Eine einsame Insel nur für sich alleine, wer wünscht sich das nicht. Wir wollten das auch mal erleben und ließen uns auf Gemendhoo aussetzen. Aus der Luft und auch aus der Ferne macht die Insel auf uns wirklich einen romantischen Eindruck. Es passieren jedoch unerwartete Dinge, die uns die Erkundung der Insel gar nicht so einfach machen.
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Dann sind wir jetzt hier auf einer einsamen Insel gefangen an einer Stelle. Ziemlich gestrandet. Und bräuchten jetzt eine Machete, um uns hier den Weg freizuschlagen. In den Dschungel.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Uns hat gerade ein Boot auf einer einsamen Malediveninsel abgesetzt. Wir sind vom Strand erstmal in den Schatten geflüchtet, weil eine riesige Sandbank davor ist. Ein riesiges Tunndi. Und das so heiß ist, dass wir erstmal Schatten suchen. Und eigentlich wollen wir die Insel jetzt umrunden. Aber wir wissen nicht wie. Wir müssen die Hiddekas übrigens in Sicherheit bringen. Ich sehe gerade die ersten Krebse an Tanzen. Ja, wir wissen nicht wie. Oder essen, ja. Wir suchen jetzt hier im Dschungel, im maledivischen Dschungel, einen Weg um die Insel, zur anderen Seite, da wo es nicht so wellig ist. Da wo es welliger ist und mehr Wind ist vor allem. Aber das gestaltet sich schwierig, weil wir sind barfuß und man kann schon barfuß durch den maledivischen Dschungel laufen. Aber so richtig vertrauen tue ich dem Ganzen nicht. Nee, ich auch nicht. Nicht rumlaufen. Rumlaufen willst du nicht? Rumlaufen können wir nicht, weil so... Wie fragt ihr euch jetzt vielleicht, warum wir nicht rumlaufen? Ja, weil da alles voller Geröll ist und so starkes Geröll, dass wir Schuhe bräuchten, um da rumzulaufen. Oder da braucht man schon fast feste Schuhe, da kommt man mit Zippern schon nicht rum. Deswegen sind wir jetzt hier auf einer einsamen Insel gefangen, an einer Stelle. Ziemlich gestrandet. Und bräuchten jetzt eine Machete, um uns hier den Weg freizuschlagen. In den Dschungel. Und wir haben die Machete vergessen. Vielleicht wird ja noch eine angespült. Bei Robinson war das so, da wurde was angespült. Ich habe das Buch nie gelesen. Wir mussten das in der Schule lesen. Das war mal eine sehr angenehme Lektüre, muss ich sagen. Eines der Bücher, die ich am schnellsten ausgelesen habe, glaube ich. Echt, die auszutraubend sind. Die muss ich noch nicht lesen. Tja, auf jeden Fall sind wir auf einer ganz einsamen Insel, wo niemand weiter ist außer wir. Diese Insel gehört doch noch zu einer der schönsten Inseln, jedenfalls von der Luft, die es auf die Malediven so gibt nämlich die im Baa Atoll diese schicke Fotostaffette da von den vier Inseln fünf Inseln sechs insgesamt und vier werden immer so schön in Zähne gesetzt die man immer so schön sieht also die drei die da so direkt immer größer werden und auf der kleinsten davon sind wir jetzt wir sind auf der vierten auf der kleinsten davon sind wir jetzt genau und suchen einen Weg durch den Dschungel auf die andere Seite. Wenn ihr euch mal das Luft... Ich mache euch mal ein Bild rein von der Satellitenaufnahme. Wenn man die sieht, sieht das aus wie so ein typisches Spiegelei. Spiegelei-Inseln ist übrigens ein Inseltyp auf den Malediven, die man im Barteu ganz häufig anfindet. Das ist rund. Die sind rund, den weißen Strand und