Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 072 26.08.2019

MIP 072 - Kudarikilu, geheimnisvoll und verschlafen

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Eine kleine und gemütliche Einheimische Insel im Baa Atoll hat uns in Ihren Bann gezogen. Wir gehen mit einem Guide auf Inseltour und nehmen Euch mit, wenn wir u.a. die geheimnisvolle Moschee der Insel besuchen, am Strand den Wellen lauschen und auf die unendliche Weite des Ozeans schauen. So einen verträumten Dorfplatz  haben wir bisher noch nirgendwo gesehen. Die wenigen Stunden haben uns gereicht, um uns in Kudarikilu in verlieben.

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Ja, der Hafen ist ganz schön kaputt, durch Wellen zerstört, aber wir haben hier neben dem Hafenbecken noch ein, ja, eigentlich ein großes Loch, ne, so an der Insel gefunden und er hat uns erzählt, da war mal eine Bombe. Die ist hier angespült worden und dann hat jemand dran rumgespielt und buff. Und da gab es einen zweiten Hafen, ganz früher. Das hört sich jetzt sehr einfach an, kann ich jetzt so nicht glauben, hört sich eh, aber vielleicht war es ja so. Ja, aber irgendwie so wird es schon gewesen sein. Aber der, der da rumgespielt hat, ist dann auch nicht mehr bei dem großen Loch.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Wir haben die Insel ausgelassen auf dem Weg nach Kendo, weil die Fähre hier schon vorbeigefahren ist, aber wir kein Zimmer hier gekriegt haben, weil es hier noch kein Gästehaus gibt. Aber heute besuchen wir die Insel auf einer kleinen Tagestour. Ja, wir sind auf Kudarikilu, eine Insel im Baa Atoll, gelegen ganz nah an den vier, fünf schönsten Inseln der Malediven, die ganz spektakulär aus der Luft aussehen. Das werden oder haben wir euch schon im Kendo-Podcast erzählt. Es ist das tollste und meist fotografiertste Luftbild der Malediven. Und hier sind wir unterwegs und haben von unserem Gästehaus einen sehr günstigen Transfer organisiert gekriegt. Haben einen Private Guide bekommen, unseren Tati, der uns jetzt von der Insel erzählt, was es hier Neues auf der Insel gibt, der uns führt, damit wir in den wenigen Stunden, die wir hier sind, einfach ganz viel erleben können. Und ja, und zu der Tour nehmen wir euch jetzt mit. Ja, der Hafen ist ganz schön kaputt, durch Wellen zerstört. Aber wir haben hier neben dem Hafenbecken noch eigentlich ein großes Loch an der Insel gefunden. Und er hat uns erzählt, da war mal eine Bombe. Die ist hier angespült worden und dann hat jemand dran rumgespielt und buff. Und da gab es einen zweiten Hafen, ganz früher. Das hört sich jetzt sehr einfach an, kann ich jetzt so nicht glauben. Hört sie aber aber der hat der darum gespielt hat glaube ich dir ist dann auch nicht mehr bei dem großen loch also wir haben hier schon mal geschaut als die fähre hier vorbei gefahren ist hat die insel hat einen tollen eindruck auf uns gemacht jedenfalls mich den menschen waren alle freundlich, haben alle nett gelächelt und ja, war wie aussteigen wollen. Aber leider gibt es hier halt wie gesagt noch kein Gästehaus. Aber wir wissen, dass hier Gästehäuser in Planung sind und deswegen wäre es einfach schade, wenn wir uns die Insel jetzt hier nicht anschauen. Weil so schnell so eine Tour ins Baratol werden wir so schnell nicht mehr machen. Deswegen haben wir beschlossen der insel eine stippvisite abzug wie sagt man eine stippvisite zu unterziehen oder ich ziehe jetzt meine schuhe aus weil mich das stört und außerdem klappert immer dieses links bei uns im podcast das wollt ihr auch nicht hören das ist nicht schön Jetzt weht eine leichte Brise. Da wo wir herkommen war es irgendwie hot heute. Aber der Käpt'n hat uns auf so einem kleinen Boot hierher gefahren. Der war recht flink unterwegs. Zehn Minuten hat es gedauert. Der hat sicher durch die Wellen navigiert. Aber das Meer war heute auch echt ruhig. Ja, die Damen chillen und freuen sich und lächeln, stehen im Schatten, sitzen im Schatten. Ja, verschlafener kleiner Ort. Aber sind hier Touristen aus dem Ressort? Kommen sie hier regelmäßig zu besuchen? Ja. Er geht hier. Sein Workshop ist hier? Ja. Hier gibt es jemanden, der hier etwas ganz Spezielles kann. Schauen wir mal, was der kann. Das wollen sie uns jetzt zeigen. Und wir sind gespannt und hoffen, dass es keine Verkaufsveranstaltung wird. Weil das haben wir auch schon erlebt.

