Die Insel Thinadhoo folgt einem interessantes Konzept. Wir möchten bei unserem Besuch herausfinden, ob es sich nun um eine Guesthouse oder Resort-Insel auf den Malediven handelt. Außerdem erklären wir Euch in dieser Malediven Inselnauten Podcast Folge, welche Souvenirs ihr auf den Malediven kaufen könnt und wovon Ihr besser die Finger lassen solltet.
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Resort oder Guesthouse auf den Malediven
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Das ist eine ungewöhnliche Insel. Am Anfang kann man sich nicht entscheiden, ist es jetzt ein Ressort oder ein Local Island. Wir kriegen das für euch in diesem Podcast raus.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Ja, dieser Podcast. Hallihallo, Hallöchen, hier sind Yami und Toddy, die Inselnauten. Meine Stimme ist etwas angekratzt und klingt, wie ich immer finde, noch mehr sexy, als sie sonst schon klingt. Ich eingebildeter Schnösel. Aber ein Podcast für euch heute von der Insel Tienadu. Und die Insel ist im Wabu-Atoll, wo wir im Moment unterwegs sind. Und wir wollen euch heute was erzählen, was wir hier erleben, beziehungsweise wie wir die Insel empfinden, weil hier gibt es tatsächlich was Besonderes, also Besonderheiten, die wir schon sagen können. Jede Insel ist irgendwie anders, jede Insel ist so besonders, dass man jede Insel auch besucht haben muss, weil man hat uns hier erzählt, dass hier sind nur noch Urlauber, hier wohnen keine Einheimischen mehr und das ist hier alles nur noch mit Gästhäusern besiedelt und ja, das hat keinen Flair hier mehr. Und dann haben wir gesagt, ja, das wollen wir uns doch selber mal angucken. Und deshalb sind wir heute mal so einen kleinen Kurztrip gemacht, weil wir haben nämlich, ich muss ganz ehrlich sagen, wir wollten hier übernachten auf der Insel, aber wir haben hier kein Zimmer mehr gekriegt. Wir sind in der Hochzusammen unterwegs und siehe da, ausgebucht, alles irgendwie ausgebucht. Ja, deswegen haben wir uns aber da die Inseln, die wir gerade sind, so eng beieinander liegen haben wir jetzt Eilentropping gemacht und haben uns, das waren keine 5 Minuten Bootfahrt uns rüberfahren lassen, aber 10 Dollar wollte der Kerl für eine Fahrt hoffe ich doch, dass er die haben wollte hatte ich jedenfalls vorverhandelt zurück so auch wieder 10 Dollar dann müssen wir mal schauen, ob es sich gelohnt hat also wir können schon sagen, ich würde sagen die Tour soweit ist erstmal abgeschlossen wir haben es uns jetzt hier am Beach gemütlich gemacht Ja, was wissen wir denn von Tinnadu? Wir wissen von Tinnadu, weil bei uns immer, was wissen wir von Tinnadu? Was wir vorher wussten, meinst du? Ja, was wussten wir vorher von Tinnadu? Dass es hier ein Riesenhotel gibt, also ein Riesen, für die Malediven, riesiges Gästehaus gibt, was man eigentlich schon als Hotel bezeichnen kann. Dass die Insel sehr grün ist, wussten wir vorher das haben wir aber durch die Satellitenaufnahmen auch gesehen ja, aber das haben wir vorher gesehen und dass hier relativ wenig los sein soll, haben wir auch mitgekriegt das haben wir mitgekriegt, das haben wir jetzt erst kürzlich mitgekriegt weil wir nämlich hier auf unserem Weg im Wawo hier gehalten haben mit der Fähre und fanden den kleinen Hafen, wo die Fähre angelegt hat irgendwie total verträumt und verschlafen und als wir alle drei Inseln, die wir jetzt hier nah beieinander liegen haben Da brauchen