dann in der Mitte den grünen Dschungel. Und deswegen nennt man die Spiegeleien. Außenrum die blaue Lagune. Ach so, es ist ja auch noch mehr außenrum. Also die blaue Lagune wie ein Ring, dann der Sand und innen drin das grüne Spiegelteil. Das Grüne ist praktisch das Jelbe von der Ehe. Genau. Und herum Riff. Ja, aber den Sand, den man auf dem Bild sieht, müsste man eigentlich jetzt... Der ist jetzt hier angespült worden. Das Problem ist, genau, wir haben in diesem, zu dieser Zeit, wo wir jetzt hier sind, ist dieser gesamte Sand, der sich eigentlich so schön um diese Insel verteilen müsste, leider komplett auf die Nordseite gespült worden. Und deswegen haben wir hier so eine lange Landzunge, aber eben nicht die Möglichkeit, zu Fuß rumzulaufen. Tja, da müssen wir jetzt Feuer machen, dass uns ein Schiff abholt wieder. Jemand muss uns ja hier erretten aus dieser Situation. Wir haben nur Proviant für ein paar Stunden mitgebracht. Wie lange wird denn das Wasser reichen? Das ist ein Quatsch, komm. Ja, unsere Gästehausinsel, die ist einen Steinwurf entfernt. Eigentlich, wenn auf der anderen Seite jemand stehen würde und winken würde, wenn wir das genau wahrnehmen, würde man den sehen. Dann sagt er euch vielleicht, ja, dann schwimmt doch wieder rüber. Ja, da wollt ihr nicht durchschwimmen, da ist nämlich so starke Strömung. Man sieht das richtig hier brodeln, als wir mit dem Boot hier rüber gefahren sind. Man sieht, die Strömung ist ganz extrem. Also zwischen zwei Inseln einfach mal so hin und her schwimmen, das könnte echt knicken. Das braucht ihr gar nicht drüber nachdenken. Ja, aber trotzdem stehen wir hier noch vor der Aufgabe, irgendwie ein Lager zu finden, weil irgendwie ist das nicht so das, was wir uns davon erhofft hatten, jetzt hier auf der Insel zu sein. Ja, barfuß wollen wir hier nicht durchlaufen. Irgendwie ist hier auch nur irgendwo was zu erkennen. Und so ein maledivischer Dschungel ist auch jetzt nicht wirklich so, wie ihr euch das vorstellt. Vielleicht aus den Robinson-Croso-Filmen oder aus den überhaupt Inselfilmen, wo man dann gestrandet ist. Wo dann vielleicht auch immer sind auch noch große Berge zu sehen eigentlich auf den typischen Pirateninseln aber hier sind keine Berge hier sind nur Palmen ein Boot, ein Boot wir müssen Leuchtzeichen geben oh schon ist es wieder vorbei müssen wir auf das nächste warten so wir versuchen es jetzt mal auf der anderen Seite rum zu kommen bis eben Oh, wir bis eben waren mal noch kurz im Wasser. Weißt du, was man machen kann auf einer maledivischen Insel, wo man immer nur mal sicher gehen kann, wo man nichts verkehrt macht, ist Baden-Dazs. Genau, wir wollten nämlich uns mal erfrischen, weil uns ist nämlich der Schweiß schon runtergetropft, nachdem es hier so wahnsinnig heiß ist und kein richtiger Schatten außer dem Gestrüpp da. Aber auf der anderen Seite soll Wind sein, wurde uns gesagt. Deswegen müssen wir nämlich auch noch das Mikrofon hier justieren, glaube ich. Echt? Wenn es dann nämlich windig ist, hört ihr uns nicht mehr. Also auf so einer Einheimischen, auf so einer Insel, die nicht gehakt wird. Unbewohnt, hören Sie? Ja, weil ja auch keiner da ist, sonst wäre hier jetzt bewohnt. Hier gibt es keine Bewohner. Doch. Ja, aber jetzt keine vierbeinigen, zweibeinigen Bewohner. Doch Krähen. Ups, ja das sind dann die