Wer ins Vaavu Atoll möchte, kommt an Fulidhoo nicht vorbei. Die Insel mit riesiger blauer Lagune und ungewöhnlich breitem Sandstrand ist beliebtes Ausflugsziel für Shopping-Touristen und für Gäste von Safaribooten. Inwieweit die Besucher das Inselleben beeinflussen und welch wichtige Rolle der traditionelle Tanz (Bodu Beru) auf Fulidhoo spielt, das erfahrt Ihr in diesem neuen Inselnauten Malediven Podcast.
Hallo, liebe Malediven-Verrückte! Wir, Toddy und Yami, sind wieder auf Entdeckungstour und diesmal hat es uns auf die bezaubernde Insel Fulidhoo im Vaavu-Atoll verschlagen. Schon bei unserer Ankunft spürten wir die besondere Atmosphäre dieser Insel. Es ist, als ob jeder Podcast mit dem Thema “Ankommen” zu tun hat – und Fulidhoo bildet da keine Ausnahme.
Hier auf Fulidhoo erleben wir, wie ruhig das Leben auf einer Malediveninsel sein kann. Unsere Tage sind gefüllt mit kleinen, aber bedeutsamen Momenten – vom Beobachten eines Einsiedlerkrebses bis hin zum entspannten Sitzen im Schatten eines idyllischen Gartens, nur wenige Schritte von unserem Zimmer entfernt. Diese ruhigen Momente sind es, die das Leben hier so besonders machen.
In unseren Erkundungen auf Fulidhoo stießen wir auf einen kleinen Freund, einen Einsiedlerkrebs, der es sich auf einem Baumstamm gemütlich gemacht hatte. Dies sind die kleinen Wunder, die unseren Aufenthalt hier so einzigartig machen. Die Natur hier ist lebendig und allgegenwärtig – sei es durch das ständige Rauschen des Meeres oder durch die neugierigen Krabben am Strand.
Die Gastfreundschaft hier ist unübertroffen. Wir fanden ein wunderschönes kleines Gästehaus direkt am Strand, das für uns zur perfekten Kulisse für produktive und entspannte Tage wurde. Die Inselbewohner sind herzlich und das Leben hier scheint in einem angenehmen, ruhigen Tempo zu verlaufen, was für uns eine willkommene Abwechslung darstellt.
Fulidhoo hat uns wirklich in seinen Bann gezogen. Es ist nicht die Art von Ort, an dem man “viel erlebt” im traditionellen Sinne, aber genau das macht seinen Charme aus. Es ist die Einfachheit, die Ruhe und die Schönheit der Natur, die Fulidhoo zu einem so besonderen Ort auf den Malediven machen.
Wir hoffen, unsere Begeisterung und Liebe zu diesem wunderbaren Ort hat euch inspiriert, und wir können es kaum erwarten, euch in unserer nächsten Podcast-Folge mehr von unseren Abenteuern auf den Malediven zu erzählen. Bleibt dran für weitere Geschichten, Erfahrungen und einzigartige Momente von den Malediven!
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Na dann setzen wir uns nochmal in den Sand. Also wir setzen uns jetzt mit euch live in den maledivischen Sand. Das ist ein kleiner Einsiedlerkrebs, der geht jetzt spazieren.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten... Vielen Dank. Ja, hallo liebe Malediven-Verrückte. Wir sind angekommen. Mal wieder, wie immer, weil jeder Podcast ja irgendwie mit Ankommen zu tun hat. Eigentlich sind wir schon vor ein paar Tagen angekommen. Also wir sind auf einer neuen Insel und wir machen für euch einen Podcast heute über die Insel Fulhidhoo. So, Polido, das Tor zum Wawu-Atoll.
Wir müssen nochmal anfangen. Ist ja sowieso nicht der Anfang gewesen. Irgendwann ist das hier nicht so, dieses ganze Meer hier immer rüms, aber hoffentlich stört euch das nicht hier. Es ist übrigens auf den Malediven öfter so, dass das Meer hier so rauscht. Also lasst euch davon nicht beirren. Ich denke, wir fangen nochmal an. Ja, kann ja sein, wir verwenden das nochmal. Manchmal ist es dumm. Oder für die deleted... Gibt es doch hier so bei... Wie sagt man das? Outtakes, genau. So etwas haben wir bestimmt auch irgendwann, wenn wir noch ganz viele Folgen machen. Also, Hallöchen, wir sind im Wawu-Atoll. Und zwar heute auf der Insel, die die als Eingangstür des Wawuatols bezeichnet werden kann, nämlich auf der Insel Fulhidhoo. Also Yami sagte, das ist das Tor zum Wawuatol.
Wir waren jetzt hier schon einige Tage und wir erzählen euch jetzt, was ihr so von Fulhidhoo halten könnt. Ich darf ja nicht mehr sagen, was wir erlebt haben. Wir erleben immer so viel. Auf einer Malediveninsel ist es selten so, dass man viel erlebt, weil die Malediven eigentlich nicht unbedingt dazu geeignet sind, dass man viel erlebt. Aber wir haben hier schon einige Zeit verbracht. Wir haben es uns hier ganz gut gehen lassen, weil wir hier ein schönes kleines Gästehaus gefunden haben, direkt am Strand. Und für uns die perfekte Kulisse in einem richtig schicken, schattigen Gärtchen zu sitzen und wahnsinnig produktiv zu sein. Und das nur wenige Schritte von unserer Zimmertür entfernt. Und wie gesagt, im Schatten, das hat uns so angesprochen, dass wir gesagt haben, hier bleiben wir, wie viele Tage länger waren wir insgesamt? Drei Tage länger als geplant. Und von daher haben wir auf jeden Fall ein bisschen mehr Zeit verbracht, also durchschnittlich auf einer Insel. Also wir sind jetzt hier morgen ist es eine Woche, morgen wäre es eine Woche. Also es ist eigentlich schon viel zu lange, weil wir haben schon wieder viel zu viel Zeit vergeudet, weil wir haben noch so viel vor, aber wir mussten noch so viel arbeiten. Ich wollte gerade sagen, vergeudet haben wir sie nicht. Nein, haben wir nicht. Wir haben hier gerade einen kleinen Freund hier, der hat hier auf dem Stamm gesessen. Das ist ein kleiner Einsiedlerkrebs Der geht jetzt spazieren Hast du wieder freigelassen Ja, was können wir euch zu Folido erzählen? Also Folido auf jeden Fall war bei uns auf der Liste ganz oben, weil wir haben viel über Folido bereits gehört gelesen und ganz viele Angebote von Gästhäusern sind uns untergekommen gerade in den sozialen Netzwerken haben wir eine ganze Menge von Folido gesehen und das hat uns neugierig gemacht und wir wollten einfach mal gucken, was steckt denn hinter dieser schicken Werbung, die manche Gästehäuser hier so machen. Das ist ja doch nicht ganz so einfach, jetzt muss man doch mal einen Platz wechseln, da waren gerade so viele Ameisen, da hätte man nicht ungestört sitzen können und den ganzen Podcast aufnehmen können. Deswegen müssen wir uns jetzt ein bisschen bewegen und der Strand ist aber so riesig groß, dass wir das gemütlich machen können. Ihr könnt dann noch ein bisschen Wellenrauschen hören und dann gibt es noch eine riesige Krabbe, die sich uns jetzt hier in den Weg stellt. Aber die ist ganz schön langsam, die könnte man eigentlich mal fotografieren, oder? So schön wie die aussieht, kriegt man eigentlich selten zu sehen, eine Krabbe. Ein bisschen von unten vielleicht soll ich deine Tasche halten ich glaube die sieht schon ein bisschen älter aus die ist ein bisschen lahm also auf sie zulaufen dass sie anhält wird nicht stattfinden glaube ich ja Yami versucht jetzt die Krabbe zu fotografieren das ist ein riesiger Beet hier in Folido den wir wie gesagt schon mal gesehen haben, als wir mit der Fähre hier kurz angelegt haben. Und eine ganz große blaue Lagune. Also der Strand, der hier die eine Seite der Insel, also die Seite, die zum Innsatoll rein zeigt, also nach Süden zeigt, die ist, wenn man das mal Also fast 800 Meter, würde ich sagen, ist der Land, der Strand.