wir euch ja nicht verheimlichen, wie die alle heißen. Das ist einmal Tinnadu. Also wenn man von Mal aus kommt, ist das die erste von diesen dreien. Das ist Tinnadu. Die nächste ist Felidhoo. Und dann kommt Keodo. Und diese Inseln haben wir ja alle besucht mit der Fähre ganz am Anfang. Also wir haben sie ja nur angelegt und haben so ein Hafenfeeling gekriegt. Zehn Minuten bleibt die Fähre alle mal, sodass man sich mal ein bisschen, also nicht aussteigen, aber umschauen kann. Auf jeden Fall, das sieht man so im Hafen, wie ist so der erste Eindruck. Und da war, wenn ich mich hätte entscheiden können, auf welche Insel ich jetzt aussteigen will, hätte ich mich in jedem Fall für Chinadu entschieden. Ja, das kann man so sagen. War die sympathischere Insel. Da war irgendwie nichts los. Und das mögen wir sowieso, wenn nichts los ist. Wirkte sehr verschlafen, ja. Genau. Aber aufgeräumt und hübsch vom Hafen. Erstmal ein Druck her. Genau. Fanden wir das so. Wir wussten natürlich, dass hier eine große Anlage, also eine Gästehausanlage, die innerhalb kurzer Zeit extrem gewachsen ist. Es gab hier erst ein großes mehrstöckiges Gästehaus, das erweitert wurde noch durch einen Nebenbau in Strandnähe und jetzt auch noch mit einer Bungalow-Anlage dabei. Die, ja, das haben wir alles so weit von außen schön besichtigen können. Das ist auch alles ganz gut eingepasst. Ich meine, große Hotels sehen halt nicht schön aus auf dem Malediven, aber ja, gibt's halt. Genau. Haben wir auch auf anderen Inseln in Tolusto auch schon mal so einen riesen Klopper gesehen, so ein großes, großes Gästehaus. Fällt mir den Namen ja nicht mehr ein. Aber das war auch nicht unbedingt in die Landschaft gepasst, aber hier ja, wurde uns halt gesagt, hier wohnen ja keine Einheimischen mehr. Das Erste, was wir gesehen haben, wo wir angekommen sind, ja tatsächlich, hier sitzen ja ganz viele Einheimische auf der Straße und sogar in den Cafés und in den typischen Jolies. Es waren auf jeden Fall ein paar Leute unterwegs und natürlich unser, nicht Guide, aber derjenige, unser Herbergsvater, der Gästehausbesitzer, der Vater des Gästehausbesitzers, der hat uns begleitet. Der hat die Gelegenheit nämlich gleich genutzt und gedacht, wenn schon mal einer rüberfährt, dann besuche ich hier mal einen Freund und das macht er jetzt und der besucht jetzt gerade seinen Freund, indem wir hier jetzt drei Stunden auf Thinadhoo unterwegs sind und für euch halt die Insel erkunden. Das hat sich aber doch dann ganz schnell geändert. Wir haben gesehen, dass das eher keine typischen Local-Restaurants waren, so wie wir sie kennen. Die haben alles so ein bisschen touristisch angehaucht. Schon aufgestylt. Also da sind schon kleine, also sehr, sehr aufwendig dekoriert und schicke Holzboote, also halbe Donis, halbe maledivische Boote so als Tresen gestaltet. Und Holzmöbel. Während man doch auf den normalen Local-Restaurants ja eher immer noch die Plastikstühle und Plastiktische sieht, ist das alles etwas stylischer gemacht. Ja, also das hat man gesehen. Speisekarte haben wir noch keine gesehen, leider. Entweder war keiner da oder wir waren zu schnell vorbei, weil wir noch ein bisschen was sehen wollten von der Insel. Wir vermuten aber mal, dass das eher hier hochpreisiger ist, weil wenn hier jemand unterwegs ist, sind das die Touristen natürlich, die es hier in großer Anzahl gibt. Aber, muss man sagen, die gibt es hier in großer