Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 054 23.12.2018

MIP 054 - Bahaadharu, per Nachtexpress in den Norden

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Wir beginnen unsere Tour in den abgelegenen Norden der Malediven. Wir haben es uns endlich getraut und fahren über Nacht mit einem großen Boot in den Norden der Malediven. Es war eine besondere Fahrt auf einem außergewöhnlichem Boot. Fast jeder Malediver kennt das Bahaadharu Boot. Individueller und günstiger könnt ihr auf den Malediven gar nicht unterwegs sein! In diesem Inselnauten Malediven Podcast erfahrt Ihr alles über unsere Reise durch die Nacht, ganz weit in den Norden der Malediven.

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Es waren überall auf dem Boot, übrigens vor den Schlafplätzen, Mini-Eimer verteilt. Das habe ich gesehen und habe gedacht, oh oh, was ist das denn? Sind das jetzt Brecheimer oder was für jeden Sitz?

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Ja, wir haben es wirklich gemacht. Wir haben es uns getraut. Und was haben wir uns getraut?

Eine Nacht auf dem Boot zu verbringen? Genau, eine Nacht auf einem fast hochseetauglichen, aber doch sehr seetauglichen Boot haben wir verbracht, um in den Norden der Malediven zu reisen, ungefähr 300 Kilometer von Male entfernt. Das ist eine Reise von wie lange hat es gedauert? 14 Stunden haben wir gebraucht, ne? Hm. Wir dachten erst von 12, aber dann waren es 12. Ja. Uns haben sie erst gesagt 12, aber wir kamen dann eine Stunde später an, als geplant. Wir hätten eigentlich auch nur einfach nachrechnen müssen, wenn wir um 5 losfahren und die alle gesagt haben, wir sind... Um 6 haben sie alle gesagt, sind wir da. Ach so. Wären trotzdem mehr als 12 gewesen. Ja, das wäre schon... Vielleicht war das so die Wunschvorstellung. Ja, die Wunschvorstellung. Und man wollte uns halt sagen, dass es sehr kurz ist. Und es ist in der Tat sehr kurz. Und wir waren, ja, sehr zwiegespalten. Und wir waren auch noch nie so weit weg von Mahle. Also wir waren schon weit weg von Mahle, aber noch mit dem Wasserflugzeug. Und das war in einem Ressort fürs Korreldoktor-Projekt. Aber jetzt wollten wir unsere Kreise endlich weiterziehen. Und da wir ja auf Budget unterwegs sind und ein Inlandsflug hier hoch mal locker 220 Dollar pro Person kosten kann, aufwärts, wenn man nicht einen Deal mit einem Gästehaus hat und also Beziehungen hat und hier günstig hochzukommen, haben wir uns überlegt, es gibt Möglichkeiten hier mit speziellen Booten, die eigentlich dafür gebaut wurden, Das war eigentlich früher so, dass die dafür gebaut wurden, dass die Inseln mit Gütern, also mit Lebensmitteln und mit Baumaterial versorgt wurden. Und zusätzlich waren die so ausgestattet, dass es auch ein paar Liegeplätze gab, wo halt Leute mitreisen konnten, die dann dort schlafen konnten während der Nacht. Das ist ja das Einzige, was man da tun kann. Und das hörte sich für mich immer sehr romantisch an, so ein richtiges Boot. Ja doch, wir haben einmal ein Boot gesehen und wir hatten auch eine ganz schlechte Vorgeschichte eigentlich erlebt. Wir haben sie nicht erlebt, aber wir haben sie mitbekommen. Und zwar gibt es auch die Möglichkeit nach Maamigili, das ist da, wo die Walhaie schwimmen, mit einem Übernachtboot zu fahren. Eigentlich haben so ziemlich alle Inseln ein eigenes Boot, das so über Nacht hinfährt, die ein bisschen größer sind und die ihr Baumaterial dorthin fahren und die halt ihr Supply, also das, was sie halt brauchen an lebensnotwendigen Materialien, Lebensmittelfrüchte. Oder auch die, die die Sachen produzieren und die wiederum nach Male transportieren müssen. Genau, da gibt es zum Beispiel die Toddo-Ferry. Also man kann nachts auch Mitternacht in Toddo mit der Ferry starten und kann bis am nächsten Morgen in Male. Die fährt, glaube ich, nur vier oder fünf Stunden. Ich glaube, die fährt um Mitternacht los und ist um vier oder um fünf in Male. Das ist auch eine Option. In Toddo werden ja leckere Früchte produziert. Und da ist es toll, wenn man dort