Der nächste Ausflug steht auf dem Programm. Es geht nach Keyodhoo im Vaavu Atoll. Wir umrunden die Insel und erzählen Euch am Bikini Beach, wie die Insel auf uns gewirkt hat. Ihr erfahrt dabei auch, wie man Italiener auf den Malediven erkennt und was für ein besonderer Baum ein Banyan Tree ist.
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So, ihr hört die Fähre schon wieder tuckern. Es geht auf die nächste Insel und wo wir hinfahren und was wir da erleben, das hört ihr in diesem neuen Inselnauten-Podcast.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
So, wir sind auf Keodo, eine kleine Insel. Eine der drei Inseln, die wir gerade hier so nah und nah beieinander im Wawu-Atoll bereisen und für euch entdecken. Und wir haben uns wieder hier keine Übernachtung, ich würde mal nicht sagen, dass wir nicht leisten können, aber wir haben uns die Insel hier nicht unbedingt ausgesucht zum Übernachten, sondern wir haben uns überlegt wir beziehen in der Mitte der drei Inseln ein Quartier und nutzen dann die Zeit um so viel wie möglich Inseln aufzunehmen wir müssen ja jetzt zum Strand ich wollte mich jetzt hier gerade hinsetzen aber wir haben den Bikini Beach ja noch gar nicht gesehen aber wir haben die Insel jetzt soweit erkundet und ja wir wollten am Anfang ja hier gar nicht aussteigen. Also als wir mit der Fähre das erste Mal hier auf dem Weg nach Rakido waren, jetzt wird es nämlich gleich laut hier, jetzt laufen wir nämlich direkt am Powerhouse vorbei. Die Insel war nicht von außen nicht einladend und von daher hatten wir gesagt, naja war auch nicht schlecht, dass wir hier jetzt kein Zimmer gekriegt haben und haben dann gesagt, aber wir wollen trotzdem die Insel sehen. Es ist immer so subjektiv, wenn man die Insel nur von außen sieht, macht das halt keinen Spaß. Wir müssen sie gesehen haben für euch, wir müssen sie ganz einfach auf uns wirken lassen, damit wir euch wenigstens einen Eindruck geben können, ob wir euch jetzt die Insel empfehlen können, ob wir euch ausreden oder ob vielleicht bestimmte Sachen, die hier eine Rolle spielen, für euch in irgendeiner Weise für euren Urlaub in Frage kommen. Das Laute ist das Powerhouse. Habt ihr ja auch schon in einigen Podcasts gehört, dass es immer wichtig ist, weil es wird ja auf jeder Insel Strom produziert. Muss produziert werden, sind kleine Dieselgeneratoren, die Strom für die Insel ganz einfach produzieren müssen. Hier daneben ist gleich der Volleyball. Hier wird geübt. Wird wahrscheinlich wieder für die Atollmeisterschaft der Damen. Haben wir letztes Jahr miterlebt. Da waren wir ja sogar beim Finale dabei. War das jetzt nur für das Atoll damals oder war das weit für die ganzen Maldiven, das Finale? Ich glaube, es war nur das Atoll. Nur das Atoll. Wir sind jetzt auf dem Weg zum Bikinistrand. Den Rest der Insel haben wir jetzt gesehen. Also wir müssen sagen, es war wieder ungerecht, dass wir gesagt haben, wir wollten nicht aussteigen, weil eigentlich macht die Insel einen ordentlichen Eindruck. Ja, also auf der Insel haben wir jetzt schon eine ganze Menge gesehen. Groß ist die Insel nicht wirklich. Also eigentlich wollten wir noch sagen, dass es ungerecht war, dass wir hier nicht aussteigen wollten, weil das wirkt hier, wenn man auf der Insel ist, ganz anders auf uns, als wenn man nur am Hafen ist und nur die kleine Hafenbaustelle sieht. Ansonsten ist die Insel eine recht lebhafte Local Island. Die Familien saßen ja alle draußen und haben miteinander geschnackt und kleine Kindergeburtstage und das Restaurant war gut gefüllt und ich muss auch sagen, klar wir sind hier Touristen gewöhnt wir sind hier gerade angekommen da waren noch zwei Boote von einem benachbarten Ressort hier die nur Italiener hergebracht