Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 058 07.04.2019

MIP 058 - Utheemu, vom Sultan und seinem Palast

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Wer den Norden der Malediven bereist, der darf auf keinen Fall Utheemu verpassen. Die Insel ist eine der Wenigen, die anschaulich über die Geschichte des Landes informiert. Wie es dazu kam, dass die Insel einen Sultan hervorbrachte, warum es immer noch einen Palast auf der Insel gibt und warum die Insel auch so eine Reise wert ist, erfahrt Ihr in dieser neuen Folge des Inselnauten Malediven Podcasts.

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Schon wieder sind wir zu Gast auf einer ganz besonderen Insel, eine Insel mit geschichtlichem Hintergrund. Wir sind auf Otimo und was wir hier erleben, erfahrt ihr in diesem Podcast.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Oder wolltest du was anderes sagen? Nein. Geschichte auf dem Malediven. Ja, das ist total selten. Wir haben ab und zu mal so eine alte Moschee gesehen, wo uns Geschichten erzählt wurden. Mein bester Freund wohnt auf einer Insel, wo die eine der geschichtsträchtigsten Moscheen der Malediven steht aber nur deshalb geschichtsträchtig, weil sie so schön verziert ist, weil sie so eine schöne also sie ist jetzt nicht unbedingt verbunden mit Menschen die dort gewohnt haben, also keine Persönlichkeiten sondern sie ist eher das Bauwerk an sich ist dort wichtig ja, weil auch recht alt, also für maledivische Verhältnisse es gibt nicht viele solche Orte, aber hier ist eigentlich das Gegenteil. Die Insel hat einen Palast. Auf der Insel gibt es auch wieder eine alte Moschee. Und hier geht es aber eher darum, dass die Community und im ganz Speziellen hier ein Sultan, der hier gelebt hat oder der später Sultan wurde, eine Persönlichkeit ist. Hier wird immer vom Hero, von Otimo gesprochen. Wir sind nämlich auf Otimo. Also Otimo, wie wir es richtig aussprechen, eigentlich wird es Otimo geschrieben die meisten sagen Otim die verschlucken das O hinten aber es ist immer richtig wer Otimo sagt, der sagt das nicht falsch und der Insider sagt vielleicht Otim, weil er es schon mal so gehört hat weil die Leute hier so reden und ja, eine Insel die so richtig kein offizielles Gästehaus im Moment hat, also hat doch eins, da wo wir jetzt drin sind ist schon mehr oder weniger offiziell Ja, es ist nur nicht als touristische Städte. So richtig fehlt da, glaube ich, noch eine Unterschrift auf eine Anmeldung oder so. Aber wir sind hier recht günstig untergekommen und es ist, also jedem Malediver, den man diese Insel, den man den Namen dieser Insel nennt, der weiß sofort, was damit anzufangen. Und von daher machen wir jetzt hier was ganz Besonderes mit euch. Ja, Und den Geschichtsteil, den müssen wir aber verschieben auf den zweiten Teil, weil wir waren nämlich noch nicht in den altertümlichen Gebäuden. Die besichtigen wir nämlich erst morgen. Gestern war Freitag, heute ist Samstag. Das sind ja hier die beiden Tage, wo man frei hat. Wochenende. Das ist das Wochenende. Und morgen ist Sonntag und morgen ist auch jemand da, weil da darf man noch rein, man kriegt da wohl eine Führung. Und der wird uns dann erklären, das war auch ganz interessant, wir haben schon eine ganze Menge gelesen darüber, wir werden mal schauen, wie gut er das alles wiedergeben kann. Genau. Wir hören auch viel von anderen Inseln, werden dann immer Storys erzählt, die sich dann immer wieder präzisieren mit dem, was man im Internet liest. Man findet leider im Internet sehr, sehr wenig Informationen, das ist immer recht spärlich, es gibt auch sehr wenig Literatur über die Geschichte der Malediven, Wer sich dafür interessiert, vielleicht einen breiteren Abriss zu kriegen, muss ich mal schauen in den Shownotes. Es gibt ein sehr gutes Buch von Thor Heyerdahl. Der war hier, hat die Maldiven bereist, auch recht abenteuerlich bereist. Hat sich ein Boot gemietet, ein altes Fischerboot mit einer kleinen Crew. Ist in den Süden, hat die Genehmigung gehabt, Inseln zu besuchen. Das hängt ein bisschen damit zusammen, die Maldiven verleugnen ihre Geschichte, die vor dem Islam stattfand. Die fand statt, das kann man schon mal nicht verleugnen, dass sie stattgefunden hat, aber sie reden nicht darüber. Dafür ist der Islam zu jung. Genau, dafür ist der Islam zu jung. Auf diesen Inseln. Es gab ja zwei Epochen hier. Einmal die Sonnenzeit, also der Sonnenkönige. Und dann waren die Buddhisten hier sehr verbreitet. Sonnenkönig. Ja, so ein Götter, ja. Also so ein Naturgötter halt, so eine Art Naturgötter hat es hier gegeben. Es gab Pagoden und Stuppas gab es auf jeden Fall auf den Malediven. Und die sind aber alle zerstört worden. Und da war Hayad al-Unterwegs in einigen Orten der Malediven, wo man noch Anzeichen dafür findet, wo man Schutthaufen kontrolliert. Und hat sich da wohl sehr... Ja, man konnte ein wenig was auch in Male in diesem Museum mal gucken. Das war aber wirklich nur ein lächerlicher kleiner Teil in dem Nationalmuseum. Aber wie viel da jetzt nach diesem Anschlag, der da mal passiert ist, auf das Museum noch da ist, ist die Frage. Ja, also dieses Buch muss ich euch verlinken. Dann vielleicht noch als Buch interessant für die Malediven. Es gibt natürlich das berühmte Buch von Heinz Pack, Tausend Inseln und ein Boot, von demjenigen, der hier die Insel mit einem Katamaran bereist hat, immer wieder im Winter unterwegs war. Sehr lesenswert. Dann gibt es noch ein Buch, das nennt sich Kleines Fräulein Stiskal. Das ist eine kleine, ja nicht kleine, die kleine war, weiß ich nicht, die war eine Stewardess, die wollte hier mal aussteigen und hat die Genehmigung gekriegt, auf einer einsamen Insel zu leben eine Zeit. Das hat sie wohl auch durchgezogen eine gewisse Weile und ist dann aber umgesiedelt auf eine einheimische Insel und hat dort ganz lange, ich glaube kein Jahr, die hat dieses eine Jahr, glaube ich, hier gelebt, hat aber viel erlebt und schildert in dem Buch ihre Erlebnisse. Auf jeden Fall interessant, so einen Einblick in die lokalen Gemeinschaften der Malediven zu kriegen, wenn man das lesen möchte. Vor allem noch vor dem Tourismus, ne? Bevor der lokale Tourismus vor allem begonnen hat der ist ja noch nicht so alt wer das noch nicht weiß das ging so vor 10 Jahren ganz langsam los da gab es das erste Gästehaus die ersten zwei Gästehäuser die ersten Inseln waren da so da wissen wir, dass es vor 20 Jahren schon die ersten Touristen gab die dort in Italien aufgenommen wurden also die Geschichte reicht da schon sehr zurück das war alles nicht so Und schon noch vor den, teilweise vor Ressort-Zeiten, beziehungsweise wo die ersten Ressorts dann entstanden sind. Das ist ja dann... Ja, dann gab es die Dhiffushi und Godaido sind dann, glaube ich, auch Inseln, die eine Geschichte haben, wo es Gästehäuser drauf gab und natürlich jetzt noch einen Filter gibt. Und wer sich dafür interessiert, wie gesagt, der kann uns auch gerne mal anschreiben. Das eine oder andere kann ich auch noch erzählen oder vielleicht den Hinweis geben in englischer Literatur. Müssen wir mal schauen. Aber wir sind jetzt auf Otimo. Also wir sind immer noch im Norden der Malediven, muss man auch noch sagen. Also die Insel ist immer noch wahnsinnig weit im Norden. Wir sind jetzt von Kela hier übergesetzt. Mit der Fähre. Natürlich mit der lokalen Fähre. Das wird leider die letzte Insel sein, unser Tor. Wir werden es wohl nicht mehr schaffen, noch eine neue Insel zu erkunden. Und von daher geht es dann wieder zurück von hier nach Kulhudhuffushi und mit dem Bahadur-Boot zurück nach Male. Da müssen wir uns heute noch Tickets organisieren, damit wir gute Schlafplätze kriegen. Liegeplätze. Ja, wir haben uns auch gestern einen Liegeplatz auf dem Boot. Wir haben gestern auch noch ein anderes Boot gesehen. Ein Boot, was Kela anfährt und auch Utheemu anfährt. Also das offizielle Kelaa Boot war das. Also was in Kela stationiert ist, das kommt auch hierher und nach Dido, hat er gesagt. Nach Dido auch noch und noch zwei andere Inseln. Rostschafaro oder Bada. Rostschafaro auch noch und dann war noch eine andere Insel. Und die andere, die zusammengewachsener. Ah ja. Das Boot bedient noch andere Inseln. Aber wir haben es uns angeschaut, das ist lange nicht so schick. Lange nicht so groß. Also nicht so einladend, nicht so komfortabel wie das Bada-Robot. Also das muss auf jeden Fall. Das ist auf jeden Fall ein Unterschied. Aber Sie, die Einheimischen, sagen, es ist trotzdem angenehm, hier damit zu fahren. Und an dem Bahadur-Boot ist ja das Gute, dass es auch nirgendwo hält. Wenn man ankommt, ist man angekommen. Also wenn man irgendwo anhält, ist man angekommen. Ja, man fährt praktisch durch. Genau, man fährt durch. Das finde ich schön.

