Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 055 25.12.2018

MIP 055 - Kulhudhuffushi, das Drehkreuz des Nordens

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

So unaussprechlich der Name, so wichtig ist die Insel für den Norden der Malediven. Eine sehr große Insel mit vielen Einwohnern und der Möglichkeit fast überall hin in diesem Atoll zu reisen. Wir nutzen die Zwischenübernachtung zu einer Entdeckungstour und ihr seid wie immer Live mit dabei.

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Naja, letztlich haben wir schon alle Ecken jetzt gesehen. Wir gehen jetzt hier mal bei dem Bäcker rein, an der Moschee hier vorbei. In der großen Straße. Also hier führt man echt das Gefühl, auf dieser Straße, das ist die Hauptstraße, dass man auf einer großen Insel ist. Was man wiederum keine 100 Meter weiter wieder völlig vergessen kann, weil man dann in kleinen Gassen ist. Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Wir sind ganz weit in den Norden der Malediven gereist und wir sind im H-Atoll. Das ist aufgeteilt in das Haar Alif, das ist der nördliche Teil des Atolls. Und das Haar Dal Atoll, das ist der südliche Teil. So sind die Atolle generell immer aufgeteilt auf die Malediven. Und heute haben wir uns durch die große Inselhauptstadt Kulhudhuffushi gekämpft. Und was wir da erlebt haben, das erfahrt ihr in diesem Podcast.

Tja, wir haben ein Stückchen Strand gesucht und wir haben es auch gefunden. Tatsächlich nur ein Stückchen. Aber das ist kein schöner Strand, wo man jetzt baden gehen kann. Die Insel ist riesig groß, eine riesige große Insel. Also 2, noch was Quadrat, hast du nicht gehört, Hektar? Nein, er hatte gesagt, was von 2,8 Kilometer lang. Ja, ist sie lang. Also es ist eine riesige Insel. Und auf der Insel leben auch wahnsinnig viele Menschen. Das hat eigentlich eine Population von ungefähr, hat man mir heute gesagt, von 15.000. Aber wirklich leben, ihr wisst das ja schon aus anderen Podcasts, wirklich leben, tun hier noch 10.000 etwa, hat er uns gerade gesagt. Wir haben gerade einen Freund eines Freundes getroffen, der uns ein bisschen Auskunft über die Insel gegeben hat und uns ein klein wenig Richtung auch geben konnte, weil wir sind nämlich nur eine Nacht hier, weil morgen geht es weiter und wir wollen die Zeit natürlich maximal ausnutzen, um für euch was für eine Insel zu sehen, um euch wenigstens einen Eindruck geben zu können, was es bedeutet, in Kulhudhuffushi auf dem Malediven zu sein. Ich habe schon vor vielen Jahren von Kulhudhuffushi gehört, weil die Leute hier so lustig sein sollen, die Leute sollen hier so lustig sein und vor allem sollen sie hier alle so viele Nüsse essen, die typischen maledivischen Nüsse. Das ist uns heute auch bestätigt worden, besonders die alten. Die haben wo immer Nüsse, also diese Betelnüsse im Mund. Und die haben sie auch immer mit. Also die haben immer Packen dabei und auch als wir vorhin ins Taxi wollten, da hat derjenige, mit dem wir unseren Afternoon-Tier hatten, gesagt, ich muss noch ein paar Nüsse hier mitnehmen für den Taxifahrer. Also dass jemand Nüsse mit aus dem Restaurant mitnimmt, haben wir auch noch nie erlebt. Wurde dann immer dagelassen, was übrig bleibt. Aber der hat gesagt, nee, für den Taxifahrer hat er gesagt, bring mir ein paar Nüsse mit. Können wir das mal kurz erklären mit den Nüssen nochmal? Haben wir vielleicht schon mal erklärt? Du bist ja Nüsse-Fan. Was soll ich erklären? Die Nüsse, was das ist, Betelnüsse sind das. Das ist eine Nuss, die ist die Erikanat, sogenannte Erikanat. Und die wird in kleine... Betelnüsse. Genau, Betelnüsse. Und die werden in kleine Scheiben geschnitten. Dünne Scheiben Ja, es gibt Maschinen, die machen das. Es gibt aber auch so Handscheren, da werden die aber nicht schön, da werden die immer so dick. Und ja, diese Nüsse schmecken wie Holz. Die sehen ein bisschen aus, von innen, innen drin sehen sie ein bisschen aus wie eine Muskatnuss, aber größer. Die Struktur sieht eigentlich identisch aus, einer Muskatnuss nur, dass sie größer ist und weißer. Also die Stellen, die bei einer Muskatnuss nur so hellbeig sind, sind hier richtig weiß. Und sie ist weicher und man kann sie eben kauen und man isst sie zusammen. Die schmecken trotzdem wie Holz. Als ich sie das erste Mal gegessen habe, habe ich gedacht, schön, warum essen die Malediver eigentlich Holz? Weil man fängt in der Regel an, indem man erstmal so ein Stück Nuss probiert, die man irgendwo serviert kriegt. Und dann sagt man sich, wie kauen die denn da auf Holz rum? Aber das Ganze wird erst interessant, wenn man was macht. Also ich finde das ist kein Holz ich finde es immer noch sehr holzig es löst sich dann trotzdem in so kleine Krümel auf und das sind dann am Ende Seelispäne man isst es auf jeden Fall du hast echt Quatsch gehabt man isst es auf jeden Fall mit einem Blatt das ist das Billy ich habe keine Ahnung wie das auf Deutsch heißt das gibt es nicht auf Deutsch das ist das Billy das haben wir im Toto schon ganz viel erzählt Genau, die wachsen so an Kriechen, also sind so Kriecher eigentlich. An Bäumen kriechen die hoch? An Bäumen, Bäumen hoch, genau, die kriechen hoch. Und das benutzt man als die Tasche eigentlich. Also man wickelt das dann dort ein. Dann zusätzlich wickelt man noch eine Nelke mit ein, also eine Gewürznelke. Und manchmal Kardamonsamen. Ja, lecker. Ja, also die Palamonsamen sind noch das, was es am seltensten gibt. Und dann gibt es da noch so ein Puder, was man da drauf tut. Da ist so Zimt drin. Indisches Gewürzpulver, abgeriebene