So wenige Menschen wie auf Rakeedhoo im Vaavu Atoll leben nur noch auf einer anderen Einheimischen Malediven Insel. Freunde hatten uns dringend zu einem Besuch der Insel geraten. Da waren wir natürlich gespannt, was uns dort erwartet. Ihr werdet erstaunt sein, was so eine kleine Insel alles zu bieten hat. Wie immer nehmen wir Euch direkt mit auf die Insel und lassen Euch an unseren Erlebnissen teilhaben.
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Wir sind auf der zweitkleinsten besiedelten Malediveninsel. Hier wohnen ganz, ganz wenig Menschen und was wir hier erlebt haben, das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Wir entdecken für euch das Wawu-Atoll und dafür sind wir auf die südlichste Insel des Atolls gefahren. Und das ist Rakido. In dem Atoll gibt es komischerweise ganz, ganz wenige besiedelte Inseln. Und zwar sind das tatsächlich nur vier an der Zahl, fünf an der Zahl, richtig, fünf, fünf. Und die erste haben wir vor vier Tagen erreicht. Morgen müssen wir schon wieder abreisen, weil wir ja noch die anderen Inseln entdecken wollen. Jetzt hört mal, wie wir hier hergefunden haben. Ich gucke nämlich gerade nach, wie weit die Insel ungefähr von Male weg ist. Also wir sind ziemlich weit von Male weg. Ich würde mal so schätzen, ich gebe mal so eine Schätzung ab, ich sage mal so 120 Kilometer sind wir von Male weg. Wir sind hier mit der Public Ferry hingefahren, also mit der öffentlichen Fähre. Das war jetzt nicht unbedingt unser Wunsch, mit der Fähre hierher zu kommen, weil wir leider, als wir gelandet sind, wir sind wirklich nur mit 10 Minuten Verspätung gelandet und das sind um 7 Uhr gelandet, 7.10 Uhr gelandet, um 8 Uhr ging das Speedboot und leider hat die Prozedur am Airport mit Aussteigen, mit Gepäck abholen und Übersetzen nach Male nicht ausgereicht, Obwohl uns der Speedboot-Captain wohl, glaube ich, noch fünf Minuten gegeben hat. Aber die Zeit hat, wie gesagt, nicht ausgereicht. Und deswegen hatten wir die Option, als nächstes von 8 Uhr das Speedboot haben wir verpasst. Um 10 Uhr ging die öffentliche Fähre. Und wir wollten die Option nicht, weil wir schon um 3 Uhr nachts aufgestanden waren und 3 Uhr nachts schon auf dem Weg zum Flughafen in Colombo waren und unausgeschlafen waren. Und wir hatten nämlich dann eine siebeneinhalbstündige Fährfahrt vor uns. Und nicht, dass das nicht spannend ist oder sonst dass das keinen Spaß macht, aber der Ausblick hat uns einfach nicht unbedingt gefallen. Und weil die Ami-Ami krank ist. Die Ami wurde dann auf der Fähre noch immer, die ist nicht krank, die Ami ist nicht krank, die Ami war krank, hat sich auf Rakido hier wunderbar erholt. Und jetzt hat es auch rausgesucht, jetzt zeigt es mir das Handy schon zweimal, dass es 96 Kilometer ist. 96,15 muss ich unbedingt betonen. Wusste nicht. Von Mali jetzt oder von Hulumale? Distance to Mali. Ja, Distance to Mali, okay. Also, ein Speedboot fährt hier natürlich auch her, sehr, sehr preiswert sogar, obwohl es so weit im Süden ist. Nur 35 Dollar. Die versuchen sich hier Mühe zu geben, dass man nicht teure Transferpreise auferlegt kriegt und das haben sie mit dem Transfer hingekriegt wir werden es leider nicht ausnutzen können, weil wir wie gesagt mit der öffentlichen Fähre hergekommen sind und jetzt auch weiterreisen wieder mit der öffentlichen Fähre es gibt auch gar keine andere Möglichkeit ein Inselhopping zu machen, es sei denn wir müssen uns jetzt selber Boote chartern und das wäre dann sehr kostenintensiv ja Aber so hergefahren sind wir. Ein ganz kleines Gästehaus, nur sechs Zimmer, fünf Zimmer glaube ich. Einen riesen Nachteil, glaube ich mal gleich am Anfang sagen, den wir als Nachteil empfinden, das wussten wir leider nicht, haben wir nicht ordentlich recherchiert. Manchmal zeigt Google Maps das nicht gut an und ich habe auch nicht die richtigen Fragen gestellt bei der Buchung des Gästehauses, dass die Insel kein eigenes Restaurant hat, Also kein Local Restaurant, wo man abends gemütlich hingehen kann und Abendessen von der Karte essen kann. Genauso wenig... Die Insel ist einfach zu klein, ihr habt so wenig Einwohner. Hier sind nicht mal, weiß ich nicht, 50 Leute. Man sagt, 70 Leute wohnen hier und da muss man immer nochmal so 20, 30 Prozent abziehen, weil die Leute leben alle in Mahle. Also die Leute, die abgezogen sind, die wohnen in Mahle und das bisschen, was hier ist, das sind dann, bleiben vielleicht noch so um die 50 übrig, mit uns dann vielleicht 52 Ja und das Problem ist die haben hier gar keine Schule das heißt doch ist es insofern für sie ein Problem Sie haben eine Schule, sie haben nur die Schule zugemacht es gab hier eine Schule, aber die Schule ist leider die Schule sieht man die Schule existiert, aber die Schule ist stegelig der Schulhof wird noch benutzt hier von den jungen Damen die spielen hier so ein Spielchen Baschi nennt sich das, irgendwie ganz lustig. Da muss ein Mädel mit einem Tennisschläger rückwärts Bälle abschlagen. Und keine Ahnung, die anderen müssen das dann irgendwie auffangen. Wir haben das System nicht wirklich rausgekriegt, wie das geht. Aber mit der Schule ist es tatsächlich so. Dadurch sind halt Familien, die schulpflichtige Kinder haben, einfach hier, können hier gar nicht sein. Die müssen auf die Nachbarinseln oder nach Mahler ausweichen. Ja, die nächste Insel ist tatsächlich dann schon über eine Stunde Fährfahrt entfernt. Das heißt auch morgens mal so mit dem Schulbus oder so, wie wir das auch schon von anderen Inseln erlebt haben, wo die Kinder mit einem kleinen Dinghy morgens zur Schule gebracht wurden. Das ist hier nicht möglich. Wir sind am Donnerstagabend angekommen und wir hatten auf dem Rückweg zwei