haben das war jetzt nicht unbedingt als Vergleich die haben uns natürlich auch alle für Italiener gehalten weil wir hier natürlich auch so andersfarbig hier unterwegs sind aber trotz alledem sind sie freundlich gewesen, also es ist nicht so, dass man beäugt wurde, also sie sind sehr offen, dem Tourismus offen eingestellt, natürlich müssen sie das auch sein, weil sie leben davon, in großem Maße wie man sieht, gibt hier doch eine ganze Menge Gästehäuser und von daher muss man den Touristen gegenüber aufgeschlossen sein ja, hier ist eine Stelle hier sind ganz viele Gästehäuser zusammen gebaut worden die überall noch herzlichen Dekorationen vom Valentinstag gestern. Ich glaube hier ist schon der Strand. Ja, hier hinter, oder? Hier sind die Eingänge bestimmt zum Strand, ne? Da gehen wir jetzt einfach mal an den Strand. Der Eingang ist auf jeden Fall schick. Wenn das dahinter genauso schick ist wie der Eingang.
So, wir sind jetzt am Bikini Beach und die Sonne geht gleich unter. Wir sind jetzt in Kyoto. Ja, hat was. Was hast du? Hm, das ist ein schönes kleines Tundi. Ja, da können wir mal ein bisschen langlaufen und das ein bisschen auf uns wirken lassen. Schaukeln im Wasser, wo man es sich gemütlich machen kann. Ja, selbst der Bikini-Beach sieht von außen, muss ich sagen, wenn man mit der Fähre dran vorbeifährt, überhaupt nicht einladend aus. Also mir hat er nicht gefallen. Wenn ich jetzt hier davor stehe, haben sie sich Mühe gegeben und hat Schatten, sind kleine Bäumchen, wo man runterliegen kann, kleine Hütten, kleine Schirme. Und ja, kommt natürlich jetzt wieder darauf an, wie viele Leute sind jetzt hier unterwegs. Ja, da sind kleine Jolies. Können wir uns ja dann vielleicht noch hinsetzen gehen. Die sind ja auch Jolies. Die sind ja jetzt als Handtuchhalter umfunktioniert worden. Ja, zu den Fischerbooten haben wir schon gesagt. Haben wir schon was gesagt jetzt? Noch nicht, ne? Es auffällt, dass es... Yami ist bedrückt. Die hat ihnen alles schon mal erzählt. Sie müssen jetzt das zweite Mal den Podcast aufnehmen. Jetzt hat sie überhaupt keinen Bock mehr, irgendwas zu sagen. Sie sagt ja sowieso schon immer gerne was. Jetzt müssen wir alles doppelt sagen. Und jetzt sagt sie, du willst ihr wieder ja nichts sagen, weil wir nämlich alles schon mal erzählt haben. Weil unser Programm war nämlich böse zu uns und hat gesagt, nö, haben wir nicht aufgenommen, jetzt müsst ihr halt normal erzählen. Vielleicht haben wir irgendwas falsch gemacht, immer irgendwie den falschen Knopf gedrückt, haben wir nicht, sondern hat einfach nur nicht mitgespielt. Das passiert manchmal, passiert den besten Podcastern. Gerade wenn man das Ganze nur am iPhone aufzeichnet, hat man halt keine Möglichkeit, so ein Backup-Device mitlaufen zu haben, wie man das am Computer machen könnte. Aber das Ende ist jetzt nicht schick. Aber wir können uns da in die Jodis setzen, wenn du willst. Ja, könnten wir machen. Ja, es ist ein Tundi. Ich bin immer noch erkältet. Seit ein paar Tagen haben wir aus Sri Lanka eine Erkältung mitgebracht. Erst hat die Yami gekränkelt, dann habe ich angefangen. Und dasselbe Spiel, was sie durch hatte, habe ich jetzt. Aber trotzdem, wir haben wenig Zeit. Wir müssen eine ganze Menge Inseln erkunden. Da müssen wir durch. Erholen können wir uns, wenn wir wieder in Deutschland sind. So, und jetzt haben wir endlich ein Joli für uns gefunden und können es uns hier drin gemütlich machen. Wer nicht weiß, was ein Joli ist, der hört sich mal die Podcast-Folge über Sitzen auf Maledivisch oder wie hieß die? In Goraido haben wir die aufgenommen. Ja, wenn man wüsste, wie man seine Podcast-Folgen benannt hat. So ziemlich am Anfang unserer Folgen, in den ersten zehn, gibt es eine, die