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Ja, dann lass uns doch aber trotzdem noch ein bisschen den Fernblick genießen hier. Diesen historischen Punkt auf uns wirken lassen und noch ein bisschen was über Formula erzählen.
Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...
Keine Ahnung, wie gut man das jetzt versteht, aber wir sind soeben über den Äquator geflogen. Wir befinden uns auf der Südhalbkugel unserer Welt, sind immer noch auf den Malediven und landen in Kürze in Formula. Ist das spannend? Wir finden das spannend. Die Jammie überquert das erste Mal den Äquator, ich überquere ihn das zweite Mal. Ja, auch erst das zweite Mal. Und wir erkunden jetzt den Süden der Maldiven. Und wir sind noch im Flugzeug. Und wir hoffen, dass das jetzt alles nicht zu laut für euch ist. Deswegen machen wir jetzt erstmal Pause. Und melden uns wieder, wenn wir gelandet sind. Oder wenn das Flugzeug weniger von diesen komischen Geräuschen... Wir fliegen nämlich mit einer Propellermaschine. Der Maldivien. Und das ist laut. Ja, sehr laut. Jetzt kriegen wir auch gerade Druck auf den Ohren, weil wir sind im Landeanflug. Aber den Druck kriegen die Leute wenigstens nicht mit. Den kriegt ihr nicht mit, ja. Oder vielleicht drückt ihr auch auf den Mikrofon. Wer es mit Kopfhörern hört und Druck jetzt in den Ohren kriegt, der ist jetzt im Landeanflug. Nicht wundern also, okay? So, wir landen jetzt erstmal in Fuvahmulah1. Im Süden der Malediven. Auf der Südhalbkugel der Welt. Ja, okay. Bis gleich! Ich glaube wir können jetzt Formula sehen. Das kann ja nur Formula sein, oder? Und jetzt fliegen wir über den Strand und jetzt macht es gleich, hoffentlich gleich Touchdown. Und, macht es Touchdown? Weiter, weiter? Weiter, ja. Jetzt sind wir auf der Südhalbkugel gelandet. Meinst du, das versteht noch einer? Ich höre es ja noch. Wir sind auf der Südhalbkugel gelandet. Ja, jetzt.
Ja, was die auch so alles sagt. Also so richtig versteht man nicht. Ich habe noch verstanden, dass wir jetzt in Formula gelandet sind. Das war die gute Nachricht.
Wir sind also in der richtigen Richtung. Genau, wir waren in der richtigen Richtung. Wir haben nämlich vorher noch so ein Atoll gesehen und haben so gedacht, das ist aber jetzt ziemlich spät. Der war schon ziemlich weit unten. Das war dann noch kurz vorm Äquator. Ja, kurz vorm Äquator war das jetzt. Da hatten wir euch noch nicht auf dem Mikrofon. Ne. Ich weiß nicht, was ihr jetzt alles erzählt, weil Anschlussflüge gibt es hier definitiv keine. Und ob es hier noch Hotelempfehlungen ausspricht oder so, das weiß ich nicht. Jetzt dankt sie uns dass wir uns geflogen sind und dass wir mit ihr wieder zurückfliegen sollen die fliegt aber heute wieder zurück weil das können wir euch schon sagen auch wenn das immer noch laut ist die Rückflug oder die Hinflugoptionen scheinen im Moment so limitiert zu sein dass man hier nur nicht am späten Abend, sondern am Abend. Also wir sind um 20 Uhr in Male losgeflogen und sind jetzt nach, wie viel, wie lange sind wir geflogen? Lange, ne? Anderthalb Stunden fast. Also eine Stunde zwanzig sind wir geflogen. Also, und beide Fluggesellschaften fliegen hier nur abends hin. Beide, es wird ja noch eine dritte geben. Es wird noch eine dritte geben. Wenn wir den releasen, gibt es Manta Air bestimmt schon. Dann werden wir mal gucken. Also ich habe schon den Schalter gesehen. Der war zwar nicht besetzt, aber...
Ich muss jetzt die Kamera scharf machen und jetzt ist es glaube ich auch laut und es ist nicht schön für euch so zu hören. Also im Moment, wie gesagt, nur abends und die fliegen zumindest die hier auch wieder zurück gleich. Das erklären wir euch aber nochmal mit normalen Umgebungsgeräuschen, glaube ich. Wie gesagt, wir sind jetzt in Formula, jetzt gehen die Propeller aus und wir machen jetzt erstmal aus hier. Genau, wenn wir das auskriegen, machen wir das auch aus. Und dann sehen wir erst mal ein. Formula, wir müssen unsere Insta-Story machen, weil diejenigen, die unsere Insta-Story bis zum jetzigen Zeitpunkt geguckt haben, wissen noch nicht, wo wir gelandet sind. Also, macht's gut erst mal. Ja, genau. Tschüss. So, jetzt sind wir ausgestiegen und jetzt irgendwie komisches Gefühl, ne? Ja. Ist ja alles so groß. Ja, sieht alles so, irgendwie sieht aus wie eine Stadt draußen, irgendwie so, ne? Irgendwie mit Autos. Ist doch auch eine Stadt, oder? Ja, eine große Stadt. Eine berühmte Stadt. Also groß für maledivische Verhältnisse. Genau.
