Auf unserer Tour durch das Baa Atoll müssen wir umsteigen und nutzen gleich die Gelegenheit, der Hauptstadt des Baa Atolls Eydhafushi einen Kurzbesuch abzustatten. Es kann nämlich manchmal vorkommen, dass ihr auf der Reise durch die Atolle der Malediven auf zentral gelegenen Inseln die Fähre wechseln müsst. Solche Inseln sind meist dichter besiedelt, fungieren als administrative Zentren und bilden Verkehrsknotenpunkte. Häufig sind das auch keine typischen Urlaubsinseln. Durch das Umsteigen können wir uns aber von Eydhafushi nun selber ein Bild machen und die Zeit gleich noch für eine wichtige Erledigung nutzen.
Transkript anzeigen
Das gibt es halt hier nicht. Es ist halt alles sehr klein. Landesparlament und... Ja, das ist der Landtag. Ein Oberreit. Nein, das war ein... Also der Stärrvertretender vom Oberreit in Baratol war das jetzt. Genau, das haben wir jetzt gut hergeleitet. Ich hoffe, jeder kennt sich soweit jetzt damit aus.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Wir machen Zwischenstationen, weil wir umsteigen müssen. Die Local Ferry hat uns hier in die Hauptstadt des Badholz gebracht. Wir haben hier vier Stunden Zeit und wir haben unser Gepäck schon auf die andere Fähre gebracht. Wir sind heute in Eydhafushi, das wie ich schon sagte gerade die Hauptstadt Bartholz ist, also die Verwaltungshauptstadt. Wir wurden am Airport, sorry, ich bin mir noch nicht ganz bei, wir wurden von der Fähre abgeholt von einem Kanzler. Also von einem, wie kann man Kanzler eigentlich, glaube ich, wie kann man Kanzler eigentlich übersetzen im Deutsch?
Also die nennen das ja nun alles so, ne? Also ob das so für einen Ort ist, dann ist es eher so was wie ein kleiner... Ein Stadtrat oder so kann man sagen, ne? Oder Bürgermeister. Und dann, hier kommen wir ja gleich nochmal vorbei, und dann heißt es, hier würde ich jetzt in diesem Fall, weil es ja vom ganzen Barthol ist, es ist fast schon eine Art Ministerpräsident schon so. Präsidium. Ja, aber das gibt es halt hier nicht. Es ist halt alles sehr klein. Ja, das ist der Landtag. Ein Buhmereit. Nein, das war ein, ja, also der Stellvertretender vom Override in Barthol war das jetzt. Genau, das haben wir jetzt gut hergeleitet. Ich hoffe, jeder kennt sich soweit jetzt damit aus. Ich glaube, Wobi kennt jeder. Ja, den Wobi kennt jeder. Dass wir Berlin-Bezug haben, haben wir euch damit doch ein bisschen näher gebracht. Wir finden das übrigens schade, dass der Wobi nicht mehr da ist. Ja, also wir sind hier angelandet. Wir haben uns von, den habe ich im Internet kennengelernt, den Stellvertreter von WoWi, der heißt Afra. Der hat uns, der wird uns hier die Möglichkeit geben, unsere Tour im Baa Atoll intensiver zu gestalten. Ja, zu kompletieren. Ja, weil der gibt uns die Möglichkeit, noch auf zwei Inseln zu kommen, wo es noch keine Gästehäuser gibt und wir finden das aber schade, weil die Fähre hält an so vielen schönen Inseln und das Baratoll ist nicht umsonst UNESCO-Weltkulturerbe. Deswegen wollen wir diese Schönheit einfach auch miterleben und unser Eindruck zu kompletieren, auch wenn es vielleicht im Moment da noch keine Gästehäuser gibt, kann sich das innerhalb der nächsten ein, zwei Jahre natürlich ganz schnell ändern und ihr kriegt von uns dadurch schon den Eindruck von den Inseln. Aber lasst euch überraschen, wo wir noch unterwegs sind. Jetzt sind wir erstmal in Eydhafushi, wie gesagt. Das ist ein Umsteigebahnhof im Bahatol. Wir sind ja aus dem Süden gekommen, aus Guido, Fahendo. Wir waren in Tulado. Der letzte Podcast, da waren wir mit euch fischen. Und wir sind heute von dort aus morgens relativ zur christlichen Zeit noch, so um 8.30 Uhr aufgebrochen, waren hier nach zwei Stunden, wie lange sind wir gefahren? Zwei Stunden? Zwei Stunden Fähre sind wir gefahren und haben... Ja, wir sind erst mal zwei Stunden Fähre gefahren, haben jetzt ungefähr wie viel Aufenthalt? Fast vier. Fast vier Stunden Aufenthalt. Da haben wir schon einen rumgebracht. Oder dreieinhalb sind sie. Ja.
