Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 070 11.08.2019

MIP 070 - (Nicht) willkommen auf Kihaadhoo

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Es gibt bisher noch kein Guesthouse auf Kihaadhoo. Hätte uns das vielleicht vorher schon zu Denken geben müssen? Die Insel liegt auf unserer Route und wir wollen sie unbedingt besuchen. Noch wissen wir nicht, worauf wir uns da einlassen.

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Ja, das wollen wir wissen, weil wir Deutschen haben einen Fahrplan. Wenn wir einen Fahrplan haben, dann soll da draufstehen um 14 Uhr und nicht um circa um 14 Uhr. Zwischen 14 und 15 Uhr kommt die Fähre. Das ist ein bisschen eigenartig.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Die Jammie will heute einen authentischen Podcast aufnehmen. Bin ich mal gespannt, wie das geht. Nochmal authentisch. Hm? Bäh. Ja. Wir haben schlechte Laune und müssen Podcast aufnehmen. Ja. Und ihr seid live mit dabei. Das ist ein tolles Intro. Das regt richtig an, um dabei zu bleiben. Das ist so. Ich habe auch schon schlechte Laune. Jetzt muss ich mich auch noch von Leuten, die schlechte Laune haben, runterziehen lassen. Tut das bitte nicht. Aber wir sind auf den Malediven. Es stehen wunderschöne Palmen um uns herum. Das Meer rauscht in der Ferne. Wir sind auf dem Weg zum Strand. Das wird nicht mehr lange dauern, dass wir ihn sehen. Von daher macht es Sinn, dass ihr dranbleibt, weil wir werden bestimmt gleich fasziniert sein. Und unsere Laune wird komplett gekippt in Richtung Paradies. Aber im Moment müssen wir euch ja erstmal erklären, dass wir auf der Insel Kihaadhoo unterwegs sind. Im wunderschönen Bahtol. Und wir erklären euch auch noch, wie wir da hingekommen sind. Unser letzter Podcast, das war doch der aus Tuladu. Um Fischen, ne? Ja. Genau, wenn die Aufnahmen was geworden sind habt ihr den tatsächlich vorher gehört also die vorhergehende Folge und es ist irgendwie gruselig hier in dem Dschungel sind immer irgendwelche Geräusche die man nicht nachvollziehen kann immer mal gerade so was kleines über den Boden laufen sehen was definitiv keine Ratte war und auch nicht so ein Mull, den wir schon mal gesehen haben so ein Sternenmull, den haben wir auch schon mal gesehen das ist so ein Maulwurfs ähnliches gekriecht Ich weiß nicht, was das war. Das war so ein Zwischending zwischen einem Hamster, jetzt eben gerade, einer Ratte. Wo ich gerade sehe, der Sternenmull gehört hier überhaupt nicht her. Wahrscheinlich ist der mal wieder irgendwo eingeführt worden. Keine Ahnung. Also es ist auch wurscht. Auf jeden Fall haben wir ein Tier gesehen, das weder Maus noch Ratte noch irgendwie Maulwurf war und wir aber noch nicht wissen können, was das ist. Auch nicht schnell, sich auch nicht super schnell bewegte. Also, sodass es jetzt so war, dass man das wegkuscht. Irgendwie ist hier schon wieder ein Fußballplatz, ne? Also, wir sind auf Kihaadhoo. Wir sind von Tuladu. Nicht direkt hierher gekommen. Wir haben nämlich noch eine Zwischenstation in Daravando gemacht. Da haben wir keinen Podcast für euch aufgenommen, weil da gibt es bereits drei Folgen. Und die könnt ihr euch zu Gemüte führen, denn in Daravando hat sich nichts verändert. Ja, nichts Wesentliches zumindest. Dafür nichts, was sich verändert hat, dass wir jetzt zwingend einen Podcast aufnehmen. Von daher dürft ihr die Folgen gerne hören. Und ja, dafür viel Spaß. Das ist ein schönes Bild. Dieser Stuhl dort sieht irgendwie cool aus. Da sehe ich schon wieder komische Geräusche. So etwas nagt, ne?

Vielleicht müssen wir die Insel der komischen Geräusche nennen oder so.

