Felidhoo ist die Hauptstadt des Vaavu Atolls. Das klingt groß und wichtig, ob das auch wirklich so ist, haben wir für Euch bei unserem Besuch der Insel herausgefunden. Am Ende unseren Aufenthaltes auf Felidhoo ziehen wir nun für Euch unser Resümee. Außerdem erfahrt Ihr in diesem Inselnauten Malediven Podcast, welche Währung ihr für Euren Urlaub auf den Malediven benötigt und ob sich der Kauf einer lokalen SIM Karte z.B. für mobiles Internet auf den Malediven für Euch lohnt.
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Ja, aber was tut man nicht alles für euch, damit wir euch die lokale Seite der Malediven näher bringen können. Genau.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Ja, wir sind immer noch im Wawu-Atoll in Felidhoo, nachdem wir jetzt schon vier Inseln besucht haben hier im Wawu von Rakido. Vier Inseln haben wir jetzt besucht insgesamt. Wir sind jetzt unter vier. Genau, wir sind auf der vierten, ja. Wollen wir euch heute über die vierte berichten. Wir waren zuerst hier auf Rakido und sind jetzt auf Felido, von der wir die Ausflüge auf Tinnado und auf Keodo gemacht haben. Und deswegen ist es toll, dass ihr wieder dabei seid, wenn wir euch jetzt was über Felido erzählen.
Wir haben hier so eine schicke Stelle gefunden, wo wir sitzen. An so einem kleinen Tundi in der Nähe des Hafens. Also wir sehen, wenn ich mich nach rechts bewege mit dem Kopf, sehe ich die Boote rein und raus fahren, die kleinen Taxis, die hier auf diesen drei Inseln immer hin und her bedienen. Das ist wirklich ein reger Verkehr. Es vergehen keine fünf Minuten, dass nicht mal ein Boot kommt oder geht. Und das sind meistens immer dieselben, die dann ihr Geld damit verdienen. Wir sind ja auch schon damit unterwegs gewesen. Es war halt sehr schön, dass wir auf den anderen Inseln nicht übernachten mussten und hatten halt die Möglichkeit, da Inselhüpfen zu machen. Und das halt wirklich an einem Nachmittag. Die Inseln sind auch nicht sehr groß, so hatten wir die Möglichkeit, die Inseln zu erkunden, wie ihr in den vorhergehenden Podcasts gehört habt. Ja, was wollen wir euch über Felido erzählen? Also, Felidhoo erstmal, was ist wichtig, ist die Verwaltungshauptstadt, also die Hauptstadt des Wawuatols. Das hört sich schrecklich übertrieben an, weil es ist, also eine Stadt ist schon übertrieben, weil das sind alles nur kleine Dörfer, Gemeinden, wie man das auch immer sieht. Also Stadt ist auf jeden Fall viel zu vermessen. Die wirkt auf jeden Fall schon also wenn man reinkommt hier in den Hafen man sieht gleich das erste, man sieht eine Bankfiliale der Bank of Maldives, knallrot und das ist auch ganz selten, dass man einen Geldautomaten auf einer Insel findet das findet man nämlich immer nur in den Atollverwaltungspunkten wie zum Beispiel in Mahibado, wie zum Beispiel in Rastu und hier in Felido Das heißt, wenn man hier Local Money braucht, maledivische Rufia, die man braucht, eigentlich wenn man auf einer Local Island unterwegs ist und sich vor allem auch selber versorgt. Ja, es macht immer Sinn, also eher in Rufia zu bezahlen. Genau, der Euro-Kurs ist im Moment, also überhaupt die Wechselkurse zum Euro stehen im Moment sehr gut. Haben wir in Sri Lanka auch jetzt wieder bemerkt, dass das sehr günstig ist. Und hier auch der Rufia steht recht günstig. Also von daher, wer auf einheimischen Inseln Urlaub macht, der ist mit Maldivian Rufia gut bedient. Das kann man auch nochmal sagen. Wir haben immer wieder erwähnt und im Blog findet ihr ja die Info auch in unserem Wiki. Wenn ihr ankommt in Male oder am Flughafen in Hulul und ihr braucht Geld, ihr kriegt ja nirgendwo Maldivische Rufia in Deutschland oder auf anderen Airports auf der Welt. Die Währung ist hier nur auf dieses Land begrenzt, die ist nirgendwo auch außerhalb der Malediven gültig. Dann, wenn ihr rauskommt am Airport, dann in der linken Hand kriegt ihr einen Bankschalter von der Bank of Maldives. Da kann man sich anstellen, da stehen immer Leute, was man mit dem Schalter direkt machen kann. Achso, da könnt ihr Geld wechseln. Geld tauschen. Naja, der könnte tatsächlich Geld wechseln. Wechseln in dem Sinne, dass er Euro hingeben könnte oder Dollar. Macht natürlich Sinn, er braucht keine Dollar mitnehmen. Also erst den Dollar wechseln und dann die Dollar in Morovia umtauschen, macht überhaupt keinen Sinn. Also Euro sind hier gern gesehene Währung. Ihr braucht diesen Zwischenschritt überhaupt nicht mehr gehen. Auch wer in Ressorts unterwegs ist, der braucht keine Dollar mehr umtauschen. Er nimmt seine Euro mit immer wieder dran denken, keine Münzen mit Münzen können sie hier nichts anfangen, weil die können nicht gewechselt werden, die nehmen die Banken hier nicht an, das heißt, wenn ein Malediver zwei Euro Stück umtauschen möchte und das möchte er umtauschen, damit kann er