Inselnauten Malediven Podcast

Inselnauten Podcast Folge 079 11.05.2025

MIP 079 - Zwei Dörfer, eine Insel, viele Abenteuer

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Hinweis: Diese Folge ist schon einige Jahre alt. Inseln auf den Malediven verändern sich, manchmal sehr schnell, durch neue Bauprojekte, mehr Tourismus oder einfach den Alltag vor Ort. Einige Inseln, die wir früher gerne empfohlen haben, würden wir heute nicht mehr empfehlen, weil sie inzwischen unter Baulärm, Überlastung oder Massentourismus leiden. Wie es auf dieser Insel heute aussieht, können wir aus der Distanz nicht beurteilen. Nimm die Eindrücke dieser Folge deshalb als Momentaufnahme von damals, nicht als aktuelle Empfehlung. Für eine ehrliche, aktuelle Einschätzung sprich uns gerne direkt an.

Beschreibung: In dieser Folge nehmen dich Yami und Toddy mit auf eine der ungewöhnlichsten Inseln der Malediven: Hulhumeedhoo im äußersten Süden des Addu-Atolls. Zwei Ortschaften – Hulhudhoo und Meedhoo – bilden gemeinsam eine der größten bewohnten Inseln des Landes. Hier triffst du auf spannende Kontraste: zwischen uralter Geschichte und neuen Eco-Projekten, zwischen erdigem Schlammbad und türkisfarbenem Ozean, zwischen authentischem Dorfleben und Luxushotels direkt nebenan.


  • Zwei Dörfer, eine Insel:

    Hulhudhoo und Meedhoo wachsen zusammen – aber haben beide ihren ganz eigenen Charakter.

  • Eco Garden & Schlammbäder:

    Im „Eco-Garden“ von Meedhoo erkunden wir ein kleines Naturprojekt – inklusive der Aussicht auf gesunde Schlammbäder mitten in den Wetlands. Slippery, aber einzigartig!

  • Mit dem Moped unterwegs:

    Warum man sich hier besser auf zwei Rädern bewegt – und was die Straßenverhältnisse damit zu tun haben.

  • Tauchen mit Riesenmantas:

    Hulhumeedhoo ist auch Ausgangspunkt für spektakuläre Tauchgänge – mit fast garantierter Sichtung riesiger Mantas!

  • Der älteste Friedhof der Malediven:

    Historisch spannend: Die größten und ältesten Grabsteine der Inselnation und Mini-Moscheen mit Charme.

  • Die mysteriöse Dattelpalme:

    Ein zufällig gepflanzter Same wird zum stillen Wahrzeichen des Friedhofs.

  • Zweiter Weltkrieg auf den Malediven:

    Überreste britischer Geschützstellungen im Meer – ein Stück Kolonialgeschichte am Strand.

  • Einblick ins lokale Leben:

    Frühstück mit Thunfisch-Omelett, Taro-Chips, Schul-Scouting, familiäre Gästehaus-Atmosphäre und ehrliche Gastfreundschaft ohne Hintergedanken.

  • Tourismus & Resortzugänge:

    Die Insel liegt direkt neben zwei Resorts – inklusive Tageszugang zum Pool oder zur Bar (gegen Gebühr)


  • Reisezeit: März – ruhige See, wenig Wind, ideal für Inselerkundung und Transfers.

  • Anreise: Direktflug von Sri Lanka nach Gan – keine Inlandsflüge nötig!

  • Fortbewegung: Roller (Scooter/Cycle) sind Pflicht – die Insel ist groß und will entdeckt werden.

  • Für wen ist Hulhumeedhoo perfekt?

    Für alle, die die Malediven abseits der typischen Routen entdecken wollen – individuell, ursprünglich, überraschend vielfältig.


  • Bilder vom Eco-Garden und den berühmten schlammigen Füßen

  • Luftaufnahmen der Wetlands

  • Fotos vom Friedhof und der mysteriösen Dattelpalme

    Alle Fotos findest du in den Shownotes auf www.inselnauten.de

    Disclaimer: Dieser Podcast stammt aus dem Jahr 2019 – daher könnten sich einige Details inzwischen geändert haben. Vor allem die Flugverbindungen zwischen Sri Lanka und dem Addu-Atoll _variieren aktuell stark. Prüft unbedingt vorab aktuelle Flugpläne und lokale Gegebenheiten. Alle Angaben sind ohne Gewähr. _


Du willst Hulhumeedhoo entdecken oder andere Local Islands abseits vom Massentourismus erleben?

Wir beraten dich persönlich: www.inselnauten.de

Instagram: @inselnauten

Coral Doctors Projekt: @coraldoctors


** Produziert von Yami & Toddy- Inselnauten by Abundance Travel – den Malediven-Experten mit Herz und Haltung.**

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Es ist ein sehr besonderes Atoll, wenn man was erleben will. Ja, wenn man die Malediven von einer neuen Seite kennenlernen möchte. Überhaupt von der Seite erleben will, dass man sie entdecken will. Man hat die Möglichkeit, sie zu entdecken. Ihr seid nicht eingefärbt auf Inseln. Ihr habt die Freiheit, euch nach A und B zu bewegen mit kleinen Rollern.

Ihr hört den Malediven Podcast von den Inselnauten...