Da oben fliegt ein Wasserflugzeug. Im Bahrertal sind so viele Ressorts, dass das hier förmlich von Wasserflugzeugen wimmelt. Ah, hier ist dieses riesige Teil dort, was man von unserem Restaurant aussieht, da die Verlängerung der Straße. Jetzt weiß ich auch jetzt weiß ich auch wo wir sind das sieht aus wie ein riesiges Outdoor-Unit einer Klimaanlage für Großraumbüros achso, das Ding habe ich noch nie gesehen wir haben einfach andere Wahrnehmungen was visuelle Sachen betrifft das ist gut so sieht der eine, sehe das was du nicht siehst da kann man dann spielen, ne? Wir sind hier mit der öffentlichen Fähre hingekommen super entspannt in die Richtung erst nachmittags um 4 losgefahren, halb 4. Warte, ich habe sogar aufgeschrieben, wann wir angekommen sind. Ich mache Sachen, wa? Das aufzuschreiben, wieso schreibst du so was eigentlich auf? Warte gleich, um 5.55 ganz genau sind wir hier angekommen. Genau, eine Insel haben wir geskippt, die war auf der Rute. Das war Don Fano. Und aufgeschrieben habe ich mir das Ganze deswegen, weil ich festgestellt habe, dass die allgemeingültigen Fahrpläne für diese Fährroute nicht ganz hinhauen, weil dieses hübsche, kleine Fährlein zu langsam unterwegs ist. Und deswegen habe ich gedacht, ich schreibe mir das auf, damit ich nämlich unseren Transferguide dahingehend anpassen kann. Wieso ist die denn zu lahmarschig? Die ist einfach, kann man einfach nicht sagen, der Fahrplan ist einfach falsch. Die Fähre war doch schnell unterwegs und außerdem sind hier extreme Strömungen und das ist falsch und den müssen wir korrigieren würde ich jetzt sagen so könnte man es natürlich auch sagen aber die Startzeiten die stimmen überein mit dem und teilweise stimmt es auch auf dem Rückweg auch überein also das ist alles noch ein bisschen mir noch nicht ganz klar, wie das zusammenpasst deswegen sind wir ja auch für euch unterwegs und überleben die Routen live-haftig, damit wir das wirklich tatsächlich korrigieren können, weil ihr wisst ja, dass wir unseren Transferguide für euch released haben, unseren Malediven Transferguide mit allen Möglichkeiten, wie ihr von Male in die einzelnen Atolle auf die einzelnen Inseln kommt und deswegen müssen wir das auch abklären, ob das überhaupt funktioniert, weil wir waren schon das erste Mal stutzig, als wir von unserem Guesthouse in Daravando gesagt bekommen haben, dann und dann dann kommt die Fähre an und wir uns wunderten, dass das gar nicht unserem Fahrplan entspricht, den wir eigentlich haben. Und Yami hat dann aber auch gleich nochmal geschaut auf der Seite der MTCC und da war auch tatsächlich diese Zeit nicht angegeben. Also 15.15 Uhr sollten wir ankommen, aber bei der MTCC-Fähre stand auch 14.15 Uhr, also eine ganze Stunde vorher. Alles sehr, sehr fehlerbehaftet und irgendwie nicht nachvollziehbar. Von daher kontrollieren wir das gerade. Obwohl wir auch sagen müssen, es ist nicht so wichtig, dass die Fähre jetzt pünktlich um diese Zeit ankommt. Plus minus fünf Minuten oder zehn Minuten oder auch einer halben Stunde kann man leben. Das ist alles möglich, weil wir haben da keine Verbindung. Wir fliegen, wir fahren da nicht zu einem Flugzeug. Das ist alles überhaupt kein Problem. Wichtig ist vor allem immer zu wissen, fährt denn überhaupt eine Fähre? Und wann fährt sie? Fährt sie früh? Fährt sie abends? Wann kommt sie denn wo an? Hat man tatsächlich Umsteigemöglichkeiten und wir haben nämlich eine Umsteigemöglichkeit auf dem Weg. Der Vollständigkeit halber müssen wir noch sagen, wir sind nämlich von Tulado nach Eydhafushi gefahren und das war der letzte Podcast, den ihr gehört habt. Jetzt haben wir es. Jetzt ist der Groschen gefallen. Das war der letzte Podcast, wo es so heiß war, wo wir unsere Dirago-Karte gekauft haben. Und da sind wir umgestiegen Richtung Daravando und Und da hatten wir aber vier Stunden Zeit, also von daher war das auch nicht das Problem. Vier Stunden kann sich eine Fähre nicht verspäten. Nee, es ist ja auch so, die sind aufeinander abgestimmt. Und das ist schon alles gut. Das hat ja alles soweit geklappt. Es ist halt nur, trotzdem, wenn man dann hier von der Insel zum Beispiel losfährt oder losfahren möchte, dann fände ich es schon schön, man wüsste, wann die Fähre da wäre. Also das, ja, das ist alles. Ja, das wollen wir wissen, weil wir Deutschen haben einen Fahrplan. Wir wollen, wenn wir einen Fahrplan haben, dann soll da draufstehen um 14 Uhr und nicht um, circa um 14 Uhr. Zwischen 14 und 15 Uhr kommt die Fähre, ja. Das ist ein bisschen eigenartig. Allerdings kann man auch so grundsätzlich nochmal sagen, den Rat geben, unser Transferguide wird von uns natürlich immer up to date gehalten und aktualisiert, wenn neue Fahrpläne rauskommen. Aber versichert euch bitte generell