Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 057 29.12.2018

MIP 057 - Kelaa, ist das die schönste Insel der Malediven?

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Wir kennen wirklich viele Einheimische Malediven Inseln, nicht umsonst sind wir als Inselnauten schon viele Jahre in den Atollen des Inselstaates unterwegs. Wir fragten die Malediver: Welche Insel wir unbedingt besuchen müssen, welche Insel am schönsten wäre? Fahrt nach Kelaa, hörten wir von ganz vielen. Gesagt getan… Auf unserer Tour durch den Norden stand dann natürlich diese Insel  ganz vorn auf der Liste. Wir wollten herausfinden, was die Insel so besonders macht und natürlich wollten wir wissen, ob Kelaa die schönste Insel der Malediven ist. Dafür haben wir uns u.a. von neugierigen Fischen anknabbern lassen und sind im Regen durch den Mangroven-Sumpf gewatet.

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Die Malediver sagen, dass es die schönste Insel der Malediven wäre. Wir sind auf Kela und testen das für euch.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Jetzt machen wir was, was wir eigentlich nicht machen, gewöhnlich, nämlich in der Mittagshitze die Insel erkunden. Aber heute Morgen war das so ein bisschen bedächtig, ging das mit Sonne etwas bedächtig los heute. Und deswegen war ich mutig und habe gesagt, Hut auf und ab in den Ort, weil der Ort ist nämlich schon groß. Und wir haben hier nur vier Tage insgesamt. Wie viele Tage sind wir hier? Vier, fünf Tage? Fünf Tage. Sind wir hier wir haben uns extra für diese besondere Insel ein bisschen mehr Zeit genommen wir hätten nämlich auch in zwei Tagen also morgen schon wieder abreisen können aber wir haben gesagt, nee die besondere Insel der Malediven, die uns als besonders empfohlen wurde und ist uns wirklich empfohlen worden wir haben einige Malediver gefragt und die haben alle gesagt fahrt nach Kela das ist das Nonplusultra der Malediven und da wir ja für euch unterwegs sind und wir immer wieder gefragt werden, ein Schmetterling, da, da wir immer wieder gefragt werden, was ist eigentlich die schönste Malediveninsel? Tja, dafür sind wir heute hier, die nächsten Tage hier, um das rauszukriegen, ob das tatsächlich so ist. Also man kann tatsächlich sagen, hier gibt es einen verdammt langen weißen Pulverbeach. Der ist verdammt lang und verdammt schick und hat dazu noch eine riesige große blaue Lagune. Und das ist der Inbegriff von Malediven-Feeling. Und deswegen verstehen wir die Malediver. Und ich wette, dass da eine Menge Malediver dabei waren, die uns das empfohlen haben, die gesagt haben, nach Kela. Da sind Leute dabei, die waren noch nie auf Kela, aber die haben das gehört, dass es auf Kela schön sein soll und deswegen haben sie uns nach Kela geschickt. Und das ist eine Insel hier im Norden der Malediven, nicht so einfach hierher zu kommen. Wir sind ja mit dem Bahadur-Boot hierher gekommen über Nacht mit so einer Public Transportation eigentlich ist es ein Cargo-Boot, also ein Supply-Boot was von Male hier hochfährt und da gibt es Schlafplätze drauf, sehr bequem sogar mit Klimaanlage keine einzelnen Kabinen, aber eine abgeschlossene große Kabine wo mehrere Menschen drin schlafen können mehrere, viele das Boot kann so um die 200 Leute fassen haben wir glaube ich schon mal erzählt ach hier ist gerade schön cool hier machen wir mal einen kleinen Stopp und das war es, der einfachere Anreiseweg wir haben dafür 400 Rufias bezahlt pro Person und der klassische Weg hierher zu kommen wäre über also der klassische Touristenweg und der schnelle Weg der Anreise, der auch prima funktioniert, ist mit einem Inlandsflug nach Hanimado zu fliegen, von hier ein Speedboot zu nehmen nach Kehler. Speedboot-Transfer wird hier vom Gästehaus organisiert. Für den... Der Flug auch. Der Fliegflug, der wird auch vom Gästehaus organisiert. Und der kostet, das waren News, die uns begeistert haben, das ist schon wesentlich günstiger. Normalerweise kosten Inlandsflüge auf die Malediven für Touristen so um die 340 Dollar hin und zurück. Aber wir hatten ja schon eine gute Rate, in Darawandu haben die Gästehausbesitzer eine gute Rate nach Darawandu ausgehandelt. Unter 200 und hier sind es wirklich knapp 217 Dollar. Hin und zurück pro Person, was eine gute Rate ist für die Malediven und kommen aber nochmal 100 Dollar pro Person für den Speedboot Transfer dazu, wobei wir dann bei 320 Dollar wären. Nur für den Transfer hier nochmal extra hoch, dann muss man sich das tatsächlich dann überlegen. Und als Budget-Destination an sich auf diesem Weg nicht mehr so einfach. Von Kulhudhuffushi, wenn ihr mit der Fähre von Kulhudhuffushi anreisen würdet, dann ist es relativ einfach, weil das Bahaadharu Boot kommt in Kulhudhuffushi am Morgen an, morgens, zur Not. Und überhaupt nicht zur Not. Man kann dort in Kurodo Dhiffushi bequem übernachten. Wer den Podcast über Kurodo Dhiffushi gehört hat, der, haben wir sogar ein Gästehaus empfohlen, ne? Mit super Restaurant, direkt am Hafen. Wirklich cool, da freuen wir uns schon drauf, wenn wir dann wieder auf dem Rückweg sind, da wieder Stationen zu machen. Dann müssen wir nämlich nochmal eine Nacht bleiben. Und dann geht am nächsten Tag mittags, glaube ich, die Fähre hier hoch. Genau, da fahren Fähren von Kurodo Dhiffushi. Kurodo Dhiffushi ist ja das Hub des Nordens. Da fahren ganz viele öffentliche Fähren und da könnt ihr bequem nach Kieler fahren. Auf dem Weg gibt es auch noch andere Inseln, also für Rundreisen auf den Malediven für die Nordtour. Da gibt es auch noch Inseln, die interessant sind, die wir leider nicht gesehen haben, die wir zeitlich leider nicht entdecken können. Weil wir ganz einfach die Zeit dafür nicht haben. Ja, das ist ein kluger Satz. Können wir zeitlich nicht, weil wir die Zeit nicht haben. Das ist Montagslogik. Wir suchen jetzt gerade wieder ein Schattenplätzchen. Herrlich. Wir haben ein Schattenplätzchen an einer pinkfarbenen Wand gefunden.

