Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 056 26.12.2018

MIP 056 - Hanimaadhoo, von Spinnenschnecken und Inselaffen

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Lang, schmal, heiß und herzlich, das sind die Attribute, die uns von Hanimaadhoo besonders in Erinnerung geblieben. Aber auch die Spinnenschnecken die wir gesammelt und probiert haben, werden uns die Insel nicht so schnell vergessen lassen. Sehr hilfsbereite und herzliche Menschen sind uns dort begegnet. Wir laden Euch ein, zu einer Entdeckungstour auf die nördlichste Insel (mit Flughafen) der Malediven.

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Ja, die haben wir gegessen gestern Abend dann. Die wurden vertilgt. War eine spannende Sache. Die Malediven mögen das. Das ist für sie eine Delikatesse. Deswegen haben wir es ihnen auch nicht weggegessen. Ich habe eine gekostet und habe gesagt, das ist nicht meins, das ist ihr Mann.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Ja, neue Insel, wir sind im Norden unterwegs. Wer die letzte Folge gehört hat, weiß bereits, wo wir unterwegs sind.

Haben wir das gespoilt? Hatten wir gespoilt, ne? Hatten wir gespoilert. Hatten wir gespoilert, ja. Wir sind nämlich in Hanimado. Und deswegen lösen wir das gleich auf. Ist auch der nördlichste Flughafen der Malediven. Wird auch der nördlichste erstmal bleiben obwohl in Kulhudhuffushi auch einer gebaut wird aber der ist südlich der ist dann südlicher von hier, also von daher ist es der nördlichste Flughafen der Malediven da haben wir uns gerade das Rollfeld angeguckt, leider ist hier ja irgendwie nichts los, wir haben gestern ein Flugzeug starten sehen aber das war auch das einzige Fluggeräusch, was wir bisher wahrgenommen haben heute, wir müssen zugeben, wir haben heute den ganzen Tag fleißig gearbeitet und da waren unsere Ventilatoren im Haus so laut, dass das auch ein Propellergeräusch über Schalt hat. Von daher... Aber es kommt, glaube ich, auch drauf an, weil wir sind mit dem Ort auf der anderen Seite der Insel, als der Flughafen ist. Und wenn die nicht in die richtige Richtung starten oder landen, Ich glaube, dann kriegt man gar nichts mit davon. Nee, wenn Sie in die, richtig, wenn Sie, Sie starten hier, also gestern ist er nach Norden gestartet und der Flughafen liegt im Süden der Insel und wir sind, und der Ort liegt im nördlichen Bereich. Also wenn Sie Richtung Süden starten, dann tangiert das den Ort gar nicht, dann merkt das der Ort nicht. Aber ich dachte nur, als Sie gestern gestartet sind, Hauptwindrichtung ist ja meistens immer dieselbe, dass Sie dann nach Norden starten würden. Also der Flughafen, wenn man das gar nicht, wenn man das nicht weiß, fällt überhaupt nicht auf. Die Insel ist auch riesig. Sie ist vor allem riesig lang. Nämlich Hani Madu heißt so viel. Hani heißt schmal. Und Ma dann nochmal besonders, also besonders schmale Insel. Und müsste über zwei Kilometer, müsste sie glaube ich lang sein. Es ist nicht die längste Insel. Wer weiß, was hier die längste Insel auf dem Malediven ist, der kann das gerne in den Kommentaren hinterlassen. Das verraten wir euch nicht. Es ist definitiv nicht die längste aber sie ist wahnsinnig lang wir sind vorhin am Strand gewesen und haben am Horizont eine andere Insel gesehen und man vermutet dass es eine andere Insel ist und weil es da so eine Krümmung gibt ist das tatsächlich so, dass das immer noch dieselbe Insel war darf ich dich aufklären? Ja, bitte die Insel ist 6,8 Kilometer lang habe ich gesagt, ne? 2 mal 3 6,8 Kilometer lang. Und dagegen nur 730 Meter breit. An der breitesten Stelle dann auch. Es gibt eine Straße, die Bodomago, diejenige Straße. Wollen wir noch eine Runde laufen hier, ein Stück ausholen? Wir sind hier jetzt in unserem Viertel, in unserer Wohnanlage. Läuft sich ja hier einigermaßen. Heute hat jemand eine Krabbe totgefahren. Das kommt immer wieder vor in Deutschland sieht man ab und zu andere tote Tiere hier sieht man ab und zu tote Katzen sorry tote Krabben oder tote kleine Lizards ja, aber die sind dagegen ja richtig klein was wir so totfahren, kann man eigentlich nicht übersehen ne, eigentlich nicht, ne total viele Bananenpflanzen gibt es hier oben sieht man immer wieder und das ist hier schon Hauptverkehrsstraße, also immer wenn er hier mal Fahrzeuggeräusche wahrnimmt, dann sind das so kleine Moped, Auto, aber wenige, das war glaube ich erst das zweite oder dritte Auto, was jetzt hier gefahren ist, wenn überhaupt das zweite, ein Taxi, die hier zum Flughafen fahren vom Ort. Tja, Hannimaru, wir kennen Hannimaru schon eine ganze Weile, vom Hörensagen und irgendwie wollte ich hier immer mal her. Hier gibt es ein kleines, ja so kann man sagen, ein kleines Ressort. Was sich so schimpft, ist eigentlich kein Ressort, es ist eigentlich auch nur ein Gästehaus, aber die haben sich so angelegt wie im Ressortsteil. Die haben wir vor einer Zeit lang mal empfohlen und das wollten wir uns selber mal angucken, wie das wirklich ausschaut. Und den Beach haben wir uns gestern angeschaut und ja, den kann man auf jeden Fall empfehlen. Also die Strände hier im Norden, die sollen besonders schön sein. Und wir haben gestern die Erfahrung gemacht, dass die Qualität des Strandes auf jeden Fall schon was sehr, sehr Besonderes ist, weil der Sand, in dem man läuft, ist tatsächlich so luftig und weich und wie Puderzucker. Also was ganz Besonderes. Klebt auch genauso