Jetzt müssen wir in den Schatten. Die Sonne steht noch relativ hoch. Die Schatten sind klein. Die die werfen, aber jetzt die zweite Frau aktiviert worden, die erstmal jemand anruft. Und wir müssen wieder woanders hin.

Und hier jetzt Gästehaus? No Gästehaus? Das ist ein ganz großes Haus? Das weiß ich nicht. Unser Guide war zwei Jahre nicht hier. Der kennt sich ja auch nicht aus. Aber er ist in der Lage, auch mal jemanden zu fragen, was wir nicht. Das Haus heißt München. Nein, Munich. Munich heißt so viel wie München. Das hat... Könnte man vermuten, dass das irgendwie mit Deutschland zu tun hat? This is a German name. This is the name of a... Munich, ne? Ja, Munich, you know. But what is Munich? I don't know. So. Oh, jetzt ist es wieder angegangen. Jetzt haben wir das Haus gefunden. Ah. So, then, and, we have to... You will figure out, okay? Ja, das wäre toll. Die Anwendung von Kameras und Video-Equipment ist verhindert. Tja, toll, dass wir einen Podcast machen, würde ich sagen. Das ist das Ibrahim Fulu Museum.

Im Aruta-Haus in Kudarikilu. Damit haben wir jetzt hier noch gar nicht gerechnet, ne? Kannst du unsere Sachen hier draußen lassen? 15 Dollar. 15 pro Gast? Ja, das ist sehr teuer. Das ist teurer als die Reise hier. Die Reise auf die Insel. Nein, das ist zu teuer.

Tag unterwegs drin sind und hier ist es nicht, scheint es nicht, ja, ob das das wert ist. Ja, über dem Fulham Museum. Ja, aber wir fahren sie über dem Fulham Museum noch. Ja, 15 Dollar sollten wir jetzt hier bezahlen. Für, pro Person, für, ja, ein großes Zimmer und einen kleinen Anbau und um ein typisch maladivisches Leben zu sehen. Ne, also das sind wir nicht bereit. 30 Dollar dafür auszugeben. Müssen wir nochmal rauskriegen, ob wir da jetzt was verpasst haben oder nicht. Also ihr habt es auf jeden Fall nicht verpasst, weil ihr könnt es sowieso nicht sehen, weil wir sind hier an Audio unterwegs. Ah, eine alte Moschee. Die sieht schick aus. Auf einem Friedhof. Wie so eine Hand auf dem Grabstein. Das sieht irgendwie krass aus. Ja, die Moschee ist wirklich total zerfallen. Hier wird nichts mehr gemacht. Kendo waren wir ja auch gerade an dem berühmten islamischen Platz. Aber hier ist auf jeden Fall... Oh ja. Also hat was. Es hat doch was. Es ist eine super schicke Holztür. Die ist graviert und hier sind ganz tolle Eingangs... Ja, oder Lüftung. Er hat gesagt Fenst, Window. Das ist ein Fenster, ja, das denke ich. Ist das ein Fenster? Ja. Das ist ein Fenster, oder? Ja. Das ist cool. Kann man das bewegen? Noch für die Story können wir das gleich noch machen. Ja, aber die hat was. Die hat auf jeden Fall... Tja, müssen wir mal rauskriegen, wie alt die ist. Weil die hat auf jeden Fall was Besonderes. Weil die Holzschnitzereien sind auf jeden Fall nicht dieses Jahr... Ja, I'm very careful. Das sieht aus wie bei Nicht Schönheit. Zerfallen sieht es aus. Ja, leider sehr zerfallen. Aber ich fülle mir meinen Hut runter. Er lacht mich ruhig aus. Es sieht ja keiner. Wir machen ja nur Podcasts. Aber diese Riesensteine sind echt cool. Der Hammer ist das. Das sind, müsst ihr euch vorstellen, das sieht aus wie in einem Science-Fiction ja, Roman. Nicht, also wie in einem Science-Fiction-Film, als wenn man jetzt irgendeine, irgendwas betritt. Könntest du mal das Studio halten bitte und bei mir lassen, dann kann ich nochmal eine kleine... Also you can't move the stones, isn't it? No. Can't. Too heavy. But that is the window, same. You can see. At least. Wir können auf jeden Fall zeigen, wie es geschlossen und wie es offen aussieht, weil ein Fenster zum Glück offen ist und das andere zu ist. Aber... Sie sind wunderschön. Aus einem riesigen Stein gemacht. Deros Glas. Ah ja. Some writing in there. Da war vorher noch unter Glas irgendwelche Schriftzeichen drunter, was leider nicht mehr vorhanden ist. Lecker, game, ne Playstation Game ja, er sagt auch gerade das ist wie auf einem Spiel also nicht das ist so Tomb Raider yes, Tomb Raider ja, ein bisschen stimmt das wie Tomb Raider geheimnisvoll sieht es auf jeden Fall aus ja, und die Schnitzereien, wie gesagt, sehen auch irgendwie toll aus. Aber das ist nur hier an der Tür. Ja, hier sind ja noch mehr Türen. Da rundherum sind ja noch mehr Türen. Das stimmt, das gucke ich mir mal an. Hier sind keine Schnitzereien, nur am Haupteingang. Ah, okay. Keine Schnitzereien, sagt der Thorsten gerade. Der Toddy sagt das gerade. Mein Toddy.