Hallo, schön, dass du dabei bist. Bevor es losgeht, ein kleiner Hinweis von uns. Die Aufnahmen in diesem Podcast sind nämlich schon über sechs Jahre alt. Wow, in dieser Zeit ist auf den Malediven viel passiert. Einige Inseln, die wir euch damals empfohlen haben, haben sich stark verändert. Der Massentourismus hat in manchen Regionen leider Einzug gehalten und das spürt man. Darum unsere herzliche Bitte. Wenn du dich inspiriert fühlst, tiefer einzutauchen, recherchiere mit Bedacht oder komm einfach direkt auf uns zu. Wir kennen über 100 Inseln persönlich, haben ein umfangreiches Portfolio und beraten dich gern, damit deine Reise genauso traumhaft wird, wie du sie dir vorstellst. Mittlerweile gibt es nämlich über 170 Local Islands mit fast 900 Gästehäusern. Da kann man schnell den Überblick verlieren. Aber keine Sorge, wir sind für dich da. Und weil uns die Malediven wirklich am Herzen liegen, haben wir auch einen Reisekodex entwickelt. Ein klarer Leitfaden für einen achtsamen, respektvollen und nachhaltigen Urlaub. Denn dieses Paradies soll auch für kommende Generationen erhalten bleiben. Diesen Kodex findest du übrigens unter www.inselnauten.de-kodex. Und jetzt ganz viel Spaß bei der neuen Folge. Tja, wir sind lustig auf einer Insel, die zwei Namen hat. Zwei Dörfer auf einer Insel hatten wir bisher noch nicht. Wir sind auf Holomido. Holomido hat zwei kleine Dörfer drauf, die eigentlich sind schon zwei Mini-Städte, die verbunden sind. Das ist einmal Holodo und Mido und daraus ist der Name Holomido entstanden. Und wir sind immer noch im Aduatoll und diese zwei Inseln sind nicht mit einer Straße verbunden, die sind separatisiert, da muss man von Phaedo mit der Fähre, da gibt es zwei Möglichkeiten, einmal mit einer Donifähre, also mit den großen Holzfähren, auf denen wir immer so gerne unterwegs sind oder mit einem Speedboot unterwegs sein und hier sind wir jetzt, besuchen einen sehr, sehr guten Freund von uns, unseren Hussein. Er ist nämlich gerade mit uns hier unterwegs. Wir sind gerade in den Wetlands von Mido. Hussein, wir sind in Mido right now. Wir sind gerade in Mido, also in dem Teil. Und hier gibt es eine große Wetland Area. Und hier hat man einen kleinen Eco-Park gebaut. Und dazu muss ich euch Luftbilder anhängen, weil man nämlich hier ist, sieht man das nicht wirklich. Weil das wird ihr von den Bildern sehen, die wir euch dazu liefern in unseren Shownotes. Die Fläche ist so, ja, wie soll man sagen, nicht irgendwie spektakulär. Man hat sich Mühe gegeben hier was anzulegen, das ist noch lange nicht fertig. Man kann hier irgendwann vielleicht mal Schlammbäder nehmen, was vom maledivischen Schlamm her, der maledivische Schlamm soll wahnsinnig gesund sein. Eigentlich kennt ihr das Schlammbäder sind im Allgemeinen sehr gesund und ja das wäre hier ein Highlight in Formula gibt es sowas übrigens auch gibt jetzt keine richtigen Einrichtungen die das anbieten, da muss man halt einfach mit seinen Sachen in den Schlamm hüpfen und kann dort Schlammbaden, das hat uns schon mal jemand in Goido erzählt dass das funktioniert und gesund sein soll aber wir würden das eigentlich auch mal machen, oder? Glaube ich Wir würden das auch mal machen, Schlammbaden, oder? Ja, aber wenn ich den Schlamm hier so sehe, weiß ich nicht so richtig. Ich würde mich sofort reinlegen, wenn mir einer ganz viel Geld bietet. Aber das ist aufgeschüttet, das ist schon interessant. Also diese Wege sind angelegt. Ja, also wir haben auch ganz schrecklich schmutzige Füße. Hier hat man ein Schriftbild, einen Schriftzug versucht. Hier ist Eco Park. Nein, Eco Garden. Das heißt Eco Garden hier. Eco Garden. Eco und Garden. Ja, das Luftbild, das seht ihr auf dem Luftbild, könnt ihr das erkennen?

Ja, mal sehen, was sie hier draus machen. Überhaupt, was sie so aus der Insel machen. Wir sind hier im Moment nicht die einzigen Touristen, sind tatsächlich noch zwei andere da. Hier ist noch eine ganze Menge Entwicklungspotenzial. Unser Freund hat hier eine Tauchschule, die euch zu ganz exklusiven Plätzen bringt im Aduatoll. Hier gibt es nämlich Riesenmantas und da gibt es eine Garantie für, fast eine Garantie. Das ist selten, so wie die Walhaie im Süd-Ariatoll sieht man hier Riesenmantas. Dafür muss man aber Taucher sein. Beim Schnorcheln sieht man die eher nicht. Ja und das Addo-Atoll, wir waren noch nicht tauchen im Addo-Atoll, aber das soll schön sein zum Tauchen. Sehr besonders soll es sein. Vor allem gibt es Highlights wie große Fische, Haie und deswegen ist die Verbindung auch mit Formula, die wir euch ja schon erzählt haben, wenn ihr euch an den Podcast erinnert, mit unserem Hafiz, mit unserem Freund. Jetzt müssen wir erstmal den Schlamm wieder. Die Verbindung mit den Tiger Sharks, die es dort in Formula gibt und hier mit den zum Beispiel mit den Riesenmantas ist das eine super Idee. Das sind so Hochseemantas, ne? Ja, Giant Mantas, Hochseemantas. Wir haben den Unterschied so richtig vom Aussehen noch nicht raus gekriegt, aber vielleicht hört er uns, wie wir hier mit unseren Füßen durch den Schlamm warten. Das ist, ja, wir mussten die Schuhe vorne lassen, weil es so slippery ist. Das ist wie durch schlammige, uaiaaa, schlüpfrige Pfützen zu warten. Da drüben finde ich es angenehmer gerade. Ja, also wundert euch nicht. Hier fliegt auch irgendwas auf. Da sind irgendwie Korallenstücken noch unten drunter oder so. Ab und zu trete ich noch auf... Was ist denn? Warte doch mal, damit ich auch was sagen kann. Es sind nämlich keine Korallenstücken, sondern es sind die Wurzeln von diesen Gräsern. Und was ich finde, wie es sich eher anfühlt, ist, als wenn man in Kuhscheiße tritt. Echt? Wie oft bist du schon in Kuhscheiße getreten? Einmal. Okay, das ist so in deiner Erinnerung geblieben. Ja. Ist das so. Also für alle, die schon mal in Kuhscheiße getreten sind, so fühlt sich das hier an. Au, nur dass hier noch diese Wurzeln unten drunter sind, die dann irgendwie wie Stacheln, also nicht Stacheln, aber Gnubbel sind es. Ja, die Gnubbel tun hier an manchen Stellen richtig weh. Aber was tun wir nicht immer alles für euch, wenn wir on budget auf dem Malediven unterwegs sind. Und hier ist es tatsächlich rutschig und schlüpferig.

Nehmen die Jammie mal in die Hand. Mal hinfallen, fallen wir da nämlich beide hin.

Alles gut? Ja, nice experience, so sehen. Alles gut. Nice experience, nice time, nice people. How is that? Your feet is, I think, you see this. I think, in your life you never have a chance to visit on this kind of road. Ja, so eine Straße, sagt er gerade, werden wir hier nicht mehr so schnell, oder diesen Weg werden wir so schnell nicht mehr beschreiten. Das ist richtig. Like in this state. This is my first and last experience.

