Kamadhoo heißt die nächste Insel auf unserer Tour im Baa Atoll. Hier hat der Tourismus schon Einzug gehalten. Trotzdem erleben wir noch Ursprünglichkeit und freundliche Menschen. Wir schließen neue Freundschaften, genießen den schönen Sandstrand, erkunden das Riff und besuchen eine Bananenplantage.
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War das richtig schick, auf so einer Fähre zu sein, weil die macht da durch die Wellen, die lässt sich da nicht erschüttern. Und wenn, dann schaukelt das tatsächlich so langsam und so schwergängig, so wie man sich das so vorstellt, wie so ein großes Schiff so langsam in die Wellen eintaucht und dann so wieder rausgeht. Und dann, klar, dann geht es auch mal ein bisschen schneller runter und es spritzt auch mal Wasser vorne über den Bug. Aber dafür gibt es Türen, die dann zugemacht werden, sodass man nicht nass wird. Also man ist sicher. Wir haben da schon viel schlimmere Überfahrten erlebt, auch mit der Fähre, wo es viel mehr geschaukelt hat, wo man die Türen zwingend zumachen musste, weil sonst alles voller Wasser gelaufen wäre. Aber das ist alles sicher ausgebaut und war eine super Überfahrt.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Es ist total wichtig, dass wir so viele Malediveninseln selber besuchen. Denn nur so können wir wirklich die echten Geheimtipps finden. Auf unserer Tour im Bar Atoll, geratet mal, haben wir eine neue Insel entdeckt. Beziehungsweise sind weitergereist von der traurigen Insel Quijado. Wo wir dann tatsächlich nach zwei Tagen abgereist sind. Wir hatten das ja noch offen gelassen für euch, hatten den Podcast dann aber abgeschlossen. Wir, uns war nicht mehr danach, wir haben uns tatsächlich nicht mehr wohl gefühlt und haben im Nachhinein so ein bisschen drüber nachgedacht, warum das so war. Und ja, wir haben irgendwie einen sehr schlechten Hafen und sind so ein bisschen, fühlen sich so ein bisschen vernachlässigt und sind alles ein bisschen, Tristesse hat dort Einzug gehalten und somit sind die Menschen dort alle etwas demotiviert und nicht ganz so glücklich mit sich und der Welt und das bringen sie halt auch rüber wir kennen das ja aus manchen Städten in Deutschland, da sind die Leute auch nicht so glücklich mit sich selber und sieht man eher nur miese, petrige Gesichter in Supermärkten und so, besonders in In den Orten, wo wir so wohnen. In diversen Kleinstädten. Ja, so eine Situation haben wir dort angetroffen und es gab tatsächlich einen total krassen Szenenwechsel. Wir haben mal wieder die Local Ferry genommen, die uns auf einer recht bewegten Fahrt, hat ganz schön gewählt zwischendurch, nach Kamadhoo gebracht hat im Baatoll. War toll. Aber wir sind sicher angekommen. Wir haben wieder bestätigt gekriegt, dass ich mit dem Speedboot diese Strecke nicht hätte zwingend fahren wollen. Es war noch nicht mal schlechtes Wetter oder es war ganz einfach windig und es gab durch Kanäle, die wir da gefahren sind, stellenweise so unterschiedliche Wasserbewegungen, dass es dann Wellen gab. In einem Kanal war es so heftig, da war das richtig schick auf so einer Fähre zu sein, weil die macht da durch die Wellen, die lässt sich da nicht erschüttern. Und wenn, dann schaukelt das tatsächlich so langsam und so schwergängig, so wie man sich das so vorstellt, wie so ein großes Schiff so langsam in die Wellen eintaucht und dann so wieder rausgeht. Und dann, klar, dann geht es auch mal ein bisschen schneller runter und es spritzt auch mal Wasser vorne über den Bug. Aber dafür gibt es Türen, die dann zugemacht werden, sodass man nicht nass wird. Also man ist sicher. Wir haben das schon viel schlimmere Überfahrten erlebt, auch mit der Fähre, wo es viel mehr geschaukelt hat, wo man die Türen zwingend zumachen musste, weil sonst alles voller Wasser gelaufen wäre. Aber das ist alles sicher ausgebaut und war eine super Überfahrt. Ich habe auch vorne gestanden, habe mich hin und her schaukeln lassen, weil ich ein bisschen Insta-Story gemacht habe und ja, war lustig. Ja. Ja, und hier ein Unterschied wie Tag und Nacht. Wir kommen hier am Hafen an und glauben, wir sehen, trauen unseren Augen nicht, trauen, da ist so ein sechs-, siebenstöckiges Gebäude, also eine Ruine, ein Rohbau. Eine Structure die ragte dort nach oben und man fragte, was macht ihr denn hier ja, das ist unser neues City Hotel hat er ganz stolz gesagt und wir sagten, ja, das ist ja interessant haben wir erstmal unkommentiert gelassen naja, passt gibt mal so eine Regel die wir eigentlich von den meisten einheimischen Inseln kennen, die Gebäude sind da nicht größer als so eine große Palme, natürlich muss man Maafushi da außen vor lassen, da wird ja doch, einige sind die Palmen darum einiges größer, beziehungsweise ist das überwachsen worden, überbaut worden, extrem überbaut. Das sind halt kaum noch Palmen, das kann man nicht, man kann das