Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 066 07.07.2019

MIP 066 - Wir nannten sie VinFushi

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Ein spontaner Ausflug zu einer unbewohnten Insel ist Anlass zu dieser Podcastfolge. Wir erklären Euch, woher der Sand auf den Malediven kommt und welche wichtige Rolle das Riff dabei spielt. Weiterhin retten wir ein abgebrochenes Korallenstück und berichten Euch, wie auf den Malediven Fische für Aquarien gefangen werden.

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Ihr hört das Meer rauschen. Wir sind da am Außenriff. Die Insel ist ganz, ganz nahe. Da hat unser Freund hier mit seiner Familie so einen kleinen... Wie soll man das nennen? Was hat er hier gebaut? Eine Hütte. Ja, eigentlich ist es eine Hütte. Sie ist aber sehr luftig, eine sehr luftige Hütte. Das ist ein kleiner Aussichtsstand. Da kann man drauf schlafen, wenn man mutig ist. Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Und da wir uns jetzt darüber aufregen, ob wir jetzt Flossen mitgenommen haben oder nicht mitgenommen haben, Wir haben auf jeden Fall Freitag und wir haben einen kleinen Ausflug gemacht auf eine unbewohnte maledivische Mini-Insel. Direkt vor Fehendhoo hat uns unser Freund Chabiro mitgenommen. Und wir erkunden gerade diese kleine Mini-Insel. Und Yami hat gerade hier so eine kleine Flaschensammlung. Und da ist ein kleines niedliches Tierchen drin. Was viele, wo manche eine Phobie gegen entwickelt haben. Dieses Tier nennt sich Spinne. Lebt die noch? Sicher das, ja?

Ja, bevor wir schnorcheln gehen, trotzdem. Wir wollen mal den Kopf unter Wasser halten und einfach schauen. Das ist hier der Kanal, dieser Mini-Kanal, der hier geschaffen wurde durchs Riff, damit man Ferrendo mit dem Boot erreichen kann von draußen. Ihr hört das Meer rauschen, wir sind da am Außenriff, die Insel ist ganz, ganz nah. Also diese Mini-Insel ist ganz nah und da hat unser Freund hier mit seiner Familie so einen kleinen, wie soll man das nennen, was hat er hier gebaut? Eine Hütte. Ja, eigentlich ist es eine Hütte, sie ist aber sehr luftig, eine sehr luftige Hütte. Das ist ein kleiner Aussichtsstand, da kann man drauf schlafen, wenn man mutig ist. Wir wissen, es gab jemand, der hier drauf geschlafen hat.