nichts anfangen, genau, da kann er nichts wirklich nichts anfangen das kann er sammeln oder er kann es sich vielleicht irgendwie wechseln lassen, also macht es ihm angenehm, also wir fangen hier mit dann müsste er mit Scheintchen anfangen Wenn ihr kleinere Beträge geben wollt, dann ist die Scheintje natürlich bei den Rufia schon anders. Also da habt ihr 5 Rufia-Scheine. Ihr habt 10, 20, 50, 100, 500er. Genau, und 1 Euro entspricht ungefähr im Moment so 18, 19 Rufia so ungefähr, genau. Ja, das ist ein guter Preis. Also könnt ihr euch da... Und neben dem Schalter am Airport findet ihr auch zwei Geldautomaten. Ihr könnt euch auch mit eurer Kreditkarte Geld ziehen. Ja, oder manche EC-Karten bieten das sogar an, haben wir jetzt festgestellt. Also das gibt es auch. Genau, da kriegt ihr das Geld. Und es ist immer einfach beim Ankommen so die zwei wesentlichen Sachen, die man zeitlich noch mit einplanen sollte. Das ist einmal, dass man sich mit lokalem Geld versorgt und die andere Sache ist? Eine SIM-Karte besorgen. Genau, dass man sich seine lokale SIM besorgt. Es gibt zwei Anbieter, Diedago oder Odedo und da kriegt ihr einen Artikel bei uns im Blog, da ist das genau beschrieben. Versuchen wir auch immer aktuelle Preislisten drin zu haben, dass ihr seht, was sowas kostet. Apropos Preislisten, ja, wir haben letztens wieder Bilder gemacht, die Bilder muss ich mal online stellen. Wir haben nämlich aktuelle Preise, die ändern sich nicht dramatisch von dem, was im Moment drin steht, aber das bringen wir auf den neuesten Stand. Das war dann der Erinnerer gleich noch für mich. So, aber jetzt wieder zurück nach Felido. Auf Felido sind wir nämlich heute und morgen geht's weiter auf unsere letzte Insel in Barbotol. Seid gespannt, da verraten wir euch noch nicht, wo wir da hinfahren. Es hatte Yami die ganze Zeit in Rakido eine Erkältung und hat flach gelegen und konnte dort nicht schnorcheln gehen. Und als wir hier angekommen sind, wir waren ja zum Glück vier Nächte hier. Nee, insgesamt sind wir mit Morgen fünf Nächte hier. Dann hat es mich hier dahin gerafft und ich war erkältet. Das hört sich an, als wenn du gestorben wärst. Das wäre ich ja nicht. Sorry. Sorry, sorry. Das werde ich ja jetzt im Podcast nicht aufnehmen. Aber es war schon anstrengend, auch die Inseln zu besuchen, obwohl ich mich nicht wirklich gut gefühlt habe, immer fit zu sein. Aber was tut man nicht alles für euch, damit wir euch die lokale Seite der Malediven näher bringen können. Es gibt schlimmere Sachen. Die Strapazen habe ich gerne für euch auf mich genommen. Du bist so lieb. Ich bin ein Held. Ja, du bist ein Held. Aber wie gesagt, Verwaltungshauptstadt ist es. Ja, genau. Und man sieht das auch irgendwie. Wir sind immer sehr vorsichtig. Wenn wir eine Insel betreten und der erste Eindruck, den wir hier hatten, das ist mal so dieses erste Feeling, wie die Insel auf einen wirkt, wenn man abgeholt wird. So den kleinen Smalltalk, den man hat, der einen zum Gästehaus bringt. Das Gepäck wird verladen auf eine Karre. So ein Schiebewagen häufig und dann braucht man sich dann nicht mehr sich nicht drum kümmern. Und man kommt dann im Gästehaus an, kriegt einen kleinen kühlen Drink und ein kleines gekühltes Handtuch, versucht man so ein bisschen dem Ressortfeeling nachzuempfinden. Und dieses erste Gefühl, was ich hatte, als wir durch den Ort gegangen sind, war, wow, hier fällt es mir, hier ist schön. Yami hatte dieses Gefühl unabhängig von mir auch. Und es ist aber auch schon vorgekommen, dass wir während der Zeit eines anderen belehrt wurden und dann gesagt haben, ja, war schön. Der erste Eindruck war, aber muss ja nicht immer der richtige sein. Aber hier war es in der Tat so, der erste Eindruck war der richtige. Wir müssen uns von Fidelow verabschieden, weil wir sind traurig. Wir mögen diese Insel sehr. Die hat was? Was hat sie? Was uns so gefällt? Zum einen sehr, sehr nette Menschen. Das ist eigentlich die Hauptsache, finde ich, schon mal. Wenn man nämlich unterwegs ist, sind auch sehr viele davon hier unterwegs. Also man findet hier sehr viele Locals. Das sind ungefähr so 670 oder so. Also fast 700. 