Anzahl, weil wir wissen, dass es hier sehr viele Betten gibt. Aber es ist nicht so, dass wir jetzt, wo wir auch wissen, dass es halt, weil wir kein Zimmer gekriegt haben, wissen wir, dass die auch relativ ausgebucht ist, die Insel. Es ist aber nicht so, dass man sich hier auf die Füße tritt. Und den Strand haben wir noch nicht besichtigt, den geben wir euch im zweiten Teil, wenn wir dann wieder aufgestanden sind und uns Richtung Hafen bewegen. Dann Hier nehmen wir nämlich auch den Strand mit und gucken uns den Sonnenuntergang an. Dann geben wir euch auch noch ein Feeling zum Bikini Beach. Da sind natürlich Leute unterwegs, aber die Insel hat einen riesigen Bikini-Strandbereich. Der erstreckt sich auf der einen Seite fast über mehr als die Hälfte der Insel. Auf der Seite von dem Barabaro bis hier zum Tundi. Also der ist riesig, das verteilt sich hier allemal. Auch schön schattig, schön gepflegt. Das, was wir hier von der Seite sehen, alles ordentlich. Man findet hier ganz viele schattige Plätze. Wir gucken uns noch den Strand an. Also die schattigen Plätze schon sind einmal überdachte. Kleine Hütten am Strand und dann dazu noch der Innenbereich, der uns ein bisschen, also der erinnert mich so ein kleines bisschen an Toddu. So ein bisschen Schatten aufgeräumt Sand also kann man sich auf jeden Fall tagsüber aufhalten ohne halt in der brütenden Hitze am Strand sein zu müssen, das fällt mir persönlich sehr gut und es ist in der Tat so, dass es halt sehr sehr viele Gästehäuser gibt und die auch alle in Strandnähe gebaut sind, also so dass sie immer zum Strand zeigen dass die kleinen, auch die Restaurants der Gästehäuser immer fast direkt am Strand liegen. Aber man muss dazu sagen, dass dieser Strandbereich kein Bikinistrand ist. Das wollte ich auch noch sagen, dass die Besonderheit ist, weil ich ja gesagt habe, dass es der Bikinistrand ist, das ist tatsächlich die Besonderheit, dass alles schick am Strand liegt und alles fein gebaut ist, aber dass es halt kein Bikinistrand ist, an dem die Verwunderlichkeit, wenn man denkt, das ist alles schön und wenn man hier ankommt, kann ich mir gut vorstellen, dass man vermutet, oh das ist ja schick, jetzt ziehe ich mir die Badehose an und laufe jetzt zum Strand und gehe ins Wasser, weil der Strand auch schick ist und zum Baden sofort einlädt und sogar Beach-Liegen überall verteilt sind, also man sich sogar noch bequem machen kann. Wie kann man die Insel beschreiben? Die Insel hat ungefähr ein Drittel, ist sie bebaut, Also auf einer Seite hat sie den Hafen, hat sie das kleine Village, das kleine einheimische Dorf, was in der Tat schon verlassen ist. Schnellenweise sind viele Leute nicht mehr hier und es schaut so aus, wenn man genauer hinguckt, ist es so, dass die meisten Unterkünfte, die bewohnt sind, eher von Leuten besiedelt sind, die hier in den Gästehäusern arbeiten. Also man sieht ganz viele Bangladesi, die hier... Vorwiegend Männer überhaupt. Ja, also ist jetzt nicht das typische Flair eines malediven Dorfes. Man kriegt auf jeden Fall den Eindruck, dass man irgendwie in einem Dorf ist. Ja, aber ich empfand es so, als dass die Hälfte der Gebäude auch eher Hotels und Restaurants oder Souvenirshops sind. Und das ist alles so, was eher so touristisch angehaucht ist. Also dass man deutlich merkt, dass es mehr Touristen hier gibt. Ja, auch sehr viele Touristen, genau. Souvenirshops, die auch sehr, sehr aufgeräumt