mit der Fähre fahren kann. Relativ, ich weiß nicht, ich habe mir die Preise mal angeschaut, ich habe es leider nicht im Kopf, aber so ein riesiger Unterschied ist es gar nicht. Also es ist nicht wahnsinnig billig, es wäre dann einfach die Erfahrung. Aber da die Speedboote von Toto meistens morgens fahren, ist das uninteressant, weil die Fähre legt dann, man ist letztlich mit dem Speedboot um 8 Uhr in Male und so ist man schon morgens um vier oder fünf in Male. Ich bitte euch, was wollt ihr da an Male so zeitig, wenn euer Abflug geht? Habt ihr euch die Nacht um die Ohren geschlagen? Und das macht vielleicht nur Sinn, wenn er innerhalb der Malediven weiterreist und wenn er vielleicht in Zwischenübernachtung irgendwo in Male oder Willingilli geplant hat, dann kann man sich nochmal kurz ausschlafen und hat sich den Tag nicht komplett versaut. Ja, also das macht jetzt weniger Sinn. Ja, aber nur als Beispiel. Wir wollten euch sagen, Mami Gili ist ja ungefähr 100 Kilometer von Male weg und da braucht man nicht lange. Die fährt auch so ziemlich gegen Mitternacht los und ist morgens gegen sechs, glaube ich, da. Und das Boot haben wir gesehen, als wir in Mali waren. Das Boot haben wir eigentlich gesehen, worüber wir reden wollen eigentlich. Ja, das haben wir uns angeguckt und da wurde uns berichtet, ja, wie toll das wäre und da kann man schön schlafen und da sind Jolies, also die maladivischen Sitzmöbel auch mit drauf aufgebaut und wenn man will, kriegt man sogar noch irgendwie noch eine klimatisierte Kabine und ja, und ich kenne den Käpt'n, wenn ich dem sage, dass ihr mitfahrt, dann kriegt ihr einen tollen Platz und so. Wir haben es nie gemacht und haben immer andere Möglichkeiten gefunden, also doch eher kostspieligere Möglichkeiten gefunden. Und dann kommt man nach Mamigli auch recht einfach mit der normalen Fähre und das ist dann nicht mehr wirklich kostspielig. Genau. Aber ein halbes Jahr, nachdem wir mit dem Gedanken gespielt haben, mit der Fähre da runterzufahren, erreichte uns die Nachricht, dass diese Fähre über Nacht bei stärkerem Seegang gesunken ist. Und es ist niemand zu Schaden gekommen, aber es war niemand, ja, außer Güter und vielleicht ein paar Mobiltelefone und Gepäck natürlich, aber es ist niemand verletzt worden, schon gar niemand ertrunken. Aber wir haben gehört, dass das Boot extrem überladen war und dann wohl dadurch die Güter wohl, glaube ich, nicht richtig befestigt waren und dass es dann auf See zu einer Situation kam, wo halt Wasser, immer mehr Wasser rein schwappte und am Ende war es zu viel Wasser und dann geht so ein Boot ja gewöhnlich unter. Und ja, ein froher Freund von uns hat das auch geborgen. Der war dabei und hat sich da angeschaut, ob was da zu bergen wäre. Und der hat uns die Geschichte dann erzählt. Also da gab es nochmal, das ist so drei Jahre her, da haben wir so gedacht, ja, ja, das wollen wir gar nicht machen. Wir wollen nicht mit so einem Boot über Nacht fahren. Das nicht. Wir haben auch keine anderen gesehen. Im Male liegen immer so viele Boote und das sind Fischerboote und das sind irgendwelche Lastkähne. Also man weiß immer nicht, was sind das jetzt für welche. Und dann wurde uns aber erzählt, wenn ihr in den Norden fahren wollt, dann gibt es über Kulhudhuffushi gibt es da Boote und die haben richtig mit AC und die sollen ganz toll sein. Ja, da sind wir aber vorsichtig gewesen, weil mit AC und toll haben wir ja schon mal gehört und soll ja alles so toll sein und mit Schlafplatz und so. Und dann habe ich aber trotzdem angefangen, für die Reise zu recherchieren und habe mit Menschen Kontakt aufgenommen, die hier oben leben und die Gästehäuser hier haben und habe die um Hilfe gebeten, unsere Reise zu organisieren. Es war gar nicht so einfach, den Kontakt herzustellen. Wir haben den Kontakt dann schon hergestellt über eine Telefonnummer. Wir haben dann auch eine Schedule gekriegt von einem netten Gästehausbesitzer. Er hat uns einen Plan geschickt für den Monat, der gültig war. Und haben gesagt, wir buchen das jetzt. Und das war