-Hause einlegen kann oder sich eine Kleinigkeit zu kaufen. Da kommen auch Leute an die Fenster und verkaufen euch Wasser oder kleine Snacks. Das ist möglich. Wir stehen nicht unbedingt auf Busse. Yami hat eine schlechte Erfahrung gemacht. Eine Fahrt war doch sehr, wir waren ja doch lange unterwegs. Und wir saßen dort eingefärscht und es war keine tolle Erfahrung. Aber das könnt ihr selber entscheiden. Könnt ihr einfach mal ausprobieren und dann einfach auch sagen, was für euch das Beste ist. Zug gefahren sind wir auch. Unterschiedlichste Arten von Zügen. Einmal zuerst den kleinen Zug von Elle. Wir sind damals nach Raputale gefahren und dort ausgestiegen. Wie ich schon sagte, der fährt eigentlich weiter nach Kendi. Und das war eher so ein kleiner Zug, der war nicht sonderlich schnell und der war auch offen, also konnte man die Fenster runterziehen und der ratterte so gemütlich durch die Gegend. Und dann gab es noch einen zweiten Zug, mit dem sind wir nach Anuradnapurta gefahren, ganz im Norden, die nördlichste Stadt des Cultural Triangle, des kulturellen Dreiecks. Da sind wir das erste Mal, wie gesagt, auch mit einem relativ günstigen Zug hingefahren. Und das war, ja, abenteuerlich.
Man sagt immer, wir in Deutschland mit einem ICE oder mit einem Zug fahren, unsere Schienen sind so gebaut, dass der Zug doch eher dahin gleitet. Also dass man nicht so durch Weichen und durch Schienen immer nach hinten oder nach links und rechts geht. Jede Bewegung des Zugs kann dort nachvollzogen werden. Das ist gewöhnungsbedürftig. Also ganz ruhig da drin sitzen, wie wir das gewohnt sind. Ich sage mal, ihr, wir fahren in Deutschland keinen Zug. Ihr fahrt vielleicht Zug. Ihr wisst, wie angenehm Zugfahren in Deutschland sein kann. Das ist mit den Zügen in Deutschland überhaupt nicht vergleichbar. Wir haben dann bei unserer zweiten Reise nach Anuradnapura dann auch mal den teuersten Zug, den es gibt, mit Klima und mit ganz tollen Sitzen getestet und haben gedacht, wenn wir da früh ganz zeitig losfahren, dann kann man noch ein bisschen schlafen, bis man da ist. Ja, Pustekuchen. War zwar bequemer, man sitzt bequemer, aber das Rütteln und das Schütteln steckt man vielleicht ein bisschen besser weg. Aber die Fortbewegungsmöglichkeiten mit den Öffentlichen sind nicht ganz so toll, finden wir. Wir persönlich würden, wenn wir die finanziellen Mittel hätten, immer einen Fahrer vorziehen, der euch von A nach B fährt. Aber das müsst ihr, wie gesagt, als Individualreisende selber ausprobieren. Ja, dann das Highlight für den Norden. Also der Norden war das Kriegsgebiet Sri Lankas für eine lange Zeit. Seit einigen Jahren ist der Krieg ja beendet worden. Und auch der Norden ist wieder zu bereisen. Ihr braucht da überhaupt keine Angst haben. Also es ist im Land friedlich. Die drei Städte, ja, jetzt habe ich keine Vorlage, muss ich lügen. Wir waren nämlich bisher nur in Anuradhnapura. Dann ist es noch Dambulla. Und ich glaube Holonarova. Das sind diese drei Städte. Alles Städte, die in dem alten Sri Lanka eine große Bedeutung hatten. Und ihr müsst nach kulturellem Dreieck schauen, also nach Cultural Triangle in Sri Lanka. Und dort könnt ihr eine ganze Menge erleben. Und das sind so die Highlights. Lässt sich auch in einer Woche ganz gut abfahren. Und da ist auch der große berühmte Berg. Der Berg, wie nennt er sich, Sigiriya der ist berühmt auch durch seine Wandmalereien von barbusigen, sri-lankesischen Frauen, die man beim Aufstieg