Kinder, die mitkamen von Kyoto, die dort in der Schule waren. Das vermuten wir immer ganz stark, dass die dort in die Schule gegangen sind und zum Wochenende nach Hause gekommen sind. Und da die Fähre auch am Sonntagmorgen wieder losfährt um sieben und die dann so gegen acht da sind, vielleicht dürfen die eine Viertelstunde später kommen, keine Ahnung, ich glaube Schule geht um 7.45 Uhr los oder so hier. Ist auch nicht wichtig. Auf jeden Fall ist das schade für die Community allgemein, dass es halt keine Schule gibt. Aber bei so wenig Kindern, bei so wenig Einwohnern natürlich auch Resultat wenig Kinder. Tun? Hat sich wahrscheinlich nicht gelohnt. Wenn man jetzt zum Beispiel sagt, man hat nur zwei, drei Kinder pro Jahrgang, das lohnt sich einfach nicht. Dass es halt auch eine Schulpflicht gibt, also es gibt keine Alternative, dass man jetzt im Privatunterricht Privatlehrer engagiert oder dass man über das Internet unterrichtet, was ja heute alles möglich wäre. Aber ja, das ist so ein bisschen die Gefahr bei so kleinen Inseln, das sehen wir hier das erste Mal so richtig, weil, wie gesagt, so eine ganz kleine Community, wir hatten schon mal eine, die so dem nahe kam in Verhenndo, aber auch nur nahe kam. Hier ist es doch extrem krass, wenn man sieht, dass hier, hier wird halt ein Powerhouse betrieben, recht aufwendig, also da, wo der Strom erzeugt wird. Es gibt ein Hospital, also ein Krankenhaus, also eine große medizinische Einrichtung, es wird ja mal Krankenhaus genannt. Es ist eher ein Ärztehaus für einen einzigen Arzt, eine Praxis. Das ist eine große Praxis, wo schon ein paar Räumlichkeiten da sind. Und es gibt natürlich auch hier auf dieser wunderschönen großen Insel einen Krankenwagen, weil es gibt es auch überall. Es gibt tatsächlich zu jedem kleinen moledivischen Hospital immer einen Krankenwagen, also immer eine kleine Ambulanz, wie die sich da nennen in Englisch. Und wenn hier Not am Mann ist, ist der dann wahrscheinlich, wie sein Zündschlüssel rumgedreht hat, ist der wahrscheinlich entweder schneller hergetragen worden, als das Auto da vor der Tür steht. Ja, das ist das Lustige. Ja. Aber, ja, was... Aber der Arzt hat uns gesagt, das ist irgendwie, ne, der hier... Ja, wir haben gestern den Arzt abends getroffen. Huste doch mal. Yami ist krank, die muss mal husten. Entschuldigung. Der ist aus Pakistan, den haben wir gestern abends getroffen. Ist ja nicht schwer, dass man hier jemanden trifft auf der kleinen Insel. Und der sagte, dass die Malediven wohl allgemein jeder Insel folgt einem WHO-Standard. Und da muss das dann so sein, dass wahrscheinlich ein Arzt, ein Krankenwagen, das sind dann irgendwelche Normen, wahrscheinlich ist das so wie eine ISO-Norm oder so, einfach genormt, dass man dann verschiedene Medikamente da hat, Grundausrüstung muss da sein und das ist dann hier halt Pflicht. Genau, und dann ist es egal, wie lächerlich dieser Krankenwagen ist, der hat halt da zu sein. Genau, der wird dann hierher gefahren. Man sieht häufig, wenn man mit den Fähren, man muss ja mal darauf achten, wenn man eine öffentliche Fähre fährt, man sieht häufig, wenn an den Fährhäfen, also da, wo die Fähren anliegen, sieht man häufig, dass der Krankenwagen ankommt. Wahrscheinlich wollen sie den mal bewegen, da freuen sie sich, und dann kommen irgendwelche Medikamente oder manchmal sind es auch Blutkonserven. Also es sieht manchmal so aus wie so Frischhaltezeug. Organe werden es nicht sein, operieren tun sie ja hier nicht. Können sie nicht, Gottes Willen. Das ist glaube ich eher nicht. Es könnten gerade in Frischhaltedingern eher Impfungen sein. Impfungen oder sowas, das würde passen. Also dass man da, dass die das halt einfach von A nach B transportieren in Frischhalteboxen, weil das muss gekühlt werden. Und das ist nicht so, dass die Herrschaften das dann per Hand tragen, die 5 Meter oder die 5 Minuten, die sie brauchen. Nein, da wird der Krankenwagen gestartet und fährt dann zum Pier und nimmt das dann in Empfang und fährt das dann zum Hospital. Vielleicht auch ganz gut, sonst würde der wahrscheinlich im Notfall gar nicht mehr anspringen. Ja, ist gut, dass der ab und zu mal gestartet wird. Weil die müssen auch noch mal sagen, dass die Malediver sind jetzt nicht so vertrauenswürdig, was die Ärzte hier auf den Inseln angeht. Wir haben auch noch nie einen maledivischen Arzt gesehen. Übrigens, ich habe selber noch nie einen maledivischen Arzt gesehen, noch nie begegnet, Ärztin. Es sind immer Ausländer. Hier auf den Inseln sind es bald Bangladesch, Bangladesi, Pakistani, Inder in der Regel. Hier ist es ein Pakistani. Und ja, die gehören zur Community und die werden vielleicht für Notfälle, aber wirklich nur für Notfälle herangezogen. Aber wer eine medizinische Sache oder Untersuchung hat, der fährt auf jeden Fall zuallererst nach Male. Oder er fliegt dann halt, wie viele Familien das regelmäßig machen, einmal im Jahr zu den Medical Check-Ups nach Sri Lanka oder nach Indien. Und die lassen sich dann richtig durchchecken. Oder wenn es ernste Probleme gibt, ist man hier relativ schnell in Sri Lanka mit nur einer reichlichen Flugstunde. Also von daher ist das einfach so. Was haben wir noch zu Rakito? Kein Restaurant, haben wir schon gesagt. Das heißt, wir waren gezwungen, hier im Gästehaus zu essen. Es konnten auch nicht mal den leckeren Afternoon-Tea, den vermissen wir jetzt schon langsam. Wir hatten auf der Fähre noch ein paar Hedekas mit. Die waren natürlich aber nicht mehr lecker. Die hatten wir ja vormittag gekauft und die waren dann nicht mehr so frisch. Die waren wahrscheinlich nie so richtig lecker gewesen. Ja, das wissen wir nicht, wie die wirklich waren. Auf jeden