Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 067 14.07.2019

MIP 067 - Nur echt aus Thulhaadhoo

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Eigentlich wollten wir Thulhaadhoo  gar nicht besuchen. Erst unsere Freund brachte uns auf die Idee. Wir sind ihm dafür unendlich dankbar, denn uns wäre wirklich etwas Besonderes entgangen. Warum wir das so empfunden haben, das erfahrt Ihr in diesem neuen Inselnauten Malediven Podcast.

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Außer eben natürlich auch noch andere, die das praktizieren. Also praktizieren hört sich ein bisschen blöd an. Produzieren. Die produzieren. Die gibt Ressorts, die bestellen das. Es gibt in Male. Weil das halt wirklich was Typisches ist. Wir hatten immer nur, das ist auch ein wunderschönes Mitbringsel. Überhaupt, das ist eigentlich, wir können, ich habe irgendwie schon da gesagt, ich habe da schon gesagt, im Shop, es gibt so zwei Sachen, die ihr von den Malediven mitbringen könnt, die tatsächlich wertig sind und die von den Malediven kommen.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

es ist laut habt ihr die maschine gehört und die Der Meister persönlich. Er sitzt an der Drehbank, an einer ganz simplen Drehbank und macht... Eigentlich kann man sich das so vorstellen, dass gedrechselt wird. Kannst du mal ein bisschen Story machen vielleicht? Ja, du musst vorsichtig sein, die Holzspäne können natürlich ein bisschen wehtun. Wir benutzen spezielle, es gibt verschiedene Sachen und verschiedene maledivische Holzarten, die dafür benutzt werden. Euch das zu erklären wäre jetzt ein bisschen aufwendig. Ich glaube, wir wissen es selber nicht alle. Genau. Sind wir mal ehrlich. Es gibt verschiedene Arten von maledivischem Holz, die unterschiedliche, die natürlich auch unterschiedliche Härtegrade haben und die, ja, aus denen wird das dann bearbeitet. Ja, es ist warm. Es gibt keine klimatisierten Werkstätten, aber unten sind die Fenster offen, das heißt, die Luft geht durch und von daher... Du kannst aber gerne für die Story was kleines machen.

Willkommen in Tuladu. Wir sind auf einer neuen Insel unterwegs und wir testen unser neues Mikrofon, was wir hier so in die Mitte gelegt haben des Tisches und wir sitzen jetzt hier alle ringsherum an einem runden Tisch in unserem Gästehaus. In Tuladu. Genau. Haben wir eigentlich schon erwähnt, dass wir in Tuladu sind? In unserer Bar-Toll-Tour. Die wir ja schon mit zwei anderen Inseln gestartet hatten, wo es aber schon Podcasts für gibt, wo wir auch jetzt nichts Spezielles erlebt haben, was wir euch nahe bringen müssten, was ihr nicht schon wusstet, was ihr nicht schon aus dem Podcast vorher gewusst hättet. Da gibt es nämlich auch ganz viele Folgen von. Das sind nämlich die Podcasts von Guido und die Podcasts von Ferrendo. Da gibt es eine ganze Menge zu erfahren über diese beiden Inseln. Diese Weinlinsen sind in so einem spezialen kleinen Atoll, was auch schon zum Baratoll gehört. Aber wo man was so... Ja, wie soll man das sagen? Man muss nochmal... Wenn man dann nach Tulado fährt, muss man einen Kanal kreuzen. Und das ist schon relativ bewegtes Wasser. Ja, das liegt daran, dass die Malediven, dieses Baratoll ist eine Bezeichnung, wie wir unsere Bundesländer bezeichnen. Das heißt, das Ding hat keine natürlichen Grenzen, nicht direkt. Da sind drei kleine Atolle, also mit einem größeren in der Mitte und zwei kleineren oben und unten, die da zusammengefasst worden sind zu dem Baratoll, also als Verwaltungsbezirk oder wie man das nennen möchte. Genau. Aber es sieht auch, wenn man es auf der Karte sieht, wie ein kleines Miniatur aus. Aber darüber brauchen wir eigentlich ja nicht reden. Da waren wir ja, wie gesagt, schon. Was gibt es zu? Wie kommt man hierher? Wie kommt man nach Tuladu? Na, das ist jetzt die Frage, wie man, wo man startet, ne? Also wir sind mit der lokalen Fähre hierher gekommen. Mit der... MTCC Fähre. MTCC Fähre von Guido. Da sind wir gestartet und sind dort frühmorgens um sieben eingestiegen und sind um acht Uhr dreißig circa hier gewesen. Gödo ist auch Anfangspunkt der Fähre, also man kommt nicht direkt aus Mali hierher. Man braucht einen alternativen