Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 074 15.09.2019

MIP 074 - Kendhoo - Ein Spiegelei im Baa Atoll

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Die Insel Kendhoo sieht aus der Luft aus wie ein Spiegelei oder eine Spinat Pizza. Die Insel hat eine besondere geschichtliche Bedeutung für die Malediver. Die Gebäude welches davon zeugt, ist leider sehr in die Jahre gekommen und niemand kümmert sich mehr um die dringend nötigen Reparaturen. Die Insel hat zudem ein wunderschönes Riff, welches uns beim Schnorcheln begeistert hat. Die Insel hat aber einige Zeit gebraucht, bis sie unser Herz erobert hat. Aber hört doch selbst was wir auf Kendhoo erlebt haben.

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Wenn der Sand dann wandert, wandert auch der Beach an der Längsseite dann mit und dann hat man für zwei, drei Monate dort Sand und dann wird es immer weniger und das können wir natürlich so nicht sehen, weil wir so lange und stetig auf einer Insel ja nicht sind und dieses nicht erfahren. Aber wir wissen, dass es so ist und die Strömung hier im Badehäus dementsprechend auch dolle, dass das hier auch wirklich, also man sieht es hier deutlich. Also es ist nicht auf jeden Inseln so deutlich erkennbar. Das ist meistens immer nur so ein Tundi, was sich dann halt von der einen Seite zur anderen bewegt. Aber hier merkt man richtig, dass der Strand auf einer Seite wirklich weg ist. Krass.

Abenteuern und vielen spannenden Infos aus dem Sonnenland der Malediven. Ich bin der Toddy und los geht's!

So, jetzt haben wir gerade unseren Afternoon-Tee beendet. Dann müssen die engen Treppenhaus hier wieder runter. So, und jetzt geht es auf Tour, kleine Tour durch Kendhoo. Ja. Wollen wir zum Hafen gehen? Ja. Welchen Weg wollen wir lang gehen? Wir haben jemanden mit uns, der ist taubstumm. Und er hat uns, im ersten Tag haben wir den kennengelernt, als wir hier beim Hedeka-Essen waren. Der ist total lieb. Manchmal sogar ein bisschen zu lieb, weil er sehr sehr anhänglich ist. Das Schlimme ist, dass man ihm das nicht sagen kann oder man müsste das so bösartig sagen, wir das eigentlich nicht wollten, weil er ist eigentlich ein ganz Lieber. Und wir haben so rausgekriegt, dass er so ziemlich einsamer Kerl ist. Und deswegen wollen wir uns, ja, von ihm halt nicht einfach so lösen. Er möchte sich gerne mit uns auf die Dodis setzen. Die, wir können uns ja ein bisschen hinsetzen. Nein, nein. Er raucht ganz schreckliches Kraut. Er raucht Ackerbeere von ich würde sagen, das ist so ein Gleichnis mit den russischen Papi Rossis. Wenn die jemand kennt, diese, da riecht es nicht mehr nach Zigarette, sondern irgendwie nach keine Ahnung, nach Tabak. Richtiger Tabak, völlig unparfümiert. Der Geruch ist krass. Wie wir schon gesagt haben. Eher Papi Rossi. Was ist denn der Netti? Der setzt sich jetzt weg, weil er uns nicht vor uns quatschen will. Wir sitzen gerade an so einer kleinen Battery. Hier sind so kleine... Werdet ihr das sehen? Das seht ihr eigentlich häufig auch auf einheimischen Inseln. Besonders auf den Fischerinseln. Am Hafen sind kleine Unterstände. Und manchmal auch nicht unbedingt überdacht. Da steht schon das nächste da vorne. Ich glaube, das ist das Eigentliche. Das hier ist eher... Community zum Sitzen? Ja. Aber es sind so riesige... Gut, was heißt riesige? Das Ding ist vier Meter ungefähr. Naja, sind auf jeden Fall fast zwei Meter breit. Und halben Meter hoch, das ist massiv, oben drüber gefließt normalerweise. Beton-Bodest. Und das ist dafür gebaut, dass die Fischer ihre Fische dort darauf ausbreiten, ausnehmen können. Also wie so ein kleiner Verkaufsstand, wenn die frisch vom Boot kommen. Findet man auf ganz, ganz vielen Inseln. Allerdings muss man sagen, es wird selten noch genutzt. Es ist eher so, dass sie... Ja, im Betrieb haben wir es gar nicht gesehen. Selten, ja, selten. In Kuludufusche haben wir es mal gesehen, glaube ich. Da war im Hafen noch so eine, fast so ein kleiner Fischmarkt. Genau, irgendwo anders haben wir es auch mal gesehen, aber ich kann mich kaum noch erinnern, wo. Also, weiß ich gar nicht mehr. Aber hier haben wir gesehen, wenn dann, mal nehmen sie sie gleich hier am Wasser aus, weil das ist eigentlich ganz praktisch, die Abfälle schmeißen sie zurück ins Meer. Ja, da hat einer mit der Schubkarre tatsächlich, vom Fischerboot mit der Schubkarre, das waren aber kleinere, das waren so maximal 30 Zentimeter groß. Die Fische meinst du? Ja, mit der Schubkarre ausgekippt am Strand. Brunner Fische, kleine. Burritos. Bonitos. Bonitos, oh mein Gott. Burrito ist, glaube ich, aus Mexiko. Das ist, glaube ich, irgendeine Speise aus Mexiko. Aber es klingt auch so ein bisschen danach. Entschuldigung. Auch was zum Essen, ist doch egal. Wir haben es ja auch gelöst. Jetzt wollte uns gerade jemand vorstellen, aber der wollte jetzt nicht vorgestellt