Orangenschale, glaube ich, ist da drin. Das schmeckt am leckersten. Wenn ich das nicht dabei habe, schmeckt mir die ganze Mischung nicht. Jetzt ist ja gerade ein Malediver an den Strand gekommen, also mit dem Moped oben angehalten und was macht er? Er kaut Nüsse übrigens. Er kaut tatsächlich Nüsse. Also wir sind in Kolodofusi, wo richtig viel Nüsse gekaut werden. Ja, das Korallensand haben wir noch vergessen, diese gebrannte Korallen. Ja, aber das benutzen wir ja nicht. Das machen ja nur manche, auch nicht alle Malediva, aber manche tun es. Das ist einfach nur Korallen Paste. Aus gebrannten Korallen. Gebrannte? Die werden ausgebrannt und dann entsteht das ist die Paste, womit sie die Steine zusammenhalten, wenn sie die Dings machen, so ähnlich das kriegen wir nochmal raus das kriegen wir nochmal raus für euch das ist auf jeden Fall ganz scharf und das soll man nicht, und das macht diesen roten habt ihr vielleicht schon mal gesehen, auch in anderen Ländern, in Indien kaut man sowas, auch in Sri Lanka vielleicht auch in anderen Ländern Asiens wer da schon unterwegs war und das kennt da kriegen die Leute so rote Zähne rote Zunge und rote Lippen. Das sieht eklig aus. Also nicht jeder hat das. Unser Freund, der kaut das auch mit dem Zeug und der hat keine roten Zähne. Aber die, die das extrem tun, glaube ich, die kriegen davon so... Das ist ja auch Blut, was da rauskommt. Ich glaube, da verändert sich einfach nur die Struktur der Zähne und das raspelt dir auch die Zähne glaube ich ab. Das ist nicht gut. Tja, haben wir das mit den Nüssen geklärt. Wir sind mal eigentlich hierher gekommen. Das gibt einen separaten Podcast. Der läuft, also der lief vorne dran. Also der lief dann als vorherige Folge, denke ich mal, dass wir das so aufteilen. Wir sind hier mit der Bahara, nee, ich krieg's einfach nicht hin. Bahadaru. Mit dem Bahaadharu Boot hierher gefahren. Das hört sich an, es ist einfach nur der Name dieses Bootes. Aber es ist ein sehr bekanntes Boot, weil es ist eines der, doch, es soll eines der größten und luxuriösesten Transportboote auf dem Malediven sein, wo mit Güter und Menschen transportiert werden. Also ja, also als Fähre, als Local Ferry sozusagen. Genau, das Verkehr nämlich einmal für die Touristen, so generell wisst ihr ja die Transportmöglichkeiten auf dem Malediven, einmal die Local Ferries, also es sind große Boote mit Sitzreihen, so wie, muss man sich vorstellen, wie ein Bus, der von Insel zu Insel fährt. Dann gibt es die Speedboote, die schnell von Insel zu Insel fahren. Und dann gibt es die Wasserflugzeuge und die Domestic Flights, also die Inlandsflüge, die zu den einzelnen Flughäfen verkehren, also die Flugzeuge, die dort zwischen den weiter entfernten Inseln verkehren. Und zusätzlich dazu gibt es... Hat eigentlich fast jede Insel, die weit davon mal, überhaupt ziemlich jede Insel, hat ein sogenanntes, eigentlich sind es die sogenannten Supply-Boote gewesen. Also die nennen sich so, sind die Supply-Boote, die haben die Inseln versorgt mit Lebensmitteln. Und mit den Gütern, die man so braucht. Das haben wir euch ja bei dem Podcast mit Sicherheit davor auch schon erzählt, wenn wir da über das Boot ja auch berichtet haben. Von daher wisst ihr das ja schon. Und mit solch einem Boot sind wir hierher gefahren und wie spannend diese Reise war, wer die vorhergehende Folge nicht gehört hat, einschalten war, das war wirklich für uns eine Erfahrung und wir sind eigentlich, wir sind nicht froh, dass wir hier angekommen sind, aber wir hatten es schon so ein bisschen Bammel und wieder so ein kleines bisschen, weil es war eine neue Erfahrung und es war schon eine lange Zeit auf See und von daher, ja, ich persönlich bin stolz, dass wir das gemacht haben, weil ich wollte es schon ganz, ganz lange und habe ganz lange gebraucht, bis ich meine Jammie überreden konnte. Dass sie mitgefahren ist. So, was haben wir in Kulhudhuffushi jetzt schon gemacht? Außer Nüsse. Ach, wir haben übrigens auch Nüsse gegessen. Haben wir da schon gesagt, dass wir auch Nüsse gegessen haben in Kulhudhuffushi? Ja, aber wir essen auch immer Nüsse. Also auf jeder Insel. Ja, aber nicht regelmäßig. Also manchmal machen wir es aus Langeweile, weil es die Malediver ja auch tun und fragen dann hinterher und wir essen es ja gerne, weil also diese Mischung, die wir dann da so zu uns nehmen und man isst ja recht scharf auf die Malediven und wir essen auch gerne mal scharf oder das Essen ist in der Regel auch scharf, sei denn man bestellt es ab oder man wird als Tourist schon von vornherein so behandelt, dass man nicht scharf serviert bekommt, erfrischt das den Mund und die Mundflora so schön, sag ich immer. Yami fühlt sich gerade so tierisch gelangweilt von dem, was ich sage, weil ich immer das selber erzähle. Das erzähle ich nämlich den anderen immer, warum wir die essen. Ja, sie kann ja auch selber was erzählen dazu, wenn sie will. Was wollten wir hier gerade machen? Wir wollten gerade die Mangroven besichtigen von Kulhudhuffushi, weil im Namen von Kulhudhuffushi ist das Wort Kuli versteckt. Und Kuli ist das maledivische Wort, das Divehi-Wort für Mangrove. Hier oben gibt es zwei, im nördlichen Teil der Insel gibt es zwei große Mangrovenseen oder Mangrovengebiete, Lagunen. So von leider einer, und das muss ich jetzt so knallhart sagen, dem Airportbau zum Opferfeld. Und wir standen vor einem großen Zaun und wir konnten die zweite Lagune nicht besichtigen, weil das Gebiet einfach gesperrt war. Liegt vielleicht auch daran, dass es hier großflächig