600, 700 Leute wohnen hier. Die sind auch sehr präsent. Also man sieht sie auch. Ja, aber man ist jetzt nicht so, dass man jetzt das Gefühl hat, man begegnet hier ständig 600 Leuten. Also das ist auch nicht so, aber die verstecken sich auch nicht in ihren Häusern. Nein, man sieht immer wieder Locals auf einen zukommen und das Gute ist halt, man kriegt tatsächlich ein Lächeln von ihnen. Also wenn man sie anschaut, man wird gegrüßt. Häufig kriegt man auch mal ein Ciao, weil man uns mit Italienern verwechselt. Ich wusste gar nicht, dass ich wie ein Italiener aussehe. Aber meine Frau sieht nicht aus wie eine Italienerin. Ja, mir sieht nicht aus wie eine Italienerin. Aber woher sollen die das wissen, wie ein Italiener aussieht? Wir sind halt gewohnt, dass hier Italiener unterwegs sind, sehr viele. Von daher gibt es ein freundliches Ciao, wir sagen dann immer Hi, um sie zu verschrecken. Um ihnen zu sagen, dass nicht jeder Italiener, nicht jeder Europäer gleich Ciao zurücksagen muss. Ja, dann halten sie so kurz inne und dann... Dann sagen sie auch ein Hi man wird einfach nur angelächelt gerade Frauen sagen ja gar nichts sie sprechen eigentlich unbedingt an aber die lächeln dann man kriegt ein offenes Lächeln auch von den Kindern man merkt, dass hier Touristen unterwegs sind schon seit eigentlich so seit Anbeginn des Gästehaustourismus auf den Malediven und das ist offensichtlich dass die hier mit Touristen umgehen können und sie aber auch nicht, wie wir das wiederum auch auf anderen Inseln schon kennengelernt haben, dass das jetzt zu einer Verkaufsveranstaltung wird und dass das aufgesetzt ist, weil man halt mit den Touristen Geld verdienen muss. Ja, man findet hier auf den Inseln, wir haben euch das schon zu Keodo erzählt, dass immer wieder Touristen von Ressorts hierher gefahren werden, die machen Island Hopping und das auch von Tinedou, also der Insel, die ja sehr viele Gästehäuser beherbergt. Dann tatsächlich kleine Sammeltransporte, die herkommen mit auch wieder sehr, sehr vielen Italienern. Die sind hier sehr auf Italiener eingestellt, die dann in die vielen Shops gebracht werden, um dort diverse Sachen einzukaufen. Und dann passiert es halt schon mal, dass an der Tür irgendwo aufgefordert wird, ob man hier mal reinschauen möchte, was aber hier sehr ohne großen Druck passiert und wo man sich wirklich mit dem Kopf schütteln oder mit einem freundlichen Nein ganz einfach aus der Affäre zieht. Ja, das haben wir schon penetranter erlebt. Ja.
Das ist also soweit erstmal zu den Menschen. Die waren, wie gesagt, freundlich und nett hier. Und wir fühlen uns unter diesen Lopels sehr wohl. Ja, also man hat ein gutes, auch am Hafen, so dieser zentrale Punkt hier, sind Leute auch von zugekommen, haben uns ja auch angesprochen. Man spricht sich da manchmal ganz schnell rum, dass wir so ein paar Worte, die einheimische Sprache sprechen. Ja, und wenn sie es einfach nur abends mitkriegen oder so, wenn wir im Restaurant sind. Dann kommen sie zu uns und sagen dann, ah, hier spricht sie wenig, ein bisschen, ah, so ein bisschen, ah ja, schön, das ist aber schön, dass du die Sprache sprichst. Und sprechen noch ein paar Worte mehr und wir lernen dann vielleicht noch eine Kleinigkeit daraus. Aber das Schönste, was wir daraus lernen, ist immer, dass man auch mit ein paar Worten die Menschen hier zum Lächeln bringen kann, noch mehr zum Lächeln bringen kann, als man das jetzt, wenn man nur wirklich sein eigenes Ding macht. So die Verbindung zu den Locals ist schon da und das freut uns eigentlich. Da kann man schon stolz sein. Wir müssen übrigens mal einen kleinen DW-Sprachkurs für euch aufnehmen. Ich wollte es auch gerade sagen. So ein paar Worte. Also wer da tatsächlich Interesse dran hat, der gibt uns mal einen Comment oder schreibt uns und sagt, ja, so ein paar Worte, die weh. Wir sprechen die Sprache, wie gesagt, nicht fließend, aber wir können uns schon verständigen. Wir hatten heute eine Konversation, muss ich sagen, mit jemandem, der hat kein einziges Wort Englisch gesprochen. Der hat uns in seinen Shop geholt, den wir kennengelernt haben. Der hat uns erklärt, wie er sein Haus umbauen will, um ein Gästehaus draus zu machen. Und der hat kein Wort Englisch gesprochen, aber wir haben mit Sicherheit 50 Prozent von dem, was er gesagt hat, verstanden und haben uns mit ihm auch verständigen können, Also was wir eh gesagt haben, hat er verstanden und wir sind auseinandergegangen und auf die Schultern gekloppt und waren ganz glücklich, dass wir diese Konversation geführt haben. Also wir können euch schon die ein oder anderen Worte mit an die Hand geben. Oder Phrasen sind das einfach auch, die man austauschen kann. Die erwarten nicht, dass man, keiner erwartet von euch, dass ihr die wie hier sprecht. Und auch das Interesse zum Beispiel an der Sprache finden sie auch ganz toll. Also das, natürlich, das ist doch ganz logisch. Also wenn man sie fragt, was heißt denn vielleicht einfach nur bitte oder danke auf Maledivisch oder Divehi. Bitte ist schon ganz schwierig. Ja, ich weiß. Ganz schwierig. Aber gibt es tatsächlich. Und dann, was das eben heißt. Und dann freuen sie sich immer, wenn man da Interesse an ihrer Sprache zeigt. Also das ist ja wie überall auf der Welt. Das habt ihr sicherlich auch in anderen Ländern schon erlebt. Das müssen wir uns tatsächlich mal überlegen, wie wir das am besten für euch rüberbringen. Also wer Interesse daran hat, meldet sich mal kurz und gibt uns ein Zeichen dazu.