bei eurem Gästehaus nochmal rück, dass dieser Fahrplan auch wirklich so eingehalten wird. Das zeigt uns jetzt einfach auch die Erfahrung von dieser Tour, dass die Fahrpläne nicht hundertprozentig stimmen müssen. Es ist einfach ein anderes Land und das passiert anders. Und deswegen war wichtig, dass die Yami gesagt hat, dass man sich rückversichern muss. Und diese Rückversicherung gibt euch dann die Garantie, dass ihr zusammen mit unserem Transferguide und der Vor-Ort-Geschichte, wenn ihr reist, vor Ort genau wisst, wie ihr unterwegs seid. Das wird jetzt denjenigen nicht unbedingt gefallen, die sagen, ich komme dann und dann an und brauche dann die Fähre ganz genau. Ja, das sind die Malediven und damit müsst ihr einfach leben. Das allererste Atoll, wo das passiert, war noch nie nirgendwo anders. Das ist eine Ausnahme, dass das überhaupt passiert. So kennen wir das überhaupt gar nicht. Also auch was Besonderes. Betrifft erstmal nur, nach unserer Erfahrung, die Fähren im Baratol. Und das ist die letzte Tour, die wir im Moment machen. Aus der Möglichkeit, wie man aus Male einfach auch mit einem, nicht direkt, sondern einzusteigen, dann erst in Guido, wo man mit dem Speedboot hin muss. Die Möglichkeit, dass man mit einer lokalen Fähre noch relativ einfach die Malediven entdecken könnte. Alles andere wird dann schwierig, weil es dann viel zu weit weg ist. Da braucht man dann tatsächlich Verbindungen mit viel schneller, also mit Speedbooten muss man dann weiter ins Landesinnere, erreicht dort auch wieder Fährverbindungen. Aber da das Land so gut noch nicht erschlossen ist, auch mit Gästehäusbereich machen wir das einfach nicht, dass wir da Empfehlungen abgeben. Das lohnt sich ganz einfach ja nicht. Tja, wir sind jetzt an einem Strand. Ihr hört ja das Wasser schon plätschern. Hier ist ein Makana, der steht und eugt nach Fisch, der Fischreiher, der Maledivische. Wir schauen auf drei Inseln, vier Inseln, die allesamt ein Ressort beherbergen. Fünf, da hinten ist noch eine, die ist noch nicht ausgebaut. Da hinten in der Mitte ist auch noch eine. Tja, ihr seht, sie sind am Strand, aber unsere Laune hat sich nicht wirklich gebessert. Aber wir können auf jeden Fall an einem trotzdem schönen Strand unterwegs sein und können euch was über bisher, wir sind jetzt wie lange hier? Einen Tag? Wir wissen noch nicht, wie lange wir hierbleiben, müssen wir ehrlich sagen, weil unsere schlechte Laune kommt unter anderem auch daher, weil wir nicht so richtig wissen, was wir von der Insel halten sollen im Moment. Wir sind eigentlich nett begrüßt worden. Erstmal müssen wir sagen, es gibt hier kein Gästhaus. Ja, dieses Gästhaus, das Es wird wohl eins gebaut. Wir haben es noch nicht gesehen, wo es gebaut wird. Aber es wird wohl auch nur ein ganz kleines gebaut und zwar vom Direktor der hiesigen Schule. Den haben wir nämlich gestern durch Zufall getroffen und der hat uns ganz, ganz viel von der Insel erzählt. Sodass wir auf jeden Fall schon erstmal ganz viel haben, was wir euch jetzt auch weitergeben können. Deswegen haben wir nämlich den Podcast auch schon nach den ersten 24 Stunden gestartet. Und zudem wissen wir halt auch nicht, wie lange wir hier sind, wenn wir morgen tatsächlich schon abreisen sollten. Dann sind wir unserem Versprechen nachgekommen, dass wir euch live von der Insel, auf der wir jetzt auch wirklich sind, mit dem Podcast versorgen. Wow, die Palmen sehen ja auch cool aus. Ja, eine schicke Kulisse, ne? Wenn der Sand jetzt noch komplett weiß wäre wäre das noch viel schöner wieso, das ist kein Sand das sind Steine die aber mit Sand umspürt sind das heißt man muss nicht auf den Steinen laufen sondern findet immer so Wege wo man trotzdem laufen kann muss aber sagen, das geht nur weil wir gerade Ebbe haben also weil wir Richtung Ebbe unterwegs sind ja sowas, was wir schon aus Hendo und so kennen und dieses, wie nennt, wie nennen sie das? Deguano. Deguano, ja, diese. Ich habe da leider keine passende Übersetzung parat. Ne, wenn es eine Sandbank, könnte man so, die Verlängerung ist so ähnlich wie eine Sandbank, ne? Aber Ne, also ich finde, es hat damit alles ja auch nichts zu tun. Uns wurde mal behauptet, einer hat uns mal gesagt, dass das verfestigter Sand sein soll dann wurde uns auch schon mal gesagt, dass das ein altes Überbleibsel von einem alten Riff sein soll also wir wissen es nicht, was es ist es ist auf jeden Fall Gestein porös ein bisschen es ist plattenmäßig mit ausgewaschenen Einbuchtungen aber das sieht man auf ganz vielen Malediveninseln Es gibt Stellen, die sehen so aus. Und hier ist es aber dadurch, dass das Wetter so toll ist und die Wellen relativ ruhig jetzt mittlerweile sind. Der Wind hat übrigens aufgehört. Genau, Rina ist ja auch abgereist.