Ja, und Utimo aber wiederum ist eine Insel, die gefällt mir sehr, sehr gut. Also eine Insel, die ich hier auf jeden Fall unter die Top 5 oder Top 3 bisher, Ich weiß nicht, ob Yami mir da so beipflichtet, ich glaube eher nicht. Liegt daran, bei mir ist alles sehr aufgeräumt, hier ist alles sehr organisiert. Hier merkt man, dass die, ja, die haben hier einen Plan und die haben hier auch, die sind sich einig, wie ich immer sage, dass wichtig ist, dass die Community hier alle an einem Strang ziehen. Und die, das sieht man einfach. Die leben glücklich und zufrieden. Man spürt einen gewissen Wohlstand auf der Insel. Den sieht man anhand, wie auch die Häuser gebaut werden. Was uns aufgefallen ist, ist, dass hier wenig Mauern um die Häuser gebaut wurden. Aber Sie haben gesagt, die wohlhabenderen Leute bauen Mauern drum jetzt, fangen an jetzt Mauern drum zu bauen. Die einfacheren Leute, die hier wohnen, machen das eher nicht. Also das ist eher nicht Tradition auf dieser Insel sich einzumauern es gibt auch Fenster ja und es gibt auch Fenster und das hat tatsächlich also es hat was wenn es über die Insel zu laufen ist wie ist es wieder so, die Insel sieht komplett anders aus die Insel gibt ein komplett anderes Feeling ab und der Hafen ist schon viel viel aufgeräumter viel entwickelter mehr Pflastersteine also der ist befestigter als alle anderen Ja, ich hatte das Gefühl, dass sie den Hafen auch ein bisschen so einladender gemacht haben durch ihre geschichtsträchtige Ortschaft hier und dass sie, man hat ja schon fast eine Art kleinen Präsidentel-Jetty. Ja, in Male, wer den Jetty kennt, in Male gibt es ja den Steg, wo der früher war, der sieht so aus wie früher, so wie der frühere Male-Jetty, der jetzt sieht ja schon fast aus. Am Flughafen jetzt auch diesen Präsidenten, der diesen einen, der auch eher so aussieht wie der hier, aus schönem dunklem Holz und das ist hier so eine Mini- Version davon und auch schön angemalt, die Stufen, die da hochgehen in den Nationalfarben. Genau. Ja, das hat was. Das merkt man, das Boot von dem berühmten, von dem Hero, das in der Nachbildung davon steht auch direkt am Hafen, also ist eingemauert. Können wir schon verraten, was der gemacht hat, der hier? Ja, was hat der denn gemacht? Der war heroisch. Der war heroisch. Nein, also hier haben sich Portugiesen eingenistet, wo immer. Ja, natürlich nicht wo immer, sondern die waren halt... Ja, die haben hier Kolonie aufmachen wollen. Und das fanden die Malediven nicht so lustig, weil sie sollten auch noch konvertieren alle zum christlichen Glauben und das war natürlich ein Logo das wollten sie nicht natürlich die waren zu der Zeit schon beim Islam die Portugiesen haben hier versucht das Land zu kolonialisieren was natürlich sehr sehr schwierig ist in Male ist ihnen das gelungen und die haben sich Sultan ist auch konvertiert und wollte das Land zwangskonvertieren. Warum erzählen wir denn das jetzt alles schon? Wollen wir morgen das alles dann erzählen? Dann erzählen wir doch den Teil, wie es dort aussieht, was man zu sehen kriegt. Oder nicht? Ja, okay. Und dann hat dieser Hero mit seinem Boot, das er hier auf den Maldiven oder beziehungsweise in Minikoi, einer Insel ganz im Norden, schon zu Indien gehörend, hat bauen lassen. Hat er und mit den umliegenden Gemeinschaften hier, anderen Inseln, hat er sich zusammengetan. Die haben die Portugiesen vertrieben. Und das ist das Heroische. Und das hat er mit seinen Brüdern gemacht und das hat er auch geschafft. Und wie das genau passiert ist und wie man das genau macht, wissen wir nicht. Wir wissen auf jeden Fall, dass die Inseln hier alle sehr im Inselinneren gebaut sind, dass sie nach außen keinen Lichtschein geben. Das hatten wir, glaube ich, im Killer-Podcast schon erwähnt. Ja, dass sie ihre Dörfer ins Inselinnere verzogen haben, nicht am Rande der Insel sind. Manche Inseln sind sogar noch so geformt, so wunderschön, dass sie noch zusätzlichen Schutz geben. Die Lagunen sind so schön geschützt, dann sind die Dörfer eher auf die Lagunenseite gebaut, die zeigen nicht zum offenen Ozean, also der Einfallseite. Und es gibt eine Insel, die hat eine große umliegende Lagune drin, also eine Mangrovenlagune, da drin konnten sich dann auch Schiffe verstecken, die von außen nicht sichtbar waren, also die dann wiederum, auch wenn man um die Insel rumgefahren ist, wohl nicht erkannt hat, so konnten sich dort kleine Flotten verstecken. Ja, so richtig können wir das jetzt alles nicht nachvollziehen, weil die kleinen Boote, das sind hier Boote, die sind keine zwölf Meter lang und die Portugiesen hatten meines Erachtens schon richtige große Schiffe und vielleicht auch Kanonen und so weiter. Wie die das geschafft haben, wissen wir nicht. Vielleicht kriegen wir morgen dazu mehr raus und können euch das dann noch erklären. Auf jeden Fall ist das... Und zum Dank wurde er dann hinterher Sultan und... Hat hier noch ganz lange auf der Insel gelebt und hat auch in diesen Gemächern und in dem Palast, den wir da morgen besichtigen werden, hat er hofiert und das schauen wir uns an. Und das ist halt immer noch, das ist keine Pilgerstätte für die Malediva. Es ist halt ein Ort, wo man ein Stückchen Geschichte erleben kann und deshalb kommen auch, wurde uns gesagt, immer mal wieder Malediva hierher und auch immer mal wieder Regierungsmitglieder und ja, wir gucken uns an, ob das das wert ist. Das wäre jetzt schön, wir hätten das schon gesehen, dann könnten wir das Ganze rund machen, aber so müsst ihr euch noch gedulden und wir müssen euch jetzt noch ein bisschen was von Otimo zwischendurch erzählen. Übrigens, das ist auch eine Besonderheit von Otimo noch dazu, wir sind übrigens im Moment so 300 Kilometer von Male weg. In Kela waren es ungefähr 305 oder 306 und hier sind es nur noch 290. Also der Kreis, den wir so gezogen haben, sind ungefähr 300 Kilometer von Male entfernt. Also mal als Vergleich, da Richtung Maamigili, da wo die Walhaie schwimmen, das sind so etwa 100 Kilometer im südlichen Ariatoll. Das ist ungefähr eine Vorstellung, wir sind jetzt dreimal so weit weg. Und die Besonderheit der Insel hier ist, die ist mal wieder rund. Weil auf denen, wo wir im Moment waren, die waren eher langgezogen. So eine besondere Form, auch diese ganz langen Strände, also Hanimado, Kela, auch umliegend Bara hatte, die ist nur ein bisschen gestaucht gewesen hatte auch einen ganz langen Strand, aber die Lagune sieht aus wie so eine Niere aber das liegt glaube ich auch daran wir sind jetzt hier nicht mehr am Rand des Atheuls die anderen Inseln liegen alle eher am Rand, diese ganz langen Inseln und ich glaube deswegen ist die jetzt auch nicht ganz, ist die eher eine runde Insel hat das Meer rund gespült oder? Nee, die hat das Meer rund gemacht. Das Meer hat die Insel rund gelutscht, genau. Nicht gelutscht, sondern die hat es so erst entstehen lassen. Ich sage dir, dass die gelutscht ist. Der Sand kommt doch aus dem Meer. Genau. Ist auch ein wunderschöner Strand hier um die Insel herum. Das Meer hat hier eine etwas stärkere Wellenbewegung, weil das Riff relativ nah ist. So in der Art so in der Art habe ich das auch noch nie gesehen muss ich ganz ehrlich sagen, also ein sehr schöner Strand wenn das Wasser dann so ranspült das sieht total toll aus also mir gefällt diese Insel, die Insel hat hier was total besonderes, leider liegt hier wieder auf der einen Seite sehr viel Müll immer wieder die Krähen, die man dann gehört die kommen auch daher, dass die sich dann am Müll vergütlicht tun Ja, die nehmen die organischen Abfälle auf und was an Plastik ist, das bleibt natürlich liegen. Und die Frauen fahren tatsächlich hierher oder gehen hierher. Jetzt gießt gerade eine Frau dort Müll, macht gerade eine Frau ein Loch im Sand und macht den Sand zu. Keine Ahnung, was sie da hatte und die Krähen machen das jetzt wieder auf, das wissen wir nicht. So, jetzt zu weit weg, auf jeden Fall kommen schon die, sind wir schon 5, 6, 7 sind schon da. Und jetzt kommen die nächsten. Nochmal sind wir schon über 10. Also das ist hier gang und gäbe, das ist halt auf jeder Insel leider gang und gäbe, dass gerade organische Abfälle entsorgt werden. Das ist Geschichte, das ist tatsächlich so gewesen, das haben die hier schon immer praktiziert und jetzt, wenn ihr seht, dass so kleine Frauen, Frauen mit kleinen Eimern zum Ufer gehen, dann entsorgen die Biomüll. Und wir hoffen immer, dass es wirklich Biomüll ist, weil es kommt immer wieder Plastikabfälle dazwischen und das ist halt dann grauselig. Also es gibt eine Stelle der Insel, die sieht richtig hässlich aus. Also das müsste sauber gemacht werden. Obwohl, man kann sagen, das Innere der Insel ist sehr, sehr sauber, sehr sauber geharkt und die Straßen sind recht breit. Es gibt viele Bäume, also man findet auch wieder Schattenplätze. Es gibt zwei Restaurants. Wir sind nur in einem. Wir wollten gestern in eins, wollten dann nur einen frischen Saft. Den gibt es nicht. Im ersten, im