nicht mehr vergleichen. Ah, deswegen haben sie sich vertan. Vielleicht sollte man mal ein paar Palmen bringen, dann müssen sie wieder zurückbauen. Es gab ja so eine Regel, tatsächlich, es gab eine Regel für Ressorts, dass die höchsten Gebäude der Insel, dieser Ressortinsel, nicht höher sein dürfen als die höchste Palme. Das heißt, auch diese Pavillons, die dann so gebaut wurden, also diese großen Hallen, wo drin gegessen wird oder gerade die Empfangshallen, die waren nicht größer. Das heißt, man hat auch die Inselstruktur von draußen gar nicht so wahrgenommen. Ja, also gewöhnlich ist es auf anderen einheimischen Inseln ja auch so, dass es zwei, wenn du drei Stockwerkhäuser siehst, dann ist das schon ganz tolle groß. Ja, aber ich will nochmal zurück auf die Silhouette kommen, weil wir sind ja hier umgeben im Baratol von lauter Ressorts. Wir hatten es ja schon angedeutet, auch auf dem vorhergehenden Podcast, dass die Einheimischen auch ein bisschen traurig sind, dass sie hier ihre sämtliche Inseln, die sie vorher mal hatten, wo sie halt ihre Picknickausflüge drauf gemacht haben, an die Ressortindustrie abtreten mussten und nicht mehr besuchen können. Naja, abtreten ist gut gesagt. Die wurden ja nicht gefragt. Weil sie ihnen ja nicht gehörten, sondern dem Land gehörten, konnte das Land sie halt verleihen oder verließen zu den Ressorts. Und sie wurden halt leider nicht gefragt. Das ist schade daran und für die Einheimischen auch. Glaube ich, teilweise nicht ganz so einfach zu akzeptieren. Silhouette, da wollten wir zurückkommen welche Silhouette? Die man so sieht von den Ressorts, weil wir finden mittlerweile gibt es eine ganze Menge Ressorts, also es gibt ja hier ganz viele Ressorts, die werden gebaut, sind alle irgendwie komisch es gibt die älteren Ressorts, davon ist zum Beispiel eins vielleicht viele kennen das ein bekanntes Ressort Ritibit, es gibt ein bekanntes Ressort Four Seasons zum Beispiel, den sieht man von außen gar nicht an dass da zwingend ein Ressort drauf sein muss Aber die ganzen neu gebauten Ressorts, die haben alle erstmal prangt, brotzt die Wasserbungalow-Anlage raus. Ja, so riesige Zelte, Kuppeln, die man erkennt am Horizont. Das typische Flair einer Malediveninsel ist dadurch zerstört worden. Und jetzt haben wir noch ein ganz teures, wir dürfen ja keine Namen sagen, ein ganz teures Ressort gesehen. Das sieht von der Ferne aus wie eine Containeranlage, wie eine Containerwunderanlage. Total hässlich, aber total hochpreisig. Muss wahrscheinlich dort von der Inselansicht her schöner sein. Natürlich, sonst wäre es nicht so hochpreisig, vermutet man. Es ist eins der teuersten Resorts hier, glaube ich. Ja, und von außen, wenn mich einer sagen würde, wo willst du jetzt hin? Hier hin, hier hin oder hier hin, hätte ich das als allerletztes ausgesucht. Weil es einfach total hässlich aussah. Wie schwimmende Container, die an Land und mit Jettis teilweise verbunden sind. Überhaupt kein Flair, hat überhaupt nichts von Tropenfeeling irgendwie. Lagune und... Wer weiß, welcher Architekt sich da auslassen durfte. Ja, es ist halt schade, dass man das halt darf und dass man das nicht... Wir sind ja sowieso der Meinung, alles im Einklang mit der guten Natur zu bauen. Da man hier schon so viel Natur zerstört, wenn man es baut. Und von daher sind wir da überhaupt nicht mit einverstanden. Die nächste Sache ist, dass wir euch endlich was über Kamadhoo erzählen wollen. Wir labern jetzt hier die ganze Zeit schon rum. Haben wir eigentlich überhaupt schon gesagt, dass wir in Kamadhoo sind? Ja, sind wir ja mit der Local Ferry hingefahren. Ja. Also, wir landeten in Kamadhoo. Da ist gerade ein Mobula. Ne, das war kein Mobula. Das war ein Fisch. Das war ein Mobula. Das war ein Fisch. Ein Mobula ist übrigens auch ein Fisch. Das ist ein kleiner Manta, aber das war einfach nur ein Fisch. Vielleicht war es auch eine... Das sah aus wie ein Rochen. Für mich sah es aus wie ein einfacher Fisch, der einfach nur hoch sprang. Wir haben gesagt, okay, wir haben jetzt zwei Meinungen und keiner kann es beweisen, weil wir kein Bild gemacht haben. Müssen wir jetzt hier so stehen lassen. Ihr habt es auch nicht gesehen. Und jetzt fliegt über dieselbe Stelle ein Wasserflugzeug drüber. Das ist auch reger Verkehr durch die Ressorts. Das ist ja sehr reger Wasserflugzeugverkehr. Und jetzt wollten wir euch trotzdem was über Kamadhoo erzählen. Also erstmal Schock am Hafen mit dem großen Gebäude. Und im Ort selber sind wir von unserem... Was ist der eigentlich? Der Empfang ist... Ich weiß nicht, wer der ist. Irgendwie verantwortlich ist er für uns. Der Besitzer ist nicht da. Er hat vier Zimmer nur. Das ist ein recht kleines Gästehaus und die sagen dann immer, my staff will receive you on the ferry. Also auf jeden Fall ein Angestellter. Genau, ein Angestellter, der uns dann, also der wirklich so