Ja, wir waren im Eco-Garden in Mido, auf der Insel Hurumido, im Kudakili. Kleine kielis nennt man übrigens die mangroven sehen auf dem malediven hier gibt es ein paar sprachliche veränderungen jetzt müssen wir noch schnell unsere schlüpfrigen füße fotografieren für euch jetzt habe ich das gesehen Ja, guck mal wie dreckig ich bin. Ja. Mach schnell, vor du. Ne, von hier vorne bei unseren Schuhen. Komm. Kommt, Leute. Kommt, ich will ein Bild von unseren Beinen haben. Du hältst mal das Tonstudio? Ja.

Kommt näher, kommt näher. So, jetzt machen wir euch ein Bildchen, wie wir aussehen. Wir Weißen sehen natürlich schrecklicher aus, kein Wunder. Bei uns sieht man das natürlich viel besser. Thank you. Our feeds are getting famous into a German... Your feeds are getting famous in a German podcast. Because we are releasing pictures in the show notes.

Ja, das ist jetzt nicht unbedingt angenehm. Aber wir wollten jetzt eigentlich noch baden fahren. Weiß nicht, ob wir das noch tun. Tun wir, ja.

Ich hätte jetzt übrigens mehr Mücken erwartet, muss ich sagen. Aber die sind uns hier erspart geblieben gerade, weil wir sind nach 17 Uhr unterwegs. Und jetzt zeigt mir Yami noch den leckeren Wasserspinat oder auch Kankun genannt. Den essen wir super gerne. Den haben wir in Sri Lanka kennengelernt. Und jetzt laufen wir noch an einem Taro-Feld vorbei. Haben wir immer noch nicht probiert. Hossein, wir sollten es haben. Kannst du uns ein paar Taro-Pflanzen organisieren? Taro-Pflanzen? Taro-Pflanzen von dieser Pflanze? Nein, nicht in diesen Tagen. Diese Pflanzen sind jetzt tot. Ich könnte sie beobachten, aber ich kann es nicht. Ja, in Formule hatten wir diese Pflanze schon, als die große berühmte Pflanze der Insel angekündigt gekriegt. Und komischerweise war sie nirgendwo verfügbar. Und Videos hat man uns gezeigt. Und hier ist irgendwie auch nicht die Season gerade. Keine Ahnung, was hier ist. Ich glaube, die essen die selber nicht mehr gerne. Ja, auf jeden Fall suchen wir jetzt unsere Mopeds. Weil wir haben hier einen Moped, um unterwegs zu sein. Weil das hier notwendig ist. Die Insel ist so groß, wenn wir das alles fußläufig erkunden wollen, wäre natürlich noch ein Fahrrad eine Option. Aber ja, wir haben halt ein Moped gekriegt und sind lieber damit unterwegs. Ja, das Moped ist auch das eines Freundes, aber man kann sich hier ein Moped ausleihen. Auch die anderen Leute, die wir bei uns im Gästehaus haben, haben sich jetzt ein Moped ausgeliehen. Die haben sich nämlich gewundert, wo haben wir das? Wir haben sie informiert und haben ihnen ungefähr auch einen Preis genannt. Und siehe da, wenige Stunden später haben sie auch ein Moped gehabt. Wir sind übrigens auch noch nicht von der Polizei angehalten worden, auf keiner der drei Orte, wo wir bisher mit dem Moped unterwegs waren.

Ist soweit eine positive Erfahrung. Ich habe keinen internationalen Führerschein. Aber der ist auf jeden Fall empfehlenswert, falls das abgefragt wird. Yami hat auf jeden Fall beschlossen, mich zu drängen, diesen Führerschein zu machen. Ja, nicht zu machen, zu beantragen. Jetzt nimmst du das Turnstudio, wir starten Boliden und now we're going to see. Ich muss das nicht gleich so vorhalten, ich muss ja meine Schulter legen. Das lustige an maledivischen Straßen ist halt, dass man sie trocken sehr gut befahren kann, aber wenn ich diese Tiefe der Löcher hier sehe und wenn es hier geregnet hat, dann steht man hier mit dem Motorbike fast bis zum Motor am Wasser. Also wir haben hier eine trockene Zeit. Ja, bei dem einen gerade fand ich es schlimm. Also man ist auf jeden Fall, sind teilweise tief. Und es ist halt nur Sandstraße sozusagen, also teilweise halt ausgewaschen. Und das ist halt das, was es dann ein bisschen unangenehm macht, wenn man denn bei Regen, also mit Pfützen unterwegs wäre. Das ist das Problem. Ja, da muss man Schlängellinien fahren. Also da lernt man auf jeden Fall wieder Motorbike fahren. Man fährt hier nicht schnell. Im zweiten Gang komme ich hier auf der Insel eigentlich fast nicht drüber. Hier ist die Schule von der Quen.

Hier ist irgendwo ein Fahrrad. Wir haben nämlich von unserem Freund die kleine Tochter, zehn Jahre alt, klein. So klein ist sie nicht mehr. Aber superliebete Mädel. Wir haben den ganzen Vormittag mit ihr verbracht. Die ist jetzt irgendwie zum Fahrradfahren hier für ihr Scouting-Programm. Aber wir haben keine Fahrräder gesehen. Ja, also Scouting, ich sag's mal auf Deutsch, Fahrtfinder. Für alle, die nicht wissen, was ein Scout ist, ist es Fahrtfinder. Die haben hier als Pflichtprogramm in der Schule, ist hier jeder Fahrtfinder. Neben dem Schülersein. Und da musste sie heute hin, weil es irgendeinen Wettbewerb gab. Ja, die Insel hat eine Besonderheit. Sie ist von zwei Ressorts, also im Moment noch von einem, aber wird von zwei Ressorts begrenzt. Nach Norden und nach Süden. Und das südliche Ressort, die Insel nennt sich Heretere, da ist das Ressort drauf, das nennt sich im Moment Kana Reef. Das ist durch eine Mini-Brücke getrennt. Da kann man rüber gehen. Ein kleiner Kanal ist dazwischen, genau. Und die andere Seite?