werden. War halt auch nicht sehr redegewandt jetzt gerade. Das Problem ist, er spricht keine Behindertensprache. Also du meinst keine Taubstummsprache? Richtig, keine Taubstummsprache, Entschuldigung. Keine Sprache für Gehörgeschädigte praktisch. Also er hat das nie gelernt und das ist ganz schwer. Ich meine, wenn wir es könnten, wäre es natürlich für uns einfacher, wenn er das dann auch könnte, dass man sich verständigen kann, aber das ist so gut wie unmöglich. Also wir können dann immer nur raten und die Hälfte von dem, was wir halt mitkriegen, ja, beraten. Manches hinterfragen war weil man ihn natürlich hier kennt auf der Insel also er gehört ja hierher sehr freundlicher Mensch also wenn ihr euch mal nach Kendo verschlägt könnt ihr euch übrigens sicher sein dem werdet ihr begegnen er ist bekannt dafür, dass er sich Touristen einfach nähert und die Bekanntschaft machen will auf jeden Fall ist das hier ein chilliges Löckchen windig und auf der Seite wo unser Gästehaus ist ist es im Moment ja nicht windig da ist es eher sehr sehr warm und wir waren in letzter Zeit immer auf unseren letzten Inseln sehr hafennah. Nordseite der Insel, im Moment bläst der Wind von Nordost, da kommt der Monsun her. Und daher war es ein bisschen warm, das war das Einzige, was mich da gestört hat an dem Gästehaus, muss ich sagen, dass es halt sehr, sehr warm war. Weil da oben der Wind halt so unkontrolliert auf der Terrasse, wo wir gesessen haben, geblasen hat, dass er dann den Sonnenschirm umgehauen hat und dann schon fast zu doll windig war. Das war dann nicht so schön. Naja, aber heute musste man zusammen machen, weil es gefährlich für ihn wurde. Ja, wir das zumindest vermuteten, weil es Jenschen quietschte und zog an dem Schirm. Genau, der Echtste. Ja, der Echtste, genau so ist es. Ja, also Kendo, wir sind in Kendo im Baratol. Ich will es euch jetzt auch wirklich sagen, wir sind in Kendo im Baratol. Es ist unsere letzte Insel, die wir jetzt hier im Baratol besuchen werden. Genau, weil es auch gibt eigentlich nur noch zwei, die wir noch nicht gesehen haben. Die wir noch nicht gesehen haben. Welche haben wir in Pula do noch nicht gesehen? Himmafushi haben wir schon gesagt, haben wir auch noch nicht und Donphano haben wir auch noch nicht und in Kodarikeliwa haben wir ja, also haben wir eigentlich bis drei Inseln, davon ist eine halt nicht erwünscht von Touristen, wie wir das halt gehört haben. Deswegen haben wir die vielleicht jetzt ausgegrenzt, drei sind es offiziell. Das ist ein guter Schnitt, muss ich sagen, für das für das Atoll, weil eigentlich so ziemlich alle, bis auf diese eine wichtige Insel, Fulado, wo wir vielleicht noch eine Möglichkeit haben, wenn es uns nochmal ins Baratol verschlägt jetzt, könnte passieren, um bei Freunden zu sein, haben wir vielleicht noch die Chance, die Insel anzuschauen. Ja, es ist die letzte Insel auf der Fährroute. Ich kann nochmal kurz beschreiben, wie man da hinkommt. Ihr startet praktisch, ihr müsst Auf jeden Fall gibt es nur zwei Möglichkeiten, ins Baratol zu kommen. Nee, es gibt drei Möglichkeiten, ins Baratol zu kommen. Der einfach... Nee, zwei Möglichkeiten. Zwei, sorry, sorry. Erst denken, dann reden. Ihr fahrt mit dem Speedboat. Und da gibt es verschiedene Ankunftshäfen mittlerweile. Das wissen wir jetzt. Es wird ja mittlerweile fast jede Insel angefahren. Die nächste Insel, um ins Baratol zu kommen, also der kürzeste Transfer Und der günstigste Transfer ist im Moment noch nach Guido. Mit ungefähr 35 Dollar ist man da unterwegs und kann dann von dort aus, wenn ihr in Guido seid, könnt ihr mit der Fähre direkt mit einem Umsteigesstopp in Eydhafushi nach Kendo durchfahren. Da habt ihr eine riesige Tour mit ganz vielen Inseln, die ihr dort... Genau, wo ihr praktisch Island-Hopping machen könnt. Richtig. Also perfekt für die Tour und das sind schöne Inseln. Auch noch Inseln besuchen könnt, die ihr jetzt nicht als Tagestouren, weil die Fähre tatsächlich auch am selben Tag immer zurückfährt. Das heißt, es bestehen Möglichkeiten, Tagestouren zu machen, dass man morgens in die Fähre einsteigt, auf eine Insel fährt und die auf dem Rückweg, wenn sie wieder auf eure Insel zurückfährt, euch dann wieder einsammeln kann. Also für eine Hoppingtour ist das Bartol und die Fähre hier eigentlich ideal. Fährt an zwei Tagen der Woche nicht zum Zeitpunkt der Aufnahme des Podcasts. Das ist der Freitag, wo ja sowieso keine staatlichen Fähren fahren, generell Transportmittel eingeschränkt sind auf dem Malediven. Und der Montag. Hier ist halt... Und ansonsten startet die frühmorgens hier in Kendo und fährt praktisch in die andere Richtung, Richtung Eydhafushi beziehungsweise umgedreht die in Guido startet und fährt Richtung Eydhafushi und nachmittags fahren beide... Die treffen sich dann dort, dann kann man dort umsteigen. War übrigens auch ganz cool, wenn Eydhafushi