Die Lok jetzt. Hier auf der Insel. Jetzt müssen wir einen Faden wieder finden. Na, jetzt sollten wir vielleicht mal was über die Insel an sich erzählen. Ja, das ist ja eine normale Diebeninsel. Die ist ja sehr rund. Wir hatten das große Glück, dass wir gleich am ersten Tag von dem Besitzer des Gästhauses, der hier eine höhere Position mal in der Verwaltung mit, der war sogar Island Chief. Der war sozusagen Bürgermeister der Insel. War aber ein relativ junger Mann immer noch. Der hat auf jeden Fall, der hatte hier mal das Sagenfünd und ich glaube in den 2000er, 2001 bis 2009 glaube ich hat er uns erzählt. Ja, da muss man noch richtig jung gewesen sein damals. Und der hat uns hier eine Führung gegeben vom Allerfeinsten. Das war eher eine neuzeitliche Führung, also von der Entwicklung der Insel. Und hat uns eigentlich begeistert, dass man bis hin vom Müllhandling, also welche Fehler gemacht wurden, hat er uns erklärt. Er war ehrlich und offen und hat uns auch die schmutzigen Ecken der Insel gezeigt, die man natürlich überall auf jeder Local Island hat. Das wisst ihr, es gibt immer die Ecken, wo Müll entweder verbrannt wird, gelagert wird. Bei uns sieht man es bloß nicht in Deutschland. Bei uns gibt es das doch auch. Wir haben auch Mülldeponien. Da geht nur keiner hin. Ja, und so eine Insel ist halt relativ klein und deswegen sind die Deponien halt nicht zu verbergen. Wir haben ja mal versucht, ein Stück vom Ozean abzu... Zwacken. Abzuzwacken, das dann zuzuschütten mit Müll. Dann haben sie gemerkt, dass da ganz viele Moskitos kommen. Dann haben sie das wieder um... Nee, nee, nee. Ganz so ist es nicht, sondern sie haben was abgetrennt und das waren so in zwei Phasen sozusagen. Einen Teil haben sie dann schon zugeschüttet mit Sand oder Geröll oder irgendwas, um da draußen eine Müllhalde zu machen. Das haben sie auch gemacht. Und daneben haben sie aber einen Teil, weil sie den noch nicht gleich gebraucht haben, nicht angefasst. Und das ist jetzt praktisch wie so ein kleiner Salzsee geworden. Und da sind die Moskitos drin entstanden. Natürlich, weil das wurde immer, also das Salz wurde mit der Zeit immer weniger und dadurch ist es jetzt so ein, naja, Brackwasser, also halb süß, halb salzig und das wurde dann zu einer regelrechten Moskito-Butstätte. Und da haben sie sich dann, weil sie natürlich... Aus der Not eine Tugend gemacht haben. Und haben dort kleine Fische halt reingesetzt, die Süßwasserfische sind, so weiß ich nicht, guppigroß so ungefähr und dann haben sie die dort ja und mit deren Hilfe, die haben sich so wunderschön vermehrt, haben sie halt kein Moskito-Problem mehr und das haben sie tatsächlich nicht. Also Also klar, in der Dämmerungszeit kommen manchmal Moskitos, aber wir haben jetzt nicht irgendwie das große Moskito-Problem hier. Es gibt andere Inseln, da ist das... Nein, es gibt kein Moskito-Problem auf dem Maldiven. Wie das jetzt gerade sagt, muss ich sagen, es gibt kein Moskito-Problem, weil es gibt Inseln, die sind ganz einfach so, dass sie sehr viel ursprüngliche Vegetation haben und da gehören die Moskitos dazu wie die Palme in den Palmenhallen. Und von daher das Moskitoproblem haben wir dann damit, dass wir mit der Menge der Moskitos dann vielleicht nicht umgehen können aber die Insel an sich zu sagen wir würden unseren Hörern sagen es gibt eine Insel, die haben Moskitoprobleme die werden dann gemieden, das finde ich ich sage doch nur weil sie doch vorher eins hatten bevor sie diese Fische reingesetzt haben dieses Problem haben sie damit beroben, mit diesen Fischen genau, das ist richtig und dann haben wir von da aus haben wir einen wunderschönen kleinen Palmenhain gesehen, der parallel zum Ufer lief war auch alles wieder sehr schön aufgeräumt und ordentlich, sieht man immer wieder mal dann ist man wieder, da denkt man sich, die Insel ist so groß da wohnen so viele Menschen drauf und dann schwupps, waren wir auf einmal schon wieder am Gästehaus und Und dann hat er uns vom Tsunami erzählt, der hier wirklich zugeschlagen hat. Also die Leute standen wohl bis zur Hüfte im Wasser. Die Häuser waren stark beeinträchtigt. Das Wasser auf der Insel dauerte auch eine Weile, bis das abgelaufen ist, komplett. Als es ins Innere lief. Die Insel ist leider so ein bisschen in der Sänke. Die hatte in der Mitte so eine Senke und dadurch konnte das Wasser halt nicht gleich richtig ablaufen. Es war im Grunde genommen auf der Insel gefangen. Es versickert, so versickert ja dann wieder. Ja, na