gut wie Puderzucker. Klebt dann auch. Es ist schon fast wie Mehl. So wie ganz feines Mehl an den Füßen. War richtig schon fast schwierig, das sauber zu machen. Es gibt zwar eine ganze Menge Korallenstücken, die auch rumliegen, aber es sind keine Korallenstücken, so wie man das aus von aufgeschütteten Inseln kennt, die immer so alle gleich aussehen, so weiße, rollenförmige Walzen. Das sind ja die Rubble. Die Stücken, die dort im Sand liegen, das sind richtige, natürliche Korallenstücken. Die sind auch schon abgerieben, aber sind farbig und haben noch, also man kann noch deutlich erkennen, dass das verästelte Korallenstücken waren, stellenweise. Und dadurch, dass der Sand so verdammt weich und flauschig ist, merkt man die Korallenstücken gar nicht richtig, sondern die drückt man beim Laufen gleich in den Boden. Also Korallenschuhe, wie viele das leider immer wieder anhaben, braucht man hier nicht. Vielleicht doch mal ein Wort zu Korallenschuhen. Jeder, der sich sowas kaufen möchte, sollte darüber nachdenken, dass er, sobald er das anhat, doch sein Gefühl in den Beinen völlig verliert und den Kontakt zum Boden auch verliert. Er weiß zwar noch, dass er läuft, aber wenn er im Wasser unterwegs ist, dann wird er nicht mehr so vorsichtig unterwegs sein. Und die Gefahr, dass ihr tatsächlich Korallen abbrecht oder auf Lebewesen tretet, andere Lebewesen tretet, im Wasser ist deutlich höher. Deswegen sind wir keine Vertreter von Korallenschuhen. Wir besitzen sowas überhaupt nicht. Ich habe das auch noch nie besessen. Man kann wunderbar barfuß auf dem Malediven laufen. Die Korallenstücke sind alle abgerieben. Die sind nie so scharfkantig, dass man sich daran aufreißen kann. Und wenn man im Wasser unterwegs ist, wir laufen nicht über Korallen, wir schnorcheln über Korallen. Das heißt, wir schwimmen über Korallen. Und das möchten wir euch auch empfehlen. Das möchten wir euch auch wirklich wärmstens ans Herz legen, dass ihr bitte zum Schutz der Umwelt auf den Malediven keine Korallenschuhe tragt, damit ihr nicht in die Verlegenheit kommt. Hier der Umwelt, die hier sowieso schon extrem stark geschädigt wird durch den Bau der Inseln, durch die Klimaerwärmung und so weiter, dass ihr dem nicht noch mehr Schaden zufügt. Und hier ist gerade, wir haben gerade vom Flughafen geredet, Jammik kriegt den Kopf gar nicht mehr runter. Hier fliegen Flughunde durch die Gegend. Hier ist gerade ein schöner das ist ein Banyantree dahinter versteckt. Der steht aber im Dschungel. Da kommen wir nicht rein. Da ist eine Bananenplantage, glaube ich, hier davor. Hier war mal ein Zaun. Der ist so ziemlich zugewachsen. Wir sind zum Beispiel jetzt hier schon den ganzen Tag barfuß unterwegs. Und man macht manchmal das hat ein bisschen gedrückt vielleicht, weil man ein bisschen falsch aufgekommen ist aber eigentlich ist das überhaupt nicht störend nee ist leider nicht auf jeder Insel so aber auf dieser hier ist es eigentlich gut machbar barfuß zu laufen ne? Ja, wir haben jetzt auch Also auf der Insel, was uns aufgefallen ist, schon als wir angekommen sind, die Maldives sind hier wieder im Hobby nachgekommen, indem sie fleißig Bäume gefällt haben. Nämlich im Zentrum der Insel gibt es so gut wie gar keine Bäume mehr. Es gibt Bäume, die nachgepflanzt worden sind und mittlerweile so, ja es gibt jetzt Kokospalmen, die haben, wir stehen gerade vor einer, auch so eine typisch nachgepflanzte. So bis zu drei Meter sind sie. Ja, genau, die ist so drei Meter. Die hat auch schon Palmwedel, das die Schatten spendet. Aber von so einer richtig stattlichen Palme ist die noch nicht Kilometer, Meter weit entfernt. Wir haben jetzt auch rausgekriegt, dass so eine Palme mindestens 30 Jahre braucht, dass die eine Stadt, dass die eine Höhe hat, dass man die Palme nennen kann. Also richtig ausgewachsen. Und wenn man hier auf die andere Seite schaut, dann sieht man einen richtig schönen Palmenhain, kann man hier durchschauen. Das ist schon ein Palmendschungel. Ja, ein Palmendschungel, ja. Und auf der anderen Seite ist das Krankenhaus, weil es gibt auf jeder Insel ja ein Krankenhaus. Und da die Insel recht groß ist, gibt es hier sogar zwei Krankenwagen. Einer, der darf nur in den Norden und einer noch in den Süden fahren. Das kann sein, wenn wir so ziemlich in der Mitte sind. Oder das eine ist der Flughafentransporter. Ja, aber hier sind riesige Palmen und hier ist eine riesige Pine. War sowas in der Art, ja. Also es ist ein Nadelgewächs, was riesig groß ist. Also das hat schon, der Stamm ist zwar sehr, also noch nicht wirklich dick, aber nach oben gewachsen ist der schon deutlich. Der überragt auf jeden Fall die Palmen. Das ist hier an dieser Stelle irgendwie der höchste Baum. Ah, und da kommt ein Banyan Tree, ein kleiner. Der ist nicht mehr so hoch wie der Banyan Tree. Hier ist noch ein Banyan Tree. Hurra, wir haben Banyan Trees gefunden. In Hanimaadhoo. Die Straße ist ganz hübsch. Ja, die ist sehr hübsch. Schön, dass wir die gefunden haben. Die geht hier so am Ortrand lang. Die ist am Rand. Da können wir doch noch die Dämmerung ausnutzen. Hier ist es in der Tat so, dass man nur an der Dämmerung unterwegs sein kann, weil dadurch, dass hier Bäume fehlen, ist es hier so verdammlich heiß, dass wir selbst, als wir heute Morgen zum Frühstück gegangen sind, schon angefangen haben zu schwitzen und eigentlich Schatten gesucht haben und an den Hauswänden langgelaufen sind.