Podcast nicht gehört hat. Ja, we will... Ja, er will das noch mitkommen, aber wir müssen das erst zu Ende erzählen. Wenn wir in Ederfutschi, ja jetzt hat er uns ein bisschen aus dem Konzept gebracht gerade. In Ederfutschi, da sind sich die beiden nicht mehr. Dadurch, dass die sich da treffen und wir sind ja von Toulado nach Ederfutschi gefahren und wir hatten dann ein bisschen Sorge, weil wir ja vier Stunden Zeit hatten. Was machen wir da mit unserem Gepäck, weil wir ja immer noch voll beladen unterwegs waren. Es war so easy, wir sind von einer Fähre ausgestiegen, das Gepäck direkt in die nächste Fähre gezogen, die schon da war, haben das Gepäck dort abgeladen. Das taten andere schon vor uns. Das war so eine Selbstverständlichkeit. Wir haben das Ganze schon mal in Mahibado ähnlich praktiziert. Das scheint hier gang und gäbe zu sein. Weil da werden auch schon Sachen eingeladen für Leute, die fähren sind so ein bisschen Transportmittel. Da werden Sachen mitgegeben. Wenn jemand ein kleines Päckchen mitzugeben hat für seinen Freund, dann wird das mitgegeben, wird beschriftet und dann kümmert sich die Boat Crew bzw. Diejenigen da selber drum. Und das funktioniert super klasse. Mit eurem Gepäck auch. Handgepäck wird natürlich mitgenommen. Aber auf eure Koffer und so weiter, wenn ihr das, oder eure Backpacks, braucht ihr keine Sorge haben. Die Malediven sind ein sicheres Land. Es ist wirklich so weit, wir haben bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht und können euch daher auch keine weitergeben und können euch das auch nur empfehlen, dass ihr dem vertraut, weil die Menschen hier sich untereinander auch vertrauen. Genau. Und man gibt das halt dann dort ab und dann sind wir, da gegenüber war ein nettes kleines Papier. Ja, das haben wir ja in Eydhafushi. Ich wollte ja nur, ob er das aber nicht gehört hat. Also da konnte man uns dann halt die Zeit vertreiben. Und von daher ist das eigentlich eine super Angelegenheit, dieser Umsteigebahnhof, nenne ich das jetzt mal. Genau, aber das muss die vier Stunden eher da rumsitzen. Selbst Eydhafushi ist da gar nichts zu sehen. Man kann einen wunderschönen Blick auf Soneva Dhiffushi, auf eine super schicke, stylische Hotelinsel, eine der exklusivsten auf dem Malediven, die auch sehr naturbelassen ist. Aber das ist auch nur zum Gucken. Dann geht es weiter nach... Dann steigt man halt dort ein und endet dann hier abends kurz vor Sonnenuntergang. Eigentlich, wenn die Sonne untergeht, kommt die Fähre dann hier an. Mit dem Sonnenuntergang, genau. Das ist eigentlich sehr hübsch. Wir empfehlen ja immer gerne das Ferryfahren. Wer natürlich nur eine kürzere Zeit hier ist und gerne direkt fahren möchte, für den empfiehlt sich natürlich das Speedboot. Man verliert natürlich einen ganzen Tag, wenn man hier unterwegs ist mit der Fähre. Genau, den verliert man. Aber es ist ein Urlaubstag auf dem Malediven, der gehört einfach dazu und wenn ihr als Backpacker tatsächlich einen kompletten Monat, den hier Visa-Möglichkeit hat, unterwegs sein wollt und auch wirklich budgetmäßig unterwegs seid, welche Möglichkeit habt ihr, dann gehören diese Fährtage hier dann einfach dazu. Ich meine, In anderen Ländern wird mit dem Bus gefahren und auch weitere Strecken. Da braucht man ähnlich lange, weil die Busse relativ langsam fahren. In Sri Lanka braucht man auch mit dem Bus manchmal einen halben Tag, um da hinzukommen, wo man hin will. Und das gehört dann hier genauso dazu. Und die zweite Möglichkeit wollen wir jetzt noch sagen, die man noch hat, um ins Baa Atoll direkt zu kommen, weil man ja einmal mit dem Speedboot und dann mit der Fähre weiterfahren kann, weil keine Fähre hier direkt querfährt, haben wir noch die Möglichkeit, mit den sogenannten Cargo-Booten hier hochzukommen. Genau. Das sind ja doch drei Möglichkeiten. Die Cargo-Boote könnt ihr erstmal für euch ausklammern, weil die sind erstmal schon ganz schwer zu organisieren, weil man gar nicht genaue Schedules hat, also die Abfahrtzeiten kennt man nicht. Wenn ihr die Boote nicht gesehen habt, wir ziehen im Moment gerade die Möglichkeit ins Auge, dass wir mit dem Boot von hier aus zurückfahren in Betracht, ziehen wir das wir haben das Boot noch nicht gesehen ich bin diesmal noch nicht überzeugt so richtig, ich bin so ein bisschen klein der Seegang ist im Moment nicht wenig eine ganze Nacht nur schaukeln habe ich im Moment nicht wirklich Lust drauf zudem haben wir auch noch eine ganze Menge zu tun, was so vor uns liegt dadurch verlieren wir dann wieder einen Tag wenn wir dann müde sind, wenn wir dann früh im Male ankommen richtig schlafen, wird das nichts dann verpennen wir da wieder einen halben Tag und kommen nicht in die Gänge. Das ist auch ein bisschen schwierig. Deswegen müssen wir doch mal gucken. Wie gesagt, wenn mich das jetzt da nicht so sonderlich anspricht, dann fahren