Yami fotografiert immer noch die Krabbe. Die 800 Meter sind kein Bikinistrand. Der Bikinistrand ist erst am Ende dieser 800 Meter und heißt ungefähr nur so, ja, vielleicht 200 Meter. In dem Strand gibt es auch eine kleine Bar. Also eine kleine Beachbar, wo man ein paar leckere Kokosnuss schlürfen kann. Oder einfach nur einen Softdrink oder ein Wasser oder vielleicht auch ein Eis. Wir haben es nur nicht angeguckt, auf jeden Fall.
Findet man das auch nicht häufig, aber dadurch, dass der relativ nah am Ort ist oder direkt im Ort an einem riesigen Fußballplatz, der gerade gebaut wird, ist der Bikinistrand. Da sind die Wege dann auch für die Locals nicht so weit und können euch da halt auch ein bisschen Dienstleistung anbieten. Ja, das Besondere zu Fulhidhoo kann man sagen, ist eigentlich, dass man hier recht schnell von Male anreisen kann. Wenn man zum einen nicht, man kann einmal mit der Fähre fahren, die fährt hier alle drei Tage, die öffentliche Fähre. Und braucht ungefähr, wie lange braucht die ungefähr? Und Yami ist nicht da, die ist noch am Fotografieren. Wie lange braucht die Fähre von hier bis nach Mahle? Also man ist ungefähr, es sind glaube ich knapp 3,5 Stunden unterwegs. Und das geht mit dem Speedboot noch viel flinker. Nur 2 Stunden. Nach Maafushi sind es ja schon 1,5. Zwei Stunden nur. Liegt auf der Route nach Maafushi. Nach Maafushi fährt man wie lange? Von Male. Das ist übrigens das Komplizierte an Lesen der Fährpläne. Ihr seht, da fährt man von Male nach Maafushi. Und dann von Maafushi hierher? Zwei Stunden. Ganz häufig, dass es extrem viele Schreibfehler gibt. 3,5 Stunden ist es. Habe ich richtig geraten. Genau, 3,5 Stunden fährt man von Mahle mit der Fähre und man hält nur einmal an zwischendurch. Man hält nur in Maafushi an auf der berühmten großen Insel, die wir übrigens auch nochmal inspizieren wollen, wo wir auch nochmal gucken, vielleicht machen wir für Maafushi auch mal einen Podcast. Wir sind zwar nicht lange da sein, aber wir werden auf jeden Fall einen Eindruck davon kriegen, dass wir uns mal mit einem Update von der Insel melden können. Also wir würden gerne hier weiterlaufen, wenn es möglich ist. Dankeschön. Die Flugzeuge, die sind hier wahrscheinlich der Hype gerade hier. Die Kinder haben hier irgendwie alle so Flugzeuge, die man nach oben wirft und die dann so schick fliegen. Ist das was Besonderes? Diese Flugzeuge. Das Schlimme ist nur, dass sie aus Plastik sind. Und wenn sie kaputt sind, dann landen sie wieder auf dem maledevischen Müll auf dem Styropor ja, sind auf jeden Fall schön leicht jetzt machen sie eine Flugshow für uns, die Kiddies wow, jetzt ist einer hier ganz knapp neben mir oh ja dieser hier? Wo?
das Boot, meinst du? Das ist ein Boot aus dem Safari.
gemacht hat auf dem Malediven, gerade der letzte Abend, der wird häufig dafür genutzt, dass die Gäste noch ein romantisches Stranddinner kriegen und dafür ist der riesige Beet hier in Folido eigentlich wie gemacht. Ist schon ein großer Kreis gezeichnet worden. Du kannst mir jetzt übrigens mein Handy nochmal geben, dass ich nebenbei auch nochmal fotografieren kann. Und was die Malediver hier gerne machen für ihre Gäste, die machen aus Sand Figuren. Aber als Relief in den Sand also die bauen jetzt keinen Schneemann so wie wir das kennen, sondern sie bauen halt ein Relief also eine Art Sandskulptur, aber halt flach ja, also bietet sich dann an und jetzt wird hier gerade ein Walhai geformt und der ist fast fertig ob das ein Walhai ist, könnte auch ein Amhai sein oder sowas achso, ja, wir können ja mal fragen gehen oder gucken, was sie machen Vielleicht sagen sie uns, was das ist. Wie könnte ein Amhai sein? Hi. Ah, Fehuri, ja? Fehuri. Ah, okay. Ist doch ein Walhai, habe ich doch gesagt. Und es sieht auf jeden Fall schick aus, was sie machen. Jetzt machen sie Punkte drauf gerade. Die können das wunderschön colorn. Das sieht super aus. Ich mache mal ein Bild von euch. Du hast einen Wildschark gesehen? Ja, wir haben einen Wildschark gesehen, unter Wasser. Meine Frau sah... Seine erste Dive war ein Wildschark. In Mami Gili. Ja, genau, in Mami Gili. Und ich war in Holiday Island als Diving-Instruktor, also habe ich viele, viele Wildschark gesehen. Du warst... In den Süden. Ja, ich war in Dangeti. Wo? Dangeti. Ja, der Dangeti-Kanal ist auch schön für die Tealers. Ja. Ja, sehr schön. Jetzt arbeitest du auf einer Safari? Ja, jetzt mit meinem Mann. Deinem Mann? Ja, mit meinem Bruder. Welcher? Atoll J.
Wie viele Räume hast du? Neun, zehn. Zehn, denkst du? Ja. Du solltest wissen.
Wie viele Zimmer hat er gerade? Neun. 18 Pfeffer. Welche Tour geht ihr? Warbutour? Warbutour und Ariatour. Jetzt warbutour. Jetzt ist es fertig. Wir beginnen mit der Rasko. Ich weiß nicht, ob es durch Ari ist, dann von Ari bis Wabu? Von Maamigili bis Wabu? Ja. Wir gehen zu der Rathile, ein schönes Ort, wo wir uns finden können, dann gehen wir.
Eine Woche. Ja, eine Woche ist eine sehr kurze Zeit, es ist ein langer Trip.
Und das ist heute Nacht, oder? Nicht heute Nacht. Einen Tag. Aber das ist das romantische Abendessen. Morgen ist Mahledag, oder? Ja, morgen ist Mahledag. Ja, das ist nicht romantisch. Ja, voll von Leuten und sehr bescheuert. Aber sie können in Hulumale gehen, dann ist es einfacher. Sie bringen sie auch zu den Gästen in Hulumale. Ja. They have to stay out from the water. Is it a diving safari? Yeah, three dives. Just three dives, okay. Yeah, people will enjoy, I'm sure. Tonight also, nice. Okay, thank you. Nice meeting you. Okay, bye.