zweiten Restaurant, also im ersten Restaurant haben sie dann wegen uns extra Limettensaft eingeführt, für die Zeit, wo wir hier sind. Frischen Limettensaft, wenigstens Orangensaft oder so, frische Früchte. Davon können wir hier leider nur träumen. Gibt es nicht. Kriegen wir wieder einen Kulhudhuffushi. Gibt's hier leider nicht. Nee, gibt's hier nicht. Und trotzdem ist das Essen lecker. Wir müssen zum Frühstück dahin. Also wir werden im Gästehaus nicht verköstigt. Wir müssen zum Frühstück dahin und zum Afternoon-Tea machen leckere Hedekas. Und Abendessen waren wir jetzt einmal erst hier. Das erste Mal waren wir eingeladen. Ja, das war lustig. Da haben wir jemanden kennengelernt hier. Der hat uns, wir haben am Hafen einen kleinen Rast gemacht an unserem ersten Tag, als wir hier angekommen sind. Und der verwickelte uns in ein Gespräch und der hat uns dann so ziemlich den ganzen Tag beschäftigt. Er ist ein Tauchlehrer und da wird ein großes Safari-Boot gebaut. Die ist eine große, ja eine Werft. Also nicht von ihm, aber von seinem Cousin. Von seiner Familie, ja. Seine Familie baut das, so wie wir das gesehen haben. Da sind ganz viele Familienangehörige, die da beteiligt sind und ein Glas-Fieberboot gebaut mit einem riesigen, also eine riesige Hülle wird hier hergestellt. Und das wird ein riesiges Schiff. Und auch ein sehr luxuriöses Schiff. Und er selber betreibt jetzt ein, wird jetzt im Sommer ein Schiff betreiben. Eine wird die MV Home, wird sie wohl heißen, hat er gesagt. Also wer danach suchen will, der kann da schauen. Die ist wirklich schick. Auf dem Safari-Boot würde, glaube ich, meine Frau selbst auch mal mit mir auf Reisen gehen. Tja. Wer überhaupt auch in Richtung Safari mal auf dem Malediven unterwegs sein will, vielleicht ist das auch interessant, das haben wir überhaupt noch ja nicht erwähnt, also es gibt hier mittlerweile mehr als 100 Safari-Boote, wenn nicht noch mehr, die hier unterwegs sind. Die meisten sind auf Tauch-Safari. Ja, so ist es überhaupt entstanden, also das ist überhaupt der Hintergrund war, dass man tauchend mit einem großen Schiff die Malediven erkundet hat, die Tauchgründe der Malediven erkundet hat und dabei ein Boot dabei hat, noch ein extra Tauchboot dabei hat, was dann die Taucher einsammelt, also am Boot einsteigen lässt, fährt dann zum Tauchplatz, weil die Boote doch auch zu groß sind, um direkt an Tauchplätze zu fahren, um dann dort zu tauchen. Also wer das vielleicht aus Ägypten kennt, also ich kenne es aus Ägypten so, die Boote sind schon fast so die Größe wie diese ägyptischen Boote. In Ägypten schaffen sie es irgendwie an die Tauchplätze zu fahren und man geht direkt dort tauchen so war das jedenfalls bei meinen zwei Safaris, die ich in Ägypten gemacht habe die werden festgemacht sind aber festgemacht, da sind Bojen am Riff befestigt, die Anker nicht, naja, aber das meine ich damit und die Strömungen in Ägypten sind natürlich auch ganz andere, was man hier auf dem Malediven gar nicht machen kann, da müsste das Boot jeder Malediven Tauchgang ist ein Strömungstauchgang Tauchgang, also man driftet immer irgendwo hin, weil das Wasser hier immer in Bewegung ist und die Tauchboote, also die Tauchdonis sind eigentlich immer dafür da, um dann die Taucher erstens an der richtigen Stelle ins Wasser gehen zu lassen, also an den richtigen Ort zu bringen und dann an der richtigen Stelle wieder einzusammeln. Also das sucht dann tatsächlich, man taucht auf dem Malediven nicht wieder zum Boot zurück, sondern man geht, man taucht auf, setzt seine Boje, die setzt man schon vorher zum Sicherheitsstopp und dann sieht das Boot, da kommen die Taucher hoch und dann wird man nach und nach wieder eingesammelt. Das ist Gang und Gebe so. Und Tauch-Safaris sind halt über viele, viele Jahre, eigentlich schon Jahrzehnte, Gang und Gebe auf dem Malediven. Also da gibt es dann richtig, morgens um sechs wird geweckt, da gibt es vielleicht einen kleinen Snack, einen Keks und einen Kaffee, dann geht es aufs Tauchdoni und dann gibt es den ersten Tauchgang und dann gibt es Frühstück, wenn man wieder da ist, dann ist das unterschiedlich. Morgens noch einen Tauchgang und dann Nachmittag wieder einen oder dann gibt es abends vielleicht dann noch einen Nachttauchgang. Also das sind wirklich ja, ist eine tolle Sache auf einer Tauchserfahrt zu sein, dass wer gerne tauchen geht und dann richtig hardcore unterwegs sein möchte, also tauchen ganz wie tauchen will, da gibt es schöne Routen, auf dem Malediven, die man befahren kann. Also es gibt natürlich klassische Routen, die dann hier von Male da sind, wo man im Ariatoll meistens endet, wo man erst im nördlichen Malatoll anfängt und dann im südlichen Ariatoll endet, weil sie alle zu den Walheiden wollen. Und dann enden sie alle, und manche gehen ins Wawuatoll und enden dann alle auf Folido, wo wir ja auch schon waren, wo dann immer der, wo dann der große, wo dann der Bodobero-Abschiedstanz für alle zelebriert wird, für die Safari-Gäste. Aber es gibt mittlerweile auch andere Safaris, also gut ein bisschen hatten wir ja da in Fulhidhoo schon erzählt von unserem Freund, der auf Safari geht mit den Schwimmern und dann gibt es halt unterdessen auch welche, die einfach nur Island-Topping machen oder Schnorcheltrips machen ja, Schnorchelsafaris Surf-Safaris gibt es und die Schwimm-Safari haben wir euch erzählt das ist schon was ganz Besonderes, dann wird es im nächsten Jahr eine Safari geben, die gibt es jetzt auch schon, die so ökologische Punkte so Umweltorganisationen und so nächste Sachen abfährt, also so Leute, die sich halt für Umwelt, Naturschutz, wie auch immer, einsetzen oder für Researches, also für Zum Welschak Research Center fahren sie, sie fahren zum Antatrust, sie laden Leute ein, die auf dem Malediven Gutes tun. Ja, Gutes getan haben und immer noch Gutes tun. Sie wollen uns nächstes Jahr einladen, um als Chorall-Doktor auf dem Boot zu erklären, wie man Chorallen vermehrt. Wir wollen ihnen erklären, warum wir das machen und weshalb das wichtig ist. Wir wollen ihnen zeigen, wo wir das machen und wie wir das machen. Und deswegen suchen wir noch eine Project-Zeit, die offentlich zugänglich ist, weil die, die wir im Moment haben, sind alle nur in einem Ressort und die können wir so einfach nicht, kommt man da nicht so einfach rein. Und solche Safari gibt es dann auch, da wird dann gerne gespendet für den guten Zweck, also für die Organisationen, die dann gerade im Fokus stehen. Also ihr müsst einfach mal schauen, Safari auf die Malediven und wer einen Tipp braucht, der wird bei uns dann auch fündig. Man kann auch eine Tauch-Safari mitmachen und muss nicht tauchen gehen, wenn man das wollte, aber man muss dann den Preis trotzdem zahlen oder man meldet sich dann halt als Nicht-Taucher an und sagt, wir wollen definitiv nicht tauchen und fährt mit, das kann man auch machen. Aber das muss man absprechen mit seinem Touroperator und das sind Tauch-Safaris und hier wird ein großes gebaut auf Utimo und hier ist auch schon eins gebaut worden war die Orion? Die ist gebaut worden, genau und die ist schick das Konzept ist cool und ja, ist eine tolle Sache und ich würde auch gerne mal auf Safari gehen die Sonne geht jetzt auch gleich unter und dann schauen wir mal ob wir auch mal Safari machen können so, erster Teil Ultimo, kann man sagen, war es für heute. Wir wollen den Sonnenuntergang gucken. Schöne Wolken gibt es ja auch heute. Ja, heute wird schön beleuchtet. Heute können wir noch ein paar Bilder machen. Vor uns sind jetzt die Frauen. Irgendwann sind jetzt wieder eine Gruppe Frauen ins Wasser gegangen. Die machen wieder Gymnastik. Die entschwimmen Nudeln. Und fässern gleichzeitig noch ihre Palmenblätter. Ja, die machen, die knüpfen Palmen, also die machen aus ihren Palmenmatten, die man dann auf Dächer legen kann oder die man auf Dächer legt und die werden im Salzwasser irgendwie haltbar gemacht. Das haben wir auch in Kehler gesehen, als wir angekommen sind. Schwammen um den Steg herum. An jedem Pillar waren Säcke angebunden, wo Palmen... Nee, die waren oben angebunden. Da waren Löcher in dem Beton von dem Steg. Und die wurden dann weg. Damit man nicht ins Wasser muss und die rausholen muss. Deswegen von oben zugänglich. Von oben zugänglich, genau. Die schwammen dann so in der Strömung und weichten. So. Genau. Dann bis demnächst. Genau, morgen müssen wir in die, ach, wir müssen uns, wollen wir euch noch vom Schnorcheln erzählen oder erzählen wir euch das morgen? Schnorcheln wollen wir nämlich auch schon hier. Lassen wir uns das für morgen, weil wir wollen nämlich morgen eigentlich nochmal Schnorcheln gehen und dann können wir es komplett erzählen. Also erinnert euch uns, dass wir über das Schnorcheln erzählen. Vielleicht machen wir auch einen zweiten Teil über Utimo oder so. Mal schauen, wie sich das mit unserem Podcast so abmischen lässt. Also, erster Teil Utimo. Schön, dass ihr dabei wart. Und wir hören uns wieder.