Abbruchkanten. Wir helfen hier bei der natürlichen Erosion. Ja hier sieht man ganz deutlich, dass die Insel total abgetragen wird durch den Monsun im Moment. Hier ist normalerweise, ja auf den Bildern sieht ihr, hier ist überall schicker Sand. Aber es ist eigentlich auch gut zu wissen, dass so eine Insel irgendwie doch so einen natürlichen Schutz hat. Und nicht nur Sand, oder? Also viele haben diese, na sag doch mal, diese Platten. Diese Steinsplatten. Genau. Uns wurde ja mal erzählt, das wäre verdichteter Sand. Also ich würde eher sagen, das ist verdichteter Limestone. Ah, hier ist Bonomago. Ich würde sagen, das ist Limestone. Ich würde auch sagen. Hier ist Bonomago. Wir haben die Hauptstraße der Insel gefunden. Es lohnt sich immer ein bisschen voranzugehen. Ja, es ist wie schneise hier ein bisschen durch ich kann ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ist übrigens die große straße jede insel fast jede insel kann man durch da kann man durchlaufen und kann von der einen seite zum anderen gucken da ist ein schwarzer kugel und man kann tatsächlich von einem seite zu ändern gucken wo war ja jetzt hoch ja da ist unten hätte jetzt von wegen ungewohnt erstmal hier war ein geräusch war nichts da glaube ich nur stein klappt irgendwas hier unter den steinen jetzt wenn wasser darunter schlug unten schlagen würde aber ist nicht so gut ja jetzt müssen wir die ganze kante wieder hoch ja mich schafft das alleine hat er die korallen steine es waren blätter mit ist meine frau so lieb und gibt mir mal eine Hand. Vielen Dank, liebe Frau. Bitte schön, lieber Mann. Wir sind jetzt in der Mitte der Insel. Ja. Und wir haben erstmal schön Müll gefunden von den Malediven, die hier Picknick gemacht haben. Was haben sie Leckeres gegessen? Oder Ekliges gegessen? Chinanudeln. Genau, Chinanudeln. So der Standard für Picknicks. Die lassen sich am Wasser schön auflösen. Na, da braucht man nicht viel mehr als nur dieses Tütchen, ne? Da sind ja alle Gewürze schon drin. Genau. Aber hier ist echt eine Hütte. Ist hier cool. Ja, Hütte ist schon viel. Ist ein Haus. Ja, ist ein Haus. Hey, das ist ja... Wir brauchen uns keine Hütte bauen. Wir haben eine Behausung. Aber wir haben unser Proviant schon aufgegessen. Das hat die Jammie nämlich noch vergessen zu sagen. Wir haben unseren Proviant vorher noch aufgegessen. Siehste Frau, und du wolltest dir das nicht mit angucken. Das ist doch romantisch. Ah ja, romantisch weiß ich jetzt nicht. Aber interessant. Es ist interessant, ja. Es ist eine ganze Menge, es liegt eine ganze Menge Müll rum. Man müsste hier erstmal mit einer Garnison von Freiwilligen die Insel aufräumen. Weil, das ist was die Malediven am liebsten machen, ihre Inseln selber zumüllen. Betreiben sie hier mit Akribie. Die sind gut zum Fegen. Ja. Ja, jetzt wird es auch windig. Wie bitte? Oh ja. Ja, wir müssen aufpassen, dass hier keine Kokosnüsse auf uns fallen. Also hier hat man irgendwann mal was gebaut, um Picknick zu machen, oder? Ja, ich würde das auch fast so finden. Jetzt muss ich euch erst nochmal nachregulieren hier. Aber das kann man so vermuten, dass das für Picknicks ist oder so. Ja, das ist für Picknicks. Ich wollte gerade sagen, die haben hier versucht mal Toiletten zu bauen, haben es aber irgendwie nicht gemacht, glaube ich.
Die Krähen immer unser treuer Begleiter.