Der hat hier auf jeden Fall schöne Inseln im Norden, die er noch besuchen kann, die alle noch irgendwie... Ja, wir haben eine kleine Gasse gefunden hier. So eine kleine, mitten an der Hauptstraße. Und die sind ein bisschen schattiger und nicht ganz so... Die riesenbreiten Straßen sind immer so... So heiß. Buh, die sind einfach nur heiß, ja. Na? Hier ist zu viel Schatten. Ich will das zum Foto machen. Hier ist eine schöne gelbe Tür gewesen, eingefasst in Korallen und Stein. Ich habe es mal fotografiert. Mal sehen, ob das was wird. Wenn Yami Auer sagt, ist das immer, wir sind barfuß unterwegs. Wir erkunden die Insel barfuß. Wir sind mutig. In letzter Zeit stellen wir fest, dass die meisten Inseln nicht mehr ganz so barfußfreundlich sind, weil viele Bauarbeiten auf den Straßen vonstatten gehen, wo das hängt damit zusammen, dass Wasserleitungen verlegt werden, Abwassersysteme verlegt werden und dieses holt die kleinen Koranstückchen und die kleinen Steinchen nach oben und bis die dann vom Regen weggewaschen sind, da vergeht eine ganze Menge Zeit. Daher muss man dann vorsichtig sein, man nimmt sich nachts halt eine Taschenlampe mit. Wir gehen jetzt hier verschlungene Pfade Aber nicht die Orientierung Ich habe keine Orientierung Ich weiß nicht, was ich verlieren soll Ich habe die schon verloren, die Orientierung Wir laufen jetzt nach Norden Ich bin hier aus, laufen wir nach Norden Ja, gerade laufen wir nach Norden Du willst jetzt auch noch den nördlichen Teil Nein, ich will nur den Hafen besichtigen Auch noch Ja, das macht man am besten immer in der Mittagssitze auf dem Malediven Weil es da so schönes Licht hat Wir sind normalerweise immer die Sonnenuntergangstypen, die dann so ab vier unterwegs sind und die Inseln erkunden, weil es dann so schön chillig kühl wird. Aber heute geben wir es uns mal. Im Kehler voll ausgeleuchtet. Wir haben es hier zu spät. 11.40 Uhr. Deutschland startet gerade die Woche. Es ist ein Montag. Nicht beneidenswert, ne? Wir starten die Woche lieber in der Mittagshitze auf Kela. Klar. Ja, wir sind ja nicht für unseren Spaß hier unterwegs, sondern für euch, damit wir euch die, gerade die schönste Insel im Malediven erkunden können. Du tust immer so, als wenn wir keinen Spaß hätten. Natürlich haben wir Spaß. Wir gehen dann. Oder? Jetzt fahren wir unentschlossen. Auch sehen müssen wir erkunden, weil wir morgen, wir haben uns mal über meine Wetter-App, die ich eigentlich selten bemühe, sondern nur wenn wir reisen, festgestellt, dass in Sri Lanka schlechtes Wetter zu erwarten ist und darauf habe ich mal geschaut. Und tatsächlich ist für den Norden der Malediven auch für morgen schlechtes Wetter angesagt. Das kann sein, dass es morgen regnet. Stürmt. Ja, dass es sogar stürmisch wird. Zwar nur ein kurzes Wettergebiet, ein Schlechtwettergebiet, aber um das auszuschließen, haben wir gesagt, machen wir jetzt mal eine Tour. Und heute Nachmittag wollen wir lieber in diese schöne blaue Lagune nochmal gehen. Weil die ist echt ein Traum. Die ist so blau und so türkisfarbenblau. Also eigentlich alle Farben des Blaus und Türkises und Grüns und Schick. Ganz einfach, die man so auf dem Maldiven haben kann, die findet er dort. Selbst wenn die Sonne schon untergegangen ist, dann das ist der Hammer. Die leuchtet immer noch. Das ist wirklich super schick. Einzige, was es nicht in der Lagune gibt. Ja, hier gibt es kleine schicke Häuschen. Das ist ein verlassenes Häuschen. Das Einzige, was es nicht gibt in der Lagune, was wir schon mit Sicherheit, mit Bestimmtheit sagen können, es gibt keine Korallen in der Lagune. Ne, die ist einfach zu groß. Ja, die ist viel zu riesig, um die zu durchschwimmen, um Korallen zu finden, müsste man einige hundert Meter durch die Lagune. Und deswegen sind hier die Schnorchelpunkte eigentlich nur per Boot erreichbar. Es gibt eine Stelle am Außenriff, die wir eigentlich jetzt gerade schon fast erkundet haben, um zu schauen, wie dort der Seegang ist, also wie dort die Wellen sind. Und ich muss sagen... Das ist eher nicht zu empfehlen. Das ist nicht zu empfehlen vom Strand aus beschnaucheln zu wollen also wir werden uns das hier wahrscheinlich knicken es gibt noch einen Punkt im Süden, wo man aber aufwendig mit dem Fahrrad hin müsste und das werden wir wahrscheinlich auch nicht machen von daher wir können das auch laufen ja, aber wir müssen in der Mittagssitze da runterlaufen und dann schnaucheln gehen, das Problem ist ja dass man zwar einen Einstiegspunkt findet dass man einen Einstiegspunkt findet aber dass man den aus, wenn man sich dann ein bisschen mit der Strömung treiben lässt, den Ausstiegspunkt dann wiederum an der Stelle findet, die der dann wiederum so weit außerhalb der Lagune ist, dass man das dann durch, dass man die Lagune wieder durchschwimmen müsste. Also es ist keine Insel, die einen Hausriff hat, der es beschnauchelt werden könnte. Das können wir schon mal sagen. Ah, hier ist die Miski Magu. Miski heißt übrigens Moschee. Schau mal, das sieht auch aus wie eine alte Moschee oder irgendwas. Guck mal, das ist aber außergewandt, oder? Ja, und Magu heißt übrigens Straße. Jetzt kommen wir deswegen mal Bodo Mago, die große Straße und hier ist die Miski Mago und wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es hier auch eine Moschee. Und auf der anderen Seite sagt die Yami, gibt es eine, die ist ausgebrannt. Die ist aber nicht ausgebrannt. Die sieht nur so aus. Ja, die ist nur verblichen. Hier wird gebaut. Ist das überhaupt eine Moschee? Nee. Vielleicht war das mal ein Restaurant oder so. Wie sieht es moscheeig aus? Mit den Säulen da drinnen. Ja, was auch immer. Da ist der Kort, der optikatorische Überallverhandel. Ich glaube, wir sind hier so ziemlich gerade am zentralen Platz der Insel, so ein bisschen in der Mitte.