Jetzt müssen wir unser Gepäck noch holen. Das ist noch gar nicht da. Weil nämlich das noch ausgeladen wird. Also jedenfalls haben sie diesen Hänger da mit den vielen Kisten. Wir hatten nämlich das Lotto vor uns. Also nicht vor uns, aber eine Gruppe von Männern. Die haben Bleigurte mitgehabt. Also entweder kamen die vom Tauchen oder fahren zum Tauchen und denken, dass es in Formula 1 Blei gibt. Ja, aber wir haben immer noch kein Schild. Doch, jetzt haben wir ein Schild. Jetzt hält man. Ist das Formula Airport? Wo? Ach hier. Moin. Ich gehe schon mal rein. Wir gehen schon mal rein. So. Jetzt warten wir hier am Gepäckband. Wir warten jetzt an der Backwand. Jetzt können wir noch mal auf Toilette gehen. Möchtest du noch mal auf Toilette gehen? Nein, ich war doch gerade eben. Ich war gerade über den Wolken noch auf Klo. Genau, am Äquator warst du gerade. Ich gehe noch mal schnell. Willst du was erzählen? Nein, ich wüsste jetzt nicht, was ich erzählen sollte. Also machen wir Pause, wenn ich auf Toilette gehe. Das ist eine Riesenschlange. Ich kann nicht auf Toilette gehen. Tja, jetzt wollten wir für unsere Story ein Bild machen, wo draufsteht Welcome to Formula, aber das müsste uns erst jemand beleuchten kommen, das Schild draußen, weil wir das nicht fotografieren konnten, leider. Da steht es auch drauf. Wo? Auf dem Diracu-Schild? Auf dem Diracu-Schild steht, was steht da? Formula. Formula und was noch? Yami kann nämlich die Wehe lesen. Tana. Maruhaba. Merhaba. Ach, Merhaba. Wieso schreiben die das so komisch? Merhurhaba nennen die das irgendwie, ne? Also Merhaba vor... Merhaba steht da. Was heißt das jetzt da zuerst? Formula und dann... Merhaba. Und das heißt so viel wie Willkommen in Formula. Wahrscheinlich. So, jetzt machen wir euch nochmal aus. Pause, beziehungsweise wir sind jetzt in Formula. Ihr seid mit uns gemeinsam in Formula gelandet. Genau. Wir sind jetzt am Süden der Malediven. Wir haben hier noch mehr vor. Das ist die erste Tour, die wir hier machen wollen. Es gibt ja noch das Adua-Atoll, was noch weiter im Süden ist. Es ist geplant, dass wir das auch besuchen. Das müssen wir euch schon verraten. Und von daher sind wir jetzt, wie gesagt, auf der ersten Insel. Und von hier geht es dann irgendwann weiter. Ja, jetzt warten wir erstmal aufs Piep und auf unser Gepäck. Genau, und ich warte noch darauf, dass ich auf Toilette kann. Ja, und irgendwo am Airport stand jetzt der Name der Insel. Wir sind jetzt im Taxi, denn draußen standen so viele Leute, als wenn man eine große Boeing 747 abholen wollte. Das ist ein Taxi, es ist ein privates Auto. Steht draußen dran, ist ein P dran, kein T. Ja, also wir kriegen jetzt eine Fahrt zu unserer Unterkunft.
Wir sind sehr gespannt.
Eine richtige asphaltierte Straße. Ist ja auch nicht häufig. Auf den großen Enden natürlich schon. Da steht die Maschine. Wir fahren jetzt dran vorbei. Das ist die Flyme gewesen. Die war schon vorher da? Die ist vorher angekommen. Das ist die Maldivian. Ja. Die hat es gerade umgepackt, warum auch immer. Ja, die müssen so dritt nebeneinander mit dem Moped fahren, hast du gesehen? Ja, habe ich gesehen, ja. Und überholt wird dann trotzdem hier, obwohl Gegenverkehr ist. Ja, Asien und Verkehr, das passt irgendwie nicht zusammen. Nee, also nicht geordneter Verkehr, das passt nicht zusammen. Aber dafür gibt es immer wieder mal einen Bumper, das man bremsen muss sonst, damit das nicht ausartet. Er findet Geschwindigkeit. Tja, das ist ein... Wir müssen das erstmal auf uns wirken lassen hier, ne? Das ist alles etwas anders, als wir das bisher erlebt haben. Dass man mit einem Auto vom Airport abgeholt wird und über eine richtige Straße jetzt schon etwas länger unterwegs ist, ist schon ungewöhnlich. Guck mal, hier sieht es irgendwie aus wie in Sri Lanka. Ja, im Moment komme ich mir auch vor, als wenn ich in Sri Lanka wäre. Sieht genauso aus wie in Sri Lanka.
Ja, wir sind ein bisschen... Das ist echt alles ein wenig eigenartig.
Industrialisiert. Hier sieht es richtig aus wie eine kleine Fabrik oder Fischmarket. Könnte der Fischmarket sein. Na, eher eine Fischfabrik, oder? Also das ist schon wichtig, dass wir hier ein paar Tage sind, dass wir das hier rauskriegen. Kleine Supermärkte an der Straße, hier werden Möbel verkauft und Fliesen. Und ja, im Moment immer noch Sri Lanka-Feeling. Sind wir wirklich richtig gelandet? Weil es stand ja nichts dran bisher. Doch, das ist ein unbeleuchtetes Schild. Vielleicht hatten sie das wegen uns noch ausgemacht, um uns erstmal ein bisschen in die Irre zu füllen. Ich bin gerade ein bisschen geschockt. Ja, das sind jetzt nicht die Malediven, wie wir sie kennen. Aber das soll ja noch nichts heißen. Irgendwie ist es halt hier so, dass man... Gibt es hier Busverbindungen? Sowas wie ein öffentliches Busnetz oder so? So weitläufig wie die Insel ist, da laufen uns ja hier in Wolf. Wieder eine Verkaufsstelle.