So, Yami fotografiert jetzt 1, 2, 3. Nika Gas, Nika Gas, Nika für Bennin und Gas für Tree. Also hier sind drei, vier Banyan Tree. Einer steht ein bisschen abseits. Das ist hier eingezäunt. Hier hinten bauen sie auch noch was an. Das ist aber jetzt nicht mehr der Weg. Wenn wir dahinter laufen, schaffen wir es nicht mehr. Wir müssen ja dann durch den Ort wieder zurück. Also die Hafenseite ist auf jeden Fall überhaupt nicht schön. Also jetzt nicht so schön wie üblich. An den Häfen ist viel aufgeschüttet worden. Und hier sind auch teilweise die Straßen, wo wir gestern angekommen sind, hatte das Taxi schon Probleme, durch den Sand zu fahren, weil die da ganz viel aufgebaggert haben und Leitungen verlegt haben, hat er uns erzählt. Und die waren schon froh, dass es eine Nacht vorher oder zwei Nächte vorher geregnet hat, der dann wieder dabei geholfen hat, dass dieser Sand verdichtet wurde. Aber es geht auch recht schnell. Ja, das hat uns auch sehr gefreut, weil wir haben nämlich hier zwei Fahrräder gekriegt, die wir auch dringend brauchten. Als wir nämlich gestern da hochfahren wollten zum anderen Inselende wäre das zu Fuß sehr beschwerlich gewesen die Zeit hätten wir gar nicht mehr gehabt wenn es dann schon dunkel gewesen wäre und daher war das hilfreich aber wenn man hier durch Sandwüsten fährt ist das nicht ist das nicht schick hier gibt es auch noch einen Punkt Hier ist, glaube ich, die nördlichste maledivische Wetterstation, glaube ich, hier. Es gibt auf der Karte, ist die eingezeichnet. Wir haben uns erklären lassen, dass wir da nicht unbedingt hin müssen, dass wir das nicht sehen müssen. Aber wollen wir noch gucken, was da hinten ist? Könntest du erkennen, was das hier ist? Das ist bestimmt der Council, oder? Können wir erkennen, ja, steht ja dran. Hä? Hier ist noch wieder ein offizielles Gebäude. Man kann es nicht lesen. Sieht auf jeden Fall aus wie ein Verwaltungstrakt. Vielleicht ist der Bürgermeister oder der Court... Ich kann es auch nicht lesen, ich müsste reinlaufen. Sonst macht man ja nicht fremde Grundstücke betreten. Hier ist schon wieder ein Banyan Tree. Jetzt ist das hier die Banyan Road. Ja und der steht hier so schön an der Ecke und hat so schön viele Ableger, so direkt am Straßenrand. Na? Sieht schön aus. Dahinter ist so wie so ein Garten. Also den haben sie irgendwie gepflegt. Das ist ausgelichtet. Ja, unten das... Aber nicht komplett. Nee, es ist schon wieder nachgewachsen. Aber es wurde mal aufgeräumt und ausgelichtet. Nach Essen riecht es ja auch schon wieder. Aber wir hatten heute so leckere Heddy Cars. Wir haben heute Short Eats in unsere Instagram... Short Eats getestet in unserer Instagram-Story. Die werde ich mir abspeichern. Die kriegt man ja jetzt bei Instagram. Man kann hier Storys abspeichern. Und da müsst ihr mal schauen, ob ihr die wieder findet. Mein Gott, guckt ihr mal die kleinen Papaya-Bäume. Ja, kleine Papayas, aber Papayas sind immerhin Papayas dran. Aber wie viele an so einem Minibaum. Ja. Eine kleine Plantage. Eigentlich sieht das nicht so aus wie eine Plantage, das sieht schon aus wie ein Gemüsegarten, so wie wir das aus Deutschland kennen. Ja, nicht wie in Toddu, sondern mit Zaun und mit einzelnen verschiedenen Pflanzen. So verschiedene Beete sind hier angelegt.