klar, aber es braucht halt eine Weile. In jedem eigenen Haus gefördert, mit kleinen Pumpen, das ist halt auch nicht zentralisiert. Und wenn dann irgendwo Salzwasser in so eine Insel schwappt, dann kippt das komplette System um. Deswegen haben wir damals bei unserer Tsunami-Hilfe auch so kleine Entsalzungsanlagen geliefert, weil die Menschen erstmal frisches Wasser brauchten, die haben einfach kein Wasser gehabt. Und das muss man auch verstehen vom Grundsatz her, weil wir denken, ja, wenn bei uns irgendwo Wasser läuft, deswegen haben wir ja unser Grundwasser trotzdem und deswegen haben wir ja unsere Wasserleitungen und so weiter. Aber nee, hier holen die das Wasser aus dem Grund, also das, was halt so nah am Meer ist und das dann sowieso auch bei manchen Inseln schon einen ganz leichten Salzgeschmack hat, weil es nicht mehr regeneriert werden kann in der Größenordnung, weil viel zu viel Wasser entnommen wird. Und das müsst ihr euch so vorstellen, dass der Speicher, der läuft dann wieder voll vom Meer und wird dann gefiltert vom Meer und wenn zu viel Wasser entnommen wird, so schnell kann das gar nicht gefiltert werden und deswegen wird das dann auf manchen Inseln leicht. Nur die Sedimente, wie es halt auch bei uns ist, die filtern ja das Wasser und die sind gewöhnlich so stark, dieser Filtereffekt, dass das Salz halt rausgefiltert wird. Aber eben gerade bei so einer großen entnahme und auch bei inseln glaube ich mit vielen gästhäusern habe ich das so den eindruck auch wo halt also neben der population an normalen menschen also mal die waren doch die touristen auch noch hier entnehmen da wird das erst richtig salzig also das ist richtig dann wird es auch salzig aber das ist hier nicht unbedingt das so ein ganz kleiner geschmack ist aber Aber bedenkenlos könnt ihr das Wasser konsumieren, also zum Zähneputzen nehmen und euch den Mund auszuspülen zum Beispiel. Da ist das überhaupt gar kein Problem. Nur man trinkt Wasser, man muss ja auf dem Maldiven nicht unbedingt Leitungswasser trinken. Es sei denn, ihr wisst, es kommt aus einer Entsalzungsanlage. Aber es ist eher zum Trinken an sich, es ist kein Trinkwasser, so wie wir das aus Deutschland kennen. Es steht aber auch nirgendwo, dass man es nicht tun kann. Es ist aber auch nicht kontaminiert in irgendeiner Form, dass es giftig ist. Es ist einfach nur, dass der Geschmack jetzt nicht, der euch vielleicht nicht vom Hocker hauen würde. Das ging mir schon im Ressort früher so, dass ich das selbst aus der Entsalzungsanlage auf der Insel, wo ich gearbeitet habe, nicht gerne getrunken habe, weil es hat für mich immer noch so einen Hauch von Ozean mit dabei gehabt und das mochte ich einfach nicht. Und es gibt genügend Wasser. Wir haben übrigens hier das erste Gästehaus, das allererste Gästehaus auf der Malediven gesehen, was Glasflaschen an seine Gäste weitergibt. Das heißt auch, sie föhnt zwar um, nehmen vielleicht große Flaschen und föhnen es dann halt in kleine Flaschen um, aber trotzdem produzieren sie nicht so viel Plastikmüll, weil ob sie nun einen 5 Liter Kanister verwenden um den halt in 5 Flaschen zu füllen oder 5 Flaschen zu kaufen, 5 Plastflaschen zu kaufen oder vielleicht dann sogar 10 oder noch mehr von den kleinen ist das schon eine Minimierung und das ist eine Vorreiterstellung das fanden wir ganz toll auf jeden Fall der Gedanke dahinter ist auf jeden Fall ganz super und ne? Ja, also war auch ein super Schick-It-Gest aus den Gedanken Also viel wird ja auch mit Solar, wird viel Solarwasseraufbereitung betrieben und es ist ein Kombisystem mit Heizung, wie wir das ja auch in Deutschland kennen. Das können wir ja im Sommer auch ganz einfach oder auch im Winter, wo die Sonne scheint, kriegen wir noch warm Wasser erzeugt über Solaranlagen. Also Gästehäuser gibt es hier, wie viele Gästehäuser gibt es hier ungefähr? Wissen wir das? Das sind bestimmt 10 so ungefähr. Hier? Nee, nicht mehr mehr 10. Ja, so ganz genau. Also es sind auf jeden Fall, wenn wir es jetzt genau zählen, kommen wir sowieso nicht auf die genaue Anzahl. Aber es sind eigentlich, man müsste auf der Insel viel mehr erwarten. Und es sind auch einige im Bau, aber die sind auch scheinbar schon so lange im Bau. Und hier am Hafen steht auch eins, was recht groß ist. Aber es sind nicht mehr als fünf oder sechs oder sieben, glaube ich, würde ich jetzt mal sagen. Yami sagt, es ist noch weniger. Ich sage, es sind nicht so viel. Es sind auch noch ein paar versteckte, kleine.