Transportweg, um in die lokale Fähre zu kommen. Also wenn man, es sei denn, man fährt von Mali direkt mit dem Speedboot durch, das geht, da muss man zwar auch über Gödo fahren, aber da hält das Speedboot nur wie eine Haltestelle und fährt dann weiter nach Tulado. Ja, also das ist so. In eine normale MTCC-Ferry kommt man halt hier nicht von Male hier hoch. Das ist aber geregelt durch eben Speedboote, dass man gut herkommt. Oder man fährt, die andere Möglichkeit ist, wenn man die Insel mit in seine Bar, Toll, Tour integrieren möchte, kann man auch nach Dharavandhoo fliegen und kann dann von dort aus mit der Fähre, das ist dann Richtung, in südliche Richtung weiterfahren. Da muss man dann immer auf der Insel Eydhafushi umsteigen, in die Fähre, die dann wieder nach Güldo fährt. Und auf diesem Weg nach Güldo liegt dann Tuladu. Und so hat man verschiedene Möglichkeiten. Man hat ganz tolle Möglichkeiten, das Baa Atoll zu erkunden. Es gibt, wie gesagt, zwei Fähren. Einmal die, die starten und enden alle in Eydhafushi. Nee, nicht die eine. Die eine startet in Güldo, fährt nach Eydhafushi, fährt wieder zurück nach Güldo. Die andere startet in Kendo, fährt nach Eydhafushi und fährt dann auch wieder zurück nach Kendo. Also Eydhafushi ist immer nur der Zwischenaufenthalt. Das ist auch die Verwaltungshauptstadt des Baratolz. Deswegen treffen die sich da. Wahrscheinlich, damit die Leute dann dort viele Dinge erledigen können. Viele Malediver müssen bestimmte Rechnungen immer noch direkt bei der Bank bezahlen. Die sind nicht abzubuchen. Und einige Sachen, administrative Verwaltungsangelegenheiten, wenn wir irgendwo zur Stadtverwaltung gehen müssen, auf irgendwelche Behörden, da müssen die da hin und deswegen haben die dann Zeit oder haben vielleicht einen Arztbesuch da, weil dort die medizinische Versorgung wieder besser ist. Ja, weil sie vielleicht irgendwelche Maschinen nicht haben in ihren Dörfern. Genau. Also wir haben die Insel nicht so sonderlich aufmerksam geworden, weil wir wären jetzt eigentlich nicht unbedingt hierher gefahren. Aber da unser lieber Freund Javiro aus Ferrendo hier einen Bruder hat, eigentlich so eine Art wie so ein Adoptivbruder, also der hat man seiner Familie gewohnt. Das ist sein Cousin. Ja, sein Cousin, achso. Ja, er ist sein Cousin, aber er ist bei ihm aufgewachsen zu Hause, praktisch unter den Fittichen von Shabirus Mama. Aber er ist eigentlich nur sein Cousin. Aber da die Malediva in ihrer Sprache da keinen Unterschied zwischen Cousin und Bruder machen, oder auch Cousine und Schwester, ist das halt sein Bruder. Für ihn, für sein Gefühl ist das sein Bruder. Und der hat hier ein Gästehaus? Genau. Seit zwei Jahren, drei Jahren. Seit 2015 hat seine Frau gesagt. Ja. Also wir sind hier hingekommen, weil wir das Gästehaus empfohlen bekommen haben, weil es zur Familie eines guten Freundes gehört. Und weil der gerne wollte, dass wir auch mal den Teil der Familie besuchen und dass wir uns das Gästehaus hier mal angucken und die Insel doch mal angucken möchten. Wir hatten uns zuvor, wie wir das eigentlich oft tun, uns die Insel bei Google Maps angeguckt. Mit Satellitensicht, das guckt ihr bestimmt auch manchmal, viele gucken sich dann die Inseln an. Genau, und da waren wir so ein bisschen ernüchtert und da muss man jetzt nicht unbedingt hin, denkt man sich so, wenn man das so anguckt. Aber... Wieso denn nicht? Na, weil es halt sehr... Es sieht auf den Satellitenbildern so aus, als wenn das hier so ein Beton-Dschungel ist, wie wir das gerne sagen. Also eine Insel ohne Bäume, dass es sehr heiß sein würde, hatten wir uns so vorgestellt. Und dass man sich hier irgendwie nicht wohlfühlen kann. Weil ein großer Teil der Insel auch angesetzt ist, also aufgeschüttet wurde. Das heißt, ein unnatürlicher, nicht mehr in der Natürlichkeit so besteht. Relativ wenig Vegetation sieht man von oben. Und daher sind wir, wir haben da schon schlechte Erfahrungen mit anderen Inseln gemacht. Und wenn wir sowas sehen, sagen wir dann immer, tja, muss jetzt nicht so unbedingt. Und wir haben morgen eine Insel vor, die soll genauso grauselig sein. Das sieht jedenfalls von der Satellitensicht her genauso aus, wo