Ansonsten wachsen hier die Bäume aus dem Dach. Aber es sieht sehr, sehr schön aus. Es ist eine sehr, sehr schöne Moschee. Und so noch die Haupteingangstür. Die anderen Seitentüren sind nicht so, aber es muss ja eigentlich auch nicht. Es ist ja nun mal das, wo man reinkommt und das ist halt der schönste Teil. Genau. Sehr interessant. Und die Stufen sind eigentlich gar nicht notwendig. Es ist eher eine Rampe als eine Treppe. Normalerweise würden hier in einem anderen Haus zwei Stufen reichen, als wenn sie jetzt hier fünf gemacht haben. Weil die Maldiven bauen ihre Stufen irgendwie immer, weil es kein Platz ist, so steil, das würde die deutsche Bausicherheit nie freigeben. Teilweise lebensgefährlich. Und man haut immer mit dem Kopf irgendwo an, an das Obergeschoss und... Maldiven, da ist es, ne? Ja, this is Maldiven, tiles and Maldiven. The stairs. Das sieht gut aus. Toddy macht gerade ein schönes Foto. Ja, im Breitformat, damit er das sieht. Und das ist eine schöne Mosk. Die haben wir jetzt für euch entdeckt. Deswegen sind wir extra nach Puerto Rico gefahren, um diese Mosk für euch zu entdecken. Und hier ist noch der Brunnen, wo man sich eigentlich wäscht. Aber aus dem Brunnen wächst jetzt ein großer Baum. Meinst du, das ist der Brunnen? Das ist ein großer Flügel. Unser Sati ist lustig. Schön, dass wir den mit dabei haben. Mit dem macht das Spaß. So ganz alleine ist das nämlich nicht schön. Und der ist auch gepflegt. Hier wird Rasen gemäht. Wir sehen genug Friedhöfe, wo das Gras so hoch ist, dass man die Grabsteine nicht mehr erkennen kann.

Er erklärt uns gerade, dass die Moschee immer nach Mekka ausgerichtet ist. Quibla. Und der ganze Friedhof ist hier nach Mekka ausgerichtet.

Ja, wer die hat. So, ihr hört jetzt, glaube ich, schon das Meer rauschen. Wir sind jetzt nämlich zum Strand gelaufen.

Ah ja. Guck mal, wie schön die Lagune ist. Ja, eine wunderschöne Lagune, eine große Lagune. Ungewöhnlich groß fürs Baratoll.

Aber wunderschön. Da sitzt ein Makana. Und dann sieht man schon wieder auf einer Ressortinsel. Jetzt sagt er noch, wo die Schwanen sind.