Wir hatten die heiligste Städte der Insel Utimo betreten. Gerade. Aber jetzt sind wir schon wieder auf dem Weg zurück. Hätten euch gerne mitgenommen. Aber da war ein Imam, glaube ich, der dort am werkeln war und den wollten wir nicht stören. Also beziehungsweise wollten wir die Ruhe dieses Platzes dort nicht stören. Und was ist der berühmteste heilige Platz auf der Insel? Das ist die berühmte Freitagsmoschee. Die ganzen Moschees heißen immer Freitagsmoschee. In Mali die große Moschee ist auch Friday Mosque. Übersetzt heißt das Hokuromiski. Also Hokuru ist der Freitag und Miski hört sich ja schon so an wie da ist das Wort Moschee mit drin. Also wenn er das mal irgendwo ein bisschen miski, muski, muski. Wer Fantasie hat, kann sich da was reininterpretieren, finde ich. Ja. Und da, also wir haben ein Bild gemacht und das schießen wir euch auf jeden Fall mit in die Shownotes. Das solltet ihr schon sehen. Die Moschee ist jetzt Die ist nicht wirklich zu Besicht. Man kann sie leider nur von außen sehen. Wir hatten jetzt kurz, dadurch, dass die Imamen da waren, die Türen offen waren, konnten wir kurz drinnen sehen, dass es ein paar schöne Säulen sind. Ich habe gesehen, dass die Holzsachen auch angemalt waren, also dass das ein bisschen schick gemacht wurde. Von außen ist es jetzt nicht so spektakulär, aber man sieht halt, dass es sehr alt ist. Ja, da haben wir schon schönere gesehen. Also gerade von außen sind halt diese schon trotzdem aus Korallengestellen gebaut. Das sieht man, aber das Besondere von diesen alten, besonderen Moscheen ist eigentlich, dass sie verziert sind also dass diese Korallensteine graviert sind mit Coral Carvings und da haben wir schon wesentlich schönere gesehen also hier ist eigentlich gar keine Verzierung draußen dran und drinnen also ich selber habe nur einen Eindruck gekriegt wie es drin aussehen könnte, es ist total klein ja aber die alten sind oft so klein aber was dort schön ist, sie haben halt ganz viele also nicht ganz viele, aber sie haben alte Grabsteine die noch auch aus Korallengestein sind, die graviert sind und das, was man heutzutage macht, man das nicht mehr, aber früher hat man die halt aus Korallengestein gemacht und dort schöne Muster eingraviert und auch teilweise arabische Schriftzeichen ein bisschen und es sieht wirklich hübsch aus, also die sind sehr schön, erhalten auch noch. Es sind Gräber draußen, also ein Grab davon soll auf jeden Fall vom Vater von dem Takodofano, von dem berühmten Sultan sein und es sind aber drei Gräber draußen, das ist leider ein bisschen schlecht beschriftet, muss ich sagen. Da waren wir jetzt nicht so so begeistert. Naja, es ist genau, die einzigen Täpfchen, die wir gefunden haben, waren auf die W. Und ja, das sah eher so aus, als wenn das irgendwelche Warnhinweise oder Regularien sind oder sowas, wie man damit vielleicht umzugehen hat, weniger eine Beschreibung dessen, weil das waren völlig identische Schilder. Ja, also denn die Moschee hier, die ist immer zu besichtigen, also da kann man auf dieses Grundstück kann man immer drauf. Man sollte sich nur bei den, zu den Gebetszeiten sollte man es eher vermeiden. Ich wollte ja vielleicht wissen, wann Gebetszeiten sind. Aber das hört man. Man hört das, aber trotzdem, wenn ihr gerade auf dem Weg seid, das hört man, klar, aber wenn ihr euch das vorgenommen habt und dann ist es gerade Gebetszeit. Also der gesamte Vormittag bis mittags um halb eins ist völlig gebetsfrei. Genau. Und jetzt klingelt mal mein Handy. Jetzt muss ich ans Telefon. Muss mal mal eine Pause machen und gucken, wer das ist. Ah, unser Gästehaus für morgen. Dann mache ich mal schnell Pause und melde mich gleich wieder, okay? Ja, jetzt haben wir gerade schlechte Nachrichten gekriegt. Also Telefonat war gerade, dass man uns das Gästehaus für morgen nicht bestätigen konnte. Obwohl wir eigentlich schon bestätigt hatten, das Gästehaus. Abgesagt. Ja, aber wenn man nur drei Zimmer... Er hat uns abgesagt, aber er kümmert sich um eine Alternativunterkunft und sie ist nur 150 Meter weg. Er holt uns vom Hafen ab, er wird uns mit einem Auto vom Hafen abholen, wird uns ins Hotel bringen. Es ist sogar noch billiger dort, hat er gesagt und wir kriegen der hat nämlich das Schöne, neben dem Gästehaus ist nämlich ein schönes Restaurant wo wir uns wahrscheinlich auch morgen so ziemlich die ganze Zeit aufhalten werden vermute ich mal, mit unseren Laptops ich würde sagen, wir beziehen da Office ok, machen wir ich glaube nicht, dass wir in dem Hotel da wir müssen mal gucken, wie es ist wir können das nicht vorher sagen er hat gesagt, es ist trotzdem schön, aber wir werden da trotzdem gut unterkommen. Aber das war jetzt nicht schön, weil wir haben uns da recht wohl gefühlt. Und so nah am Hafen haben wir euch ja in der Kulhudhuffushi Folge schon erzählt. Wer die Folge nicht gehört hat. Genau, du hast vergessen zu sagen, dass wir nach Kulhudhuffushi fahren. Ja, wir fahren nämlich morgen nach Kulhudhuffushi zurück. Weil wir da wieder mit dem Boot zurück müssen nach Male. Und da müssen wir noch eine Nacht bleiben, weil die Fährverbindungen so sind, dass eine Transferzeit auf jeden Fall unerlässlich ist.

Das sind das hier, ein Banyan Tree, ein alter, der langsam eingeht. Der sieht so aus wie ein alter Banyan Tree, ja. Es steht auf jeden Fall ein Schildchen da, wir können mal lesen, was das ist. Hier weht auf jeden Fall ein lauschiges Luftchen wieder. Es wird immer heißer, wir merken das, wir sind jetzt seit Januar auf dem Malediven unterwegs. Das ist kein Banyan Tree. Ja, Kani-Tree.

Weiß ich nicht, was ein Kani-Tree ist. Hatten wir das nicht schon mal in Ferrendo, so ein Tree? So einen verrückten, wo wir auch nachgeguckt haben? Nee, ich habe das gelesen im Zusammenhang mit Takorofanos Segel. Dass man da irgendwie, aber ich verstehe das nicht. Hier steht irgendwas von wegen, dass man hier irgendwas gewebt hätte an den Bäumen. Gewebt hätte man das? Gewebt. Ich weiß nicht, ob man da Fasern rauskriegt. Und das ist auch richtig in Englisch. Ja, weaving was a profitable economic activity in Maldives.