wir tatsächlich Speedboot. Ja, also aber vom Grundsatz her gibt es diese Möglichkeit, das kann man trotzdem sagen. Die gibt es eigentlich auch wieder überall hin. Das ist nicht nur ins Baratol, weil jede Insel oder Inselgruppen werden dann durch Cargoboote angefahren, die auch immer Transportmöglichkeiten haben. Schon historisch gesehen sind die Leute früher so ganz häufig gereist. Das gibt es. Aber die am schwierigsten zu organisierende Variante, also dazu braucht er auf jeden Fall uns, da wir unter unseren Direktkontakten sowas absprechen können. Sowas verlangt Planung und bietet auch nur ungefähr 80%ige Garantie in etwa. Und die dritte Variante ist die, er fliegt nach Darawando, die Krähen machen hier wieder Krach, er fliegt nach Darawando und hat die Möglichkeit mit dem Inlandsflug von Mali dort anzukommen und in Darabando dort in die Fähre zu steigen oder euch mit Speedbooten wo auch immer hinbringen zu lassen. Und noch dazu, Baratheu, bevor wir uns jetzt hier auf den Weg machen, weil unser Herr Taubsturm uns noch ein bisschen begleiten will und sich auslaufen will. Ihr könnt euch auch im Baratheu aufgrund dieser vielen, vielen Ressorts, die es hier gibt, natürlich den Urlaub kombinieren und könntet sagen, ich kombiniere das ganz einfach mit einem teuren Ressort oder mit preiswerteren Ressorts. Und dann kann man auch haben auch schon Leser unseres Blogs gemacht dass die sich tatsächlich in Darabando sich spontan entschieden haben dann eine Ressorttour zu machen und sind dann in ein Ressort gewechselt und da stehen euch die Möglichkeiten auch offen also wenn ihr euer Gästehauszimmer dann storniert kriegen würdet aber das sind wie gesagt nur Optionen, man kann hier flexibel unterwegs sein, wenn man einmal im Land ist dann funktioniert das eigentlich recht gut Ja, was gibt es noch zu Kendo zu sagen? Jetzt erstmal überhaupt zu Kendo zu sagen Wieder eine Die letzte Insel von der Letzte bewohnte Insel Ja, letzte bewohnte Insel Im Baratol Und Eine der Schönsten Locations, um Drohnen Shooting zu machen auf dem Malediven Eigentlich Wer von hier die Drohne steigen lässt Bei perfektem Wetter kriegt hier eine der schönsten Sichten über die Malediven geboten. Also ein Traumpanorama eigentlich, was auch vielerlei abgelichtet zu sehen ist, also immer wieder fotografiert wird, weil es einfach so einzigartig ist. Einmal das Vorzeigen des Bartholz an sich und einmal das nächste, das präsentiert die Schönheit der Malediven. Und das ist einfach traumhaft und das müsst euch auf Bildern angucken, in den Shownotes werden wir natürlich eins reinhauen. Wir haben nämlich hier Kontakt zu einem Drohnenfotografen und ich habe auch überlegt, ob ich vielleicht einen Artikel schreibe, der ein bisschen was erzählt über welche Locationen toll sind und auf dem mal die Drohnen-Shooting zu machen, vielleicht auch ein bisschen was rechtliches oder so, wenn ich da was finde. Mal gucken, aber dafür alleine wäre der Artikel schon was wert. Nur die Bilder von hier und wie man hier hinkommt, wer hier richtige Shows machen kann, der ist hier genau an der richtigen Stelle bei perfektem Wetter. Hast du schon erzählt, was so Besonderes hier ist? Nö, hab ich nicht erzählt. Schön ist einfach schön. Nein, aber was das Besondere an dieser Insel ist, also an diesem Fotomotiv ist. Nein, hab ich nicht erzählt. Also wir sind hier auf einer der sechs Inseln, die erstmal so schick sind, weil sie halt sehr rund sind, rundherum einen kleinen Streifen türkise Lagune, Gleichriff. Und das halt hintereinander, wirklich wie in einer Reihe aufgereiht, sechs solche Inseln sind. Oder ne, fünf Inseln. Sind es fünf oder sechs, sag mal. Fünf Inseln sind es, glaube ich. Und das ist halt so schick, wenn man das so mit der Drohne von der Perspektive her fotografieren kann, dass man sie alle sieht oder zumindest Viere davon. Die sind dann abnehmend in der Größe, vor allem auch gleich abnehmend, das heißt es sind drei davon, sind von hier aus jetzt zu sehen, wenn man jetzt hier die Drohne von Kendo aus steigen lassen würde, kann man drei aufnehmen und das ist auch dieses klassische Bild von den drei Inseln zum Beispiel, weil die immer von klein nach groß, also das ist auch noch das Tolle, dass die von der kleinen, mittleren und großen Insel, dieses Panorama sieht einfach nur geil aus. Wir waren gestern auf so einer ungewohnten Insel und hatten nur Sicht auf eine einzige Insel, die dann den Rest verdeckt hat dahinter. Und alleine diese Sicht war schon cool. Wir machen heute da auch ein Bild rein. Wir werden das, dieses Shoot, das werden einer unserer besten Locations, wo wir Fotos gemacht haben bisher, zusammen mit Kendhoo zum Beispiel. Super. Und ja, die Bilder wird er auf jeden Fall sehen. Also es ist auf jeden Fall das Traumpanorama der Malediven und das hat auf jeden Fall was. Das ist sehr schick. Ja, dann lass uns trotzdem