Das war, wenn das der Vincent hört, dann weiß er, dass er gemeint ist. Der hat hier eine Nacht verbracht und zwar ganz alleine. Vielleicht kriegen wir den Vincent mal irgendwann ans Mikrofon und er kann uns berichten von seinem Aufenthalt hier in Fahendo. Der hat nämlich eine ganze Menge erlebt, was nicht jeder Maledivenurlauber geboten kriegt. Also müssen wir mal schauen, ob wir mit ihm einen Interviewtermin machen können. Der Vincent war nämlich in Indien zum Austauschjahr. Oder das war freiwilliges soziales Jahr, glaube ich, hat er gemacht. Hat in der Schule gearbeitet in Indien und er wollte eine kleine Auszeit. Und in dem Alter hat man natürlich wenig Mittel und da kamen wir als Malediven Budget Reiseblog gerade recht, um ihm die richtige Empfehlung zu geben. Und da ist Vincent hier bei unserem Freund in Ferhendo gelandet und hatte hier eine schöne Zeit. Ja, jetzt haben wir eine schöne Zeit auf Ferhendo. Es gibt schon drei Podcast-Folgen über Ferhendo. Ich muss nochmal schauen, welche das genau waren. Das werde ich euch sicher in dem Podcast noch rüberbringen. Die waren, glaube ich, so ziemlich am Anfang. Die Namen, wie gesagt, es gab eins, glaube ich, mit Schlauchboot und Kokosnuss. Die Insel der Tränen ist, glaube ich, die erste Folge. Weil wir haben die Insel der Tränen getauft, weil wenn man sich die Insel anschaut aus der Luft, sind das so drei Tropfen, die aneinander gebabbt sind und die sehen für uns aus wie Tränen, deswegen haben wir sie Insel der Tränen genannt. Also ihr müsst mal schauen, es sind unter den ersten 15 Folgen, die wir released haben, gibt es eine ganze Menge über Ferrendo zu hören. Jetzt machen wir, wie gesagt, was ganz Spezielles und wenn wir auf so einer kleinen Mini-Insel sind, dann ist das für uns sehr speziell. Wir werden versuchen, ein paar Bildchen zu machen, die wir euch in die Shownotes stellen können. Und wir finden das lustig, hier zu sein, weil wir es haben nämlich heute Freitag und Freitagmorgens haben die Malediven nichts zu tun. Wir haben zwar verpennt auf unserer, ja, in unserer kleinen Hacienda, weil wir einfach noch nicht fit genug sind. Noch sind wir sind erst vor zwei tagen auf dem malediemen angekommen und ein bisschen schläferig sind wir noch gestern abend haben wir auch zu lange gearbeitet und ja das passiert manchmal aber trotzdem werden wir jetzt mal den kopf unter wasser halten und dann werden wir mal schauen ob die unterwasserwelt hier auch was zu bieten hat weil dann ist die kombination der insel natürlich ideal die chabiro ist mit seinem jungen mit nano schon im wasser die sind schon auf dem weg die Die gucken bestimmt auch nach Oktopussen. Freitags sind sie ja alle verrückt nach Fischen gehen, die Malediva. Das ist natürlich was ganz Besonderes. Und dann nehmen dann die Väter ihre Kinder mit. Und wenn es dann frischen Oktopus gibt, wird der natürlich zubereitet. Die Insel hat keinen schönen Strand, muss man sagen. Die ist voller Korallenbruchstücke ringsherum. Es gibt keinen weichen, super weichen Strand. Das ist das Problem. Die Mädels gehen jetzt gerade mit, ja, also die hangeln sich ganz vorsichtig nach vorne. Ich weiß nicht, warum sie das machen. Die hätten auch ihre Schuhe mitnehmen können und am Wasser stehen lassen können. Das werde ich nämlich so machen und gehe dann erst die letzten paar Meter barfuß. Ja, das ist das Einzige, was die Insel nicht hat. Aber die hatte sicher mal einen Strand, weil so wie das hier ringsherum aussieht, die vielen Bruchstücke hier ringsherum, das ist mit Sicherheit alles weggewaschen worden. Weil auch die globale Erwärmung und der Anstieg des Meeresspiegels geht an die Malediven nicht vorüber. Und gerade die Inseln, die jetzt hier so nah am Hausriff sind, wo eine starke Wellenbewegung da ist, die werden dann ratzfatz abgetragen. Das kann dann halt passieren. Ja, für uns halt wie gesagt ungünstig, weil wir sind halt, wir mussten uns Slipper mitnehmen. Wir haben gesagt, nehmt euch Schuhe mit, damit ihr wenigstens bequem aus dem Boot aussteigen könnt. Und ja, das haben wir gemacht und jetzt wie gesagt brauchen wir sie auch wieder, um ins Wasser zu gehen und das werde ich jetzt mal machen. Also, ich halte jetzt meinen Kopf unter Wasser und dann erzähle ich euch, wie es war. Bis dahin. Tja, das war jetzt ein Mini-Podcast, weil jetzt, wenn man hier duscht, wir sind jetzt aus dem Wasser. Ich habe fünf Minuten mit Javiro gesessen und gequatscht und jetzt kommt das Boot schon wieder und holt uns. Von daher muss ich euch an Land nochmal erzählen, wie es schnorcheln hier war und wie es auf der Insel war. Und viele Bilder haben wir auch nicht gemacht, aber das mache ich noch schnell. Also, von daher macht es erstmal hier von der Insel Schüss, danach wird es ein bisschen ruhiger. Ja, vielleicht hört ihr den Muisin. Das war der Grund, warum uns das Boot so zeitig abgeholt hat. Weil wir nämlich zur Prayer, also wir mussten nicht zur Prayer time, aber unser Freund mit seinem Sohn, die Männer, gehen zum Freitagsgebet.