aussehen, sehr einladend aussehen, dass man da was kaufen will, dass man vielleicht auch nur mal reingeht, um zu bummeln oder so. Also das kennen wir von anderen Inseln, da gibt es zwar Souvenirshops ohne Ende, da sieht aber einer hässlicher aus als der andere. Da will man nicht reingehen. Und die sind dann auch zum Glück meistens zu in den anderen Inseln. Und nur dann richtig offen, wenn dann von einem nahegelegenen Ressort Leute rüberkommen, um dann zu shoppen. Dafür gibt es die überhaupt damals. Damals wurden die auf den Inseln errichtet, weil früher war es so, da gab es halt ja noch keinen maledivischen Gästhaustourismus. Da gab es nur die einheimischen Inseln in der Nähe der Ressorts. Und dann haben die Ressorts natürlich den Gästen irgendwann etwas anzubieten, immer so ein Island-Hopping-Trip. Nachmittags sind sie dann auf die Nachbarinsel gefahren, manchmal sind sie sogar auf zwei oder drei oder da war noch eine unbewohnte Insel dabei und natürlich musste dann für die Touristen irgendwo eine Einkaufsmöglichkeit geschaffen werden und dann gab es dann schicke importierte thailändische Holzschnitzereien oder bemalte Muscheln, die alle nicht von den Malediven kommen, aber alle hochpreisig verkauft wurden also sind eine Einnahmequelle die immer mehr versiegt weil halt auch die es gibt vielleicht auf jeder einheimischen Insel auch noch einen Shop, wo man vielleicht auch noch was kaufen kann und viele auch noch vielleicht auch eine Kleinigkeit kaufen, aber ja, immer noch besser als das Hoch im Flughafen gibt es auch sehr viel und ich weiß nicht wie viel davon auch nicht wirklich von den Malediven ist, sondern nur irgendwelcher Nepp aus Asien eingeführt das Ganze aber nochmal dreimal so teuer ja, also wenn ihr irgendwelchen Schnickschnack kaufen wollt von den Malediven dann, weiß ich nicht soll man überhaupt was kaufen, Schnickschnack von den Malediven Muscheln dürfte ja keiner mitnehmen, das ist ja ich finde diese gedrechselten Holz Sachen hier, wie Schälchen oder Döschen oder Vasen, finde ich ganz niedlich weil das hat immer noch, wenn das dann diesen maledivischen Touch hat mit diesen vorwiegend schwarz-roten Farben, dann ist das wenigstens noch was Traditionelles. Also das ist dann auch von den Malediven. Es gibt so eine traditionelle Art der Holzgestaltung. Es sind so kleine Dosen und so kleine... Vasen und Schälchen. Ja, es sieht total schick aus, aus Kokosnussholz. Sehr prägnant bemalt, sehr einfach und schlicht bemalt, aber sehr... Also ich finde die schick. Müssen wir mal gucken, ob wir mal ein Bild finden und euch in den Schoß nutzen, damit ihr wisst, was ihr kauft, was wirklich maledivisch ist. Weil auch wenn ihr in Male unterwegs sein solltet, da wird euch auch alles Mögliche verkauft. Vom Haifischgebiss über Korallen bis hin zu, keine Ahnung, vielleicht sogar Elefantenstürzen und Perlen. Ja, ja, was das hier alles eher nicht gibt, wird euch dort angedreht, völlig hochpreisig. Kleine Holzschnitzereien kann man kriegen. Natürlich, was ein absolutes Highlight ist, aber auch Geldkosten, so kleine maledivische Donis, die kleinen Boote geschnitzt. Und wenn man ein Zuhauseitgeschenk bekommt von einem Freund, das ist sehr, sehr schick. So was hat was. Muss man dann natürlich ordentlich nach Deutschland bekommen, wenn es ordentlich verpackt ist im Handgepäck. Das hat was, ja, das kann man mitnehmen. Ja, so, wir machen uns jetzt auf und