mal aufstehen und eine Runde laufen. Finde ich. Warum denn nicht? Ein bisschen dahin, weil hier gibt es noch ein bisschen Spektakel, was wir euch erklären müssen, was hier passiert. Und vielleicht noch ein Bild dazu machen. Jetzt ist das Licht nämlich noch okay, die Bilder, die ich gemacht habe. Genau, und andere Sachen. Können wir auch noch was erzählen von hier? Von anderen Sachen? Ja. Was hast du mir noch für andere Sachen erzählt? Da haben wir ihn. Er hat schon geschlafen. Freitags sind die Frauen alle fleißig und sind alle am Fegen. Machen sie doch unter der Woche schon jeden Tag. Und halt einfach fleißig. Das ist wirklich, gefegt wird hier viel. Trotzdem wird der Müll halt nicht richtig weggemacht. Aber hier sind die Männer alle unterwegs zum Spektakel. Die haben alle Angeln in der Hand. Spektakel. Ja, irgendwie finde ich nicht spektakel, aber es ist halt eine lustige Häufung von Menschen, zeigt uns gerade einen Baum, wo es Früchte dran gibt. Wir haben aber jetzt keinen Appetit. Wir wollen keine Früchte. Die sind alle schon abgeerntet. Ich muss mal mit dem Mikrofon ein bisschen nachregeln, weil es zu windig wird. Ja, Spektakel in dem Sinne, dass sich an einer Stelle des Hafens ganz viele Menschen treffen und zur selben Zeit die Angel ins Wasser halten, weil das Hafenbecken irgendwie vertieft ist an der einen Stelle und dann auch noch eine Verbindung separat zum Meer hat und da ganz viel Fisch reinkommt. Irgendwie, oder da drin? Ich glaube, da ist keine Verbindung zum Meer, sondern das fängt sich einfach, das ist die tiefste Stelle des Hauses. Auf jeden Fall kommen dort bestimmte Fischereien und die sind dort wohl jeden Tag einzutreffen. Also fast jeden Tag. Mit kleinen Pausen. Und da kommen die... Und angeln. Genau, so einfach. Komm, wir gehen ein bisschen lieber auf die festen... Jetzt sind wir hier typisch Hafenseite. Hier ist es wieder... Wie überhaupt auf der Insel. Ein Nachteil für uns Barfußlaufen, ich habe Schuhe an, ist, dass wir hier tatsächlich Schuhe anziehen müssen. Weil die haben hier irgendwann nach dem Hafenbau alle Wege mit dem Hafensand, dem Sand, der hier rausgeholt wurde, aufgefüllt. Dadurch liegen überall Korallenstücken, kleine, große und es ist unangenehm zu laufen. Also ich finde es nicht angenehm. Yami quält sich, aber die hat eher das Problem, dass im Moment eben ein bisschen Aua an den Füßen hat und deswegen mit Barfußlaufen besser bedient ist. Da ist es egal, welche Aua. Die Korallenstücken stören mich nicht so. Also ich trete vielleicht immer in so eine Spitze rein. Dann ist es unangenehm, aber ansonsten stört es mich nicht. Ja, auf jeden Fall sind sie jetzt alle auf dem Weg. Um zu schauen. Sie wollen alle ein schickes Fishingboot. Und selbst hier sind sie überall am Fangen. Heute am Freitag wahrscheinlich sogar noch viel mehr. Weil sie heute alle Zeit haben. Selbst auf der Fähre hinten wird gefangen. Ah, guck mal, da ist eine. Warte mal. Ich glaube, es ist eines der meistbefischten Hafenbecken der Malediven, kann man dazu sagen? Sucht sich jeder hier so ein Plätzchen? Und ja, aber wir müssen noch woanders hin. Wir müssen noch zum Wir müssen noch den historischen Teil Kenlos, müssen wir noch abwickeln. Weil hier ist jetzt erstmal soweit nichts los, was wir sehen müssen. Wir wollen jetzt noch mal zum Ja, wir gehen da rum. Was nämlich Kendhoo als wirkliche Besonderheit hat finde ich ist ein Ort wo man was über die Geschichte der Malediven kennenlernen kann und das ist die das gibt es sehr sehr selten ja es gibt ein paar schicke Moscheen die man sehen kann wenn man weiß wo Aber das findet man im Internet Informationen sind jetzt aber glaube ich nicht die Touristeninseln Aber erstmal dazu Das ist der Platz wo Eigentlich der Islam Auf die Malediven gebracht wurde Derjenige der hatte Tja kann man eigentlich sagen So ein Prophet oder was war das Ne Was war das Keine Ahnung was er war aber er war jemand Der halt islamisch war Der hat sich hier niedergelassen und der hat hier auf der Insel die Leute vom Islam überzeugt hat und von hier aus ging es dann auf die ganzen Malediven. Vielleicht war er ja tatsächlich Missionar oder so, kann das sein schon? Ich weiß nicht, ob es sowas im Islam überhaupt gibt, in dem Sinne. Also auf jeden Fall hier ein kleines Häuschen bezogen, hat dann hier seine Gebete gemacht, hat immer mehr Leute in seinen Bann gezogen und am Ende war das, ja, der Ursprungsort, wo die Malediver daran glauben, dass hier der Islam, der Ursprung des Islam auf dem Malediven liegt. Und das ist schon ein historischer Ort, muss man sagen, weil wenn wir so eine Stelle in Deutschland hätten, dann würden wir das schützen. Aber hier ist es halt nicht im Ansatz geschützt. Hier auf der Insel hat man sich dazu entschlossen, darauf zu warten, dass die Regierung irgendwas tut. Und die Regierung tut aber nichts. Und von daher zerfällt