schnellen Schritt ist mit uns da bis zum Gästehaus lief und uns die Koffer aufs Zimmer brachte und einmal verschwand er. Ich dachte, jetzt weg. Würde zu seinem Schritt, hätte das gepasst. Dann hat die Mutter gesagt, ich muss schnell abliefern, dann muss ich wieder weg. Weil wenn man abends, das kann manchmal passieren, wenn man so Richtung Sonnenuntergang auf einer Malediveninsel ankommt und das war in dieser Richtung, zeitlichen Rahmen unterwegs, dann wollen die zum Fußball, weil die spielen dann abends in der Dämmerung Fußball. Da wird es dann kühl und da wollen die Fußball spielen. Hatten wir schon auf einer Insel, die hat uns ganz kurz empfangen. Übrigens, ich muss jetzt zum Fußball, wir sehen uns dann später. Tschüss. Da war der weg. Aber der hatte das ganz lieb gesagt. Ja, aber trotzdem war er gleich verschwunden. Und dann haben wir eine Inselführung gekriegt. Er kam dann wieder und zwar mit zwei leckeren Kokosnüssen für uns. Ja, lecker Kokosnuss. Und der brachte uns dann auch noch... Der hat uns dann gefragt, ob wir einen Inselrundgang machen wollen. Das hat er gemacht. Beach Towels hat er noch gebracht. Dann hat er uns geführt. Er hat uns Restaurantour gemacht. Erst waren wir am Bikini Beach, an dem wir übrigens jetzt gerade sitzen. Und dann sind wir durch die Bananenplantage der Insel gelaufen. Das wussten wir nicht. Wenn man sich die Satellitenaufnahme genau anschaut, sieht man das, dass da ein Stückchen Land etwas anders grün aussieht. Also anders grün aussieht. Eine andere Struktur hat als die klassischen Palmen. Aber wirklich so minimal, dass man richtig ranzoomen muss. Ja, man muss es wissen. Und man muss es wissen, wo es ist. Und jeder hat hier im Dorf eine kleine Parzelle gekriegt und darf da Bananen anbauen. Wir haben auch seine kleine Parzelle gesehen und leider haben wir keine Bananen gekriegt und die waren auch alle sehr gut abgeerntet. Also es waren immer wieder welche da. Genau, weil sie das halt machen, weil sie haben ja auch ganz viele Flughunde, die sogenannten Fruitbets und die essen natürlich, man kann es raten, Fruits, also Früchte. Und wenn sie die zu lange dranhängen lassen, dann sind die weggefuttert. Und deswegen ernten sie sie rechtzeitig und deswegen konnten wir keine essen. Aber wir haben uns im Shop dann welche gekauft, aber das ist egal. Wir haben dann gesagt, dann brachte er uns in ein Restaurant und ein Chickens Restaurant. Hat er uns erklärt, das ist unser Restaurant für die, wenn die Touristen hier auf die Insel kommen, haben wir hier extra ein Restaurant für die Touristen. Hier gehen die Touristen essen. Alle unsere Gäste gehen hier essen. Das ist ja genau was für uns. Hier werden wir bestimmt nicht essen gehen. Jetzt habe ich gerade einen Tropfen abgekriegt. Hier ist so eine Wolke, so eine Mini-Regenwolke. Die hat sich wahrscheinlich gerade gedacht, ich quetsche mal so einen Tropfen raus. Wir haben das Gefühl, den ganzen Tag könnte endlich mal regnen. Es hat seit Wochen nicht mehr geregnet. Es könnte dringend mal regnen. Was machen die da eigentlich? Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, Ova, O zu sehen. Es gab auch zwei verschiedene Arten von Bananen dort. Wir waren aber schon bei den Restaurants. Achso. Ich war zu spät. Hinterher. Das können wir jetzt nicht mehr schneiden. Ihr müsst uns unsere geistige Verwirrung hier bitte nachsehen. Also dann, wie gesagt, bei den Restaurants. Genau, wo wir an dem einen waren. Wir waren stehen geblieben bei dem Touristenrestaurant, wo wir sagten, da werden wir sicherlich nicht essen, weil natürlich gibt es dort ein Dollar-Menü also ein da wurde uns auch gleich präsentiert und da gab es ein großes Menü und die Preise waren ja okay, aber trotzdem im Vergleich zu dem, was man als man muss sagen, wir sind beim Budget unterwegs und wir schauen auch tatsächlich für uns im Moment nach günstigen wer drei Monate auf dem Malediven von Insel zu Insel fährt Damit stehen einige Kosten und wir machen so viel kostenlosen Content für euch und deswegen müssen wir auch eine ganze Menge sparen. Suchen für uns selber nach sehr günstigen Restaurants und das war definitiv eins, was wir im Nachhinein zwar noch besucht haben, das erzählen wir euch dann noch, aber trotz alledem nicht unsere First Choice ist. Ist einfach nicht möglich. Und dann hat er uns zu den drei anderen Restaurants der Insel gebracht. Bei dem wir auch immer die Karte bekommen haben.