Nutzen die Zeit jetzt hier, um eine SIM-Karte zu kaufen. Und zwar eine spezielle SIM-Karte, auf der wir uns ein Data Package aktivieren wollen, wo wir unser zweites Telefon als Modem benutzen wollen. Das geht natürlich auch mit mobilen Modems. Das wollen wir für euch mal testen, ob das einfach möglich ist. Damit kann man sein mobiles Datenvolumen hier mal ganz locker verzehnfachen. Und da wir ja hier arbeiten und sehr viel Internet brauchen und häufig der Internet-Speed in den Gästehäusern nicht wirklich prickelnd ist, manche Gästehäuser und da, wo wir jetzt hinfahren, manchen Inseln wird es gar keinen Walfair geben für uns. Das heißt, wir müssen selber unser Internet verbinden, müssen uns um unsere eigene Internetverbindung kümmern. Und von daher, wenn wir das antesten, wir haben uns am Vorfeld informiert, haben da gestern sogar angerufen, anrufen lassen und haben uns gesagt, das würde gehen. Jetzt müssen wir uns überlegen, ob das auch funktioniert. Wir sollten uns aber mal durchfragen vielleicht. Ah, Yami hat... Was werden Leute, was werden wir ohne Google Maps? Wir sind ja auf dem Malediven. Und selbst hier gibt es funktionierende Stadtpläne. Hier ist Schatten. Es ist heute Mittag. Ja, wir haben zwar unsere Rucksäcke. Und ich hatte ja mir eigentlich versprochen, wir laufen nicht durch den Ort. Aber jetzt haben wir ja einen kleinen Weg zu erledigen. Und wir wollen euch ja wenigstens... Wir haben leider fehlgeleitet worden. Ich habe erst da vorne angefangen zu gucken. Das bedeutet, wir müssen jetzt wieder zurück? Nö, wir müssen einmal hier fast quer durch. Ah, also dadurch kriegen wir die Gelegenheit, was von Eydhafushi zu sehen. Müssen wir jetzt einfach durch, wir laufen einfach langsam, uns treibt ja keiner. Ihr hört unsere Slipper so immer so schlapp, schlapp, schlapp. Im Moment sieht es so aus, man könnte selbst hier barfuß laufen. Schöner Wind. Die Kinder gucken uns an Also viele Ausländer verirren sich hier jetzt auf jeden Fall nicht her Das wissen wir schon Weil hier gibt es auch keinen Gästehaus-Tourismus Die Insel ist nicht dazu geeignet, um hier Urlaub zu machen Hier gibt es keine Strände Die ist ringsherum aufgeschüttet Und von daher ist das hier keine Insel, wo man wie gesagt Urlaub machen kann Ja, wirkt eher so ein bisschen Hauptstadt-Feeling, ne? So irgendwie so ein bisschen unwirklich im vergleich ich glaube wir nehmen diese schöne sonnige straße hier jetzt weiter ich gehe wieder auf die schlappen meine schlapper nicht so ja ich habe zu große schlappen Der haben Schalas. Den Schlapp-Schlapp-Schuh-Blues. Ich sing den Schlapp-Schuh-Blues. Nee, das war der Schlapp-Foot-Blues. Kennt jemand den Schlapp-Foot-Blues von Normies Rock-Zirkus noch?
Ich sehe ein Orido-Schild. Wo Orido ist, kann Dirago nicht weit weg sein.
Also hier ist es heiß, hier ist es relativ karg, hier ist es trist und hier ist die Rago. Und jetzt holen wir uns diese SIM-Karte und dann könnt ihr bei uns im Blog in unserem Artikel Prepaid oder Roaming, wo es ganz viele Tipps und Hinweise gibt über mobiles Internet und über Telefonieren auf den Malediven bestimmt bald nachlesen, wie ihr günstig auf den Malediven ins Internet kommt mit ganz, ganz vielen Daten. Also, erstmal bis gleich.