sieht, man soll dort am Morgen auf den Berg und hat dann wohl, wenn man oben ist, eine wunderschöne Aussicht ja, wir sind erstens nicht die Frühaufsteher und mögen diese engen Treppen da hoch auch nicht unbedingt und von daher steht es bei uns nicht ganz oben auf der Liste, irgendwann, vielleicht verschlägt es uns mal nach Sigiriya Aber wir wissen, dass es dieses Highlight gibt und wir haben schon ganz viele Bilder davon gesehen. Tja, was haben wir noch vergessen? Die Küste in Trinkow habe ich euch oben schon genannt. Die nördlichste Stadt ist dann Jaffna. Das war dann ein Kriegsgebiet. Das ist jetzt nicht unbedingt eine Reisewerte, kein kulturelles Highlight unbedingt. Dann gibt es noch eine Ecke um Kalutara, glaube ich. Necalpiti ist das, ne? Ne, Calutara, da wo Oliver, unser Freund, mal als Koch gearbeitet hat, das ist ein bisschen, da gibt es auch Lagunen und die Region ist für Windsurfer recht gut geeignet. Das ist nördlich von Colombo, also noch nördlicher von nördlicher von Negombo und da müsst ihr mal schauen, wenn ihr Windsurfing auf der Seite betreiben wollt, Und das ist auch relativ preiswert. Da gibt es auch sehr schöne, schicke Lagunen. Sehr viel Sand. Die Ufer sind auch nicht so doll bewachsen. Es ist relativ wenig Vegetation. Es ist eher eine Trockenzone von Sri Lanka. Bezieht uns nicht so hin. Wir mögen eher so den Urwald und den Dschungel und den Garten. Und in dem Garten, in dem ich jetzt unterwegs bin, habt ihr auch schon ganz viele Vögel gehört. Und ja, das ist Sri Lanka. Was soll ich euch noch über Sri Lanka erzählen Yami will jetzt in den Pool springen, weil Yami schwitzt der hat sich ja in die Wäsche gekümmert und ja, ist ein total genial, also wenn wir uns ein Haus bauen würden in Sri Lanka oder wenn wir uns eins kaufen würden, dann würden wir genau dieses Haus nachbauen, also ich würde es genau so nachbauen das ist so schillig, das könnt ihr euch nicht vorstellen das ist offen, auch übrigens der Bava hier wo ich euch die Gärten empfohlen habe der hat hier seine Händchen mit im Spiel gehabt Also in dem Sinne, dass der Architekt ein Schüler von ihm war, glaube ich. Und der ist inspiriert worden. Und alle die Häuser, die im Bava-Stil gebaut wurden, selbst das Parlament übrigens ist von Bava beeinflusst worden. Also ihr müsst mal schauen, wer so ein Architekturfreak ist, der findet da auf jeden Fall Ansätze. Es gibt auch noch mehr Bauwerke in Sri Lanka. Das ist schon geprägt auch in Colombo. Von daher, macht euch einfach selber ein bisschen schlau wir haben euch ein bisschen Input gegeben, mal schauen was wir euch in den Shownotes verlinken können ansonsten, ja, das Wichtigste habe ich noch vergessen Sri Lanka und die Malediven miteinander zu verbinden deswegen eigentlich dieser Podcast, deswegen sind wir auch eigentlich hier die Yami geht sich schnell umziehen, bringt mir noch die Badehose mit und in der Zeit erkläre ich euch, wie einfach das ist wir haben einen Artikel veröffentlicht wie man am besten seinen Urlaub für Sri Lanka und Malediven kombinieren kann. Zum einen sind es ja diejenigen, die in Sri Lanka Urlaub machen wollen und einfach mal einen Abstecher auf die Malediven machen möchten. Für die bietet sich das an und für diejenigen, die eher die Malediven-Urlauber sind, die vielleicht schon dahin schielen und sagen, ich will auch mal Sri Lanka sehen, für die ist es möglich, einen Abstecher nach Sri Lanka zu machen. Häufig ist es so, dass man gerne Sri Lanka