Ich kann es nicht lernen, ich habe meine Brille nicht auf. Ja, warte, warte, warte. Ich weiß nicht, du hast ein Handy und kannst da mal nachschauen, was das heißt. Ich würde mal sagen, das ist die Befestigung des Schwebstuhls. Darunter ist daraus befestigt worden. Man hat das dort befestigt, würde ich sagen.

Da kommen gerade die Frauen mit ihren Nudeln vom Strand zurück. Nudelzeit ist Ende. Meine Grüße. Schwimmzeit ist beendet. Was haben wir hier für ein Ticket? 100 Ruf her. Was hat hier 100 Ruf her gekostet? Das ist eine Dirago-Aufladekarte. Oder Oredo-Aufladekarte. Sowas gibt es noch, Aufladekarten. Ich dachte, man geht immer nur in Shops und sagt an, dass man aufladen will. Apropos aufladen, ich muss meins auch aufladen. Ich kann niemanden mehr anrufen. Haben wir das jetzt zu Ende erzählt mit Kulhudhuffushi? Und wo sind wir jetzt bei dem Tree gewesen? Bei dem Kani-Tree? Was für ein Luhm? Wo für ein Luhm? Keine Ahnung.

Fotografiert haben wir es auch nicht. Ich gehe fotografieren, du quatsch weiter. Herming macht ein Bild. Das hat eigentlich nicht unbedingt einen Bildwert, aber das ist so eine Knorke irgendwie, der Stamm sieht total, dass man da von dem Holz halt was gebaut hat. Und auf diesem Holz ist da das Segel gewebt worden, auf diesem Webstuhl ist das Segel gewebt worden, was das Boot benutzt hat, womit der Sultan, also der spätere Sultan Takorofano die Malediven befreit hat. Und das ist, die haben gesagt, das hat gerade nachgeschaut, ist der Webstuhl. Und dann können wir unseren Podcast über Otimo Ja, also wir suchen uns jetzt ein lauschiges Plätzchen. Die haben mich fotografiert noch. Wir haben noch eine wichtige Sache für euch nämlich vergessen. Ja. Das ist doch gut, dass wir hierher gegangen sind. Yami wollte nämlich da vorne bleiben, aber jetzt ist Prayer Time. Irgendwie wollten wir euch noch sagen, wann Prayer Time sind. Genau, wenigstens so grob kann man das. Mittlerweile, also nach so ein paar Maledivenbesuchen, ist das jetzt in Fleisch und Blut bei uns übergegangen. Die erste Prayer Time zwischen vier und fünf morgens, eher so gegen fünf. Wenn das Gästehaus in der Nähe ist, hört er davon. Dann wisst er, ah ja, wir können uns nochmal umdrehen, weil das ist nicht unsere Aufstehzeit. Die nächste um halb eins, zwölf Uhr dreißig, also zwischen zwölf Uhr dreißig und dreizehn Uhr. Das ist auch die Zeit, wo am Freitag das wichtige Freitagsgebet abgehalten wird. Also wo die Menschen dann, wo dann auch manchmal die zur Moschee gehen, die die ganze Woche nicht beten waren. Das ist so ein bisschen ein Pflichttermin, kann man fast sagen dazu. Dann die nächste Zeit, nächste Mal um 15 Uhr, zwischen 15.30 und 16 Uhr. Dann nochmal um 18 und um 19 Uhr. Jeweils immer zwischen 19.30 und 20 Uhr und 18.30 und 19 Uhr. Und meistens, also eigentlich wird zum Gebet gerufen und dann strömen die Muslime in ihre Moscheen und beten. Beim Freitagsgebet ist es so, dass dann das Gebet selber auch über die Lautsprecher übertragen wird. Ansonsten hört man eigentlich nur, das was er gerade hört ist, der Muezzin ruft gerade, das kommt in die Moschee zum Beten. Das ist eigentlich die Übersetzung dessen. Das hat man uns erzählt. Eigentlich ganz einfach. Ja. Aber was wir noch erzählen wollten, was eigentlich wichtig ist für jede Insel, wo wir auch immer schauen, wenn das möglich ist und das uns ermöglicht, einen Blick in die Lagune zu werfen, nicht nur, weil wir als Choroldoktor, Choroldoktor-Team ein Interesse daran haben, zu sehen, wie es den maledivischen Coral Riffs so geht, also den Korallenriffen allgemein geht. Das ist schön, dass wir ein ziemlich großes Gebiet mittlerweile immer wieder abdecken konnten und ganz viele unterschiedliche Korallen gesehen haben und auch unterschiedliche Riffe. Es ist ultimo rund und eigentlich von einem ja nicht so schwierig zu beschnorchenden Hausriff zu umgeben. Wir haben zweimal Anlauf genommen, Also es sind zweimal Schnäuchen gewesen. Also es ist rund, ist einmal so und sie liegt im Atollinneren. Das heißt, es sind jetzt nicht starke Strömungen zu erwarten. Und im Moment ist der Wellengang auch nicht sehr doll. Also das heißt, wir haben mit moderater Strömung gerechnet. Und wir waren vor zwei Tagen, also zum Freitag, wollten wir eigentlich mit einem Malediver zusammen. Der hatte uns versprochen, mit uns Schnäuchen zu gehen. Hat uns dann aber morgens eine Nachricht geschrieben dass er eine lange Nacht hatte und mit uns also nicht weil er Party gefeiert hat, sondern weil von Donnerstag auf Freitag sind die immer gerne länger wach nee, weil sein Vater es ist halt aber auch so, wirklich von Donnerstag zu Freitag sind die mal, die war gerne wach die schlafen nämlich dann am Freitag morgens recht lange und gehen dann in die Moschee mittags und dann gibt es das leckere Freitagsessen, das berühmte Freitags-Kokolo Freitagshühnchen, weil sie die ganze Woche Fisch essen müssen, dann gibt es Freitagshühnchen Die armen Malle, die müssen die ganze Woche Fisch essen ihren selber gefangenen, frischen Fisch Die haben es schon nicht leicht hier Also an dem Tag sind wir in die Lagune und haben uns leider einen Platz ausgesucht wo wir Probleme hatten zur Riffkante zu kommen, da waren ein paar Steinplatten im Wasser, wir konnten eins Wasser, das war nicht das Problem, aber dann war doch relativ... Natürliche Steinplatten. Natürliche Steinplatten, das war eigentlich, ist toll, eine tolle, eigentlich eine ganz tolle, ein Platz, der total interessant ist, die Wellen sich da gebrochen haben. Das Meer war ein bisschen unruhiger, glaube ich, auch an dem Tag. Tja, von der, wir achten immer drauf, dass wir zur Ebbe gehen oder jedenfalls, dass das nicht Flut ist, also dass wir nicht gerade wirklich Flut kann man nochmal erinnern, ich euch auch an die App, dass ihr euch da, gerade für euren Urlaub, wenn ihr individuell unterwegs seid, es ist nicht uninteressant zu wissen, wann Ebbe und Flut auf den Malediven ist, wir haben euch auch schon mal erklärt, gerade eure Transferzeiten, wenn ihr jetzt eine weitere Reise vor euch habt oder es ist schlechtes Wetter, ihr wisst, dass schlechtes Wetter ist und ihr hättet zwei Möglichkeiten der Abreise auf einer Insel angenommen, Vormittag oder Nachmittag, dann sucht ihr euch bitte die Möglichkeit aus, zur Ebbe zu reisen, weil das Meer zur Ebbe berechenbarer ist als zur Flut. Zur Flut ist noch mehr Wasser im Ozean, kann man sagen, und die Wellen sind noch stärker, die Strömungen sind stärker und von daher kann das Reisen unangenehmer werden. Wenn wir die Wahl haben, suchen wir uns immer Transferzeiten aus zur Ebbe. Häufig passiert es auch, wir sitzen morgens auf der Fähre, wir haben gar keine andere Wahl und ich schaue einfach Interesse halber und gucke, was haben wir gerade, Ebbe oder Flut. Aber wenn man so eine Weile auf einer Insel ist, merkt man das. Man kriegt da so, die Uhr stellt sich so ein bisschen. Wir gehen vormittags, es gibt Inseln, da kann man manchmal gar nicht so richtig baden gehen, wenn Ebbe ist. Da weiß man, ah, dass morgens Ebbe ist, während fast einer ganzen Woche, wo er Urlaub macht auf einer Insel. Aber da verändert es sich ja schon in einer halb so langen Zeit. Aber es ist auf jeden Fall so, wenn ihr jetzt mit der Fähre unterwegs wärt, ist es nicht ganz so dramatisch gewöhnlich, weil die Fähren, also ich empfinde das immer so, die Fähren selber sind angenehmer als jetzt zum Beispiel. Die wurden, die sind riesig. Die schaukeln natürlich, wenn höhere Wellen sind oder dollere Wellen sind, aber es ist doch mit einem Speedboot manchmal deutlich unangenehmer, weil das dann immer so auf die Wellen drauf