Proteste dagegen gab, aber trotzdem wird der Airport gebaut. Wir stellen das ein bisschen in Frage, weil eigentlich einen Steinwurf entfernt von hier. Drei Inseln weiter. Ja, drei Inseln weiter. Sind es nicht sogar nur zwei? Nein, es sind zwei zwischendurch. Zwei Inseln weiter. Drei. Tatsächlich auf drei Inseln weiter ist ein... Für mich sind es nur zwei, aber... Das sind zwei Nulli-Dinger. Ein Nulli war an Faso und ein Nulli noch was. Also zwischen noch zwei Inseln und dann gibt es schon wieder einen Local Airport. Und das finden wir so ein bisschen eigenartig. Also nicht eigenartig, sondern es ist einfach eine Verschwendung von Ressourcen. Und dann, dass die Umweltzerstörung hier in so einem großen Maße und gerade im Mangrovenbereich bestritten wird, finden wir traurig. Traurig. Trotz alledem kann man nichts dagegen tun. Jetzt nicht mehr und die Leute haben es versucht. Es gab Versuche, es gab ein großes Movement, aber es wurde niedergehalten. Und letztlich, wenn man so gehört hat, wie die Menschen hier darüber reden, natürlich verhoffen sie sich mit dem Flughafenbau auch wieder einen wirtschaftlichen Aufschwung und mehr Wachstum. Dadurch, dass noch mehr Güter hierher kommen und dass die Infrastruktur hier dadurch noch besser ausgebaut werden kann. Und wie soll man ihnen das dann, welche Gründe kann man dem Malediver eigentlich im Moment liefern für ökologisches Denken, nachhaltiges Denken? Ich habe überhaupt gar keine Chance im Moment eigentlich, bei den wenigsten. Muss man ehrlich so sagen. Von daher wundert uns das gar nicht. Also ich hatte eine Hoffnung, das ist erst vor wenigen Monaten passiert, dass das Projekt durchgewinkt wurde. Durchgewunken wurde. Aber es ist nicht schön. Das ist wohl das Einzige, was wir hier sehen wollten, nämlich die Mangroven. In Kuli, wie gesagt, Kulhudhuffushi, da ist das Wort hier versteckt. Trotzdem, zu Kulhudhuffushi kann ich noch sagen, das ist eine Community von Leuten, die hier sehr, dadurch, dass es auch sehr viele Menschen sind und die es hier schon ganz, ganz lange gibt, diesen starken Zusammenhalt hat. Und die ja doch sehr autark hier leben und die sich so ziemlich auch selbstständig und unabhängig von Mahle machen, indem sie sich halt auch mit allen Gütern selber versorgen. Also die haben ein sehr gutes, funktionierendes Transportbootsystem. Mit einem der Boote sind wir hierher gekommen unter anderem. Es fahren wo drei regelmäßig. Mag sogar sein, dass noch kleinere zusätzlich fahren. Aber uns wurde gesagt, es gibt hier so ziemlich alles. Auf den anderen Inseln, die wir so erlebt haben, da gab es ja noch nicht mal frische Früchte. Dass vielen Local Islands haben wir, da sind so fehlen so rudimentäre Sachen, hier gibt es selbst Möbelläden und Mopeds konnte man Mopeds konnte man kaufen habe ich gesehen, ein Yamaha-Shop war da das war zwar zugeklebt, die Schaufenster aber da kann man auch Mopeds drin kaufen ich dachte, das war eher Musik, Yamaha-Musikzeug nee, Mopeds oder also Bootsmotoren ja sowieso das ist ja gar keine Frage, aber ich habe auch gesehen das muss es ja auch geben hier, also hier fahren ja Fahrzeuge Hier gibt es auch Autos, Taxis. Obwohl es trotzdem nicht überlaufen ist mit Fahrzeugen, finde ich. Also dafür, dass es alles gibt an Fahrzeugen. Aber was auch noch neu ist, im Gegensatz zu Hulumale, das ist ja eine zweite Insel, die ich kenne. Und die dritte, Villingili, hat auch asphaltierte Straßen gibt es hier. Das habe ich auch bisher nirgendwo gesehen. Nicht viele, aber... Ich kenne nur diese drei Inseln. Ja, aber ich meine, hier ist ja nicht alles asphaltiert. Aber die, die asphaltiert sind, sind dann auch lang und durchführend durch den Ort. Also das fällt schon auf. Wir sind jetzt hier zwar am Meer lang gelaufen, weil wir natürlich geschaut haben, was gibt es hier so Schönes zu gucken. Also die sind hier eine sehr starke Community, die hier sehr gut zusammenhält. Ich habe hier auch mal in den 40er, 1940 gab es mal eine Rebellion. Da hat man versucht gegen Mahle, also gegen die Regierung dort zu rebellieren. Und sich unabhängig zu machen, was ja auch Addo, der südliche Patsche, mal versucht hat. Das ist ihnen nicht gelungen. Waren auch immer daran, das habe ich heute gelesen, die waren auch immer beteiligt, wenn das Land angegriffen wurde zum Beispiel. Es gab ja natürlich Versuche, auch die Malediven zu erobern. Da waren auch die Leute von Kulhudhuffushi immer stark und haben das Land verteidigt gegen die Aggressoren von außen. Und es gab hier auch mal jemanden, das fand ich wiederum lustig, 2012 hat sich hier ein Sportler der Insel für die Olympischen Spiele in London qualifiziert zum 100 Meter Lauf. Das fanden wir lustig. Ich kann mich erinnern, ich habe den Einmarsch damals gesehen, 2012, mit der kleinen Delegation der Malediven, diese paar Männchen. Ich habe das so oft mal gehört, dass es da jemanden gegeben haben muss. Ja, und der kommt von hier. Das ist jetzt nicht spektakulär. Für die Malediven ist das interessant, weil sonst keiner schafft. Dafür ist die Population einfach zu klein. Die haben diese... Ja, die schaffen es halt auch nicht, ordentlich Fußball zu spielen, obwohl sie so eine Fußballnation sind. Also qualifizieren sie sich ganz... In ihrem Tournament haben sie es einmal geschafft, in den Sarg zu starten, wenn die jemanden kennen. Das sind so Indien, Pakistan, Sri Lanka, Nepal. Eine gibt es glaube ich noch Bangladesch glaube ich auch noch Die gehören dazu Da gibt es ein Fußballturnier Da haben es die Malediver tatsächlich geschafft Im