noch ganz viele Menschen drauf sind. Das ist nämlich dann eh der Fusch hier, weil wir morgen mit der Fähre dahin weiterfahren. Aber wir müssen jetzt dazu schon sagen, wir sind eigentlich schon wieder positiv. Also wir müssen sagen, man darf sich kein Bild aus der Luft machen, man muss sich tatsächlich ein Bild vor Ort machen, nämlich als wir hier waren. Schon alleine der kleine kurze Weg vom Hafen hat uns überzeugt, wo wir gesagt haben, oh, das ist ja nicht so, das ist zwar schon relativ wenig Bäume. Oder vorwiegend vor allen Dingen relativ wenig hohe Bäume, es sind eher niedrigere Bäume. Und ja, sie haben hier bestimmt viel gerodet und sie haben hier viel auch angesetzt an neuem Land sozusagen. Aber es fällt einem so nicht auf und es ist hier eben nicht einfach nur die ganze Zeit heiß und unangenehm, sondern die Leute haben auch ihre Gärten schön gemacht und man sieht überall Bäume raus, gucken aus den Höfen und die Leute sind freundlich und wir haben uns von Anfang an wohl gefühlt wo ich jetzt sogar am Ende sagen muss, dass dass ich fast ein bisschen bereue, dass wir hier nur zwei Nächte eingeplant haben. Wir hätten auch durchaus noch eine Nacht oder zwei länger hierbleiben können, sodass ich mich hier auch wohlfühle, finde ich. Das liegt daran, dass dieses Gästehaus, das ist eigentlich auch wieder ein umgebautes, das ist mal ein umgebautes maledivisches Haus. Also man hat aber hier schon deutlich Hand angelegt, also hat dann den Vorraum durchgebrochen, hat eine große Sitzecke draus gemacht, hat einen kleinen Garten, also einen schon großen Garten angelegt mit einer Riesenüberdachung, wo man an einem riesengroßen, runden Tisch sitzt, wo wir gerade sitzen, so wie ihr das aus manchen China-Restaurants kennt, wo man den Tisch da so schick drehen kann. Und das ist für uns die ideale Atmosphäre, um eigentlich zu arbeiten, weil ihr wisst ja, dass wir hier sind nicht nur zum Spaß, den kriegen wir automatisch hier mit dabei, weil wir auf dem Malediven sind, aber wir arbeiten hier und von daher ist es immer schön, wenn man ein Ambiente findet, wo man sich gemütlich niederlassen kann und wo man ganz gemütlich einfach arbeiten kann. Jetzt kommt gerade unser Manager, der uns hier ganz nett betreut, mit dem wir heute Abend noch auf ein richtiges Fischerboot gehen und fischen gehen und der hat gerade mitgekriegt, dass wir einen Podcast aufnehmen und da hat er gleich weil er weiß, dass wir das machen, ist er gleich zusammengezuckt. Ist ruhig. Ja, ist ein sehr netter Kerl. Es wird auch immer von dieser Insel gesagt, sie hat keine Strände, was ja auch nicht schön ist für uns als Europäer-Touristen, die hier gerne natürlich auch baden gehen möchten. Allerdings hat uns die Insel gezeigt, dass dem gar nicht so ist. Genau, gestern wurden wir zum Bikini Beach gebracht. Es gibt einen Bikini Beach sogar, nett angelegt wurde. Ganz viele Palmen, die schon die Schatten spenden. Es sind ganz viele Sonnenschirme. Also richtig... Fest installierte Sonnenschirme sind das. Die sind auch nicht jetzt mit einem Stoff gedeckt oder sowas, sondern da sind richtig Platten draufgelegt, sodass das auch hält. Wir waren zwar nicht baden. Nee, weil wir hatten auch gar keine Badesachen an. Ja, es war auch ziemlich windig und wir waren da, die Brise hat uns so gekühlt. Wir haben dann aber doch da trotzdem fast anderthalb Stunden, glaube ich, verbracht und geschwätzt. Und ja, einfach diese Atmosphäre auf uns wirken lassen. Wir hatten unseren Freund noch mit dabei, mit dem habe ich noch lange gesessen und geredet. Ihr habt euch ausgetauscht über was auch immer ihr euch ausgetauscht habt, habe ich ja nicht mitgekriegt. Ja, selbst der Bikini Beach wie gesagt, ist toll und hier kann man auf jeden Fall Urlaub machen. Also auch so, wie man es sagen muss, haben wir auch noch so auf die Art noch gar nicht gesehen und da hat sich auf jeden Fall jemand Mühe und Gedanken gemacht und daraus einen schönen Platz für seine Gäste zu machen und und hat auf jeden Fall was Tolles geschaffen. Das wohl auch von den Einheimischen, sofern denn keine Gäste auf der Insel sind, auch gerne genutzt wird. Also es findet Anklang, es ist ein schöner Platz geworden.