Also die Verkaufsstellen, das sind so Obst- und Gemüsestände. Die häufen sich jetzt ja sowieso wie so kleine Stände an der Straße, die alle so ganz spärlich beleuchtet sind und wo halt... Das, wie gesagt, aussieht, wer schon mal in Sri Lanka war, das sieht aus wie in Sri Lanka. Ja, so an der Straße. Ja. Wieder, schon wieder. Und es wird übrigens Gemüse verkauft, aber das ist die gute Nachricht, weil Obst und Gemüse wird verkauft und das ist das Tolle, weil diese Insel hat Obst und Gemüse, reichhaltig, hat eine sehr gesunde, hat überhaupt eine vorhandene Erde, also dass man das auf einer maladiven Insel schon erstmal nicht gibt, also einen Boden, einen fruchtbaren Boden, den man bewirtschaftet, landwirtschaftlich bewirtschaftet bewirtschaftet und der wohl auch wahnsinnig ertragreich sein soll und deswegen
gibt es hier so leckere Sachen. Übrigens geht auch Mango Season gerade los. Unser Vodafriend hat uns schon auf einen Auftrag gegeben, dass wir, wenn wir wiederkommen, frische Mangos mitbringen sollen. Nur dumm, dass wir nicht von hier aus starten. Das wissen wir ja noch nicht. Wir kennen unseren kompletten Plan ja noch gar nicht. Das ist jetzt ist auf jeden fall hier erstmal über die straße noch gebaut also hier fahren wir noch im straßenbett gerade umher das ist echt weitläufig also im moment fühle ich mich immer noch so als wenn ich auf der falschen insel bin als wenn wir auf einem festland gelandet wären nicht auf einer malediven insel so eine insel jetzt fahren wir ab das ist ein richtig schickes Auto, richtig tolle Federung und Automatik. Wir müssen bald sein. Ja, das ist das Bank of Maldives. Also jetzt machen wir euch mal wieder auf Parken Modus, weil jetzt müssen wir aussteigen, unsere Sachen ausladen. Ich weiß nicht, ob wir noch was bezahlen müssen, aber das Privatauto, da gehe ich von aus dass hat der besitzer für uns engagiert
die angeblich aber ein ganzes haus für uns alleine ich bin sehr gespannt ja übrigens auch die weiß noch gar nicht ob sie zehn tage bleiben will weil sie nämlich nicht wusste was uns erwartet und mich weiß das auch nicht aber ich bin ja mal für jedes abenteuer bereit In diesem Sinne sind wir angekommen. Von außen sieht es schon erstmal nicht unbedingt ein Land aus. Stimmt? Wie Baustelle. Okay, thank you. Hallo ihr Lieben, jetzt mit ein bisschen Ruhe und mit maledivischem Flair. Ja, willkommen auf Formula der zweitgrößten besiedelten Malediveninsel. Wir sind jetzt seit zwei Tagen, zwei volle Tage hier. Wir waren schon ein bisschen auf Entdeckungstour. Wir haben einen Roller bekommen, also ein kleines Moped, mit dem wir unterwegs sind. Weil die Insel so groß ist, dass wir sie ohne schnelles Verkehrsmittel gar nicht richtig entdecken können. Tja, wir nehmen euch nämlich jetzt mit auf Entdeckungstour. Auf Formula gibt es nämlich geschichtsträchtige Baumasse, die leider nicht mehr in den Baum hat, Bauwerke, die eigentlich nicht mehr wirklich existieren, weil sie leider eingerissen wurden. Aber Tohajadal hat die Inseln hier Ende der 60er Jahre bereist und hat hier vorzeitliches Leben festgestellt. Vorzeitliches, wie sich das anhört. Er hat festgestellt, dass die Malediven hier von Seefahrern besiedelt waren. Und diese Seefahrer, die haben damals noch keiner offiziellen Religion angehört. Also keiner, die uns jetzt bekannten Religionen. Das waren eigentlich, so wie Hayadal das klassifiziert, die haben eher den Sonnengöttern gefrönt. Und zur Tat haben wir diese beiden Bauwerke jetzt gefunden sind das nicht die von der danach entstandenen Zeit von den Buddhisten von der buddhistischen Zeit ja das ist ja das was wir nicht wissen ob die Havitas tatsächlich buddhistische Bauwerke sind oder die von den Sonnengöttern beschrieben ist es als das als buddhistisch dann sind es buddhistische Tempel also das heißt nicht Stuppas alte Stupa. Ja, die Stupa sind die sind ja die Bauwerke, die von die sind immer noch, also die sind religiöse, das sind das die Kirchen der Buddhisten oder wie kann man das nennen? Ja, hier ist tatsächlich noch was zu sehen. Das ist ja cool. Man sieht ja doch noch was. Ein bisschen Tempel so. Was war das? Nicht schlecht, mein Fuß. Keine giftigen Tiere. Also das Ganze gestaltet sich recht einkönig. Wir hatten eben schon zwei kleine Hügel gesehen. Da hat man so gemoste Steine gesehen. Da muss es auch was gegeben haben. Also der erste Hügel ist jetzt hier, der ist nicht höher als drei Meter. Dreieinhalb, vier Meter. Wow, das Boot dahinter sieht cool aus Das müssen wir fotografieren So, und das sind halt die alten Bauwerke Die wurden damals leider zerstört Also vor einer Weile schon zerstört Weil die Malediver irgendwann der Meinung waren Sie müssten alles vor dem Islam Gewesene zerstören Und ihre Geschichte verleugnen Weil sie werden halt schon immer dem Islam, sie haben gedacht, die können dadurch beweisen, dass sie schon immer dem Islam angehört haben. Obwohl es den Islam damals vielleicht noch gar nicht gegeben hatte. Also es haben sich ja Religionen erst entwickelt. Und ich kenne es nur aus den Büchern von Hayardal durch die Sonnengötter. Danach kamen die Buddhisten und dann ist das Land verislamisiert worden. Und es sollte auch kurzzeitig mal verchristianisiert werden. Ja, die Portugiesen haben das versucht. Die waren ja hier, die haben hier Anstrengungen unternommen, dieses Land einzunehmen. Aber das ist gescheitert. Und dazu haben wir ja auch einen anderen Podcast noch, den aus dem hohen Norden. Der war erst noch gar nicht so lange alt, der aus Otimo. Genau. Wo der tapfere Krieger Tadakofan... Tarakufan.