Wir haben hier versucht mal was zu fotografieren. Wir sind schon deutlich hinter Sonnenuntergang. Das ist schon, wie spät haben wir es schon? Deutlich nach sechs, schon fast sieben. Daher ist das Licht nicht mehr wirklich prickelig. Ja, und hier ist auch die Straße aufgewühlt von den Bauarbeiten. Hier steht auch noch der kleine Bagger. Man sieht auch immer wieder hier Häuser, die angefangen wurden zu bauen, wo die Grundstruktur fertig ist, also schon alles ausgemauert ist, das Dach noch nicht drauf ist. Das sind dann Besitzer, die wahrscheinlich nach Mahle gewechselt sind ja, es riecht schon wieder nach Essen ja, aber so nach süß ja, nach so ja, wir müssen das mal vielleicht kriegen wir das raus immer der Nase nach, vielleicht ist hier eine Großküche auf der Insel vielleicht werden hier die Flugzeugnahrung zubereitet für die also der Garten sieht schick aus dahinter sind Bananenpalmen und Chili, Skopje, das ist der Salat und Tomaten. Das sind die ersten maledivischen Tomaten. Das sind die Tomaten, die nie rot werden, die maledivischen Tomaten. Und in Sri Lanka irgendwie auch nicht. Ja, wird immer ganz schwierig, welche zu finden, die wirklich rot sind. So diese roten, sonnengereiften Tomaten, die kriegt man hier nicht. Das ist schwierig.

Warum das so ist, wissen wir nicht. Auf jeden Fall gibt es keine roten Tomaten. Deswegen gibt es ja auch nirgendwo in den Supermärkten die Tomatensauce zu kaufen.

Wir wollen jetzt wissen, wo es hier so lecker riecht. Das riecht eh lecker. Das weiß man doch gar nicht. Da hinten wird gekocht, glaube ich. Hinten ist das powerhouse glaube ich mal das macht schon krach ist aber recht gut abgeschirmt also hier wird es jetzt nicht mehr so schön ist die schöne straße vorbei hier ist der garten vorbei jetzt geht es die andere seite geht schon wieder an ort wir haben versucht noch zu fotografieren. Und hier ist wieder ein offizielles Gebäude, ein Verwaltungsgebäude.

Es gibt auf jeder Insel immer einen Bürgermeister, also auf jeder Insel gibt es immer den sogenannten City Council mit mindestens drei Mitgliedern. Den großen Inseln dürfen es fünf sein. Das auch Multiparteien-System erlaubt. Und was ist hier? Da steht es wieder nicht dran. Oder man kann es erkennen. Es ist immer so klein. Ja, so klein und so dunkel. Es ist der Chord. Es sieht irgendwie mehr aus wie der Chord, weil anders aussehen. Also es gibt doch ein Gericht, hat das doch immer hier entscheidet. Auf jeden Fall wissen wir ja, es dürfen Hochzeiten und die Scheidungsraten, Und die sind auf dem höchsten Stand der Welt. Wenn man das statistisch misst, ist es tatsächlich so, dass die Scheidungsrate auf den Malediven extrem hoch ist. Und das ist Powerhouse, oder? Ja. Da brauchen wir nicht hingehen. Dahinter ist zwar Strand, aber wenn wir euch da hin mitnehmen, dann ist es zu laut. Tja, jetzt haben wir euch schon ein bisschen was von Hanimaru erzählt. Eine Insel im Norden mit einigen kleinen Gästhäusern, aber nicht wirklich, also jetzt nicht repräsentativen Gästehäusern, wo wir sagen können, ja, das ist jetzt die Gästehausinsel. Wir bevorzugen ja auch eher die schattigeren Inseln, also die, die mehr Bäume haben. Ja. Und zu dieser Insel gehört Hanimado definitiv nicht. Ja, dieser Sorte, ja. Ja. Hier wird es vielleicht in 20, 30 Jahren wieder hohe Bäume geben, in die alle gewachsen sind, die sie gepflanzt haben. Das glaube ich aber nicht, dass sie das zulassen. Haben wir eigentlich schon gesagt, warum die die Bäume so gerne fällen, die Maldiva? Haben wir euch das schon erklärt? Nee, ne? Die pfeilen die... Doch, haben wir euch schon erklärt. Wir haben euch von dem Baum erklärt in Guido, den wir gerettet haben, den unsere Freunde erst kürzlich gerettet haben.