Und deswegen war das Boot schneller da. Wir haben da einfach die Zeit vergessen, haben uns keine Gedanken gemacht. Und schwupps, war die Zeit vorbei. Das Boot stand da, wir mussten alle schnell zusammenpacken und waren schon wieder weg. Und jetzt ist es hier. Jetzt bin ich gerade nochmal auf dem Weg zum Beach, weil wir haben nämlich geschnorchelt und haben uns die Unterwasserwelte angeschaut. Das war jetzt nicht spektakulär. Also das ist eine... Leider noch früher war das so, dass man Kanäle ins Riff gesprengt hat, damit man zu den Inseln kam, weil die Inseln sind ja komplett mit Riffen geschützt. Klar konnten ganz früher die Fischermänner mit ihren Booten, mit ihren flachen Booten durchs Riff navigieren, aber die größeren Schiffe, gerade wenn es um Baumaterial oder überhaupt um schwerere Sachen geht, die haben natürlich einen ganz anderen Tiefgang. Und aufgrund dessen hat man halt leider bei sehr, sehr vielen Inseln Kanäle gebaut, Kanäle gesprengt ins Riff, die dann auch weiter ausgebaggert. Und dann sind Fahrrinnen entstanden. Und da waren wir, weil diese kleine Insel, die war dort ganz in der Nähe, also die war direkt da dran. Das ist eine Insel, die sieht nicht unbedingt schick aus, muss ich sagen, weil die ist wirklich komplett von Korallengestein umgeben und sehr große Brocken, also ohne unsere Schuhe, die wir mitnehmen sollten, also ohne Slipper, wäre das eine Katastrophe gewesen. Als wir dann ins Wasser gegangen sind zum Schnorcheln, hatte ich euch ja gesagt, das wird wehtun. Aber wir haben es geschafft, bis fast dran. Und ja, hat funktioniert. Also ist nichts für Weicheier, für die Füße, aber muss man halt mal Zähne zusammenbeißen. Ja, aber es war nicht spektakulär. Es war ganz gute Sicht, war eine ganz leichte Strömung. Wir hatten unsere Flossen leider nicht mit, sondern nur unsere Masken. Wir wären weitergekommen, hätten wir mehr. Hätten wir halt mehr Power gehabt mit Flossen oder hätten größeres Areal abdecken können oder man hätte auch mal runter tauchen können. Aber es war eigentlich nicht, wie gesagt, nicht sehr spektakulär. Man hat halt Fisch gesehen, man hat ein bisschen Korallen gesehen, auch sehr viele neue Korallen, die nachgewachsen sind. Also hier hatte die Bleiche wieder sehr zugeschlagen. Und wir haben eine abgebrochene Koralle gefunden. Und die wollten wir einfach mal retten und haben die mit rausgenommen. Und haben jetzt vor, die im Aquarium, ist ein großer Name, aber unser Freund, unser Shabiru, bei dem wir untergebracht sind, der arbeitet in einer Auffangstation für Fische, für Korallenfische. Auffangstation, also das ist eine Sammelstation. Da werden Aquarienfische gefangen auf dem nachhaltigen Weg. Also nicht durch Gift und durch Dynamit oder durch andere Maßnahmen, wo die Fische schon vorher so stark geschädigt sind, dass die meisten, wenn die in den Aquarien, bei den Meeresaquarien dann ankommen, schon tot sind. Beziehungsweise die sterben nach kurzer Zeit. Die fangen die halt wirklich richtig mit kleinen Netzen und lauern den auf und sind teilweise auch in verbotenen Tiefen unterwegs, um da ihr Geld zu verdienen. Aber machen ihren Job halt doch wesentlich nachhaltiger, als dass die anderen Fischer, zum Beispiel im Coral Triangle auf den Philippinen, Malaysia, da wird auch eine ganze Menge Reef-Fisch gefangen, aber halt nicht unbedingt auf dem Weg, dass die Fische das überleben. Der einzige Nachteil bei der Fischerei, haben wir immer wieder gehört, dass die machen gerne Korallen kaputt. Das heißt, wenn sie dann auf einen Fisch lauern, der in einem kleinen Unterschlupf ist und wo sie genau wissen, dass der da drunter ist, dann wird Koralle hin und wieder abgebrochen und kaputt gemacht. Und deswegen auch unsere Aufklärungsarbeit den Menschen, dass wir ihnen erklären, dass sie das nicht tun dürfen, weil sie wissen müssen, wie wichtig die Korallenwelt für das Überleben dieses Landes ist. Wir sagen immer, keine Korallen, keine Malediven. Ich hatte gerade wieder ein Gespräch mit dem kleinen Jungen hier, da habe ich ihn gefragt, was sind Korallen, wofür braucht, was sind Korallen? Ja, Korallen sind kleine, diese kleinen Zweige da am Wasser und so viel. Ja, wofür