aber gar nicht so einfach zu buchen, weil in Mali gibt es dafür kein Office, also kein Ticket-Office. Sondern es wurde uns gesagt, man muss zum Boot gehen und muss dort ein Ticket kaufen. Oder es gibt noch eine zweite Möglichkeit. Es gibt die Möglichkeit, über eine App zu buchen. Und diese Company, die dieses Boot betreibt, betreibt insgesamt drei Boote. Eins davon haben wir noch gesehen. Also das ist einfach noch die Badusa. Badusa. Die ist auch sehr groß und sieht auch sehr schick aus. Und das andere Boot, mit dem wir gefahren sind, ist das Bahadur-Boot. Und die werden von derselben Company betrieben und die haben über eine App, kann man dort Buchungen vornehmen und ja, nur ist das Problem, dass die App nur in Android verfügbar ist und wir kein Android-Telefon haben, auch keins mit haben, auch gar nichts, irgendwie kein Tablet oder sowas. Kein Tablet, ne. Ja, also wo wir sie hätten drauf installieren können und war auch gar kein Freund in der Nähe, der auch diese App für uns hätte mal installieren können. Und so haben wir dann letztlich rausgekriegt, ich habe dann Da mit jemandem telefoniert, der ganz schlecht Englisch sprechen konnte. Der kam dann darauf hinaus, wir müssen unbedingt das Ticket dann am Boden lösen. Ich hatte dann reserviert zwar, das hat er mir auch bestätigt, aber das war mir alles so unsicher, bis ich dann unserem besten Freund das Telefon gegeben habe und gesagt habe, jetzt mach mal einen Call und frag mal. Und dann hat er angerufen und gesagt, ja, ich soll doch Tickets so abholen. Und dann haben wir ihn gebeten, dass er das für uns macht. Das liegt in einem speziellen Hafen in Male, im Nordhabe. Dieser Hafen ist dafür vorgesehen, dass die Boote der einzelnen Inseln, also die Lastboote, die Supplyboote der einzelnen Inseln dort anlegen und beladen und entladen werden und Passagiere aufnehmen. Und das hat er für uns gemacht. Er hat gesagt, er hat uns gute Sitze organisiert, gute Liegeplätze organisiert. Hat er? Ja, hat er gemacht Das haben wir dann im Nachhinein aber erst gewusst weil da gibt es keinen Plan von dem Boot Also wie ihr das im Flugzeug vielleicht kennt Oder Zugpläne Keine Ahnung Wenn man da noch nie war, dann kann man das halt nicht wissen Ich habe im Internet auf der Facebook-Seite ein Bild von dem Boot gesehen wie es drin im Rohbau aussah Also wie die obere Kabine im Rohbau aussah Völlig leer Eine riesige große Kabine Da war das Zwischendeck auch noch nicht drin, was es da noch gibt. Da war nur ein riesig großer Raum. Und ich habe so gedacht, das passt schon, das sieht ordentlich aus. Und super Bewertungen unter den Einheimischen, das ist eine ganz tolle Sache. Und es wurde uns das auch wärmstens empfohlen. Wir sollen unbedingt nach Kulhudhuffushi fahren und sollen uns nach nichts anderem umsehen. Und wir hatten unsere Tickets und unsere Reise in den Norden stand nichts im Weg. Und wie lief das dann ab? Wir waren erstmal ein bisschen aufgeregt. Ein bisschen ungewohnt. Ich habe schlecht geschlafen. Ja, ich nicht. Weil ich war so aufgeregt. Ich habe mich darauf gefreut. Ich habe mich darauf gefreut, weil ich mich schon lange darauf gefreut habe. Und mich immer zurücknehmen musste, weil die Jammies nicht wollten. Und ich ja, so die Vorfreude, die auch auf den Norden, die wurde immer größer und auch entspannt, ist ja eine entspannte Abreise, wir konnten morgens noch gemütlich ausschlafen und geht ja erst nachmittags um 5 los, haben erst um 3 ausgecheckt, sind dann, wollten um 4, wir sollten um 4.30 Uhr sollten wir spätestens am Boot sein. Wir waren aber schon um 4 da, weil wir gesagt haben, ja, vielleicht besser, man ist schon vorher da, auch mal gucken und wie das alles so abläuft und haben uns noch ein paar frische Hettikas gekauft, weil wir hatten Hunger. War ja auch Teezeit. Die haben wir dann an der Mole, als wir schon eingecheckt haben, also erst mal auf dem Boot waren, da haben wir die noch verspeist und sind dann ja, wir sind dort angekommen im Taxi und unser Gepäck haben wir abgegeben. Genau, unser Gepäck wurde uns