Die andere Seite, da wird gerade ein Ressort gebaut. Und wie das heißt, haben wir irgendwie nicht rausgekriegt. Das soll ein Low-Budget-Ressort werden. Echt jetzt? Ja, wurde mir gesagt gestern. Low-Budget sogar. Very Low-Budget. Okay, na das wäre interessiert. Ja, das interessiert uns auch. Und deswegen ist die Insel interessant, denn jeder, der hier mal einen Schluck Alkohol trinken möchte oder vielleicht in ein luxuriöseres Spa oder auch in ein Swimmingpool gehen will, der hat die Möglichkeit, das hier zu tun, indem er sich ins Resort einkauft. Ja, wir wissen, Heretere kostet 25 Dollar pro Person Eintritt. Pro Tag, genau. Pro Tag, dafür kann man alle Einrichtungen nutzen. Natürlich gegen Preis, Aufpreis. Ja, das ist nur der Eintrittspreis. Das ist aber überall üblich. Dafür, muss ich ehrlich sagen, ist es sogar noch ein guter Preis. Ich habe schon mal deutlich teurere Eintrittspreise gehört. Ja, wir wissen das von Mahle-Gegend, wissen wir, dass es 70, 80 Dollar kostet teilweise. Gut, da sind manchmal noch ein paar Drinks mit drin oder da ist irgendwie Handbücher und ein Mittagessen, glaube ich, ist mit dabei. Da sind, glaube ich, die Mahlzeiten mit dabei. Ah, okay. Also eine Mahlzeit ist, glaube ich, mit dabei. Hm, okay. So ist das halt. Jetzt machen wir uns auf zu einem Strandabschnitt. Hoffentlich versteht ihr das auch alles hier, was wir euch sagen.

Dass der Fahrtwind nicht zu doll ist und ich glaube, ich muss das mal schnell testen.

Das war die Area, die der Kleine wollte. Hier ist eigentlich eine schicke Stelle, auch ein bisschen ausgebaggert, damit das soweit sauber ist. Und da hätte man baden gehen können. Aber aus irgendeinem Grund wollen unsere Freunde da nicht. Also der Kleine wollte eigentlich hierher, aber... Jetzt sagt er, dass es zu flach ist. Als wenn er das nicht vorher gewusst hätte. Nee, nicht er. Der Vater will das nicht. Eigentlich ist es so. Letztlich ist es genau das. Er möchte nicht. Es ist ihm zu flach. Er will schwimmen. Das ist sein Problem, glaube ich. Wo sehen wir schwimmen? Mein Gott, ich finde es immer so schön, die Wellen, wie sie anrollen am Außenriff. Das Wetter ist total ruhig geworden. Ich ärgere mich ein bisschen, dass wir tatsächlich mit dem Flugzeug zurückfliegen müssen morgen, weil das Wetter sich so beruhigt hat, dass wir eigentlich jetzt mit einem Schiff hätten unterwegs sein können. Die Erfahrung mögen wir ja eigentlich. Ja, gut, ist richtig, aber es ist halt auch ein langer Weg, hier runter oder von hier unten nach Norden zu fahren. Ist schon eine sehr lange Fahrt und wir wissen, dass es ungefähr 36 Stunden dauern soll. Vielleicht plus minus zwei Stunden, kann ich mir vorstellen. Und Aber immer noch 800 Ruf hier kosten soll was so um die 50 Euro ist und von daher ist uns das dann wir fliegen jetzt für 120 und sind dann innerhalb von 1,5, 1 Stunde 10 auf ein Palmblatt Vorsicht Ja Dann in Male und haben dann ja, haben halt den Hessel mit der Reise nicht und auf uns warten neue Aufgaben und ein bisschen stressig ist es dann auch, so lange auf dem Boot zu sein. Aber man muss natürlich sagen, wenn das jemand von euch machen will, ist es die günstigste Variante, von Mahle runterzukommen. Wir empfehlen euch das gerne. Ihr müsst uns mal anschreiben. Wir organisieren euch den Transfer mit einem Boot. Wir haben Kontakte oder das erklären wir euch dann, wenn ihr das wirklich wolltet. Ihr könnt euch dazu den Podcast vom Bahadur-Boot mal angucken, wie wir im Norden der Malediven unterwegs waren. Aber wir machen jetzt erstmal Schluss. Ich glaube, die Qualität wird jetzt hier nicht besser. Ja, ich will nur ganz kurz dazu noch sagen, dass man kriegt natürlich auch Mahlzeiten auf diesen Booten. Also da ist dann für alles gesorgt. So, dann machen wir jetzt erstmal Pause. Bis später.