Fall überhaupt keine Zwischenmahlzeit. Und in der Beziehung sind sie ein bisschen fies. Man gibt hier nur eine Mahlzeit, entweder essen oder nicht essen. Also wir können jetzt was aussuchen. Sie haben leider auch im Gästehaus kein à la carte Essen. Das wäre halt schön. Ja, das haben sie nicht, sondern sie geben eine Pauschale. Und wahrscheinlich ist es, wenn das Gästehaus voll ist, ist es eher so, dass sie ein Buffet hinstellen. Und dann hast du halt... Also wenn man Frühstück und Mittagessen, Frühstück ist inklusive, aber wenn man halt Lunch und Dinner, also Mittagessen und Abendessen haben möchte und das ist dann aber auch reichlich, also ist auch sehr gut, der Koch ist genial, der macht das hier super lecker und der muss dann aber für ein Pärchen 40 Dollar für, also Aufpreis für die Halbpension hinlegen. Für die Fullboard hinlegen. Man muss vielleicht schauen, das haben wir auch fairerweise gesagt, vielleicht gibt es tatsächlich noch Angebote, wir konnten hier verhandeln, wir haben aber, weil wir ja hier auch entdecken und weil wir natürlich die Malediven kennen, haben wir ein bisschen geschimpft, weil wir schockiert waren und deswegen haben wir einen Preis gekriegt, mit dem wir leben konnten. Das ist übrigens auch jedem von euch freigestellt, wenn ihr Buchungen macht irgendwo und ihr seid mit dem Preis nicht zufrieden oder ihr sagt, wir wollen gerne dahin, wir haben das und das Budget, denkt immer dran, es ist tatsächlich so, nicht jedes Gästehaus ist permanent ausgebucht, die Nachfrage, es gibt einfach zu viele Gästehäuser auf den Malediven und daher habt ihr die Chance zu verhandeln. Wenn die euch gerne haben wollen, wenn die gerne Umsatz machen wollen und ihr sagt, wir haben zum Beispiel nicht mehr als 50 Dollar die Nacht für das Zimmer mit Steuern und Frühstück und die sagen, ja okay, dann kommt, weil wir wollen eine Woche bleiben, dann kostet das vielleicht laut ihrer Preisliste oder laut Booking irgendwo 75 Dollar oder 65 oder wie auch immer und ihr habt halt die Chance dann im Nachhinein noch mit dem Essen zu handeln und dann kostet es dann vielleicht nur 70 mit Fullboard, was dann wiederum schon ein guter Preis ist. Also das ist der Nachteil für uns, wie gesagt, dass wir hier kein Restaurant haben, weil wir unsere Freiheit nicht hatten, um uns dann abends zu bewegen. Für uns auch immer ganz nett, noch so einen kleinen Sprung oder so einen kleinen Schnittpunkt in die Community zu haben, weil man dann doch Menschen trifft, die uns ansprechen oder wir sprechen sie an und wenn man dann regelmäßiger in bestimmte Lokationen geht, dann baut man auch so eine kleine Mini-Beziehung auf, die dann wiederum hilfreich sind, um ein paar Infos zur Insel zu kriegen. Das ist halt wiederum sehr nachteilig. Aber wenn hier keiner ist und wir sind hier die einzigen Gäste gewesen, vier Tage lang, es sollten immer wieder welche ankommen, kamen aber keine, einfach der Hammer. Die Ruhe, also so eine friedliche Insel kennen wir nicht. Hier ist einfach auch jeder oder fast jeder grüßt uns schenkt uns ein Lächeln wir sprechen natürlich auch mal drei Worte die Wehi grüßen sie in ihrer Landessprache und können so wenigstens im Ansatz ein bisschen Smalltalk was manche dann auch freut und mit uns dann noch netter und noch mehr Lächeln schenken aber vom Grundsatz her ist jeder hier gut aufgehoben und kann sich hier wohlfühlen Es gibt ein wunderschönes kleines Tundi, Tundi nochmal zur Erinnerung, wer es nicht weiß, ist die Sandbank, also die kleine Sandzunge, die sich immer an einem Ende der Insel bildet, also angeschwemmter Sand, der dann einen wunderschönen Beach ergibt und der auch jahreszeitlich bedingt, haben wir euch auch schon mal erklärt, wandern kann, also zwischen den beiden Monsunarten wandern kann. Und der ist auch als Bikini-Beach freigegeben. Ist wirklich hübsch. Und wir sitzen hier eigentlich gerade davor. Ja, wir sind nicht hingegangen, weil wir wollten... Wir haben hier eine Stelle geschaffen. Ich nenne das hier... Man könnte schon fast Cinema Paradiso nennen. Das sind vier Jolis. Also fünf Jolis. Fünf sind es. Also fünf Sitze. Die sind ausgerichtet nach Strand. Wir haben aber vor zum Strand ungefähr noch 20 Meter. Dann guckt man durch eine Öffnung zwischen zwei, das ist alles gesäumt von Palmen und leichter maledivischer Vegetation. Dann sieht man das Meer. Und genau in diesem Szenario, in der Mitte dieses Szenarios, wird die Sonne untergehen. Und das ist einfach nur perfekt gewählt. Also man kann sich hier hinsetzen und sitzt wie im Kino und sagt jetzt so, Vorstellung beginnt, Sonnenuntergang. Jeden Tag zur selben Zeit. Immer unterschiedlich, weil jeder maledivische Sonnenuntergang sieht anders aus. Und immer wieder neue Spektakel. Das ist eigentlich so eine Serie. So kann man schon als Hit kommen. So nur sehr ruhig. Und friedlich. Ja, und total friedlich. Wir sind das dritte Mal jetzt hier. Am ersten Tag war Yami zu krank. Da war die Sonne schon fast untergegangen. Da hat uns nur der Angestellte des Hauses den Strand gezeigt. Das will man wissen, wo wir hin können. Und ja, das ist sowieso genial die Lagune ist auch schick wir haben da abends mal ganz viel, vielleicht habt ihr ja unsere Instagram-Stories gesehen, immer wieder mal da, wenn wir auf dem Oliven sind, machen wir das ja regelmäßig ganz, also kleine Stacherochen sind da kleine Feathertails nennen die sich, das nennt sich Federschwanz-Stacherochen sind das, das sind die hellen die sind so fast Sandfarben die haben dann so einen dunklen federartigen Schwanz. Also es sieht aus, als wenn eine große Feder ihnen aus dem Schwanz wachsen würde. Sieht schick aus. Aber auch andere Stachelrochen und Adlerrochen