Ja, war ein kleiner Chat mit einem, ja, hat er gesagt, der würde sein Boot sein, würde ihm mit dem Bruder gehören. Also das bis jetzt müssen wir euch doch erzählen. Ganz hübsch das Boot, oder? Ja, wie gesagt, wenn ihr das seht, da ist ein Doni vorne dran, wir fotografieren, wie gesagt, wir machen nicht mehr ganz so viele Bilder in die Shownotes, weil es doch ganz viel Arbeit macht. Davor ist ein Doni, fängt die Jammie mit ein, also ein typisches maladivisches Boot, auch ein bisschen Holzfarbe, sieht ganz schick aus. Und dahinter ist das Safari-Boot, Atoll Jade, also Atoll Jade steht drauf. Jetzt auch noch auf der anderen Seite ein schöner Sonnenuntergang, wo sie gerade den Valheim machen. Das habe ich aber, könnte ich ja noch mal von der Ferne fotografieren, dass ihr das seht. Wartet mal. Sieht schon schick aus. Aber das ist zu viel Gegenlicht, das seht ihr schon fast nicht. Ah ja So, also haben wir das nochmal für euch eingefangen und jetzt können wir euch erklären was es mit den Safari-Booten auf sich hat weil ihr hat uns ja schon diejenigen, die Englisch verstanden haben und das werden eine ganze Menge von euch sein das ist Station die machen hier Station und wie gesagt, sie nutzen hier den Strand aus um jetzt ein Beach-Dinner zu machen weil morgen geht es nach Male und da findet man keine Insel. Bewohnt der Insel schon gar nicht. Und deswegen ist Folido eine Insel, die ein Anlaufpunkt für Safari-Boote ist. Das haben wir jetzt gesehen. Haben wir festgestellt, ja. Das haben wir auf der Insel livehaftig erlebt. Wir haben euch ja schon erzählt, dass das Wabu-Atoll auch sehr stark italienisch lastig ist. Das ist hier nicht mehr der Fall, dass es ganz stark italienisch lastig ist. Es ist hier nur stundenweise sehr italienisch lastig. Nämlich wenn die Italiener die hier von den Ressorts und den umliegenden Ressorts gebracht werden also man sieht zwei Ressorts, es gibt hier zwei Ressorts das ist einmal Alimata und Digiri und die kommen hier zu Tagesausflügen und dann werden hier die Shops öffnen da ihre Pforten, überall hängen Sachen und Felis und dann wird hier ganz viel verkauft und dann muss man sich vorsehen, dass man selber nicht als Tourist wirkt, sonst wird man nämlich versucht, dass man... Also als Italiener vor allen Dingen. Man wird ja dann notorisch als Italiener abgestempelt und ständig mit italienischen Worten angequatscht, weil die Malediver recht gut italienisch sprechen. Ja, die ist so eine Sprache für sie, die sehr einfach für sie zu erlernen ist. Und die Malediver sprechen tatsächlich sehr gutes Italienisch. Und die haben auch Guides, die sprechen passperfekt italienisch, kann man sagen. Also wir kennen ganz wenige Malediver, die sehr gut Deutsch sprechen. Ein guter Freund von uns spricht ganz gut Deutsch, aber grammatikalisch auch eine Riesenkatastrophe, wie er spricht, aber er spricht Deutsch. In Italienisch soll das wesentlich einfacher sein. Und die kommen dann hier alle zum Inselhopping und dann ist hier richtig was los. Also das Wawu-Atoll hat einen starken Touch zu Italienern. Aber hier auf der Insel geht es. Also hier haben wir, was die Gäste der Insel selber betrifft, finde ich jetzt nicht, dass es irgendwie einen Überhang zu einer bestimmten Nation gibt. Das erste Mal, dass wir das jetzt hier im Wawur toll erleben, dass es nicht so italienisch lastig ist. Na gut, in Rakito haben wir das auch nie erlebt. Okay, da waren wir aber auch die einzigen. Die Leute, die da kamen, waren zwei Franzosen, die uns ja auch noch das Hotel übrigens empfohlen haben, in dem wir gerade hier sind, also das Guesthouse, den müssen wir haben, wenn die, haben wir leider keinen Kontakt, die hören den Podcast nicht, aber wir sprechen trotzdem mal einen Dankesgruß in den Äther, vielleicht kommt der ja rein empathisch bei Ihnen an. Ja, das war schön, dass wir hier durch Ihre Empfehlung gelandet sind. Jetzt hat einer auch noch einen Fisch gefangen. So einen kleinen Minifisch. Also heute ist Freitag. Hier ist sowieso was los. Sitzen auch einige Familien so am Strand. Also heute wird ein bisschen ab, wird ein bisschen gechillt. War auch schwer. Wir wollten vorhin so einen kleinen Joli finden, wo wir eigentlich den Podcast machen wollten. Ich mag ein bisschen weiter laufen. Mag gerne noch ein bisschen laufen. Wir sitzen den ganzen Tag im Office gesessen heute. Ja, aber im Sand sitzen finde ich halt immer noch was anderes. Ja. Nö. Jetzt kriegt der Walhai noch einen Mund. Der Walhai kriegt noch einen Maul, Da muss man auch mal fotografieren. Jetzt ist die Sonne nämlich so schön runter, da sieht man das nämlich noch viel besser.
Das sieht wirklich schick aus. Das hat was. Die können das wirklich ganz, ganz super.
Hör mal.
Ah ja. Warte, Sali.
Merhaba.
Er hat gerade gefragt, ob wir hier im Urlaub sind. Ja, so viel erzählen wollen wir immer nicht, dass wir für unseren Blog unterwegs sind. Weil dann fragen sie uns ganz viele Fragen und das ist immer schwierig. Aber deswegen sind wir einfach im Urlaub. Ein bisschen Urlaub ist es natürlich für uns gar keine Frage.
Und in der Lagune liegen heute wie viele Safari-Boote? Eins, zwei, drei, vier. Vier Safari-Boote. Gestern haben wir, wie viele gesehen? Auch vier oder fünf sogar. Ich glaube, fünf waren es gestern. Ja, gestern hat uns noch ein Freund besucht hier. Also der hat uns nicht besucht, der war mit seinem... Der macht hier eine Safari, das ist was ganz Besonderes. Kannten wir vorher auch noch nicht. Der macht Schwimmsafaris. Da kommen tatsächlich verrückte Leute, die hier jeden Tag Kilometer schrubben in den Lagunen der Malediven mit einem Guide vorneweg. Da wird das Boot so gesetzt, dass man in schönen Lagunen, Also an schönen Plätzen, ja, Schwimmtracks, also die nennt sich wohl auch Swimtrack, nennt sich die Company, glaube ich, die dahinter steckt. Und die schrubben da richtig Kilometer in die Lagune, also Hut ab. Und die Leute, die wir da gesehen haben, das waren keine Leistung, die sahen nicht aus von Weitem wie Leistungssportler und von Nahen auch nicht. Und teilweise haben sie auch Ränschen mit Strömung zu kämpfen. Also die sind, ja, also auch in einem Alter die meisten Gäste gewesen. Immer da denkt man, mein Gott. Ja, die sind fit. Die müssen ja noch richtig fit sein, ja. Ja, die sind fit. Gar keine Frage. Rustig ist nicht der richtige Ausdruck in dem Moment. Nee. Obwohl sie eher so im Rentenalter waren alle. Ja, aber er hat uns ja erzählt, dass das teilweise sogar Leute sind, die mal aktive Schwimmer waren. Da war er sogar mit Ex-Olympioniken unterwegs, hat er doch auch erzählt. Also auf jeden Fall sind es ehemalige Leistungssportler im Schwimmbereich und die haben ihren Spaß hier. Ja, die haben ihren Spaß. Und den haben wir gestern getroffen, der will uns nämlich einkaufen für seine Eco-Safari, die er macht. Der fährt mit, auch wenn er nicht auf Schwimmtrek-Safari