das hier stetig. Also man muss dazu sagen, das ursprüngliche Gebäude gibt es nicht mehr. Das war eine Hütte aus Palmblättern und Holz. Das war übrigens auch ungefähr 900 Jahre her, muss man sagen. So ein Palmenhütchen hätte sich dann, glaube ich, schlecht gehalten. Und deswegen hat man dann diesen Menschen zu Ehren an dieser Stelle ein Haus gebaut, was auch lange Zeit als Moschee genutzt worden ist und auch wieder teilweise genutzt wird. Und dass an dieser Stelle mit einer schönen Mauer drumherum platziert worden ist, ein Gedenken an diesen Menschen und an diese Stelle, an diese Zeit. Aber das ist leider kein... Ja, man achtet hier nicht darauf, dass das Ding zerfällt. Das ist tatsächlich... In Deutschland würde man das weitläufig absperren, weil es von der Bauaufsicht gesperrt wird, weil es gefährlich ist, weil es einstürzt, weil selbst die Mauern an der Seite einstürzen können, wenn man das sieht. Hier spielen Kinder drauf, die wahrscheinlich auch noch restlich dazu beigetragen haben, dass das ein oder andere kaputt geht. Mit beitragen, ja. Ja, immer noch mit beitragen. Und es ist halt sehr schade, dass solche Punkte nicht erhalten werden. Das ist aber noch nicht unsere Sache, aber wir werden halt immer wieder gefragt, was kann man erleben auf dem Allerdiemen, was macht man, wir wollen was sehen, Sehenswürdigkeiten. Das wäre so ein Punkt. Wo auch die Leute dann einem was darüber erzählen und erzählen möchten und können und dann ist das auf jeden Fall etwas was man angucken kann und wo man einfach nur die Geschichte ein bisschen auf sich wirken lässt genau, aber leider nicht mehr in der Ansicht wir haben ein paar schöne Bilder gemacht, die machen wir rin die war auch gerade noch eine schöne Zeit als wir hier waren heute kann ich nicht näher, weil das Powerhouse so weit ist und ja, ich muss sagen Reicht das so allgemein zu Kendo? Die Insel hat mich im ersten Moment nicht vom Hocker gerissen Ja, sie wollte dich nicht so richtig überzeugen Nee, sie muss auch sagen sie ist immer noch dabei Die Menschen sind wahnsinnig freundlich, das ist auf jeden Fall erstmal Fakt und das ist auch ganz ganz wichtig Ja, da kann die Insel manchmal noch so schön sein wenn die Menschen nicht freundlich wirken fühlt man sich nicht willkommen und nicht wohl und das ist hier definitiv der Fall. Also hier fühlt man sich wohl, hier fühlt man sich willkommen, die Menschen sind freundlich und herzlich. Das ist toll, genau. Dann müssen wir sagen, es gibt im Moment drei Gästehäuser, wird es vier geben, so ungefähr. Also einige sind noch nicht offiziell als Gästehäuser registriert, werden aber Gästehäuser in Kürze sein, die ja, alle so ziemlich am Rand der Insel liegen, Sie versuchen alle, ihren eigenen Strandzugang zu kriegen damit, aber der Sand bewegt sich hier recht flink um die Insel, sodass in der Stelle, wo wir gerade sind, überhaupt gar kein Beach ist. Obwohl man da auch die Möglichkeit hätte, den Krach, den ihr gerade hört, das ist das Boot. Das große legt jetzt gerade von hinten an. Die sammeln Holz irgendwie, glaube ich. Und er geht auch jeden Tag mit seinem Enkelchen durch die Gegend er freut sich geht dann mit seinem Enkelchen durch die Gegend mit den Stränden ist es hier auf den Malediven sind die Strände ja sowieso eine Wanderung um die Insel mit den unterschiedlichen Monsunen Strömungen, also die Strömungen werden auch durch die Monsunwinde ausgelöst und dadurch wandert wandert der Sand um die Insel. Haben wir euch in anderen Podcasts auch schon erklärt. Also da gibt es einen Tunnel, auf einer Seite eine kleine Sandzunge und das ist an der anderen Saison auf der gegenüberliegenden Seite, beziehungsweise wenn der Sand dann wandert, wandert auch der Beach an der Längsseite dann mit und dann hat man für zwei, drei Monate dort Sand und dann wird es immer weniger und das können wir natürlich so nicht sehen, weil wir so lange und stetig auf einer Insel ja nicht sind und dieses nicht erfahren. Ja, aber wir wissen, dass es so ist und die Strömung hier im Badehäus dementsprechend auch dolle, dass das hier auch wirklich, also man sieht es hier deutlich. Also es ist nicht auf jeden Inseln so deutlich erkennbar. Das ist meistens immer nur so ein Tundi, was sich dann halt von der einen Seite zur anderen bewegt. Aber hier merkt man richtig, dass der Strand auf einer Seite wirklich weg ist. Ja, ist krass. Also halte auch beeinflusst, dass die Häfen dann einfach reingebaut werden und dann die Strömungsverhältnisse sich ändern und der Sand dann gar nicht mehr wandern kann, wie auf einer Stelle hier, wo er sich gerade festsetzt und dann sogar noch, wenn es zu viel ist, ins Meer getragen wird und sich nicht mehr ansetzen kann. Das bedeutet, die Insel verliert sogar Sand. Das ist halt einfach fehlkonzipiert, aber da machen sich die Malediver viel zu wenig Sorgen, was mit ihrer Umwelt passiert.