Endspiel in Male zu gewinnen Da hat das Land gebrodelt Als wenn in Deutschland Die Weltmeisterschaft Gewonnen wurde Aber Jetzt gucken wir in den SAARC Glaube ich Aber das ist ja so, die spielen auch gerne Was die aber nicht dazu bringen, was die hier nicht gerne spielen ist zum Beispiel Cricket Die anderen spielen alle Cricket, aber auf den Maldiven spielen sie kein Cricket Doch, tun sie Aber doch, haben die eine Cricket-Mannschaft? Aber sie spielen Cricket, aber nicht so exzessiv Aber sie haben keine Mannschaft und sind nicht in Tournaments verbunden Ja Jetzt gibt es erstmal viel zu lesen Das erzählt sie euch dann bestimmt Und dann, was haben wir noch gehört? Fischermänner, Fischer natürlich, Schmiede. Was haben wir noch gesagt? Gibt es hier? Schmiede haben wir noch keinen gesehen. Wir haben ganz viele Carpenter gesehen, also ganz viele Holzverarbeitungen, ganz viele Aluminiumbauer sind wir dran vorbeigelaufen. Vielleicht meinen sie das damit. Mittlerweile sind das jetzt Aluminiumbauer geworden. Keine Ahnung, ich weiß nicht, wie man hier schmieden soll. Die haben doch die Brennstoffe gar nicht. Ja eben, vielleicht muss man das mit Gas beheizen oder so. Vielleicht war das halt früher so, vielleicht brauchten die das früher. Afghanistan gehört hier noch dazu und der Bhutan. Der Bhutan und Afghanistan. Also die waren bei dem Fußballspiel, glaube ich, nicht mehr dabei. Ist ja auch nicht so wichtig. China soll demnächst dazu kommen. Na toll, das würde mich nicht wundern. Ja. Russland möchte wohl den Sargstaaten beitreten. Na gut, dann darf China auch beitreten. Aber das lassen wir jetzt. Das politische Geplänkel, das müssen wir nicht. Dafür interessieren wir uns eigentlich ja nicht. So, wollen wir jetzt noch ein bisschen was von Kulhudhuffushi sehen? Sehen? Ja, sehen. Wir müssen ja noch durchlaufen. Also können wir noch ein bisschen was sehen. Wir müssen noch zum Geldautomaten, weil wir verlassen... Übrigens, du könntest noch mal schauen, ob Hanimado auch ein Geldautomat ist, nur zur Sicherheit. Ich glaube, ich habe schon geklickt. Keiner. Das ist nämlich auch für lokale Reisen wichtig, weil wir sind jetzt doch ein bisschen ab vom Schuss unterwegs Wir werden auch Inseln erkunden, wo es vielleicht noch gar keine Gästehäuser gibt Wo wir noch eine Möglichkeit haben, über Freunde eine Unterkunft zu kriegen Und das Problem, was man dann immer hat, und das hat man nicht nur, selbst nicht mal so, wenn man so weit ab vom Schuss ist die Gästehäuser oder die Unterkünfte, wo man wo man übernachtet die nehmen in der Regel dann keine Kreditkarten also muss man genügend Bargeld dabei haben und auf den Malediven also erstmal sind wir schon eine ganze Weile jetzt unterwegs für euch deswegen können wir so viel Bargeld aus Deutschland gar nicht mitnehmen wir sind auf unsere Kreditkarten angewiesen und wir holen hier auch nur einheimische Währung. Es gibt auch nur einheimische Währung, die maledivischen Rufia. Und die brauchen wir ganz einfach, wenn wir jetzt auf Reise gehen. Und deswegen brauchen wir noch einen Geldautomaten. Aber ich will gerade gucken nochmal, ob wir einen Backup haben zur Not. Nicht in Hanimado. Gut. Hanimado wird die nächste Insel sein, können wir schon mal ein bisschen spoilern. Die ist auch vielleicht dem ein oder anderen schon bekannt. Kurodo Dhiffushi ist im Moment für uns interessant, oder für alle die, die im Budgetbereich unterwegs sein wollen. Kurodo Dhiffushi ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt im H-Atoll. Hier trifft sich so ziemlich alles allein schon durch ein großes Hospital, was es hier gibt. Gerade erzählt wurde, das wurde von innen übernommen, dass das alles hier noch einen anderen Standard kriegen soll, einen guten. Das hat aber leider nicht funktioniert, jetzt übernimmt es das Government wieder. Wie ihr wisst, dass die Malediven auf das Gesundheitssystem sehr großen Wert legen und von daher ist das halt wichtig. Aber für den Budgetreisenden sehr interessant. Von hier aus fährt jede, von hier aus startet jede Fähre. So ziemlich jede Fähre, bis auf eine in die Donau. Es gibt auch welche, die die Fähreverbindung wieder verbinden, aber du kommst hier fast überall hin. Also das ist der Hub, der tatsächlich bis ins Chavianiert. Von hier kriegt man so ziemlich das ganze nördliche Gebiet abgedeckt und wenn man dann noch eine Möglichkeit hat, hier richten wir müssen glaube ich gerade aus die möglichkeit hat hier sehr sehr kostengünstig hoch zu reisen weil normalerweise im moment kosten flüge so um die 340 euro hier hoch als 340 dollar hin und zurück pro person zum zielflughafen hanimaru ich kann mir nicht vorstellen dass es nach kulu kulu do Dhiffushi ich denke das ist oder doch ich denke dass es nach Kolodow-Furschi günstiger werden wird, weil die Population so groß ist. Und weil sie dadurch versuchen, vielleicht auch wie sie es in Darawandu ja tun, in Darawandu gibt es ja auch eine sehr gute Flugrate, wenn man das organisieren kann, dann, das ist natürlich offen, das ist nur eine Vermutung von mir, das ist gar keine Frage. Da haben sich aber in Darawandu die Gästehausbesitzer zusammengetan und stark gemacht dafür, für ihre Touristen einen speziellen Preis zu bekommen. Und das auch nur bei einer Fluggesellschaft. Die andere Fluggesellschaft verlangt hohe Preise. Aber die fliegt ja auch nicht so häufig, also der Flyme fliegt ja viel, viel häufiger und es gibt auch noch einige Ressorts, die auch davon profitieren, soviel ich weiß, die von dieser guten Rate profitieren, die Durchschnittspreise