in der Hochsaison ist, der macht ja Eco-Safari und fährt dann an verschiedenen Punkten der Malediven, wo Organisationen ansässig sind, die im Umweltbereich tätig sind, wie zum Beispiel Richtung die Dhigurah-Väter, da ist das Waischak Research Center der Malediven. Da gibt es natürlich auch Walhaie ganz viel. Es gibt im Manta-Bereich, bei Manta ist er im Norden unterwegs. Nee, wo ist er? Auf dem Ari. Der hat seine Route von Malen zum Ari und wieder zurück. Ja, aber wo ist er? Also er hat auf jeden Fall noch einen Platz, wo es um Mantas geht, wahrscheinlich auch in der Hochsaison. Also muss es irgendwo an einer Insel sein, die in der Nähe von Rangali ist. Rangali, genau. Ich kam noch nicht auf die Namen. Ja, aber welche einheimische Insel ist dort in der Nähe? Keine Ahnung. Weil Mantas dürfte verbunden sein mit Mantatrust. Das ist die Organisation. Und im nächsten Jahr, hoffen wir, wenn wir das hinkriegen, auch unterwegs mit den Korreldoktors. Und wir planen schon lange auf einer einheimischen Insel ein Korrel-Propagation-Projekt anzulegen. Die Malediver sind wahnsinnig interessiert, auch diejenigen, die die Gästehäuser betreiben. Und wir haben da was in Planung und wir dürfen noch nicht so viel verraten. Auf jeden Fall sind wir morgen schon dafür, das erste Mal unterwegs. Und gucken mal, auf einer Insel, da haben wir ein Angebot gekriegt für eine Partnerschaft, die wollen auf jeden Fall gerne, die wollen ganz viel wissen, wenn es um Korallenvermehrung geht, das ist auf jeden Fall auf Maafushi, das können wir schon sagen, das haben wir ja schon vorhin gesagt, dass wir morgen nach Maafushi fahren, also von daher, ja, und dann gibt es, glaube ich, noch was, dann hat in Male noch jemand, lädt einen alten Freund von uns ein, der Tauchveteran der Malediven, Sandy, der ganz viel erzählt über das, was er so in seinem Leben geleistet hat. Was das jetzt so viel mit Eco zu tun hat, das weiß ich zwar noch nicht, aber es geht darum. Er nennt sich Ecologist mittlerweile. Sandy nennt sich Ecologist. Er macht ja mit dem College so ein bisschen auch was. Hat er doch gemacht mit dem, wie nannte sich das? Irgendwas mit Taucher oder wie hieß das? Marine? Nee, er hatte doch irgendwas, So wie Ranger oder sowas? Ja, genau, Marine Ranger oder sowas hatten sie gemacht. Wo es doch darum ging, so eine Art kleinen Eco, Marine-related Eco-Kurs zu kreieren und Leute da zu finden. Ja, die geben sich Mühe, er gibt sich auch Mühe, mit uns in Kontakt zu kommen. Vielleicht kommen wir mit ihm ja auch nochmal in Kontakt und haben den einen oder anderen Ansatzpunkt. Müssen wir mal schauen. Also, das war, die Lagune ist auch sehr ruhig, weil sie liegt jetzt wie gesagt mit dem Strand ins Wabu-Atoll nach Süden zeigend und ja, hier ist eigentlich wirklich schön, dass man über Nacht, die Safari-Boote suchen ja immer Ankerpunkte, wo man ruhig ach, jetzt haben wir wieder also wo man ruhig übernachten kann, jetzt haben wir wieder leckeren Brenngeruch weil auf dem Maldiveninseln wird immer wieder verbrannt und jetzt müssen wir uns dann doch vorne bis zum Steg ein bisschen beeilen, sonst kriegen wir wieder Kopfschmerzen. Ich würde nämlich gerne auf der anderen Seite der Insel noch mal ein Stück laufen, aber hier wird gerade so blöd verbrannt, das riecht so unangenehm. Man weiß immer nicht, was da alles verbrannt wird, es riecht aber da ja auch immer irgendwo Plastik mit liegt, ist immer die Wahrscheinlichkeit, dass Plastik mit dabei ist, ganz groß. Also ist nicht lecker. Aber das sieht irgendwie nicht besser aus. Da hinten wird das irgendwie nicht besser. Das habe ich mir auch so gedacht. Das kommt nämlich von der Seite. Genau, hier müssen wir uns doch weiter hierher bewegen. Das würde es sein, dass wir nicht wissen, wo es genau jetzt gerade die Quelle ist. Die Quelle ist meines Erachtens da hinten, also ziemlich hinterm Steg noch meines Erachtens. Ja, das auf jeden Fall. Aber ob es jetzt innerhalb der Insel ist oder noch weiter ganz hinten, oder? Tja, auf jeden Fall finden wir jetzt nichts zum Hinsetzen, weil hier überall sind Leute, die wie wir schon gesagt haben, zum Freitag halt abchillen. Da müssen wir uns doch in den Sand setzen. Oder auf den. Aber da sind wir wieder weiter vorne, da stinkt umso weiter man am Meer ist, umso mehr riecht es doll. Na, dann setzen wir uns nochmal in den Sand. Also, wir setzen uns jetzt mit euch live in den maledivischen Sand. Die Sonne ist nämlich gerade untergegangen, aber das ist so die die Stimmung ja, die hat sich angekündigt da so mit schönem Licht aber hat sich dann doch ganz schnell aus dem Staub gemacht, ja das war unser, erstmal der vorerst letzte Sonnenuntergang im Wabu-Atoll den wir jetzt hier so verpasst haben, ne wir haben hier gar keinen überhaupt gar keinen Sonnenuntergang auf der Insel so wahrgenommen, ne nee, weil wir auf der anderen Seite der Insel sind ja, aber wir waren manchmal zum Abend ja, aber genau, den haben wir halt nur nicht richtig verfolgt bis zum Ende. Da haben wir halt gebadet. Tja, also wir haben hier, wie gesagt, die Italiener waren wir jetzt stehen geblieben oder nicht stehen geblieben, da haben wir gesagt, die Italiener war war toll, dass es hier nicht so viele Italiener gibt, dass wir hier noch ein ziemlich internationales Publikum hatten. Von Russen über Engländer. Iren waren auch da. Und der Mann, der jetzt angekommen ist, auch aus England, der in Hongkong lebt, aber... Ja, aber auch so auf der Insel habe ich nicht das Gefühl, dass das alles so... Nee, kommen auch die ein oder anderen Malediver mal her, die hier so jetzt gerade am Wochenende hier Urlaub machen, also so einen kleinen Wochenendtrip, ist ja relativ nahe von Male. Naja, vielleicht kommen sie auch von hier und besuchen einfach nur ihre Family. Haben ja auch manche dann immer, dass sie ja das bescheuerte losgezogen haben, in Male zu leben, obwohl sie eigentlich... Wer das los haben, sie alle selber gezogen. Das weiß ich, das sage ich noch. Das ist ihre eigene Wahl und hier gibt es eine schöne Atollschule und man kann bis zur 10. Klasse auf den meisten maledivischen Inseln kann man bis zur 10. Klasse in die Schule gehen. Aber trotzdem zieht es die Leute immer wieder nach Male, weil sie sich einbilden, dass dort die Schulbildung halt besser ist. Ja, ich weiß nicht, wie wir das sehen würden, wenn wir Malediver wären, wenn wir Kinder hätten, die wir ausbilden lassen müssten. Ich glaube, wir würden unseren Kindern eher Stress vermeiden. Also es gibt nichts Schöneres, als sein Kind aus der Schule kommen zu sehen, in einem gemütlichen Village, zum Mittag noch schnell nach Hause, kleines Dörfchen. Und dann wirft er den Schulranzen in die Ecke und geht in die Lagune schwimmen oder fischen. Und das kann er so lange tun, wie er lustig ist. Dann geht er vielleicht noch ein bisschen zum Türen, also irgendwo. Hört ihr das? Das sind