Am Ende auch Sultan wird aus Dankbarkeit dafür, dass er den Islam gerettet hat. Und die Portugiesen übertrieben hat. Aber wir stehen jetzt hier auf jeden Fall auf dem Kleinsten. Hier sieht man den Umriss. Wir stehen hier auf einer Art Fundament. Der ist auf jeden Fall rund. Ja. Und das ist ganz deutlich rund. Das ist in jedem Fall so ein... Es ist auf jeden Fall wesentlich mehr erhalten, als ich mir das vorstelle. Und dass man das schon auf den Bildern so sieht. Weil man kann hier, wenn man hier hoch fotografiert, jetzt sogar die Grundmauern sehen. Ja, also so die Wände noch, da stehen tatsächlich noch so Art Steine, die man als Wand bezeichnen könnte. Ja. So, und wie gesagt, wir hatten auch vorher noch schon zwei andere kleine Hügel, wo ich auch der Meinung bin, dass da sowas ähnliches sein könnte. Die sind noch älter, weil da wachsen schon Palmen drauf. Und Palmen drauf, aber wenn man bedenkt, dass eine Palme in der Größe nur 30 bis 40 Jahre braucht, bis sie diese Größe hat, dann kann da sonst was gestanden haben. Wir reden hier über Zeiten. Trotzdem sind es zwei Hügel und das heißt, da ist auf jeden Fall was kaputt gemacht worden, was da mal war. Ob das natürlich dann auch so ein Bauwerk ist, vor damaliger Zeit, das ist jetzt natürlich nicht ganz logisch. Aber das hier ist es auf jeden Fall. Und hier gehen wir jetzt mal hoch und gucken mal, dass wir das für euch natürlich auch in den Turnhuts ein bisschen dokumentieren können, weil ein paar Bilder lassen sich hier machen. Man sieht hier auf jeden Fall die Grundmaulen. Man muss hier einen kleinen Weg hoch und sieht hier auch noch mehr Steine. Und wenn die Yami dann doch wieder das Tonstudio hält, kann ich noch bessere Bilder machen. Ich habe manchmal so ein Gespräch mit Maledivern, Malediven unterdessen so das Gefühl, sie wollen unterdessen ihre Vergangenheit gar nicht mehr verleugnen. Und ich glaube, manche finden es auch schade, dass das alles so zerstört worden ist. Aber es gibt halt immer wieder auch heutzutage noch welche, die dieses alte Gedankengut immer noch nicht ablegen können. Ja, es gibt halt den stark konservativen Teil der Malediver, die dem noch folgen und dagegen kann man nichts tun. Und leider sind Ausgrabungen dieser alten Städten auch verboten also ja sie sind vor allem die könnte man wieder anregen aber so viel wie ich weiß sind ganz viele Versuche mehr oder weniger gescheitert weil man sie erstens stümperhaft begonnen hat und am Ende wenn eine Ausgrabung nicht ordentlich begonnen hat wird am Ende alles so dieser Strös hinterlassen dass man gar nicht richtig weitergraben kann. Und hier muss man natürlich ein Interesse haben und da müssen natürlich Gelder da sein, die es von der Regierung nicht gibt. Also wer von Malediven alte Sachen ausgraben will und viel Geld hat, der soll sich mal bei uns melden. Wir stellen gerne den Kontakt zur Regierung her und dann könnt ihr gucken, ob ihr das ausgraben dürft. Die Ami will nicht besteigen, den Most Historical Place of Formula. Warum nicht? Ist es zu steil? Ja, ist schon ein bisschen steil. Ich helfe dir. Ich helfe dir, dann geh barfuß. Komm, ich ziehe dich an der Stelle, kann ich dich ziehen. Guck mal. Warte, warte. Ich habe hier Halt. So. Ich soll hinfort gehen. Ich wollte meiner Frau helfen, jetzt soll ich hinfort gehen. Versteht das einer? So. Wir sind jetzt auf dem mit Meerblick. Ja. Meerblick haben wir jetzt. Meer- und Farmblick. Und es ist eine wahnsinnige Spüle heute. Ja, weil heute. Heute Morgen hat es hier regnet. Heute Morgen gab es einen richtigen Äquator-Gewitterguss, der sich über Stunden erstreckte. Der uns vom Frühstücken abhielt. Ja. Und uns aber trotz alledem ein gerecht bewölktes Wetter hinterlassen hat. Was wir natürlich spontan nutzen, um zu sagen, wir erkunden die Insel. Und wenn wir jetzt hier auf dem höchsten Punkt stehen, dann erklären wir euch gleich noch was zur Formula. Denn, wie ihr ja am Anfang schon mitgekriegt habt, wir mussten fliegen, weil es so wahnsinnig weit weg ist. Knapp 500 Kilometer von Male ist die Insel weg. Das ist weit. Das mag jetzt für uns Deutsche nicht weit klingen, aber es ist weit für die Maldiven. Für die Maldiven ist es tatsächlich weit. Wir haben hier keine Autos. Wir müssen hier das Boot nehmen. Es gibt hier Wasserstraßen, aber die sind halt nur mit Booten befahrbar, die wesentlich langsamer unterwegs sind. Und wir kreuzen hier, wenn man hier runter muss, kreuzt man hier tatsächlich den Ozean, das heißt den Hohen Ozean. Es gibt hier den berühmten One-and-Half-Degree-Channel. One-and-Half bedeutet, er ist der erste Breitengrad nach Norden hinter dem Äquator und die Hälfte dazwischen. Also One-and-Half-Degree heißt ja anderthalb Grad, anderbreiten Grad. Der geht dort durch, der Breitengrad. Genau. Nicht ganz in der Mitte, aber er ist ungefähr, dieser Kanal liegt ungefähr da drauf. Wird so bezeichnet und deswegen sagt man der One-and-a-Half-Degree-Channel. Der größte Kanal der Malediven, der allergrößte, den man überqueren muss, um von einem Atoll zum anderen zu kommen. Und dann ist ja noch hier zwischen dem nächsten Atoll in Richtung Norden und unserer Insel hier, Formula, liegt ja noch der Äquator, der Zero-Degree. Und wer schon Malediven-Expertenwissen gesammelt hat, der weiß, dass die berühmteste maledivische Band der Malediven, die die tollsten Songs