Ja, aber das Problem ist dann hier halt ein Bikini Beach zu finden, der permanent an einer Stelle ist und baden zu gehen. So klassisch Baden waren wir hier jetzt nicht wirklich, einmal nur. An der Stelle, wo wir wussten, dass man schnorcheln gehen kann. Aber gleich am nächsten Punkt sind, wie sich das hier entwickelt mit den Gästhäusern. Es muss ein Bikini Beach geben, das wollen die hier auch. Ja, es gibt ja auch eine Art Bikini Beach, so eine Art Private Beach im Moment. Vor dem einzigen offiziell geöffneten Gästhaus, was es im Moment auf der Insel gibt. Aber das wird nicht auf Dauer der Bikini Beach sein für alle Gästehäuser, weil das ist viel zu klein. Ja, die müssen hier zu einem Agreement kommen, dass sie sagen, was passiert hier, da muss das Council entscheiden. Da sind wir sehr gespannt, wie das passiert. Im Moment gibt es hier Möglichkeiten, uns wurde angeboten, diesen Strandabschnitt zu nutzen. Die arbeiten hier und kooperieren miteinander, das ist möglich. Und ja, wichtig für uns hier war, wir haben hier Zeit genutzt und haben uns geschnorchelt, leider nur heute wieder nicht. Meine Frau ist einfach nicht dazu zu bewegen. Nein, das ist nur, weil die Strömung im Moment hier relativ... Weil wir das gar nicht getestet haben heute. Es gibt hier so eine geile Stelle, die wir leider nur in der Dunkelheit, so gerade zur untergegebenen Sonne gesehen haben. So voller Fisch, so reichhaltig, so wie man das... Ich habe seit Jahren so eine fischreiche Stelle nicht mehr gesehen und Und auch so nah am Ufer, keine 30 Meter vom Ufer weg. Und bunt und Korallen, alles fein. Aber wenn ich jetzt gerade darüber rede, ärgere ich mich sehr, dass ich nicht nochmal gesehen habe, weil so schnell komme ich hier nicht mehr her. Tja, das ist eine Schnorchelinsel, können wir euch dann noch sagen. Beziehungsweise, ich glaube zum Tauchen wäre es auch mega. Ganz viele Nemos ganz viele kleine Patches mit Clowns fischen die findet man auf jeden Fall, die sind auch ganz einfach zu beschnorcheln, Ein- und Ausstieg ist nicht immer ganz so einfach aber ich kann mir vorstellen, das wird auch sehr von der Saison abhängig sein wann man hier ist wie das sich im Wasser verhält mit Steinen und ob da jetzt der Sand an der Stelle wieder ist oder nicht das kann man nicht generalisieren, wir müssen vielleicht auch noch mal weil wir ja noch von Satellitenbildern reden, wenn wir uns jetzt die Inseln hier angucken auf Satellitenbildern, die sehen in Wirklichkeit, wenn man jetzt ein Satellitenbild machen würde, ganz anders aus. Auch die Insel, die unbewohnte Insel, auf der wir gestern waren, da gibt es ja auch einen Podcast zu, das hat nicht im Ansatz mehr die Form von dem, wie ihr es auf den Satellitenbildern seht. Also diejenigen, die schauen und sich die Inselform von oben angucken und sehen, wo der Strand ist. Das werde ich in den wenigsten Fällen tatsächlich so vorfinden. Das ist saisonal und die Satellitenaufnahmen der Malediven sind stellenweise auch schon etwas älter. Könnt ihr euch nicht so vorstellen, dass wir in Deutschland da aufgrund von Speedview und so weiter ganz viele Updates gibt. Also, ja, muss man einfach so sagen. Ist wirklich so. So, wir schlendern noch ein bisschen durch Kendo. Und wie gesagt, durch die Bewegung der Strömung und monsoonmäßige Änderungen der Insel ist es sowieso immer anders, als man es dort vorfindet. Das kann man nie, als man es auf den Karten sehen würde. Also vorfinden tut man nie das Exakte. Genau. Die Insel Kandu hat auf jeden Fall für mich noch was Positives. Sie hat sehr viele Bäume noch an der Straße. Es ist nicht so heiß dadurch. Wir sind jetzt nur gerade in einer sehr heißen Saison da, aber ansonsten hat die Insel dadurch viel Schatten und Kühle. Es zählt auf jeden Fall zu einer der schöneren Inseln, auch von der Vegetation her, finde ich.

Ja, rundet einen Bar-Trip auf jeden Fall ab. Das ist, wie wir sagen, so zusammenfassend für uns, können wir sagen, das wilde Baa Atoll, wo tatsächlich die Lagunen halt aufgrund der Nähe der Hausriffe nicht so ruhig sind, wie ihr das eigentlich kennt. Ein bisschen sagen kann man für kleine Kinder eher nicht empfohlen, auch zum Baden. Das kann man vielleicht auch fürs Baa Atoll so generell ein bisschen, also kann man generalisieren, finde ich. Ja, die hat so lieb gelächelt, ja. Ein ganz kleines Mädchen, also klein so klein war sie nicht mehr, aber ein kleines Mädel das uns gerade ganz süß angelächelt hat ja auf jeden Fall auf jeden Fall ist halt hier Badeurlaub eher nicht so es ist jetzt nicht der typische Strandurlaubs die typische Strandurlaubsinsel, aber wer gerne schnorchelt und was schönes sehen will hier soll es auch ab und zu sogar Manta-Rochen vorbeischwimmen und so, weil es halt hier eigentlich alles alles Offenes mehr ist rundherum. Es ist, kann man hier sogar Großfisch sehen und es ist auf jeden Fall wert für solche Schnorchelfreaks hier auf jeden Fall mal eine Runde zu machen und jeden Tag schnorcheln zu gehen und ja, was zu sehen. Unterschiedliche, ja, bei unterschiedlichen Strömungen auch. Euer Gästehaus bringt euch hier, hier gibt es ganz, ganz viele Boote, Also es ist eine Insel, die hat hier, wird gesagt, jede Familie hat hier eigentlich ein kleines Dinghy. Und wenn das Wetter das hier zulässt, könnt ihr auf die Nachbarinseln. Man kann euch zu Schnorchelgründen fahren, hier in der Nähe, die es auch geben soll. Die Ausflugsmöglichkeiten sind da vielfältig. Langeweile kommt hier keiner auf. Restaurants gibt es übrigens auch. Eigentlich, also wie ich