knallt, beziehungsweise halt immer so runterfällt von so einer Welle, hört sich jetzt ein bisschen blöd an, aber und dann knallt das immer, man hopst immer so hoch und fällt zurück auf den Sitz und das kann, wenn es eine längere Fahrt ist, doch sehr unangenehm werden. Deswegen versuchen wir mit Local Ferries unterwegs zu sein und in unserem Transferguide wenn ihr den noch nicht habt, das ist ein unbedingtes Muss für jede individuell geplante Maledivenreise. Dort erklären wir euch auch, wie man richtig von Insel zu Insel reist, welche Fährverbindungen es so gibt, wie ihr Insel miteinander kombinieren könnt, ohne viel Reisezeit zu verlieren. Die Zeiten sind aktuell gehalten. Die Abfahrtzeiten, wo ihr in Marder, an welcher Stelle ihr in welche Fähre einsteigen müsst und auch eine Übersicht über die Preise findet er dort. Also ein Guide, den es so nirgendwo gibt, weder in Englisch haben wir das bisher gesehen. Es gibt verschiedene Plattformen, die versuchen, das Ganze natürlich transparent zu machen, weil das Transportsystem der Malediven alles andere als transparent ist und verständlich vor allem auch gar nicht verständlich ist. Aber wir haben das so runtergebrochen, dass es erstmal für den deutschen Markt, dass es sehr verständlich ist. Und vor allen Dingen auch aktuell, weil wir haben jetzt festgestellt, dass die ganzen Seiten leider keine aktuellen Zeiten mehr aufweisen im Moment. Dass viele, das wollte ich dann noch sagen, die den Versuch unternommen haben, diesen Anspruch zu haben, über das Transportsystem zu informieren, daran scheitern, dass sie zwar generell dieses Netzwerk aufzeigen können in irgendeiner Form, aber es scheitert der Punkt auf dem i, es fehlt überall die Aktualität. Und bei den Fährverbindungen wird das halbjährlich geändert. Die staatliche Fährorganisation tut sich schwer, das dann zeitnah zu veröffentlichen. Wir haben dann schon Kanäle, dass wir da relativ schnell Informationen bekommen und wissen, wie sich das ändert. Deswegen gibt es dann auch eigentlich immer halbjährlich ein Update. Da müsst ihr auch schauen, dass ihr die aktuelle Version dann bekommt. Bei den Speedbooten ist es noch viel komplizierter. Und daher stellen wir euch da zur Verfügung, erstmal die grundsätzliche Möglichkeit, kommt man denn auf diese Insel überhaupt per Speedboot? Und wie häufig ist es in der Regel angeboten? Kann man ein- oder zweimal fahren? Ist es eher Vormittag oder Nachmittag, damit ihr eure Ankunftszeiten planen könnt, damit ihr wisst, wenn ihr morgens ankommt, das ist sowieso generell so, wer morgens ankommt, hat die größten Chancen, wegzukommen von Mahle. Wer am späten Nachmittag oder gar am Abend ankommt, hat Arschkarte, muss man schon fast sagen. Die letzten Speedboote auf die nähergelegenen Inseln die fahren so gegen 16 Uhr es gibt noch Transfers 17, 18 Uhr, aber die Inseln sind dann nicht mehr so spektakulär und dann bleibt nur noch die Möglichkeit weiter weg und das mit einem Domestic Flight also mit einem Inlandsflug was gar nicht mal abwegig ist weil das lässt euch sogar noch manchmal zwei Transportwege also zwei Transferzeiten offen oder sogar drei. Sagen wir mal, ihr landet um 16 Uhr, hättet um 17 Uhr die Möglichkeit weiter zu fliegen, dann gibt es vielleicht um 19 Uhr noch eine und dann nochmal um 22 Uhr oder 22.30 Uhr und ihr seid dann immer noch am selben Tag in eurem Gästehaus. Das ist okay. Das ist wirklich okay. Ja, also das sind so die Möglichkeiten. Also Transfer, das ist absolut wichtig und von daher nochmal schaut... Wichtig ist ja auch immer bei Speedbooten dann zum Beispiel, fährt ihr überhaupt jeden Tag ein Speedboot, das kann aber auch mal sein, dass es nur alle drei Tage, oder alle zwei Tage, Entschuldigung, eins fährt. Oder dreimal in der Woche. Das ist alles nicht so einfach auf dem Malediven. Ja, deswegen geben wir euch ja die Hilfestellung an die Hand. Aber wir wollten eigentlich, wir sind jetzt, wie sind wir jetzt im Transfer gekommen von Ebbe und Flut? Ja. Schließen wir jetzt den Bogen wieder und gehen zurück in die Lagune zum Schnorcheln. Der erste Punkt, wir waren halt zur richtigen Zeit im Wasser, obwohl wir hatten einsetzende Flut und das wurde dann doch etwas welliger und wir waren, die Stelle war halt so, dass uns die Wellen, dass wir gesehen haben, dass noch weitere Punkte in der Lagune waren, wo sich die Wellen gebrochen haben und das ist ungemütlich, wenn man dann an der falschen Stelle eventuell durch eine Welle aufs Riff gedrückt wird, dann kann das wehtun, kann einen Auer machen und das vermeiden wir, man kann das Riff natürlich auch noch beschädigen, kommt auch noch mit dazu. Von daher haben wir Aber das haben wir uns gesagt, ja, es war trotzdem schön in der Lagune und haben gesagt, dann bleiben wir in der Lagune. Und siehe da, wir hatten einen Hammer Schnorchelgang, Schnorcheltauchgang, eine Hammer Schnorcheltour durch die Lagune. Und wir haben an dem Tag eine Insta-Story gemacht, die war auch ganz cool. Muss mal gucken, ob ich ein paar Videos noch finde, die ich vielleicht mit in die Story, nicht in die Story, in die Shownotes mitgeben kann. Das macht immer so wahnsinnig viel Arbeit, der Podcast alleine, ich muss mich immer noch entschuldigen, der Podcast alleine macht immer schon so viel Arbeit und dann die Bilder und Videos und so weiter das ist immer sehr sehr aufwendig also habt Nachsicht, wenn wir euch nicht damit versorgen, ihr seid immer auf der sicheren Seite, wenn ihr uns bei Instagram folgt oder bei anderen sozialen Netzwerken auch bei Facebook, gibt sowas immer zum Nachschauen, auch in unseren Timelines könnt ihr dafür nicht, also ja der Podcast ist halt nicht Video einen YouTube-Channel haben wir zwar auch, aber der ist dann nicht so doll mit aktuellen Videos, also mit unseren Berichten über die Insel, da beschränken wir uns auf die Podcast-Variante. Genau, also auf jeden Fall hatten wir halt schöne Korallen, also es gab genügend Korallen zu sehen in der Lagune, schöne kleine Formationen und Fisch ohne Ende. Ja, auch wahnsinnig viel Fisch, ja, und wir hatten super Licht, also das war der erste Tag nach einer langen Regenzeit, Das war auch, also nach einer langen Reise, das war jetzt so für die Saison jetzt hier, waren drei Tage Regen und drei Tage nicht so schönes Wetter. Also es ist schön, ich gehe gerne schnorcheln, wenn ich mit der Actioncam unterwegs bin, dass ich auch Licht habe und da brauche ich Sonne, sonst wären die Bilder nix. Unter Wasser, weil wir ja kein zusätzliches Licht mitführen, also auch das war einfach traumhaft zu sehen. Und wir haben da ganz schöne Aufnahmen gemacht, auch für uns, wie wir da gesehen haben, auch für unser Korreldoktorprojekt gesehen, wie viele neue Korallen sich in der Lagune angesiedelt haben, also eine Stelle, die wahnsinnig bewachsen war mit neuen Korallen, also die in ein paar Jahren auch wieder eine interessante Größe erreichen, sodass man nicht den Eindruck kriegt, dass alles tot ist, sondern im Moment muss man halt hinschauen, Man sieht halt viele Korallen, die so, ich sage immer so, die haben so die klassische Größe ist ungefähr so groß wie so eine Faust oder wie ein Fußball. Das sind so die von den neuen Korallen, die nach der Bleiche da sind. Und da findet man schon eine ganze Menge. Also Fußballgröße ist schon recht groß. So Wassermelonengröße, das ist schon sehr groß. Das sind die, die absolut genial wachsen. Ansonsten sind die eher auch so groß wie so eine Handfläche. Oder halt, die dann ausgebildet sind, so wie eine Faust, eine Männerfaust, die schaffen sie schon. Meine Faust schon, ja. Es gibt Männer- und Jammifaust, also alles.