Aber die Straße will ich nicht lang, die ist mir zu heiß. Nein, dann lass uns doch einfach wieder in die nächste kleine Goli. Goli heißt dann Gasse und da biegen wir ab in die nächste Goli. Hier ist gerade der Wind frischt auch ein bisschen auf. Ah, ist das anhältig. Ah, hier ist ein öffentlicher Punkt. Hier ist wahrscheinlich das Hospital. Ah, Council. Die Leute, es sind aber viele Leute, die hier warten.

So, jetzt gehen wir in die Goli, hast du gesagt. Noch eine weiter willst du gehen?

Die ist auch heiß. Ja, ist auch eine heiße Goli, ja. Guck mal, die ist hier. Eine Krähe sieht süß aus da unter dir. Ach ja, hier. Eine Krähe, die ist da ganz süß auf dem Baum. Ja, das ist immer der Nachteil, wenn man einen Podcast macht, dass man das nicht immer alles einfangen kann. Aber es ist schon verdammt heiß. Also mittags auf einer Maldiveninsel unterwegs zu sein, oh ja. Das ist jetzt nicht unbedingt eine Freude. Deswegen mache ich jetzt erstmal Schluss. Da haben wir den ersten Teil von Kela. Für euch im Kasten. Gandu, Marco, Gandu, weiß ich nicht, was das heißt. Auf jeden Fall sind die jetzt alle nicht unbedingt schattig. Obwohl die schön aussehen. Ja, sie mag schön aussehen, aber mir ist das jetzt echt zu heiß. Ja, okay. Hier vorne ist der Fußballplatz, hier waren wir schon mal. Das heißt, ich habe die Orientierung wieder. Also, das heißt, der erste Teil Kehler ist mal beendet. Wir hören uns wieder. Schön, dass ihr bis hierhin mit dabei wart.

Wir haben euch einen zweiten Teil über Kehler versprochen. Wir sind jetzt in unserem Gästhaus. Wir bereiten gerade den Billardtisch vor, weil wir gerne noch eine Runde Billard spielen wollen, bevor wir morgen abreisen, weil wir sind uns so ziemlich sicher, dass da wo wir morgen hinfahren nicht so ein schicker Billardtisch auf uns wartet aber wir müssen uns noch ein bisschen gedulden weil wir wollen euch ja noch den zweiten Teil von Kela erzählen, weil wir haben noch ein bisschen was erlebt hier, beziehungsweise beim ersten beim ersten Teil vergessen ja Ah, haben wir vergessen. Glaubst du nicht? Nee. Doch, ich habe mir hier sogar Notizen gemacht, damit unsere werte Hörerschaft in den Genuss unserer vollen Kehler-Experience kommt. Aha. Ja, aber Yami ist so konzentriert jetzt, dass sie gegen mich jetzt beim, endlich gegen mich beim Billard gewinnt. Wir sind übrigens beide keine guten Billard-Spieler. Aber sogar ein Kicker ist hier und man kann hier mit einem großen Schachbrett spielen und dann noch ein anderes Spiel. Und wie nennt sich das? Ich weiß es nicht. Karom. Kann das sein? Tempeln, Karoms. Karom, ist das ein C? Keine Ahnung, ja es ist ein C, aber ob das das Spiel ist, weiß ich nicht. Ich habe das schon mal gehört, glaube ich, Ed Spiel. Muss ich mal holen. Ja, was sonst? Tja, wo haben wir jetzt die Notizen? Kehle, die finde ich nicht. Was habe ich denn da gemacht? Ja, komm. Was ist das? Fingerbillard. In der Schweiz heißt das Karambole. Ah, Karambole habe ich schon mal gehört, ja. So wie Karambolage, oder? Glaube ich, kommt daher. Ja, vielleicht kennt ihr das, ja? Dann wisst ihr, worüber wir sprechen, weil wir ja wieder einen Podcast machen und kein Video. Und jetzt fängt es schon wieder an zu regnen. Ja, wir hatten euch erzählt, das Wetter wird schlechter. Das war angesagt. Als wir durch den Ort gelaufen sind, war ja so eine mega Hitze. Und wir haben uns eigentlich eine Erfrischung gewünscht. Die haben wir bekommen, und zwar jetzt fast zwei Tage hintereinander. Den Regentag gestern. Also es ging dann wirklich so nach dem Frühstück los und immer mal wieder mit Schauern. Aber man konnte auf jeden Fall trockenen Fußes, soweit es der Erdboden hergegeben hat, ins Restaurant gehen.