das jetzt sehe, nur ein lokales Restaurant. Also eins, das hier nicht touristisch ist. Ansonsten hat natürlich jedes Gästehaus hier sein Restaurant, was sie separat auch betreiben versuchen sie so zu betreiben also hier ist Langeweile kommt ja keiner auf ja da gibt es eine Firma, die nennt sich Rainy Beach Investment zum Glück sind die Beaches keine gut gehende Firma sein weil so viele Rainy Beaches gibt es auf dem Allleben gar nicht und es ist eher es sollte eher Sunny Beach Investment heißen Auf jeden Fall ist heute Freitag und die Leute sind alle unterwegs. Mit ihren Kindern machen kleine Spaziergänge oder gehen halt fischen. Hier auf dem Friedhof sind die Hühner unterwegs mit einer großen Schar von Küken. Das ist auch total lustig. Wenn die Yami das sieht, wird sie sagen, oh, guck mal da. Schade, dass die Rina nicht mit dabei ist, die würde das noch viel toller finden. Aber die Yami hat jetzt erst noch mal was zu dem Shop. Steht was von Diwehi Best drauf. Also medizinische Naturmedizin. Maledivische Naturmedizin. Also da scheint jetzt irgendwie nicht in Operation zu sein. Aber vielleicht ist das ein Laden, der sieht auf jeden Fall sehr ordentlich aus. Und da ist auf jeden Fall mit Medizin, Medizinmänner. Und wer hier besondere Heilmethoden anbietet, ist auf dem Malediven gut aufgehoben. Weil Malediver sind verrückt nach oder auch aus ihrer Historie viele viele Jahrhunderte eigentlich, also abgeschottet ohne große Hilfe von außen und dann auch noch durch die versprengten jede Insel ja separat und konnte nicht so einfach wenn da jemand mal krank war von irgendwo mal schnell hinbringen das war schon kompliziert sind sie der Medizin, der klassischen Medizin sehr hörig geworden. Und das Problem ist ganz einfach, dass sie zuhörig sind. Es gibt hier wirklich Medical Holidays, die gehen nach Sri Lanka zum Durchchecken, fahren hier regelrecht in Urlaub und das bedeutet, dass die Familie da alle durchgecheckt wird. Und dann gibt es die Möglichkeit, nach Indien zu fliegen, manche fliegen nach Thailand oder nach Malaysia und bis nach Deutschland, das haben wir, glaube ich, auch schon mal in einem anderen Podcast gesagt, das ist ja ganz extrem. Aber wir haben in Guido letztens einen Medizinmann, also jemanden kennengelernt, der sich sehr intensiv mit der heimischen Kräuterkunde, Baum, Pflanzen auskennt. Und wir haben erfahren, dass der Besitzer des Gästehauses, in dem wir gerade sind, ähnlich ticken soll. Also auch so medizinmannmäßig unterwegs sein soll. Also Medizinmann, das ist jetzt unsere Übersetzung dessen. Es ist halt einer, der Naturmedizin auf Maledivisch mit maledivischen Pflanzen heilt, praktiziert. Und das finden wir ganz toll. Wir haben sehr nette Gespräche gehabt und unser Mindset ist da so ein bisschen gleich gepolt in bestimmten Sachen, auch in Grundsatzfragen. Von daher haben wir uns da befreundet und wenn wir das nächste Mal in der großen Mahle-Area sind, werden wir ihn besuchen und werden mit ihm vielleicht mal in ein kleines Treatment gehen. Schauen wir mal aber eigentlich müssen wir jetzt Tschüss sagen weil wir haben euch alles erzählt was heißt eigentlich, wir sagen euch jetzt Tschüss von Kendo wir sind hier gerade an einem schönen kleinen Palmhain, aber hier ist es ganz schön windig aber das denke ich, das hört er nicht, weil unser Mikrofon Puschel das hoffentlich richtig abhält und als wir das ausgepackt haben heute das Mikrofon und unser Mr. Taubstummen, der mit uns mitlief, der hat gesagt sieht ja aus wie so ein Lockenkopf oder wie so ein Puschel, wie so ein er hat auf jeden Fall an einen Kopf, er hat auf jeden Fall an einen Struppelkopf gedacht was sowieso aussieht und ja, da sagen wir jetzt Tschüss rein zu euch und wie immer haben wir uns riesig gefreut, dass ihr uns zugehört habt, wenn wir euch über Budgetreisen auf die Malediven erzählt haben Wir freuen uns über eine positive Bewertung bei diversen wo sollen sie uns denn bewerten? Na, bei iTunes zum Beispiel. Oder wo kann man noch bewerten? Bewertet uns einfach, wenn ihr uns toll findet. Das wird euch in so vielen Podcasts erzählt mittlerweile, dass ihr bewerten sollt. Wir haben für unseren Podcast überhaupt keine guten, gar keine bewertungen, richtige. Zwei oder drei oder vier, wenn überhaupt. Und uns wundert das eigentlich, dass das so ist. Deswegen habe ich eigentlich jetzt beschlossen, diese Bewertung nicht mehr zu nennen, weil es tut ja keiner. Also das ist in über 50 Podcast-Folgen immer wieder erwähnt worden. Folgt uns lieber bei unseren sozialen Netzwerken. Da können wir darauf hinweisen. Auf Instagram. Genau. Wir haben eine riesige Facebook-Gruppe. Malediven Geheimtipps nennt die sich. Da gibt es eine sehr gut organisierte Community, die sich darüber austauscht und ihre Erfahrungen untereinander weitergibt, wie man auf den Malediven günstig Urlaub machen kann. Da geht es nicht über Ressorts, sondern tatsächlich nur über einheimische Inseln. Und unseren Blog natürlich. Klickt euch durch unseren Blog. Da gibt es ganz viele Artikel, die euch das Grundwissen an die Hand geben, was das überhaupt bedeutet, auf Local Islands Urlaub zu machen. Und ja, wir sagen jetzt erstmal, wir machen uns los mit unserer Tour im Baratol. Genau, mal gucken, wo wir uns wieder melden. Genau. Auf jeden Fall. Toll, dass ihr dabei wart. Und wir sagen Tschüss und bis bald. Tschüssi. Vielen Dank.

Y & T
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Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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