immer Eher. Ja, das sind Eher. Das sind immer Eher. Das ist doch süß. Es gibt auch süß. Ja. Dann gibt es wieder den Muisin. Hört ihr vielleicht im Hintergrund? Der ist aber hier auch ganz... Also von der Lautstärke her ist er sehr angenehm. Ist auch nicht der Beste hier. Ja, aber dafür ist er wenigstens... Heute hat er ein Problem mit dem Lautsprecher gehabt. Echt? Ja, da hat es immer geknistert. Da war er mehr am Reparieren als am Sprechen. Als am Singen. Ja, also der ist wirklich sehr moderat. Der stört nicht. Wer einen ganz leichten Schlaf hat, hört ihn morgens vielleicht mal kurz. Aber wie gesagt, der Vorwecker, ich habe ihn gehört. Ich habe ihn heute auch gehört. Aber ich war wach. Wir haben einen Open-Bathroom im Moment, wenn man dann mal morgens auf Bad geht, dann hört man ihn. Aber auch so leise. Das ist eher noch so ein Trance-Musik. Da sagt man sich, oh ja, ich schlafe jetzt noch ein bisschen oder so. Also das ist cool. Das haben wir schon schlimmer gemacht. Das ist ja morgens auch nur einmal. Also zwischen 4 und 5 einmal. Und dann kommt es erst nächstes Mal zwischen 12 und 13 Uhr. Dann das nächste Mal zwischen 15 und 16 Uhr. Dann ist jetzt wieder halb 7 und halb 8 nochmal. Also das sind die Zeiten, fünf Zeiten sind das. Und mittlerweile kennen wir die und sind auch nicht überrascht, dass da plötzlich der Gesang des Muezzin losgeht. Ist auch eine schicke kleine Moschee. Kann man sich immer anschauen auf den Inseln, die sind auch von außen... So reingehen ist meistens nicht so. Eher nicht, also man sieht aber so offen, dass man eigentlich reinschauen kann von draußen. Man sieht immer offen. Bei den meisten, gerade bei den etwas moderneren Moscheen, sind die Fenster alle so riesig und offen und durchsichtig, dass man komplett reingucken kann und eigentlich vom Teppich bis zum... Gerade zu Gebetszeiten natürlich nicht reinstieren, also dann nicht davorstehen und gucken, wie schaulustig wir die jetzt gerade beten, sondern es gibt genügend Zeiten am Tag, wo keiner drin ist oder manchmal sind da noch nur ein paar, die so noch ein paar Nachzügler, die noch beten oder so. Aber die Minarette sind teilweise schön gestaltet und auch die kleinen Gärtchen manchmal vorne dran. Das ist auf jeden Fall ein Stück Kultur des Landes. Na klar, es ist ein zu 100% islamischer Staat. Und es gibt auch einige Inseln, die haben richtig schicke Moscheen. Zum Beispiel Tordow hat eine Moschee, die ist absolut der Hammer, die ist richtig schick. Da kann man nicht reingucken. Die ist komplett verglast mit buntem Glas. Ein bisschen konnte man schon reingucken, aber es war nicht so einfach. Aber die war der Hammer. Ja, für den Local Island absolut der Hammer. Und selbst auf der Insel Keodo fand ich die Moschee wunderschön. Auch der Garten total schick. Also es gibt schon ein paar schöne. Ja, manche gibt es sogar welche, die haben zwei oder manche haben sie noch eine alte irgendwo. Und das ist interessant. Hier die alte war umgebaut. Ja, was gibt es hier noch? Was gibt es noch jetzt hier an Insel Highlights? Gibt es eigentlich soweit nichts. Ein Inselhighlight. Naja, was die Insel jetzt so zu bieten hat, außer diesen riesigen breiten Strand. Ja, sowas habe ich noch nicht gesehen auf der Malediven. Auf einer einheimischen Insel nicht, nur wir kennen es von Ressortinseln, die aber aufgeschüttet sind. Und der Strand hier ist natürlich, das merkt man woran. Was sagt der Malediven-Kenner? Er sagt dann, ja, man... Das ist, also dass sie einfach keinen Korallenbruch, jedenfalls nicht in diesen Massen hat, wie aufgeschüttete Strände. Das merkt man einfach. Der ist voller so genannter Rubble, also Korallenbruchstücken. Der Aufgeschüttete. Und dieser hier ist einfach nur schöner, weicher Sand. Ja, richtig. Und der ist bis zum Meer, wie kann man sagen, wie weit ist der? 20 Meter. Das hat eine Frau eingeschätzt. Die wird man ja nicht einparken lassen. Aber das ist wirklich, also das sind dahinter geht, also es sind schon fast 40 bis 50 Meter. Echt jetzt? Ja. Also es ist breit, an der Stelle vielleicht sogar noch breiter, aber der zieht sich so ziemlich gleichmäßig. Und das Tolle, ich weiß noch was, was ganz toll ist an Folido, also was mir persönlich sehr gut gefällt an Folido, ist, dass es eine Barfußinsel ist. Weil wir haben schon oft erlebt, du bist ja immer überall barfuß unterwegs, der macht das ja nicht so viel aus, aber dann fängst du immer an zu jammern, wenn es dann irgendwie Korallenbruchstücken sind und irgendwas piekst. Und das ist hier, finde ich, so gut wie gar nicht der Fall, weil überall auf der Insel die Straßen mit weichen Sand, also ja. Genau, hier kann man barfuß unterwegs sein, das kann man in manchen Ressorts nicht, da gibt es gepflasterte Wege und ja, kann man sagen, ist eine einheimische Barfußinsel, genau. Ja, finde ich. Genau. Bekannt ist die Insel übrigens unter den Locals. Wir hatten letzte Woche mit unserem besten Freund telefoniert und der sagte, ah, ihr seid in Fulhidhoo. Ja, das ist doch die, die sich so gut mit dem Bodobero auskennt. Also es ist sogar noch mehr als Bodobero, haben wir heute gesehen. Es gibt noch andere Arten von maledivischen Volkstänzen, Folklore oder wie kann man sagen? Ja, erstmal musst du sagen, was ist Bodobero? Bodo Bero, es gibt eine Podcast-Folge, die nennt sich Bodo... Für die, die es nicht gehört haben. Genau. Für die, die es nicht gehört haben, ist es jetzt zu aufwendig zu erklären. Das ist dann nur ganz kurz erklärt. Es sind mithilfe von großen Trommeln Rhythmus geschlagen und Gesang. Zusammen wird Musik gemacht und dazu wird getanzt. Bis langsam angefangen und dann immer schneller gemacht. Und das ist dann so fast ekstatisch, wie die dann tanzen. Es kommt aus dem Afrikanischen. Das kann man schon mal so sagen, dass es von Afrikanern hier hergebracht wurde. Da hat schon, wenn man genau hinhört, hat das schon ein bisschen den afrikanischen Klassik. Ja, man hört es. Selbst bei dem Gesang hört man das aus. Also Bodo Bero heißt ja die große Trommel. Es müssen mindestens drei Trommeln sein in einem Ensemble, in einem Orchester, in der Band, der Bodo Beiro Band. Die sind, dann gibt es einen Sänger und dann gibt es noch so eine Art Taktgeber, die dann auch Tambourinen, so eine Art Tambourinen sind noch mit dabei und dann gibt es noch, habe ich heute gelesen, noch mal so eine Art aus Bambusstäben, um das Ganze noch so ein bisschen aufzulockern und weil der Trommelbumbum ist ja nicht ganz so, also ist man ja limitiert, aber da hat man die Möglichkeit, das noch zu variieren und dann gibt es länger das. Genau, und dann gibt es ja diese andere Variante, die du eigentlich jetzt bekommen wolltest, das ist dann halt mit großen Tambourins, so etwas größere Tambourins. Das haben wir noch nie live gesehen. Wir haben es uns bis jetzt... Das ist auch am Aussterben, soviel ich weiß, das gibt es nicht