Man muss zwar durch die Bootswerft dahin, das muss man schon erwähnen, da wo die Boote gebaut werden, noch Boote gebaut werden, muss man sagen. Also die werden die letzten Boote gebaut, danach soll der Platz freigegeben werden und dieser ganze Beach soll dann verlängert werden. Tatsächlich als Touristenbeach, man wünscht sich hier auch mehr Gästehäuser her, also die Einheimischen wünschen sich doch mehr Gäste, die wünschen sich mehr auch was von dem Touristenkuchen auf dem Malediven abzukriegen und das haben sie sich auch verdient, weil das hat auch was zu bieten. Es ist was ganz Besonderes, ja. Es ist hier was Besonderes. Und das erzählen wir euch gleich noch, was die Insel so besonders macht, für uns so besonders macht und für euch auch besonders machen wird. Und auf jeden Fall mit ein Ding ist, warum es sehr wert ist, hier auch mal herzukommen und sich diese Insel anzugucken. Da war wieder ein Gecko. Habt ihr den wieder nicht gehört? Es geht langsam auf Sonnenuntergang zu. Dann werden die quäkig. Das sind so kleine Mini-Quäke. Egal. Ja, wir gehen heute noch fischen, haben wir gesagt. Und fischen, das Gästehaus hat sich übrigens hier auf Fischen spezialisiert. Man kann mit denen Big Game Fishing machen. Weiß jemand, was das ist? Big Game Fishing? Ja, das ist, wenn man auf großen Fang geht. Also das sind... Auf Großfisch. Auf Großfischjagd geht, indem man... Auf Wale oder was? Nein, indem man mit großen Angelruten, an denen riesige Rollen dran sind, große Tunas, Sailfische, Merlins. Also ab so einem Meter, also 80 Zentimeter bis einen Meter. Also ich weiß nicht, wie viel das ist. Es geht ja da glaube ich eher um das Gewicht. Also das sind dann richtig schwere Fische, die man damit fängt. Und also sowas haben sie sich spezialisiert, aber natürlich auch ganz normale Fishing-Trips. Du kannst natürlich auch hier alles andere machen. Sie machen auch andere Excursions und schnorcheln, fahren zum Schnorcheln raus und sowas. Das ist natürlich alles nach Wunsch. Aber worauf sie halt sich spezialisiert haben, ist halt dieses Fishing. Und wer das besonders gerne mag, ist hier auf jeden Fall gut aufgehoben. Genau. Ich habe es übrigens nochmal kurz nachgeguckt, weil es ist eigentlich ganz einfach. Wir übersetzen das mit Hochseefischen. Genau. Was hier übrigens immer so quietscht im Hintergrund, das ist unsere Pforte. Ist das die Pforte oder ist das von dem? Das ist praktisch so das Ektor. Ja, da wo die Wäsche getrocknet wird, da wird wahrscheinlich so ein kleiner Platz, wo wir in Deutschland unsere Mülltonnen hinstellen würden. Das haben sie dem Garten ausgegliedert, so einen kleinen Wäscheplatz. Und ich glaube, da halten sich auch die Angestellten ab und zu auf und so. Und das ist so ein separater Platz. Wir haben auch hier, das ist auch lustig, wir haben einen Koch aus Nepal. Der wird uns heute Abend endlich mal bekochen dürfen. Bisher musste er normaler Libys kochen für uns zum Frühstück. Ein sehr netter Mann, muss ich sagen. Ein relativ junger Mann, glaube ich. Aber er ist auf jeden Fall sehr freundlich, spricht auch Englisch, was man ja nicht immer so hat. Nimmt irgendwie auch teil. Nicht nur hin und her gescheucht, sondern er lebt das hier. Die Besitzer hier gehen auch mit den Menschen hier sehr achtsam und sehr respektvoll um. Also wenn die hier nicht, so wie wir das von anderen Inseln auch schon erlebt haben, wo das tatsächlich auch der Hörde, der ausländische Staff, sehr, ja, fast wie so kleine Haussklaven behandelt werden. Durch die Gegend gescheucht werden eigentlich nur. In einer Form, wo man merkt, dass sie als minderwertig angesehen werden und man behandelt sie auch so. Und das ist hier nicht der Fall. Und man sieht das den beiden Männern, die hier arbeiten, also die hier jetzt außer dem Manager noch arbeiten, auch an. Also sie sind aufgeschlossener, freundlicher, als man das vielleicht von anderen kennt, die dann vielleicht doch einfach, ja, die wahrscheinlich eher weniger Lust haben auf ihre Arbeit, weil sie halt so behandelt werden. So 120 Kilometer haben wir noch wir sind 120 Kilometer von Male entfernt, das ist vielleicht