Also bei Zweien die Karte bekommen haben. Bei dem einen gab es gar keine Karte. Um mal zu schauen. Genau, wir wollten einfach mal sehen, was es überall gibt und die es ein bisschen vergleichen. Das war eigentlich ganz praktisch. Das haben wir sonst selten. Nie gemacht, weil jetzt niemand in die Restaurants gebracht hat. Man müsste sonst immer selber reingehen und sagen, wo muss ich jetzt was essen? Da haben wir dann gesagt, in welches würdest du denn am liebsten gehen? Aber irgendwie so richtig geantwortet hat er das auch. Ja doch, in das glaube ich, wo wir dann waren da. Wo wir auch unser Heddy Cars gleich gegessen haben. Wir hatten dann Appetit vom Heddy Cars gegessen und haben dann auch gleich spontan unser Abendbrot so ziemlich festgelegt. Und dann haben wir auch schon unser Frühstück dort geordert, weil im Gästehaus gibt es kein Frühstück im Moment. Die bauen gerade noch das Restaurant. Also im Moment gibt es hier, wie gesagt, vier Restaurants und zwei davon haben halt Touristenpreise und zwei davon normale, sogenannte Localpreise. Und wir blieben bei dem Local-Restaurant, da haben wir uns eigentlich recht wohl gefühlt und sind nur zweimal ein wenig fremdgegangen, weil wir haben doch so eine leichte Schwäche für arabische Rauchware die man Shisha nennt und da wir schon eine Weile unterwegs sind und lange keine Möglichkeit mehr hatten doch wir haben in Darawah nur mal probiert eine Shisha anzubekommen aber da hatten wir leider mit unserem Freund, der uns eine Shisha offerierte der selber aber keine Shisha raucht hatten wir das Problem dass wir die nicht angezündet gekriegt haben. Und die haben mir halt auch den Kopf nicht richtig gemacht, weil wir mit dem Tabak sparen wollten. Und am Ende war das ein Reinfall. Und wir haben da eine Stunde dran gezogen und es kam einfach nichts. Und ja, hat immer mehr Appetit gemacht. Und jetzt hatten wir halt hier gesagt, jetzt rauchen wir hier endlich mal eine. Außerdem war das mit Selbstanzünderkohle. Das ist ja nicht so richtig unseres. Also hier hat man auf jeden Fall eine leckere Shisha. Haben wir eine leckere Shisha bekommen. Da waren wir zweimal. Auch heftig, 10 Dollar muss man sagen, also hat sie gekostet zu dem Zeitpunkt, wenn wir hier waren. Das weiß ich nicht, wann wir den Podcast veröffentlichen, was es dann kosten wird. Ja, aber es wird sich sicherlich jetzt nicht so dramatisch verändern, kann ich mir nicht vorstellen. Wir waren erst günstig essen und sind dann halt nur die Shisha rauchen gegangen dort. Und das können wir nur weiterempfehlen, ist auf jeden Fall wert. Und auch wer jetzt im Urlaub nicht auf sein Geld schaut, also wer schon günstig seinen Urlaub geschossen hat, Also sein Zimmer, der uns sagt, ich will in einem anderen Ambiente essen, weil das Ambiente in dem Restaurant ist es auf jeden Fall auch wert. Es gibt ganz kuschelige Sitzgelegenheiten, auch die sehr schick dekoriert, mit Kissen, farbigen, schönen Kissen und sehr, sehr einladend. Die Kellner haben auch einen anderen Stil, als das in manchen Local-Restaurants halt so ist. Und von daher, wer das möchte, findet immer noch Preise, die unter den deutschen Restaurantpreisen sind. Könnte auf jeden Fall. Genau. Dann gibt es halt auch der große Unterschied zu der Insel, es gibt halt hier wahnsinnig viele, es gibt halt hier sehr, sehr viele, oder es wird hier sehr viele Gästehäuser geben. Es gibt im Moment um die 30 Betten auf der Insel, 30 bis 40, glaube ich, hat er gesagt. Die, weiß nicht wie sie die füllen wollen, aber nächste Woche soll hier eine Gruppe von, eine etwas größere Gruppe aus der russischen Föderation anreisen aus der russischen Föderation sind die hier bei Star Trek das hört sich so an russische Föderation heißt das? Ja, aber es hört sich so an, als wenn die hier bei Star Trek irgendwo auf der Enterprise Brücke sitzt und irgendwelche Föderationen ankündigt ja, ich würde mir jetzt gerade so heute halt nicht Russen sagen Ja, das hört sich nicht so schön an. Das ist richtig. Also unsere Fastnachtbahn reisen hier bald an und in einer größeren Gruppe. Und da wird so ziemlich die ganze Insel voll sein, wenn das wirklich als Masse kommt, was sie angekündigt haben. Also unabhängig davon, dass die Russen jetzt bald kommen und die Insel okkupieren werden, machen wir uns jetzt erstmal machen wir jetzt einen Ortswechsel und bewegen uns langsam zurück die Sonne ist jetzt gerade schön untergegangen oder geht jetzt hier so unter, aber es wird langsam kühl, wir müssen hier unsere Sachen einpacken sonst finden wir die nicht, wenn es dann zu dunkel ist deswegen nehmen wir euch jetzt mit auf den Move, aber erstmal müssen wir unsere Sachen zusammenpacken so und jetzt ist die Sonne schon fast ganz weg und wir müssen jetzt durch den dunklen Palmen Palmenwald nach Hause laufen. Es ist gar nicht dunkel. Also der Palmenwald, den war es nicht. Doch, der ist dunkel. Ich finde, dass der dunkel ist. Jetzt kann man gar nicht reingucken. Jetzt ist es so dunkel. Also auf jeden Fall ist hier Natur, also grün. Die Insel ist toll grün, ja. Die Insel ist eigentlich traumhaft schön. Warum eigentlich nur? Na, weil wir es noch nicht gesagt haben. Die Insel ist wirklich schön. Ja, es ist eine sehr schöne Insel. Wir sind begeistert von der Insel. Ja. Die Menschen sind freundlich, zumindest offen, also