Tatsächlich so, ja. Gestern ist er abgereist und der Wind hat nachgelassen. Laut maledivischer Saison ist das auch so, dass der Wind jetzt nachlässt. Nach dem Vollmond, der bis dann stattgefunden hat. Ja. Also man kann dem trauen, ne? Ja. Schauen wir mal, ob wir bis dahin schon, wenn ihr den Podcast hört, den Artikel veröffentlicht haben über die maledivischen Jahreszeiten, die nämlich sehr speziell sind und nicht nur aus vier Jahreszeiten bestehen, sondern aus ein paar mehr. Müssen wir uns jetzt die Insel noch schön gucken, damit wir am Donnerstag bleiben. Nein, so ein Quatsch. Die Insel selber ist doch auch wunderschön. Ja, die Insel selber ist total romantisch. Die Insel hat ein süßes, kleines Dorf. Sehr schattig, mit vielen Bäumen. Alles sehr ursprünglich. Teilweise noch alte. Wir sehen immer wieder auch tatsächlich richtige Palmhütten, wo noch Menschen drin leben. Ja, oder zumindest so als Nebenhütte, sozusagen. Wie der Wintergarten. Ungefähr. Aber der hatte da eine Matratze da drin heute und den Ventilator davor. Also man sieht das immer wieder. Diese Inseln hier im Bartol bisher, muss man dazu sagen, sind tatsächlich fast alle mittlerweile besiedelt mit Resorras oder mit, sind halt Einheimische drauf. Es gibt nur noch ganz wenige Inseln, die nicht vergeben wurden oder wo halt keine Einheimischen drauf leben. Wo keiner, also, dass da Einheimische hinziehen, ist sowieso sehr unwahrscheinlich, weil es werden ja eher Menschen umgesiedelt, dass Inseln frei werden. Zum einen aus strukturellen Problemen, weil man kleine Communities nicht mehr unterstützen kann mit den notwendigen Dingen wie zum Beispiel Powerhouse und Schule und Health Center, die Pflicht sind auf einer maledivischen Insel. Haben wir euch auch schon mal erklärt, die müssen einem Standard ansprechen. Richtig, der WHO. Und da gehört es dazu, dass selbst so eine kleine Insel so ein Krankenwagen sein muss. Wer sich an den Rakido-Podcast erinnert, dem haben wir das ganz genau erklärt. Kleine Insel, großes Kino, glaube ich, hieß der. Sehr romantische Insel, sehr verträumt. Spezielle Insel. Wie gesagt, Kihaadhoo ist sehr schön, sehr grün. Sehr ursprünglich. Dass da ein schöner Dschungel ist, gefällt mir immer. Ich mag diese Inseln nicht, wo man das geführt hat. Sie haben alles ausgenutzt, was da ist, beziehungsweise dann vielleicht sogar noch die paar Bäume abgeholzt, weil sie zu faulsten Fegen waren. Aber hier ist noch richtig Dschungel, hier ist es wirklich hübsch. Von der Seite her auf jeden Fall ein Plus, würde ich jetzt mal sagen. Ein ganz dickes. Dicke Daumen nach oben, ja. Dann noch, heute waren wir schnorcheln. Ich war heute schnorcheln. Yami hat heute frei gemacht. Wir sind gestern Abend angekommen. In unserer Insatstory haben wir schon gezeigt, dass wir auch so noch nie gesehen haben, das Riff total freiliegend bei Ebbe. Wir haben im Moment starken Vollmond. Also starken Vollmond gibt es auch schwachen Vollmond. Wir haben Vollmond gehabt gestern. Und da sind die Strömungen und die Ebo und, man nennt das Tidenhube, die von den Gezeiten ausgelöst werden, also die Gipfel, also das Tal und das, ja, also der höchste Wasserstand und der niedrigste Wasserstand, jetzt habe ich es endlich einfach erklärt. Und das ist teilweise so, es ist so niedrig, dass das Riff aus dem Meer schaut. Das sieht aus von hier aus, wir schauen jetzt da drauf, sieht aus wie eine, ja, fast wie so eine Grünfläche da, so ein bisschen. Aber ich glaube, das ist hier generell so, dass er hier, der Herr Direktor hatte, dass du irgendwie so, als wenn das normal ist, dass das Riff da rausschaut bei Ebbe. Genau, das ist normal, im Moment ist es aber tatsächlich auch sehr tief. Also ich musste tatsächlich heute schauen mit unserer App. Findet ihr übrigens auch die App bei uns. Ein Artikel befasst sich damit. Ein paar nützliche Reise-Apps. Da ist die unter anderem auch mit verlinkt. Da seht ihr, wann Ebbe und Flut ist. Die Flut abzuwarten, dass ich da schnorcheln gehen kann, damit der Wasserstand schon hoch ist, damit ich halt hatte gehofft, übers Riff zu gehen, aber es war tatsächlich so starke Strömung in der Lagune und dazu Wellengang und der Wasserstand war nicht ausreichend. Also wenn das völlig ruhiges