nennt sich, glaube ich, Sitzen auf Maledivisch. Da wird euch erklärt, was ein Maledivischer Joli ist. Also überhaupt was über Sitzgelegenheiten auf den Malediven. So sind hier nämlich recht besonders. Und von daher, das ist eine traumhafte Kulisse. Der Tundi hier direkt davor ist diese kleine Sandbank. Wenn man jetzt mal die großen Steinbrocken hier an der Seite mal weglässt, die nicht hübsch aussehen und seinen Blick tatsächlich auf das Meer und auf die kleine Sandzunge fokussiert, dann sieht das schick aus, weil da die Sonne nämlich direkt ins Wasser, also ins Wasser leider heute nicht, weil dafür sind Wolken da, aber das ist auf jeden Fall ein wunderschönes Szenario. So, wie ihr wisst, die maledivischen Sonnenuntergänge sind mit die schönsten auf der ganzen Welt. Jetzt kommen auch gerade Fischerboote wieder rein. Also Fischen wird hier ganz groß geschrieben. Und wie ich schon sagte, Yami hat geguckt, die Insel ist nicht sehr groß, 500 mal 250. Das heißt, man konnte sie wirklich bequem jetzt in den zwei Stunden erkunden. Und jetzt das Ganze hier am Bikini Beach ausklingen lassen. Wir sehen jetzt hier gerade, so wie wir jetzt sitzen, sehen wir gerade alle drei, eigentlich alle vier sogar noch, alle vier Inseln. Wir sind jetzt am südlichsten Punkt, sind wir jetzt, von den dreien. Wir gucken jetzt gerade auf unsere Insel, wo wir ja übernachten. Das ist Felido, sehen dann Tinedo und hinter Tinedo lugt dann noch eine Insel vor, die ist unbewohnt die den Namen haben wir jetzt nicht parat ist auch nicht so wichtig, weil es keine Local Island ist weil sie ja nicht bewohnt ist Ich glaube diese Insel hat tatsächlich zumindest laut Google Maps gar keinen Namen Ja, laut Google Maps nicht, aber die Malediven geben ihren Inseln auf jeden Fall einen Namen weil das ist ist einfach so Ja, das muss so sein also das ist die Malediven eine Insel, namenslose Insel, das wäre auch eine Story wert, wenn es so etwas geben würde. Also hier gibt es auch übrigens ganz viele Italiener auf der Insel. Ohne dass wir jetzt mit denen gesprochen haben, können wir das erkennen. Weil wir erkennen Gruppenbildung im Wasser. Das bedeutet, dass Menschen sich im Wasser von knietief bis bauch- bis hüfttief in Gruppen zusammenfinden und miteinander konversieren. Genau. Also sie sitzen nicht im Wasser oder so, sondern sie stehen im Wasser und reden. Und gestikulieren und erzählen und das Ganze natürlich auf Italienisch, weil sie Italiener so machen. Und das sieht man in manchen Ressorts, die italienerlastig sind, sind die Lagunen, ich will nicht sagen voller Menschen, aber man sieht immer wieder, dass man sich gesellig zusammenfindet und sich austauscht über, ja, was auch immer, weil wir kein Italienisch verstehen, können wir nicht sagen, worüber die sich so austauschen. Solange das nicht lautstark passiert, also wir können es nicht verstehen, ist das okay für uns. Dann können wir damit leben. Ja, die Italiener selbst sind ja gewöhnlich auch nette Menschen. Das sind sie. Ich sage immer, wenn man ihnen nicht in großen Gruppen begegnet, sondern immer so einzeln, dann können das ganz nette Menschen sein. Wir haben letztens ein Pärchen kennengelernt auf die Dhiffushi, ganz nette Italiener. Jetzt fliegt hier gerade ein Wasserflugzeug über uns. Das fliegt nach Male. Das bringt noch ein paar Touristen zum Flughafen. Jetzt ist eine Wolke verschwunden. Bloops, weg war es. Das ist eine ganz schön dicke Wolke. Ja, aus der sollte es eigentlich regnen. Wir erwarten eigentlich die letzten Tage schon immer mal Regen. Gestern war es auch extrem windig. Dahinten sieht es außer aus, als ob es bald regnen würde, glaube ich. Oder schon regnet da hinten.