jetzt nicht überschwänglich herzlich, aber man fühlt sich willkommen. Wie gesagt, sie ist grün, sie hat Bäume auf der Straße, sie ist sehr sauber. Also man pflegt sie. Schattig ist sie. Man pflegt sie. Ne? Man pflegt sie. Also indem man sie kehrt und sauber macht. Ja, das machen sie überall. Aber hier achtet man drauf, dass auch die, es gibt keine Dreckecken, die jetzt irgendwo liegen. Auch die Grundstücke, die noch leer sind, sind nicht vermüllt, was man bei manchen anderen Inseln häufig sieht. Dass dann jeder auf seinem Grundstück alles sauber hat und seine Straße vorher gekehrt hat. Aber da, wenn man mal um die Ecke schaut, dann sieht es aus wie bei Hempels unterm Sofa. Und hier ist es so, dass es alles... Es gibt natürlich auch Ecken, aber das ist jetzt nicht so... Vom Grundsatz her wird sie aber sehr sauber gehalten. Man achtet hier drauf. Das spürt man sehr deutlich. Trotzdem dunkel, der Palmbald. Gehen wir doch mal mit dem Schnorchel hier von meinem Bein. Der haut immer gegen mein Bein. Schnorcheln kann man auch hier. Das kenne ich euch mal vor. Also wir fahren jetzt hier von dem Bikini Beach. Wir reisen nämlich hier morgen ab und werden hier nicht mehr hergehen. Hier ist ein wunderschöner, großer Bikini Beach. Das Ende der Insel. Eine riesige Sandbank. Mit ganz vielen schattigen Plätzen, wo man sich unterlegen kann, wo man... Das ist ein Strand, keine Sandbank. Ein großer, breiter Strand ist das. Genau, der so wie angesetzt wie eine Sandbank wirkt. Und eigentlich ist es das Tundi der Insel, ne? Wir würden dazu vielleicht Sandzunge sagen. Ja, wir würden Sandzunge dazu sagen. Das ist die Sandzunge der Insel. Ist halt der breitere Strandabschnitt, der durch die Strömung kommt, der Sand halt dort hin. Als wir hier angekommen sind, haben sie den erst sauber gemacht. Nicht wegen uns, sondern da muss irgendwie lange nicht mehr sauber gemacht worden sein. Es war nur ein einziges Pärchen da, als wir hier ankamen. Mittlerweile sind es vielleicht sieben Pärchen. Mit uns acht, glaube ich. Und dann ist noch eine einzelne Dame da. Zum Tag unserer Abreise, bevor dann die vielen Russen kommen. Dann wird es dann hier trotzdem, selbst wenn es hier voll wird, das verteilt sich. Also wer den Toddo Beach schon mal gesehen hat, wenn es da voll ist, also da gibt es wesentlich mehr Betten, da gibt es hunderte Betten mittlerweile in Toddo. Also ganz viele Gästehäuser mit sehr vielen Betten und das verteilt sich dort sehr gut auf dem Strand. Hier ist der Strand ganz anders, aber wie gesagt, eine Lagune, schick. Man geht sofort relativ tief ins Wasser aber ich würde sie jetzt nicht zwingend als sehr kinderfreundlich bezeichnen das müssen wir sagen und sie hat einen zumindest wenn die Kinder noch nicht sicher schwimmen können und noch sehr klein sind dann ist das einfach, weil es halt recht schnell tief wird, kann es dann unter Umständen, also oder man muss halt bei den Kindern bleiben, also das ist halt dann eher nicht um Kinder planschen zu lassen Genau. Im Barthol ist es ja so, die Inseln sind alle sehr einfach zugänglich, weil sie sehr nah am Ufer liegen. Hier ist das auch so. Direkt vom Bikini Beach ist man 30 Meter vom Ufer weg. Von der Riffkante. Von der Riffkante ist man an der Riffkante und kann bei wenig Strömung auch ganz gemütlich da lang schnorcheln. Ich habe das jetzt einmal probiert, da war die Strömung doch ein bisschen heftiger. Konnte man aber ganz gut sehen, wie die Strömung lief. Da geht man halt an der richtigen Stelle ins Wasser und lässt sich dann ein bisschen treiben und schwimmt dann über das Riff wieder raus. Genau, bitte niemals nochmal die Änderung, niemals groß gegen die Strömung ankämpfen. Das macht man nicht. Und dann, heute haben wir es nochmal versucht. Heute dir, gar nicht ich. Du hast es überhaupt erstmal versucht. Du warst ja beim ersten Mal nicht mit dabei. Naja, da habe ich nur kurz den Kopf unter Wasser gesteckt und dann dachte ich, oh nö, freut nicht. Ja, weil gerade der Anfang da so ein bisschen, da wird auf der Stelle ganz viel angetrieben, da ist es doch sehr müllig unter Wasser. Aber nur in den ersten zehn Metern, wo sich das alles sammelt, wenn man dann zum Riff weitergeht, ja, es verfängt sich mal ab und zu noch von diesen Zementsäcken, so dieses Gestrüpp, leider verfängt sich das. Eigentlich müsste hier dringend mal ein Riff-Cleanup gemacht werden. Das passiert aber nicht das müssen wir mal schauen, ob man das vielleicht initiieren kann und kommt auf jeden Fall, also ich sehe das so der Dreck kommt auf jeden Fall nicht von der Insel dazu, sind die Sachen viel zu verrottet schon, es kommt auf jeden Fall von außerhalb von der Strömung halt hergetragen ja es scheint eine Ecke zu sein wo sehr viel aufgefangen wird und deswegen ist das hier eine Müllsammel-Ecke aber wenn man da drüber weg ist, dann ist man an einem Riff. Ja, was