Ja, das ist keine Vorzeigeinsel. Also man könnte hier mit behelfsmaterialien das dach decken und könnte dann hier die man schnell hoch damit ich windgeschützte stelle habe und ihr mich besser versteht die man vorher gemacht. Dadurch ist der Putz hier kaputt gegangen. Krass. Und da ist ein Zimmer direkt zum Müllabfuhr degradiert worden gleich. Also es sind eindeutig Bäder. Also es sollte ein Bäder werden. Da waren nie welche drin. Oder? Meinst du da waren Bäder drin? Und starker Wandel. Auf jeden Fall waren hier, es ist auch so, guck mal hier, für Waschbecken ist hier was gebaut worden ist ja auf jeden fall den vandalismus zum opfer gefallen würde ich mal sagen oder das ist ja was ganz böse aber das sind alles mal die wischen namen hier sehen das team kam hat hier falle symbole gemeint ja ist so viel ist es doch zertrümmert da das ist ja die ist zu sagen aber ob das in betrieb war das muss man auch rauskriegen weil das haben wir jetzt niemanden nehmen wir hier befragen können ich glaube wir haben einfach mit den stücken diese angekoppelt hat ich muss meinen handtuch fliegen weg ja der captain hat jetzt verstehe ich warum warum der Käpt'n uns gefragt hat, auf welche Seite wir landen wollen. Weil hier... Er hat uns gefragt, auf welcher Insel. Ach so, auf welcher Insel. Wir hätten uns das aussuchen dürfen. Schaut so aus. Hätten wir uns mal die andere ausgesucht, obwohl... Keine Ahnung, wo das Entsetzen größer gewesen wäre, oder? Ja, irgendwie... Es ist definitiv nicht das, was man sich unter einer unbewohnten Insel vorstellt. Vor allem hat die Zivilisation mal wieder zugeschlagen und hier macht niemand sauber. Aber hier wäre ein schattiges Plätzchen gewesen. Wir können es ja noch holen. Ich habe den Weg gesehen. Ich hole gar nichts mehr. Ich laufe jetzt nicht mehr. Hier gibt es einen Weg dahin zu unserem... Hier ist eine richtig coole Lagune. Aber hier ist es auch so windig. Ich hoffe, ihr hört uns immer noch. Aber hier kann ich mein Handtuch erstmal eine Weile weglegen, weil hier ist es doch schattig. Die ganze Seite ist total schattig. Ja, deswegen meine ich ja. Hier können wir ein paar schöne Bilder machen. Richtig schicke Malediven-Bilder mit riesigem Meer und so und Wellen und so. Hatte ich schon so gesagt.
Ja, das ist das Baa Atoll. Hier rauschen die Wellen dagegen. Das ist was komplett anderes, als man das von so einem Pletscher Lagunen aus anderen Atollen kennt. Und der junge Mann, der uns hierher gebracht hat, hat recht, ist die schönere Seite, im Moment zumindest, hat er gesagt. Ja. Die haben auch nicht ohne Grund hier die Hütte in hier gebaut, glaube ich. Das wird ein Panorama. Ja, das wird mal ein geiler Panorama. Wow, ist das schick. Das ist so gar nicht, wie man das kennt von den Bildern eigentlich, von den Maledivenbildern, wo das Meer so ruhig ist, als wenn es... Es ist ja alles in den Schonhut. Genau, so ruhig, also wie wollt ihr jetzt sagen, wo das Meer so ganz ruhig ist und sanft und es rollt hier wirklich an. Das hat auf jeden Fall mindestens Ostsee-Feeling, was die Wellen betrifft. Und...
Jetzt machen wir mal ein richtig schickes Insel-Nautenbild von uns. Warte, warte, ich muss... Ich muss höher. Ja, ich muss die Insel ja noch zu sehen haben hier.
Cheese. Ich hätte mich doch rasieren sollen heute. Warum? Warum nicht? Du siehst doch schöner so. Ich mag meinen Mann mit Bart.
Warte mal. Sie haben eine ganze Zeit Bilder gemacht. Deswegen war das jetzt so ruhig. Das ist so gar nicht ruhig. Ich glaube, die Wellen hört man trotzdem.