Ja, wir haben ja gestern unsere Moped-Ride beendet, in dem wir in einem, tja, das ist eigentlich nicht so eine positive Erfahrung gewesen, da war ein Schwimmbecken, auf dem man eben gibt, Schwimmbecken. Die kümmern sich darum, dass die Communities, also in Mahle zum Beispiel, gibt es eine richtige angelegte Art Schwimmbecken, schwimmende Plastikumrandungen, wo man Bahnen schwimmen kann, wo die Kinder schwimmen lernen, wo ganz viele Kinder unterwegs sind und wo letztlich Schwimmunterricht gegeben wird. So wie wir das kennen aus Schwimmhallen sind das Ponds, die man gebaut hat, Pontons, die man gebaut hat, die recht einfach zusammengesteckt sind. Alles Plaste natürlich, was sonst. Und das sind dann so wie eine Art Schwimmbahn. Da waren wir gestern schwimmen, das war aber in einem, ja, war sehr warm, das Wasser war sehr warm und war nicht unbedingt einladend. Aber wir sind da aufgrund dessen, dass wir den Jungen von dem Hussein, von unserem Freund mit hatten. Da haben wir ihm den Gefallen getan, weil er wollte dort schwimmen gehen, weil seine Freunde gehen dort schwimmen. Und jetzt hat er da die Weißen mit hingebracht und da konnte er ein bisschen anheben. Ja, den Gefallen haben wir ihm einfach gemacht. Sein Vater wollte auch nicht unbedingt dahin, der war auch nicht begeistert. Aber wir haben es ihm zuliebe gemacht und das war unsere Erfahrung. Und dann haben wir noch den Abend bei ihm mit seiner Familie verbracht, in seinem Mini-Restaurant, was er gerade eröffnet, was gerade im Probelauf ist. Eher so eine Art, wir würden vielleicht Imbiss sagen oder sowas. Genau. Das ist ein Imbiss. Ja. Da macht er so indische Hühnchen, also so Tandoori-Chicken und Spieße. Als Wrap oder als ganzes Hähnchen, ganzer Hähnchenschenkel mit leckerem Ciarpatti und uns hat der Koch auch noch einen ganz speziellen Salat gemacht, das kriegen die anderen nicht, das gab es nur für uns. Also sie sind da gut bewirtet worden und zu einem kleinen Preis haben wir da gegessen. Wir wollten auch unbedingt Gäste sein, wir haben gesagt, da lädst du uns bitte nicht ein, da sind wir bitte deine Gäste und das haben wir uns nicht nehmen lassen. Ja und heute Morgen haben sie uns um 8 Uhr Wir haben sie schon um sechs aus dem Bett geschmissen, weil das Geld für unser Fährticket wurde abgeholt, weil jemand sich anstellen musste, ein Fährticket zu kaufen, dass wir von Colomido wieder auf die vier verbundenen Inseln kommen, also zum Hafen in Fejdu. Sorry. Und da wurde uns gesagt, weil ja heute offiziell, also gestern sind die Ferien offiziell losgegangen auf dem Malediven, die ersten, the first term break, keine Ahnung, wie man das übersetzt. First midterm break. Dann weiß ich nicht, wie man das dann noch spezieller übersetzt. Also sie haben praktisch zwei Terms, wären praktisch die zweieinhalb Jahre und der midterm break ist halt Ferien in der Mitte dieses Halbjahres. Die haben nicht viele Ferien. Das hat gestern angefangen. Also gestern war der letzte Schultag. Gestern war der letzte Schultag, das heißt irgendwann wie in Deutschland, der auch überall üblich ist, beginnt ja dann schon die erste Welle, startet ja dann in den Urlaub und deswegen hatte man Angst, dass hier ganz viel Bewegung von Menschen stattfindet. Wir wussten zwar nicht, wir wissen eher nur, dass die Leute von Male auf ihre Heimatinseln waren. Also wir, ja. Aber das wurde halt vom Gästehausbesitzer, der hat das halt so festgelegt, dass derjenige da unser Ticket zu früh holen muss und musste sich da anstellen. Da war auch noch ein anderes Pärchen im Gästehaus. Also das ist sehr geil, der hat das also nicht nur für uns gemacht. Und trotzdem war sehr lieb, dass wir uns nicht selbst einstellen mussten. Ja, wir hatten hier eine sehr luxuriöse Behandlung heute Morgen. Wir sind aufgestanden, einfach haben unsere Sachen vor die Tür gestellt, haben die, haben das Pärchen, aus der Slowakei gesagt, dass sie bitte, wenn sie dann zum Hafen fahren, bitte unser Gepäck mitnehmen sollen. Haben die Hälfte des Taxis bezahlt, weil wir ja fair sein wollten, mussten ja auch noch unser Gepäck schleppen. Wir haben einfach alles, selbst unsere Rucksäcke einfach alles dagelassen, haben uns auf unser Bike geschwungen, sind zu unserem Hussein gefahren und haben dort, hat er uns lecker Frühstück gemacht. Gab es heute ein Omelette, was ich auch noch nie gegessen habe. Er hat ein Omelette gemacht mit Thunfisch. Sehr gewöhnungsbedürftig. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, im Nachhinein fand ich das nicht unlecker. Ich hätte noch ein bisschen Tomaten reingemacht und vielleicht ein bisschen Zwiebeln. Oder ein ganz kleines bisschen Knoblauch. Ich mag ja Thunfisch, aber dieser Fischgeschmack zusammen mit Ei ist so überhaupt nicht meins gewesen. Das hat mich so ein bisschen an diese komischen Omega-3-Eier in Sri Lanka erinnert. Nur mit richtig Fisch, nicht nur, dass es so schmeckt, sondern dass es auch noch hier drin ist. Ja, es gab Toast und wir haben Kaffee getrunken und wir haben uns, ja normalerweise essen wir eigentlich immer relativ wenig, aber wir wussten, dass wir jetzt hier auch wenig Zeit haben und wir haben gerade Freitag. Das bedeutet, dass auf den Malediven vielleicht für euch auch nicht uninteressant, gerade für die Local Islands, die, natürlich für Local Islands, wo sonst, eigentlich die Großzahl, also die Mehrheit, die Großzahl, toll, gibt es aber die Großzahl? Keine Ahnung, ja gibt es schon. Der Großteil. Der Großteil, genau. Die Restaurants haben Freitag morgens geschlossen bis zur Prayer Time, die um 12.30 Uhr beginnt und bis um 13.15 Uhr bis 13 Uhr ist die freitagliche, der Friday Prayer, also das Freitagsgebet. Freitag ist besonders, Freitag aufpassen wegen dem Essen, dass es schwerlich möglich ist, Frühstück zu kriegen, wenn ihr euch selber darum kümmert, wenn es im Gästehaus keins gibt. Im Gästehaus gibt es natürlich welches, wenn es gebucht ist und dort für euch gesorgt wird, dann organisiert man natürlich für euch Freitag auch ein Frühstück, wie sich das gehört. Da merkt man gar nicht, in normal organisierten Gästehäusern auf den normalen Inseln merkt man gar nicht, dass Freitag ist. Das merkt man eigentlich fast nur auf den Inseln, wo wo der Tourismus erstens noch nicht so richtig angekommen ist oder wenig Touristen da sind und man auch in das Leben vor Ort halt integriert ist, weil da wird das irgendwie vorausgesetzt. Wir waren letzten Freitag zum Beispiel in Hitterdo noch, da das Restaurant relativ groß war und wir dachten, die machen bestimmt auch. Und wir hatten abends noch mit dem Restaurantmanager gesprochen und dem haben wir dann am nächsten Tag gesagt, der war ja zu. Wir dachten, ihr wisst das? Ihr kennt euch doch aus auf Malediven und es ist zu. Wir hatten auch nicht gefragt, muss man dazu sagen. Wir sind einfach davon ausgegangen, er ist offen und wir sind davon ausgegangen. Wir kennen uns aus und wissen, dass es nicht offen ist. Ja. Hat dann so nicht stattgefunden. Wir haben ihn dann angerufen und gesagt, ihr kriegt ein Scheibe Brot und ihr kriegt einen Kaffee, wenn ihr wollt. Es ist überhaupt kein Problem, das organisieren wir euch. Aber wir haben gesagt, nee, wir wollen maledivisch frühstücken. Ja, dann fahrt in so ein kleines Café und die haben in Niterdo am Hafen da gab es, da haben wir ein kleines Café gefunden, haben dort sehr preiswert und relativ lecker gefrühstückt. Ja, das so am Rande zum Freitagsfrühstück und Freitagsgebet. Genau. Aber wie gesagt, in anderen Inseln, wo der Tourismus auch komplett angekommen ist, da machen auch die Restaurants früh auf und machen dann halt nur mittags zu. Wir hatten euch gestern, können eigentlich mit mit Holumido, also mit Holodo und Mido. Wir waren im Nature Park, wir haben euch erzählt von der schönen Mosk mit den großen nicht von der Mosk, von dem großen haben wir eben schon von dem großen Friedhof erzählt?