Wir sind Powerhouse. Ist das ein Fahrrad? Fahrrad? Ja, ein Fahrrad. Playgrounds that side. Playgrounds that side. They have this. What is the name? Do you have a normal name also? Ja. How you call? Watrungia. Internet. Okay. Watrungia Internet. To forget they know. Okay. Chukaria. Thank you. War noch an. War noch an. Habt ihr das mitgekriegt, dass das der falsche Shop war? Wir müssen woanders hin, weil das Mikrofon jetzt angewiesen ist, weil ich sehe, dass die Zeit noch lief, habe ich jetzt bei der Hitze gar nicht mitgekriegt. Also wir müssen doch noch ein bisschen durch die schnuckligen Temperaturen. Leute, in Deutschland sind 5 Grad plus und Regenwetter und windig. Ich mag die Hitze hier. Wer mag sie noch? Das kann man so richtig überzeugen. Wir mögen sie. Ja, wir mögen sie. Im Vergleich zu mögen wir das jetzt ja. Also wir müssen ins Main Office. Wir haben gerade nochmal gefragt. Die Ragoshir da gibt es ja hier. Ja, aber das sind aber alles nur Shops, wo man sein Guthaben aufladen kann oder wo man keine Ahnung was machen kann. Aber wir sind ein bisschen schwergängig er hört das gerade wir sind jetzt durch die wärme doch ein wenig genauer haus hat sie gesagt das gute ist wenn sie sagt immer in richtung powerhouse muss man sich das sind im hintergrund hörte das sind irgendwelche winkel schleife aber wir Wir hören so ein leichtes Bullern von einer riesigen Engine. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass das Powerhouse hier irgendwo ist. Hier gibt es übrigens Taxis. An der Fähre standen doch schon Taxis. Genau. Hier gibt es Matratzen. Nächstes Mal. Ah, das war das Moped. Das ist uns irre gefühlt hier. Am Ende nehmen wir uns noch ein Taxi und fahren zurück zum Airport. Ja, das ist ja schon wieder Airport. Zum Hafen. Zum Hafen, genau.
Ja, hier von der Seite kriegen wir wieder ein bisschen Wind. Ja, dann such mal einen schattigeren Weg. Das ist ja auch nur ein kleiner Shop. Oder?
Hast du denn noch der Mappe? Ich habe gesagt, behind the playground. Das ist der Playground. Ja, und am Powerhouse.
Ja, wir suchen weiter den... Die sah jetzt nicht maledivisch aus, ne? Nein, aber schick. Schick, aber nicht maledivisch. Aber asiatisch. Jetzt klingelt mein anderes Telefon. Jetzt muss ich mal schnell Pause machen. So, jetzt waren wir gerade in einem schön klimatisierten Dirago-Office und haben es uns da richtig gut gehen lassen. Also haben wir uns da durchgekühlt, barfuß auf den Fliesen, war das richtig angenehm. Aber das war komplizierter als wir dachten, weil nämlich Dirago seit gestern einen riesen Systemfehler hat und ich auch schon auf dem Boot versucht hatte, auf der Fähre so einen kleinen Betrag aufzuladen, damit ich jetzt noch Internet habe. Das war nämlich leider bei mir komplett abgelaufen, man wollte jetzt nämlich auf das Package warten. Und jetzt sagte mir die junge Dame, wir können hier gar nichts machen, wir können keine SIM-Karten aktivieren, das ist ein riesentechnisches Problem in Mahle gerade. Und wir haben die Popo-Karte, wir kriegen keine SIM-Karte. Ich habe gesagt, wir sind extra deswegen hierher gekommen. Dann sagt sie, really? Ich meine, das ist ja nur nicht wahr, wir sind extra an dieses Office deswegen gelaufen, das war ja soweit nicht verkehrt. Aber natürlich hätte sie tatsächlich gesagt, na dann kommt er halt wieder. Die gibt es ja heute nicht. Aber wir haben sie überzeugt gekriegt da hat sie einen Telefonanruf gemacht, dann hat sie gefragt jetzt haben wir die Karte gekriegt also sie wurde registriert, aber sie ist