Ja, wir müssen jetzt nochmal überlegen. Es ist schwierig. Man hat fast den kompletten Podcast schon aufgenommen. Und jetzt müssen wir euch das alles, wenn ich jetzt wieder anfange, muss ich jetzt tatsächlich überlegen, ob ich das nicht schon gesagt habe. Du hast noch nichts gesagt. Ich habe darüber noch nichts, über die Fischer habe ich schon was gesagt. Und über, dass man hier fischen gehen kann, dass das Wabuator schick für Fischen ist, habe ich noch nicht gesagt. Nein, es gibt hier auf jeden Fall Fischer auf der Insel, im Gegensatz zu den anderen beiden Inseln. Das erste Mal, dass wir jetzt Fischerboote gesehen haben. Ja, also die typischen maldivischen Fischerboote, vorne mit einem Aufbau, hinten mit einer Plattform, wo die Fischer draufstehen können. Zwar kleine Fischerboote, keine Tunafischer, keine Tunafischboote, aber auf jeden Fall Boote. Ganz auch nicht ganz mini-kleine, also waren schon ordentlich größer, fand ich. Genau. Für so Tagesausfahrten auf jeden Fall geeignet. Ja, und die Inseln sind im Wawu-Atoll sowieso, das ganze Atoll ist dafür bekannt, dass die Fischgründe hier sehr reichhaltig sind und dass man hier ganz einfach auch für Taucher optimale Bedingungen vorfindet, weil die Kanäle hier sehr viel Großfisch aufzuweisen haben. Großfisch ist sehr strömungsreich. Großfisch bedeutet immer, die brauchen es recht strömungsreich, die Fische. Von daher ist es in den Kanälen, in Maledivis sind das Kandus, sind so die Zuschlüsse, wo der große Ozean in die Atolle hinein mündet. Und bei Ebbe und Flut läuft ja dann bekanntlich Wasser rein in die Lagune und wieder raus aus der Lagune und da gibt es natürlich dann auch diverse Strömungsverhältnisse und von daher liegen die Kanäle auch hier auf der Seite so, dass sie auch noch begünstigt sind durch die Monsunströmung. Also der Monsun drückt auch noch Wasser permanent in die Kanalöffnung hier, sodass das hier sowieso sehr strömungsreich ist. Und wenn ihr euch das mal bei Google Maps anschaut, das Atoll, das hat ja nur fünf Inseln, die wirklich bewohnt sind. Es gibt einige wirklich wenige Ressorts, also es hängt damit zusammen, dass es ganz einfach so wenig Landmasse gibt und Yami hatte das bei unserer Recherche auch so gesehen, die hat dann irgendwann gesagt, glaubt, das sieht ja alles so aus, als wenn das hier alles gerade entstehen würde, also wenn dieses Atoll tatsächlich erst Inseln hervorbringt, weil es so viele kleine Sandbänke gibt und ganz viele Lagunen, also man sieht ganz viele Faros, die entstehen, also Riffsaumketten, die tatsächlich in der Mitte so aussehen, als wenn an der Seite dann irgendwann eine Sandbank entsteht, die dann irgendwann sich langsam mit Buschwerk bewächst und dann kommen dann die ersten Palmen und dann irgendwann ist es eine richtige Malediveninsel, so wie die hier über Jahrtausende oder keine Ahnung wie viele Jahre entstanden sind, auf jeden Fall über viele, ganz viele, viele Jahre und vielleicht entstehen ja auch immer wieder neue. Also sollte eigentlich so sein, der Lauf der Zeit. Selbst wenn sich jetzt das Meer in den Meeresspiegel steigt, können ja dann immer noch die Riffe, die im Entstehen sind, oder die Inseln, die im Entstehen sind, sich dann einfach auch schon anpassen an den geänderten Wasserstand in den Ozeanen. Sollten sie aus dem Ozean rausragen vorhin hatten wir noch eine Diskussion kurz über das Fischen also wie gesagt, wenn ihr schaut im Wawu findet ihr auch immer ganz viele so diese Trophäen Fischerei, wo man halt immer wieder Menschen sieht, die große Fische in der Hand halten und sich stolz damit fotografieren lassen, solange das alles im Rahmen gehalten wird ist das okay, aber wenn man jeden Tag so riesen Fische fängt und das mehrere Menschen tun, stellen wir halt in Frage, ob das noch mit Nachhaltigkeit