Wasser gewesen wäre, hätte ich übers Riff gehen können, aber dadurch, dass das sehr schwierig war zu schnorcheln, war es nicht möglich. Deswegen musste ich vor der Kante bleiben, aber das war so, diese Kante ist direkt vom Ufer, Und die ist so schick, dass man da, ich habe die Bilder leider noch nicht geschafft, auf der Jammie zu zeigen, wie es wirklich aussieht. Wir haben es jetzt gestern erstmal nur kurz von oben gesehen. Auch ein intaktes Riff. Zwei ein und dieselbe Korallenart. Fast. Ja, zumindest hier. Zu 80 Prozent fast. Es sind ganz viele andere Korallen dazwischen. Ich habe mir das heute nochmal viel genauer angeguckt. Ja, das wäre also auch interessant zu sehen, wie das Außenriff dann tatsächlich ausschaut. Ja, aber wenn ich jetzt hier wieder rausschaue... Oder nicht das Außenriff, das Hausriff, Entschuldigung, das Hausriff. Ja, im Baratol, die Inseln sind ja alle immer eher rund und deswegen ist das Riff auch relativ kurz, also relativ schnell vom Ufer erreichbar. Aber wenn ihr sehen würdet, wie das hier gerade zieht an dem Riff, das ist tatsächlich so. Man kann, wenn man hier eine Flasche rein oder um Gottes Willen, eine Markierung ins Wasser werfen würde, die würde das schaffen innerhalb von wenigen Minuten würde die 100 Meter würde die 100 Meter schaffen das heißt wenn ihr im Wasser seid trägt euch die Strömung dementsprechend und da ist es so wo die Strömung sich dann verwirbelt da sieht es an der Wasseroberfläche aus als wenn irgendwelche Motoren unter Wasser das irgendwie verwirbeln als ob es kochen würde das Wasser Ja, genau. Und das ist irgendwie eigenartig. Ist nicht besonders vertrauenserweckend, wenn man weiß, was das bedeutet. Das bedeutet auf jeden Fall, es war in der Lagune schon sehr zugig und draußen sollte man sich das knicken, schnorcheln zu gehen, weil man das Risiko, ihr einfach das Risiko habt, dass ihr von der Strömung erfasst werdet und ganz einfach vom Riff weggetragen werdet. Und durchs Atoll reist per Maledivenströmung. Solange man im Atoll noch unterwegs ist, hat man eine große Wahrscheinlichkeit, aufgesammelt zu werden. Wird man aber aus dem Atoll rausgedrückt, sinkt die Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches. Aber wir haben letztens gehört, dass sowas natürlich auch passiert. Und wenn man an der Stelle mal sagen wird, man sollte das einmal der Fall sein tun soll, oder besser lassen soll. Moment. Also der unwahrscheinliche Fall, dass das passiert, weil ihr immer vorsichtig seid und nie ohne Guide oder nie ohne Empfehlung schnorcheln geht, sollte es aber doch mal passieren. Nicht gegen die Strömung ankämpfen. Das hat keinen Sinn. Ihr werdet bloß müde. Und wenn ihr müde und erschöpft seid, fehlt nicht mehr viel zum Ertrinken. Sondern die Chance, dass ihr an der nächsten Insel einfach strandet, ist viel größer, wenn ihr einfach ruhig bleibt und die Ruhe bewahrt. Und die Inseln sind hier so nah beieinander, das ist kein Problem. Genau, und letztens, das war lustig, weil nämlich der Lehrer, also der Direktor hat uns erzählt, gestern, dass tatsächlich letzte Woche jemand von einem benachtworten Resort hier in der Insel angespült wurde. Und der das genau befolgt hat und dem Menschen ging es gut, das klingt sehr, sehr krass, aber es ist wichtig, das sollte das mal passieren, man einfach die Ruhe bewahrt. Genau. Wir werden jetzt verfolgt von einer Horde maledivischer Frauen, die auch eine Inselumrundung machen. Gehen wir weiter oder gehen wir jetzt hier in den Busch? Ich glaube, wir gehen in den Busch. Ja, an der Seite ist da nichts mehr jetzt mit laufen. Wir können ja mal beobachten, ob die auch mit uns hier rausgehen. Die Rohre sehen natürlich hier mega hässlich aus. Hier gehen Plastikrohre aufs Riff, die auch so gelegt sind, dass man sehr provisorisch befestigt. Ob das eine Intake oder eine Outtake ist, weil Salzwasser ein oder raus geblasen wird, wissen wir nicht. Wollen wir jetzt auch gar nicht wissen. Können wir nicht nachvollziehen. Normalerweise ist sowas unter der Erde. Hier ist es unter der Erde ja gar nicht machbar, weil die Steine, wenn man über die Steine gehen muss. Okay. Wir gehen jetzt raus, hier vom Strandbereich. Muss meine Frau helfen. Ja, ich glaube, wir sind hier schon