erkunden noch den Rest, so mit Strand schon, oder? Ja, du hattest aber gesagt, dass ein Drittel ungefähr Dorf ist. Ach so. Und zwei Drittel, kann man sagen, ist Dschungel, finde ich. Ja, aber aufgeräumter Dschungel. Mit schönem, breiten Weg, gefegt und traumhaft schick eigentlich. Ja, also ein Feeling so für den... Weiß nicht, mir würde es hier gefallen. Ich würde die Insel so richtig empfehlen, so richtig total empfehlen und sagen, hier empfehle ich euch, wenn die Strände an den Gästehäusern auch alle Bikini Beach wären. Dann wäre es richtig cool, weil dann würde ich sagen, dann fühlt man sich richtig schon fast wie im Ressort. Man kommt aus der Tür, läuft 20, 30 Meter, schwupps ist man im Wasser. Wenn das so wäre, dann würde ich sagen, die Insel hat hier hundertprozentigen Empfehlungswert. Aber gut, wenn ich jetzt einmal vergleichbar, der Strand ist hier jetzt groß und schick. Wir haben ihn noch nicht genau gesehen, kriegt er wie gesagt noch im zweiten Teil. Der Weg durch den Joghurt, den man gehen kann, der ist auch wunderschön. Wenn er am Strand sitzen wollte, das heißt, wenn er morgens sagt, wir haben gerade schon, ihr könnt euch auch hier mehr oder weniger, also ihr kennt ja die Bekleidungsvorschriften auf den Malediven, das heißt, er achtet auf euren Dresscode. Die Damen bekleiden ihre Schultern, also ihre Knie und wir laufen nicht in knallengen Stringtangas durchs Dorf, wie wir das vielleicht in Deutschland machen würden. Natürlich machen wir das nicht. Aber auch Männer sollten ein T-Shirt anziehen und eine Shorts. Ja, nicht oberkörperfrei, das gehört einfach dazu. Aber hier scheint es mir so zu sein, dass man hier doch etwas legerer unterwegs ist, weil halt so viele Touristen da sind, wird ja hier gar nicht so geschaut. Hier vorne steht ein Schild, direkt am Strandeingang, dass man sich, ich habe es vorhin aufgenommen als ich die Insta-Story gemacht habe die ihr jetzt auf der Veröffentlichung des Podcasts nicht mehr wiederkriegt wir können ja nochmal schnell zu hinlaufen und das fotografieren, was da drauf steht, in Englisch, wie man sich zu bedecken hat, war ganz gut beschrieben, ganz gut ja, simpel und einfach in Italienisch natürlich und in Englisch. Also was uns auch auffällt, Italienisch, es sind sehr viele Italiener unterwegs. Auch auf der Insel, wo wir im Moment sind. Da gibt es noch einen separaten Podcast zu. Das ist die Insel Filidu. Die ist auch sehr italienisch angehaucht. Das Ganze, wir haben irgendwie das Gefühl, das ganze Atoll hier, das müssen wir aber erst abschließend klären, weil wir werden noch zwei Inseln müssen wir noch besuchen, die, wo wir uns eine finale Meinung zu dem Atoll bilden, weil es gibt an sich in diesem Atoll nur vier bewohnte Inseln. Fünf, schon wieder falsch. In Rakido habe ich schon gesagt, dass es noch vier werden, es sind fünf. Also Rakido, von unten nach oben machen wir mal Rakido, Keodo, Felido, Thinadhoo, wo wir heute sind, Folido, das sind die fünf Inseln. Das sind doch noch vier. Nein, es sind fünf. Eins, Rakido, Filido, Kedo. Thinadhoo, Fulhidhoo. Ja, fünf sind das. Mein Gott, jetzt ist es ja... Seht mir das nach. Ich bin erkältet. Ich stehe unter dem Einfluss von starken Medikamenten, damit ich euch diesen Podcast mit Yami aufnehmen kann. Nee, nee, es sind in der Tat fünf. Und wenn, ja, nicht, dass wir das jetzt schon generalisieren und sagen, das ist ja stark Italiener-lastig. Sagen wir