haben wir auch schon am Strand vorbeischwimmen sehen. Ist total schick. Dazu der Sonnenuntergang. Das stört einem keinen. Wir haben eine Liege aufgebaut, gekriegt. Also zwei Sonnenliegen mit einem Sonnenschirmchen. Und wenn mehr Gäste da sind, also wie gesagt, viel mehr könnte es ja nicht sein. Ich denke mal mehr als drei, vier. Manchmal sind es auch Gruppen, die dann hierher kommen. Und die fahren dann aber ganz viel Fischen, weil dafür ist Rakido auch sehr bekannt. Rakido liegt nämlich im Süden des Wawu-Atolls. Das Wawu-Atoll ist ein sehr fischreiches Atoll. Als wir bei Freunden in die Dhiffushi waren, jetzt nochmal, erst vor kurzem, da haben wir ja unseren Wabo, den Fischer. Habt ihr auch schon mal gehört, da gibt es eine Folge drüber. Also der ist auf jeden Fall erwähnt worden in der Folge, der hat uns erzählt von Rakidu schon, wie toll die Menschen hier wären, wie friedlich das hier alles wäre und das, ja, da müsst ihr unbedingt hin. Und auch wenn die Boote vom Fischen aus wiederkommen, also von Fahrt wiederkommen, dann haben die hier Wasser nachgefüllt. Dafür ist Rakidu eine Station gewesen. Also unter Fischerleuten hat die Insel einen guten Ruf und einen guten Namen und können wir jetzt auch bestätigen. Obwohl wir keine großen... Ach, einen Shop gibt es übrigens, apropos Wasser. Wasser konnten wir auch nicht kaufen, also war es auch schwierig. Also wenigstens so eine Wasserflasche kostet ja in der Regel auch weniger als einen Dollar. Hier haben wir dann einen Shop entdeckt, der... Also wenn man den Shop nennen kann, ja, da sind tatsächlich... Es gibt drei oder vier Kekssorten und irgendein Shampoo. Es sieht total unaufgeräumt aus, total unerwartet. Spärlich, ja. Ja. Ja, mein Gott, sie brauchen halt hier nicht viel wahrscheinlich. Aber man konnte wenigstens kleine Flaschen Wasser kaufen. Große haben wir leider nicht gekriegt, was wir eigentlich viel lieber tun, große zu kaufen. Ihr wisst ja, viel Wasser trinken müssen wir auch in Malediven, weil es warm ist. Da produziert man mit den kleinen ja auch viel mehr Müll. Genau, die dann wiederum schwerer zu handeln sind. Also drei Flaschen, die eine große ausmachen würden, die können sich zu drei irgendwo hin verteilen und die große ist da besser handelbar. Ja, wir werden das auf der nächsten Insel sicher, wird das anders sein. So eine kleine Insel werden wir nicht mehr so schnell besuchen, glaube ich. Nicht, weil wir es nicht wollen, sondern weil es einfach nicht umweglich für die Tour, die wir im Moment planen, auch für die Anschlusstour dann nochmal nicht geplant. Ja, also von Tundi haben wir euch erzählt. Das ist total schick. Also die Sandbank, man kann sich dort wohlfühlen den ganzen Tag. Passt immer auf, dass es euch nicht verbrennt, weil es ist nun mal warm. Nicht nur warm, die Sonne knallt unerbittlich. Selbst im Schatten kriegt er Wärme, also kriegt er Wärme sowieso, aber kriegt halt auch eine ganze Menge Sonne ab. Wir haben es auch unterschätzt. Ja, wir waren vielleicht nur eine halbe Stunde im Wasser, zur Mittagszeit und danach waren wir noch am Strand. Unter dem Schirm. Und man hat aber gemerkt, wie das kracht. Und abends hatte der Toddy ein schönes krebsrotes Gesicht. Ach, du übertreibst. Also auf jeden Fall war der ein bisschen angesenkt. Auf jeden Fall brauchte ich Aloe Vera Gel, um das ein bisschen runter zu kühlen. Ich mag das nicht, wenn es dann so heiß im Gesicht ist. Du hast vergessen, unseren schönen Palmhain hier zu erwähnen. Ich finde es schick. Auf dem Weg zum Cinema Paradiso gibt es da noch einen auch super gepflegten Palmhain. Also ganz viele verschiedene Größen von Kokosnusspalmen.
Das ist wie so ein Hain, kann man sagen. Das findet man auf einigen Inseln. Und die Frauen fägen das hier sehr ordentlich. Also die geben sich auch Mühe, das tun die jetzt nicht für uns das tun die für sich selber, die wollen das auch ordentlich halten und hier gibt es nicht viel Bäume muss man ehrlich gestehen weil die Insel einfach zu klein ist aber das ist total hübsch und ja, gemütlich ja, also wenn die Sonne dann so weit ist dann gehen wir dann nämlich zum Tunni nehmen wir euch dann auch noch mit zum Tunni können wir euch noch ein bisschen am Tunni direkt erzählen ist ja dann auf dem Weg. Aber jetzt will ich euch noch erzählen von was ich heute noch erlebt habe, weil die Yami war ja krank oder ist ja krank. Noch nicht fit genug. So fit, ich war übrigens auch nicht fit. Ich glaube, ich fühle mich auch ein bisschen kränkelig, aber trotz alledem, wenn man fragt, du sind so weit weg von Male und es soll auch super schick zum Tauchen sein. Tauchen habe ich mir aber hier geknickt, weil wir, erstens alleine mag ich nicht tauchen gehen, Tauchgang war ja auch sehr, sehr teuer und wir gehen ja auch nicht unbedingt tauchen. Wir gehen immer gerne schnorcheln. Wir wissen, dass ihr auch sehr gerne schnorcheln geht. Weil schnorcheln macht einfach Spaß. Wir sind zeitunabhängig. Man kann sich jederzeit seine Schnorchelsachen packen. Und das kann jeder machen. Jeder, der zumindest des Schwimmen mächtig ist, kann das tun und braucht dazu eben keinen Tauchschein, was ja beim Tauchen halt verförderlich ist. Genau. Was ihr braucht, ist ordentliches Equipment. Also ihr braucht zwei ordentliche Flossen, ihr braucht eine ordentliche Maske und ihr braucht einen schicken Schnorchel. Nicht einen schicken Schnorchel, sondern ihr braucht einen Schnorchel, der euch gut im Mund liegt und der gut Luft liefert und auch möglichst viel Spritzwasser abhält. Ich überlege tatsächlich schon lange, euch einen Artikel zu schreiben, wie man das beste Schnorchel-Equipment aussucht. Wenn ihr den Artikel bei uns einen Blog bei Inselnauten.de