eigentlich, wurde uns schon abgenommen am Boot. Also das Boot ist riesig. Ihr müsst euch die Bilder in den Shownotes anschauen. Das Boot ist nicht nur riesig, es ist auch noch schick. Total schick angemalt. Neu ist es. Ja, es ist renoviert. Es ist relativ in einem sehr guten Zustand. Aber man darf sich das jetzt nicht so vorstellen, wie ihr das vielleicht kennt, eine Fähre oder so. Das ist dazu konzipiert, Lasten zu transportieren. Da ist ein großer Cargo-Raum im Rumpf. Genau, im Rumpf. Der hintere Teil, da sind Toiletten und da ist die Küche und dann gibt es oben drüber Kabinen, also ist ein großer Raum aufgezimmert, der in Schlafräume unterteilt ist, in große Schlafräume und ihr werdet es nicht glauben, ob die im Boot passen und die Leute, das sind nur Liegeplätze, also es sind keine Plätze, die, und das sind alles im Boden, sind nur Menschen, die, Quatsch, nicht nur Menschen, Es ist konzipiert für 225 Leute. Also das ist die Kapazität des Bootes, wenn es ohne Last fährt, wenn es mit Cargo fährt und wenn es keine Last mitnimmt. Das heißt, der Cargoraum wird dann auch noch ausgebaut, haben wir erfahren. Also ausgelegt. Ausgelegt mit Matratzen, hat auch noch Nummern. Das hast du mir noch nicht gesagt. Also man hat natürlich keine Betten, aber es gibt Matratzen für jeden, Die sind ungefähr so ähnlich wie so eine Sportmatte eigentlich, kann man das sagen, die man so früher aus dem Schulsport kannte. Auch so von der Stärke her kann man das sagen. So 10 Zentimeter fast. Ja, und darauf kann man auf jeden Fall bequemer liegen, als wenn man auf dem Boden liegen müsste. Das Kopfteil ist sogar noch ein bisschen erhöht ausgesteppt. Ne, ich glaube da liegt ein Brett unten drunter oder so. Das ist so gemacht, die Matratze liegt dann so drauf. Aber das ist ja egal. Man hat so ein leichtes Kopfteil und das ist dann ausgelegt für 225 Leute. Das Kopfteil ist ausgelegt für 225 Leute? Nein, die Matratzen mit dem Kopfteil. Und wenn sie eben kein Cargo haben und unten den Platz, den Cargoraum dann auch noch auslegen mit Matratzen, dann hat er gesagt 380 das ist eine stolze Zahl an Passagieren 380 da hat er vielleicht noch 318 gesagt kann ja auch sein wir werden das mal bei unserer Rückreise zählen es wird so sein, dass es bei der Rückreise tatsächlich so sein wird dass da mehr Menschen transportiert werden weil es ist ja so, dass man ausmale Güter auf die Inseln fährt Das heißt, der Cargo-Space ist voll, der war auch voll. Unser Gepäck verschwand da irgendwo. Das verschwand einfach. Und als wir dann unseren Liegeplatz bezogen hatten, haben wir aber festgestellt, dass wir vergessen haben, uns eine Decke zu organisieren. Und wir haben ein schickes Hamam-Tuch immer dabei, wenn wir auf der Reise sind. Findet ihr übrigens in unserer Packliste. Also das will ich nicht mehr missen. Das Hamam-Tuch, das hört sich so an, so türkisch, Bart oder so. Das ist eine wunderschöne, transportable, kleine Zudecke, wo man sich zu zweit zudecken kann. Wenn man jetzt mal gerade in den warmen Ländern und wenn man mit einem Ventilator schlafen will oder vielleicht auch schlafen muss, man will sich zudecken. Ist das ideal? Genau, oder als Strandhof. Es gibt es auch für eine Person natürlich. Ach so, wir haben ein Doppeltisch. Wir haben ein großes. Auch eine schicke, schöne hellblaue Farbe. Das sieht schick aus. Das ist Türkis. Sag ich doch. Und dann mussten wir nochmal runter und dann haben die uns das Gepäck nochmal rausgesucht. Wussten sofort, wo es ist. Ja, und dann hat Yami das Hammamtuch rausgekramt und dann haben wir uns... Ja, dann ist man da und dann haben wir geguckt. Und neben uns lag ein maladivisches Pärchen, so locker über 60 waren die, Frau und Mann. Und neben uns waren zwei liegen frei noch. Und an der Wand kam dann jemand, der... Drei liegen waren noch frei, ja. Genau, drei liegen waren frei, ja. Und dann an der Wand lag dann jemand, ja, noch. Genau, da lag noch jemand. Jetzt kriegen wir schon wieder einen Anruf. Jetzt muss ich nochmal schnell Pause machen, weil ich muss da rangehen. Sorry.