Aber wir sind... Soll ich mal da hinten hindrücken? Oh, jetzt ist es aber richtig. Jetzt. Warte, der Horizont ist schief. Und die Insel ist weg. Irgendwie kann ich gerade meine Finger hier gar nicht ausrichten. Noch jemand Probleme beim Selfie machen, wenn er seine Hand dafür benutzt? Ich glaube wir müssen uns mal einen richtigen Selfie Stick besorgen, so eben mit Fernauslöser und sowas. Selfies machen kann auch lustig sein. Warte mal, ich mach trotzdem noch mehr. So viele Bilder, schöne Bilder. Aber ja, dafür, für das Fotomotiv ist es einfach schon allein deshalb was wert, hierher gebracht worden zu sein. Wir machen gerade ein paar ganz coole Portraits, damit ihr uns als Insenauten besser identifizieren können, weil nämlich da richtig eine Insel im Hintergrund ist. Ja, die Insel sieht einfach nur traumhaft aus. Also ein bisschen bin ich fast traurig, dass wir auf der Insel und nicht auf der nächsten sind, weil die sieht noch schöner aus. Stellungswechsel. Boah, ist das krass hier. So richtig... Ah, da ist noch ein Zimmer, sagt der Toddy gerade. Mein Schatzi. Ja. Wollen wir die mal kurz weglegen hier? Turnstudio ausmachen? Ja. Jetzt haben wir gerade ein, ein, Jammies Lieblingsrochen haben wir gerade vorbeischwimmen sehen, aber der war so weit weg, das konnten wir euch nicht filmen. Und zwar ist das ein, sag mal selber. Ein Adlerrochen. Genau, die mit den, die mit den schicken Punkten drauf, ne? Mit dem hübschen, hübschen Gesicht. Genau, die immer so, die irgendwie immer lächeln, die grinsen immer so schön. Der grinse wochen ja er sieht aus als wenn er als wenn ein schnabel hat finde ich immer ja deswegen wahrscheinlich auch adler wochen davon gehe ich auch aus und weil er so schön durch die lagune fliegt ja aber picknick machen oder jetzt uns hier hinsetzen habe ich jetzt keine lust du kannst auch hier lang laufen das ist einfach zu schön wenn hier noch ein bisschen rumläuft und vielleicht ein paar schöne Fotoszenen findet. Die Insel ist wirklich wahnsinnig klein. Die ist vielleicht 150 x 150 oder so. Aber eine ganze Insel für uns alleine. Ganze Insel! Und die Fußspuren, das ist das Coole, die Fußspuren, die wir sehen, die sind nur von uns. Hier ist keine andere Fußspur, außer Vögel oder kleine Krabben, ein Siedlerkrebs. Wow, jetzt haben wir nochmal ein schickes Panorama. Komm, jetzt müssen wir nochmal Bilder machen. So, unsere Zeit ist fast rum. Wir haben sie optimal genutzt. Haben wir das, Schatzi? Ja, Daumen hoch und wie wir die genutzt haben. Für absolut coole Videos, für Bilder, für Insta-Live-Schaltungen, für Insta-Stories, für alles, was uns Spaß macht. Und jetzt müssen wir leider wieder zurück, weil unser Boot wird uns gleich abholen und wenn wir über den ganzen Müll hier mal hinwegsehen und tatsächlich wenn man aufs Meer guckt, sieht man den nicht mehr ist es wirklich so da hat man die den absoluten malediven Traumausblick und was soll man machen so ist es halt hier und das werden wir leider auch nicht aufgesammelt also bis wir das hier aufgesammelt hätten das ist keine Ahnung, wir bräuchten hier vielleicht Ein Team von 20 Leuten. Und dann könnte man das vielleicht in einem Tag so schaffen, dass man wenigstens die Müllreste wegbekommt, die nicht biologisch sind. Ansonsten liegen halt überall noch die Palmenblätter und alles. Na gut, das ist ja nicht schlimm. So, jetzt müssen wir wieder an der Stelle runter, wo wir hier die Bodomage