da hoch sind, etwas günstiger dazu. Und ja, schauen wir, wie sich das entwickelt. Also der Norden der Malediven ist auf jeden Fall eine Reise wert. Das wissen wir schon, ohne dass wir ihn erkundet haben. Yami hat jetzt wieder ein Problem mit ihrem Handy. Wir suchen jetzt wieder eine Karte, weil wir müssen uns orientieren. Das Lustige ist tatsächlich, wir laufen auf einer Malediveninsel und haben Google Maps dabei, die uns jetzt von A nach B führen. Also wir suchen jetzt einen Bankautomaten. So, jetzt haben wir den Geldautomaten gefunden, aber in dem Moment, wie ich die Geheimzahl eingegeben habe, fing die Prayer Time an und es stand da Temporary Out of Service. Und wir vermuten, weil ganz viele, gerade die Shops schließen ja hier, immer zu den Prayerzeiten, eigentlich schon von sechs bis acht ist komplett zu, weil da sind dann zweimal hintereinander, Prayerzeiten, da wird da gar nicht mehr zwischendurch aufgemacht. Und wir vermuten das jetzt mal, jetzt sind wir umsonst hierher gelaufen. Aber das müssen wir jetzt auch rauskriegen. Wir brauchen aber auf jeden Fall noch einen Geldautomaten. Aber auf dem, jetzt haben wir gerade noch den, den, jetzt erstmal sind wir hier auf einer Straße, das ist lustig, die Insel ist ja so riesig groß, aber das ist ja ein Punkt, tatsächlich ein Punkt, wo man von einem, also auf jeden Fall, man sieht das Meer auf beiden Seiten. Also die Straße geht durch und dann... Die kurze Seite der Insel, ne? Kurze Seite, sonst wären das keine 2,1 Kilometer, aber das sind immer noch Kilometer. Hätte ich jetzt bei der Größe nicht unbedingt erwartet. 2,8. Auf Wikipedia habe ich gesehen, 2,9 steht da. Also fast drei Kilometer. Kilometer. Ja, riesig, schon riesig. Ja, es ist immer noch Prayer Time, also wenn's denn, wenn dem wirklich so ist, dann sind gerade die Geldautomaten hier alle out of service. 1,8 Kilometer ist immerhin breit. Also kommen wir jetzt hier gerade 1,8 Kilometer, an der breitesten Stelle immer heißt das ja. Wir wissen jetzt nicht, ob das die breiteste Stelle ist. Aber es ist auf jeden Fall, wir können auf jeden Fall sagen, über einen Kilometer ist es auf jeden Fall breit. Ja und auf dem Weg jetzt hier haben wir, das interessante war, wir haben gesehen ein Friedhof. Genau, das sieht man eigentlich auf jeder Insel, aber hier das Besondere war, wenn wir das erste Mal gesehen haben, hier waren die Grabsteine unterschiedlich. Ja und der war relativ gut gepflegt, fand ich. Was jetzt auf maledivischen Friedhöfen nicht unbedingt so gang und gäbe ist. Es war auf jeden Fall richtig, die Moskau war auch noch in Betrieb dort und die Grabsteine hatten Farben, aber nur Blau, also Blautöne und grün, turkis. Ja, grün, dunkelgrün war das Dunkelste, was ich gesehen habe. Genau, und in dem Moment, wie wir das gesehen haben und uns wunderten, kam ein... Hielt ein Motorcycle, ein Motorbike und fragte uns... Also das ist echt aus wie town hier sorry aber jetzt dass ich gerade sage das ist hier eine kreuzung die ist recht groß sind die straßen doch recht breit also wenn wir die islamic bank noch versuchen wollen können wir versuchen wir versuchen jetzt noch einen anderen geldautomaten wo es gar keinen geben soll aber die yammy will gerne zur islamic bank wo auf jeden fall wenn prayer time wäre auf jeden fall der out of service wäre jetzt ach so ein quatsch wie der name schon sagt aber vielleicht hat der auch einfach nur gar kein geld mehr Ja, jetzt hat uns jemand, wird uns jemand sagen, er hielt auf jeden Fall ein Moped und sagte, Lost? So nach dem Motto am Friedhof und sagte, weil wir so auf den Friedhof schauten. Are you lost? Und wir haben gesagt, nee, wir können uns ja mit Google Maps hier ganz gut orientieren. Da lachten die jungen Männer. Aber es ist in der Tat so, man kann sich auf jeder Insel mit Google Maps orientieren. Das haben wir euch schon mit dem Podcast da gibt es einen Podcast der nennt sich Lost in Goraido nennt der sich das ist ja ziemlich einer der ersten da haben wir uns tatsächlich verlaufen und konnten uns nur mit Google Maps nicht so verlaufen dass wir da jetzt ins Meer gestürzt werden oder so aber wir wollten schnell wieder zurück und es wurde dann dunkel und es wurde immer dunkler und da dieser Ort sehr kleine Gassen hat sind die auch nicht beleuchtet gewesen. Genau, und das war ein bisschen unheimlich und auf einmal stellten wir fest, dass wir im Kreis liefen. Das war das Problem. Von daher haben wir beschlossen, Google Maps zu bemühen und seitdem bemühen wir eigentlich recht regelmäßig Google Maps und schauen uns auch die Inseln vorher an. Ein nitrischer, aber das ist ein jemand, der behindert ist, ne? Aber der verkauft Sachen, oder? Ne, da wird geschoben. Es ist leider zu dunkel, dass wir euch das fotografieren können, aber da wird jemand einfach nur an einem überdachten Rollstuhl von einem anderen Fahrradfahrer geschoben. Das sah so ein bisschen aus wie in Indien. So stelle ich mir Indien vor. Ah, hier ist die Islamic Bank. Jetzt sind wir ja mal gespannt. Und hier gibt es auch ein ATM. Gucken wir überhaupt hier als nicht-muslime an so einer bank geld abheben können ja das ist interessant jetzt müssen wir an der straße warten wir gehen jetzt mal hier rüber checken den geldautomaten und wenn wir das gemacht haben dann oder wir können das ja live mit euch jetzt mal machen wir können ja mal mitnehmen Yami assistiert mir und dann funktioniert das auch. Oh, hier nimmt man Visa, nicht Visa. Aber ich glaube nicht, hier steht nichts von. Wir können es probieren, aber ich glaube nicht.