nicht freigeschalten und sie werden uns anrufen die werden mich anrufen wenn die Karte freigeschalten ist dann können wir sie einlegen und können damit arbeiten haben wir uns das zum Aufladen den Betrag sind ungefähr 40 eingeladen, also aufgelegt haben wir sie übrigens schon 40 Euro 50 Gigabyte. Das ist eine ganze Menge. Und da kann man richtig fleißig arbeiten. Wow, das Speedboot, das düst hier durch die das ist so eine kleine Nussschale, der hat so einen Speed drauf, der springt richtig, obwohl das ja nicht so aussieht. Das sieht relativ ruhig aus. Wir haben übrigens hier Blick auf eines der traditionsreichsten und wie wir finden, obwohl wir noch nicht drauf waren, schönsten Ressorts der Malediven, nämlich auf ein Soneva-Ressort, Soneva Dhiffushi. Ja, so um die 2000 Dollar die Nacht liegt jetzt nicht bei uns im Budget. Jetzt fliegt ja auch noch gerade so ein Ticket-Wasserflieger fliegt da auch noch rüber. Ja, was auch der Grund ist, deswegen wir da noch nicht drauf waren. Genau. Wenn man die Insel hier sieht und dann diesen Kontrast hat, da drüben eine grüne, reiche, also die ist richtig saftig grün, mit wunderschönem weißen Strand davor, natürlich das türkisblaue Wasser und Malediven pur. Ja, vor allen Dingen ist es hier so schön, dass man sieht, dass sie die Natur erhalten haben und das Ressort versucht haben, in die Natur einzubetten. Soneva ist dafür bekannt, dass sie ihre Ressorts, es gibt glaube ich noch eins oder zwei neue Ressorts, auf jeden Fall gibt es noch das Soneva Jani, das weiß ich als neues, also zwei gibt es auf jeden Fall insgesamt, die sind dafür bekannt, das mit der Natur zu bauen. Das heißt, erstens die Natur schon in der Bauphase nicht zu zerstören und auch alles soweit zu integrieren in die Natur, dass man halt auch sich wie auf den richtigen Malediven fühlen kann. Wir machen das ja auch, aber wir machen das halt auf Local Islands und wir zahlen dann nicht 2000 Dollar die Nacht, sondern im Schnitt so ab 25 Dollar aufwärts. Aber das sind dann schon... Spezialpreise, da muss man dann schon jemanden kennen, der eben sowas vermittelt, wie zum Beispiel die Insel Nauten, die kennen sich mit sowas aus. Aber wenn man, also der reguläre Gästhauspreis fängt so bei 50 Dollar an, kann man so ungefähr sagen. Genau, 50. Wenn er gut verhandelt, kriegt er vielleicht in einem schlechteren Gästehaus auch mal in der Vorsaison oder in ganz schlechter Zeit so verhandelt. Da kriegt er vielleicht auch mal einen 35 oder 40, vielleicht sogar mit Breakfast. Und immer beachten übrigens, wenn er solche Preise liest, weil es gibt viele, die schauen bei Booking und bei Agoda und Hotels.com und wie die diversen Plattformen alle heißen, kommen ja immer neue dazu. Schaut immer, dass der lokale der lokale Text mit dabei ist schaut immer, was kosten die Transfers wenn ihr dort ein Zimmer im Norden der Maldiven ein Schnäppchen schießt mit keine Ahnung, tatsächlich mit 50 Dollar die Nacht für ein Doppelzimmer mit Frühstück mit allen, ja also wirklich der komplette Zimmerpreis, mehr müsst ihr nicht dafür bezahlen für ein Zimmer wohlgemerkt, nicht pro Person, dann kann es passieren, oder dann muss es so passieren, wenn man ganz im Norden ist, müsst ihr dort mit dem Flugzeug anreisen und da werden dann pro Person, also mit dem Flugzeug müsst ihr sowieso anreisen, erstmal auf die Malediven, aber dann werden zusätzlich nochmal ungefähr 250 Dollar für den Inlandsflug fällig. Das heißt, wir können gleich nochmal 500 Dollar in eurer Planung oben drauflegen. Und