Also das war ein totaler, schöner Schnorchelgang. Jammi wollte nicht, die war eigentlich, die wollte eigentlich auch nicht und danach war sie so glücklich. Es waren ja nicht nur kleine neue Korallen, es waren auch noch Überlebende von der El Niño-Zeit da sicherlich nicht alle komplett überlebt, aber wenn nur ein Teil davon kaputt ist, von so einer riesigen Koralle ist es ja gar nicht schlimm. Die Koralle selbst lebt ja noch und ja, das war schick. Also es war wirklich toll. Ja, dann haben wir einen Tag Pause gemacht und dann waren wir heute nochmal an der Lagune. Ich habe morgen ganz spontan gefragt, ob wir den Frühstück einfach ausfallen lassen und gehen direkt ins Wasser und gehen danach schön frühstücken. Also war schon spät. Es wurde dann übrigens Mittag anstatt Frühstück. Das fanden wir aber jetzt nicht so schlimm. Und wir waren an der anderen Seite und sind zum Riff gekommen. Ganz einfach sogar. Man muss auch noch sagen, wo wir zuerst reingegangen sind, das hat man nicht wirklich bedacht. Da war das Riff auch noch sehr weit weg. Also wir hätten da relativ weit weg. Wir hätten dort eine ganze Weile hinschnorcheln müssen. Und die heutige Stelle, Das wussten wir dann schon, hatten wir uns schon angeguckt, ist das Riff viel näher am Strand und von daher ganz schnell und einfach zu erreichen gewesen. Also es ist immer eine Hilfestellung, auch wenn ihr schnorcheln gehen wollt und ihr euch die Google Map aufmacht und dem Gästehausbesitzer oder der Tauchbasis hier auf der Insel, die es hier irgendwie noch nicht gibt, aber den Einheimischen einfach auch zeigt, wo sind denn schöne Punkte zum Schnorcheln, weil die wissen auf jeden Fall, wo sie ihre Oktopusse fangen, wo die Kinder fischen gehen. Also die leichten Einstiegsstellen, die kennen die hier natürlich und die geben euch immer Tipps, welche Stellen auch wirklich schön sind. Ansonsten ist so eine Insel halt nicht sonderlich groß und wer soweit fit ist und sich das zutraut kann, so eine Insel umschnorcheln, ich wette, also die Insel könnte man hier umschnorcheln problemlos. Jedenfalls zur jetzigen Jahreszeit auf jeden Fall, von den Strömungsverhältnissen her, würde das das zulassen. Heute muss man nicht aufwendig gegen die Strömung, man teilt sich das halt ein und nimmt halt dann mal einen Tag diesen Teil und den anderen Tag diesen Teil. Aber so komplett umrunden ist schon sehr aufwendig, das hätte schon mehrere Stunden dauern müssen. Genau, man möchte ja auch nicht wie ein Krebs wieder rauskommen. Das kommt noch mit dazu, Sonnenschutz. Dazu im Moment brauchen wir uns da keine Gedanken mehr machen, weil wir sind schon jetzt sehr gut an die Sonne gewöhnt. Wir nehmen auch immer regelmäßig noch Bitterkarotin. Vielleicht nochmal eine gute Empfehlung. Das hilft uns sehr gut. Auch in der Vorbereitung ist das sehr hilfreich. Man sollte es so ungefähr einen Monat vorher schon anfangen, bevor man reist. Und dann gewöhnt man die Haut schon ein bisschen. Also die Haut, die kriegt halt schon Farbe und diese Farbe schützt wiederum. Vor Sonnenbrand, also die ist dann ein bisschen sonnengewöhnter, also die Pigmentierung der Haut hat schon begonnen. Das ist ja auch vor allen Dingen, wenn man jetzt im Winter so wie wir oft reist, ist das ja wichtig. Im Sommer haben wir ja selber alle ein bisschen, kriegen wir ja Sonne. So ein bisschen eine leichte Grundbeune, so ganz weiß kommen wir da nicht an aber es gibt natürlich auch Leute gerade wenn sie im Büro 4 im Büro sind die kommen auch nicht in die Sonne, die kommen dann genauso käsig an also das ist eine gute Empfehlung ja, ansonsten ist es immer wichtig, dass man zum Schnorcheln bitte Schnorchelsachen anzieht weil das schützt einfach, wenn ihr eine Stunde im Wasser seid und das seid ihr bestimmt mal wenn ihr eine schöne Riffstelle habt schafft ihr das ganz locker oder länger sogar, dann ist es einfach wichtig, dass man mit Schnorcheserven drin ist, das schützt. Das ist eine lange, man kann eine lange Leggings anziehen, können auch Männer oder eine lange Shorts auf jeden Fall, dass man sich vielleicht nur die Waden mit korallenfreundlicher Sonnencreme eincremt, den Nacken, also wir haben Schnorcheshirts, die ein recht hohes Bündchen auch am Kragen haben, also Zwischenhaarensatz und wer lange Haare hat, schützt das nochmal zusätzlich. Ich habe jetzt keine langen Haare. Ich habe dann schon manchmal noch eine kleine, jetzt nicht schlimm Sonnenbrand, aber ich merke das oder man sieht das. Und ja. Dann gibt es ja Shirts, die haben entweder ganz lange Ärmel, wir haben immer kurze Ärmel. Ich mag das mit Wasser spüren. Ja, ich mag das auch lieber. Aber andere Leute, die vielleicht sehr empfindlich sind, für die lohnt sich das auf jeden Fall mal darüber nachzudenken, ob sie vielleicht einen Longsleeve nehmen wollen. Ja, ist auch interessant, Schnorcheln. Wird immer interessanter, Schnorcheln. Auch mir macht Schnorcheln immer mehr Spaß irgendwie, weil man kann doch viel mehr sehen, ist nicht so viel abhängig davon, dass man jetzt eine Tauchflasche haben muss und irgendwo sich erst in einem Tauchgang anmelden muss und ins Wasser geht, gerade auf einer Local Insel. Erstens kostet es Geld, natürlich. Wir wollen ja auch bis zu 50, 60 manchmal Dollar für so einen Tauchgang. Als Schnorchler, wenn ihr euer eigenes Equipment mit dabei habt, Flossenmaske und einen Schnorchel, dann seid ihr völlig unabhängig und könnt euch in der Unterwasserwelt frei bewegen. Das heißt natürlich nicht, dass Tauchen sich nicht lohnt. Wer gerne tauchen geht, will tauchen. Ich bin heute gerade wieder an einigen Stellen, die waren so tief, wo ich mit dem Schnorchel nicht und wo ich dann Bilder gemacht habe und also mit kleinen Videoclips gemacht habe und nicht länger unten bleiben konnte, ganz einfach, weil ich hatte keine Luft. Auch Freitaucher sind natürlich, die wenigsten sind Freitaucher. Das richtige Equipment hatte ich auch nicht. Ich hätte noch zwei Kilo oder drei Kilo Blei mitnehmen können, die mich ein bisschen leichter nach unten bringen, wo man auch länger unten bleibt. Ich kämpfe sehr gegen meinen Auftrieb unten. Wir haben uns überlegt, das könnt ihr gerne mal in den Kommentaren, entweder bei der iTunes-Bewertung oder bei unserer Facebook-Gruppe. Wir haben eine Gruppe Malediven Geheimtipps oder es gibt eine Facebookseite Insel Nauten da könnt ihr gerne mal einen Kommentar dazu reinschreiben, wir planen euch eventuell einen Schnorchelkurs anzubieten ich meine ich bin Tauchlehrer und das ist auch Teil des Open Water Kurses das ist auch eine Schnorchellektion übrigens und ich kann euch erklären wie man das richtig macht welche richtigen Schnorchelsachen ihr euch kaufen solltet und das ist eigentlich eine gute Vorbereitung mit ein paar Videos, leicht erklärt, hier in der Lagune. Also lasst mal hören, ob ihr da Interesse hättet. Und dann legen wir uns bei unserem nächsten Aufenthalt mal ins Zeug und produzieren für euch so einen Kurs. Also.