Ansonsten finde ich meine Notizen nicht. Das ist nicht schön. Das ist ja nicht schön. Heute war es gelöscht in den Dings und jetzt kriege ich es nicht mehr zuletzt gelöscht. Ah. Ich habe die Notizen wieder gefunden. Tja, also wir haben euch schon von der riesig großen schönen Laguna erzählt und was wir da erlebt haben, also die zwei Tage, wo wir ja baden waren, wir sind insgesamt fünf Tage hier gewesen, ne? Fünf Tage. Also ein Anreisetag, dann zwei volle Tage und jetzt zwei volle Regentage auf der schönsten Malediveninsel. Wir haben die Zeit während des Regens wieder ausgiebig genutzt, um zu arbeiten an unserem Block. An unserem Inselnauten-Malediven-Block. Und wir haben während der Zeit, wo wir in der Lagune geschwommen sind, hatten wir eine interessante Erfahrung. Und zwar haben wir uns gewundert, da knabbern immer irgendwelche Fische an unseren Beinen. Und zwar waren das so kleine Dartfische sind das, ne? Ich glaube, ja. Die haben darauf gewartet, dass wir den Boden aufwenden. Wir mit dem Schritt gemacht haben, haben wir so leicht den Sandboden aufgewühlt und da haben die gewartet, dass die aus diesem Sand raus, irgendwas raus filtern können, rauspicken können. Wir haben dann am Ende sogar Sand aufgenommen und hingeworfen, so aus Spaß und haben gesehen, dass sie sich darauf gestürzt haben. Also irgendwie haben die dort eine Lebensgrundlage drin. Das war auf jeden Fall interessant, weil manchmal haben sie sich nämlich vertan und haben uns angeknabbert, aber das ist so minimal, also das ist einfach nur so ein Anstupser gewesen und die waren auch sehr vertrauenswürdig. Die waren, ja, wenn man das Bein bewegt hat, konnte es sein, dass man den Fisch einfach auch so berührt hat. Das war recht lustig. Das steht hier übrigens in meinen Notizen, die ich wieder gefunden hatte. Hatte ich euch schon gesagt. Dann ist uns aufgefallen, das Powerhouse hier ist relativ leise im Vergleich zu dem, was wir sonst so kennen. Weil wir da mal erzählt haben, wir müssen jetzt einen Bogen ums Powerhouse machen, weil es so laut ist. Das hätten wir hier oder müssen wir hier ruhigen Gewissens nicht tun. Und wir haben noch gesehen, was Positives im Hof des Powerhouses standen, ganz, ganz viele Solarpanels. Was bedeutet, dass hier auf jeden Fall nachhaltig Energie erzeugt werden soll, nämlich während des Tages in den Lastzeiten wird es dazu kommen, dass hier Solarstrom erzeugt wird. Also auch ein Beispiel für die Energieerzeugung in der Malediveninsel. Da habe ich aufgeschrieben, dass wir einen kleinen Laden gefunden haben, der Spree heißt, so wie die Spree, aber was da gab, haben sie Klamotten drin verkauft und so Stoffe und sowas. Hi und jetzt kommt gerade unser Roomboy und fragt gerade was wir heute Abend machen wann wir zum Dinner gehen aber da ist noch ein bisschen Zeit weil wir müssen ja noch ein bisschen was erzählen über Kela I'm doing voice recording for our podcast Oh Ja, but it's in German so sorry for that but maybe you can get a part of it, you can make an announcement later on, okay? Because he's a very special guy. Er ist jemand, der ist ganz verrückt. Der will gerne am Airport arbeiten, weil er wahrscheinlich gerne Airports mag, weil Airports sind immer so ein bisschen damit verbunden, dass man verreist und so die Ferne, abreisende Menschen und das mag er und daher will er gerne dort arbeiten und deswegen hat er schon geübt und kann so richtig Durchsagen machen, wie denn, wenn dann die Leute kurz vorm Einsteigen sind. Und da wollen wir gar nicht lange rumreden, da soll er einfach mal probieren. Und which flight is departing now? Any flight? Let me know. Okay. Emirates flight EK659 to Dubai. Customers are requested gate number 1 for immediate boarding. Thank you. Ja, das kennt er vom Airport. Wenn er so im Mahle mal begrüßt wird oder verabschiedet wird, dann ist das der ihm. Der hat nämlich dann die Durchsage gemacht, dass euer Emirates Flug jetzt fertig zum Einsteigen ist und dass er euch da reinbewegen sollte. Und das ist sein Traum. Jetzt macht er unser Zimmer sauber, macht das richtig gut. Und hat auch unser Bett heute auch ganz toll dekoriert. Da hat er geschrieben, we will miss you, hat er geschrieben. Da haben wir uns auch sehr gefreut. Dann kriegt ihr noch ein kleines Trinkgeld und Yami läuft ganz verschüchtert um den Tisch rum weiß auch nicht warum ach hier sind doch keine Mücken im Kehler gibt es doch keine Mücken das ist ein Gerücht also Mücken stören uns hier überhaupt nicht wir würden uns gerne noch irgendwo hinsetzen aber wir sind gerade in der Dämmerung unterwegs und es gibt hier so ein paar kleine Tiere, die stören uns dagegen können wir aber nichts machen von daher müssen wir uns einfach zurückhalten jetzt erzählt er doch mit uns und jetzt ist die Jammie nicht verfügbar und von daher mache ich auch nochmal Pause und ich muss euch noch einen dritten Teil anbieten also von daher geduldet euch achso, eine Sache will ich noch erzählen bevor ich jetzt den Part zu Ende mache dann kann ich nämlich die Notizen auch alle durch es ist hier noch eine ganz große Besonderheit man kann hier tatsächlich abends an einem stückbeleuchteten Strand langlaufen da sind Laternen die so ungefähr, keine Ahnung, 200 Meter, 300 Meter Strand beleuchten. Da ist ein alter Steg, also die Insel hat jetzt erst kürzlich einen Hafen bekommen. Und es gibt noch einen alten Steg, an dem wir auch angekommen sind. Der ist aus Zement, der verbiegt sich so leicht. Das sieht total lustig aus, der hat so eine leichte Delle gekriegt. Man kann aber noch bequem drauf laufen, auch mit einem kleinen Auto drauf fahren und mit einem Moped. Aber das war noch eine Besonderheit das haben wir bisher auf noch keiner einzigen Malediveninsel gesehen dass der Strand richtig so wie mit Straßenlaternen beleuchtet ist und dann noch, auch noch lustig weil wir gerade auch wieder am Strand sind wenn wir abends am Strand also zum Sonnenuntergang natürlich am Strand unterwegs waren zum Sunset Swimming haben wir Musik vernommen Und zwar steht ein Lautsprecher direkt am Strand und da kommen immer ganz viele Frauen, die machen dort ihre Abendgymnastik. Auf dem Maldiven ist Sport gerade bei den Damen ein Thema, auf jeden Fall. Also die gehen dann mit so Schwimmnudeln ins Wasser und machen Gymnastik und gehen in den Sand und machen irgendwelche Übungen. Das war hier ganz extrem zu sehen, haben wir auch auf Hanimado erst gesehen. Und dazu wird krasse Musik gespielt, krasse maledivische Love Songs. Und wir wollten eigentlich heute aufzeichnen, aber heute war das Wetter nachmittags so schlecht, dass da keiner am Strand war und dass auch keine Musik gespielt wurde. Also müssen wir euch das leider vorenthalten. Aber wir müssen uns jetzt noch ein bisschen unterhalten, weil der wartet auf uns und der will auch mit mir gerne noch ein paar Worte wechseln und auch ich mag das gerne. Also von daher, euch sei der dritte Teil versprochen über Kela. Bis dahin, macht's gut, tschüssi. So, und hier sind wir wieder beim Kähler Inselnauten-Podcast, dritter Teil. Ei, was ist denn das für ein strange Sound hier? Hört sich toll an, ne? Die Grillen. Hört mal.