zu tun hat. Wir wissen, dass bestimmte Fischarten auf dem Malediven vor dem Aussterben bedroht sind. Das sind im Speziellen die großen Grouper, also die großen Riffbarsche zum Beispiel. Die werden jetzt nicht in Hochseefischerei geangelt, sondern speziell von Rifffischern. Aber wir sind immer der Meinung, dass sowas halt nachhaltig passieren muss. Und wir stellen dann halt in Frage, wenn das Sport wirklich nur sportlich betrieben wird, dass das dann halt noch im Einklang mit der Natur passiert. Haben wir sogar noch besser gesagt als den ersten Aufnahmen jetzt, oder? Ja. Dazu wollten wir aber noch trotzdem noch was sagen und zwar für Fischereifreunde, die das gerne mal machen. Angler eigentlich. Die das gerne, die gerne auf Angelreisen gehen. Diese haben hier auf dieser Insel die Möglichkeit Es gibt eine eigene Lodge, die sich dafür die sich darauf speziell geschrieben hat, solche verrückten, fischereiverrückten Leute zu beherbergen. Die Frauen können am Strand liegen und die Männer können Fischen fahren. Es gibt ein eigenes Boot dafür. Es gibt aber auch Frauen, die gerne Fischen. Ja, soll es auch geben. Ich meine, wir gehen ja auch gerne mal Fischen. Wir gehen auch gerne Nachtfischen, weil es ein bisschen romantisch ist, wenn das Meer ruhig ist und man sitzt auf einem Doni und fängt vielleicht so viel Fisch, dass man ihn dann beim Barbecue danach zubereitet. Kann das lecker sein und hat auch was. Also das machen wir schon gerne, aber das machen wir halt nicht jeden Tag. Ach nee, das machen wir eher, das machen wir sehr selten eigentlich sogar. Viel zu selten. Ja, wenn es sich anbietet. Man muss es sich hier halt auch erkaufen. Also man muss halt immer, hier für die Malediva ist das halt so ein, ja, so wie so ein Ausflug, Wenn sie sagen, wir gehen jetzt mal nachtfischen, dann schnappen die sich ein Boot und fahren halt fischen. Und wir müssen uns das erkaufen und müssen dann halt für 30 oder 40 Dollar so eine Bootsfahrt erwerben. Das ist eine Exkursion, die man halt erwerben muss. Und da sind wir mittlerweile geizig geworden, weil wir haben das schon so oft erlebt, dass wir nicht mehr unbedingt bereit sind, dafür Geld zu bezahlen, weil wir immer wieder die Möglichkeit halt geboten bekommen werden. Und das liegt uns einfach daran, wenn wir das wollten, könnten wir uns das halt jeden Tag kaufen oder wenn wir das wollten und uns das leisten wollten. Wenn wir das überhaupt wollten, ja. Ja, also soviel zum Thema Fischen und to the community, also das ist hier... Ja, aber wir wollten halt sagen, dass das Gute an dieser Lodge halt ist, die haben ein eigenes Boot, womit sie, oder sogar zwei glaube ich, womit sie da rausfahren können, was halt extra dafür hergerichtet ist, fürs Fischen und das vielleicht für euch Interessante noch, dass es von einem deutschen Betrieben das Gästehaus ist. Genau, wir nennen die nicht beim Namen die Gästehäuser, das tun wir selten, das wisst ihr, weil wir immer so ein bisschen ja, wir wollen niemanden begünstigen, indem wir für ihn Werbung in dem Podcast machen. Das würden wir machen, wenn wir dafür vielleicht einen Obolus bekommen hätten oder günstig übernachten könnten, aber was wir in der Regel übrigens nicht tun, wir zahlen fast immer die vollen Übernachtungspreise und kämpfen die uns nicht unbedingt, indem wir sagen, dass wir über die Malediven berichten und sie dann in ein gutes Licht stellen können. Wir schreiben ja auch, wenn ihr bei uns im Blog seid, ihr wisst, dass wir keine Artikel über einzelne Gästehäuser schreiben. Wir machen zwar einen Podcast über jede Insel, aber trotz alledem stellen wir das Gästehaus dar. Also kein Gästehaus, in dem wir jetzt übernachtet haben, zum Beispiel in den Vordergrund. Also vielleicht