auch noch interessant das merkt man so von der Länge, was man braucht, bis man mit dem Speedboot hier ist also zwei Stunden locker, wie lange braucht man bis nach Brüder, so haben wir gebraucht, schon fast zwei Stunden ja es war durch das Wetter ein bisschen länger, also zwei Stunden ich glaube man braucht hier bestimmt zweieinhalb mindestens hoch denke ich ja und natürlich alles wetterabhängig auch überhaupt gar kein problem also wir sind hier kann ich mich erinnern beim allerletzten mal also beim ersten mal besser gesagt als wir hochgefahren sind bei spiegel glatter see hier in hochgesaust und es war eigentlich überhaupt gar kein thema es ist halt immer so die frage und dann aber wir hatten dieses Mal ja auch bei als wir nach Guido gekommen sind. Zwar extrem dolle Wellen fand ich, aber unser Kapitän, der ist so toll gefahren, dass das überhaupt kein Problem war. Und ja. Der wäre dann auch noch weiter gefahren. Der wäre dann auch noch weiter hier hoch gefahren. Also das ist dann, das ist also, wie gesagt, die sind das ja auch gewohnt, dass die fahren hier regelmäßig jeden Tag teilweise durch die Gegend. Die wissen Gewässern umzugehen. Mit den unterschiedlichen Seestaaten und so weiter umzugehen. Genau. Wollen wir denn jetzt endlich auflösen, was hier gerade so Besonderes ist? Das ist auf jeden Fall die einzige Insel für was ganz Spezielles. Und es gibt ja nur wirklich viele Inseln auf dem Malediven, aber die machen hier was, was es nur hier gibt. Also zumindest in dieser Art, hatten sie gesagt. Also ähnlich machen sie es schon woanders auch, aber das Traditionelle mit den Farben. Wie heißt das? Was machen die? Für mich ist das Drechselarbeiten. Ja, das Drechseln ist es eigentlich nicht, weil die nennen es, ich habe mal nachgeguckt, jetzt in Englisch, die nennen es tatsächlich Lacke, also das Lacke. Warte, warte, warte, ich gucke nochmal nach, wie ich das hier aussetze. Ja, das lacht. Na dann übersetzt das mal. Das heißt lackieren. Ja, das ist aber nur die Farbe. Das ist aber das, was hier Besonderes ist. Es geht darum, dass das beschichtet wird mit einer speziellen Art, dass die Oberflächen hier eine spezielle Beschichtung erfahren. Eine Art von, ihr könnt das besser beschreiben, ihr seid doch die Kreativen. Ja, aber deswegen lass mich das doch mal so beschreiben, was die Basis ist. Also sie drechseln in Handarbeit. Kleine Töpfchen. Ein Teil ist auf der Straße. Ich habe vorhin einen Mann fotografiert hier vorne. Unter seinem Vordach hat der gedrechselt. Also da drechseln sie kleine Schalen, Vasen. Dann haben sie, selbst die großen Trommeln werden hier gedrechselt. Der hat doch auch eine Trommel. Aber die waren jetzt weniger zu sehen. Oder dann halt natürlich auch in Form von kleinen Souvenirs. Früher wurden diese Sachen tatsächlich auch für den Hausgebrauch benutzt. Schalen und Töpfe. Ja, Maß, so eine Art Maßbecher. Genau, also das wurde dann allerdings heutzutage, nein Quatsch, nochmal. Die lackieren das dann mit einer speziellen Farbe und dafür sind sie hier im Speziellen berühmt. Die mischen das selber mit Farbpigmenten, die sie mit einem, wenn ich das richtig verstanden habe, eine Art Harz aus einem Baum, den sie anzapfen, einen Harz, einen Harz gewinnen und, also einen heimischen Baum, wo sie den Harz abzapfen, das mischen sie zusammen mit Farbpigmenten und dadurch Was ist denn, Rina? Wir müssen langsam uns fertig machen. Wenn du dich fertig machst, wir sind fertig. Also die mischen das wie gesagt mit Harz- und Farbpigmenten und machen sich daraus wie so eine Streifenfarbe draus. Also das ist so ein ganz festes... Man hat so ein bisschen das Gefühl, es ist wie im ersten Moment, als ich das gesehen hatte, musste ich an Wachsmark reindenken. Aber dafür ist es viel zu hart. Und das tragen sie auf, indem diese Drechselmaschine das weiter rotieren lässt, aber sie gehen halt nicht mit einem Werkzeug ran, sondern mit der Farbe an das Werkstück ran und das tragen sie dann Schicht für Schicht diese Farbe auf und hinterher polieren sie das Ganze mit einem trockenen Kokosnussblatt und das fand ich sehr, sehr schick. Ja, das ist mega