Das ist Podcast-Demenz, würde ich sagen. Würde ich das nennen. Wir waren gestern mit euch im Eco-Park. Genau, nicht Nature-Park. Eco-Garden. Im Eco-Garden und wir waren mit euch auf dem Moped und haben euch von der Moschee nichts erzählt. Beziehungsweise von diesem großen Friedhof nichts erzählt, meines Erachtens. Der große, der größte Friedhof der Malediven. Der ganz besonders ist für uns aus zwei Gründen. Also zum einen ist er halt sehr, sehr groß. Ist auch schön angelegt. Also ist was besonderes wir machen euch bildern die schonungs versprochen dann gibt es dort die größten die größten grabsteine der malediven was gibt es noch die ältesten vor allen dingen also sind die ältesten der älteste friedhof der malediven ist es genau das wird immer geklämt und angeblich ist ja auch, dass die Insel wohl der erste ist, der Islam angekommen ist. Wer den Podcast von Kendo gehört hat, der weiß, dass es da eine andere Insel gibt, die das bereits für sich klaimt und da sogar ein Monument dafür errichtet wurde, das mehrere hundert Jahre am Leben erhalten wurde und jetzt langsam einfällt. Das habe ich euch erzählt. Das haben wir euch erzählt. Ja, hier ist der Islam auch zuerst angekommen. Dadurch, dass das halt so ein bisschen räumlich getrennt ist, wussten die vielleicht nicht voneinander, wo der jetzt zuerst angekommen ist, weil mit Telefon und mit überhaupt Rauchzeichen ist auch ein bisschen weit nach Kendo. Das hat halt einfach damals nicht funktioniert. So ist der Glauben halt, dass der Insel hier oder der Insel halt so und den lassen wir ihnen. Da wollen wir gar nicht dran rütteln. Wir können es auch nicht mehr nachprüfen. Wer, wo das tatsächlich gewesen ist. Und das ist auch egal. Weil deswegen haben sie trotzdem den Ältesten und die größten Grabsteine, die wir je gesehen haben. Und wir haben schon einige Inseln gesehen. Und ganz viele Friedhöfe gesehen. Und es wird halt so gesagt, dass es die größten sind. Und deswegen glauben wir das auch. Es steht sogar auf Wikipedia. Wir haben es nochmal nachgeguckt. Und von daher gehen wir da mal an. Dieser Friedhof ist auch besonders. Es ist nicht so, dass die das da nur dran schreiben. Und da saß richtig jemand, der uns zwar am Anfang irgendwie böse angeschaut hat, mit Sonnenbrille ganz komisch beäugte und der da, also das Besondere ist übrigens, dass es dort kleine Mini-Moscheen gibt auf dem Friedhof, mehrere Mini-Moscheen. Also ich glaube, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, ist das jetzt keine Moschee in dem Sinne, sondern, also sind Moscheen, aber es sind praktisch eher dafür da, um die Toten zu bestatten. Also diese Zeremonien, die sie dann abhalten dort, da drinnen dann zu machen, er jetzt nicht, wenn ich das richtig verstanden habe, er jetzt nicht, um jetzt wirklich so große Gebetszeremonien abzuhalten. Da waren ja auch nur fünf Leute rein in so ein Haus. Genau, da passen die vier rein, ja. Und dieses, wie gesagt, das Interessante halt, dass da eben nicht nur eine so eine kleine Moschee steht, sondern dass das insgesamt, glaube ich, fünf waren, ne, so ein fünf. Und das ist irgendwie sehr niedlich, das sieht einfach niedlich aus und wie gesagt, das wird sich darum gekümmert. Dann, was noch sehr toll war, fand ich zu sehen, diese große Dattelpalme, die sie da hatten, also was völlig Unnormales für die Malediven. Die Palme passt so nicht in das Erscheinungsbild der Malediven. Wir haben dann auch gefragt, das ist diese Palme, wo die überhaupt herkommt, wieso die da mittendrin? Stehen auch gewöhnlich keine Palmen auf den Friedhöfen? Überhaupt gar keine Bäume? Keine Büsche? Überhaupt nichts? Das ist eigentlich ziemlich vegetationslos. Und diese eine Palme ist da gewesen und der Mann, das war irgendwie der Palmenwächter, der war an der Palme und als wir rausgegangen sind, lief er mir hinterher und brachte mir so eine Dattel, eine frische Dattel, also das muss dann eine frische Dattel gewesen sein. Ja, also ob das jetzt Dattel war, so etwas ähnliches wie eine Dattel, würde ich jetzt sagen, ob es jetzt wirklich eine Dattel in dem Sinne ist, kann ich leider nicht sagen. Die war leicht süß und wenn man die trocknet, kann ich mir gut vorstellen, dass die vielleicht diese Süße kriegt. Aber diese Datteln haben ja eigentlich so einen großen Stein drin. Oder vielleicht bildet der sich erst noch aus. Vielleicht waren die noch nicht reif genug. Ich kann mich leider damit nicht aus. Auf jeden Fall ein Frucht dieser Palme und die hat geschmeckt. Da ist Dattel ähnlich aus auf jeden Fall. Und wir haben halt nachgefragt, wo kommt die her, weil die gibt es auch nirgendwo auf der Insel. Wir haben sie noch nie auf den Malediven gesehen. Und da hat die Mottie die einzige ihrer Art. Und da wurde uns gesagt, dass jemand mal eine Dattel gegessen hätte und die Stein dort irgendwie hingeworfen wurde. Es waren früher Leute, die dort gebetet haben, die haben Datteln mitgehabt und die haben halt was gegessen. Da wurde halt aus Versehen so ein Samen gepflanzt und daraus ist die Palme entstanden. Genau, eine super niedliche Geschichte auf jeden Fall. Und die ist schön und groß und die markiert den Friedhof, das gehört noch mit dazu. Ja, und wir durften noch eine Frucht der Palme essen. Also wir fanden das irgendwie, von dem Mann, der am Anfang so böse geguckt hat, war irgendwie eine tolle Erfahrung. Ja. Jetzt kommt gleich ein Traktor hinter uns angefahren vom Airport.