Wow, cool.

Ja, wir waren jetzt gerade im Essen. Hier gibt es drei Restaurants auf der Insel, die wir gesehen haben. Es gibt vier, aber wir haben nur drei gesehen. Vier haben gesehen. Ja, wir haben alle vier gesehen. Naja, ich habe nur drei wahrgenommen. Das vierte habe ich ausgeblendet. Eins davon, in eins davon haben wir uns verliebt. Das einfachste, glaube ich, von allen. Und das, wo wir jetzt gerade dran vorbeigehen, das mit den teuren Touristenpreisen, das haben wir nicht gemocht. Da sind wir auch nie wieder hingegangen. Aber es gibt hier, Es gab ein typisch kleines Restaurant, also ein kleines Café eigentlich, Kaffeesosu. Das war sehr lecker, wahnsinnig preiswert vor allem. Wir haben heute 105 bezahlt. Das ist echt ein Preis, der ist unschlagbar. Den kriegen wir glaube ich erstmal so schnell nicht wieder. Und hatten vor allem noch exklusive Kost, sprich wir hatten Spaghetti, Balomas für mich, das ist getrockneter Fisch und Yami hatte Tuna Spaghetti, also leichte Tomatensauce mit Tuna, aber mit Tuna aus der Dose, das ist aber normal hier, da wird sowieso fast alles, was mit Tuna zubereitet wird, Wird aus der Dose zubereitet. Nur wenn man ein frisches Fischsteak zum Beispiel vom Thuner will. Oder vielleicht auch mal ein Kulimass vom Thuner. Dann gibt es den an Stücken. Und wir gehen jetzt zum Steak. Wir wollen Kelerschütz sagen.

Was ist denn? Nass? Ja, Pfützen. Es hat nämlich geregnet heute. Hoffentlich ist der Wind nicht zu doll. Von dem Stehkamm haben wir euch ja schon erzählt, von dem gebogenen.

Ja, wir haben Wellen. Wir haben Wetter. Kommt vor allem von der anderen Seite, merkst du das? Der Wind hat gedreht. Der Wind kommt nämlich im Moment von Süden und nicht mehr von Nordosten, wo er eigentlich herkommen muss. So wie der Monsun ja eigentlich ausschaut. Ja. Tja, wir müssen euch noch erzählen, dass wir jetzt, wie gesagt, lecker essen waren und dass wir das auf jeden Fall empfehlen können. Das Café. Wir waren noch an einem Hafen, an einem Restaurant. Das war auch ganz lustig. Sehr lecker. Und sehr ordentlich. Ja, sehr lecker. Die Pizza war jetzt nicht so lecker. Das war okay. Es war völlig... War aber ordentlich. War total stylisch mit Papier. Mit Stoffservietten es gab eine Stoffserviette, der Kellner hatte eine Fliege und sah richtig ordentlich aus total genial und Preise auch völlig moderat Yami geht jetzt hier zur Seite, weil er Angst hat, dass er mit dem Moped umgefahren wird, obwohl der noch nicht mal auf dem Steg gefahren ist, der kommt mit der Angel, hier wird nämlich abends geangelt am Steg der ist hier, der andere ist vorgefahren ah, jetzt fährt er doch vor Wo ist der? Ja, der hat überlegt, ob er vorfährt. Die Malediva, die Mopeds haben, die sind zu faul. Die gehen, glaube ich, keinen Schritt mehr zu Fuß. Aber wir können ja mal gucken gehen. Oder? Gleich.