mal, bisher so oft die Malediven noch nicht erlebt, viele Inseln auf einmal, die, wir schauen mal, ne? Aber was wir bisher erlebt haben, war stark Italiener-lastig. Nur auf Rakido nicht, aber da gab es noch ein Gästehaus mit fünf Zimmern und da waren wir alleine und die Leute, die am letzten Tag kamen, waren Franzosen. Also, wenn man das mit dem Durchschnitt aller Betten, dann müssten wir das ja zusammenrechnen. Ja, aber selbst da haben wir zumindest von den Leuten dort, die dort gearbeitet haben, gehört, die meisten Leute, die da hinkommen, sind Italiener. Also das ist schon so. Das ist hier einfach so. Also es scheint so zu sein, nehmen wir mal vorweg, dass das so sein könnte, dass das hier, das Wawuatoll einen sehr starken italienischen Einschlag hat. Ja. Und jetzt machen wir uns auf den Weg, jetzt tun wir uns auf den Weg machen. Die Sonne runter, die Leute vergehen jetzt auch, weil es ist in der Tat so, dass hier, wenn man sehr schattig innerhalb der Insel liegt, so kleine Fluginsekten aktiv werden. Wenn sie richtig geschwadermäßig um meine Beine herumfliegen. Ja, aber wirklich nur fliegen. Mich hat tatsächlich noch keine gestochen. Ich beobachte das die ganze Zeit. Bis auf die, die hier gerade sitzt und sich hier vollsaugt. Also ihr wisst, worüber wir reden. Und deswegen bewegen wir uns jetzt mal und gehen direkt an den Strand, weil da werden wir völlig verschont. Also, bis gleich. Tschüss. Da sind wir schon beim Teil 2 unseres Thinadhoo-Podcasts. Jetzt haben wir den Strandspaziergang beendet. Und der ist so schön gelegen, der Strand, dass man dort Sonnenuntergang gucken kann. Ja. Sind wir aber zu, schaffen wir gleich, weil unser Taxi nämlich gleich kommt. Außerdem haben sich Wolken davor geschoben, also ist nicht viel mit Wolken. Haben wir gesagt, wir fahren nach Hause wieder.
Also es ist ein langer Strand. Ich würde sagen so knapp 500 Meter. Mit reichlich Überdachung, auch mit reichlich Liegen. Und ich kann mir gut vorstellen, so zur Stoßzeit, auch mit reichlich Gästen. Also es sind schon einige hundert Leute hier auf der Insel. Allein durch die große Gästehausanlage. Wenn man das so denkt, sind das nicht genug Liegen. Nee. Aber man kann nicht für jeden Gast eine Liege aufsteigen. Nee, kann man nicht erwarten. Reservieren kann man sich sowieso nicht. Beziehungsweise wird das ja dann so gehandelt, dass man das reserviert wird, dass dann die Leute ihre, kennen wir ja doch, wir sind deutsch in Gendersdorf, wir stehen morgens auf und reservieren uns unsere Liege am Pool, beziehungsweise am Meer. Und das ist ja auch gang und gäbe, die Italiener machen das ja auch. Und von daher ist das eigentlich nichts Besonderes. Und wer zuerst malt, der malt halt nun mal zuerst. Wer zuerst kommt, mal zuerst. Wie war das? Ja, ne? Wer zuerst kommt, mal zuerst. Ja, also ist schon ein schöner Strand. War relativ windig jetzt am Nachmittag. Das heißt, es war auch relativ, der Wind kam direkt auf den Strand zu. Wir haben gesehen, es hat eine abnehmende Flut, also einsetzende Ebbe. War relativ Strömung in der Lagune. Also haben wir irgendwie niemanden am Wasser liegen sehen, der jetzt irgendwie gemütlich gebadet hätte. Also ich vermute mal, es ist schon relativ zugig in der Lagune selber, aber die Lagune ist relativ groß. Und ich vermute mal auch aufgrund der Nähe zum Kanal, dass es doch ein recht guter Schnorchelgrund ist hier. Das Hausriff ist recht nahe, das heißt