Danke für eure Geduld, aber so einen Anruf muss man auch entgegennehmen. Wir waren stehen geblieben da war noch jemand an der Wand da war ein etwas kräftigerer Herr und der hat dort sich niedergelegt hat wir müssen erstmal noch zu Ende erzählen dann sind alle eingestiegen es kamen immer mehr Menschen wurden immer mehr Kleinigkeiten noch eingeladen die großen Sachen waren alle schon verladen kamen immer mehr Leute und das füllte sich langsam und wir ich bin ein bisschen am Hafen rumgelaufen hab mir noch andere Boote angeguckt die auch so eine Größenordnung hatten und wollte halt schauen, weil man in den Hafen auch nicht so einfach reinkommt. Und ja, haben mir ein Bild gemacht von dem, weil wir eine gute Erfahrung damit machen, hatten wir die Hoffnung, dass wir dann auch vielleicht, oder habe ich die Hoffnung, dass wir vielleicht auch später mal in den Süden, der noch weiter weg ist, wo wir noch länger auf dem Boot sein müssen, dann vielleicht auch so ein Boot wählen. Und ja, letztlich haben wir, also uns war unwohl. Also mir war dann auch, als ich das gesehen habe, habe ich dann gedacht, oh ja. Wir hatten das große Glück, dass das Wetter sehr, sehr gut war. Also wir hatten eigentlich eine recht ruhige See. Also das wussten wir, dass es uns eine recht ruhige See erwartet. Das heißt, von der See mussten wir jetzt nicht sonderlich Sorge haben.

Deswegen haben wir uns dann zur Abfahrt, sind wir auf Deck geblieben und haben uns das angeschaut. Man kann auch auf das obere Deck gehen, also man kann es sich richtig bequem machen. Aufs Dach sozusagen. Ja, das ist auch auf vielen Fähren möglich. Da gibt es eine Leiter, wo man sich dann aufs Dach setzen kann. Da ist eine kleine, so eine Mini-Reling drum, wo man sich auch anlehnen kann. Und das wird gut genutzt. Das wird sehr gerne genutzt. Ich nutze das auch gerne. Ja, wir werden mal schauen. Vielleicht werden wir das auf unserer Rückreise mal nutzen. Wir waren doch ein bisschen vorsichtig, weil wir nicht wussten, wie das Boot sich bewegt ob wir dann, wenn wir hochkriechen im ruhigen Atoll und wenn wir dann rausfahren aus dem Atoll, dann haben wir Angst gehabt, dass wir vielleicht doch nicht so richtig seetauglich sind und dann wieder runterkommen so sicher, weil man muss schon vorsichtig sein, also wenn man es noch nicht gemacht hat, wir sind da sowieso vorsichtig und von daher haben wir das gelassen und vielleicht machen wir es halt auf unsere Kreise. Ja, hier ist Spaß, hier sitzen wir gerade von einem Café, also die Leute, die ihr gehört, das sind Malediva, die hier ausgelassen ihren Afternoon-Tee trinken und Scherze miteinander treiben, also das ist nichts Böses. Und wir sitzen hier davor in so einem kleinen Haus und sehen das in einer Hütte mit lauter Jolies und noch mit einer Erhöhung, wo man drauf lümmeln kann. Das sind gemauerte, komische, gefließte Steine. Portale, die Malediver schlafen irgendwie immer ich habe das Gefühl, die brauchen gar keine Betten, die schlafen auch irgendwo auf Steinböden oder Holzböden oder keine Ahnung also die Matratzen, die Standardmatratzen auf die Malediven in billigen Gästehäusern, das ist eher ein Brett mit Stoff drauf also das ist echt so für ein paar Nächte ist das echt auszuhalten man kann sich dran gewöhnen, aber ja die sehen dann teilweise die sind dann manchmal 15 cm dick aber nicht, dass das weich ist. Nein, das ist wie ein 15 cm dickes Brett. Extrem krass. Aber dafür waren die Matratzen auf dem Boot recht angenehm. Ein 2-Meter-Mann hätte Probleme, sich auszustrecken. Ich hatte auch Probleme, mich jetzt auszustrecken. Du bist jetzt keine 2 Meter. Ich bin keine 2 Meter, ich bin nur reichliche 1,80 m. Wenn man den Rucksack dann noch ans Kopfende gestellt hat, was wir gemacht haben. Was man machen muss, wenn man keinen anderen Platz hat. Ja, aber seine privaten Sachen muss man schon dabei haben. Ja, ich meine, die haben es da besser, die sind gewöhnlich kleiner. Tja, die haben ihre Sachen verstaut. Auf jeden Fall haben wir draußen an der Seite gestanden und haben den Sonnenuntergang gesehen. Und das war recht beschaulich. Als wir dann aus dem Atoll rausgefahren sind, dann ging die Sonne unter. Und dann haben wir beschlossen, jetzt gehen wir rein. Und haben