runtergegangen sind. Wir haben uns heute schon mal beim Schnorcheln so ganz elegant über die großen Steine gerutscht. Wie auf einer Schlitterbahn. Das fand ich total cool, wie sie das gemacht hat. Ich habe mich was hingepackt, weil die Einstiegsstelle so blöd war. Ja, die Einstiegsstelle selber war gar nicht so blöd. Aber es waren ja zum Glück nur diese Steinplatten, keine Spitzenetwasse oder so. Aber dadurch war das leider ein bisschen glatt, weil es halt durchs Wasser nur mal mit Algen gewachsen wird. Ja. Hier ist gerade ein Cargo Boot an uns vorbeigefahren. Das ist das Cargo Boot der Insel. Und wir überlegen, ob wir vielleicht, wir besichtigen das heute das Boot, ob wir am Samstag hier zurückfahren nach Male, weil unsere Bar-Tour ist damit beendet. Wir wissen noch nicht, was wir danach machen. Wir haben auf jeden Fall in Male ein bisschen was zu tun für unser Korreldoktor-Projekt. Gespräche für unsere nächste Workshop-Reise mit unseren Partnern. Und natürlich wollen wir Freunde treffen. Die haben wir nämlich nicht treffen können, weil wir sind direkt angekommen und durch ins Baratol gefahren, hatten gar keine Zeit. Aber wir schauen jetzt gerade auf unsere Gästhausinsel. Die sieht so schick romantisch nochmal aus im Sonnenuntergang. Das ist Kendo, das hatten wir euch ja schon gedacht. Wie die Insel jetzt hier heißt, habe ich schon wieder vergessen. Ga... Gemendhoo oder Gemendhoo. Ja, irgendwie sowas. Also wäre die nächste Insel ganz nah bei Kendo anschaut auf der östlichen Seite. Ja, auf der östlichen Seite. Leute, das ist echt cool. Und erst mit dem Dschungel, mit dem Umgewunde, wir kommen nicht weiter und wir wissen nicht wohin und dann haben wir hier den kleinen Weg entdeckt und sind auf die wunderschöne andere Seite gekommen und siehe da, unser anfänglich gefloppte Ausflug wurde zu einem echten Höhepunkt. Ja, kann man so sagen, ne? Ja, war ein schöner. Weil ich dachte schon, ich dachte erst, ich glaube, ich will eigentlich gleich wieder zurück. Und jetzt könnte ich noch ein halbes Jahr hierbleiben. Ja, ich weiß. Deswegen habe ich das auch gesagt, so ein Sechseis abholen, weil nach Jammies Zeitrechnung wären wir jetzt schon auf dem Weg nach Hause. Ja, einfach nur cool. Also, wir freuen uns tierisch, dass wir hier waren und dass wir euch mitgenommen haben, dass ihr mit dabei wart. Und ich glaube, ich hopp's gleich nochmal ins Wasser. Ja, mach mal. Wenn du möchtest, ich halte dein Handtuch fest. Möchtest du nicht mehr? Nee, ich will nicht mehr ins Wasser. Ich muss ja das nicht mehr. Deswegen, Yami geht, die ruft jetzt nochmal Tschüss. Tschüss. Genau, wir sagen auch Tschüss von der einsamen Insel. Wir sind Yami und Toddy, wir sind die Inselnauten. Wir erklären euch, wie man auf solche einheimischen Inseln kommt, ohne viel Geld zu bezahlen, ohne in teuren Ressorts unterwegs zu sein. Das erfahrt ihr bei uns im Inselnauten-Blog. Und wer da noch nicht war, der hat echt was verpasst. Also, klickt euch unter Inselnauten.de zu dem Fachwissen, Expertenwissen über die Malediven. Bei Instagram findet ihr immer schicke Storys, wenn wir auf den Malediven sind. Super Bilder von Local Islands. Und wir haben eine riesige Facebook-Community, wo es ausschließlich um einheimische Inseln geht. Und wer da noch nicht Mitglied ist, der hat auch was verpasst. Also, ganz liebe Grüße von den Maldiven in die Welt. Macht's gut, bis zum nächsten Mal. Tschüss!
Vielen Dank.