Ja, dass wir am Airport sind, das dürfen wir euch ja jetzt nicht vorenthalten. Wir haben euch ja erzählt, dass wir heute Morgen losgefahren sind und sind jetzt auf der Flughafeninsel Gan, wo die Briten waren, die hier ihre Station hatten. Das haben wir euch ja schon erzählt. Ja und der Flughafen jetzt ist relativ ja das ist eigentlich so ziemlich der verlassenste Flughafen, den ich bisher so gesehen habe und der vor allem in Operation ist, also hier ist kein Mensch draußen die Wartehalle Aber es ist der schönste von dem Environment von dem wie es draußen aussieht Grün, Palmen es sind Bäume da die Vögel hört man zwitschern aber irgendwelche schicken Töne von sich geben. Gruppische, fremdartige Töne. Ja, was eigentlich auch so gar nicht auf die Malediven passt, aber die im Ado halt da sind und das ist auch wieder was Besonderes für diese Region. Wir gucken gerade hier auf ein Ressort, auf das Ressort Villingili, wir gucken jetzt auf Villingili, wir fahren jetzt auch nach Villingili, aber nicht nach dem Villingili, sondern wir fahren in das Villingili von Male.

Um das nochmal zusammenzufassen von der Insel, von Holumido, also von Holumido, das dann wirklich mit der Mosk, mit dem, wie hieß es mal, mit dem großen Friedhof, das ist die Besonderheit. Die Insel ist sehr ursprünglich, die Strände ringsherum sind sehr ursprünglich. Ja, also das ist, ich finde es immer, man könnte es mit so einem Naturstrand an der Ostsee vergleichen. Kleine, also, nein, nicht kleine, faustgroße, mindestens faustgroße Korallenstücken im Sand, ne, aber rundgeschliffen und es sieht schön aus. Man hat davor eine türkise Lagune. Es gibt allerdings auch die andere Seite, wo das Wasser nicht so schön klar ist. Das muss man sagen, finde ich. Das darf man ruhig sagen. Ja, die Kante der Lagune ist sehr, sehr flach. Ja, sehr flach. Über Ebbe ist es sehr schwierig zu schwimmen. Zu baden, ja. Aber es ist da und es ist, wenn man weiß, wo man hin muss, wo man hin könnte. Und das Interessante fand ich noch an der Ecke, was man uns erzählt hat. Man sieht dort an dem Strand riesige quadratische Betonklötze im Wasser. Zwei ganz große. Das sind eine Art Fundamente, riesige Fundamente, so vielleicht fünf mal fünf Meter groß. Mit einem Loch in der Mitte und da sieht man so metallische Stücken, Reste draus gucken. Und versteckt in den Büschen ist noch ein Fundament von einem Haus. Also so sieht es zumindest aus. Das ist ein Bunker. Genau, wir haben erfahren, dass es ein Bunker ist, dieses Häuschen. Und dass diese beiden Plattformen mal Kanonen drauf hatten. Also Geschützplattformen waren im Zweiten Weltkrieg, die diese Insel da oder diesen Kanal eigentlich bewachen sollten. Weil wir sind dann auch wieder an der... Also auch die Engländer waren das natürlich, die hier waren. Die hatten hier ihre Posten im Aduier verteilt, um ihre Stellung hier zu schützen. Vor den Japanern. Vor den Japanern wurde hier geschützt. Also das hat man uns noch gesagt. Ja, also wen das geschichtlich interessiert, was hier passiert ist, Es gibt auch bei YouTube ein paar schicke Movies von ein paar Documentaries, also kleine Dokumentationen von den Briten hier. Müsst ihr einfach mal suchen, British und Ado. Da gibt es ein paar schicke kleine Filme, dass ihr so einen Eindruck davon kriegt, auch gut kommentiert. Das ist kein Problem, euch da einen Eindruck zu verschaffen, worüber wir reden. Das ist alles verschwunden, das ist nicht mehr da. Aber man sieht halt immer noch so ein paar Überbleibsel davon, so wie man hier auf dieser Insel im Speziellen halt noch viele der Gebäude sieht, wie wir euch das schon mal in dem anderen Podcast geschildert haben. Tja und hier der Flughafen ist total chillig und wir sind irgendwie wie lange waren wir jetzt im Auto jetzt ist vor allem friedlich geworden das Wetter wir sind jetzt seit über zwei Monaten auf dem Malediven und jetzt erst wir waren erst vor knapp einer Woche hier an derselben Stelle und da war es noch total windig und da war es auch hier im Griff relativ bewegt und Und seit Januar hat hier der Wind ganz doll geblasen und jetzt wird es aber immer besser. Und so ist der typische maledivische März, der ist tatsächlich der windstillste Monat und das beste Wetter zum Reisen auf See. Natürlich auch sehr, sehr heiß. Wenig Wind bedeutet, dass es warm ist und dass es sehr, sehr heiß ist. Haben wir jetzt die letzten zwei Tage auch schon immer mehr mitbekommen. Ich finde auch, man spürt das hier unten, wo man noch näher am Äquator ist als in Maler Gegend, spürt man es fast noch doller. Aber es ist trotzdem traumhaft schön. Wir werden das austesten und ja heute wieder in Maler. Genau, wir werden sehen. Vielleicht ist es auch bloß der nachgelassene Wind. Aber im Moment sitzen wir an einer Stelle, die ist unter einer Palme und der Meere und Palmen. Der Sand unter unseren Füßen ist kühl. Genau, auch die Brise ist kühl. Ja, eine Brise haben wir trotzdem. Der Wind hat zwar so nachgelassen, aber die Brise ist immer noch da. Ja, auf der Windseite ist das fast grundsätzlich so. Man kriegt immer eine leichte Brise auf den Malediven. Das ist das Angenehme, dass es hier immer Luftbewegung gibt. Und nur in den tatsächlich großen Inseln, wo der Wind nicht durchblasen kann. Die windabgewandten Seiten sind dann heiß und sind auch relativ unbewegt, dann vom Wasser her. Aber wir sind jetzt zur windhohe Wandenseite und das ist ganz chillig. Und hier ist auch das Restaurant, das Flughafen-Restaurant gleich in der Nähe. Schon etwas hochpreisiger. Das haben wir damals testen wollen. Aber wenn man hier so rausguckt aus dem Meer, im ersten Moment hätte ich so gedacht, ach, wie gern würde ich jetzt hier reinspringen. Ja, das ist so das typische Malediven-Feeling. Man sieht eine ganz ruhige Lagune mit Korallenstöcken drin. Was, wie viele? Alles, und man sieht die Riffkante. Eigentlich