nicht findet, dann schaut auf jeden Fall mal in unsere Packliste, weil da ist Schnorchel-Equipment verlinkt, was wir auf jeden Fall empfehlen. Das haben wir nicht einfach so reingepackt, damit ihr was kaufen solltet, sondern das ist tatsächlich... Das ist das, was wir selbst benutzen. Ja, genau. Das ist das, was wir benutzen und wir testen auch immer wieder eine ganze Menge. Wir sehen auch sehr viel Schnorchel-Equipment von anderen, auch diese ganzen Vollgesichtsmasken, die es mittlerweile gibt, wo man Namen nennen dürfen wir nicht. Würden wir jetzt gerne machen vielleicht, aber wir wollen es ja eigentlich gar nicht empfehlen. Die Vollgesichtsmasken, wo man sich ins Wasser legt, wo man praktisch das ganze Gesicht mehr oder weniger trocken hat, die haben wir jetzt auch irgendwann testen können. Also durften sie jedenfalls mal an Land anlegen. Also ich habe sie, hat mir gereicht, dass ich sie an Land angelegt habe und mit der würde ich nie freiwillig ins Wasser gehen, weil sie überhaupt nicht das Gefühl bietet, auch mal abtauchen zu können, vielleicht mal zwei Meter tiefer, wenn ich die GoPro dabei habe, mal ein Bild zu machen. Also die hat nicht voll abgeschlossen, da würde meines Erachtens Wasser reinlaufen und zwar ganz gewaltig viel. Wird zwar immer wieder ausgeatmet, ist so gebacht, dass das Wasser ausgeatmet werden kann, aber wer richtig schnorcheln gehen will, der nimmt sich eine richtige Schnorchelmaske, einen richtigen Schnorchel und am besten auch ein paar Flossen, die, ja, nicht unbedingt, ihr seid keine Abneutaucher, ihr braucht keine riesigen Flossen, ihr wollt nicht tauchen gehen, gegen starke Strömungen anschwimmen, es gibt tatsächlich Schnorchelflossen, in der Packliste haben wir welche und die sind einfach nur top, mit denen gehen wir sogar tauchen für unser Korallenprojekt sind wir damit oft im Wasser und wir sind da super zufrieden mit und die können wir euch nur empfehlen, gibt es in drei Farben, auch Schwiegerschwester hat sich welche gekauft jetzt, die hatte welche mit, auch in einer anderen Farbe gibt es im stylischen Weißlook, also ganz stylisch wovon ich nichts halte, weil ich immer denke, die werden eh schmutzig mit der Zeit, obwohl sie immer im Wasser sind. Aber dann gibt es gelb, wie wir sie haben, gelb-schwarz. Also so Dortmund-Farben. Und dann, die andere Farbe kennst du, blau wahrscheinlich, oder? Genau, Hamburg-Farbe, genau, blau. Ja, wollen wir jetzt nicht alle so runterbrechen. Aber die gibt es ja.
Ja, also ich war heute... Aber was bei denen, finde ich, noch zu erwähnen ist, dass die halt, sind nicht zu flexibel, was bei Schnorchelflossen oft der Fall ist, finde ich, sondern die haben auch ein bisschen Vortrieb. Ja, sind ein klein wenig, sind auch ein bisschen weicher. Also sie haben weniger, das Flossenblatt ist nicht ganz so lang. Man kann sich dadurch viel flexibler, man ist im Wasser einfach flexibler. Die Flosse, wenn man eine schwere Flosse anhat, wer sich zum Beispiel mit Flossen ein bisschen auskennt, es gibt auch sogenannte Füßlingflossen, also Flossen, wo man so einen kleinen Schuh anziehen muss. Geräteflossen nennen die sich für Taucher. Die sind dafür gedacht, dass man im kalten Wasser tauchen gehen kann, weil man ja da nicht einfach so in so ein Gummislip dort reinschlüpfen kann, sondern da braucht man ja richtige warme Füßlinge. Die werden dann hinten festgemacht mit so einem Gurt und die sind grauenhaft im Vergleich zu einer Schnorchelflosse. Da hat man die richtige Schnorchelflosse. Wir machen einfach mal einen Podcast darüber. Wir reden jetzt schon wieder zu viel darüber. Ihr wollt ja noch was über Rakido wissen, aber wie gesagt, schaut mal im Blog, ihr findet auf jeden Fall das richtige Equipment verlinkt und vielleicht haben wir es bis dahin ja sogar geschafft, den Artikel zu schreiben. Ja, neucheln war ich heute mit meinem Schnorchel-Equipment. Die haben mich gar nicht mit. Der Guesthouse-Manager, der ist ein junger Kerl, der sich hier langweilt mit uns zwei Gästen, der hat gesagt, ey, ich komme mit, ich komme mit, ich freue mich, du gehst schnorcheln, ich begleite dich, ich zeige dir hier die Unterwasserwelt. Und ja, ich wollte einfach nur mal kurz so am Strand und wollte gucken, ob das Riff intakt ist. Und auch von der einfachsten Stelle, um für euch zu testen, ob man Rakido mit einem Hausriff empfehlen kann, ob das auch easy ist. Aber er sagt, nee, nee, wir gehen jetzt mal richtig und wir versuchen mal eine große Runde, dass wir ganz viel schaffen können. Und dann ist er mit mir am Hafen, also da, wo die Fähre anliegt, vom Steg gesprungen. Und dann sind wir losgetaucht, raus aus der Hafeneinfahrt. Einfahrt, da hat uns der erste Adlerrochen begrüßt, hat gesagt, jawohl, ihr seid richtig, folgt mir. Und die haben geguckt schon wieder ganz traurig, weil die waren nicht mit dabei und ein super intaktes Riff, muss ich sagen, ein schönes Riff. Muss auch ganz ehrlich sagen, ich habe lange keinen Riff mehr gesehen, was so, was den El Nino so gut überstanden hat, an einzelnen Stellen, also hat sogar ein bisschen Farbe gesehen, also die Pozzolopora, die wir gesehen haben, die Korallen, es war leicht gelblich-grün und auch so ein Blauschimmer war da und auch sehr fischreich. Super schick, also sah wirklich schön aus und auch sehr, sehr einfach zu beschnorcheln, weil es die Innenseite, es ist auch die Innenseite des Atolls, also da braucht man sich auch nicht fürchten mit starker Strömung. Und dann haben wir, das war der Hammer, dann kam eine kleine Schule von ich habe 18 kleine Adlerrochen gezählt, eine richtige Family, so drei große und kleine Und hinten war fast ein kleines Baby, kann man sagen, unterwegs. Total