Und heute waren wir im Riff und haben schöne Stellen gesehen. Das Riff ist halt, das Riff ist auch hier vom Eninio, hat eine dolle Klatsche gekriegt, die ist richtig böse, richtig böse erwischt. Ja, aber deswegen, also ich finde, es gab auch genügend noch lebende Korallen. Das Problem ist aber, dieses Riff, also ich empfinde dieses Riff als wahnsinnig extrem bewachsen. Also wirklich, da waren ganz viele Korallen, kaum irgendwelche sandigen Stellen. Das war mal sehr schön, weil es ist immer noch bewachsen. Man sieht die Korallen noch tolle. Das Schöne ist immer noch, und selbst dem können wir noch eine Schönheit abgewinnen, auch an den stark geschädigten Riffen. Diese Kulisse von Korallen, die man immer noch als Korallen wahrnimmt, auch wenn sie nicht mehr leben und wenn dann der Fischreichtum trotzdem noch da ist, dann wenn man sich das vorstellen kann, also wir wissen, wie gesunde Riffe aussehen können und die Farbe dazu und wir finden es immer noch schön und wir finden, wir können uns auch an solchen Riffen erfreuen und wenn wir dann den feinen Fokus einschalten, nämlich uns auf die Details konzentrieren und die neuen Korallen sehen, die anfangen zu wachsen und die Fische und die Anemonen, die teilweise natürlich intakt sind oder Weichkorallen, die stellenweise zu finden sind oder Lederkorallen und Federsterne und wirklich so viele Kleinigkeiten, die machen das Bild dann wiederum doch bunt für uns und deswegen finden wir es immer noch schön und deswegen müssen wir sagen, wer jetzt so traurig ist und sagt, die Malediven sind völlig zerstört nach dem El Nino, ja, die Malediven haben es hart getroffen und Und wir hoffen, dass dieses Jahr schon wieder eine warme Erwärmung im Anmarsch ist. Es wird wohl nicht dramatisch schlimm, aber auch die Gefahr, dass die Korallen unter Stress gesetzt werden, die ist auch in diesem Jahr wieder da. Und von daher hoffen wir einfach, dass das, was jetzt hier neu nachwächst, auch erhalten bleibt. Und wir sehen auch, dass sich Lederkorallen über absterbende Korallen bilden. Also das Riff wird zurückerobert und es wird eine neue Art von Riffen geben. Und wir hoffen einfach, dass das Leben zurückkehren wird und dass es auch widerstandsfähige Arten gibt, die weiteren schlimmen Ereignissen wie dem Eninostand halten können, denen dann trotzen können. Genau, man kann das einfach nur hoffen, dass die Natur in der Hinsicht auch was tut. Und immer schön ist ja das Leben auch zu sehen, das eben von Fischen und anderen Tieren im Wasser am Riff. Es ist ja nicht tot. Es ist kein totes Etwas, keine Steinwüste, sondern es lebt. Es leben halt eben Fische und Seeigel und Seesterne und alles mögliche lebt dort im Riff. Krebs der Oktopusse. Genau. Es ist alles zu sehen, wenn man die Augen aufhaltet. Und dazu dann die kleinen neuen Korallen oder dieses, wie gesagt, was noch erhalten ist von vor den El Niño-Zeiten. Und es ist ein traumhafter Schnorchelgang gewesen. Ja, also die Insel ist dazu noch zu empfehlen, wir müssen jetzt zum Ende kommen, die also wer Utimo auslässt und im Norden der Malediven unterwegs ist, der macht einen riesengroßen Fehler, die Insel hat auf jeden Fall was ganz Besonderes, die Community ist ganz toll, nochmal als Beispiel, wir sind jetzt vier, wir sind insgesamt vier Nächte hier, wir waren, wir werden heute ist der letzte Abend. Wir waren nur ein einziges Mal zum Abendessen und dreimal sind wir eingeladen worden. Also heute zum dritten Mal und das ist einfach der Hammer, wie uns auch die Community hier aufgenommen hat und wie nett die Freunde hier, also wie freundlich die Menschen sind und ja, es ist ein tolles Feeling hier. Ich würde hier gerne wiederkommen. Mir gefällt diese Insel hier sehr, sehr gut. Ich hatte schon gesagt, dass die in den Top im Ranking wenn mir ganz oben auf der Liste steht und das Riff gibt noch einen zusätzlichen Pluspunkt, die historische... Du wolltest erst gar nicht hierher, kannst du dich erinnern? Ja, ich wollte gar nicht hierher. Das Schöne ist immer, das kommt immer alles anders als man denkt. Wir wollten eigentlich die Nordtour in Otimo beginnen, wäre natürlich nicht schlecht gewesen, hätten wir sie hier begonnen, aber ich finde es einen super Abschluss, morgen wieder nach Kulhudhuffushi, wir müssen den Norden verlassen, aber diese Insel gibt nochmal den richtigen, die Initialzündung für mich und sollte die dann auch für euch geben. Also wer die Norden bereisen will, auf nach Otimo. Wir kommen wieder in den Norden, das wissen wir. Wir haben noch einige Inseln nicht erkunden können. Der Norden ist schön. Ja, der Norden ist schön. Wir erklären euch, wie ihr hier anreisen könnt, günstig. Wir helfen euch da auch bei der Organisation. Also die Insider-Tipps, die kriegt ihr auch wieder im Transfergeld mit. Mit welchen welche Möglichkeiten es gibt. Es ist nicht einfach. Wer den Norden bereisen will, vielleicht haben wir auch noch Zeit und machen nochmal eine Folge. Also entweder fliegt man, dann ist es relativ einfach, aber halt nicht preisgünstig. Aber wer es eher preisgünstig haben möchte, der muss schon noch ein paar Tage mehr einplanen. Allein die Reisezeit, die Transferzeit. Also wer Zeit hat, wer drei Wochen Zeit hat, der kann den Norden bereisen, der kann noch ein paar Einseln mehr mitnehmen. Wenn er denn wenn er denn nicht so lang wie wir auf den Inseln unterwegs ist. Und wer auch nur zwei Wochen da ist, auch der kann hier hochfahren. Der kann halt nur nicht alle Inseln sehen, aber wer kann da schon. Ja, wer auch kombinieren will, hier gibt es einige Ressorts in der Nähe. Hier ist gerade ein Ressort eröffnet worden. Gerade heute ist ein neues Ressort eröffnet worden. Also wer hier kombinieren will, hat alle Chancen. Das ist ein toller, das ist toll im Norden der Malediven. War auf jeden Fall toll, dass wir hier waren. Und wir fanden es toll, dass ihr euch die Zeit genommen habt, um wieder zuzuhören, und wir freuen uns, wenn ihr uns eine Bewertung abgebt, und damit bei iTunes auch unseren Podcast nach oben schießen lasst, damit viele erleben, damit viele ganz einfach auch von der Chance wissen, die Malediven per Budget bereisen zu können, und ja, wir machen uns jetzt wieder auf den Weg, noch nicht nach Hause, wir haben noch ein bisschen vor uns, aber wir haben noch die eine oder andere Sache vor, auf die Malediven. Mal schauen, ob das ein Podcast wert ist. Das werdet ihr dann in den nächsten Folgen hören. Auf jeden Fall nochmal danke. Ne, wir sprechen das nicht. Wir sagen noch was zum Palast. Müssen wir noch was sagen. Die Palast... Was sagt man zum Palast? Ich fand den Palast jetzt nicht so... Ich fand vor allem das Wort... Das Wort Palast jetzt nicht so... Das trifft es nicht ganz. Aber sie nennen es halt so. Und zu der Zeit gab es vielleicht nichts anderes. Wir reden hier ja nicht von irgendwelchen, das ist ja nur eine Insel wir haben heute den Otimo Palast besichtigt genau, das haben wir uns vorgenommen genau, das hatten wir uns ja schon vorgenommen und ja und da ist, das ist ein relativ kleines wie man jetzt schon sieht das ist ein kleiner Komplex von kleinen kleinen Häuschen, die auf einem gepflegten Stückchen Holzhäusern zusammengebracht sind. Und die... Das ist halt von diesem berühmten hier Helden der Insel. Der Inselheld hat dort gewohnt, bevor er Sultan geworden ist. Bevor er entschieden hat, sich gegen die Portugiesen aufzulehnen. Hat sich dann von hier aus verabschiedet Richtung Minipoy, eine Insel, die jetzt zu Indien gehört. Und hat von da aus dann diesen Aufstand geplant, hat dort das Boot auch gebaut und es sind einige Sachen von hier auch dann entstanden, also wie zum Beispiel das Segel wurde dann hier gewebt und keine Ahnung, der Schiffsmast wurde doch auch noch irgendwo gemacht, keine Ahnung, so genau. Leider ist halt so wenig aufgezeichnet, auch derjenige, der uns heute geführt hat, der hat uns keinen Abriss geben können von dem, von der ganzen Geschichte, wir haben uns erwartet, dass uns dort jemand... Jemandem irgendwie Geschichte erzählt, was von der Geschichte wirklich erzählt ist, hat er nicht getan, leider. Gar nicht. Nee, überhaupt nicht. Er hat nur kurz... Aber nicht vorne, hinten. Genau. Man sieht halt seine Wirkungsstätte sozusagen, sein Schlafhaus, so kann man das sagen. Schlafhaus. Klar, Wohnhaus, wie auch immer. Und ein Gästetrakt war dort Und es ist, wie gesagt, es ist alles nicht so spektakulär, aber es ist noch recht, versuchen sie recht gut zu erhalten, beziehungsweise zu restaurieren. Es ist alles sehr gut erhalten. Es ist ein neues Dach drüber. Da drin ist es alles sehr sauber aufgeräumt, aber es ist nicht spektakulär. Es ist jedes, das gleicht sich irgendwie alles. Es war heute Mittag dort wahnsinnig heiß drin. Es ist ganz schlecht belüftet durch das neue Dach, was da drüber ist. Es ist alles sehr, sehr sauber und es ist letztlich nur Sitz- und Schlafmöglichkeiten und auf kleinstem Raum. Aber alles sehr aufgeräumt. Man erwartet keine tollen, super Verzierungen. Man kriegt einen Eindruck, wie die da früher gelebt haben. Genau, das finde ich halt. Man kriegt einen Eindruck, wie man früher gelebt hat. Wie die vor allen Dingen früher gelebt haben, die schon irgendwie auf jeden Fall hier im Ort schon eine Art Herrscherfamilie gewesen sind. Da hat er uns gesagt, da war irgendein Stab das ist so das Symbol des Herrschers gewesen der war der Sohn, der Tarkovano war der Sohn des Alten Chiefs der auch hier der Imam der Imam hier war also die waren schon eine hohe Familie hier und erst dann nach seinem glorreichen Sieg ist er halt zum Sultan ernannt worden und nach Male gegangen aber die sind halt hier wahnsinnig stolz auf ihren Helden Genau, weil der kommt hierher und er hat halt einfach, das muss man schon dann natürlich erwähnen, er hat das Land halt von den Portugiesen befreit und von der Herrschaft. Da war das Land ja schon islamisiert und von daher hat er seine Daseinsberechtigung. Und dazu wollten wir euch noch was sagen zum Palast. Genau.

Vielen Dank.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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