uns dann niedergelegt und auf einmal, also man muss sich ja legen oder sitzen und man kann sich dann die Zeit vertreiben, es ist ein recht gutes Mobilfunknetz gewesen, wir hatten ein recht lange gutes Netz, muss ich sagen. Haben wir noch einen Podcast gehört oder eine eine oder andere Kommunikation konnte man abwickeln, also man hätte selbst den Laptop auspacken können und mich hinsetzen, Händen anlegen können und arbeiten können. Wäre überhaupt kein Problem gewesen. Aber muss man erstmal in der Stimmung sein dazu auf dem Boot. Aber wenn man das will, kann man das tun. Es gibt Steckdosen an jedem Platz. Jeder Schlafplatz hat sogar eine. Das heißt, sie haben es nicht ausprobiert. Man kann sein Handy laden. Man könnte, glaube ich, auch sein Laptop anschließen. Also technische Geräte kann man mitnehmen. Wenn es jetzt nicht der notable Kühlschrank ist oder sowas. Aber sollte man vielleicht einen Adapter dabei. Also einen Adapter solltet ihr euch auf jeden Fall mitnehmen. Also diesen klassischen Adapter, den wird es auch nicht geben. Auf dem Boot haben wir nicht nachgefragt, aber ihr müsst auch mal schauen. In unserer Packliste haben wir einen recht guten Adapter, der auch speziell für die Malediven ausgelegt ist. Also die Malediven-Steckdosen sind ein Graus. Die sind wirklich grauselig. Was sind die? Okay, Steckdosen. Ja, weiß nicht, ob man so eine schreckliche Steckdose immer noch bauen kann. Und da hält auch unser klassischer Stecker da gar nicht richtig drin. Nicht schön. Aber man kriegt das immer irgendwie eingefummelt.

Dann ging die Reise. Achso, dann kam die Überraschung. Nicht Überraschung, wir wussten schon. Auf einmal bekam jeder einen Teller. Er ist erst mal losgefahren. Wir sind aber noch nicht losgefahren. Natürlich, die Sonne ist untergegangen. Ach, die Sonne ist schon untergegangen. Losgefahren, aus dem Hafen raus, haben draußen gestanden während der Zeit, haben dann die Sonne untergehen sehen, haben uns dann verkrümmelt und haben Essen bekommen. Gab einen Teller mit ein tiefer Teller mit Reis, mit ein bisschen Chicken Curry, ein kleines bisschen so Korslo, Salat und danach gab es noch eine danach gab es noch ein paar Orangen, auch Orangenspalten haben sie noch serviert. Und eine Flasche Wasser hat jeder gekriegt. Nein, wir nicht. Wir haben da über uns nur geträumt. Wir hätten es verlangen können. Eine kleine Miniflasche. Sollte man sich mitnehmen, Getränke. Es kann sein, dass es da sogar Verkauf ist, was die Verkauf machen auf dem Boot. Das kann sein. Wir sind tatsächlich während der ganzen Fahrt nicht mehr im unteren Deck gewesen. Ich hatte ja so gedacht, ich werde da im Boot durch die Gegend laufen und mal gucken und überall. Also ich bin dann wirklich nur von unserem Schlafplatz noch hinten durch die hintere Tür aufs Deck und habe ab und zu mal geschaut. Und dann hast du eher so rundherum wie eine Brüstung, so einen Gang. Da haben wir uns eher aufgehalten. Ja, aber die ist auch gerade mal so kniehoch. Also die ist so, ja, Oberschenkel gerade. Bei mir ist es Hüfte ja, mir ist das sicherer wenn es doll schwankt würde ich mich da nicht aufhalten haben dann noch ein oder andere Worte gemacht und dann haben wir dort auf jeden Fall geschlafen haben es versucht, gegessen, geschlafen Podcast gehört uns die Zeit vertrieben wir hatten neben uns zum Glück war neben uns die zwei liegen die blieben frei sodass wir uns ein bisschen ausbreiten konnten also wir haben uns einfach ein bisschen breit gemacht und dann schaukelte uns das Boot wie eine Wiege hin und her ja und das schaukelte tatsächlich nicht so wie wir es eigentlich kennen dass es so durch die Wellen fährt also von vorne nach hinten sondern es schaukelte tatsächlich von links nach rechts und das schaukelte gemütlich und das war bequem. Also das war nicht, manchmal war es ein bisschen kräftig, wo man gedacht hat, wenn es jetzt noch wehrschaukeln würde, dann noch mehr, dann haben wir gedacht, dann fällt man vielleicht ein Stückchen oder vergeht ein bisschen. Nee, nicht, ne? Also Angst brauchten wir die ganze Zeit nicht haben. Trotzdem bei starkem Seegang weiß ich nicht, wie man sich dort fühlt und es waren überall auf dem Boot, übrigens vor den Schlafplätzen, da sind so kleine