beim Trainingcenter. Aber ich glaube, die Frauen gehen weiter, also können wir auch weitergehen. Wollen wir weitergehen? Wollen wir nicht. Also, ich helfe jetzt der Yami hoch, weil es gibt immer wieder Kanten. Durch die Ausspülung ist es extrem so, dass man Kanten hat, die stellenweise so bis zum Meter hoch senken können. Da, wo das Wasser die Inseln abträgt. Und die Arme haben hier einfach zu kleines. Genau. Aber ja, ein Mann mit dabei hat, damit er ihr hoch helfen kann. So, jetzt müssen wir uns erstmal hier durch den Pfad dschungeln. Dickicht. Ja, ist aber nur... Oh, das ist ganz schön dickicht. Und das ist vor allem Dornengestrüpp hier unten. Ja, du wolltest hier hoch. Wonach? Das ist doch kein Dornengestrüpp hier. Es sieht nur so dornig aus. Okay. Es sind keine Dornen. Nein, es sieht nur dornig aus. Ich glaube, es wäre durch diesen Dorn, wenn das ein Dornpfad wäre, wäre hier gar kein Weg. Yami hängt im Gestrüpp fest. Für jemanden, der das nicht mag, ist das unangenehm. War jetzt nicht der beste Weg hier auszusteigen. Ihr hört die Yami. Aber wir haben es geschafft. Genau, jetzt sehen wir das mal hier von hinten, diese Einrichtung. Hier gibt es nämlich eine sogenannte Training Facilities. Hier können junge maledivische Kinder, Jugendliche besser gesagt. Also junge Erwachsene. Junge Erwachsene können hier Ausbildungen beginnen im Bereich, was war das? Was hat man uns gesagt? Technical Engineering. Ja, Technical Engineering. Das Einzige, was mir in Erinnerung geblieben ist, ist zum Beispiel, die lernen, wie man Klimaanlagen und Kühlschränke, also Kälte- und Klimatechnik, würden wir das glaube ich in Deutsch nennen. Also 20, glaube ich, Leute oder so kriegen hier auch Jobs dadurch auf der Insel. Sie gehen wohl für den praktischen Teil auf Ressortinseln in der Nähe und dort ist es wohl so, dass das auch sehr gut angenommen wird von den Ressorts und die Jugendlichen hier auch dort gleich Jobs finden oder sehr häufig auch gleich dort Jobs finden Ich meinte jetzt mit den Jobs, das Einheimischen auf der Insel die hier das betreiben, das Powerhouse aber das andere ist natürlich richtig dass die hier auch sehr gute Chancen haben also von daher ist das ein schönes Projekt das funktioniert und ist eine riesige Einrichtung findet man auf Satellitenkarte noch gar nicht also weiß man wie alt die Karten sind und auf dem mal 7 wird gerade im Moment ja sehr viel gebaut ja dann haben wir wie gesagt durch den Lehrer oder den Direktor festgestellt oder erfahren dass die hier eine Organisation gegründet haben. Development. Ja, kann ich vergessen. Besonders was für die junge Generation zu tun. Und die haben auch, die haben hier immer Kaugummis dabei. Jetzt kommen uns die Frauen wieder, begegnen die uns wieder, die uns gerade hinterhergelaufen sind. Hier ist nämlich der Strand schön breit. Und hier laufen alle übers Riff. Bei den Korallen kann man das. Die sind so massiv. Ich habe mich heute an einigen festgehalten, das sind richtig massive Korallen. Da passiert nichts, es war auch nichts abgebrochen. Und wenn wir ihnen sagen, dass sie das nicht mehr dürfen, dann zeigen die uns einen Vogel und sagen, das machen wir hier schon seit hunderten Jahren. Also lasst uns das bitte weitermachen. Guckt, das Riff sieht doch noch in Ordnung aus. Und tatsächlich, das Top-Riff sieht wirklich in Ordnung aus. Das ist echt super, absolut in Schuss. Eine ganze Menge Fische. Und das hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, dass das so gut umspült ist, dass das so eine starke Strömung ist, dass hier ein guter Wasseraustausch stattfindet und daher auch, wenn Korallenbleiche Zeit wäre, also wenn es viel warmes Wasser gibt, was ja dazu führt, dass die Korallenbleichen, dass die Korallen dann hier so viel Austausch mit Frischwasser haben, dass diese Temperatur halt nicht erreicht wird und sie dann halt überleben können. Oder dass er vielleicht auch eine Art ist, die sehr stressresistent ist. Sollte man mal rauskriegen. Wir müssen heute mal die Bilder auswerten, die ich da gemacht habe. Dann kann sich Yami das auch mal angucken. Auf jeden Fall bringt ja auch frisches Wasser immer reichlich Nährstoffe für die Korallen an Nahrung. Und das ist auch wichtig. Genau, das