Jetzt sind wir in der klimatisierten Box. Was meinst du? Ich glaube nicht, dass das ein kreditkartenfähiges Terminal ist. Ach so. Wenn sie verschwindet... Sag es wohl nicht! Ja, möchte ich nicht probieren. Die anderen Blankautomaten sind hier so, dass man die Karte nur einführt in den Schlitz. Und dass man sie wieder rausziehen muss. Also es ist wie so durchziehen durch die Karte. Hier muss man sie einführen, aber wie wir das in Deutschland kennen, richtig... Ich dachte, du wolltest sie auch wieder raus, aber... Hier steht, please insert your card. Und über den anderen steht, please insert and remove your card. Nein, das ist mir zu riskant, weil die Karte hier nicht hergehört. Hier ist nur irgendwo ein Visa-Zeichen, hier ist nur irgendwo ein IC-Zeichen. Ist das bei den anderen? Ja, immer. Okay. Nein, das ist mir zu riskant. Am Ende ist der meine Kreditkarte und wir haben keine Kreditkarte mehr. So, was machen wir da jetzt? Das ist mir zu riskant. Ja, wir gehen wieder zur Bank of Maldives. Da müssen wir sowieso hin, denke ich Also ich denke, wir müssen eh zum Bank of Maldives Ist das jetzt weit wieder? Oder wir laufen da morgen Vormittag hin Wir haben ja noch Zeit Die ist auch nicht mehr weit jetzt Welche? Die andere jetzt? Ja, wir sind fast wieder da Guck mal Hier sind wir jetzt Da ist dieses Restaurant gewesen Ja, wo ist der andere gewesen? Der andere, das kann ich dir jetzt nicht mehr sagen Von der Entfernung Das ist mir zu weit weg, da möchte ich jetzt nicht mehr hinlaufen. Wo sind wir jetzt? Da. Nee, da. Das ist näher. Wo ist denn unser Gästehaus? Da. Da. Und wo ist der Geldautomat? Hier unten. Hier ist einer oder da. Dann nehmen wir doch den kürzeren wieder jetzt. Jetzt läuft er nicht nochmal runter. Das war so eine Ecke, die wir schon gesehen haben. Naja, letztlich haben wir schon alle Ecken jetzt gesehen. Nein, das haben wir noch nicht. Wir gehen jetzt hier mal bei dem Bäcker rein, an der Moschee hier vorbei. An der Moschee jetzt vorbei. Ja, wir gehen jetzt mal an der Moschee vorbei. Von der großen Straße. Also hier führt man echt das Gefühl, auf dieser Straße, das ist die Hauptstraße, dass man auf einer großen Insel ist. Was man wiederum keine 100 Meter weiter wieder völlig vergessen kann, weil man dann in kleinen Gassen ist. Und keine Ahnung hat, dass man, aber es ist auch nicht so, dass das hier extrem stark befahren ist. Es kann natürlich hier zu Stoßzeiten viel mehr sein, viel mehr los sein. Vielleicht wenn die Schule beginnt oder so. Oder wenn die Kinder wieder von der Schule abgeholt werden. Aber ich gehe mal davon aus, dass sich das hier alles im Rahmen hält. Ja, also was ist uns noch aufgefallen? Was mir immer wieder auffällt, in diesem Zentrum, in dem wir jetzt hier gerade waren, das war so eine ziemliche Hauptstraße, glaube ich, das kann man so nennen. Sobald man jetzt hier wieder weiter in den Ort kommt, der sieht ziemlich verschlafen aus. Und übrigens meine Slipper, die hier immer so komische Geräusche machen, die werdet ihr mit Sicherheit hören. Also wundert euch nicht, das ist im Laufen aufgenommen. Ich habe heute meine Vibram Barfußschuhe leider nicht an. Und barfuß ist die Insel definitiv nicht. Also Kurodokushi ist keine Barfußinsel. Alleine schon durch den Asphalt ist das jetzt nicht unbedingt empfehlenswert. So, Albers fällt auf, auch wenn das ist einmal fast jedes Mal schon wieder total verschlafen. Man hört ja auch gar keine Mopeds mehr, fast keine mehr. In dem Moment. Genau, kaum redet man davon, kommt natürlich eins. Oh, hier ist ein, was ist das? Health Center. Hier stehen die ganzen Ärzte aufgelistet, die es hier gibt. Kannst du lesen, was das da heißt? Die vielen kleinen... Saloon steht das an. Kleiner Friseur. Saloon. In Tana, in der Strift, wie die Malediver hier schreiben. Die Yami kann das nämlich lesen. Die konnte es jedenfalls gerade ohne Probleme. War letztens auch beim Friseur. Zwar bei einem Bangladesi. Aber der hat mich geschnitten das war eine Pracht sieht immer noch total schick aus wer unsere Insta-Story sieht, der kann das gerne kann das nachvollziehen, oder konnte das damals nachvollziehen wenn wir das veröffentlichen ist die Insta-Story leider nicht mehr aktuell und die Korallenwände, die man immer wieder hier sieht die sieht man jetzt hier auch wieder gerade nicht wo ich es erwähnen wollte, aber es gibt Teile des Ortes, da sind tatsächlich ganz viele Korallenwände ich glaube hier ist es ein bisschen aus wie der neuere Teil der Stadt kann das sein? Aber hier gehen wir jetzt in eine kleine Gasse und zack, wir sehen