New Leaf Horses. Vorarlbern wir ihn und sagen wir neue Insel. We can try to find it. Das ist wieder das, was die Leute sagen. Keine Insel im Rabatoll mehr. Alle sind vergeben für Ressorts. Außer die vier schicken Inseln. Die sind nicht vergeben mehr. Aber sonst sind alle Inseln vergeben. Hier ist eine schicke Sandbank, sieht man auch. Ah, nur Bad Dalaïs haben wir. Ja, die haben noch so eine kleine Insel, wo so die Leute... Das ist eine private Insel, nur für ein Paar, ein reiches Paar, um hierher zu kommen. Ja, ein Privat-Insel. Ja, ja, es ist eine Privat-Insel. Also die Privatinsel von Four Seasons ist hier. Was ist deine Lieblings-Modell-Insel? Resort? Nein, Insel. Hinter, bist du da gewesen? Ich schaue nicht in die Bilder.

Die Sandfliegen, die dort da sind, die Kura-Difanis, die mögen wir nicht und dafür mussten wir euch warnen. Aber es ist wirklich lustig, weil so viele Malediver sagen, Kela ist die schönste Insel der Malediven, ohne jemals da gewesen zu sein. Also es kursiert dieses Bild in der Öffentlichkeit und wir waren da, um das aufzulösen. Also für uns haben wir es ja aufgelöst und haben gesagt, es ist schön, es ist wirklich eine besondere Insel. Ob es die schönste ist, wissen wir noch nicht, weil wir haben ja noch nicht alle gesehen. Aber auf jeden Fall ist es schön an dem Strand. Wenn ich den Strand hier sehe, ist es total chillig. Es ist maledevisch, barfuß, hier plätschern die Wellen. Man schaut hier auf die unendliche Weite des Ozeans. Zwischen den Ressorts ist hier eine riesige Öffnung, wo man wirklich keine Insel sieht. Und links von mir ist ein kleiner Makana, der da am Stein sitzt. Unter einer Palme lässt es sich so nicht einfangen. Das geht einfach nicht einzufangen. Tut mir leid. Jetzt kriege ich zwar den Makana fotografiert, aber die Palme nicht. Ja, die Malediven sind einfach ein Traum für Leute. Wer noch nicht hier war, macht euch auf die Socken. Man kann hier für weniger, manchmal schon weniger als 50 Dollar übernachten mit Frühstück. Man kommt mit 20 Dollar pro Tag, ich rede immer Pärchenpreis, pro Paar hin. Das heißt so tägliches Budget von 70 Dollar. Und wenn ihr jetzt keine großen Aktivitäten macht wie Explosionen und nur den Beach genießen wollt und schnorcheln gehen wollt, seid ihr damit auf der sicheren Seite.

Was eine coole Insel. Hier ist einer der schicksten Strände, die wir so gesehen haben, ganz in der Nähe an einem Dorf. Das ist einfach nur, ja. Wir hoffen, dass die hier bald Gästhäuser bauen und wir hoffen aber, dass es ganz wenig sind, weil diese Insel hat echt totalen Flair hier direkt vor den... Wir sitzen gerade gemütlich auf den maledivischen Jolis, auf den geflochtenen Stühlen. Wer genau wissen will, was das ist, hört sich nochmal den Goraido-Postkast an. Sitzen auf maledivisch. Der kriegt da eine genaue Erklärung. Und wir gucken auf den Ozean. Wir gucken auf die kleine Privatinsel vom Four Season. Und wir sind mittelschwer begeistert, weil das ist ein riesiger Beach, es ist alles super sauber, eine recht kleine Lagune, aber trotzdem sehr aufgeräumt und man kann hier wunderbar schwimmen gehen und wenn man hier im Einklang mit den Locals leben kann, ist das ein total beschauliches maledivisches Dorf. Echt der Hammer. Wir sind echt mittelschwer begeistert. Begeistert.

Der Muisin singt auch sehr harmonisch. Das haben wir auch schon viel gegenteiliger gehört.