dann habt ihr noch nichts gegessen außer Frühstück und das ist natürlich dann, dann fängt es an sich zu summieren. Ja, aber wer dann wirklich auf Budget ist, der hat mit zusätzlichen Kosten von etwa, wenn man auf den kleinen Local Islands unterwegs ist, Da hat man nicht mehr als 20, 25 Dollar pro Tag, auch wieder pro Paar zu rechnen. Also das ist alles kalkulierbar. Ja, aber das summiert sich dann, meine ich, wenn man den Flug halt bedenkt, oder? Man kennt die Inselnauten und die können einem vielleicht weiterhelfen. Ja, anhand eurer Bedürfnisse. Und vor allem noch wichtig ist immer, wenn ihr weitere, größere Kreise ziehen wollt, die Malediven, dann braucht ihr Zeit. Ja. Oder halt das nötige Kleingeld, um halt zu fliegen, aus Male direkt rauszufliegen. Damit ihr dann mehrere Kilometer in den Norden oder in den Süden weiterreisen könnt. Wir sind mit der Local Ferry unterwegs. Wir sind in Eydhafushi. Wir finden es hier wahnsinnig heiß. Wir sind einen riesen Umweg gelaufen vorhin. Wir sind hier reingelaufen, ne? Und sind dann einen riesen Umweg gelaufen. Das ist ja nicht wahr. Das war mein Fehler. Wir haben dir das verziehen. Sie ist dann doch eine Malediverin.
Wo wir vorher dachten. Für mich hört es sich nicht so an, als wenn die maledivisch redet. Und die beiden Männer sind Bangladesi. Und wie würde es nicht wundern, wenn sie selber eine Bangladesi ist. Eine Bangladesi? Ja. Ja, warum nicht? Wäre auf so einer Insel wirklich nicht verwunderlich. Nee. Und wenn sie Krankenschwester im Krankenhaus ist oder irgendwas in der Richtung, was oft ja von Ausländern auch ausgeübt wird. Ja, also Eydhafushi gibt ein kleines Restaurant hier vorm Umsteigen. Hier gibt es ein kleines Restaurant, wo es nicht nur klein, sondern auch lecker ist. Jedenfalls haben wir dort einen frischen Wassermelonenjuice getrunken. Der hat uns mal so weit vom Hocker gehauen. Und da wurden auch sofort gleich wesentlich mehr Möglichkeiten aufgetischt. Wir hatten im Moment immer nur Limejuice oder keinen Juice. Oder höchstens noch Orangensaft. Aber es gab entweder das. Hier gab es dann schon Papaya, Pineapple. Was hat er noch gehabt? Leim und Orange, Wassermelone. Ich glaube wir haben ihn noch gar nicht richtig ausreden lassen. Ja, so und jetzt sind wir, jetzt gibt es natürlich das, was auch wichtig ist, wenn ihr euch mit lokalem Geld versorgen müsst. Hier gibt es einen Geldautomaten, hier gibt es zwei Geldautomaten und wir werden jetzt mal schauen, ob wir hier Geld kriegen. Wir kriegen bestimmt. Ja, ja, wir kriegen Geld, aber wir sagen schon mal Tschüss. Das war eine Stippvisite in Eydhafushi. Tatsächlich der Umsteigebahnhof. Hier kommt man mit der Local Fähre an. Hier kommt man mit dem Speedboat an. Hier kann man bequem und relativ schnell halt von Speedboat auf Fähre oder andersrum oder auf beiden, wie auch immer, wechseln. Und erkundet die Malediven on budget. Das machen wir gerade. Wir wollen euch nämlich nicht nur erzählen, wie das ist. Wir wollen es auch erleben für euch, damit wir euch das auch wirklich rübergeben können, diese Erfahrung und deswegen danke, dass ihr mit dabei wart. Wir sind Yami und Toddy, die Inseln outen. Wir bereisen die Malediven für euch on budget. Wir haben immer noch unsere Schwiegerschwester Sarina mit dabei, die gestresst von der Hitze ist, neben uns hergeschlichen ist, weil sie dann nach Deutschland zurück muss und traurig ist, trotzdem noch drei schöne Tage vor sich hat. Und ja, tschüss und macht's gut bis zum nächsten Insel. Tschüss. Vielen Dank.