mehr. Aber das soll halt hier wohl noch praktiziert werden. Aber die Insel ist hier wohl dafür berühmt und wir hatten euch schon mal erzählt, auch in dem Podcast, dass es Competitions gibt, wo man um die besten Bodobero-Gruppen aus also die Malediven sucht, den Bodobero-Star oder so. Und wir sehen auch, es gibt eigentlich Bodobero auf jeder Insel. Gerade wenn ihr, also wer in Ressorts war, der kennt das, der hat mit Sicherheit am Maledivischen Abend Bodobero gehabt. Ansonsten wird hier auch sehr viel für die Gäste versucht, ihnen ihnen ihre Art, ihre Folklore, ihre Kultur in den Haar zu bringen. Und das Beste, was man machen kann, ist Produktion. Ist aber jetzt auf den Einheimischen Inseln eher nicht so ganz Tradition, finde ich, dass sie das wirklich zeigen. Also seltener, finde ich. Aber hier war der Hammer gestern. Aber hier ist es, hier haben wir es schon zweimal erlebt und gestern waren es sogar zwei Bands, die das gemacht haben. Bevor wir jetzt gleich zu den Restaurants kommen, da haben wir nämlich gleich die Überleitung. Wir hatten die, in dem Restaurant, wo wir jeden Abend essen waren, war die untere Etage komplett leergeräumt. Wir haben uns gewundert und es war auch schon Krach. Und da saßen so ein paar Touristen an der Seite. Und da standen aber auch wahnsinnig viele Malediver da, die gesungen haben. Also die um ein Mikrofon herum und dann mehrere mit Trommel. Und ja, wir fanden es oben immer noch wahnsinnig laut. Ich fand es schon fast zu laut. Ich bin auch der Meinung, dass man eher dabei sein muss, als es aus der Ferne zu hören. Und nicht so auf sich wirken zu lassen. Aber das war, ja, wir haben es dann unten noch erlebt. Also da war richtig Stimmung, das ging über eine Stunde. Und da vermuten wir mal, sind entweder Leute von Gästehäusern eingeladen worden oder auch von Safari-Booten, die hier waren. Ja, das Interessante war, es war auch alles draußen, richtig an dem Restaurant dran, standen lauter Malediver. Ja, die waren schaulustig, da war richtig was los. Und dann drinnen tanzen maladibische Mädels, so als wenn die auf einer Disse wären. Die haben richtig Spaß gehabt. Also das ist hier Tradition. Also hier ist auf jeden Fall Donnerstagabend immer was los. Man sieht, es ist ja zum Freitagabend auch noch was los. Schauen wir mal. Auf jeden Fall war das ein Erlebnis. Haben wir in der Form noch nicht erlebt. Dann war auch noch, als es dann aufhörte, kurz, also die Songs gewechselt wurden, da hörte man in einem Gästehaus nebendran oder in einer anderen Location nebendran, richtig krach, da war noch eine zweite Aufführung. Also das war nicht nur begrenzt auf diesen einen Punkt, wo wir da waren. Heute soll übrigens heute Abend hier eine große Hochzeit sein. Vielleicht gibt es ja dann doch noch mal irgendwas. Oder vielleicht haben sie ja wieder einen Superstar eingeladen. Wie nennen die den hier? So wie es überall heißt. Idol. Das ist nur bei uns heißt das. Das ist Deutschland. Da haben wir auch schon noch eine Hochzeit erlebt. Da war einer eingeladen. Der hat uns unser Zimmer weggeschnappt. Der war dafür, wo wir auf Fenfushi waren, da war der eingeladen zur Hochzeit und der hat unser Zimmer gekriegt. Wir hatten eigentlich ein Zimmer reserviert bekommen und dann hieß es aber, nö, kriegst du nicht. Mulle, die im Eidl kommt, das ist reserviert für den. Yami weiß gerade, dass sie schreiben kann, indem sie A, B, C, D in den Sand schreibt. Ich entwerfe gerade einen Fond. Unseren eigenen Fond für unseren Blog. Wir brauchen Fonds. Du weißt, wie kompliziert die zu installieren sind. Also nicht so viel entwerfen. Aber der sah schick aus. Gar keine Frage. Es gibt die Möglichkeit, eigene Fonds zu entwerfen. Aber die ganzen Buchstaben, die man da schreiben muss. Ja. Der hat Probleme heute mit seinem Mikrofon. Das muss man mal reparieren. Da muss man mal einen Tontechniker ranlassen. So, Restaurants wollten wir euch erzählen. Wir haben ja schon immer auch mal Erfahrungen. Ist es für uns ganz wichtig zu schauen, gibt es denn überhaupt die Möglichkeit? Jetzt, wo wir das wissen, dass das wichtig ist? Ja, nachdem wir in Rakido erlebt haben, dass das wahnsinnig wichtig ist, achten wir da jetzt ganz besonders drauf, dass es natürlich Restaurants gibt. Und hier gibt es zwei Restaurants. Unabhängig von denen, die... Also wir wissen, hier vorne am Strand gibt es da, wo das führende Gästehaus der Insel liegt. Ich glaube, da kann man auch essen à la carte, bin mir sicher. Wenn man das wollte, kriegt man dort auch was zu essen. Bestimmt, ja. Gegen Geld und so. Gegen Geld, vor allen Dingen gegen Geld. Aber es gibt hier zwei Restaurants. Einmal ein so klein, privat geführtes von einer Dame. Das nennt sich Dream Hut. Da wurde uns gesagt bei der Inselführung, dass wir da mindestens eine Stunde vorher oder eineinhalb Stunden vorher bestellen müssten. Das ist schon ungewöhnlich. Aber auch nicht so ungewöhnlich. Das kannten wir aus Guido, da musste auch bestellt werden. Und da haben wir gedacht, gut, das testen wir aus, waren gleich zum Afternoon Tea und haben uns das Menu geben lassen, haben uns das angeschaut und haben Abendessen bestellt mit einem sehr teuren Tuna Fried Rice und wir waren noch pünktlich. Hat uns nicht vom Hocker gehauen und besonders hat uns nicht vom Hocker gehauen, dass die Dame irgendwie, entweder war sie schockiert, weil wir so ein bisschen die Wege gesprochen haben oder sie hatte keinen guten Tag. Auf jeden Fall haben wir uns dort nicht wohl gefühlt und haben beschlossen, am nächsten Tag das andere zu testen. Die sind von der Freundlichkeit auch nicht unbedingt so, dass die jetzt vor Freundlichkeit und Servicebereitschaft einen anspringen. Aber wir haben doch dort leckere Hedikas gekriegt, also leckere Short Eats ja, die Auswahl ist vor allen Dingen etwas größer, weil es einfach das Restaurant größer ist, es ist mitten in einem Ort und da es auch viel frequentierter ist haben sie eine bessere Auswahl zwei Etagen hat das Ding sogar also man kann da auch richtig viele Leute sitzen und wir haben dort auch gefragt, ob man abends auch ordern muss es wurde uns auch gesagt, dass man es eigentlich müsste aber dem war nicht so Wir konnten einfach bestellen abends und kamen das dann innerhalb einer ganz normalen Zeit, wie man das aus Restaurants kennt, hat man das gekriegt. Und dann haben wir beschlossen, weil es uns da irgendwie gefallen hat und der Punkt zentraler war, sind wir dort jeden Abend essen gewesen und Preise sind soweit moderat. Ja, eigentlich normale Locke-Preise. Ja, mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, dass wir halt auch mal für eine Pizza ein bisschen mehr ausgeben müssen, weil es etwas Exotisches ist. Ja, aber das ist einfach, weil es etwas Exotisches ist. Gerade hier im Iwawo, wo die Italiener einen Stellenwert haben, kostet halt ein Spaghetti-Gericht auch nochmal zwei Dollar