Da vorne wird jetzt gerade auch eins gebaut. Das kleine, das wird jetzt gerade was frisch eröffnet wird. Fünf sind es auf jeden Fall. Es ist also auch am Strand nicht überlaufen. Es gibt einen schönen Bikini Beach, wo man vielleicht die Überdachung dieser schattigen, schattigen Plätze mal erneuern dürfte. Das ist ein bisschen, die Palmenblätter, die sollten sich mal, es gibt ja genug davon, die kann man auf jeden Fall erneuern. Und ein paar Liegen könnte man vielleicht auch noch mehr aufstellen. Aber wir jetzt nicht unbedingt die Strandurlauber sind, die den ganzen Tag am Strand verbringen. Also wir gehen gerne mal an den Strand und schwimmen oder liegen ganz einfach in der Lagune eine Weile und sind halt auch viel geschnorchelnd unterwegs. Aber für uns war der Strand völlig ausreichend. Eine ordentliche Lagune, eine saubere Lagune mit einem schönen Sandstrand. Also kann man auf jeden Fall empfehlen. Ein schöner Bikini Beach. Im Gästehaus, in dem wir jetzt waren, also am Ende, das war direkt am Beach, also das waren 50 Meter zu Fuß direkt bis zum Beach. Wir hatten dort eine Außendusche auch draußen dran, also ein kleines und sehr helles Zimmer mit einer Außendusche sogar draußen. Sehr geräumiges Badezimmer. Total schick. Hat uns richtig gefallen. Eigentlich ist das ganze Bad aus. Es ist total cool. Ja, das ganze Bad ist draußen. Die Dusche ist völlig unter freiem Himmel. Also hat haben wir uns sehr wohl gefühlt. War auch vom Preis her okay. Also wenn ihr eine Empfehlung braucht für Felido, geben wir euch gerne eine ab. Genau. Zwei haben wir auf jeden Fall. Und dann haben wir heute, jetzt machen wir noch das, was ist immer noch ganz wichtig, zwei Sachen noch. Es gibt Zwei Restaurants, weil wir Selbstversorger sind, in dem Sinne, dass wir uns immer nur mit Frühstück, weil wir nur Frühstück buchen und dann zwei Restaurants, die wir zur Auswahl hatten, beide ganz nah beieinander, direkt am Hafen. Im ersten Jahr von den Nachmittagstees waren wir jetzt nicht so, von der Angebots, was es gab, war okay, konnte man auf jeden Fall den kleinen Snack, den wir so immer anpreisen mit den maledivischen Short Eats, den kann man. Ja, die sind schon lecker. Kann man essen? Ja, ja, es ist lecker auf jeden Fall. Und das ist auch gegen den kleinen Hunger was. Im ersten Restaurant wurde uns dann am ersten Abend gesagt, die haben aber kein Abendessen, kein warmes Essen, weil der Koch nicht da ist. Wir haben keinen Koch im Moment. Und dann haben wir gesagt, oh, hoffentlich gibt es dann im zweiten einen. Oder ist da auch der Koch nicht da? Dann haben wir ja die Arschkarte. Aber zum Glück gab es im zweiten Restaurant dann einen Koch. Und es gab auch ein kleines Menü. Und das waren auch keine Touristenpreise, sondern ganz normale Preise also für Locals und für Touristen gleichermaßen eigentlich völlig normal muss man sagen ich finde immer die beiden Restaurants unterscheiden sich ein bisschen die eine ist so noch mehr Local Style also da ist so ist es halt alles ein bisschen einfacher und in dem anderen habe ich so ein bisschen das Gefühl da versuchen sie schon ein bisschen stylischer zu sein, haben auch eine Uniform die Kellner und da ist es ein bisschen stylischer, aber trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass es irgendwie auf Touristen ausgerichtet ist. Das ist schon eher für die Locals und man sieht eigentlich auch die Touristen selber gar nicht da drin. Es ist schade, weil es sind eigentlich zwei süße, nette Cafés. Vom Restaurant zum Schnorcheln. Schnorcheln gehen wir immer, wenn wir Zeit haben. Wenn wir gesund sind. Ich war wieder gesund und hatte heute die Chance, schnorcheln zu gehen. Wir haben uns das vorher auch schön erklären lassen, wo die besten Stellen sind, wo man ganz einfach schnorcheln gehen kann. Und seht da, es ist hier auch ganz einfach. Also man muss nur wenige Meter laufen und findet dann, ist immer auch hilfreich für euch. Schaut euch auf Google Maps die Inseln an. Wenn ihr euch unsicher seid, gibt euren Gästehausbetreibern, den Leuten, die dort arbeiten, zeigt ihnen die Karte oder lasst euch die Karte zeigen. Lasst euch erklären, wo ihr ins Wasser gehen