Mini-Eimer verteilt. So, das habe ich gesehen und habe gedacht, oh oh, was ist das denn? Sind das jetzt Brecheimer oder was für jeden Sitz? Oder nein, ich glaube, die können auch als das benutzt werden, aber es sind Abfalleimer gewesen. Und von den drinnen gebliebenen wurden die auch gerne benutzt, aber von denjenigen, die draußen auf Deck saßen, also die oben auf dem Sitz saßen, muss man eine schlechte Erfahrung weitergeben, eine sehr schlechte Erfahrung. Die Molde, die haben ein extremes Müllproblem und die Leute, die auf dem Boot mitgefahren sind, haben da wirklich maßgeblich beigetragen. Die haben dort also kiloweise Müll vom Boot geworfen. Es vergingen keine zwei Minuten, dass nicht irgendwas von Deck fiel, ob nur eine Zigarettenkippe oder Chipspackung oder irgendwelche anderen Sachen, die alle aufwendig verpackt sind. Das flog alles über Deck, da hat sich niemand Gedanken gemacht, das irgendwie wieder mit runterzubringen und das dann zu verstauen in eine Mülleibe. Keine Chance. Ja, wenn sie auf dem Schlafplatz waren, haben sie sie genutzt. Aber Müll wieder mitnehmen ist nicht mal eine diewische Art. Ja, grausig. Das war eine ganz schreckliche Erfahrung. Also das zu sehen, diese Ignoranz der Menschen, junge Menschen. Also die meisten, die auch draußen waren und die auf Deck saßen, das waren so mit 20er würde ich sagen so 18, 16 bis, das sind ja keine Teenager aber ganz schön junge Männer so bis Ende 20 die noch keine Familien hatten die sahen die aus und die waren ja, also das war eine Katastrophe ganz schrecklich und das ist unsere, das ist eigentlich die negative Erfahrung, die wir von da mit nur erzählen können Also vergessen haben wir noch zu sagen, das Boot ist klimatisiert. Das heißt, es sind... Mit Klima. Mit Klimaanlage. Also nicht individuell regelbar. Nein, aber es gibt ja solche Boote, die dann keine Klimaanlage haben, nur Ventilatoren. Aber das hat halt... Die ganze Kabine ist klimatisiert. Die Türen sind auch so ausgelegt, dass das auch schließt. Das heißt, dass das nicht entweicht. Und es ist eine angenehme Atmosphäre in dem Raum und auch nicht unangenehm riechend. Und die Toiletten sind sauber. Das hätten wir noch sagen. Ja, Toiletten sind auf dem Deck, wo wir waren, waren zwei Toiletten. Und dann im hinteren, also wahrscheinlich im vorderen Deck sind auch nochmal Toiletten gewesen, habe ich gesehen. Und unten. Im vorderen Deck sind auch noch Toiletten? Ja, und zwar genau nach vorne raus sind die Toiletten gewesen. Und dann sind unten hinten, praktisch auf dem... Da, wo die gegenüber von der Kirche waren, waren auch noch mal zwei. Da ist sogar Duschen drin gewesen. Das sind so eher schon ein bisschen Nasszellen, aber sehr sauber. Ich meine, der Malediva ist sowieso... Auf den Malediven gibt es ja eigentlich kein Toilettenpapier, also nicht für den klassischen Malediva. Die Malediva reinigen sich ja mit Wasser. Das macht der Muslim wohl generell so das hat mit den Moslems nichts zu tun in ganz Asien tun sie es also in Thailand tun sie es auf jeden Fall woher weißt du das? Von den Aseppis weiß ich das in Indonesien tun sie das ok ich weiß es nicht, ich kenne das nur von den Malediven aber ich glaube das hat nicht unbedingt was mit Moslem sein zu tun Überall dort, wo sie zum Beispiel mit den Händen essen, ist das die gleiche Regel, mit der rechten Hand zu essen, mit der linken Hand den Arsch aufzuwischen. Entschuldigung, dass ich das so sage. Aber von daher, sagen wir mal so, also ich glaube, die Länder, wo sie mit den Händen essen, die wischen sich auch mit der Hand den Arsch auf. Entschuldigung. Wenn man das so verallgemeinern kann, also es wird ja einige von euch geben, die in der Welt noch, die in Asien unterwegs waren. Ich weiß nicht, ob es in ganz Asien so ist. Aber es gibt auf jeden Fall mehr Länder als nur muslimische Länder, wo das der Fall ist. Gerne zu dem Podcast mal bei uns in der Facebook-Seite oder in unseren Malediven Geheimtipps in der Gruppe im Facebook. Könnt ihr dazu gerne mal einen Kommentar abgeben, wir können das diskutieren. Wenn wir irgendwelche Schwachsinn erzählen, dann passiert das, weil wir wissen nicht alles. In Sri Lanka zum Beispiel ist ja Klopapier auch nicht unbedingt gang und gäbe. Gar