ist total einladend, dass man sagt, ich will jetzt gerne mal in die Riffkante, will gerne mal schnorcheln gehen. Und ganz easy, Wasserlevel ist auch ganz toll gerade. Ja, also wir müssen sagen, noch abschließend vielleicht zum Addo-Atoll. Es ist ein sehr besonderes Atoll, wenn man was erleben will. Ja, wenn man die Malediven von einer neuen Seite kennenlernen möchte. Überhaupt von der Seite erleben will, dass man sie entdecken will, dass man die Möglichkeit hat, hier zu entdecken. Ihr seid nicht eingefärbt auf Inseln, ihr habt die Freiheit, euch nach A und B zu bewegen mit kleinen Scootern, Rollern, Mopeds, wie wir auch immer sagen. Wir sagen immer Mopeds, wenn man sagt in Englisch, sagen sie Scooter, das haben heute die Slowaken auch gesagt. Den haben wir ja noch einorganisiert. Oder Cycle sagt man es eigentlich. Die mal lieber sagen Cycle, genau. Und ja, die Welt im Addu ist die Reise wert und wir kennen auch einige aus den Foren bei uns und aus den Gruppen, die oft das Addu schwören und immer wieder hierhin zurückkommen wir können euch das nur empfehlen wenn ihr regelmäßig auf den Malediven unterwegs seid, wenn ihr tauchen gehen wollt wenn ihr was erleben wollt, wenn ihr historische Städten von den Malediven sehen wollt und das Stückchen Geschichte Oder Naturpark, sowas in der Richtung erleben wollt. Genau, der Naturpark in Hittadu. Und hier ist Natur pur auf jeden Fall. Sehr nette Menschen, sehr gebildete Menschen. Hier spricht fast jeder auch Englisch. Hier ist jeder freundlich, geht auf euch zu und hilft euch, ist hilfsbereit. Wir hatten nicht das Gefühl, dass die Menschen sehr monetär eingestellt sind, also uns das Geld aus der Tasche gucken wollten. Und wir hatten nie den Eindruck, dass jemand uns geholfen hat und dafür auch eine Gegenleistung erwartet hat, gerade in Geldform. Wie man das gerade in der Hauptstadt und in Hauptstadtnähe ganz häufig merkt. In Mali wird man ja mittlerweile schon angesprochen, dass man zu Restaurants gebracht werden soll oder ob man eine Exkursion macht. Das nimmt schon Sri Lankesische Züge an. Also ist nicht angenehm und von daher ist es hier ist alles friedlich die haben hier eine andere Einstellung und wir hoffen dass das noch recht lange so bleibt und deswegen empfehlen wir euch fahrt ins Addo wenn ihr die Malediven erleben wollt und wir stehen euch mit Rat und Tat zur Seite ihr wisst über unsere über unseren Service Bescheid und denkt daran dass man dieses Addo im speziellen super mit Sri Lanka kombinieren kann. So spart man sich den Inlandsflug, weil man direkt von Colombo hier runterkommen kann. Genau, Flughafen haben wir im Hintergrund. Dann kommt von Colombo direkt hier an. Ist innerhalb von, ja, man braucht nicht mehr, man muss nicht mehr mehr Boot fahren, kommt in Gästhäuser, man kommt nach Heretere, das, was auch relativ preiswert ist, recht schnell. Das Speedboot ist keine 20 Minuten gefahren heute. Man bewegt sich nur im Atoll. Das heißt, die See ist auch relativ ruhig. Also die ist eher ruhig, da könnt ihr davon ausgehen, die ist sehr, sehr ruhig. Und es wird ein neues Ressort noch gebaut, es wird ja noch ein Ressort gebaut. Das ist das Ressort, was jetzt im Bau ist, was wohl auch budgetmäßig eröffnet wird. Dann gibt es hier das Ressort, was wir auf der Flughafeninsel selber haben, das Equator Village. Und ansonsten gibt es hier genügend Gästehäuser auf allen Inseln, ob nur mit der Straße verbunden oder eben dort, wo wir jetzt gerade hergekommen sind auf Hulhumeedhoo Home Stays kriegt ihr, ihr könnt gucken bei Airbnb immer mal wieder und wer sich nicht sicher ist über Angebote und sich rückversichern will, ob das in Ordnung ist und ihr vielleicht keinen Kontakt zu den Besitzern habt oder euch unsicher seid über die Kosten oder so fragt uns, wenn wir intensiver für euch unterwegs sein sollen müssen wir euch dazu was in Rechnung stellen, das ist so keiner arbeitet mehr für umsonst Im Rahmen unserer Inselberatung machen wir das gerne für euch. Ansonsten für kurze Fragen auch gerne in unserer Facebook-Gruppe, in den Malediven Geheimtipps. Wir haben... Immer wieder der Hinweis auf unseren Instagram-Account. Und in der Hinsicht müssen wir euch noch, wenn wir jetzt gerade über Instagram sagen, wir haben zwei Instagram-Accounts. Einen, den ich ja pflege, das sind einmal die Inselnauten.de, den Instagram-Account, wo wir, wenn wir auf dem Maldiven sind, ganz viel Storys machen. Wir haben einen zweiten Instagram-Account für unser Chorre-Doktor-Projekt, für das wir nämlich jetzt unterwegs sein werden. In den nächsten fast zweieinhalb Wochen, die wir jetzt noch vor uns haben, sind wir für das Chorre-Doktor-Projekt unterwegs. Und wer da wissen will, was wir da so auf dem Maldiven bewegen, der folgt uns am besten auch auf dem Profil auf chorre-doktors.org Org. Nee, Chorall Doctors. Der Instagram-Account heißt Chorall Doctors. Genau. Chorall Doctors, genau. Ganz einfach. Wie die Chorallen-Doktoren. Nur in Englisch. Doch, schön, dass ihr mit dabei wart. Wir sind ein bisschen träge. Wir sind heute Morgen nicht so ganz in die Kuschen gekommen. Von daher, aber ihr wart mit dabei. Im Hintergrund spielt schon unsere schöne Abgesang. Das kann ich mir gerade vorstellen, wie ich den einmische. Und wir freuen uns, wenn ihr beim nächsten Podcast wieder dabei seid. Wir sind Yami und Toddy, die Insenauten. Wir wünschen euch frohe Weihnachten, schöne Ostern und wann immer ihr den Podcast hört. Macht's gut und tschüss. Tschüss.

Y & T
Wer wir sind

Yami & Toddy

Hinter den Inselnauten stecken wir zwei. Seit fast 30 Jahren sind wir auf den Malediven unterwegs, über 130 Inseln haben wir selbst besucht. Wir teilen echtes Wissen aus erster Hand statt Hochglanzversprechen, weil die schönste Reise die ist, die wirklich zu dir passt.

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