spielt, nennt sich Zero Degree. Was ja so viel heißt wie Null Grad und im weitesten Sinne ist das natürlich der Äquator. Nicht im weitesten, im engsten Sinne. Ja, kann aber, muss man natürlich dann mit dem Äquator, das Wort Äquator hat schon trotzdem da was zu tun. Ja, das ist der malediebische, schnieß doch mal richtig. Nee, das ging nicht. Das ist der Havita-Schnupfen. Der Havita-Schnupfen. Also wir werden hier kein Grab öffnen, wir werden hier nicht infiziert von gefährlichen Gasen oder wie man das aus Ägypten kennt, wenn man da Grabmäler aufgemacht hat. Weder Lara Croft noch, wie heißt er? Ja, genau der. Indiana Jones. Indiana Jones, der jetzt hier auf Entdeckungstour gehen. In der Hinsicht, dass wir jetzt... Wir können hier wieder runter gehen. Ja, hier sieht es bequemer aus für dich. Ja, sieht ein bisschen bequemer aus. Ja, dann lass uns trotzdem noch ein bisschen den Fernblick genießen hier. Diesen historischen Punkt auf uns wirken lassen und noch ein bisschen was über Formula erzählen. Formula ist riesig. Die Formel hat eine Highway, also eine Straße, die zur Hälfte fertig ist, auf der wir jetzt mittlerweile schon dreimal hin und her gefahren sind. Also Highway soll dann natürlich so viel bedeuten wie bei uns Autobahn. Es ist auf jeden Fall eine Schnellstraße. Eine schnellere Straße, sie ist befestigt. Sie ist sehr recht breit. Und man kann auch ein paar Autos fahren. Also ganz viele Mopeds, hier sind ja ganz viele Roller unterwegs. Und ja, wir haben das große Glück gehabt, dass wir uns keinen Roller mieten mussten. Wir wissen auch, das kann man auch nur über private Kontakte. Uns wurde was angeboten, da wurde so ein Preis fallen gelassen von 20 Dollar pro Tag. Da habe ich erstmal schwer geatmet und gesagt, ja, wir schauen mal, wollen wir das machen. Habe ich gedacht, vielleicht nur fünf Tage oder so von unseren zehn, die wir hier sein sollen. Aber dann, als wir am ersten Abend unterwegs waren, war das der erste Abend, ne? Am ersten Abend des ersten vollständigen Tages kam unser Freund Hafiz, ein Freund, den wir vor zehn Jahren im Villa College kennengelernt haben. Für das College haben wir gearbeitet früher. Und da war er gerade mit frischen 17 Jahren hat dort seine Divemaster-Ausbildung gemacht. Und wir haben ihn da lieb gewonnen und da ist er unser Freund geworden und wir waren in Kontakt. Zwar nicht wirklich intensiv, aber wir haben uns vor, wir wussten durch die sozialen Netzwerke, wo er ist und wir wussten, dass wir in Formula sind. Wir haben ihm das vorher gesagt, wir kommen nach Formula. Und wie auf Bestellung hat er uns auf der Straße aufgelesen und hat gesagt, Hey, Tommy, Tommy, I will recognize you everywhere in the world. Ja, er hat uns erkannt und dann hat er uns ein Moped beschafft. Innerhalb einer Stunde hatten wir ein Moped, brauchten gar nichts dafür bezahlen, weil das hier Freundschaftsdienste sind. Und das sind dann halt unsere Vorteile, die wir als Insenauten haben, weil wir uns gut auskennen, auf dem wir so viele Menschen kennen. Und viele Freunde haben. Ja, und davon halt doch irgendwo partizipieren. Und das hat uns riesig gefreut, weil mir hat das Mordspaß hier durch die Gegend zu fahren mit dem Roller. Und meine Frau freut sich, dass sie hinter mir drauf sitzen darf und sich durch die Gegend... Ja, und das finden sie ganz toll. Und ich gehe jetzt hier nochmal in dieses Gebüsch, weil hier kommt man nämlich noch weiter. Wir müssen noch von unserem gestrigen Erlebnis erzählen. Ja.
Also wir müssen sagen, Formula ist ein eigenes Atoll. Das Gnaviani-Atoll. Gnaviani-Atoll. Gnaviani. Die Navi wird mit nur G geschrieben. Ja, die Yami spricht ja, die schreibt ja, sie schreibt und kann lesen die Einheimische Sprache Tana und da ist das ein Buchstabe davon, das Naviani. Genau, das liegt nämlich daran, dass die Malediva, um es sich einfach zu machen, ihre ganzen vielen Atolle gepackt haben in ein... Alphabet. Nein, nein, nein, in Distrikte unterteilt haben. Also in... Wir würden es jetzt vielleicht Bundesland nennen oder wenigstens Landkreise oder sowas. Und die haben sie dann nach ihrem Alphabet einfach durchnummeriert, sozusagen. Also Morden startet es mit dem H. H, das ist der erste Buchstabe. Genau. Autsch, jetzt kommen aber die Mücken. Ja, weil wir so lecker schweißig duften. Wir locken sie gerade an. Ja, hinter dir ziehst du gerade einen ganzen Schwarm hinterher. Ich will nicht wissen, wie es bei mir aussieht. Aber das gehört halt dazu. Als Entdecker im maledivischen Dschungel auf historischen Bauwerken ist das halt so. Und ja, also Formula ist wie gesagt ein eigenes Atoll. Hat keine Lagune, ist nur eine riesig große Insel mitten im Ozean. Genau, das heißt, es ist also auch nicht nur, dass es ein eigenes Atoll ist. Sowas hatten wir ja schon in anderen Inseln. Aber das ist halt auch so extrem weit weg von allen anderen nächstgelegenen Atollen. Völlig isoliert. Ja, isoliert dadurch, genau. Und wir haben gelesen, dass diese hübsche Insel Formula wohl mal irgendwie auf jeden Fall mindestens noch eine kleine Insel abgespalten gewesen sein muss. Ja, das sollen mal zwei gewesen sein. Und diese haben sich dann mit der Zeit verbunden. Das kann man aber nur, wenn man das liest, das kann man nicht mehr wirklich sehen. Aber es ist interessant. Ja. Ja, Formula ist wahnsinnig interessant. Formula ist