jetzt nicht... Wir müssen uns sowieso davon lösen, die traumhaften Korallengärten der Malediven gibt es schon seit einer ganzen Weile nicht mehr wirklich. Also nicht mehr so, wie man sich das vielleicht vorstellt, dass man eintaucht und alles ist heil. Das ist einfach nicht so. Es sind sehr viele tote Korallen oder sehr viel einfach nur Steine, die dann vereinzelt mit Korallen bewachsen sind und wo aber trotzdem recht viel Fisch unterwegs war heute. Ja, es sind aber immer noch, also das ist ja das Schöne, man sieht auf jeden Fall Korallen nachwachsen. Es sind immer noch einige Korallen da. Es ist halt nur keine geschlossene Riffdecke oder wie man das vielleicht nennen kann. Und einzelne Stellen, das ist leider so, die sind tatsächlich abgestorben. Die sind so abgestorben, als ich jetzt alleine noch das Stück gegangen bin vorhin, Da ist nicht mal mehr eine Wiederansiedlung nach 2016 von Rekruten. Die sind völlig abgestorben, die Flächen. Die werden sich auch nicht mehr erholen, das muss man so sagen. Eine Stelle haben wir gesehen, die war komplett mit Lederkorallen überwachsen. So völlig plötzlich waren auf einmal Lederkorallen da. Man sieht, das Riff hat sie auch getroffen. Wenn man sich hier, es gibt hier eine Tauchbasis auf der Insel. Also wenn ihr hier seid, dann könnt ihr euch ja auch gerne mal an der Tauchbasis informieren. Wir haben festgestellt, dass es vom Bikini-Biet aus relativ, also ist das einfach zu begehen. Und für die Zeit, wenn ihr hier seid, habt ihr Spaß und könnt euch da eigentlich austoben und Fisch sehen und Korallen sehen und baden gehen, wenn ihr das auch nur wolltet. Eigentlich die perfekte Mischung. Auch die Gästehäuser sind, also die Insel ist auch nicht, dadurch ist die Insel auch nicht sehr, sehr groß, aber trotzdem auch nicht sehr, sehr klein. Also sie ist auch nicht klein, sie hat so eine ganz angenehme Größe, würde ich mal sagen. Dadurch, dass sie ist grün, die Menschen sind freundlich, fast das nochmal zusammen, was die Yami gesagt hat. Und einfach, ja, wir fühlen uns hier tatsächlich wohl. Auch die Gästehäuser machen einen recht angenehmen Eindruck. In dem, in dem wir sind, sind wir sehr zufrieden und fühlen uns da sehr wohl. Wir haben Sitzgelegenheiten drinnen, draußen. Es gibt genügend Restaurants, wo man hingehen kann das selber auch austesten kann für verschiedene Geldbeutel. Und wir sind happy. Wir empfehlen euch auf jeden Fall Kamadhoo und geben euch da auch gerne unsere Geheimtipps für das eine oder andere Gästehaus weiter. Ihr wisst, bei uns im Blog gibt es diverse Möglichkeiten, wie ihr uns erreichen könnt. Und da stehen wir euch dann gerne Rede und Antwort. Eine Sache, die wir hier erlebt haben, unbedingt noch erwähnen müssen, weil wir stehen gerade hier davor. Wir stehen fast davor, vor der Schule. Wir können ja den Weg hier gehen. Dann haben wir noch mehr. Einen Tag mal gemütlich. Das ist ja toll. Unter dem Baum hier wieder. Wir haben hier einen Baum heute. Jetzt ist alles voller, da sind lauter von dieser großen Flughunde. Und da haben wir gefragt, was ist das für ein Baum? Und es riecht auch ganz lecker hier drunter. Da wachsen so kleine Früchte. Er hat uns einen Namen gesagt, aber das war ein indischer Name. Ja, und da haben wir auch schon die Überleitung. Wir haben nämlich am Strand zwei Inder getroffen, die, da eigentlich sah es so aus, als wenn sie miteinander flirteten, aber es waren dann einfach nur zwei Freunde. Also Männlein und Weiblein. Und eigentlich sind sie ja rausgekriegt, das sind Kollegen. Das sind nämlich zwei Lehrer, die hier auf der Insel unterrichten. Genau. Und das auch erst seit ganz kurzer Zeit. Zwei Wochen hier sind, aber ganz junge Leute. Also er ist gerade mal 23, 24, sie ist 28 und ja. Und sehr interessante, ja, interessante junge Menschen, die wir da kennengelernt haben. Interessante Storys dahinter, das ist jetzt aber persönlich eher, das würde euch nicht interessieren. Die waren einfach nur, ja, interessant war, dass wir Ihnen noch ein bisschen was über die Malediven erklären konnten, weil wir die Malediven nur besser kennen als Sie mit ihren zwei Wochen, vielleicht die ein oder anderen Hilfestellungen, wie sie sich besser in die Community integrieren können, weil einfach werden sie es hier nicht haben, also haben sie es auch nicht, aber sie sind jung und voller Elan und bereit, sich auch anzupressen. Und zumindest sie hatte ja auch erzählt, ihre Gastfamilie, wo sie untergekommen ist, ist eine ganze Liebe und sie fühlt sich dort eigentlich wohl. Und das ist ja schon mal ganz viel wert. Und da kriegen sie bestimmt auch den Zugang zu den Menschen ganz bald. Ich meine, sie sind ja erst zwei Wochen hier. Das braucht eine Weile. Genau. Er ist auch, das fanden wir interessant, der ist Marine, ist ja Marinebiologe, ne? Ja, ist er. Und hat das Interesse, hier in der Schule was zu machen. Aber