So, was haben wir denn heute noch alles gemacht? Wir haben eine Erkundungstour gemacht. Genau, wir waren auf Excursion heute. Wir haben uns nämlich erzählt, dass es hier immer einen Groven gibt. Und das wussten wir schon seit Anfang an. Aber das, was uns nebenbei erzählt wurde, ist, dass die Briten hier wohl eine Station hatten. Ein Posten eigentlich, in dem Nördlichen. Wir sind ja hier fast auf der nördlichsten Insel im Atoll. Es gibt ja noch so ein angesetztes Atoll. Aber die nördlichste Insel eigentlich, die man hier, die man hat, die die Richtung Indien zeigt. Also die, glaube ich, am nördlichsten ist und Indien damit am nächsten, glaube ich. Kann das sein? Auf jeden Fall so, es ist so gelegen, dass sie rein strategisch eine der ersten Inseln ist, die man sieht, auf die man trifft, wenn man auf dem Seeweg von Indien und von, also überhaupt von dieser Region auf die Malediven trifft und den Indischen Ozean durchsegeln will. Dadurch, weil hier der Kanal langläuft, ihr müsst euch das mal anschauen, wo Kela direkt auf der Karte zu finden ist. Oder vielleicht mache ich auch eine Karte rein, also strategisch ganz wichtig. Und die haben hier, dass die Briten einen Stützpunkt im Süden der Malediven hatten. Ich weiß nicht, ob das jemand weiß, im Aduatol. Da hatten die sogar eine richtig große Insel mit einer riesigen Lagune, eine richtige Basis. Auch da waren viele Truppen stationiert und die haben dort einen Flughafen gebaut. Die waren maßgeblich daran beteiligt, dass die viele Inseln des Addo-Atolls miteinander verbunden haben, mit einer Straße, sodass die dort unten eine ganz andere Entwicklung erfahren haben, sprechen auch sehr, sehr gut Englisch dort und haben einen ganz anderen Bezug zu den Ausländern, als das die Leute vielleicht jetzt hier auch im Norden hatten. Und hier war es tatsächlich nur so, das sind eine kleine, eine Mini-Station. Also das war nicht mal so groß wie ein Einfamilienhaus bei uns. Und das war letztlich eine zerfallene Mauer von einem Grundriss. Schick, da war noch ein Baum eingewachsen, das sah halt schick aus. Ich fand es gar nicht so zerfallen es gab halt kein Dach mehr und die haben uns erzählt also man hat uns erzählt, dass dort halt einfach die Bäume drinnen gewachsen sind und deswegen auch das Dach nicht mehr da ist und die haben das halt alles verwildern lassen, haben es aber jetzt sauber gemacht vor zwei Jahren, hat er erzählt und wir gehen jetzt hier nicht weiter zum Steg wird immer windiger, dann könnt ihr uns nicht mehr verstehen dann bläst das zu doll, der Windschutz reicht dafür nicht aus es sei denn, du willst gerne vorgehen aber es gab die letzten Tage Es gibt zu wenig Licht, dass es große Fische zu sehen sind. Es gab ein paar Stachelrochen, ein paar kleine Fische und ein paar etwas größere, die die Kleinen gejagt haben. Aber das war nicht so spektakulär.