mehr als eine Reise wert für mindestens eine Woche, weil hier kann man tauchen gehen, hier kann man auf Entdeckungstour gehen, hier kann man relaxen. Auf Formula gibt es keinen Bikinistrand, das muss man dazu sagen. Also es ist ideal, um es zu kombinieren, aber trotzdem um einen riesen Schluck-Malediven-Feeling zu erhaschen, weil das kriegt man nirgendwo anders so in geballter Form wie hier. Ja, so viel Natur, so viel Vielfältigkeit, weil hier gibt es Seen, also Mangrovenseen und Natur, die Sümpfe, eigentlich sind es schon fast Sümpfe, sowas, was man hier auf dem Maldiven ganz schwerlich sieht und eben auch Farmland und man sieht, wie die Leute teilweise noch vor, hat man das Gefühl, vor 100 Jahren hier gelebt hätten. Also moderne und alt das wechselt sich hier ab sobald man eine kleine Seitenstraße fährt fühlt man sich zurückversetzt in Bilder, maledivische Bilder die die man so aus dem auch wieder aus Facebook kennt da gibt es ganz viele Quellen wo man das abonnieren kann da gibt es historische Seiten die wird er dann schon irgendwie finden wenn er die sucht, Historical Maldives zum Beispiel gibt es da eine Seite und jetzt schwitzen wir hier so mordsmäßig hier oben. Und die Mücken fressen uns jetzt hier auf und wir gehen jetzt hier die bequeme Seite runter. Wieso? Lass uns doch hier runter gehen. Ist doch bequem hier. Ja? Ja. Bequem mehr, denke ich doch. Genau. Und dann müssen wir auch mal gucken, ob die Aufnahme was geworden ist. Am Anfang war die Mikrofonaussteuerung nicht richtig mit unserem neuen Tonstudio. Deswegen, wenn wir unten sind, melden wir uns wieder. Ja, die erste Aufnahme war so ein bisschen übersteuert an manchen Stellen. Hoffentlich konnten wir das runterregeln. Übrigens, wir sind jetzt gerade hier runtergestiegen von der Havita. Ihr braucht euch übrigens auf dem Maldiven keine Sorgen machen wegen irgendwelchen giftigen Tieren oder wegen Brennnesseln oder irgendwelchen Stachelpflanzen. Man kann eigentlich problemlos im Dschungel unterwegs sein. Wir sind häufig sogar im Barfuß unterwegs. Also da kann zwar mal was pieksen von den Kaschikeos an den Blättern, da muss man aufpassen, die sind recht spitz, aber ansonsten ist man da richtig sicher unterwegs. Man verletzt sich dabei aber nicht, das ist nur mal ein Kratzer oder sowas, der sich dabei zufügt. Die Mücken sind natürlich dann nervig, aber die werden in Deutschland dann im Sommer an so einer feuchten Region auch da, die kennen wir ja nicht. Und so wie wir gerade, wie gesagt, transpirieren. Weil es so schwül ist. Genau, es ist wirklich schwül. Das ist echt krass. Aber jetzt kommt ein kleines Windlüftchen. Die Habita war irgendwie total geschützt. Jetzt gehen wir ja gleich wieder auf unser Moped und fahren dann auch noch. Ihr müsst euch tatsächlich verschiedene Locations auf der Karte angucken. Google Maps ist da echt ein guter Ratgeber und ein guter Reiseführer. Das ist uns auf manchen kleineren Inseln schon hilfreich gewesen. Und hier ist es richtig genial. Jammie spielt hinten Navigationssystem, wenn ich mit dem Moped unterwegs bin. Das ist genial, ja. Also ja, und ich finde halt, Formula hat auf jeden Fall, es ist auf jeden Fall eine Reise wert für jeden, der gerne taucht. Nicht den ganzen Tag am Strand sitzen möchte, sondern... Zu Tauchen erzählen wir euch dann separat nochmal was. Ja, aber und vor allen Dingen halt Natur und Erleben. Also der ein bisschen raus will, der nicht nur die ganze Zeit irgendwo an einer Stelle hocken will, weil die Insel ist halt groß genug, dass man sich hier bewegen kann. Genau. Ihr könnt spazieren gehen, also ihr könnt, ja gut, wandern. Also wir empfehlen ja sowieso immer nur die Morgenstunden so von sechs bis acht, neun und dann die Abendstunden so ab 15, 15, 30. Wir haben es jetzt 16 Uhr, die Sonne scheint. Also vorher sollte man sich eigentlich ja nicht unbedingt aufmachen, weil oder man hat einen coolen Sonnenschutz oder es ist halt windig oder es ist bewölkt, dann kann man das. Aber ansonsten ist die Hitze schon extrem auf dem Malediven und da geht einfach nicht viel. Wie lustig, wir stehen gerade vor einer Palme und da hört man, ich gucke mal, ob ich das Mikrofon noch mal ein bisschen ausstören kann, ob ihr das hört. Ich mache mal ein bisschen lauter.
Ja, also wir hören es ganz deutlich von hier. Man hört irgendwas nagen. Immer wieder so. Wie so raspeln. Und dann hört es kurz auf und dann wieder. Und wir hatten das schon gehört, als wir das Moped abgestellt haben. Und da wir wissen, was es ist, ist es natürlich die, ja, mein Mann nennt es gerne Palmhörnchen. Die Palmhörnchen. Es gibt Palmhörnchen auf dem Land. Die sind doch auf den Palmen. Ja, genau. Es ist aber im Grunde eine Ratte. Und die sitzen gerne in den Kokosnüssen und nagen da dran rum. Und ich finde, das hört sich so tropzig an. Die nagen Kokosnüsse an, um die dann zu essen. Genau so ist es. Ja. Wir versuchen jetzt mal ein Stückchen Moped zu fahren mit euch. Wir können ja mal, wir fahren jetzt mal, wir gucken hier, fahren wir jetzt zu der Mosk, ne? Warte mal, da muss ich nur mal gucken, wo die ist. Auf dem Weg hier, weiter zum Strand. Ist das die gewesen? Oder hattest du da nicht gestern unseren Freund Said gefragt? Nach der einen, wo wir da noch vorbeigefahren sind? Nee, habe ich nicht gefragt. Aber da sind wir ja dran vorbeigefahren in dem Moment.