leider war wohl der vorhergehende Lehrer, der hier mit Marine Science zu tun hatte, nicht gut angesehen, deswegen muss er jetzt erstmal ein paar Schüler um sich scharren, die das interessiert und wenn er das geschafft hat, dann haben wir ihm angeboten und wenn er mit seinem Direktor gesprochen hat, dann können wir vielleicht auch einen Workshop machen mit unseren Chorre-Doctors hier für die Community, vielleicht auch nur für die Kinder, wäre auf jeden Fall schon eine tolle Idee, müssen wir einfach mal sehen. Also ob er das hinkriegt letztlich, das liegt nicht an uns, wir haben ihm genau erklärt, was wir tun, wir haben uns vernetzt mit ihm und Jetzt gucken wir mal, ob er was auf die Reihe kriegt. Jetzt ist er dran. Letztlich ist es ja einfach auch wichtig für ihn, die Kinder für das Meer zu begeistern. Und da ist er eifrig dabei. Das ist sein Herzensthema, der Ozean. In vielfältigster Form, jetzt nicht speziell für Korallen, aber generell. Und er scheint auch relativ gut Erfolg damit zu haben, weil er ist ein sehr, sehr sympathischer Mensch. Und die Kinder scheinen ihn zu mögen, also kann man ihm nur viel Glück wünschen. Und das war, wie gesagt, ein nettes Kennenlernen. Und die haben uns dann ganz spontan, schon am ersten Tag war das, am ersten Tag wollten sie uns gerne ein Essen zubereiten. Wir mochten uns einfach. Obwohl sie eigentlich ganz limitierte Ressourcen haben. Und haben gesagt, die haben noch nicht mal ihr erstes Geld gekriegt. Die sind ja gerade erst zwei Wochen hier und sie haben halt kaum was. Aber sie wollen unbedingt was tun für uns. Erst ging es vom Dinner zum Mittlunch. Erst dann fragten sie, wann wir normalerweise unser Frühstück einnehmen. Dann haben wir gesagt, eigentlich um so gegen zehn. Wir outen uns hier. Ja, jetzt wisst ihr, wann wir frühstücken. Wir stehen natürlich viel, viel eher auf und machen dann schon ganz viel Arbeit vorher und Yoga und Sport und so Aktivitäten, wenn wir dann um 10 so richtig Hunger haben. Also wenn wir zu Hause sind. Genau. Ich würde hier auch gerne Yoga machen, weil hier gibt es ja sogar ein Yoga-Pavillon, das habe ich noch gar nicht erwähnt. Am Strand gibt es ein Yoga-Pavillon, super schick, ganz toll gemacht, aufs Meer schauend, sogar mit einem Windschutz, dass man runterlassen kann, wenn es zu doll windet. Und mit einem Superholzboden. Also wer hierher kommt und Yoga praktizieren will, Yogamatte nicht vergessen. Und wenn es geht, eine ohne Plastik. Wir verwenden übrigens selber welche aus Kork. Und Naturkautschuk. Gibt es in unserer Packliste? Nein, die gibt es noch nicht in unserer Packliste. Die wird es auch nicht geben, weil sie nicht transportabel ist, Schatz. Es gibt eine in unserer Packliste die ist auch so ein Gewebe die ist eine ganz dünne, so eine Reise ah ok, also ihr findet auf jeden Fall eine Reise-Yoga-Matte in unserer Packliste das ist doch ok, wenn die nicht dann weil die zu groß ist, ja die ist ein bisschen groß die ist zu sperrig, das ist halt eine richtige Yoga-Matte die man halt nur rollen kann und nicht zusammenlegen kann deswegen macht sie für fürs Gepäck eher weniger Sinn ja also das gibt's jetzt gehen wir in unser Gästehaus, wir können uns ja hier noch draußen hinsetzen genau, noch zu Ende erzählen unsere Story hier gesehen habt, wir haben ja auch ein bisschen Insta-Story, machen wir ja sowieso überall, wo wir sind. Also wer uns folgt auf den sozialen Kanälen, der ist immer klar im Vorteil, der sieht auch, was wir erleben, weil wir nehmen euch... Und ihr kriegt es als erster mit. Genau. Denn im Nachhinein, wir veröffentlichen keine Videos, wir sind nicht die Videographer, das sind wir nicht, werden wir auch nicht und deswegen erzählen wir euch immer ganz viel und unsere Eindrücke und einfach ja, das ist der Unterschied zu den anderen und jetzt sitzen wir auf einem typischen maledivischen maledivischen, wir könnten es was so nennen, maledivische Hollywood-Schaukel sozusagen, würde man das jetzt vergleichen können. Ich sag, bollywood ist eine bollywood-Schaukel es ist ein Unduli so heißt das. Genau, das ist ein Un, dieses Un warum man nicht einfach Noli heißt, und Undoli heißt, das hört sich an wie Unwort. Aber das ist nur für unsere Ohren so. Naja, auf jeden Fall haben wir diese netten Inder kennengelernt und die haben uns, wie gesagt, eingeladen und letztlich sind wir zum Frühstück eingeladen worden und jeder hat so hat was kleines mitgebracht, sie hatte uns leckere Chapati gemacht und Er hat uns ein leckeres, wirklich sehr leckeres Egg Curry gemacht. Ach, mit Eiern. Ja, mit Eiern drin. Der einfache Zwiebeln und die Gewürzmischung, noch seine Currypowder von seiner Mutter. Das hat super lecker indisch geschmeckt. Die müsste man, also wirklich, und nicht, war er natürlich schon schön deftig scharf. Er sagt, es ist noch harmlos, wie er normalerweise isst. Aber für meinen Bauch