sind die denn wichtig auf dem Malediven? Und dann sagt er, ja, das ist halt beautiful, because people come, because it's beautiful. Und dann habe ich ihn gefragt, wo der Sand herkommt. Und ich dachte, wo kommt der Luft oder wo kommt denn der Sand? Keine Ahnung, der ist halt da, der Sand, der gehört halt hier hin. Dann habe ich ihm gezeigt, einen grobkörnigen Sand, den gab es auf der Insel zum Glück, da waren kleine Korallenstücken drin und natürlich auch Muscheln und auch Schalen von Krebstieren zum Beispiel. Das wird dann zusammen zermahlen durch die Wasserbewegung und das ist ein langer, langer Prozess, bis aus einem oder mehreren Stücken Korallen natürlich dann Sand wird, aber letztlich ist es so, dass, kann man sagen, die Malediven bestehen aus Korallen und wenn die Korallen nicht überleben, überleben auch die Riffe nicht, denn die Riffe schützen die Malediven und keine Riffe, kein neuer Sand und ohne Sand und überhaupt auch den Schutz der Riffe sind die Inseln der Erosion ausgesetzt und dann sieht die Insel so aus, wie die, auf der wir heute waren. Die ist nämlich durch die Nähe des Außenriffs dort extrem der Erosion ausgesetzt und das sieht nicht schön aus. Ja, und was ich jetzt mache, ich bin nämlich gerade noch zum Strand gegangen, weil wir haben ja gesagt, wir haben ein Stückchen Koralle, abgebrochene Koralle gefunden und der Schabiru arbeitet in dieser Station, wo die Fische abgeliefert werden von den Tauchern und die dann verpackt werden und dann nach Male geschickt werden und von dort werden sie weiter in die ganze Welt geschickt. Dieses kleine Stück Koralle wollen wir mal versuchen, in seinem Aquarium in einem Becken anwachsen zu lassen. Wir haben da einen richtigen Korallenstein mitgenommen, werden das mit einem Kabelbinder festmachen und werden dann schauen, ob die Koralle da tatsächlich überlebt. Dann gucken wir, ob in diesem Environment, also in dem Klima, was in diesem Fischtank ist, tatsächlich die Möglichkeit besteht, vielleicht sogar Korallen wachsen zu lassen. Das Interessante deshalb, weil die haben einen kleinen, normalerweise haben sie Becken, wo man nur von oben, das sind riesige Tanks, wo man dann halt reinschaut und da muss man von oben drauf gucken, da sieht man die Fische gar nicht von der Seite, so wie man das jetzt aus einem klassischen Becken kennt. Und dieses eine Becken, was er dort hat, wo die für die Schulen auch Fische ausstellen, Wenn du in die Schule kommst und sagst, das sind die Fische, dann kann man das als Display, als Werbung und für uns eher interessant als Educational Point ausstatten. Da wäre es auch toll, wenn Korallen da drin sind. Wenn Korallen drin sind, dann kann man ihnen auch erklären, Fisch und Koralle und eine eher komplette Sicht auf das Unterwasserleben. Es sind ja nicht nur Fische, sondern auch Korallen. Die Malediva sind sehr stark fischfixiert, weil sie sind natürlich verrückt auf Fisch fangen und die leben vom Fisch, viele leben immer noch vom Fischfang und die lieben den Fisch, weil sie essen ihn, als ist ihr Hauptnahrungsmittel und deswegen muss man sie vielleicht auch mal ein bisschen davon ablenken, weil auch wenn keine Korallen mehr da sind, finden die Fische keinen Lebensraum mehr, besonders nämlich die, die am Riff leben, also der Rifffisch. So und ich hole jetzt Wasser und verabschiede mich von euch, das war der kleine Mini-Podcast von den Insenauten. Wir waren auf einer kleinen Insel, einer wirklich winzigen Insel in der Nähe von Ferhendu. Wir haben dort eine kurze Zeit verbracht und wir haben euch da mitgenommen. Und wir freuen uns, dass ihr mit dabei wart. Und schaut doch mal bei Instagram und schaut mal bei Facebook in unsere Gruppe. Und schaut in unseren Blog, da gibt es immer wieder Bilder, dass ihr auch nachvollziehen könnt, was wir euch hier so auf die Ohren geben. Da gibt es auch was für die Augen. Und beim nächsten Podcast bitte wieder einschalten. Yami und Totti, die Insel Nauten on Budget unterwegs auf den Malediven. Macht's gut. Tschüss.

Y & T
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Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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