Aufpreis. Weil es halt Spaghetti sind, da denken sie halt, da können sie ein bisschen aufschlagen, weil die Italiener essen ja nur Spaghetti oder Pizza und von daher. Das ist ein bisschen ungewöhnlich. Ja, aber die Pizza ist eigentlich überall recht teuer, weil es einfach Zutaten sind, die sie gewöhnlich sonst nicht haben, die sie dazu brauchen und das ist halt einfach so. Und das muss man dann einfach akzeptieren, wenn man hier sowas essen möchte. Muss man ja nicht essen. Muss man ja nicht, genau. Man hat genügend Alternativen, die deutlich preisgünstiger sind. Und wir teilen uns halt so eine Pizza. Ja, wenn wir nachmittags kräftig beim Afternoon Tea zugeschlagen haben, dann reicht uns das auch, eine Pizza zu teilen. Genau. Da ist man wiederum dann für eine Pizza, mit einer Pizza so teuer, als wenn man zwei normale Gerichte gegessen hätte, zum Normalpreis. Genau, so ziemlich. Leckere, frische Säfte hatten sie auch. Also Früchte wurde hier schon wieder besser. Wir sind näher an Mahle dran, das merkt man. Also hier gibt es auch relativ viele Mangobäume, sieht man hier. Also sehr viele frische Mangos. Es ist Mango-Season. Leider isst die Yami keine Mango. Na, die Mango esse ich schon mal. Aber noch sind sie nicht hundertprozentig reich. Aber die sind doch richtig gelbe. Schon im Shop gewesen. Richtig super leckere gelbe Lande. Ja, aber die an den Bäumen sind noch nicht gelb. Dann müssen die nicht unbedingt alle aus Male sein. Von den Malediven sein, meine ich. Entschuldige bitte. Die Mini ist klein? Nicht? Naja. Wir hatten auch schon die Erfahrung beim Local Market, dass sie uns gesagt haben, nee, ist noch keine Season, die sind noch aus, hast du nicht gehört, irgendwo in Asien, wo sie die halt auch haben und die dort zeitiger sind. Also es gibt aber schon deutlich mehr Früchte. Yami hat gestern Rosinen gekauft, so kleine abgepackte Rosinen. Ich weiß nicht, wann sie die isst, da fand sie lecker. Hast du heute heimlich, ah, hat sie heimlich genascht. Nee, gestern habe ich sie doch genascht. Und dann gab es ja auch seit langer Zeit mal wieder gesehen, die Adobondis, die kleinen Würstchen, die man da so sieht. Ich finde, das sind Zigarren. Genau, die Zigarren. Und wie ich sage, die aussehen wie Mini-Salamis. In Bananenblätter sind die eingenäht. Das ist eine Paste, wird eine Paste hergestellt aus Kokosnuss und Trickle, also aus Kokosnusszucker. Und ein klein bisschen, was ist noch drin? Jasmin, glaube ich, ist noch ein bisschen drin. Ah ja, Jasminwasser oder so. Ja, und dann wird so eine Art Paste hergestellt und die wird härtet dann aus, wird dann aber so gröselig eher und die wird in ein Bananenblatt eingeschlagen und schmeckt super lecker, ist nicht aufdringlich süß, weil es halt auch kein Industriezucker ist, sondern so ein bisschen abgeschwächte Art, Zuckerart. Ist ja so kein Zucker, ne? Ich würde mal sagen, ist das ideale mitbringst, wenn ja jemand was von den Malediven mitbringen wollte, dann... Was wirklich von hier ist vor allen Dingen und klein ist und lecker ist und was man sagen kann, guck, das haben wir von den Malediven mitgebracht. Eine Süßigkeit, das ist eigentlich die maledivische Süßigkeit und es ist so eine Art, man kann das ein bisschen vergleichen mit einer Art Karamell, es ist aber viel besser. Ja, ich finde eher, es ist eher Kokos, also Karamell weniger, der Zucker ist ein bisschen karamellig, weil dieser, Ich benutze diese Art von Zucker gerne in Sri Lanka, um Kaffee zu süßen, weil ich mag auch diesen Karamell. Es ist wirklich nur ein Hauch von Karamell, den der Zucker hat. Eine sehr leckere Süße, die man da in seinem Kaffee erzeugen kann mit. Irgendwie gibt es den aber hier nicht zu kaufen. Gibt es hier nicht. Gibt nur den Trickle in Sri Lanka. Aber wenn die den hier verwenden müssen, dann den hier auch verwenden. Nee, das ist kein, das ist Trickle, aber kein Ketul Trickle. Sondern Palm. Es gibt unterschiedliche Palmen und die haben keine Ketopalmen hier. Das ist ein anderer Palmer. Es ist einfach Kokospalmenzucker. Kokosblütenzucker gehe ich mal davon aus. Oder sowas. Sowas, was wir halt auch in Deutschland so kaufen kriegen. Also ist bekannt aus dem Addo-Atoll eigentlich, aber ist eine Süßigkeit, die kriegt man Deswegen heißt es Addo-Bondi. Addo-Bondi, ja. Wir haben uns auch eine gekauft. Ich habe noch nicht genascht. Ich auch nicht. Tja, ja du nicht davon. Du hast ja von deinen Rosinen genascht. Ja, aber die schmecken leider nicht. Nee, warum nicht? Weiß ich nicht. Ich weiß nicht, ob die irgendwas haben die mit denen gemacht. Geschwefelt oder irgendwas. Das schmeckt durchgefallen. Ja, dafür durchgefallen. Leider. So, dann, also man kann sich hier mit, man kommt hier wieder mit den 15 bis 20 Dollar pro Tag problemlos hin. Für Frühstück und für Frühstück im Hotel gebucht. Und wer es bis um drei Uhr aushält und dann den typischen malasivischen Nachmittagssnack zu sich nimmt, ist gut bedient damit.
Und wenn ich, wie gesagt, pro große Mahlzeit muss man so ungefähr 15 rechnen. Rechnen. Wenn man große Mahlzeiten, dann ist es eigentlich nicht pro große Mahlzeit 15. Nein, das stimmt nicht. Wenn ein normales Gericht ungefähr 60 kostet, sind wir 60 bis 70, sind wir bei 140. Plus die Säfte. Wir haben immer so Man kommt pro Gericht mit Kaffee und mit Wasser ist man bei etwa 200. Und 200 sind fast sind reichlich 10 Euro. Genau. Also für die Headicars am Nachmittag zahlen wir für 2 zu 2 ungefähr im Schnitt, habe ich jetzt mal aufgepasst, ungefähr 70. Da ist mir schon reichlich, da ist mir schon sehr reichlich und sind dabei 3, also knapp, ich rechne mal hoch, sind 4 Euro ungefähr, also 14, unsere 15 Euro Rechnung, passt, 20 Dollar ungefähr, für den gesamten Tag. Genau, und wenn wer eben zwei Mahlzeiten hat, der die unbedingt braucht oder gerne Mittag hat, das gibt ja auch Leute, die da nicht drauf verzichten wollen, der steht dann nochmal zehn mehr mit. Genau, der hat nochmal zehn mehr und das ist okay. Ja, das ist aber für dich noch so. Für das Pärchen wohlgemerkt, nicht pro Person. Genau. Zimmerpreise kriegt er immer wieder, wenn er gut verhandelt. Aber wir sind, wie gesagt, in der Hochsaison auf einer recht gut frequentierten Insel unterwegs und Wir haben nochmal ein bisschen nachverhandelt, weil wir länger geblieben sind, aber ihr kriegt ungefähr von einem Dollarpreis von 60 für die Nacht mit Frühstück, wenn ihr hartnäckig seid. Beziehungsweise, wenn ihr nicht unbedingt wählerisch seid und könnt auch aussuchen, kriegt ihr auf jeden Fall was mit Frühstück. Also 60 kriegt man, das ist überhaupt kein Problem. Müsst ihr halt, wie gesagt, nur auch verhandeln und standhaft sein. Wenn ihr über Buchungsmaschinen bucht, natürlich habt ihr keine Möglichkeit zu verhandeln, das ist das, was vorgegeben ist. Fährverbindung haben wir schon gesagt, Speedboot fährt nur eine Stunde, Fähre fährt dreieinhalb Stunden.