Sehenswürdigkeit ist jetzt hier nichts mehr angegeben. Aber wir gucken einfach mal. Macht nichts, alles gut. Wir haben unsere Crossbags, die wir hier benutzen. Warte, jetzt sagst du es nochmal. Diese Crossbags, die ich jetzt gerade wieder zugemacht habe, unsere Reißverschlüsse, die wir hier so schräg über uns tragen, die machen wir immer zu, weil unsere Handys da drin sind. Und mit denen sind wir unterwegs. Die findet ihr übrigens bei uns. Für wen das interessiert, bei uns in der Packliste. Und jetzt schmeißen wir mal hier den Boliden an. Der mir sitzt noch nicht. Mit einer Hand ist das etwas kompliziert. So, und wir nehmen jetzt mal ein Stückchen mit und regeln das Mikrofon noch mal ein kleines bisschen runter. Nicht, dass es zu laut wird. Und dann fahren wir mal, gucken wir mal, ob wir euch mit zur Mosk mitnehmen können. Hier soll ja eine schöne Mosk mit Badebecken sein. Also auch eine etwas ältere Moschee. Und jetzt gucken wir mal, ob wir die finden.
Leider ist die in der Karte so nicht eingezeichnet. Oh, ist das schön. Refreshing. Oh, ist das schön, ja. Der Tagwind kühlt herrlich. Ja, Thorsten kriegt leider, also mein Toddy kriegt davon leider mehr ab als ich. Nein, nein, alles gut. Vorbeugen. Alles gut. Ja.
was Historisches gewesen sein muss. Und hier ist eine Bananenplantage. Mit Bananen? Aber die sind alle noch nicht reif. Außerdem ist da ein Bauer. Man kann hier nichts klauen. Man kann sich nicht einfach mal ein Banänchen pflücken und sagen, wow, lecker. Aber wir müssen mal gucken, wo wir mal ein paar Bananen herkriegen. Wir haben hier auf dieser Insel noch gar keine Früchte gegessen. Wir haben noch nicht mein Grundstück hier. Ich habe hier ein Grundstück gefunden. Also wir haben gestern hier dran vorbeigefahren, hier ist ein Grundstückchen. Das sieht aus, das würde ich sofort nehmen. Da ist der alte Kindergarten. Mit alten Flettergerüsten und das Gebäude steht auch noch ganz bunt da. Also man sieht, dass es ein Kindergarten war. Genau, ich mache das mal aus. Aber die Bäume, das sieht aus. Ja, total genial. Das sieht aus wie überall so schattig. Man kann hier so kleine Sitzecken runterstellen. Dann liegen so die Blätter auf dem Boden, so ein bisschen wie bei uns so ein Fallobstgarten, so ein bisschen. Ja, das ist eigentlich genau ein Grundstück, wie ich mir das in Deutschland vorstelle. So ein bisschen Banyan Tree da in der Mitte. Ja, ja, da ist ein kleiner Banyan Tree in der Mitte. Total schön sieht das aus. Haben wir, haben wir. Tja. Müssen wir mal erfragen, ob das hier ermietbar wäre. Das wäre ja eine coole Ecke hier. Das ist echt ein geniales Grundstück. Das hat was. Ich bin begeistert. Genau. Das ist mir gestern sofort aus dem Augenwinkel aufgefallen, weil ich habe da ein Auge für, weil wir suchen ja im Moment auch ein Grundstück für uns zum Wohnen auf einer anderen Insel. Ja, mal gucken. Hier halten wir nochmal an. Hier will ich nochmal hochgehen. Oder ich frage erstmal unseren Freund, ob wir das überhaupt dürfen. Oder dürfen wir einfach mal gehen? Traust du dich? Ich traue mich nicht. Du traust dich nicht? Dann gehst du da nebenan in die Moskau und ich gehe hier rein. Nein, wir gehen jetzt zur Moschee. Aber wir haben das schöne Grundstück fotografiert und ich verspreche dir, wir fragen jemanden, ob man das mal besichtigen kann. Okay. Muss doch hier irgendwo einen Immobilienmakler geben auf der Insel. Schön wär's. Ja, aber hier ist tatsächlich die Moschee. Da ist, glaube ich, ist das die Moschee hier, ne? Da wo dieses große... Warte, warte, warte. Ja, ist sie, ist sie, ja. Ja? Ja, ist sie. Hier wachsen... Aubergine wachsen hier. Ich habe mir viel nur Dings eingegangen. Ja, wir sind schon am nächsten Platz. Guck mal, wir sind jetzt mit dem Moped gefahren und weiter geht es mit der Besichtigung. Das kann hier... Haben wir jetzt gerade Prayer-Time gehabt? Ja, ich glaube. Dürfen wir trotzdem? Ich weiß es nicht. Ja, das ist immer... Achtet drauf, auf jeden Fall. Jetzt kommt unser Freund. Dann machen wir Pause jetzt Wir haben gerade einen Freund getroffen Den müssen wir mal Pause machen Also es ist gerade Präertime Und irgendwie wissen wir nicht Ob wir uns jetzt reintrauen Unser Freund hat gesagt, es wäre in Ordnung Wenn er das in Ordnung findet Aber wir machen einen Bogen um die eigentliche Moschee am besten. Wir gucken uns wirklich nur das an, was hier nämlich das Interessante ist. Und das ist nämlich dieses Becken. Das ist eingezäunt, wenn ich das richtig sehe. Wer den Podcast von Fenfushi kennt, den haben wir euch da schon mal erzählt. Das sind Bäder. Man hat sich früher gewaschen in, ah, das ist die älteste Moschee, glaube ich. Die Gemiski. Ja, hier gibt es ein altes Fundament. Ich weiß nicht, warum sie es in Lateinischbuchstaben falsch schreiben. Es steht da auf Tana Gen Misry. Ja, keine Ahnung. Auf jeden Fall ist hier ein altes Fundament zu sehen. Wunderschön.
Das haben wir mal fotografiert für euch. Wir machen jetzt den Bogen, wie wir versprochen haben, um die eigentliche Moschee. Nebenbei ist noch eine Baustelle hier an der Seite. Weil wir finden das einfach respektlos, wenn wir jetzt den Herrschaften beim Beten zugucken.