wieder eine Korallenwand. Das können ja auch alles Korallenwände sein. Heißt ja nicht, dass es nicht ist. Dass die verputzt sind. In unserem Gästehaus ist auch eine ganz schicke Wand mit Korallen und mit Holz verkleidet. Derjenige dem das Gästehaus gehörte hat ganz viele Jahre fast 30 hat er gesagt so lange wie es das Ressort Kuramati gibt vielleicht kennt das jemand von euch hat er dort gearbeitet und der hat ganz viel Holz von dort hier hoch schippern lassen und hat das aufgearbeitet recycelt der doch ein schickes Restaurant da dran so ein schickes Restaurant haben wir eigentlich noch nie also auf einer Local Island sowieso nicht gesehen in Mahle ist das ja eher übertrieben dann wenn dann so stylisch schickimicki mäßig in Holumale sieht man sowas aber hier das hat richtig richtig Flair fährt nur noch der Cuba Libre an der Bar dass man sich so fühlt wie auf einer Karibikinsel. Die Leute sind auch alle sehr freundlich also viele sind freundlich grüßen von ganz alleine auch auf dem Boot gestern waren die Leute ganz ganz cool drauf ganz nett Ich sage immer so, von zehn Leuten, die man hier anlächelt, kriegt man neun Lächeln wieder und das ist ein gutes Zeichen. Hier ist wieder die Moschee? Ja, dann gehen wir denselben Weg, den kennen wir wenigstens schon. Hier waren wir schon. Jetzt kommen wir nämlich an dem Friedhof vorbei, mit den gekalerten Grabsteinen. Jetzt ist es mittlerweile aber so dunkel. Ich habe da Bilder gemacht. Ich versuche die auch in die Shownotes einzubinden, aber es ist schon sehr sehr dämmerig. Also seid nachsichtig, wenn ihr das nicht mehr ordentlich erkennen könnt. Ja also die Community finde ich hier ist, die fühlen sich einfach hier gut aufgehoben. Das ist eine Community, die scheint zusammenzuhalten. Und dieses Flair, das ist das, was ich spüre. Sie haben gesagt, nämlich vorhin hat sie gesagt, was sie sie was hast du gesagt du hast gesagt irgendwas ist hier was dann noch nicht beschreiben kannst eigentlich so wie wir es noch nicht kennen eigentlich auf uns wirkt hier was was man noch nicht wirklich beschreiben können und das ist natürlich wenn noch nicht mal 24 stunden hier wie soll man das beschreiben können ja es ist ja dann frag mal einer scudo fuß die der wird das Gegenteil sagen. Also wenn wir sie nicht für uns, ist es keine typische Malediveninsel. Das ist ja schon wie so eine kleine, wie so eine Mini-Stadt, Dorf. Das kann irgendwo sein. Das ist eine kleine Stadt, aber wiederum fühlt man sich nicht wie in einer Stadt. Also es ist nicht so, dass man denkt, jetzt ist alles voller Fahrzeuge oder voller Menschen, sondern ganz im Gegenteil, verteilt sich alles und es gibt total kleine Gassen, die ganz gemütlich sind. Was haben wir noch? Haben wir euch noch vergessen zu sagen, übrigens als Vergleich, weil wir uns hier vorher haben wir darüber gesprochen, wegen dem Boot, wie günstig man eigentlich hierher kommen kann, wenn man nicht so teure Flüge haben will. Hier lang? Sure? Meines Erachtens sind wir da hergekommen. Na gut, hier wässert einer die Straße. Wenn du noch mal zum Automaten willst, müssen wir hier hin. Genau, will ich ja, muss ich, müssen wir ja. Weil das ist doch das Diragu Ding. Ah ja, genau, wir sind hier. Ja, wir sind vorhin hier eine größere Runde gelaufen. Und von da an haben wir lang gekommen. Also mit dem Boot übrigens, wenn ihr hier mit der Local Ferry, mit dem Transportboot, mit Klimaanlagen und Schlafplätzen hier fahren wollt, kostet das pro Person nur 400 Ruf. Das sind ungefähr 25 Dollar. Ja, 21 Euro. Ganz genau. So, jetzt haben wir den Automaten. Jetzt holen wir uns Geld. Und wir hoffen, dass das funktioniert und wir sagen jetzt sprengt der hier die Straße hinter uns wahrscheinlich, dass es nicht so der hat nur wegen uns aufgehört, genau also wir verabschieden uns jetzt aus Kurodo Dhiffushi haben wir noch was vergessen? Warte mal ich gucke nochmal, also wir finden es hier wir berichten euch über Kurodo Dhiffushi noch, weil wir auf anderen Inseln sind weil wir werden hier nicht mehr einsammeln können an Feedback und ihr könnt jetzt erfahren, dass es tatsächlich während der Zeiten geschlossen ist und dass es tatsächlich während der Präa-Zeiten keinen Geldservice gibt. Jetzt versuchen wir, das Titelbild hier vorne ist dasselbe. Hier steht aber nichts von Visa, hier steht doch nichts von Visa-Karte. Das sage ich doch. Ja, wir probieren es trotzdem. So, wir dürfen die Sprache auswählen, dürfen die Geheimzahl auswählen und wir dürfen Enter drücken. Thank you for banking with us. Und wir haben genau denselben Shit wie vorher.