cool, das sieht total, also man Wir haben da so einen kompletten Arbeitsgang von so einer Schale miterlebt, die auch richtig schön gelb-schwarz ist. Man hat gesehen, die legen im Moment so drei bis vier Leer im Moment auf, hat er uns erklärt. Das ist so die Standard-Leer-Zahl, die sie im Moment aufbringen, also für die Sachen, die es hier im Moment gibt. Übrigens, ihr müsst euch dazu natürlich die Shownotes angucken, weil wir haben schicke Bilder gemacht. Und dann könnt ihr euch auch vorstellen, was das ist, wovon wir da reden. Wir haben das mal geschenkt bekommen als wir als Korre-Doctors unterwegs waren in einem großen Ressort ist uns das als Geschenk gemacht worden und da habe ich gesagt, wow, das sieht aber schick aus und dass wir da jetzt hier auf dieser Insel zu Gast sein dürfen, wo das auch hergestellt wird und wahrscheinlich sogar bei dem Meister unterwegs waren der das hier am längsten betreibt und der diese Technik auch in Perfektion ausübt was man ja nicht erwartet hätte in seiner kleinen Werkstatt, da waren er und noch jemand gearbeitet. Ja, und der seine Söhne arbeiten nicht für ihn, die arbeiten in Ressorts und haben dann jemanden getroffen, der sein Marketing macht. Ansonsten war da... Es war auf jeden Fall sehr spannend. Die haben uns erzählt, wie sie es früher gemacht haben, als es noch keine Maschinen hier gab. Da hatten sie immer jemanden, der geholfen hat und der an Strippen gezogen hat und dadurch das Ganze angetrieben hat und das halt heute von der Drechselmaschine ersetzt wird und dadurch haben sie natürlich, er selber, ja viel mehr Handhabe.

Also eine Arbeit, die er selber ja schon seit über 50 Jahren betreibt und das auch mit einer Akribie tat. Er hat eigentlich nur, es gibt den jemanden, der macht so die groben Sachen, also die macht er aus einem Stück Holz tatsächlich diese Schale erstmal beschichtet sie auch mit den verschiedenen... Ja, der hat sie schon angemalt. Ich nenne es jetzt mal angemalt, was sah aus wie anmalen. Aber es ist natürlich viel filigraner und viel toller. Das Besondere an diesen Lacken ist ja auch noch, dass sie also in der traditionellen Art und Weise, wofür die leider heutzutage kaum noch die Zeit finden, ist, dass sie dann dadurch, dass sie das so schichten,.. Gravieren können. Und hinterher Schichten wieder abkratzen können, um unterliegende Farbschichten wieder hervorzuheben und dadurch natürlich ganz tolle Muster entstehen können, wie zum Beispiel blumige Muster, die dann früher war das so, dass sie dann richtig Blumen reingeraviert haben und ähnliche Muster und dadurch haben sie das dann wieder vorgehoben und die traditionellen Farben dafür sind schwarz, rot und mit gelben Streifen bzw. Gelben Blumen als das, was rauskommt wieder. Aber es gibt es heutzutage in ganz vielen verschiedenen Farben und Variationen. Und ja, also auf jeden Fall wert, sich sowas anzugucken. Hier gibt es, außer ihm natürlich auch noch andere, die das praktizieren. Also praktizieren hört sich ein bisschen blöd an. Produzieren. Die produzieren. Hier gibt es Ressorts, die bestellen das. Es gibt in Male. Weil das halt wirklich was typisches ist. Wir hatten immer nur, es ist auch ein wunderschönes Mitbringsel. Ich habe da schon gesagt, es gibt so zwei Sachen, die ihr von den Malediven mitbringen könnt, die tatsächlich wertig sind und die von den Malediven kommen. Das ist einmal die berühmte Adobondi, die leckere maledivische, manche nennen sie die Schokolade der Malediven, manche nennen sie die Zigarre der Malediven. Alles trifft es nicht im Ansatz, was es ist. Für mich erinnert es am meisten an eine Art Karamell. Wenn man es mit irgendwas vergleichen möchte, ist es eine Art Karamell. Aber es ist halt aus Kokosnuss gemacht und da schmeckt man auch. Auch die Konsistenz merkt man, dass das Kokos ist. Und es ist lecker und es ist halt was, was man nie manchmal mitbringen kann, der dann auch mal so ein bisschen Taste of Maldives erleben kann. Und das andere sind halt solche Sachen, die halt wirklich von hier kommen. Hierher gestellt sind, wir sind auch wieder in den Souvenirshops, wir haben in dem Podcast von