Die sind zu faul, die Blätter aufzufegen, wer das nicht gehört hat. Oder die Palmen müssen ja natürlich, die müssen ja, muss man sagen, ich sage jetzt mal gewartet werden. So eine Palme wirft ja doch dolle Blätter. Also wenn die Palmwedel abgeworfen werden, das kann richtig gefährlich sein. Das habt ihr bestimmt schon mal gesehen. Wer auf dem Malediven war, weiß, da kracht es manchmal. Und dann schlägt dieser riesige Palmwedel auf der Erde auf. Also von dem möchte man genauso wenig getroffen werden wie von der Kokosnuss. Die auch abgeerntet werden, damit sie nicht runterfallen. Und deshalb gibt es tatsächlich so, ich sage immer, das sind die Inselbimbos, dass die, die auf die Palmen klettern und die Effechen sagst du Bimbos Ja, Bimbo ist nicht schön die auf die Bäume klettern und das dann auslichten schon im Vorfeld, sodass gerade in den öffentlichen Plätzen oder da wo Gästehäuser sind also da wo die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass man auch drunter sitzt, wird das vorher werden die gewartet oh nicht gewartet Wie sagen wir im Garten? Die werden halt verschnitten. Genau. Wir würden sagen, im deutschen Garten werden sie verschnitten. Hier werden sie auch verschnitten, damit die Mütze sicher sind. Ganz einfach. Und da fällt dann natürlich auch das eine oder andere runter. Das heißt, muss man dann auch wegräumen. Ja, und in der Tat sind die zu faul. Das wäre so, wir wollen in Deutschland kein Laub mehr. Wir müssen alle unsere Bäume fällen, damit wir im Herbst kein Laub mehr hacken müssen. Eija. Schreckliche Vorstellung, oder? Für mich schon. Wir haken gerne Laub. Genau. Weil auch der Herbst ist eine schöne Jahreszeit. Genau. Die Jahreszeit, bevor wir auf die Malediven reisen. Wenn wir Laub gehakt haben, packen wir gewöhnlich dann unsere Tasche und verkrümeln uns auf die Malediven. Damit wir euch erklären können, wie ihr günstig auf die Malediven reisen könnt. Und natürlich für unser Korallenprojekt sind wir unterwegs. Erster Teil. Hanni, Maddo, wir sind morgen noch einen Tag da. Mal schauen, was wir von der Insel noch sehen. Und dann berichten wir euch. Dann gibt es noch ein finales Statement. Ob das länger oder kürzer ausfällt, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Von daher, wir sind an der Stelle. Bis morgen. Tschüss.