Uhrzeit? No, no. In the ferry. Na, jetzt müssen wir gucken, weil wir sind hier mit einem kleinen Speedboot hergebracht worden. Und wir fahren mit der mit der lokalen Fähre wieder zurück. So war das günstiger. Wir haben uns gesagt, Wenn das Speedboot warten muss, dann wäre das... Wenn du uns wieder zurücknimmst, hätten wir das Doppelte bezahlt. Jetzt haben wir 20 Dollar bezahlt. Und das fanden wir jetzt für den Insetrip fair. Und ich muss sagen, das war es alleine schon wert, überhaupt gesehen zu haben, dass wir überhaupt hier auf die Insel gekommen sind. Richtig Hammer. Echt der Hammer. Ja, ich rekorde. Und du wolltest wissen, wann die Fähre fährt? Wann fährt die Fähre? Ja, das ist, was ich jetzt schauen möchte. Ah, sie braucht Internet. Jetzt muss ich nämlich, weil unser Internet ist genau auf dem Telefon, auf dem ich jetzt hier recorde. Und jetzt muss ich, das ist übrigens überhaupt wichtig zu wissen, weil wenn wir recorden, ist es immer nicht so gut, weil Störsignale auftreten können. Deswegen ist es nur das Internet dann sowieso ausmachen. Das ist jetzt eher unwichtig für euch. Wir suchen uns jetzt was zum Afternoon-Tee trinken und müssen diesen schönen, wunderschönen Beach leider verlassen. Ah, ist der cool. Jetzt ist die Sonne hier hinter den Palmen weg. Die Bilder, die wir gemacht haben, gerade richtig. Bilder wird er kriegen. Das sind schicke Bilder geworden. Und diese Insel ist einfach nur ein Träumchen. Kann mich ja nicht satt sehen. Weil das so ein friedliches Szenario ist, wie so ein riesiger, schicker Dorfplatz direkt am Meer. Und es ist irgendwie auch keiner da. Also man müsste hier eigentlich eine Stunde später da sein. Oder anderthalb, so kurz vor Sonnenuntergang. Dann die ganze Community hierher kommen, so sieht es nämlich auch aus. Immer wieder Bilder, Bilder, Bilder. Weil es einfach schön ist. Wenn man die dann sieht, im Beachfront, da denkt man, das ist von der Local Island gemacht. Das will man gar nicht glauben. Ja, das ist Preschool. Das kannst du von der Farbe sehen. Sie sind immer farbig. Ja, sie werden Farbe haben, damit du es einfach identifizieren kannst. Und hier kannst du sehen, wie nah das Wasser kommt. Ich glaube, das ist eine Moldawianer-Mountain. Das ist eine Moldawianer-Mountain.

Ja, weil zu hoch kommt das Wasser nicht. Nein, ich glaube nicht. Die Palmen sind schon weg. Die werden schon lange weg, die Palmen. Was ist das hier?

Da kommt die Sonne auch noch raus. Und über uns fliegen wieder Wasserflugzeuge. Die alle Touristen in die teuren Ressorts bringen. Hier steht ein Haus frei. Das könnte unser sein. Müssen wir uns nur ausbauen. Dann haben wir direkt ein Strandhaus. Hier müssen wir Toddy Jammie reinschreiben. Insenautenbüro Malediven.

Die Einzigen, die hier am Strand sitzen, sind die Kiddies. Wir hatten gerade jemanden befragt. Er hat uns gesagt, so um die 100 Schüler gibt es hier. Das ist immer lustig, die Population hier der Insel, also 500 Einwohner, davon 100 Studenten. Das ist krass dann wiederum, das aufgeteilt ist, so für junge Generationen. Zum schnorcheln da haben wir die möglichkeit nicht aber wir wissen dass die zugänge hier so einfach sind hier sind überall kleine kanäle in triff könnte man natürlich vermuten dass die von den bewohnern gemacht wurden dass sie früher mit dem boten hier anlegen konnten aber auf jeden fall sind die so angelegt dass man hier direkt bis zum rift vorschwimmen kann und dann an der riftkante weitergeht. Mal wieder so eine schöne maledivische sitzgelegenheit. Ich kann mich ja nicht satt fotografieren man könnte schon fast einen eigenen local kalender machen mit bildern nur von kota di kilo weil die kulisse ist einfach wie würde robert gladitz jetzt sagen episch und sie ist es in der tat findet man immer mal wieder irgendwo müll das liegt eine flasche oder hier liegt eine kleine dose aber im großen und ganzen scheint die hier hinterher zu sein und das auch wegzuräumen. Es sieht ordentlich und aufgeräumt aus. So, wir biegen jetzt ab. Wir umrunden jetzt die Insel nicht. Könnte man eigentlich ganz einfach. Yami kann die maledivische Landessprache lesen. Sikantana lesen. Und die Palmen sind nämlich hier beschriftet. Wir haben alle Nummern, überall auf jeder Insel eigentlich, bis auf den großen den großen Dschungeln damit jede Palme hat hier seinen Besitzer, weil die halt leckere Kokosnüsse produzieren und die sind essentiell notwendig. Zu fast jedem Gericht muss eine Kokosnuss aufgemacht werden. Ich habe keine Ahnung, diese Insel ist einfach ein Fotomotiv vor dem herrn einfach nur schick wirklich zurück den tageszeit sind wir jetzt auch da mit den zeit haben am strand verbracht wir waren nicht baden wie gesagt also wenn ich nicht wenig wenn nicht trockene sachen mit und jetzt hier mit nasser hose durch den ort laufen und ins restaurant gehen ist nicht unser ist aber ich sehe wir sind schon wieder am hafen ist die stelle wo wir die frauen vorhin gefragt haben total schnell umrundet hier vorne gibt es auch noch ein stückchen strand ja also wenn ich mir eine aussuchen könnte ich würde die jetzt hier sofort nehmen vielleicht bin ich ein bisschen euphorisch aber ja so ist es halt. What is the name for island in diwehi? Ra. Das habe ich den Frauen jetzt gesagt. Mal sehen. Und das ist wirklich so ein Restaurant. Es gibt Hattikas. Ich kann sie sehen. Wer das immer noch nicht weiß, aber ich bin mir sicher, alle, die unsere Podcasts gehört haben, wissen, dass wir zum Nachmittag immer die kleinen, leckeren maledivischen Short Eats konsumieren, die es in scharf und in süß gibt. Wir bevorzugen eigentlich scharf oder eher in deftig und manchmal sind sie extrem scharf. Aber ja, da gehen wir jetzt rein, weil wir haben Hunger und in einer Stunde müssen wir dann schon wieder ready sein, dass wir zur Fähre gehen können. Und jetzt gehen wir Heddyke essen. Gut zu wissen, dass man sich merkt, wie das alles ist.