Schnorcheln haben wir noch vergessen. Wir waren in der großen Lagune, kann man schnorcheln gehen hier? Wir haben es versucht zu schnorcheln, wir wollten aber an einen speziellen Punkt und sind gescheitert, weil es da ganz viel Strömung gab. Hier soll es nämlich ein Korallenprojekt gegeben haben. Das habe ich auch nur aus dem Augenwinkel schnell gesehen, bevor mich die Strömung dann wieder in die Lagune zurückgedrückt hat. Also wer hier schnorcheln will, der kann hier bequem schnorcheln das ist auch auf einer Seite schützt das Außenriff die Insel da geht er nicht rüber, da muss niemand rüber das seht ihr auch, dass die Wellen viel zu groß sind aber der Innenbereich der Lagune den könnt ihr euch einfach aussuchen und könnt schnorcheln gehen, also es ist relativ einfach es gibt direkt kein Außenriff was man hier hat unser Schwimmfreund gesagt soll es wohl auch in der Lagune Korallen geben, wo man schön auf der Jettiseite, Entschuldigung. Also auf der ruhigen Seite, wo die große Lagune ist. Soll man wohl auch schnorcheln können. Genau, lasst euch im Gästehaus beraten. Es gibt eine Tauchschule, Folidodive gibt es. Die machen auch recht gut Werbung, also sind auch bekannt, machen auch Ausfahrten, haben ein kleines Doni hier draußen liegen, haben heute Morgen tauchen gesehen, waren am Außenriff. Es gibt hier ein Highlight, also zwei Punkte, wo man wohl highlighten kann. Und zwar gibt es in der Nähe von den beiden Ressorts, Alimata und Tigeri, gibt es ein tatsächliches, genau, ein richtiges Highlight. Und zwar schwimmen dort Amhaie. Also die schwimmen, das ist ungewöhnlich, weil Amhaie liegen normalerweise im Sand oder im Riff, verstecken sich fast und die bewegen sich so gut wie gar nicht. Aber die bewegen sich. Das heißt, und die bewegen sich im Freiwasser, die schwimmen richtig um einen herum. Man kann sie schwimmen beobachten. Das sind schöne Tiere, das ist ein ganz spezieller Hai. Das ist auch eher so ein sanfter Hai. Ein ruhiger Hai. Das ist so ein weicher Hai. Der ist nicht so scharf, die Flossen sind alles ein bisschen runder. Der ganze Körper sieht nicht so gefährlich aus. Nein, sandfarbener Körper. Barteln hat er so ein bisschen ums Maul, glaube ich sogar. So ein bisschen. So eine kleine Bartel. Sieht auf jeden Fall fast aus wie so ein großer Welt, so ein bisschen, finde ich. Also jetzt übertreibst du. Für mich ein Hai, der ist auf jeden Fall, finde ich, sehr entschärft. Jetzt wird übrigens schon der Grill angeworfen, bevor wir den Walhai modelliert haben. Na, die müssen mal Hähne machen. Ja, die wollen essen, die Herrschaften, ja. Die machen sich jetzt fertig auf dem Boot und jetzt werden sie wieder alle rübergebracht.
Und so ein Grill braucht eine Weile, bis der durch ist. Ja, so eine malisivische Kokosnuss, bis die durch ist, die Kokosnussschale, da vergeht ein bisschen Zeit. Wie oft haben wir das schon erlebt? Ich mache einen Grill an und dann, ja, wir essen in einer halben Stunde. Ja.
Klar. Tja, also das ist eigentlich so ziemlich alles, was wir euch von Folio erzählen können Was war das zweite Highlight? Nochmal die Achso, die beiden Inseln Es gibt zwei Punkte, wo die mehr Highlights sind mir nicht bekannt habe ich auch die Gespräche nicht mitgekriegt Nö, gab keine anderen Natürlich kann man sämtliche Ausflüge machen, wie man so kennt Aber dann das Highlight, als Besonderheit ist es wirklich nur die beiden Inseln mit den Haien. Es gibt eine ganze Menge, muss man auch sagen, es gibt eine ganze Menge Bautätigkeit auf der Insel. Und es wird noch viel mehr Bautätigkeit hinzukommen. Das heißt, es soll hier sogar ein recht großes Hotel am Strand gebaut werden, ganz in der Nähe, direkt am Bikini Beach. Und das schaut so aus, da wird schon fleißig vorbereitet. Wenn das stattfindet, dann verliert die Insel Stück für Stück mehr Charme, weil dann auch der Bikini Beach in Mitleidenschaft gezogen wird durch ganz einfach noch mehr Menschen, durch die Nähe des bestimmten mehrstöckigen Gebäudes. Das können wir jetzt nur annehmen, Aber es ist auf jeden Fall so, dass die Bautätigkeit hier doch, es sind auch einige Gästehäuser im Bau. Im Moment hält sich das noch die Waage. Aber wenn ich dann denke, dass hier die vielen Leute, die sowieso hier schon herkommen von den Safari-Booten und die ganzen Touristen, das Gleichgewicht, das kann hier ganz schnell passieren, dass das Gleichgewicht außer Kontrolle gerät. Also dass man hier dann doch mehr Touristen auf der Insel hat. Und ja, das muss man wissen, ob man das mag. Aber im Moment ist es noch okay. Aber das müssen wir euch sagen, also wenn ihr das hört, dann könnt ihr ja gerne nochmal fragen oder einfach nochmal Recherchen anstellen, wie es in Folido aussieht. Wie der Stand der Dinge ist. Genau, ihr seid, ich meine, wir wissen es dann natürlich auch nicht, weil wir werden hier nicht nochmal herfahren, auch nicht in den nächsten ein, zwei Jahren, es sei denn, wir haben hier die Möglichkeit, weil wir gerade auch in einem Safari-Boot unterwegs sind, mal anzuhalten und zu sagen, wir machen mal eine Inselrunde und schaffen uns ein Update. Aber es ist eher unwahrscheinlich, weil wir haben noch so viele Inseln vor uns, die wir besuchen müssen. Und wir sind gewöhnlich nicht auf Safari-Booten unterwegs. Ja, ich würde ja gerne noch mehr auf Safari-Booten unterwegs sein, aber meine Frau weiß noch nicht, wie schön das Leben auf einem Safari-Boot sein kann. Und von daher, schauen wir mal, was uns in Kürze noch alles so, oder in Zukunft noch so alles erwartet. Vor allem jetzt in der Nebensaison ist das, in der Hochsaison, das Meer ist ruhig, die Lagunen sind ruhig, die Boote auf dem Meer liegen und man abends auf dem Safari-Boot liegt, ich stelle mir das traumhaft vor, auf Deck zu schlafen, kein Licht ringsherum, nur das Meer rauscht und man schaut in den Sternenhimmel. Das muss schon traumhaft sein. Ich habe immer das Gefühl, die haben immer das Licht an. Die machen das auch abends aus. Und selbst wenn man auf Deck liegt, dann sieht man das Licht, was unten ist, stört dann auch nicht, weil man guckt ja dann nach oben. Man ist ja dann am höchsten Punkt des Bootes.
Ja, also das müssen wir jetzt nicht diskutieren, aber das ist auf jeden Fall eine Erfahrung. Könnt ihr gerne mal kommentieren, wer schon mal auf einem Safari-Boot auf dem Malediven war und Erfahrungen gemacht hat. Der lässt uns das gerne wissen. Ansonsten, apropos Comments, wir freuen uns immer, wenn ihr uns einen Kommentar hinterlasst. Wir freuen uns über Bewertungen, die unseren Podcast nach vorne bringen, dass noch viele Leute erfahren, wie schön und wie günstig doch Reisen auf die Malediven sein können. Wir sind Yami und Toddy. Wir sind die Inselnauten. Wir bereisen für euch die Malediven on budget. Individuell. Und on budget. Genau. Und ja, wir freuen uns, dass ihr wieder mit dabei wart. Wir waren heute für euch auf Folidu. Und schaltet wieder ein, wenn es wieder heißt Inselnauten, der Inselnauten, meine lieben Podcasts mit Yami und Tolli. Für heute sagen wir Tschüss. Ciao.
Vielen Dank.