Hier sind es nochmal, die Insel Nauten aus Hanimaadhoo. Wir hatten euch versprochen, dass wir euch noch einen zweiten Teil nachliefern. Und da wir hier tatsächlich noch einige Tage länger geblieben sind, als wir vorher dachten, haben wir doch noch ein kleines bisschen was zu erzählen. Jetzt sitzen wir gerade hier beim Frühstück. Leider unser letztes Frühstück auf Hanimaadhoo. Und das ist lustig, hier sind so kleine Separees, wo jeder für sich sitzen kann. Die sind alle abgetrennt mit Kokos-Palmblättern. Nicht eine hier, aber es war lustig, der Kellner kam gerade, wir haben unser Frühstück geordnet, der Kellner kam gerade, da er das jetzt alles hier nicht übersehen kann, also man kann das ja nicht erkennen, die Leute, wie die hier alle sitzen, Er sagte, wenn wir was brauchen würden, dann sollen wir einfach klatschen. Lustig. Und die Ansage habe ich auch noch in keinem Restaurant gekriegt. Wir haben uns auf jeden Fall leckeres Frühstück bestellt. Hier isst man gerne Mastoni Disco. Das sind nicht die Roshis, die weichen. Das sind die härteren Fladen, Kokosnussfladen. Die sind hier berühmt. Roshis würde man wo auch kriegen. Aber da müsste man extra nachfragen. Aber im Rest der Malediven, die wir bisher kennen, war es auch umgedreht. Da musste man eher nach Discs fragen und da waren es Roshis. Also die mögen das hier. Scheint so zu sein. Ja, wir haben noch ein bisschen was von Hanimado gesehen. Wir haben den Ortskern von Hanimado gezeigt bekommen. Also wir haben uns ein bisschen, haben uns auch erklären lassen, wie Hanimado überhaupt entstanden ist. Es gab natürlich, wie auf jeder Insel, immer die Ersten, die so hier gesiegelt haben. Soweit sind wir nicht zurückgegangen, aber wir waren mit dem Bruder des Gästehausbesitzers zu Hause. Nee, wir waren eigentlich mit dem Gästehausbesitzer zu Hause, aber wir waren in der Nähe, wo wir frühstücken waren. Und haben dort, sagt er, hier, das ist der Stadtkern, der ursprüngliche Ort, das ursprüngliche Hanimado. Und das hat man auch gesehen, Hanimado ist eigentlich mit riesigen, großen, breiten Straßen. Sieht man das eigentlich im Umfeld. Aber dort, wo der Ort früher ursprünglich war, da sind kleine Gassen. Alles ist ursprünglich noch mit Korallen ausgemauert, mit Korallengesteinen. Aber auch dort ganz wenig Bäume. Leider, kann man noch mal sagen, Bäume haben sie hier ganz wenig und heiß ist es. Nur am Rand ist es schön kühl, da wo die großen Bäume noch stehen, da wo der Dschungel noch steht. Ja, dann gibt es hier, das ist auch neu, also hier sind Leute umgesiedelt worden von zwei Inseln damals. Von einer Insel, das wissen wir nur, die nennt sich Hatifushi. Da sind ungefähr so um die 60, 70 Leute hier mal hergesiedelt worden. Die Insel ist nicht mehr, also die Regierung hat beschlossen, dass diese Regierung nicht mehr als Insel-Community bestehen darf, weil die Kraft und die Gelder, die man braucht, um das ganze Setup wäre, wie ein Hospital, wie eine Schule und auch andere Sachen, wie ein Powerhouse oder so zu betreiben, dann werden diese Inseln umgesiedelt. Das passiert leider immer häufiger, aber hält sich zum Glück noch im Rahmen. Also wir haben noch ganz kleine Communities gesehen, wie zum Beispiel Rakido, wo uns nur 30, 40 Leute waren, die dort noch gewohnt haben. Die Schule gab es ja auch nicht mehr, ein Hospital gab es noch, Aber wie lange solche Inseln Bestand hat, ist immer die Frage. Weil die wollen halt spezielle Strukturen aufrechterhalten, aber können es halt nicht. Weil dann wahrscheinlich wird es halt einfach von der Regierung so entschieden wird. Ja, also mein Co-Moderator ist noch nicht richtig wach. Die trinken nämlich keinen Kaffee und von daher fehlt ihr heute. Der Drive, die sollte jetzt gerade was über das Schnorcheln erzählen. Ja, wir waren Schnorcheln, wir waren zweimal Schnorcheln. Einmal in der Lagune, weil das Riff doch ziemlich weit weg ist. Also man muss ungefähr 20 Minuten schwimmen, also eine Viertelstunde, 20 Minuten muss man paddeln, dass man zum Riff kommt. Und das durch eine ziemlich leere Lagune, die eher weiß ist, also mit weißem Sand. Und von daher ist es auch relativ uninteressant, zum Riff zu gehen durch die Lagune, wenn so ein weiter Weg zurück muss man ja auch noch. Und daher haben wir uns auf der Satellitenkarte angeguckt, wo sind denn ein paar Gorillapatches. Da haben wir welche gefunden. Die haben wir uns angeguckt, das sieht nicht gesund aus. Die Lagune sieht im Allgemeinen nicht gesund aus. Jetzt wird es ja krach, jetzt machen die Kiddies ja nebenan Musik. Ich glaube, müssen wir doch nochmal verlagern. Ganz schön laut, obwohl das separatisierte kleine Compartments sind, Paragments sind, wo man sitzen kann. Ja, aber Schnorcheln waren wir, wie gesagt, und wir waren gestern nochmal schnorcheln und haben uns doch das Riff angeschaut, weil wir haben gestern, kam dann der Besitzer des Gästehauses, der lebt eigentlich in Mahle, der war hier am Wochenende zu Besuch und deswegen haben wir auch unseren Stay hier verlängert. Und der hat ein kleines Boot gechartert, einen kleinen Fischermann, hat er gesagt, ein ganz junger Kerl, der als Fischer arbeitet, hat noch einen Freund mit dazu gepackt und dann sind wir ans Riff gefahren und eigentlich wollte er uns das Riff zeigen, verschiedene Stellen, aber dann waren sie auf Rakani-Suche. Aquani ist eine sehr speziell ausschauende Muschel. Die ist, müssen wir euch ein Bild reinstellen davon, die haben so ganz gebogene, wie kann man das beschreiben, so gebogene Enden. Und das ist eigentlich eine total berühmte Muschel, die auch sehr gerne gegessen wird von den Einheimischen. Und die haben wir gestern gesucht. Und ich habe natürlich nach Korallen geschaut und habe auch eine ganze Menge gesehen und gefunden, obwohl das Riff hier natürlich in einem desolaten Zustand ist von 2016. Es gab hier ein wunderschönes Riff. Das kann man auch an den Handstreuen der Strukturen noch erkennen. Aber auch hier hat die Community Interesse an einem Coral Propagation Projekt. Und da wurden wir um Rat gefragt. Und deswegen haben wir uns auch einen Überblick verschafft. Wir hatten gestern Abend auch noch mit dem Chef der NGO ein Gespräch, weil man Bilderfördergelder organisieren will. Wir haben ihnen erklärt, was man so alles mit Korallen machen kann und wie man so ein Projekt vielleicht auch mal antesten könnte. Da waren sie sehr dankbar und das war ein nettes Gespräch gestern Abend. Es ging ein bisschen schwer. Wir haben uns nicht so gefragt, was wollen die uns jetzt erzählen. Aber als wir dann gesehen haben, was wir schon alles auf die Beine gestellt haben und ein Filmchen gezeigt haben von unseren Projects in den Ressorts, da waren sie begeistert. Und auf einmal kamen immer mehr Fragen und war immer mehr Interesse da. Was haben wir noch gemacht? Also mal edifisch essen waren wir auf jeden Fall. Ich weiß jetzt, wie die Schnitte sind. Wie welche Schnitte? Oh, mein Co-Moderator ist da. Wie? Also die nennen ja alles, was so einen Haken hat, Rakani. Und es gibt aber eigentlich mehrere Namen dafür. Das eine sind Spinnenschnecken oder Krabbenschnecken. Und dann gibt es diese typischen Rakanis, die heißen Großer Bootshaken.