Hanja Medow, den er mitgekriegt hat, da sind wir ja in einem Shop gewesen, da hat jemand mal die typische Handarbeit im Malen, also der hat ganz viel gemalt, auch ganz schnell gemalt, also ganz viele Sachen nur angedeutet, so kleine von dem Kühlschrank, Nähten angefangen, über auch kleine Vasen und Tassen und so weiter. Alles aus Kokosnussholz war das. Aber ob die Basisartikel dann wiederum hier produziert worden sind, das weiß man nicht. Das weiß ich jetzt nicht. Allerdings ist es natürlich Handarbeit, ja. Das ist immer zu hinterfragen, was es so in den Jobs gibt. Aber wenn man dann so geschnitzte Fische oder sowas, das ist meistens nicht von hier, obwohl sie das können. Auftragsarbeiten, die in den anderen asiatischen Ländern teilweise natürlich auch in China in großem Maße hergestellt werden und dann hier wieder importiert werden und das sind nicht wirklich maledivische Artikel und das lässt sich hinterfragen, also es gibt, wie gesagt, bei diesen Artikeln, bei der typischen Lacker Kunst, die es hier auf den Malediven gibt, denn da gibt es keine Reimporte, irgendwas, was hier noch woanders eingeführt ist, das ist von hier hergestellt, hat auch einen ordentlichen Preis. Aber das ist dann mitbringselt tatsächlich von den Malediven. Was es natürlich noch gibt, sind diese kleinen Donis, diese kleinen nachgebauten. Was es auch noch gibt, sind natürlich auch die Felis, diese maledimischen Pareros, das ist natürlich auch von hier. So gibt es schon ein paar Sachen, aber das ist auf jeden Fall was Besonderes und echte Handarbeit. Kriegt man dann am Airport, würde man sowas kriegen. Und das ist ja... Wenn ihr alles nicht vergesst, ihr kriegt am Airport auf jeden Fall solche Sachen, die sind natürlich immer etwas über... Die sind immer noch ein bisschen teurer. Schön ist es, wenn ihr es auf Inselshops bekommen würdet. Aber jetzt müssen wir nochmal schnell Pause machen. Ich war auf dem Weg zum Boot. Wir müssen nämlich jetzt schon Richtung Boot, weil wir haben hier unsere... Unser Fishing. Genau. Und von daher müssen wir uns da jetzt aufmachen und ich mache eine ganz kurze Pause. Tja, jetzt sind wir auf dem Weg zu unserem Fishingboot, weil wir auf einen Fishingtrip eingeladen wurden. Und da freuen wir uns jetzt drauf und wir hatten euch jetzt gerade erzählt, wie es mit den Souvenirs bestellt ist, die ihr von den Malediven mitbringen könnt. Und vielleicht sollte man noch ein Wort dazu sagen, dass es sich hier wirklich tatsächlich lohnt, nach Tularo zu kommen und in Tularo einige Zeit zu verbringen. Also ihr könnt hier ganz bequem eine Woche bleiben. Es gibt Exkursionen, die euch vom Hotel aus, also vom Gästehaus angeboten werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um euch die Zeit einfach nur am Beach zu vertreiben ihr könnt euch im Gästehaus abchillen und auch die Kommunikation wird ne, nicht Kommunikation, Entschuldigung die Verpflegung ist sichergestellt wie gesagt, unser Koch wird uns heute Abend mal antesten wir werden ihn antesten, ob er was Gutes abliefert Die Yami kommt jetzt schnell in Schrittes, weil wir das Boot erreichen müssen. Und sie kann auch noch ein Wort, ein letztes Wort dazu sagen. Das ist erstmal Keuchen, komm nicht außer Atem. Ich wollte nur noch sagen, dass ich das, ich habe schon gesagt, dass ich das nicht, dass es sich lohnt, hierher zu fahren. Hast du schon gesagt, was hier noch betrieben wird? Ne, was wird hier betrieben? Mann, das habe ich ganz vergessen, wie ich hätte, was hier noch betrieben wird. Weil wir das schon kennen. Weil es für mich jetzt nicht unbedingt einzigartig ist, aber trotzdem super lecker. Ja, vor allem super lecker. Und für mich vor allem super lecker, weil die stellen nämlich hier her, also das ist übrigens eine Insel, die ist für Fischen berühmt. Fischen? Wir sind ja gerade auf dem Weg, habe ich ja gesagt. Und die, aus dem vielen Fisch gibt es hier einige Köstlichkeiten, die hier hergestellt werden werden und die köstlichste köstlichkeit die ich am liebsten mag auf dem adliven ist der berühmte reha kudo da gibt es einen podcast aus hurra darüber da haben wir euch erklärt was da