man kann sicher hier auch gut schnorcheln gehen. Unsere Warnhinweise gelten auch hier für diese Insel, das Wister. Wir selber konnten natürlich in der Kürze der Zeit den Kopf nicht unter Wasser stecken. Aber da findet er auch diverse Infos. Die Insel ist recht gut besucht im Internet. Wenn ihr euch da schnorcheln oder snorkelingen in Tinnadu googelt, der wird er mit Sicherheit fündig mit guten Informationen dafür. Ansonsten, wenn ihr hier sein solltet im Gästehaus, also Bavu scheint sowieso zum Schnorcheln recht schick zu sein. Wir werden es auch morgen mal im Felido ausprobieren oder übermorgen, wenn ich wieder fit bin, auf jeden Fall dort mal zu gucken. Alles recht nahe, deshalb ist der Hausgriff relativ einfach zu erreichen. Ja, und jetzt müssen wir noch auflösen. Was sagst du, wolltest du noch was sagen?
Schnorcheln. Ansonsten Schnorcheln ist halt nur mit Vorsicht zu genießen, weil ich halt sehe, dass es halt wahnsinnig viel Strömung ist. Aber man kann bestimmt schnorcheln und man darf sich halt noch nicht überschätzen. Die Sicherheitsvorkehrungen gelten. Genauso für diese Insel müssen sie, ich meine es ist überall so, ihr müsst darauf achten dass ihr beim Schnorcheln euch Informationen holt, wie geschnorchelt werden kann und welche Strömungen, zu welcher Tageszeit herrschen und ihr euch am besten von einem Guide führen lasst, beziehungsweise ihr tastet euch langsam ran, aber wie gesagt, vorsichtig sein und Sicherheit immer first. Nicht einfach rein und los, sondern safety first. So, jetzt müssen wir noch auflösen. Ist es nur eher ein Ressort oder ist es eher eine Local Island oder was würden wir jetzt so zusammenfassend sagen? Es ist auf jeden Fall kein Ressort. Irgendwie, wenn wir jetzt nochmal so zurückgelaufen sind, ist es irgendwie wie so ein kleines Geisterdorf, das so ziemlich verfällt und verlassen ist, auch nicht sauber ist. Also hier wird kein Wert auf Sauberkeit in den verlassenen Häusern gelegt. Das heißt, man sieht in den Höfen auch relativ viel Unrat und Müll rumliegen. Muss man ehrlich so sagen. Man sieht, welche Häuser verlassen sind. Das sieht man sofort. Und es sind sehr viele verlassen. Natürlich sind die Touristenanlagen dafür alle gepflegt. Aber wenn man hier von A nach B läuft, muss man unweigerlich daran vorbei. Also sauberere Inseln haben wir schon gesehen. Auf jeden Fall. Der Eindruck war jetzt Der hat uns jetzt in der Hinsicht nicht unbedingt vom Hocker gerissen Aber was den Ort betrifft, muss man aber fairerweise sagen Ich fand jetzt die Dschungelseite Achso, ja, das ist richtig Die war doch sehr sauber Also dafür, dass da ja eigentlich niemand wohnt Und eigentlich auch niemand hin müsste Außer die Gäste zum Bikini Beach Genau Ist es sehr sauber und gepflegt Richtig Wenn ihr jetzt nur im Gästehaus seid Und dann von dort aus direkt zum Bikini Beach laufen würdet jeden Tag und euch auch hundertprozentig nur darauf verlasst. Also, wenn ihr irgendwo im Dorf irgendwas zu tun habt, sei es mal zum Hafen, wo dann vielleicht euer Boot auch für eine Excursion unterwegs ist, dann tangiert euch das nicht sonderlich. Also, das müsst ihr einfach entscheiden. Ansonsten ist es auf jeden Fall, finde ich, weder eine Einheimischen Insel noch ein Resort. Es ist etwas, was ich so noch nicht gesehen habe. Dass man wahrscheinlich auch so schnell nicht mehr zu sehen kriegen, glaube ich, in der Form. Auch wenn Okulas zum Beispiel sehr