Er hatte das immer noch Cochelt, hatte er sie immer genannt. Also auf jeden Fall sind es Spinnenschnecken. Das dazu gehört. Wir nennen sie Spinnenschnecken. Also wenn er danach mal schauen wollte, dann wird er das sehen und dann wird er fündig. Und die wurden gesucht. Und wir haben auch noch andere Muscheln gefunden. Kegelschnecken unter anderem. Ich weiß nicht, ob man die Kegelschnecken nennt. Ja, sie sehen auf jeden Fall aus wie ein großer Kegel. Oder Kreisel vielleicht. Ja, wie so ein Brummkreisel. Nicht so ein Brummkreisel. Holzkreisel. Ja genau, diese Holzkreisel. Wenn er die kennt von früher, gab es mal, wo man die mit so einer Peitsche da so antreiben konnte. Ja, die haben wir gegessen gestern Abend dann. Die wurden vertilgt. War eine spannende Sache. Da haben wir eine Story zu gemacht. Ja, also Geschmack ist sehr gewöhnungsbedürftig, sehr stark. Schmeckt sehr stark nach... Kreiselschnecke heißt sie tatsächlich. Tatsächlich. Die... Ja, der Geschmack war sehr, kann man sagen, sehr intensiv. Also die Die Raakani selber ist eigentlich von der kleinen zur großen, kann man sagen, wurde die Konsistenz des Fleisches immer fester. Also die Raakani war schon eher wie so eine Gummistellenweise, wo man drauf rumgekaut hat. Aber die Maldiven mögen das, das ist für sie eine Delikatesse, deswegen haben wir es ihnen auch nicht weggegessen. Ich habe eine gekostet und habe gesagt, das ist nicht meins, das ist ihr Mann. Und es wäre schade gewesen, wenn ich mit meinem Appetit mir da noch eine reingedrängelt hätte. Also das war auf jeden Fall eine Erfahrung. Wir haben noch was Neues getestet an Food. Jetzt kriegen wir gerade unser elektrisches Mast-Tunnel.

Und wir haben jetzt Hunger. Wir haben unsere Sachen noch gepackt. Und haben gesagt, wenn wir fertig sind, gehen wir gemütlich frühstücken. Ich koste mal schnell. Ich hoffe, dass ich was im Bauch habe. Mhh, lecker!

Nami ist nicht begeistert von Masuni. Das eine, wo wir eingeladen waren zum Frühstück morgens, war das Beste. Aber da war wieder kein Chili drin. Meine Frau ist auch sehr schwer zufrieden zu stellen, was das Essen angeht.

Was Masuni angeht. Ja, Masuni ist nicht gleich Masuni. Für alle, die es nicht wissen, wir müssen es nochmal sagen. Es ist Kokosnuss, die Rasplatte. Es ist Thunfisch aus der Dose. Hier ist es aber getrockneter Thunfisch. Ja. Es ist Zwiebel drin. Es sind Gewürze drin.