an der Stelle, wir sind immer willkommen. Jeder, der uns gerne sponsern möchte in irgendeiner Form, der ist willkommen. Er kann auch den Podcast gerne sponsern oder kann vielleicht auch Werbung für Produkte machen, die maladivenrelevant sind. Seid herzlich eingeladen, schaut mal auf unserer Seite. Da gibt es eine kleine Rubrik, wo ihr auch ein paar Mediadaten von uns kriegen könnt, um euch zu informieren, wie wir vielleicht als Werbepartner für euch relevant sein könnten. Oder ganz einfach als Partner. Dann haben wir noch was Tolles gesehen, was wir immer wieder gerne sehen. Wenn ich jetzt die anderen Inseln hier so sehe, sieht man das nur so vereinzelt. Also wenn ihr auf Malediveninseln schaut, aus der Ferne, seht ihr bei vielen Inseln, seht ihr, dass die nicht wirklich nur so grün, einfach so einen grünen Palmbewuchs haben, sondern ihr seht bei manchen, dass da so eine Hügel regelrecht rausguckt. Bei manchen auch zwei. Aber bei vielen ist es ein großer grüner Punkt, der so wie so ein kleiner Berg aussieht. Und das ist ein Banyan Tree oder das sind meistens nur ein Banyan Tree und der ist die höchste Erhebung der Insel und die sind wunderschön die sehen ganz besonders aus nicht nur, dass sie so groß sind, sondern sie haben auch so ein ganz super geniales super schick anzuschauendes Wurzelwerk und weil ich immer so viel frage was ist denn das, was ist denn das und da hat die Jamin dann mal gesagt, jetzt muss ich es mir doch mal angucken wie so ein Was ist denn überhaupt so ein Banyan Tree? Wir reden immer über Banyan Trees. Wir haben jetzt eine Folge über Alif Alif Malos unter einem Banyan Tree gemacht, der sogar romantisch, nicht romantisch, mystisch war der. Der hatte da wohl eine alte Moschee überwuchert oder einen alten Friedhof. Da waren noch Grabsteine, die da waren. Diese Banyan Trees, die haben auch zentrale Bedeutung für die Inseln. Das sind immer so zentrale Punkte gewesen, wissen wir. Aber es ist immer schwer Menschen zu finden, vor allem in Kürze der Zeit die uns Geschichten über Inseln an sich erzählen können aber hier ist es so, da stand einer so ziemlich, das haben wir auch noch nie gesehen so ziemlich am Wasser, der stand direkt am Wasser also die ersten Wellen haben den schon haben den schon berührt aber ich glaube der ist stärker erstmal, also zumindest im Moment ist er noch deutlich stärker als und hält vielleicht eher noch die Brandung ab, kann ich mir vorstellen Richtig. Aber Yami hat gesagt, was ist ein Banyan Tree? Und jetzt erklärt sie euch mal kürzer, was so ein Banyan Tree ist. Also ich bin immer bis jetzt davon ausgegangen, ein Banyan Tree ist ein Schmarotzer. Das ist so von der Grundannahme schon gar nicht so verkehrt. Es ist aber von der Definition her kein Schmarotzer, da ein Schmarotzer seine Wirtspflanze anzapft und von ihr lebt und die dann dadurch langsam stirbt. Der Banyan Tree, der setzt sich praktisch auf einen Baum als kleine Pflanze. Als Samen wird der da hin verbreitet. Genau, da wird der hin verbreitet und dann wächst der dort auf diesem Baum und tut seinem Wirt erstmal vom Grundsatz her gar nichts. Der kann weiterleben und der wird weder angezapft noch sonst irgendwas. Das ist einfach nur sein Podest oder so, auf dem er wachsen kann und dadurch halt ganz nah am Licht ist und nicht erst nach oben wachsen muss. Das ist sein Vorteil. Natürlich stirbt der Wirt trotzdem mit der Zeit, weil der Banyan Tree einfach zu gewaltig wird und ihn einfach überwuchert. Aber das Tolle an so einem Banyan Tree ist eben, dass der so zerklüftet aussieht, weil er eben keinen eigenen Stamm hat, sondern einfach riesige Äste bildet und um diese zu halten, Luftwurzeln ausbildet, die erst ganz dünne Strippen sind und dann mit der Zeit