alles gut. Auf jeden Fall war es sehr, sehr, sehr lecker und wir haben es uns super schmecken lassen. Ja, Flugkunde hier überall. Ja, hier ist reger Flugverkehr. Ja, hier werden sie zum Glück auch nicht gejagt, so wie es aussieht. Ne, und wir waren auf jeden Fall happy, haben den ganzen Vormittag mit ihm zumindest noch viel gequatscht. Wir haben uns ausgetauscht, ein bisschen was über Indien erfahren und das, was wir ihm viel erzählt haben, der ist ja noch ein junger Kerl und ja, wir haben so eine kleine Freundschaft entstanden. Eigentlich wollte man mit ihm heute nachmittags schnorcheln gehen, aber er ist nicht aufgetaucht. Das ist dann wiederum der Unterschied in den Nationalitäten, die Zuverlässigkeit, dass ein Deutscher hätte wenigstens ordentlich abgesagt oder jemand aus Europa hätte gesagt, nee, ist immer nicht so oder er tauchte halt einfach nicht auf und das, obwohl wir vernetzt sind und uns Nachrichten schreiben können und das in Echtzeit, das finde ich dann immer ein bisschen komisch, aber so sind sie halt. Die Inder. Die Malediver auch übrigens. Unter Umständen. Kann das passieren, ja. Wir haben super nette Menschen kennengelernt. War eine nette Erfahrung für uns, die wir so noch nicht gemacht haben, in der Form jemanden kennenzulernen, der sich in die Community gerade integriert. Das hat irgendwie viel Spaß gemacht. Und wir finden es schade, dass wir morgen wieder abreisen müssen, aber wir müssen weiter. Wir haben versucht, auf der nächsten Insel, auf der Rote, ein Zimmer zu kriegen. Wir haben auch einen Kontakt bekommen, aber mit dem habe ich vorhin telefoniert und der hat überhaupt nicht, wir haben überhaupt nicht harmonisiert, schon alleine, also ob ich jetzt die Wege gesprochen hätte oder nicht. Der war nicht in der Lage, mit mir zu kommunizieren, was uns dann davon und aufgrund auch der Erfahrung, die wir in Quijado gemacht haben, davon abhält, da hinzufahren. Also da Zwischenstopp einzulegen wir haben die Möglichkeit wenn wir jetzt weiterfahren auf der nächsten Insel durch günstige Fährverbindungen sehr preisgünstig einen Tagesausflug dorthin zu machen und das werden wir wahrscheinlich tun wir versprechen es jetzt mal euch das würde bedeuten der nächste Podcast naja das wissen wir noch nicht sind auf jeden Fall alles K-Inseln die wir jetzt hier sind übrigens alles K-Inseln die wir jetzt die von der genau alles die letzten Die Inseln, die wir jetzt besuchen, sind alles Inseln, die mit K anfangen. Die letzten vier im Bar-Atoll. Ja. Und wenn wir die besichtigt, wenn wir die gesehen haben, dann haben wir fast jede Insel im Bar-Atoll gesehen. Aber dann so ein Atoll, das ist dann fast das erste Atoll, was wir komplett abgeschlossen haben. Im Ari-Atoll fehlen uns noch Inseln. Gut, wo waren wir? In jedem war wir auf jeder Insel. Im Ariat haben wir aber neben Nordarien auch noch nicht jede Insel. Da fehlt uns auch noch was. Wir haben immer noch so kleine Aussätze. Es gibt immer noch so ein paar Inseln, aber die haben wir uns einfach dafür aufgehoben, dass wir sagen können, hier waren wir ja noch nicht, da fahren wir hin. Stellt euch vor, wir haben alle Inseln besucht, die in der Nähe von Male sind, also die relativ einfach von Male erreichbar sind. Dann wissen wir ja nicht mehr, wo wir hinfahren können. Aber es gibt noch einige Punkte, die auch nicht weit weg von Male sind, die jetzt für uns, von unserer Wahrnehmung her, nicht so ein Rieseninteresse haben oder wo wir nicht so ein großes Interesse haben, weil wir denken, dass die touristisch für euch nicht so interessant sind. Das müssen wir dann raus, das müssen wir dann halt noch rauskriegen und da entwickelt sich überall der Tourismus erst. Also von daher wissen wir nicht genau, ob wir da jetzt heute Morgen hin müssen. Wir haben jetzt noch überlegen, wie wir unsere, wir holen jetzt spontan unsere Planung, wie wir jetzt unsere, was nach der Bar-Tour folgt. Da sind wir selber noch gespannt. Auf jeden Fall ein kleiner Stopp in der Hauptstadt. Ja, in Marke, das sowieso. Und dann müssen wir aber weiter. So ein ganzes Atoll zu erkunden verlangt dann schon Vorausplanung und im Baratoll waren wir ja schon in einigen Inseln das heißt das ganze Atoll hätten wir gar nicht geschafft in dem ganzen Monat jedenfalls nicht so wie wir es jetzt gesehen haben hätte man nicht geschafft So du versorgst jetzt mal unsere Schnorchesachen und ich schließe den Podcast ab und wir sagen Tschüss und wir sehen uns auf der nächsten Insel die auch wieder mit K anfängt ja, ihr seht ja auch manchmal Bilder in unseren Shownotes und die haben gesagt, wir hören uns hören tun wir uns auf jeden Fall das wisst ihr und wer uns folgt und wir auf den Malediven sind der sieht uns auch bei Insta regelmäßig in unseren Storys und ja bei Facebook sieht man die glaube ich auch deswegen sagen wir Tschüss und bis zum nächsten Mal
Vielen Dank.