Es ist natürlich Chili drin. Ich fand es gestern schärfer, heute ist es okay.

Echt jetzt? Ja, mir schmeckt, das ist der getrocknete Wallumas, also der Trockenfisch mit drin, der schmeckt so ein bisschen, als so ein rauchiger, so ein bisschen wie so ein Schinkengeschmack. Vielleicht ist es ja auch Räucherfisch.

Naja. Wir haben gestern noch eins gemacht, das müssen wir noch erwähnen Ich war gestern mit meiner Frau Sie gestern zu einer Ride mitgenommen Und gestern Nachmittag ein Motorbike ausgeliehen Und wir wollten nämlich mal den Flughafen sehen Weil der ist hier jetzt schon ziemlich weit weg Wir waren zu faul da hin zu laufen Und die Fahrräder, die aber sehr grenzlastig sind Da hat uns so der Poppes weh Da haben wir gesagt, nehmen wir mal ein Moped. Und wir sind zum Airport gefahren, haben uns das mal angeguckt. War cool, mal wieder ein Moped zu fahren.

Macht auf einer einheimischen Insel auch Spaß. Auf Maldiven gibt es übrigens keine Helmpflicht. Was das Ganze irgendwie sympathisch macht. Natürlich macht es das gefährlich, aber man fährt hier relativ langsam. Auch in Male fährt man relativ langsam. Aber wenn hier ein Unfall da ist, dann kann es natürlich ganz böse enden. Trotzdem ist es cool auf einer Malediveninsel so umher zu cruisen und man hat keinen Helm auf. Das ist schon so ein Stückchen Freiheit. Also wir hatten Spaß, ne? Würden wir wieder machen. Wir haben schon überlegt, ob wir irgendwo schon fast nachfragen im Guesthouse, ob man vielleicht permanent mal ein Motorcycle haben kann, dass man so ein bisschen durch die Gegend fahren kann. Das hatte ich gestern den Abloh gefragt. Er sagte, die nächste Insel wird so klein, da brauchen wir wahrscheinlich gar keins. So, Hanimaru. Abschließend. Was wir sagen können, auf jeden Fall, die Leute hier sind wahnsinnig nett. Die Leute sind super nett und freundlich. Eine total sympathische Community, kann man sagen. Und durch die Insel, durch den Airport relativ leicht zu erreichen. Also wir haben gehört, es gibt Tickets, wenn ihr nicht über Kurodo Dhiffushi anreisen wollt, über das Boot, über die Fähre, kommt man hier um die 220 Dollar. Übers Gästehaus gebucht, aber ne? Wenn man selber buchen würde über die Fluggesellschaft, ist es deutlich teurer. Genau. Wenn man hier oben auf jeden Fall hier ankommt, wenn man jetzt nicht mit dem Brot über Kulhudhuffushi ankommen würde, man will vielleicht tatsächlich Island Hopping machen, dann muss man Hanimaadhoo auch eine Chance geben, dass man hier übernachtet, weil es gibt Gästehäuser. Wir haben uns drei Gästehäuser angeschaut, also eine Empfehlung von uns könnt ihr dafür haben. Es gibt auch noch ein viertes ganz großes, was schon eher ein Ressort ist, was hier von Und die sich leider hier in den Ort nicht so integrieren, wie wir uns das vorstellen und wie sie sich auch für einen selber darstellen. Also die Webseite ist da sehr zwiespältig, wir haben es selber hinterfragt. Wolltest du was sagen? Nö, nur dass wir das schon gesagt haben. Was? Dass wir das in einem vorigen Abschnitt schon erwähnt haben. Ja, dass sie sich so nicht integrieren, haben wir ja später noch mehr, ist ja uns noch mehr oder weniger bestätigt worden. Und das finden wir halt schade, weil gerade die Chance, wenn so ein Mini-Ressort hier auf der Insel ist, die Verbindung mit der Community zu schaffen, wäre halt ideal, aber leider machen sie das nicht. Also, gibt Hanimado auf jeden Fall eine Chance, die Insel ist es wert, es gibt einen schicken Strand, Und man kann hier in diesem weichen Puderzuckerstrand im Norden ja hier Gang und Gäbe sein. Wir werden das testen. Wir wechseln ja heute noch die Insel. Wir haben noch einige Inseln vor uns. Und von daher, wir hören uns von der nächsten Insel. Schön, dass ihr mit dabei wart. Denkt dran, uns eine Bewertung bei iTunes zu hinterlassen. Das hilft den anderen auch erfahren, wie günstig man die Malediven bereisen kann. Könnt auch gerne mal bei Instagram vorbeischauen, machen da ab und zu wenn wir auf dem Markt wieder sind, machen wir regelmäßig Storys schicke Bilder von unseren Reisen findet ihr da und ja wir freuen uns beim nächsten Mal macht's gut, tschüss tschüss mir hat ein Mund voll tschüss

Vielen Dank.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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