immer dicker werden und dann wie Pfähle oder riesige Äste in den Boden gerammt aus. Also es sieht eben was aus, als wenn sie in den Boden gerammt würden. Und da wie Stützpfeiler sind und dadurch hat der so zerklüftete, er sieht dann halt so zerklüftet aus und hat eigentlich keinen eigenen Stamm, sondern man hat das Gefühl, man könnte dort irgendwo durch kriechen. Ja, wie so ein Labyrinth da durch, ja, das stimmt. Ja, also was ganz Tolles, ne? Genau, und der gehört zu den Feigen und es gibt wohl eine Art, eine andere Art Feigen, die man gerne damit verwechselt, aber die haben im Gegensatz zu ihm einen Stamm, einen eigenen und bilden dann halt Luftwurzeln. Mhm. Ja, dann danken wir der Yami für das Statement zum Banyan Tree. Gerne. Hast du auch besser gesagt als beim ersten Mal. War noch viel, viel informativer. Das ist schön. Wir haben mal wieder was gelernt. Jetzt müssen wir uns langsam Gedanken machen, wie wir zu unserem Taxi kommen. Ich glaube, wir sollten es mal anrufen. Ansonsten kann man ja nochmal sagen, die Insel ist halt sehr, sehr klein, also recht überschaubar. Ja, aber auch nicht mini, auch keine Mini-Insel. Aber sie ist halt auch recht bebaut, das heißt, man hat hier auch einen Ort, durch den man schlendern kann. Genau, viele kleine, es gibt relativ viele Shops, auch kleine Lebensmittelläden gibt es. Ich habe bestimmt fünf gesehen an der Zahl, wo man vom Eis über kleine Lebensmittel, Getränke, alles mögliche kaufen konnte. Zusätzlich dazu fast die doppelte Anzahl von Souvenirläden, die dafür gebaut sind, um natürlich diesen Touristen, die hier unterwegs sind, von Ressorts Tagesbesuche schnickschnack einzudrehen und der Rest dafür, um dann hier vielleicht denjenigen, die hier auf der Insel sind, noch das ein oder andere Gute tun zu wollen. Aber wie gesagt, was Yami jetzt nicht gesagt hat, ist, dass sie ist bebaut, ihr fehlt halt aufgrund der so kleines, dieser Abschnitt, dass man so einen kleinen Dschungel hat. Ja, allerdings... Es ist nicht so ein Dorf und man sagt dann, das ist jetzt das Dorf und danach ist nochmal so ein Stück Dschungel, wo es ein bisschen ursprünglicher ist. Das fehlt der Insel komplett. Ja, allerdings muss ich sagen, ich finde trotzdem rundherum haben sie immer noch so einen kleinen Saum Bäume gelassen, weil das einfach... Sie haben halt nicht bis ran gebaut, sondern sie haben die Bäume dann schon noch stehen lassen, die paar... Genau, die Strandzimmer. Gärten haben sie eigentlich schön bewachsen. Das sieht man auch nicht auf jeder Insel, wo schöne kleine Bäumchen und sogar mit Blüten, so Oleander-mäßige Sachen drin sind, dass es eigentlich ganz hübsch ausschaut, finde ich. Ja, auch soweit recht sauber, kann man sagen. Also nicht zugemüllt. Also es ist auf jeden Fall eine Insel. Hier kann man Urlaub machen, wer hier ein schönes Guesthouse findet, wo er sagt, hier will ich gerne Urlaub machen. Ich habe einen Bikini-Strand. Wir haben hier einen Bikinistrand für euch gefunden. Der ist völlig in Ordnung. Der ist groß und breit. Hier könnt ihr... Typ ist auch eine Lagune. Die ist nicht voller Seegras. Die ist nicht voller Korallenstücken. Hier kann man wunderschön baden gehen. Die Italiener haben jetzt hier ungefähr 50 Meter vom Ufer gestanden. Wir haben jetzt Ebbe. Die haben... Also man kann hier... Sieht auch sehr kinderfreundlich aus. Sieht jetzt nicht... Sieht jetzt nicht nach Strömung aus. Obwohl wir gestern ja so einen dollen Wind hatten, wo das anders aussah. Aber die Lagune sieht kinderfreundlich aus. Die Gästehäuser sind auch sehr strandnah. Ja, viele. Ja, viele der Gästehäuser sind recht strandnah. Was uns aber stört, also mich jetzt stört, dass es jetzt bei der Gegend, wo die Gästehäuser sind, also wo sich die