könnt. Hier war es ganz einfach, das Riff ist. 20 Meter vom Ufer entfernt an einer Stelle das war auch genau der Weg, wie wir schnorcheln wollten, weil wir wussten, dass die Strömung so laufen wird und war total easy, da hinzukommen also auch wegen der Strömung muss man ja an der richtigen Stelle reingehen aber das war dann ein Spaziergang es war ja eine leichte Strömung wo wir uns ganz gemütlich treiben lassen haben ein super Riff also ein super Riff ein super einfach zu beschnorchelndes Riff wenn euch, man treibt hier ins Atoll rein die, sehr viel Sand also sehr hell schon auch sehr viele tote Korallen natürlich, also der El Nino hat hier auch zugeschlagen das sieht man, aber im Vergleich zu anderen Inseln, auch wieder sehr sehr viel überlebende Korallen die viele kleine kleine bunte Fische Stellen wo mehr weniger sind auch sehr flache Stellen wo man sehr gut schnorcheln kann, also in der Lagune selber, nicht unbedingt was Spektakuläres gesehen, muss ich sagen, aber im Wasser zu sein und zu sehen, dass das Riff so weit in Ordnung ist, dass sich auch hier wieder sehr viel erholt vom El Niño, dass man sehr viele neue Korallen sieht. Wir haben auch leider wieder gesehen, dass Italiener mit Füßen übers Riff gelaufen sind, weil sie aber nicht wussten, wo sie langlaufen, als ich den Herrn ermahnte, dass er das tot überlebende Korallen laufen, war ihm das mega peinlich und er hat sich sofort zum Ufer zurückgezogen. Schade, dass hier so wenig Aufklärungsarbeit von den Gästehäusern betrieben wird und dass viele Menschen auch gar nicht wissen, wie fragil so ein Riff ist und dass man ganz einfach aufpassen muss. Und man läuft halt nicht im Wasser, man schwimmt im Wasser. Wir sagen mal, minimaler Impact. Vorne, da wo der Sand nie geboden ist, ist das natürlich alles kein Problem. Aber sobald man Richtung Riffkante kommt, kommen halt auch schon in der Lagune gewöhnlich die ersten Korallen und da sollte man halt nicht drauf rumlatschen. Und wir haben gerade, sollte man nicht, da latscht man nicht drauf rum, weil es gibt so viele kleine Korallen, die gerade nach dieser schlimmen Korallenbleiche jetzt sich überall ansiedeln, die man gar nicht sieht, die man teilweise gar nicht von der Oberfläche überhaupt nicht wahrnehmen kann. Die sind nur teilweise so zwei Euro Stückchen groß. So kleine Rekruten nennen die sich, die gerade anfangen zu wachsen. Die kann man nie und nimmer sehen, aber da wird ein Stein, wo der dran ist, durch einen falschen Stritt umgedreht. Die Koralle landet im Sand oder wird tatsächlich abgebrochen und diese Koralle ist dann wieder tot. Und von daher, wenn ihr euch an den Riff bewegt, natürlich minimaler Eingriffe. Es wird geschnorchelt ordentlich, es wird nichts berührt, wird nichts angefasst, wird mit dem Flossen auch aufgepasst, dass nichts abgebrochen wird. Und das haben wir halt wieder das Gegenteil heute gesehen und das ist wichtig. Informiert euch, was eine Koralle ist. Und das ist auf jeden Fall auch wichtig zu wissen, was da so unter Wasser an Lebewesen unterwegs ist. Wir können da noch einen ganz eigenen Podcast machen. Nochmal den Hinweis auf unser Korreldoktor-Projekt. Da wir ja auch einen enormen Beitrag leisten dazu, um halt für den Riffschutz auf den Malediven, deswegen sind wir auch so sensibilisiert. Und ich habe den Italiener heute auch ermahnt, weil ich es halt schrecklich fand, was da, wie ich es unter Wasser gesehen habe, er lief da eingecremt, dick mit Sonnencreme über das Riff, war natürlich nicht schön das sind dann die Seiten die und das Thema Sonnencreme ist ja nochmal ganz eigenes da könnt ihr mal gibt es auch einen Artikel, da müssen wir euch drauf hinweisen bei uns im Blog, wie die Sonnencreme euch und die Malediven schützt, oder die richtige Sonnencreme euch und die Malediven schützt sehr spannende Lektüre, denn Sonnencreme ist die falsche gewählte Sonnencreme schadet nicht nur eurem Körper, sondern tötet auch Korallen. Und ich denke, dass das für euch interessant ist. Einmal zum Schutz für euch selber und zum Schutz der Umwelt. Also wie die richtige Sonnencreme euch und die Malediven schützt. Lektüre im Inselnauten-Malediven-Blog unter