auch noch. Das habe ich ganz vergessen. Ja, willst du nochmal vorgehen? Oder können wir noch was sagen zu dem Projekt? Also was hier aufgefallen ist, hier gibt es eine Art Pavillon, der ins Wasser gebaut wurde von den Jugendlichen. Das ist wie so ein Gartenhäuschen über Wasser. Das ist auch was Besonderes. Das haben wir mal gesehen auf Himmerfusch, hier hat man das auch versucht, aber lange nicht so weit und lange nicht so stylisch. Und da dieser ganze Bereich ist auch total aufgeräumt, man gibt sich dort Mühe. Er hat ja dort auch immer wieder Müll aber ja und dann haben wir noch ein Projekt vergessen das ist, was hat er erzählt hier will man Kompostierung hier will man Kompostierung von organischen Abfällen ja also er möchte das gerne, genau er möchte gerne die Organisation der Organisation des Abfalls also verbessern und das unter anderem machen indem er etabliert, dass der im organischen Abfall halt kompostiert wird. Und dann möglichst noch dazu verwendet wird, um biologisches Obst und Gemüse herzustellen. Also nicht herzustellen, sondern anzupflanzen. Das wäre eine tolle Sache. So richtig war er dann gesagt, die Ressorts würden es nicht abnehmen wollen, aber kann ich mir nicht vorstellen, wenn dann tatsächlich Bio-Gemüse angeboten wird. Es gibt so viele Ressorts auf dem Malediven, da findet sich eine Möglichkeit. Vielleicht haben wir halt einfach nur die näher liegenden Ressorts hier nicht unbedingt das Interesse. So, machen wir erstmal Schluss mit Quijado oder haben wir noch was? Naja, wir müssen doch wenigstens auflösen, warum wir dann so, wenn die Insel doch so schön ist und auch die Lagune, also zumindest das bisschen, was dann zwischen dem Strand und den Korallen ist, ist auch sehr schön und sieht auf den ersten Blick sauber aus. Müssen wir wenigstens auflösen, warum wir uns dann trotzdem nicht wohlfühlen. Ja, im Moment, heute gerade, wir fühlen uns einfach nicht willkommen. Wir fühlen uns ein bisschen wie Aussätzige, weil es kein Gästehaus gibt. Wir sind halt hier zwei, die einzigen beiden Ausländer auf der Insel. Und manchen fällt es tatsächlich schwer, uns überhaupt anzugucken, geschweige denn zu grüßen. Und wir sind ja nur wirklich zwei Frohnaturen, die auf die Menschen zugehen und wie gesagt, selbst ein paar Worte Landessprache sprechen. Tja, und es gibt sehr wenig Gästehäuser im Baratol, was uns eigentlich schon gewundert hat vom Grundsatz her. Und wir wissen aber nicht so richtig, wir wussten aber nicht so richtig, woran das liegt. Gesagt wurde uns, dass die Ressorts das verhindern würden. Im Moment schaut es eher so aus, als wenn es vielleicht die Einheimischen verhindern. Was natürlich kontraproduktiv ist, weil mit einem gut gehenden Local Tourism hier, also wenn hier tatsächlich Gästehäuser entstehen und die im Einklang mit den, also eine geringe Anzahl von Touristen hier Urlaub machen, dann hat die Community was davon. Es gibt eine zusätzliche Einkommensquelle. Aber wir wissen auch von anderen Inseln, dass sowas nicht gewünscht ist. Dass sie nicht unbedingt Touristen willkommen heißen. Ich denke, die Tour, die wir jetzt machen, und wir wollen ja noch, also mindestens zwei besuchen wir noch, weil zwei haben bereits Gästehäuser am Ende dieser Tour. Wir würden gerne drei Inseln besuchen, wissen aber noch nicht, ob wir da ein Zimmer bekommen, weil es ja kein Gästehaus da gibt. Habe ich schon gesagt, ne? Und ja, das ist so mein Gefühl. Ja, es kann natürlich der Grund sein, muss es nicht. Vielleicht ist es auch einfach nur, dass wir halt was Fremdartiges sind. Es muss hier zwar schon ab und zu mal Ausländer gegeben haben und es gibt ja auch hier genügend Leute, wo wenigstens eine Person aus der Familie in einem Ressort in der Gegend arbeitet oder gearbeitet hat. Also denen jetzt Touristen an sich nicht fremd sind. Aber irgendwie fühlen wir uns nicht angenommen und wissen nicht so richtig, warum das so ist. Hätten wir jetzt den Principal, also den Direktor gestern nicht getroffen Weiß ich nicht Da hätte ich auf jeden Fall gesagt Ich will hier weg erstmal, weil ich fühle mich hier einfach nicht wohl Wir haben auch ein Zimmer Das haben wir auch Will ich noch in der Story zeigen Das wird ihr jetzt nicht sehen, also die im Podcast