gemacht wird ja also das sind fischreste von fisch die verkocht werden zu einer dicken fischpaste also Also die Reste werden dann irgendwann rausgenommen. Aber das wird ein Sud rausgemacht aus diesen Fischresten. Und dann wird das Ganze eingekocht, bis es eine dicke Paste ergibt. Und hier auf der Insel haben die es geschafft. Hier setzen sie noch so Kleinigkeiten zu, wie Zwiebeln, Knoblauch. Die Paste wird so, natürlich gibt es ganz normal, und die wird dann gewürzt. Sogar mit Trockenfisch, der hier übrigens auch hergestellt wird im großen Stil. Ich glaube, das gehört irgendwie immer ein bisschen zusammen, habe ich den Eindruck. In Huma haben sie das auch beides gemacht. Ja, richtig. Ist auf jeden Fall dann für meinen Schatz besonders lecker, weil der beides sehr gerne isst. Ich brauche dann morgens nicht das berühmte Masuni, sondern mir reicht dann morgens jetzt eigentlich ein eigenartiges Frühstück. Da muss man schon ein bisschen krank im Kopf sein. Oder man denkt, wenn man so etwas mag, so eine salzige Fischpaste und mit Rochis dann einfach nur so aufgenommen. Ich muss sagen, dass es auch das erste Mal ist, dass selbst mir das schmeckt. Ich es zwar nicht haben muss unbedingt, aber es tatsächlich schmeckt. Also man muss wirklich sagen, ich hatte es noch nie, dass mir diese Paste geschmeckt hat bisher. Ist so, ja. Und hier schmeckt sie auch. Also wir hatten sie schon bei Shabiro, weil der hat sie von hierher mitgebracht. Und er hat gesagt, es ist Tularo, Rehakuru, Tularo, Rehakuru. Und das war, ich sage, Tori, Tori, Rehakuru. Als wir angekommen sind, hattest du gesehen dass wir hier gestern ankamen sind wir dran vorbeigelaufen an so Leuten, die da gerade Fischpötte hantiert hatten hab ich nicht gesehen, nee ich bin ja wieder blind gewesen ja also hier kriegt man was mit auf der Insel ist und die Menschen sind freundlich die sind so lieb und nett und freundlich das ist auch immer ganz wichtig so eine Community zu finden wo man aufgenommen wird und wo man nicht beäugt wird und wo man sagt, ach, die bringen wieder Geld jetzt, die können wir wieder ausquetschen. Ja, die beäugen einen natürlich auch, aber haltet ihn nicht auf diese Art. Eine andere Art, schenkt ihnen ein Lächeln zurück, bekleidet euch ordentlich, sowie bekleidet eure Schultern, habt knielange Hosen an, seid nicht aufreizend in Hotpants unterwegs, sondern respektiert die Religion, dann seid ihr hier auch in Toledo richtig und ihr könnt wirklich ein richtiges Stück der Malediven hier kennenlernen. Also wer im Baa Atoll unterwegs ist, eine Rundreise macht, Inselhopping macht, der muss Tolado angeschaut haben. Das ist auf jeden Fall ein Stück Insel, wo man Kultur kennenlernen kann, wie wir es kaum auf einer anderen Insel bisher erleben konnten. Genau, was Besonderes. Genau. Nicht nur Malediven, Sand und Strand, sondern wir sagen ja, wir geben euch echte Geheimtipps. Und wir sind überrascht. Wir wollten eigentlich gar nicht hierher. Jetzt verkaufen wir euch Tulado als einen Geheimtipp. Wow. Und deswegen. Genau, wir sind auch ehrlich, dass wir sagen, wir wollten hier eigentlich gar nicht her. Genau. Aber dass wir eben eines Besseren belehrt worden sind. Und das ist das Tolle. Genau. Ja. So, jetzt sind wir schon Fischerboot. Sind wir schon da? Ja, wir sind schon da. Sind wir schon da. Hier kommen die Ersten schon wieder zurück vom Sunset Fishing. So, wir sagen Tschüss. Ich weiß nicht, nehmen wir euch noch mit aufs Boot für unseren nächsten Podcast und mal gucken, wie das hier vom Ambiente her sein wird. Erstmal schön, dass ihr mit dabei wart. Das war ein Inselnauten-Podcast mit Yami und Toddy. Wir erklären euch, wie man die Malediven günstig mit wenig Budget bereisen kann. Wie man hinter die Kulissen der wirklichen Malediven schauen kann. Wie er ganz viel erlebt und bewertet uns, helft dem Podcast voranzubringen, dass viele davon erfahren. Wir finden es toll, dass er mit dabei war. Macht's gut, bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tschüssi.

Vielen Dank.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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