beeindruckend, sah total schick aus. Es war sehr schwierig zum Filmen oder sehr schwierig zum... Ich hatte sowieso ein bisschen Probleme heute zu filmen. Ich habe irgendwie immer Foto und Video verwechselt. Deswegen ist das alles nicht herzeigbar. Aber auch nicht wichtig, weil Rakido können wir als Schnorchelinsel auf jeden Fall empfehlen. Wir sind noch ganz weit getaucht. Wir haben versucht, die Ecke, also die sogenannte Corner zu erreichen. Das haben wir auch geschafft. Dort wurde es dann ganz schön windig. Also da hat es dann geblasen im Wasser. Da war die Strömung doch etwas stark. Da musste man sich schon, man musste schon gegen sie ankämpfen. Und man muss schon ein guter Schwimmer sein, dass man dann dort auf Kurs bleibt. Man hätte natürlich rechtzeitig umdrehen können. Aber an der Stelle war ich froh, dass ich einen Guide dabei hatte. Und hatte das Vertrauen noch, dass er mich da um die Kurve so weit bringt, um diese Korner so weit bringt, wo die Strömung auftrifft, dass wir dann weiter ausschnorcheln können. Aber es wurde mehr Strömung, wir haben mehr Strömung gehabt. Wir haben aber auch einen Platz noch gefunden, der hatte riesige Tischkorallen, so zwei, drei Meter Durchmesser, die auch größtenteils intakt waren, was auch sehr, sehr selten ist. Wir haben Friedhöfe gesehen bei unseren letzten Schnorchelgängen. Also was ich hier gesehen habe, wirklich eine Freude fürs Auge in der Lagune. Auch selber sehr viel, also es ist sehr, sehr viel abgestorben, auch durch den El Niño. Also es sind riesige Korallen-Agropora-Felder abgestorben. Aber was ich gesehen habe, und das hat der Yami noch nicht erzählt, da sind nicht nur Rekruten drin, also nachwachsende Korallen, sondern schon wirklich allem größer als eine Faust und eine unwahrscheinliche Vielfalt. Also sehr, sehr verschiedenste Agropora, Porzellopora, Poritis, wunderschöne. Die haben sich überall festgesetzt und hier kann man sagen, in drei, vier Jahren, glaube ich, ist sogar die Lagune wieder angewachsen und hängt mit der Strömung zusammen. Natürlich liegt sehr nah, also ist sehr am Außenriff, hier sind andere Temperaturen gewesen und der Tidenhub. Und du hast mir gesagt, relativ tief noch. Das ist recht tief. Ja, das Riftdach war recht tief. Wir waren bei Flut noch, das war schon noch sechs, sieben Meter tief. Es gibt ja auch Schnauchelplätze, die sind dann sehr flach. Da reichen die Tischkorallen dann so ein, zwei Meter unter die Wasseroberfläche. Die sind dann der Naturphänomen William Ennio noch härter ausgesetzt, weil ja auch noch die oberen Wasserschichten schneller erwärmt werden. Aber dort unten war eine ganze Menge intakt. Also wir können Rakido als Schnorchelinsel auf jeden Fall empfehlen, wärmstens empfehlen, kann ich euch empfehlen. Und ich empfehle euch wieder, das habe ich mittlerweile in ganz vielen Podcasts schon gesagt, habe ich heute unserem Schnorchelguide auch gesagt. Ich fand es gut, dass er mit dabei war. Alleine hätte ich mich dann am Ende nicht mehr wohl gefühlt. Und die Yami hätte sich auch Sorgen gemacht, wenn man an einer Stelle tauchen geht oder schnorchen geht, wo man noch nicht war. Die Sicherheit spielt eine Rolle. Denkt immer daran, es herrschen auf den Malediven ganz starke Strömungen, die abhängig von Ebbe und Flut sind. Die sind nicht einzuschätzen von uns. Selbst ich, der 20 Jahre Malediven-Taucherfahrung hat, kann das manchmal nicht einschätzen. Und ohne einen Guide oder ohne ein anständiges Briefing, dass ihr genau wisst, wo ihr schnorchen geht, geht bitte nicht ins Wasser. Überschätzt euch nicht, bleibt in den Lagunen, geht nicht an die, geht nicht, wenn ihr nicht in der Lage seid, an Riffkanten zu gehen, also da, wo das Meer, wo die Lagune tatsächlich in den Ozean übergeht, das sind die schönsten Stellen, das können die schönsten Stellen sein, aber das sind dann die Stellen, wo auch Strömung ist, wo man am Riff entlang driften kann. Also im Witz nicht alleine, beziehungsweise wenigstens fürs erste Mal sollte man sich jemanden mitnehmen und dann ist es auch so, dass...
Jemanden mitnehmen. Ja. Sicherheit. Und das ist, was ich sagen wollte, dass wenn man eben rausgeht und man hat eben am Anfang keine Strömung, so wie ihr das heute hattet, oder wenig Strömung, dass man sich da eben nicht verschätzen darf, dass es eben eine Stelle auf einmal kommen kann, wo es extrem ist. Also eine Stelle. Es ist halt so, dass Strömungen von verschiedenen Seiten auf die Insel treffen und dann müsst ihr es im Vorfeld sehen. Und wenn euch das ein Guide erklärt, wir appellieren immer an die Gästehäuser, dass es ordentliche Zeichnungen gibt. Wirklich in jedem Gästehaus sollte eigentlich eine riesige Karte hängen, die alle Schnorchelpunkte ausweist, wo man auch sagt, welche Schnorchelpunkte sind einfach, welche Schnorchelpunkte sind nur für erfahrene Schnorchler gedacht. Wir appellieren auch an die Gästehäuser, dass die gekennzeichnet werden durch Bojen, dass man Einstiegspunkte leichter erkennen kann und dass man auch Ausstiegspunkte besser erkennt. Das sollte alles kein Problem sein, aber der Gästehaus-Tourismus auf dem Malediven ist da noch in den Kinderschuhen. Und von daher ist es einfach, es ist eure eigene Informationswilligkeit gefragt, dass ihr euch bitte, dass ihr euch wirklich erkundigt, was geht wo, was geht wie zu eurer eigenen Sicherheit. Okay, und jetzt nehmen wir euch mal mit zum Turnier, jetzt haben wir erstmal genug gelabert. Okay? Genau, die Sonne geht nämlich gleich unter. Genau, Cinema ist jetzt, genau, da ist jetzt gerade, aber wir, ich mache mal noch ein Bild aus dem Cinema, das mache ich ja noch in die Shownotes und dann gehen wir zum Tundi. Also, bis gleich am Tundi.