Das ist ein altes Grab. Ja, das würde ich auch sagen.
Das sind auch Gräber hier. Es ist ein Friedhof, abgrenzend von einzelnen... Hier ist ein Bushaltestellenschild hochgemacht worden. Ja, das ist wahrscheinlich umgefallen. Das soll nicht so sein, glaube ich. Auf jeden Fall lehnt das an einem Tempelflauerbaum. Tempelflauer findet ihr immer auf den Grundstücken, wo die Moscheen sind. Gerade auf den großen Moscheen gibt es davon ganz, ganz viele. Auf jeden Fall ist dieses kleine Grab hier, müsste man natürlich wissen, was das für ein Grab ist. Das müssen wir im Nachhinein nochmal rausfinden. Auf jeden Fall ist hier ein altes Badebecken. Also das war mal ein altes Badebecken, muss man sagen. Das ist nicht mehr wirklich in Betrieb. Aber das Wasser ist recht sauber. Ja. Keine Krokodile drin. So ein bisschen hat das so den Eindruck, ich habe so ein großes, aber Fische sind drin, sehe ich gerade. Und es sind auch keine Algen drin. Nein. Wo man sagen, bei manchen alten, diesen alten Badebecken, in Fenfushi zum Beispiel, war alles veralkt. Ja, und vielleicht kennt ihr das ja von diesen, ihr kennt doch das von den Indern, Da gibt es manchmal so Bäder, die gehen aber so ganz tief nach unten. Mit so einer wunderschönen Steinkette. Ja, das ist hier so, das ist natürlich lange nicht so, aber das ist auf jeden Fall im weitesten Sinne ist das in der Größe, glaube ich, so, wie man das kann man da so sehen. Ja, sieht toll aus. Das ist auch eine ganz kleine Moschee, pass auf, da sind Gräber. Ja, da dürfen wir hochlaufen, das ist ein Fundament. Das sind Gräber. Hier sind immer zwei Steine gegenüber, die abgebrochen sind. Okay, wir haben gesagt, ich bin Grabständer. Und wo gehen wir dann da lang? Wie kommen wir dann hier zu dem kleinen Häuschen da? Na dann geh du da lang. Ich bleib hier. Geh du mal da schnell lang. Du bist ein Mann, das ist was anderes. Ich muss da nicht lang. Wieso, dann geh mal da vorne lang. Nein, du kommst mit an der Seite da lang. Man sieht niemanden. Die Präerzeit ist ja schon vorbei. So alte Moscheen. Die ist irgendwie alt und neu, ist hier irgendwie zusammengebaut worden. Also hier wird auch noch drin gebetet.
Alter Boden, der ist auch ganz klar.
Hier sind ganz alte Gräber. Schade, also man müsste eigentlich beginnen, hier was zur Geschichte. Das sieht ja toll aus. Nimmst du mir bitte nochmal das links ab über Dach, die kleinen... Das ist ein Grab, das ist überdacht. Das sind kleine Gräber, zwei kleine Grabsteine drin. Also eigentlich vier, weil es bei den Malediwern, aber ich gehe davon aus, dass es im Islam allgemein so üblich ist, dass man immer einen Grabstein ans Fußende und eins an Kopfende stellt. Und dadurch sind es pro Person immer zwei Grabsteine. Grabsteine.
Und da ist wie so ein Weg hingelegt worden mit halbrunden Korallen, die da als Wegsteine sozusagen gemacht sind. Das ist echt hübsch.
Tja, wir machen euch ein paar Bildchen. Es ist leider halt nicht mehr erhalten und es sieht auch nicht so aus, als wenn man das erhalten wollte. Aber es sieht auch nicht zerstört aus, muss ich jetzt sagen. Nee, es ist nicht zerstört, aber es zerfällt. Stück für Stück. Das ist nun mal so. Das mit dem Zeit macht so was kaputt.
So.
Hier sind auf jeden Fall alte Gräber. Das sieht man, die Steine sind schon sehr am Verrotten. Das haben wir so kaum gesehen bisher. Dass die schon so zerfallen, dass hier die sind wie angenagt. Ja, dass man es für einen auch belässt in der Art, dass man hier nicht beräumt, woanders wäre es schon weggeräumt worden. Da macht gerade einer seine Farmtür auf. So, und wir gehen weiter und haben die Genemiski erkundet, ein paar Bilder gemacht, müssen uns dazu noch belesen. Also soweit wie ich das weiß, gebetet.
Soweit wie ich das gelesen habe, ist das eine der ältesten Moscheen. Formulas. Ja, Formulas.
Weil es in der Geschichtsschreibung halt auch ganz schwer aufzuzeigen geht. Vielleicht machst du kurze Pause, dann kann ich mich bewegen. Ja, das war richtig. Es ist die älteste Moschee der Malediven. Und damit müssen wir mal jetzt nach über 50 Minuten oder knapp 50, müssen wir uns erstmal bei euch verabschieden. Das ist der erste Teil von Formula. Die Insel ist so vielfältig und so groß, dass wir versprechen euch, es geht weiter. Weil wir nämlich jetzt schon, wir können ihn schon sehen, wir können ihn schon riechen. Den berühmtesten Strand der Malediven besuchen werden, der ganz speziell eine ganz, ganz besondere Art von, ja, auf was hat er aufzuweisen, was ganz Besonderes aufzuweisen hat. Und daher nehmen wir euch jetzt gleich mit. Wie gesagt, wir sind schon da, unser Moped steht schon, wir haben geparkt und hier ist ein wunderschöner Palmhain und wir sagen erstmal Tschüss, ganz liebe Grüße aus Formula. Wir sind die Insenauten Yami und Toddy, wir bereisen die Malediven on Budget. Und wer uns bei unseren Reisen erleben möchte, der findet uns auf den sozialen Netzwerken. Wir haben eine Facebook-Gruppe, Malediven Geheimtipps, wir sind die insenauten.de
Vielen Dank.