viele Gästehäuser hat, ist der Ort sehr gut bevölkert und man lebt innerhalb der Menschen. Auch in Toddu ist es ja so, dass es sehr viele Gästehäuser mittlerweile hat, aber der Ort so groß ist, dass sich das auch sehr gut verteilt. Also das Inselleben funktioniert. Hier ist es so, dass nicht die Touristen die Einheimischen verdrängt haben, sondern wie auch immer das war, das müssen wir nochmal rauskriegen, warum hier so wenig Leute da sind. Jetzt, ja, finished jetzt kommt unser Herbergsvater, der will uns abholen und wir warten auf unseren warten auf unser Taxi auf unser Wassertaxi genau, unser 5 Minuten Wassertaxi für 10 Dollar auf die Insel Felidun morgen wollen wir ja auch nochmal oder übermorgen, schauen wir mal wir kriegen das noch raus, je nachdem wie ich mich fühle ja so, wir waren heute für euch auf Tenerdu unterwegs. Haben wir noch was vergessen? Nein. Tenerdu. Eine Insel im Wabu-Atoll. Richtig. Die haben wir für euch erkundet. Auch wenn es nur wenige Stunden waren, konnten wir uns einen guten Eindruck verschaffen.
Es ist also, ich finde, die Insel hat einen gewissen Charme, einen gewissen Flair. Also das denke ich mal, wenn man hier Urlaub machen möchte, kann man sich hier wohlfühlen. Ist jetzt nicht unbedingt unsere Insel, denke ich. Aber sie hat was. Ich kann mir auch gut vorstellen, vielleicht mal, wir haben es nur jetzt in der Hochsaison erlebt, das wird hier nicht besser. Ist auch nicht so, dass jetzt hier extrem viel gebaut wurde. Das muss ich jetzt sagen. Das war jetzt auch nicht der Fall. Da ja gut gebucht ist, vermutet man immer, dass weitergebaut wird. Aber ich glaube auch gerade in der Nebensaison wird er hier ganz gute Schnäppchen schießen können. Weil es halt auch sehr viele Betten gibt, die dann wiederum in der Nebensaison nicht so gut belegt sind. Das vermuten wir mal. Und von daher, also wer in Maledivenluft schnuppern will und typisch maledivischen Strand haben möchte und das Flair, der ist hier auf jeden Fall gut bedient. Über die Preise in den Restaurants, das wissen wir nicht, aber wir vermuten auch so, wie man das hier sieht, es gibt die kleinen Restaurants, die wir da gesehen haben, die sind jetzt eher nicht dafür ausgelegt, dass man außerhalb der Gästehäuser jetzt unbedingt essen gehen würde, so wie wir das ja immer machen. Oder Cafés oder sowas. Ja, wo man vielleicht mal einen frischen Juice oder ein Eis oder einen Kaffee schlürfen kann. Also an sich von der Versorgung her, bucht man dann Halbpension oder Vollpension, eher Vollpension. Und ihr seid verköstigt zu 100 Prozent, habt volle Kostenkontrolle, wenn es danach geht. Tja, da müsst ihr halt schauen, dass ihr günstige Angebote findet. Alles, was so gerade im Vollpensionbereich ist hier, in schönen Hotels und wo er so um die 80 Dollar liegt, ist das ein guter Preis, kann man so sagen eigentlich. Wenn er das kriegen könnte, unter 100 in der Hochsaison für Vollpension auf jeden Fall. Ansonsten so um die 60, 70 nur Bett und Breakfast, auch völlig okay. Mal so am Rande. So, und nochmal, Abgesang für Thinadhoo, eure Inselnauten Yami und Toddy. Und wir freuen uns, wenn ihr beim nächsten Podcast wieder einschaltet. Wir sind heute nicht übel und nicht ganz so frisch. Ich mache heute nicht so einen ganz euphorischen Abgesang. Ich weiß aber, dass ihr beim nächsten Mal wieder dabei seid. Und darauf freuen wir uns. Also macht's gut. Tschüss. Tschüss.
Bis zum nächsten Mal.