Wir sind am Tundi und wir haben Ebbe und Yami hat gerade ein Portemonnaie gefunden, angeschwemmt. Wir suchen gerade die Kreditkarten. Die PIN-Nummern haben wir schon gefunden. Sehr krass. Ist das ein maladiebisches Handy? Ja. Ja, ja, na klar ist doch alles auf die W. Fotografiere ich das mal. Na gut, die PIN-Nummer ist einfach nur 1, 2, 3, 4. Das ist halt sehr schwierig. Die Telefonnummer ist leider nicht mehr komplett drauf, oder? 7, 6, 7, 5. 796? Ich glaube jetzt nicht, dass derjenige noch ein größeres Interesse an diesem, vielleicht sind ja noch private Stücken drin. Ist die ID-Card drin? Nee, nee, die ist nicht weiter drin. ID-Card sind, also wie Personalausweis bei uns. Aber das lässt sich trocknen. Lustig. Noch ein alter Zeitungsartikel. Das sind Rechnungen, oder? Ja, Telefonrechnungen von Didago. Was man hier so alles findet. Vielleicht finden wir auch mal eine vom Scheich irgendwann. Mit Kreditkarte und Pinnummer. Und freigegeben für den ehrlichen Finder. Oh, ein Makana. Ja.
Er ist immer noch nicht weiß. Ein Makana ist ein großer grauer Reiher auf dem Malediven. Ja, und jetzt ist die Sonne gleich weg. Das ist ja fies heute. Heute ist nicht so besonders. Heute hat sie sich schon einige, viele Zentimeter vor dem... Wir lassen das jetzt hier, wir gehen ja sowieso wieder hier vorbei. Genau, dann gehen wir es mit in den Müll. Willst du in den Müll gehen? Wollen wir nicht irgendwo hingeben? Das müssen wir beim Council abgeben vielleicht. Wozu? Da ist nichts Wichtiges außer ein paar... Vielleicht hat das jemand als... Rechnung... Vielleicht sind die noch nicht bezahlt. Ja, da wird man damit auch nicht mehr viel anfangen können, Schatzi. Ja. Tja, jetzt ist die Sonne leider weg und der Makana steht da so schön und den können wir euch aber auch nicht so einfach fotografieren. Das ist nicht so, jetzt startet er und jetzt ist er leider unterwegs. Mein Handy war noch nicht schussbereit. Aber wenn ihr mal schaut, Makana mit Doppel-A im Internet schaut, vielleicht schaffe ich ja auch noch ein Bild in die Shownotes zu schießen, dass wir, ich sag nochmal, Markaner seht, der bewegt sich jetzt zur Riffkante, weil die liegt nämlich auch frei, weil nämlich so viel, genau, wir haben Ebbe und das ist eine ganz extreme Ebbe sogar und können da die, Jetzt kommt ein Malediver an den Strand Hier sucht er seine Brieftasche vielleicht Oh, hier ist eine Regenwolke Heute ist ein bisschen düstere Stimmung Wahrscheinlich ist das die Abschiedsstimmung Aber er hat sie auch aufgenommen Er hat sie aufgehoben und kontrolliert jetzt genauso wie wir Aber was Geld haben wir schon rausgenommen, ne? War keins drin. War kein Geld drin, ne? Ne. Das hätten wir auf jeden Fall abgegeben. Die Plastikscheine auf dem Maldiven, die halten ja jetzt, ne? Ja, aber da war nichts drin. Auch keine Münzen, gar nichts? Ne, ich glaube, wenn, dann werden die Scheine schon... Oh, jetzt drei kleine Stachelrochen. Und die gucken uns alle an und sagen, hallo, endlich seid ihr da. Wir haben doch gestern und vorgestern schon so nett miteinander kommuniziert.
Das Geld ist ja schon rausgefallen. Gern muss man sich in der Tonstudio halten, vor die Nase halten auch, wenn ich mal das Bild machen kann. Für euch, dass ihr mir auch glaubt, dass das drei kleine Stachelrauchen sind. Mit Federschwanz. Mit Federschwanz, genau. Leider passen alle drei nicht aufs Bild. Jetzt ehrlich nicht? Nee. Die sind doch so klein. Ja, das weiß ich. Die schwimmen leider nicht so, wie sie schwimmen sollten. Heute kriegen wir noch jemanden zu Besuch. Hat er jetzt die Brieftasche an sich genommen? Weiß ich nicht, habe ich nicht beobachtet. Ja, auf jeden Fall ist es heute total windstill. Vielleicht sehen wir ja auf der anderen Seite. Also hier haben wir die kleinen Stacherochen. Davon sind alle mit dem Federschwanz. Da hatten wir jetzt letztens, gestern und vorgestern war so ein kleiner Stacherochen, der hatte einen Begleiter, der hatte so einen kleinen Pfeifenfisch als Begleiter. Der sah genauso ausgetarnt wie die Feder. Und schwamm da immer mit. Vielleicht habe ich das auch noch irgendwo. Das habe ich in die Story gepackt. Gestern in die Instagram-Story. Ja, der Fisch. Ah, hier ist noch einer. Oder ist das der? Ja, sind die. Ne, da sind eins, zwei, drei. Hier ist noch einer. Vier haben wir jetzt schon. Auf der anderen Seite übrigens der Insel, also da wo die Fähre anliegt, da haben wir abends eine Vorführung gekriegt, was wir eigentlich überhaupt nicht mögen. Da wurden nämlich Fische gefüttert, da wurden große Stachelrochen angelockt. Wir hatten einen leckeren Fisch, beziehungsweise man hat uns eine, weil Yami ja krank war, hat sie gesagt, das Liebste ist sie, wenn sie krank ist, immer eine Suppe. Also man soll ja auch eine Brühe essen und so. Und die hatten wir. Oh, Gäste. Ah, wir haben Gäste. Wir sind nicht mehr alleine. Die kamen mit der Fähre. Also jetzt müssen wir wahrscheinlich ein bisschen... Können wir nicht mehr so viel reden, der Gestos. Ohne der Gestos. Das wird uns jetzt ein Gespräch verwickeln, von daher müssen wir uns da nochmal melden. Also seid nicht böse. Ja, die sehen russisch aus. Das schauen wir mal. Wir lösen das dann noch auf. Ihr kriegt dann auf jeden Fall noch einen Nachschlag. Also erstmal bis dahin. Wir haben Gäste. Tja, hier ist noch der andere kleine Stachel. Hier sind wir wieder. Wir sind nicht in nur ein kleines Gespräch verwickelt worden. War nicht wirklich lange. Und ich habe mich getäuscht. Es sind Franzosen. Wenn