Ne, das dauert zu lange. Wir melden uns danach nochmal, okay? Also, Geduld, bis gleich. Wir haben gestern Abend noch unseren Geldautomaten gefunden. Den hatte er ja noch, da war er ja noch mit dabei. Und wir haben auch Geld gekriegt, zwar nicht ganz so viel, wie wir brauchten für die Reise, aber wir denken, dass wir damit erstmal auskommen. Heute haben wir übrigens gelesen, dass die erhöhen werden, den Auszahlungsbetrag, den man kriegt, aber das werden sie jetzt erst diese Woche tun. Es kommt genau eine Woche, es kommt genau ein paar Tage zu spät für uns. Wir hätten ein paar. Also man kann im Moment nur, das ist auch interessant, vielleicht für jemanden, der viel Geld braucht, wenn er hier unterwegs ist, man kann 10.000 mal libysche Rufjahr abheben im Moment. Wir hätten gerne 15 genommen, haben wir aber nicht gekriegt. Und jetzt wollen sie es aber erhöhen, dass man 25 nehmen kann. Ja, also wenn wir das veröffentlicht haben, ist es uns 25, ne? Genau, wenn das veröffentlicht ist, wird das definitiv 25. Das wird in Sicherheit nicht nur für Leute sein, die jetzt Malediva sind, sondern auch für die, die mit ihrer Kreditkarte Geld holen. Genau, ich denke auch, ja. Und wir mussten dann doch an dem anderen Automaten, wo wir dann waren, war dann auch deutlich zu sehen, dass es Visa-Auszahlungen möglich sind. Also den Automaten, wo wir zuerst waren, meines Erachtens war der gar nicht dafür ausgelegt. Der war nur für Sparkasse von Malediven. Nur für maledivische Sparkasse ausgelegt. Maledivische Sparkasse. Also hier nennt sich das Bank of Maldives. Oder wenn er die Abkürzung nennt, hört sich wunderschön an. Bank of Maldives. Ein wunderschöner Sound. Oder die Abkürzung auch noch hört sich auch gut an. BML. Was immer das L ist auch immer. Das habe ich in der Nähe nie verstanden. Keine Ahnung. BM, Mall, Mall. Wahrscheinlich von Maldives mit drin. Im Endeffekt ist BM zu langweilig. Okay, also. Wir machen uns heute auf. Wir fahren heute weiter. Aber wir wollten euch noch aus Kulhudhuffushi Tschüss sagen. Und wollten euch noch so ein finales Statement über die Insel geben. Also was ich hier mit ihr gekriegt habe, war die machen hier total leckeres Essen. Sind hier in einem Restaurant. Das ist total cool. Wie eine Zähnebar, kann man fast sagen. Das hat jemand hier eingerichtet mit alten, teilweise mit Recyclingmaterial und man sieht auf jeden Fall, hier hat jemand ein Händchen gehabt und selbst mit verschiedenen Stühlen, also in Großstädten wie Berlin oder München, Hamburg würde das schon als Zähnekneipe durchgehen. Einziger Nachteil, wenn man es als Kneipe bezeichnet, hier gibt es kein Alkohol. Also es gibt nur alkoholfreies Bier. Es gibt diverse Mojito-Cocktails. Mocktails. In diversen Geschmacksrichtungen. Aber halt das Ganze wie auf maladivischen Local Islands üblich ohne Alkohol. Das tut dem aber keinen Abbruch. Trotz alledem. Es ist schön hier und die Köche hier, die haben sich hier übertroffen. Wir haben leckerste Paratha gegessen. Hier ist ein indischer Koch und der hat hier leckere Paratha gemacht und wir haben hier leckere Curries gegessen und maladivischen Kulimas. Wir haben hier mehr Geld ausgegeben vom Essen als für die Übernachtung, weil es so lecker war. Und können wir euch nur empfehlen, also wenn ihr in Kurodo Dhiffushi übernachten wollt oder müsst, weil ihr vielleicht hier Transfers habt, dann fragt uns nach dem richtigen Guesthouse, wir geben euch den Tipp dafür. Das ist der Hammer. Also in der Stadt selber haben wir nicht ein einziges Lokal gesehen, was nur ansatzweise so cool ausgesehen hat. Und das ist auch ganz nah hier am Hafen, also das ist auf jeden Fall eine Reise wert, hier einzuchecken. Auch sehr kostengünstig war es für uns noch.

Also für Kulhudhuffushi wollte ich noch sagen, mein Gefühl ist, die Leute halten hier zusammen. Man merkt, die gehören hierher, die fühlen sich hier wohl und die verstehen sich hier untereinander. Man sieht das auch, es gibt hier so die Punkte, wo sich die Leute treffen, das ist ein bisschen anders. Das sind hier so kleine Hütten, das sind wie so kleine Hütten, die offen sind an den Seiten und da sind Kokosnuss, also Holz aus Kokosnussstämme reingelegt, wo man drauf sitzt. Das heißt, man sitzt dort auch relativ nah beieinander. Gibt zwar auch diese typischen Jolies, also die geflochtenen Stühle, aber auch das gibt es immer so in kleinen Hubs, also in kleinen immer so überdachte, kleine Plätze, wo die Leute zusammenkommen und wo teilweise Fernseher drin sind. Mitten auf der Straße habe ich gestern gesehen, der eine hatte da einen Fernseher mit drin. Da liefen dann Nachrichten und die Leute treffen sich dort. Also die fühlen sich hier alle wohl und das ist das, was das Ziel zu besonders macht. Die haben ihre Art, wie die sich hier, die fühlen sich wohl und dieses Gefühl kriegt man auch wieder, wenn man hier ist. Die Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit. Also ihr könnt, wenn ihr Kurodo Dhiffushi als Hub besuchen wollt, also es ist für uns ein Hub und wird auch ein Hub bleiben, auch wenn hier der Flughafen gebaut wird. Also es wird keine Insel sein, wo ihr Urlaub machen könnt, aber ihr werdet hier auf jeden Fall eine schöne Zeit haben, habt eine Möglichkeit auch die Malediven mal von der anderen Seite zu sehen, also eine etwas größere Insel mit einer funktionierenden Infrastruktur, mit ganz vielen Läden und vor allem mit sehr netten Leuten und hilfsbereiten Leuten und auch mit allen Möglichkeiten, um noch was einzukaufen, sich mit Geld auszustatten oder vielleicht noch was zu kaufen, wenn man irgendwas vergessen hat. Das ist hier alles da und wie gesagt mit dem total gen mit einem super genialen guesthaus und der leckeren leckeren küche oder das waren wir inselnauten aus kohler furcht wir fanden es wieder toll dass er mit dabei war die helft uns mit einer bewertung bei itunes dass unser podcast bekannter wird und dass noch mehr leute begeistert werden günstig auf dem malediven urlaub zu machen also von daher wir sind ja mit Hottie, die Insel Nauten. Wir hören uns bald wieder. Macht's gut für heute. Tschüss. Tschüss.

Vielen Dank.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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