Wie sind wir denn da hingekommen eigentlich? Mit einem Taxi. Hier gibt es aber gar keine Taxis auf der Insel. Doch, es stand T für Taxi drauf. Nein, es ist ein Pickup gewesen, aber es ist nichts weiter als ein Taxi eigentlich. Nee, eigentlich ist es kein Taxi, sondern es ist dafür da, dass man hier, die sind, die haben, gibt einige Pickups auf der Insel, die werden dafür gebraucht, damit hier Güter transportiert werden, wenn hier Schiffe ankommen oder wenn hier irgendwas von A nach B, vielleicht muss mal jemand umziehen oder so, dann werden die gemietet. Aber als Taxi zu bezeichnen, finde ich jetzt nicht passend. Wir haben es als Taxi missbraucht und wir hatten das Glück, es war ein relativ großes Auto, sodass wir alle drei vorne drin sitzen konnten in der Kabine. Von daher war es recht angenehm. Jetzt ist auf jeden Fall der Wind besser. Nee, der ist nicht da. Ja, weil er nicht da ist, ist er besser. Zu den Mangroven hat uns das Taxi übrigens auch gefahren. Das war spannend. Weil wir haben einen richtig großen Mangrovensee erwartet. Aber eigentlich, wenn man zwischen den ganzen Plantagen die es da gab, dann hat es auch noch geregnet. Das war jetzt nicht so prickelig angenehm, weil mit dem Handy habe ich eine ganze Menge Instagram-Stories gemacht. Das ist ja nicht toll, wenn es so doll regnet. Und die ja, die Wege waren halt das war halt alles nass aber es ist halt Wetland da war es halt nicht nur unten nass, sondern auch oben und ja, die Mangroven waren jetzt, ich fand sie jetzt nicht so spektakulär aber anders wie auch ein anderer Weg den wir hier gesehen haben ja, wir haben hier letztens auch einen Gummibaumwald gesehen einen ganz tollen Wald Der sah aus wie, als wenn da lauter Gummibäume wachsen würden und unten drunter so kleine Pflanzen. Der war auf jeden Fall angelegt oder gepflegt. Auf jeden Fall war der toll. Der sah toll aus. Also ich fand es schön. Der war schön. Das sah aus wie ein Wald und das fand ich schön an dem. Wie ein Sumpfwald sozusagen. Bäume, die im Wasser standen. Das war aber nicht tief, glaube ich. Das ist nur sehr sumpfig gewesen. Ja, wir sind da so einen Weg lang gelaufen, den die Farmer da angelegt haben. Da sind irgendwie Plantagen verbunden gewesen. Da ist man zwischen so diesem Wetland, also da durchgelaufen. Die Mangroven, die wir haben erst zwei Inseln gesehen, die Mangroven haben, und die hatten jeweils immer Mangrovenseen. Also das waren noch eine andere Art Mangroven, die man so klassisch kennt, die da richtig im See so drin sind. Und das waren jetzt eher so Bäume, die da rausgewachsen haben. Die habe ich so noch nicht gesehen, aber es sind tatsächlich Mangroven. Wir haben kleine Setzlinge bekommen, die wir jetzt pflanzen könnten. Einer war schon angepflanzt. Dann hat uns derjenige erzählt, dass die früher die Samen gegessen haben, dass die geputzt wurden, also sauber gemacht wurden. Und die haben die Frauen dann gekocht. Oder manche haben sie kleingeschnitten und frittiert oder so. Mit Öl angebraten. Nee, nee, das war was anderes. Das ist was anderes, ja. Vielleicht kann man das ja trotzdem machen, aber... Nee, er hatte nur gesagt, gekocht. Genau, die wurden gekocht. Also man hat hier eine ganze Menge Sachen gefunden, die man, also die hier vorher gegessen haben. Also die Briten sind übrigens nicht mehr da, das würde ich noch sagen. Die sind natürlich hier weg, weil dieser Posten, den es hier oben gab, das war nur temporär. Die sind dann wahrscheinlich alle im Aduator gewesen und also hier gibt es noch mehr zu erkunden leider bräuchte man dazu, also ein Fahrrad gibt es im Gästehaus auszuleihen wir sind ja nicht so die Fahrradfahrer, hatten wir glaube ich schon erwähnt deswegen haben wir uns heute gleich mal ein Auto gemietet dafür und uns fahren lassen das hat immer geregnet war doch gut so eigentlich ja, das war okay, trotzdem den südlichsten Punkt der Insel hätte ich schon gerne gesehen weil der sieht auf der Karte jedenfalls interessant aus und ein bisschen angespült und wenn man das auf den Bildern sieht, jetzt hat er schon was, aber da ist das so ein Pickup, eigentlich so ein Riesenauto, schon ja nicht durchgekommen, weil der Weg viel schmaler wurde und dann durch den Regen hat das die Pflanzen noch alle so runtergedrückt, das heißt der Weg wurde immer schmaler und von daher haben wir uns das geknickt und hatten noch ein Entdeckungstor und was haben wir gestern noch gemacht? Was war gestern noch Spektakuläres? Ah, wir sind eingeladen worden gestern zum Essen, und eine Ferneinladung ist uns ausgesprochen worden, mehr oder weniger kann man sagen, weil wir haben einen guten Freund, der in die Fuschi lebt, eigentlich aus die Fuschi herkommt, den kennt er, wer den die Fuschi Podcast gehört hat, der weiß, dass wir da über Babu den Fischer gestolpert sind, ein lieber netter Kerl, den wir jetzt auch bei unserem zweiten die Fuschi Besuch noch mehr lieb gewonnen haben und auch bei seiner Familie eingeladen waren. Und der hat uns gesagt, wenn ihr in Kela seid, dann ruft ihr mich bitte an, weil ich habe einen Freund in Kela und der wird euch in Kela helfen. Und wir haben Babu Bescheid gesagt, dass wir in Kela sind. Und dann hat uns jemand angerufen und hat gesagt, das ist Babus Freund. Und dann haben wir über drei Ecken mit Übersetzungen dann eine Einladung gekriegt gestern Abend zum Abendessen in einem maledivischen Haus und waren dort ja nicht lange, die Frau des Hauses, die hat, es ist immer so, es ist lustig, wenn man eingeladen wird zum Essen, passiert es manchmal, dass diejenigen, die einladen, gar nicht mitessen. Beziehungsweise, dass man dann, also die Familien scheinen manchmal separat zu essen. Manchmal sind so viele Familien, dass der Platz gar nicht reicht, wenn man zum Freitagsessen da ist, essen irgendwie erst die Männer oder dann essen die Frauen oder da gibt es dann so eine Hierarchie. Ja, da gibt es so Hierarchien, wie gegessen wird. Und es ist aber immer genügend da. Das wird immer wieder aufgetafelt. Und das fällt nicht wirklich auf. Es fällt nur deshalb auf, weil nicht alle am Tisch sitzen. Entschuldigung. Tja, wir hatten leckeres maledivisches Essen. Das hat uns gefallen. Und wir können Babu da nur Danke sagen. War jetzt nicht, dadurch, dass wir die Menschen halt nicht kennen, war es halt ein bisschen, war halt war halt arrangiert und war jetzt nicht so diese Spontanität, aber hatte mehr das Gefühl, wir tun ihm einen Gefallen damit, dass wir halt, dass er uns damit, halt er wollte uns damit eine Freude machen und wir sind ihm zur Liebe da hingegangen, aber wir hatten unseren Spaß. Letztlich haben wir lecker mal Libisch gegessen und ja, das haben wir gestern noch erlebt und morgen geht's weiter. Es war schlechtes Wetter die letzten Tage. Jeder hat ein bisschen Sorge, dass die Fähre vielleicht morgen früh nicht fährt. Wir müssen ganz zeitig aufstehen. Um sechs Uhr