wir heute beim Abendessen sich erkennen lernen, ist unser Restaurant so klein, da sitzen wir uns eh auf dem Schoß. Vermute ich mal, aber wir müssen ja heute packen weil wir müssen ja morgen früh mit der mit der Local Ferry auf die nächste Insel, lustig ist, wir haben übrigens noch kein Zimmer, aber das geht uns häufig so, dass wir also eigentlich geht es uns nicht häufig so, dass wir dann abends noch keins haben in der Regel haben wir es dann am Nachmittag sicher aber wir haben uns eine Insel ausgesucht, die nur drei Gästehäuser hat eins hat uns definitiv abgesagt und bei den anderen erwarten wir wenigstens noch eine Antwort. Wenn wir, also ich habe noch keine, ich habe gerade geschaut, wenn wir von denen keine Antwort kriegen, dann fahren wir auf eine andere Insel, die ist eigentlich direkt daneben, brauchen wir gar nicht weit, da sind wir noch eher da. Achso, du hast ja von deinem Account auch geschickt. Und wenn wir, da gibt es übrigens eine größere Auswahl. Das heißt, die Chance ist größer, dass wir dort ein Gästehaus kriegen. Und von da aus ändern wir unseren Plan. Das ist das Gute, dass man flexibel unterwegs sein kann, dass wir keine festen Vorausbuchungen haben, weil wir auch ganz anders angereist sind. Wir wollten eigentlich nämlich heute erst ankommen. Eigentlich war geplant, dass wir heute hier erst ankommen. Wir sind halt spontan. Ja, das sind wir in der Tat. Das ist cool. Also diese Spontanität, die liebe ich, weil wir können tatsächlich auch sagen, wir bleiben hier zwei Tage länger und natürlich ist es immer ein bisschen risky. Das wäre unsere allerletzte Möglichkeit über mir. Ja, es ist halt ein bisschen risky, indem wir... Aber wir wissen, dass die morgen hier auch noch ein Zimmer für uns hätten, wenn es jetzt ganz... Komm, mein Baby, Adlerochen. Und da kommt ein Adlerochen. Ja, die Yami kriegt auch noch ihren Adlerochen. Ich freue mich für sie. Ich liebe Adlerochen. Ja, es sind wirklich wunderschöne. Ich liebe Rochen allgemein. Ich habe seit meinem ersten Tauchgang einen Manta um den Hals. Einen goldenen Manta. Den lege ich nie ab, seit ich bin bei meinem Osteopathen. Das ist mein Talisman. Den habe ich mir damals in Ägypten gekauft. Und ich liebe Rochen wirklich. Also mein Lieblingsrochen ist der Manta. Wirklich der Manta Ray. Diese richtig großen. Und mein allererster Tauchgang habe ich bestimmt auch schon mal erzählt. Auf dem Malediven war ein Tauchgang mit Manta-Rochen am Manta-Point im Süd-Aria toll. Traumhaft. Ja, die haben Schuhe angehabt. Ich habe auch Schuhe angehabt. Ja, mir hat auch Schuhe angehabt. Aber der Tolli nicht. Ja, ich kann ja mal versuchen. Vielleicht schaffe ich es ja. Ich bin heute Morgen auch barfuß über die... Ich hätte mir Schuhe einfach mitnehmen sollen in die Hand, dass wir hätten einfach sagen können, wir probieren es mal. Tja, das ist der Nachteil, wenn man dann barfüßig unterwegs ist. Was man aber auf dieser Insel kann. Ja, sehr gut. Die Wege sind... Ah, hier eine Morene. Eine kleine weiße Morene. Die hat sich so weit vorgetraut, die musste schon auf der Seite liegen schwimmen. Ah, die ist schon weg. Also so schnell kann man das nicht fotografieren. Für euch, ihr müsst uns das einfach glauben.
Wir versuchen jetzt einfach mal hier noch diese kleine Umrundung zu machen, Aber diesen Strand, den sieht man auf den Satellitenkarten, den sieht man, der hat keinen Zugang von der anderen Seite, weil da ist eine riesige Halle gebaut worden, die dafür genutzt wird, um ein großes Safari-Boot hier zu bauen. Und deswegen ist der Strandzugang dafür... Ich bin jetzt einfach mal mutig. Der erste Weg ist fein, es sind nur Korallenstücken und die sind abge... Vielleicht hört er das. Hört mal.
Ja, Korallenstücken sind das. Also kleiner... Wie sagt man das? Rumble, ne? Rubble, Rubble. Das sage ich immer wieder falsch, deswegen habe ich auch gefragt. Ja, also es ist nicht... Macht Aua. Und deswegen mache ich jetzt mal kurz Pause, damit ich jetzt nicht immer Aua sage für euch und ihr hört, was ich für ein Barfußweichei bin. Bis gleich. Wow, wow, wow, der Toddy hat es geschafft. Es ist zwar immer noch ein bisschen Aua, aber nur ein bisschen. Jetzt ist schon fast nur noch Sand. Dann können wir tatsächlich sagen, wir haben die Insel fast umrundet.
Haha, haha, haha, das sieht mir nicht so aus. Na doch, wir kommen jetzt da vorne zur Halle, ist jetzt nicht der Traumbeach. War jetzt nicht wert, ne? Ne, war nicht wert, ne. Jetzt windet es hier auch noch so doll. Ihr hört das. Auf jeden Fall lässt es sich hier besser laufen. Haben wir noch was vergessen über Rakido? Ja. Weiß ich nicht. Rakido ist schön. Genau, Rakido ist eine Reise wert. Empfehlen wir euch. Wird in Zukunft, glaube ich, auch noch ein, noch ein, ein oder zwei Gästehäuser geben. Wir haben es nicht gesehen, wo sie gebaut werden, aber es gibt hier immer wieder noch Rohbauten. Die findet man hier immer wieder. Die können ganz easy als Gästehäuser umstrukturiert werden. Deshalb, schaut bei uns bei Instagram vorbei. Wir freuen uns, wenn ihr bei Facebook, wir haben eine Gruppe, die nennt sich Malediven Geheimtipps, da gibt es immer ganz spannende Sachen, wo ihr hinter die Kulissen unseres Blogs schauen könnt. Und ja, Inselnauten.de unsere Blogadresse für alle Infos für Budgetreisen auf die Malediven, wir sind Yami und Toddy, wir sind die Inselnauten, schön, dass ihr mitbehabt und schön, dass ihr mit dabei wart und wir hören uns wieder auf der nächsten Insel, bis dann, tschüss
Vielen Dank.