insenauten.de Ja, habe ich noch was vergessen? Haben wir irgendwie was zu der Insel an sich schon gesagt? Also ich meine jetzt von dem Optischen der Insel, von der... Haben wir das? Ja, wie gesagt. Haben wir nicht. Weiß nicht, was du noch sagen willst. Naja, dass die Insel zum Beispiel, was ich halt schön finde, die hat ja zwar keinen Dschungelteil, aber sie ist trotz allem sehr, sehr grün im Gegensatz zu anderen Inseln. Die Leute mögen ihre Bäume auf den Straßen und hauen sie nicht um. Und auch der Ort ist mit seinen Häuschen, man sieht auch nicht so viele verlassene Häuser. Eher beschaulich und ja, also die Insel ist so vom Grund gepflegt und sauber ist sie auch. Genau. Das ist auch nicht das Müllproblem, was die Malediven haben, ist hier nicht so offensichtlich. Also es ist schon sehr aufgeräumt. Also muss man sagen, eine sehr saubere Insel. Genau. Und schattig, wie Yami sagte, sehr viele Bäume, schattig, also man kann sich gut bewegen, kleine Gassen, so klein, gemütlich, ein super Shop, wo man sehr gut einkaufen kann. Vorhin hätten wir selbst Wassermelonen kaufen können und frische Papaya, die kamen heute aus Male. Gestern, gestern. Werden sicher aus Toddu gekommen sein. Vielleicht sogar. Ja, also es ist eine Insel. Ja, wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und das war noch wichtig, das zu erwähnen. Umrandet halt von einem Hausriff. Das, wie gesagt, sehr nah ist. Also die Insel hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann und alles, was man braucht, um sich hier wohlzufühlen. Und sogar noch ein bisschen mehr. Und ja, also ich finde... Haben wir richtig ausgewählt. Als Basis für die drei Inseln haben wir das genau richtig ausgewählt. Und das war Felidhoo Do. Und morgen geht es weiter. Und wenn es weitergeht, heißt das auch wieder einen neuen Podcast. Da freuen wir uns, wenn ihr den dann wieder einschaltet. Heute war das der Inselnauten-Malediven-Podcast mit Yami und Toddy von der Insel Felidhoo. Schön, dass ihr mit dabei wart. Macht's gut. Tschüss. Tschüss. Willst du noch was sagen? Könntest du noch was sagen? Können wir den Abgesang nochmal machen? Tschüss. Bist du sicher? Ja, immer noch Tschüss. Vielleicht habe ich ja doch noch was vergessen. Nein. Was sollst du denn vergessen haben? Ah, dass es geleuchtet hat. Ja, der ist zu zauer manchmal. Ja, auf die Meinung läuft jetzt manchmal. Vielleicht passiert es ja in Folie, du noch ein bisschen mehr einquetschen. Am gucken wir auch nochmal, ob es noch viel Zeit hat zu verraten, wo wir hinfahren. Spoiler, Spoiler. Musst du ja nicht drinnen lassen. Das wäre aber lustig gewesen. Läuft bestimmt schon Musik hier zum Winter. Tschüss.
Vielen Dank.
Kommentare (4)
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Jetzt zur Frage : wir haben heuer 2022 das erste mal auf den Malediven ( Ukulhas)vier Wochen verbracht …wir wollen im Jänner 2023 wieder Urlaub machen aber diesmal auf zwei verschiedene Inseln …nur welche ??? Fix haben wir 14 Tage SABBA BEACH SUITE
Noonu Atoll ,Fodhdhoo - Maldives da müssen wir ja von Male hinfliegen und halbe Stunde mit dem Schnellboot auf die Insel …jetzt die nächste Frage kennt ihr die Insel ist sie für 14 Tage nicht zu langweilig und der Bikini Strand ok und nicht zu klein …jetzt zur nächsten frage .. wir möchten zwei Wochen auf einer zweiten Insel verbringen …welche wäre da ideal ..nämlich eine die von Male mit dem Schnellboot zu erreichen ist und einen großen Bikini Strand und schönes Hausriff hat !Ich hätte eine Insel und Unterkunft im Auge ..die heißt Three Hearts Guest House, Maldives Fulhadhoo, und die Unterkunft
Masfalhi View Inn Willingdorf Garden, Felidhu-Atoll,..da wir alles alleine buchen und auch organisieren bin ich jetzt schon etwas überfordert welche für uns Pensionisten die keinen Trubel und kein halli galli brauchen !
Sehr viel fragen an euch hoffe aber doch bitte ihr könnt mir ein paar tips geben ?!
Mit freundlichen Grüßen Elvira und Fritz
Habt ihr eine Empfehlung für ein Ressort/einheimischen Insel? Bin auch am überlegen, eine Kombi aus Liveaboard und Einheimischen Insel zu machen. Schwerpunkt sollte auf Tauchen und interessantes Riff liegen. Habt ihr eine Idee?