hören Die kriegen das nicht zu sehen Aber ich würde das mal filmen Also wir haben tatsächlich nur Ein wirklich Ein unschickes Zimmer Und da fühlen wir uns nicht drin wohl. Ein Bett, 1,20 ist das, nicht mal 1,40. Also ein 1,20er Bett mit ja, da ist sowas drauf wie eine Matratze, aber hätte auch ein Brett, hätte es auch getan mit Stoffbezug oder so. Es ist echt ein Graus da zu schlafen. Ja, wenn wenigstens das Bett drunter gerade wäre. Ja, wir haben eine Klimaanlage. Das war viel wichtiger für die, dass wir eine Klimaanlage hatten. Obwohl ich extra gesagt habe, dass uns das ja nicht wichtig ist, sonst reicht ein Deckenventilator. Aber es gab hier während des Tsunamis extreme Überschwemmungen. Also diese Insel hat es extrem getroffen. Die Leute haben wohl bis zum Bauchnabel im Wasser gestanden. Also für die maledivischen Verhältnisse extrem getroffen natürlich. Und das bedeutet natürlich eine ganze Menge Schaden. Also die hatten Wasserprobleme, die hatten Elektrizitätsprobleme. Also die haben auf jeden Fall gelitten. Das findet man selten, auch ihre Wasserqualität also das Wasser hat auch eine leichte ja das riecht so leicht faulig aber wir haben auch das schon viel schlimmer erlebt und ich muss sagen also das ist halt Grundwasser da ist es ja meistens auf den Malediven so, dass das so ganz leicht brackig ist es ist aber nicht gefährlich es ist auch nicht, man wird deswegen nicht krank, es ist alles in Ordnung und es gibt auch Möglichkeiten, diesen Geruch Herr zu werden. Das haben wir letztens erst bei unserem Freund Xaviro, der hat ihm als nämlich dolle gemüffelt und wir haben ihm das jetzt darauf hingewiesen, das müffelt uns jetzt zu sehr, da kann man eine kleine Sauerstoffpumpe in den Brunnen setzen, die dann diesen Geruch oder überhaupt die Qualität des Wassers deutlich verbessert und innerhalb von zwei Tagen verschwand der Geruch fast komplett und wir waren happy und Xaviro war happy und Ja, eigentlich haben wir euch schon alles erzählt und jetzt kommen wir dem Powerhouse hier von dieser großen Trainingsanlage immer näher. Das wird dann auch zu doll, also das stört. Und von daher, wenn jetzt nichts Bedeutendes mehr passieren sollte, genau, wir verabschieden uns aus Kihaadhoo. Genau, ich will noch eins kurz sagen. Es kann natürlich sein, wenn hier tatsächlich der Tourismus Einzug hält und die ersten Touristen hier waren und das vielleicht das, was ich mir wünsche für diesen Ort, dann auch ordentlich vonstatten gehen und die Touristen sich auch zu benehmen wissen, die hierher kommen, dass sich das alles ergeben wird und dass die Leute feststellen, dass wir Europäer gar nicht so schlecht sind und ihnen vielleicht sogar tatsächlich was bringen. Dann kann sich das alles ändern. Es ist halt im Moment so, dass... Wir das so wahrnehmen. Ja, und das sind auch erst natürlich unsere ersten 24 Stunden, aber so nehmen wir es bis jetzt wahr. Und das muss man ehrlich sagen. Genau, deswegen, wenn wir das nicht revidieren, war das der Podcast aus Kihaadhoo. Wenn wir das tatsächlich noch revidieren, weil wir länger hier geblieben sind, dann werdet ihr davon erfahren, das versprechen wir euch. Ansonsten sind wir zwei für euch als Inselnauten auf dem Malediven unterwegs erkunden Inseln wie zum Beispiel diese die irgendwann mal für den Gasthaus Tourismus vorgesehen sind und wir schauen ob es sich lohnt die Insel lohnt sich, die Insel hat das Potential ist im Moment noch nicht wirklich reif dafür erstens weil sie keine Gasthäuser hat und weil die Köpfe der Menschen wahrscheinlich noch nicht richtig ticken schauen wir mal danke, dass ihr da mit dabei wart alle weiteren Infos bei uns im Blog unter inselnauten.de Wir freuen uns immer, wenn ihr unseren Podcast nach oben votet, in jeglicher Form, wenn ihr auf unseren sozialen Kanälen, ja, das heißt, wenn ihr da mit dabei seid und uns auch da gerne liked und followt, kann uns das nur helfen und euch und auch den anderen, damit viele davon erfahren, wie günstig Reisen auf die Malediven sind. Danke euch und ganz liebe Grüße. Macht's gut. Bis bald.

Y & T
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Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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