Mit der Kula Masroschi. Dies? Wir sehen die Hälfte aus. Und raus bei Yamis Lieblingsstück. So wie wir kennen, so wie Arm Ritter. 3. 4. Nothing? Why not? I have just one Reco. Nein, ich habe nichts. Ich mag keine Kölscher Teile. Bitte! Danke! So, dann bestelle ich mir meine. Große, große, große und drei Farben. Drei Farben? Nein, drei Farben und eine Farbe Kaffee. Ah, okay, sorry. So, was ist mit meinen Kaffee? Er hat meine Kaffee vergessen. Nein, er kommt zurück. Er hat sie nicht mitgebracht. Wir essen jetzt erstmal lecker.

So, und jetzt haben wir uns noch erkundigt, ob es denn schon ein Gästehaus gibt. In Planung gibt es eins, aber es ist noch nichts angefangen zu bauen. Also von daher mussten wir uns damit zufrieden geben, dass wir fragen. Nein, nein, das ist nicht richtig. Das ist die richtige Richtung? Ja. Ist es? Ah, ja. Entschuldigung. Ich war verwirrt. Ah, wieder Haus Munich. Wir müssen am Münchenhaus vorbei zum Hafen. Ja, wir müssen jetzt zu unserer lokalen Fähre, die uns jetzt wieder zurück nach Kendo bringt. Und ja, eigentlich schade, dass wir hier kein Zimmer gekriegt haben, weil die Insel hier in zwei Nächten zu erkunden wäre noch schöner gewesen als nur an dem kurzen Trip. Wir können nur sagen, wir kommen wieder. Vielleicht nennen wir den Podcast auch so. Lasst euch überraschen. Und ja, wie gesagt, schaut euch Bilder an. Wir freuen uns, dass wir hier waren. Wir freuen uns auch, dass ihr mit dabei wart, dass ihr uns begleitet habt dabei mit unserem ganz lieben Guide, der heute dabei war mit Sati und jetzt kommt noch ein bisschen, ich weiß nicht, ob es Divehi Musik ist, aber eigentlich müsste ja unser Outro schon anfangen zu starten, aber jetzt hört noch, das müsste, ist es Divehi, Divehi Music? Also, dann sagen wir mal den Abgesang so heute. Wir machen mal, das ist die Wee Music. Hier sind Leute, die sind lustig, die sind gut drauf und wir sagen Tschüss von den Malediven. Wir sind Yami und Toddy, wir die Inseln. Wir, ja, wir sind Yami und Toddy, wir sind die Inselnauten. Schön, dass ihr mit dabei wart. Macht's gut.

Vielen Dank.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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