nicht. Nicht genau kann es nicht genau sagen ja tja jetzt hält hier gerade ein Moped neben uns ich glaube die auch in die vielleicht wollen die sich hier gemütlich machen auch mit uns ich glaube schon wir haben euch ja schon ganz viel erzählt wir müssen eigentlich sagen das soll eigentlich gar kein so langer Podcast werden weil die Hauptinformationen Die haben wir euch schon geliefert, dass nämlich alles soweit sicher war und dass das durchaus die Möglichkeit besteht, wenn ihr Geld sparen wollt, anstatt 200 Dollar, 220 Dollar für einen Flug zu bezahlen pro Person, nur 400 maladivische Rufis zu bezahlen und mit dem Boot hier nach Kulhudhuffushi zu fahren und von dort mit idealen Fährverbindungen den ganzen Norden der Malediven zu bereisen. Ja, es ist auf jeden Fall eine Möglichkeit von hier ganz viel zu entdecken und die Möglichkeiten sind für diejenigen, die Geld sparen wollen, vielfältig. Und wir können es euch nur empfehlen. Wir überlegen, jetzt gerade überlege ich, wie wir euch diesen Service auch anbieten können. Also wir sind in der Lage, euch die aktuellen Fährzeiten zu organisieren. Das sollten wir hinbekommen, wie ihr von Male nach Kolodow-Futschi fahrt. Ihr solltet eure Reise dann, ihr braucht das nicht langfristig planen, also den maximalen Monat vorher. Vorher gibt es auch keine Abreise- Schedules für den Norden. Und die einzige Schwierigkeit, und das muss man noch lösen, ihr bräuchtet hier oben noch einen Ansprechpartner, der euch hier Tickets besorgt, wenn ihr wieder zurück wollt. Oder man macht es gleich. Oder ihr seid tatsächlich... Genau, das ist eine gute, das ist natürlich eine super Idee. Das hätten wir eigentlich machen sollen. Dass wir unsere Tickets löst, wenn man wieder zurückfällt. Nein, wenn man hier oben ankommt, schon gleich holt. Genau. Ich habe ja nicht gesehen, dass hier noch jemand sitzt die ganze Zeit. Hier ist nur einer in den Laden gegangen. Hast du nicht mitgekriegt? Nee. Das weiß ich die ganze Zeit schon. Ist ja auch nicht schlimm, er versteht ja gar nicht, was wir sagen. Denke ich mal. Ja, und das Ticket für die Rückfahrt, das löst er am besten gleich, wenn das Boot angekommen ist. Und dann habt ihr den Hässel nicht erst noch irgendwo von eurer Reise jemanden hier zu organisieren, der euch dann das Boot organisieren kann und ihr habt eure Rückfahrt bereits sicher, könnt euch gute Plätze aussuchen, also ihr seht dann auch auf dem Boot, welche Plätze gut für euch sind und könnt dann sagen, ja, das wollen wir und ich denke, das sollte funktionieren. Im Vorfeld immer, also nicht unwichtig zu wissen, die Schulferien spielen hier immer eine Rolle, die sind gut gebucht, da ist das Boot voll, da gibt es auch kurzfristig, ist es schwierig, dann einen Platz zu kriegen oder zu Feiertagen, also wenn hier die muslimischen Feiertage da sind, dann ist das auf jeden Fall ein wichtiges Thema, dass man im Vorfeld Bescheid weiß und die Reise auch sicher geplant hat. Tja, also ist eine Reise wert. Ja. Solltet ihr ausprobieren. Wir sollten vielleicht mal den Link, den ich da habe, irgendwo noch mit hinpacken, den ich habe von den Ferien. Ich hatte schon eine Seite gefunden, wo die alledivischen Ferien drin stehen. Da sind auch die Feiertage mit drin, das können wir gerne machen. Machen wir in den Journals mit rein. Und wir werden auch versuchen, noch ein paar Bilder, vielleicht auch von der Rückfahrt zu machen. Also wir haben auch schon mit der Hinfahrt ein paar Bilder gemacht. Müssen wir mal gucken, dass er auch einen Eindruck davon bekommt. Und wenn ihr Fragen habt dazu, dann kontaktiert uns. Es ist auf jeden Fall ein Erlebnis und euch einer Bandit-Reise steht euch auf jeden Fall nichts im Weg. Also, wir danken euch ganz herzlich für eure Zeit. Wir freuen uns, dass ihr mit dabei wart bei einem Inselnauten-Podcast mit Jammie und Tolli. Und gebt uns eine Bewertung auf iTunes. Echt? Eine Bewertung auf iTunes? Bitte. Weil nämlich andere auch erfahren sollen, wie toll das ist, auf die Malediven günstig Urlaub zu machen. Und ihr schaltet ein, wenn es wieder heißt, Yami und Totti on budget auf die Malediven. Macht's gut. Tschüss.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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