Gästehäuser konzentrieren, auch wieder weniger Bäume sind. Also es ist eher noch die kahlere Seite der Insel. Aber ja, das sind halt unsere da sind wir verwöhnt ganz einfach, weil wir wissen, wie unsere perfekte Insel aussehen müsste, wo unser perfektes Gästehaus steht und da ist es jetzt nicht die Gegend jetzt nicht das, wo wir sagen, das ist unser absolutes Es ist jetzt nicht unsere Trauminsel aber es ist durchaus eine Insel wo wir euch ruhigen Gewissens hinschicken können wenn ihr ein Gästehaus findet oder sagt empfehlt euch mal, wir wollen gerne nach Kyoto, empfehlt uns mal ein Gästehaus, dann empfehlen wir euch eins oder ihr sucht euch selber eins, ihr tut auf jeden Fall nichts verkehrtes, wenn ihr hier Urlaub machen wollt. Das auf jeden Fall, ja. Gerade für Leute, die vielleicht mal fischen wollen oder die das halt auch mal schön hochseefischen wollen oder sowas, ist das mit Sicherheit eine Reise wert. Ihr könnt tauchen gehen, wir wissen es jetzt auch wieder nicht, ob man hier schnorcheln gehen kann, aber die Riffe sind hier. Das Riff sieht aber nicht weit weg aus. Ja, die sind hier recht nah. Wir gehen davon aus, dass das in Ordnung ist. Dass ihr hier auch Schnorchelurlaub verleben könnt. Tauchen auf jeden Fall. Es gibt, glaube ich, sogar mehr als eine Tauchschule hier auf der Insel. Richtig. Es gibt hier auch ein Gästehaus, was sich darauf spezialisiert hat, auch nur direkt auf Taucher zu beherbergen. Also das Tauchen wird hier ganz groß geschrieben, da die Möglichkeiten habt ihr. Ihr könnt euch auf Exkursionen zu kleinen Sandbänken bringen lassen. Vielleicht gibt es ja auch irgendwo Delfintrips, wo ihr dann zum Sonnenuntergang Delfine sehen könnt. Die gibt es ja auf dem Olivenfest überall. Also ihr macht hier nichts verkehrt. Im Wawuatoll erstmal nicht, kann man so sagen. Nebenan jetzt hier ganz in der Nähe, jetzt geht es nämlich so langsam, die Sonne geht nämlich jetzt langsam unter. Wir müssen wirklich gleich an unser Taxi denken. Aber wir machen nämlich jetzt gleich Schluss. Aber nebenan ist jetzt ein Fischermann, der zieht eine kleine Plastikkiste neben sich her, wo er seine Köder drin hat. Die hat er ganz süß mit alten Plastflaschen, Wasserflaschen als Bojen, die hat er dran gepinnt, sodass die schwimmt, dass er sie nicht hinter sich herzerren muss. Genau. Und der fischt jetzt hier irgendwie kleinen Fisch oder so mit einer Angelrute, mit einer ganz einfachen Rute ohne Rad, also ohne diese, wie nennt man das, Winde, sondern einfach nur mit einer kleinen Rute ganz dicht am Strand. Ja mit einem Reel sagt man eigentlich so das ist so ich kenns nur als Reel die Fischer wissen ja was du meinst da bin ich mir sicher und die wissen auch was ich gemeint hab machen wir noch was für die Story hier für die Instagram Story das sieht nämlich cool aus wie der hier die Angel immer rein und raus hat das wird unseren Story Guckern auch gefallen und wir sagen trotzdem jetzt Tschüssi von Kyoto genau Yami sagt heute Tschüssi und wir sagen Tschüssi weil wir müssen wieder zurück. Wir haben hier einen Eindruck gekriegt von der Insel. Wir fanden es toll, dass er mit dabei war. Wir fanden es toll, dass wir hier waren. Ja, wer unseren Podcast übrigens noch nicht bewertet hat, der hat jetzt danach die Chance, bei iTunes eine Bewertung für uns abzugeben. Denkt dran, umso höher wir in den Rankings kommen, desto mehr erfahren über die Möglichkeit, wie man als Budget-Tourist auf den Malediven unterwegs sein kann. Also, bei Instagram sind wir, bei Facebook haben wir eine Gruppe Malediven-Geheimtipps übrigens, falls ihr das noch nicht wusstet. Wir sind Yami und Toddy, wir sind die Insenauten und wir hören uns auf der nächsten Insel wieder. Macht's gut. Tschüssi. Tschüss.