geht die Fähre und wir sind um anderthalb Stunden, also soll die Fähre gehen, und dann sind wir anderthalb Stunden auf See, um dann über anderthalb Stunden um die nächste Insel zu erreichen. Auf zweien machen wir noch zwischendurch Halt. Jedenfalls, um die vom Steg aus zu begutachten, um das mal ganz gut zum Blick zu erhaschen. Und obwohl wir vielleicht wahnsinnig verschlafen sind. Auf jeden Fall melden wir uns dann von der nächsten Insel wieder. Das wird die letzte Insel sein. Wahrscheinlich die letzte Insel, die wir auf der Nordtour schaffen dieses Mal. Von daher, Yami, gehend, wir müssen ins Bett. Und wir finden es toll, dass er dabei war und uns auf unserer Nordtour begleitet. Und ihr seid wieder dabei beim nächsten Mal, wenn die Inselnauten auf dem Malediven on budget auf Tour sind. Macht's gut! Halt, halt, noch nicht abschalten. Kehler kriegt noch einen Nachtrag. Die Insel hat sich doch noch was verdient. Wir haben euch nämlich nicht alles erzählt. Es gab nämlich auch noch eine ganz kleine unangenehme Sache, die uns doch sehr böse aufstößt, jetzt auch im Nachgang. Und von daher müssen wir euch davon schon erzählen. Wir hatten dort an diesem wunderschönen Strand eine unliebsame Erfahrung mit kleinen Sandfliegen. Darüber hast du gelesen? Das sind die Saugenblut oder was machen die? Die saugen Blut. Das ist alles. Eigentlich nur stechen, nur saugen Blut. Oder ich glaube eher sie beißen und dann lecken sie das Blut. Oder irgendwas in der Richtung. Also machen nichts weiter. Wie bei den Mücken auch nur die Weibchen. Ach, auch nur die Weibchen. Und die machen, die nennen sich hier auf dem Maldiven Kulodofani. Ja, ich habe mir das aufgeschrieben. Mal gucken, wie das genau heißt. Und die, also die reagieren, man merkt das kaum. Ich habe am Strand gelegen, ich habe das fast gar nicht gemerkt. Yami hat das gemerkt. Ich habe es zwei Nächte später gemerkt, indem ich aufgewacht bin und mich an ungefähr fünf, sechs Stellen so extrem jucken musste und richtige kleine Pusteln davon hatte, dass mir das Selbstfindestiergill für den Moment nicht geholfen hat und ich eine Weile Zeit brauchte, bis ich wieder eingeschlafen bin. Und Rückfrage mit den Einheimischen, also bei den Einheimischen kam dann raus, ja, das passiert hier, es gibt hier, ja, das wurde ein bisschen lapidarisiert, macht man vielleicht auch ein bisschen, vielleicht sogar absichtlich halt, damit man es halt nicht groß, wenn man es groß thematisiert, die sind da nicht so, vielleicht nicht so anfällig gegen. Dafür, ja aber das Problem ist nicht meine ich diese kleinen schwarzen Fliegen mit den wunderhübschen weißen Flügelchen die sind wirklich schneeweiß sind ja nicht gefährlich oder sowas die übertragen keine die machen halt nur Aua das ist alles, die machen halt nur Aua und das tut halt das juckt, das tut nicht weh die Dinger haben, wir sind jetzt das ist jetzt fast eine Woche her, würde ich sagen dass mich das gestochen hat. Und ich sehe immer noch die Narben davon, also die zurückgebliebenen Pusteln, die verschwinden natürlich, gar keine Frage. Ja, Narben hört sich jetzt schon an. Aber das müssen wir euch sagen. Wir haben hier einen Podcast über Kela gemacht und am Ende seid ihr dort. Wir wissen nicht, wie es im Sommer ist, wenn gerade dieser Strand doch deutlich umspürter ist mit Wasser, weil das wird dort passieren. Das können wir nicht sagen. Jahreszeitenbedingt kann das schwanken, aber es gibt gerade... Man sieht das auch im Sand. Da sind wie kleine Gänge, würde ich das jetzt mal nennen. Der sieht ganz komisch aus. Es gibt immer wieder, dass der Sand so kleine Löcher hat, wo dann das Wasser einfach drin versickert. Aber das sind richtig wie Gänge im Sand. Das sieht man richtig. Also das sah eigenartig aus. Das ist mir das erste... Also das war das erste, was mir aufgefallen ist im Sand. Aber da habe ich mir noch nicht viel bei gedacht. Erst als diese Viecher dann ständig auf mir landeten war das furchtbar im Wasser ist das kein Problem wir wollen das auch nicht weiter groß dramatisieren jeder muss damit selber klarkommen das gibt es auf anderen Malediveninseln auch, ich habe das schon auf einer einsamen Insel einmal erlebt und bin da, kann mich aber nicht erinnern dass ich da so doll gepiesackt wurde ich weiß nur, dass ich da auch gebissen wurde von den Biestern, dass mich das so lange gestört hat kann ich nicht sagen wir erwähnen es, es gibt in Kehler, wenn ihr darüber lest dann seid darüber informiert und wer vielleicht besonders anfällig gegen Insektenstiche ist und irgendwelche Allergien vielleicht ausbildet also Mücken gibt es dort auch Mücken gibt es in Kehler auch nicht wenig die kann man aber tolerieren also wir sind dort mehrfach gestochen worden, komischerweise haben sie überhaupt nicht gehockt ich habe mit Sicherheit 100 Mückenstiche gehabt an meinen Beinen 100 mit Sicherheit Ich habe davon, das ist jetzt vielleicht drei Tage her, ich habe dort vor Ort außer kleine weiße Flecken nichts von gemerkt. Gar nichts. Ich bin da eigentlich sehr anfällig normalerweise. Aber das habe ich auch überhaupt nicht mitgekriegt. Da war eigentlich nichts. Das Städtchen selber hat da eher mehr gestört. Die gibt es auch, aber die gibt es auf anderen Malediven Inseln auch. Lücken gibt es nochmal überall. Das haben wir erwähnt. Und dann lösen wir noch auf. Wir haben ja gesagt, die Malediven sagen, es ist die schönste Malediveninsel. Ja, es ist bisher die schönste Malediveninsel, die schönste Lagune, die wir gesehen haben. In jedem Fall. Dieses Blau, diese Lagune, dieses Weiß, dieser unendliche lange Strand, dieser Puderzuckersand, die Qualität ist absolut hervorragend. Das haben wir so in dieser Größe vor allem noch nirgendwo gesehen. Dann dazu ist die Insel wunderschön grün. Die Menschen sind wahnsinnig freundlich und nett. Wenn man auf sie zugeht, kommen sie auf dich zu. Die sind natürlich immer schon ein bisschen vorsichtiger. Es gibt ja auch eine gewisse Sprachbarriere. Nicht jeder ist das Englisch schon so gut mächtig. Aber die sind lieb und nett und freundlich und helfen, wenn man was möchte. Und wenn sie jemanden ranholen müssen, der Englisch spricht. Aber sie sind, wie gesagt, nett. Und der ganze Ort ist ganz hübsch, finde ich. Bis jetzt, finde ich, ist sie tatsächlich die schönste Insel, die wir je gesehen haben. Also die wir bis jetzt gesehen haben. Das kann man abschließend sagen. Und jetzt macht ihr welche noch? Die Krähe will auch noch Schiss sagen, aber jetzt entlassen wir euch endlich. Jetzt habt ihr uns geduldig zugehört und wir wünschen euch, was ihr auch immer gerade tut, vergesst die iTunes-Bewertung nicht und die Krähe und wir grüßen euch und wir freuen uns, wenn ihr wieder einschaltet bei unserem nächsten Podcast. Macht's gut. Tschüss. Tschüssi.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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