dem Vorrang gibt und zwei Wochen Sri Lanka plant und nur drei oder vier Tage Malediven. Jedenfalls handeln die meisten Anfragen so in dieser Größenordnung. Wir finden es ungerecht, weil die Malediven haben auch ganz viel zu bieten und sei es nur die perfekte Erholung, die man dort finden kann. Deswegen macht es eher 50-50. Ihr könnt direkt von Colombo nach Male fliegen, eine reichliche Flugstunde habt ihr vor euch und ihr landet in Male und dann bringt euch euer Speedboot zu eurem Ressort, zu eurer Gästehausinsel, zu eurer einheimischen Insel und ihr könnt dort Urlaub machen. Passt bitte auf, dass ihr schaut, dass ihr zur richtigen Zeit in Male ankommt, dass ihr eure Flüge richtig wählt. Grundsätzlich können wir sagen, die Abendflüge sind nicht zu empfehlen, weil da kommt er zu spät an, da sind die meisten Transfers schon weg und ihr müsst entweder auf eine Insel, die nicht schick ist, weil alle Inseln, die mit einem Abendtransfer zu erreichen sind, nicht unbedingt unsere wärmsten Empfehlungen sind und eine Nacht auf Olumale, Male oder Villingili zu bleiben, das schmälert dann die Zeit, die euch zur Verfügung steht. Von daher kommt eher am Vormittag an, fliegt eher früh. Wir fliegen morgen wieder zurück und wir fliegen Korean Airlines, Korean Air, ganz super Flugzeiten. Wir müssen zwar schon um drei hier zum Richtung Flughafen aufbrechen, aber sind dann schon um sieben in Male. Und wenn wir weiterreisen würden, was wir morgen nicht tun, wir bleiben dann noch eine Nacht in Male, könnten wir jeden Transfer, eigentlich so ziemlich jeden Transfer bekommen, wo der dann auf die Inseln führt, auf der wir gerade Urlaub machen wollen oder die wir gerade für euch erkunden wollen. Habe ich schon gesagt, Fluggesellschaften findet ihr auch alles wunderschön im Artikel aufgegliedert, welche Fluggesellschaften fliegen, welchen Preisen ihr ungefähr rechnen müsst. Also es gibt Return-Tickets, es gibt die Hin- und Zurück-Tickets, die kosten so um die 200 pro Person. Die One-Way-Tickets so zwischen 80 und 150. Es gibt auch die Möglichkeit von Colombo aus direkt nach Gan zu fliegen. Das ist die südlichste Insel der Malediven, die gehört zum Adu Atoll. Es ist relativ teuer auf den Malediven von Male nach Gan zu fliegen, kostet über 300 Dollar pro Person. Es ist günstiger von Colombo nach Gan zu fliegen, Er kostet weniger als 200 Dollar pro Person. Also wer schon mal ein Auge auf den Süden des Landes geworfen hat, der sollte das in Erwägung ziehen, gleich von Colombo nach Ado zu reisen. Da müsste er aber von dort auch wieder zurück. Der einzige Nachteil ist, von Colombo aus selber gibt es, von Gan aus gibt es dann keine internationalen Flüge nach Hause. Oder nur so ganz, ganz wenige. Also das ist eher nicht in Erwägung zu ziehen. Ja, und wer Urlaub auf den Malediven machen will, der deshalb den Podcast eingeschalten hat, weil er eine Überlegung hat, in Sri Lanka Urlaub zu machen, der klickt sich durch unseren Blog, durch unseren Inselnauten-Malediven-Blog unter Inselnauten.de und der findet alle Informationen, die er braucht, um einen perfekten Malediven-Budget-Urlaub zu haben. Und jetzt hat Yami mir die Badehose gegeben und deswegen muss ich euch jetzt rausschmeißen und muss jetzt sagen, das war's für heute. Das war unser Podcast aus Sri Lanka von den Inselnauten von Yami und Toddy und wir freuen uns, wenn ihr das nächste Mal wieder einschaltet. Cool, dass ihr wieder dabei wart. Macht's gut. Tschüss.
Vielen Dank.